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  • Jubiläumsveranstaltung in München: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Wir über uns Träger Deutsches Jugendinstitut DJI Jubiläumsveranstaltung in München 50 Jahre Deutsches Jugendinstitut Jubiläumsveranstaltung in München Am 26 Juni 2013 wurde gefeiert zusammen mit 450 Gästen mit DJI Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Förderern und Kooperationspartnern DJI Direktor Prof Dr Thomas Rauschenbach dankte allen die mit ihrem Engagement zur Profilierung des Instituts beigetragen haben Regina Kraushaar Leiterin der Abteilung Kinder und Jugend im Bundesfamilienministerium würdigte das DJI in ihrer Ansprache als wichtigen Impulsgeber für die wissenschaftliche Erforschung und politische Gestaltung des Landes Links zum Thema Jubiläumsveranstaltung des DJI zum 50 jährigen Bestehen in München Am 26 Juni 2013 fand in München die Jubiläumsveranstaltung des Deutschen Jugendinstituts DJI statt Im Online Angebot des DJI ist dazu eine Fotodokumentation eingestellt Jubiläumsveranstaltung des DJI Fotodokumentation Fotodokumentation der Jubiläumsveranstaltung zum 50 jährigen Bestehen des DJI Pressemitteilung des Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend zur Jubiläumsveranstaltung des DJI Anlässlich der Jubiläumsfeier zum 50 jährigen Bestehen des DJI hat das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend einen Pressetext zur Arbeit und Struktur des DJI herausgegeben Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Deutsches Jugendinstitut DJI Beirat

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  • DJI in Stichworten: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Deutschland relevant sind und leistet wichtige Beiträge zur wissenschaftlichen Erforschung und politischen Gestaltung des Landes Aus Anlass des Jubiläums 50 Jahre Deutsches Jugendinstitut am 26 Juni 2013 hat das DJI auf seiner Internetseite anhand ausgewählter Begriffe seine Forschungs und Wirkungsgeschichte beleuchtet Unter anderem werden detaillierte Informationen zu folgenden Stichworten angeboten Benachteiligung Vorgestellt werden Forschungsprojekte und Surveys des DJI zu den Ursachen sozialer Benachteiligung wie Armut Behinderung Migrationshintergrund und regionale Rahmenbedingungen Darüber hinaus werden verschiedene Formen der Benachteiligung diskutiert etwa im Hinblick auf Bildungschancen gesundheitliche Chancengleichheit und die Gleichbehandlung von Männern und Frauen Recherchedatum 01 09 2015 Bildung Frühförderung frühkindliche Bildung und Spracherwerb sowie aufsuchende Hilfen für Familien in belastenden Lebenslagen sind nur einige der Forschungsthemen des DJI im Bereich Bildung Vorgestellt wird unter anderem die Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte WIFF in deren Rahmen das DJI für die fachliche Konzeption und Umsetzung von Aus und Weiterbildungsmaßnahmen zuständig ist Recherchedatum 02 09 2015 Familie Der Wandel familialer Lebensformen präventive Hilfen für Familien die Förderung von Elternkompetenzen Kindeswohlgefährdung und Pflegekinderhilfe sind die Themen der Forschungsaktivitäten des DJI im Bereich Familie Recherchedatum 01 09 2015 Jugendhilfe Unter diesem Stichwort gibt das DJI einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung der Kinder und Jugendhilfe und berichtet von seinen Forschungsaktivitäten und seinem politischen Engagement in diesem Feld Recherchedatum 01 09 2015 Kindheit Das DJI hat sich dem Thema Kindheit mit einer Reihe von Forschungsprojekten und Stellungnahmen gewidmet Die Kindheitsforschung nimmt unter anderem die Lebenslagen von Kindern Bildungsprozesse und Formen von Benachteiligung in den Blick Weitere Forschungsprojekte betreffen Kinderbetreuung und Kinderrechte Darüber hinaus wird das Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung vorgestellt das im DJI angesiedelt ist uns sich insbesondere mit den Themen Kindeswohlgefährdung und Kinderschutz befasst Recherchedatum 01 09 2015 Kinderbetreuung Unter diesem Stichwort finden sich Analysen und Empfehlungen vor allem zum qualitativen und quantitativen Ausbau der Betreuung von Kindern

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Prävention Der Begriff Prävention lat praevenire zuvorkommen verhüten synonym auch Vorbeugung Verhütung oder Prophylaxe genannt ist die Vermeidung von Krankheiten oder Schädigungen durch vorbeugende Maßnahmen und folgt damit einer Logik der Reduktion von Risiken und Belastungsfaktoren Verschiedene Formen von Prävention beziehen sich auf unterschiedliche Zeit oder Ansatzpunkte Zudem findet Prävention in der Medizin oder Psychologie bezeichnet Handlungen die vorausblickend körperliche bzw psychische Störungen und deren Folgen verhindern und minimieren sollen Primäre Prävention soll das Auftreten einer Krankheit oder einer psychischen Störung verhindern während sekundäre Prävention auf deren möglichