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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Frühe Hilfen Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen In der Reihe Kompakt veröffentlicht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen die Ergebnisse der Evaluation des Modellprojektes Frühstart die einen guten Einblick in die Arbeit der Familienhebammen gibt Beschreibung Familienhebammen nehmen in Netzwerken Frühe Hilfen eine wichtige Schnittstelle zwischen Gesundheitssystem und Jugendhilfe ein Die vorliegende Studie zeichnet sich zum einen dadurch aus dass eine sehr hohe Anzahl Familien für die Teilnahme an der Untersuchung gewonnen werden konnte Zum anderen wurden über umfangreiche qualitative Untersuchungen gehaltvolle Zusatzinformationen generiert die einen guten Einblick in die Arbeit der Familienhebammen und ihre Rolle als Helferinnen und Lotsinnen geben Die Ergebnisse der Studie belegen die zentrale Bedeutung der Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen und trugen dazu bei dass der Einsatz von Familienhebammen heute ein Förderschwerpunkt der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000131 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Gertrud M Ayerle Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2012 ISBN 978 3 942816 28 1 Preis kostenlos Bestellen Download Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen zurück Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Frühe Hilfen Wirkungsevaluation Keiner fällt durchs Netz Ein Modellprojekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen In der Publikation wird über die Wirkungsevaluation des Familienhebammenprojekts Keiner fällt durchs Netz berichtet Die Studie zeichnet sich durch ein anspruchsvolles Forschungsdesign aus Beschreibung Der Forschungsgruppe ist es gelungen eine sehr hohe Anzahl an Probandinnen für die Teilnahme an der Studie zu gewinnen und die Mütter und Kinder über den gesamten Untersuchungszeitraum bis zum ersten Geburtstag des Kindes immer wieder zu ihren Erfahrungen mit der Elternrolle zu ihrer Beziehung zum Kind und zur kindlichen Entwicklung zu befragen Auf diesem Weg konnten wertvolle Erkenntnisse über die Wirksamkeit der Unterstützung durch Familienhebammen aber auch über Möglichkeiten der Weiterentwicklung des Hilfeansatzes gewonnen werden Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000132 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Ilona Renner Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2012 ISBN 978 3 942816 27 4 Preis kostenlos Bestellen Download Wirkungsevaluation Keiner fällt durchs Netz Ein Modellprojekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zurück Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen im Erfolgsfalle ein Vielfaches an Folgekosten einsparen können Beschreibung In den vergangenen Jahren sind vielerorts Programme und Projekte zur Verbesserung des Kinderschutzes entstanden in denen die Vernetzung und Kooperation zwischen Gesundheits und Jugendhilfe gestärkt und Angebote für junge Familien ausgebaut wurden Gleichwohl werden präventive niedrigschwellige Angebote gegenüber den Pflichtaufgaben in der Kinder und Jugendhilfe faktisch immer noch als nachrangig behandelt insbesondere bei prekärer kommunaler Haushaltslage Die vorliegende Expertise zeigt wie verhängnisvoll diese Finanzierungspraxis für die betroffenen Individuen und die Gesellschaft insgesamt sein kann Die Studie enthält zunächst eine Kostenanalyse Früher Hilfen die im Rahmen des Projekts Guter Start ins Kinderleben erstellt wurde Dem Ergebnis werden die Kosten gegenübergestellt die entstehen können wenn ein Kind von Vernachlässigung und oder Misshandlung betroffen ist Die Studie zeigt dass durch Frühe Hilfen Folgekosten einer Kindeswohlgefährdung vermieden werden können Die erzielten Befunde der Studie sprechen für einen entschiedenen Paradigmenwechsel in den Finanzierungsstrukturen von Gesundheitswesen und Jugendhilfe Das derzeitige Wissen und der Forschungsstand in diesem Bereich verweisen bereits heute darauf dass Frühe Hilfen als eine sinnvoll angelegte Zukunftsinvestition für die betroffenen Kinder und für die Gesellschaft insgesamt begriffen werden müssen Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000122 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen

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  • Bundesgesundheitsblatt Nr. 10/2010: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Institut für Urbanistik im Auftrag des NZFH durchgeführt und läuft seit Juli 2008 Ziel der vorgestellten Untersuchung ist die Erfassung und Beschreibung des Entwicklungsstandes kommunaler Systeme Früher Hilfen in der Bundesrepublik Deutschland So gut wie alle teilnehmenden Jugendämter und eine große Mehrheit der teilnehmenden Gesundheitsämter geben an den Auf und Ausbau Früher Hilfen aktiv voranzutreiben die meisten sind dabei auch Teil eines ressortübergreifenden Netzwerks Vertraglich gesicherte verpflichtende Kooperationen sind jedoch entsprechend den gesetzlichen Vorgaben weitgehend auf das System Jugendhilfe beschränkt Die Untersuchungsergebnisse machen den Optimierungsbedarf deutlich A Sann D Landua Systeme Frühe Hilfen Gemeinsam geht s besser pdf 876 KB A Sann D Landua in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 10 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Risikoscreening als systematischer Zugang zu Frühen Hilfen Ein gangbarer Weg Heinz Kindler Nationales Zentrum Frühe Hilfen Verfahren des Risikoscreenings verfolgen das Ziel unter Bedingungen von Freiwilligkeit möglichst systematisch Familien zu identifizieren die von intensiveren Angeboten Früher Hilfe in besonderer Weise profitieren können Entsprechende Screeningverfahren können sich auf eine Reihe internationaler Längsschnittstudien zu Vorhersagefaktoren früher Gefährdung stützen In Deutschland befinden sich entsprechende Verfahren noch in der Entwicklung bzw wissenschaftlichen Prüfung auch wenn erste Praxiserfahrungen im Rahmen von Modellversuchen positiv ausgefallen sind Der Beitrag kommt zu dem Ergebnis dass Screeningverfahren im Bereich Früher Hilfen einen gangbaren Weg darzustellen sofern Stigmatisierungseffekte vermieden werden können und teilnehmende Familien auch über die Verhinderung von Gefährdung hinaus profitieren H Kindler Risikoscreening als systematischer Zugang zu Frühen Hilfen Ein gangbarer Weg pdf 724 KB H Kindler in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 10 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Kinderschutz und Frühe Hilfen aus Sicht der Kinder und Jugendmedizin Ute Thyen Universitätsklinikum Lübeck Klinik für Kinder und Jugendmedizin Wissenschaftlicher Beirat im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen Im Gesundheits Sozial wie auch Bildungswesen werden zunehmend Forderungen nach präventiven Strategien artikuliert die der Verbesserung des Schutzes von

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/forschung/bundesgesundheitsblatt-nr-102010/ (2016-02-15)
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  • Bundesgesundheitsblatt Nr. 11/2010: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Zentrum frühe Hilfen in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 11 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Modellprojekt FrühStart Evaluation der Familienhebammen in Sachsen Anhalt Gertrud M Ayerle Christiane Luderer Johann Behrens Leitung Modellprojekt FrühStart Das Praxis Projekt Familienhebammen in Sachsen Anhalt wurde einer mehrdimensionalen Evaluation unterzogen um sowohl die subjektive Perspektive der Mütter als auch die Vernetzung der Akteure des Gesundheitsund Sozialbereichs zu erfassen Aufgrund der Qualifizierung der Familienhebammen und der Betreuung hoch belasteter Familien verstärkte sich die Zusammenarbeit der Familienhebammen mit Akteuren des Sozialbereichs Neben der Familienhebamme und dem Jugendamt spielen die Schwangerschaftsberatungsstellen als Gate Keeper eine wichtige Rolle Ausschlaggebend für eine konstruktive Zusammenarbeit ist Vertrauen das sich aus Klientenorientierung Verfügbarkeit und anwaltschaftlichem Engagement der Familienhebammen speist G M Ayerle et al Modellprojekt FrühStart Evaluation der Familienhebammen in Sachsen Anhalt pdf 0 9 MB Ayerle G M et al Leitung Modellprojekt FrühStart in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 11 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Elterliche Feinfühligkeit bei Müttern und Vätern mit psychosozialen Belastungen Andreas Eickhorst Manfred Cierpka Projektleitung Modellprojekt Keiner Fällt durchs Netz Die vorgestellte Studie untersucht die Feinfühligkeit von Müttern und Vätern belasteter Familien im Umgang mit Säuglingen die am Präventionsprojekt Keiner fällt durchs Netz teilnehmen Im Ergebnis kann ein Zusammenhang zwischen den mütterlichen und väterlichen Feinfühligkeitswerten sowie eine Korrelation der mütterlichen nicht jedoch der väterlichen Feinfühligkeit mit der familiären Belastung aufgezeigt werden Darüber hinaus bestehen zwischen den Eltern deutliche Unterschiede im Kohärenzgefühl Der CARE Index erweist sich in diesem Zusammenhang als ein angemessenes Instrument für die Beantwortung vorliegender Fragestellung im Rahmen der Frühen Hilfen sowie für die Einbeziehung von Vätern in Studien zur Feinfühligkeit A Eickhorst M Cierpka et al Elterliche Feinfühligkeit bei Müttern und Vätern mit psychosozialen Belastungen pdf 0 9 MB Eickhorst A Cierpka M Projektleitung Modellprojekt Keiner Fällt durchs Netz et al in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 11 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Präventionsziel Kindergesundheit im Rahmen des Modellprojektes Pro Kind Tanja Jungmann Projektleitung Modellprojekt Pro Kind Im Rahmen einer randomisierten Kontrollgruppenstudie wird die Effektivität des Hausbesuchsprogramms Pro Kind überprüft 755 multipel risikobelastete Erstgebärende wurden bis Ende 2009 akquiriert und einer von zwei Untersuchungsgruppen zugewiesen Die Teilnehmerinnen können die Regelversorgung in Anspruch nehmen Frauen in der Treatmentgruppe erhalten darüber hinaus über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren regelmäßig Hausbesuche von Familienbegleiterinnen Primäre Projektziele der Begleitung sind die Verbesserung des mütterlichen Gesundheitsverhaltens bereits in der Schwangerschaft und die Geburt eines gesunden Kindes Langfristig soll die kindliche Gesundheit und Entwicklung verbessert werden Die Ergebnisse werden hinsichtlich methodischer und praktischer Aspekte kritisch diskutiert T Jungmann et al Präventionsziel Kindergesundheit im Rahmen des Modellprojektes Pro Kind pdf 853 KB Jungmann T Projektleitung Modellprojekt Pro Kind et al in Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Nr 11 2010 Springer Medizinverlag Verlag 2010 Erste Ergebnisse zur Wirksamkeit Früher Hilfen aus dem STEEP Praxisforschungsprojekt WiEge Gerhard Suess Projektleitung Modellprojekt Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEPTM u a Vorläufige Ergebnisse aus dem bindungsbasierten STEEP Praxisforschungsprojekt WiEge werden präsentiert Im Rahmen einer längsschnittlich angelegten multizentrischen Interventionsstudie entwickelten signifikant mehr junge hoch belastete Mütter im zweijährigen STEEP Programm sichere Bindungsbeziehungen zu ihren

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/forschung/bundesgesundheitsblatt-nr-112010/ (2016-02-15)
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  • Dossiers des Deutschen Jugendinstituts (DJI): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für die Betroffenen gehören deshalb zu den größten familienpolitischen Herausforderungen Das aktuelle DJI Top Thema widmet sich der Familienpolitik als Instrument der Armutsprävention und bekämpfung DJI OnlineThema 2014 06 Das Recht auf den Platz Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren auf dem Prüfstand Auf seiner Themenseite Nr 2014 06 widmet sich das Deutsche Jugendinstitut DJI dem Thema Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren Seit gut zehn Monaten haben Eltern in Deutschland ein Anrecht auf einen Platz für ihre Kleinkinder in einer Kita oder bei einer Tagesmutter Die befürchtete Klagewelle ist zwar ausgeblieben Dennoch gibt es einzelne folgenreiche Urteile besonders mit Blick auf Kostenerstattungen sowie die Vergleichbarkeit von Einrichtungen und Tagespflege Auf jeden Fall ist aufgrund der veränderten Rechtslage ein Ruck durch die kommunalen Reihen gegangen DJI OnlineThema 2014 01 Traumziel Deutschland Kinder auf der Flucht Der erste Online Schwerpunkt des Deutschen Jugendinstituts DJI in 2014 beschäftigt sich mit dem Thema Kinder auf der Flucht Die Zahl Kinder und Jugendlichen die mit ihren Familien in Deutschland aus unterschiedlichen Gründen Zuflucht suchen wächst rasant Für die Fachkräfte ist es oft schwierig den zum Teil schwer traumatisierten Kindern im familiären Umfeld Hilfe zukommen zu lassen Ziel ist es das Augenmerk auf die Lebenssituation dieser jungen Menschen zu lenken und Hilfemöglichkeiten aufzuzeigen DJI Online Thema 2013 03 Kindertagespflege auf dem Prüfstand Auf seiner Themenseite Nr 2013 03 widmet sich das Deutsche Jugendinstitut DJI dem Schwerpunktthema Kindertagespflege Darin stellt es u a einen erfreulichen Anstieg des Qualifikationsniveaus der Tagespflege fest Der Anteil der gering qualifizierten Kräfte ist von zwei Dritteln 2006 auf heute ein Drittel gesunken Das DJI führt dies nicht zuletzt auf das in der Breite zur Fortbildung genutzte DJI Curriculum Qualifizierung in der Kindertagespflege zurück DJI Online Thema 2012 08 AID A Befunde zur Lebenssituation alleinerziehender Mütter DJI Online Thema 2012 08 AID

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  • Wirkungsforschung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frühe Hilfen bei Eltern und Kindern Wirkung entfalten wurden vom NZFH seit 2007 mehrere Evaluationsstudien gefördert Inzwischen liegen dazu zahlreiche Erkenntnisse vor Deutlich werden aber auch die Forschungslücken Noch ist wenig bekannt über die Nachhaltigkeit von Effekten Im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen soll deshalb zum Beispiel geprüft werden inwieweit Eltern und Kinder weiter von der frühen Unterstützung durch Familienhebammen profitieren wenn die Kinder bereits im Kindergartenalter sind und was sie brauchen damit ihre Entwicklung weiter positiv verläuft In den NZFH Evaluationsstudien finden sich Hinweise darauf dass dieses Angebote zwar bei den Familien hoch akzeptiert sind aber in ihren Wirkungen noch verbessert werden können Diesen Hinweisen folgend soll untersucht werden inwieweit eine stärkere Integration von Methoden zur Förderung der Eltern Kind Interaktion in das fachliche Repertoire der Familienhebammen zu verbesserten Effekten bei den Kindern und Eltern beiträgt und welche Settings hierfür besonders geeignet sind Modellprojekte in den Ländern Seit 2007 wurden die verschiedenen Ansätze der Modellprojekte Früher Hilfen wissenschaftlich begleitet Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist die Begleitforschung vielerorts noch nicht abgeschlossen Dennoch können bereits erste Ergebnisse zu zentralen Fragestellungen im Kontext Früher Hilfen berichtet werden mehr Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen In der Reihe Kompakt veröffentlicht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen die Ergebnisse der Evaluation des Modellprojektes Frühstart die einen guten Einblick in die Arbeit der Familienhebammen gibt mehr Wirkungsevaluation Keiner fällt durchs Netz Ein Modellprojekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen In der Publikation wird über die Wirkungsevaluation des Familienhebammenprojekts Keiner fällt durchs Netz berichtet Die Studie zeichnet sich durch ein anspruchsvolles Forschungsdesign aus mehr Modellprojekte in den Ländern Um Frühe Hilfen als wirksame und präventive Unterstützungsangebote dauerhaft einzurichten sind wissenschaftliche Erkenntnisse von großer Bedeutung Daher wurden im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme in den Ländern Modellprojekte gefördert um Erfahrung und Wissen über

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  • Dokumentation: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für das spätere Leben belegen Im Rahmen dieser Tagung hielt Prof Dr Manfred Cierpka seine Abschiedsvorlesung zum Thema Psychosoziale Prävention mehr Gemeinsam Verantwortung tragen Interprofessionelle Qualitätszirkel als Instrument in den Frühen Hilfen Dokumentation zur Tagung Das NZFH hat in Baden Württemberg aus Mitteln die vom BMFSFJ für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung gestellt wurden ein mehrstufiges Modellprojekt gefördert das eine tragfähige Struktur zur flächendeckenden Vernetzung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit der Kinder und Jugendhilfe entwickelt und erprobt Das zentrale Instrument in diesem Vernetzungsprozess waren interprofessionelle Qualitätszirkel Auf der Tagung die am 26 11 2014 in Berlin statt fand wurden sowohl Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt als auch die Frage nach der weiteren Dissemination des Konzepts diskutiert mehr Dokumentation der überregionalen Netzwerkekonferenz Frühe Hilfen am 18 06 2012 in Hannover Unter dem Motto Voneinander Lernen veranstaltete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales Frauen Familie Gesundheit und Integration und dem Niedersächsischen Landesamt für Soziales Jugend und Familie die ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Frühe Hilfen Die Ergebnisse der Konferenz werden hier vorgestellt mehr Guter Start ins Leben Tagungsdokumentation Schnittstellen und Abgrenzungen Früher Hilfen waren das Thema einer Fachtagung des Sozialdienstes Katholischer Frauen SKF die am 07 12 2012 in Köln stattfand Die Vorträge befassten sich mit den Aufgaben und Wirkungen Früher Hilfen sowie ihrer rechtlichen und fachlichen Verortung Der Tagungsband gibt eine Zusammenfassung der Vorträge und dokumentiert die wichtigsten Ergebnisse der Podiumsdiskussion mehr Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Die Frage was Frühe Hilfen im Hinblick auf das Problemfeld Häusliche Gewalt leisten können und sollen war Gegenstand einer Tagung die das NZFH gemeinsam mit dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK und der Frauenhauskoordinierung Frankfurt im Oktober 2009 Die Tagungsdokumentation fasst die Ergebnisse der Tagung zusammen mehr Weitere Tagungsdokumentationen Dokumentation ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz Mülheim an der Ruhr pdf 6 7 MB

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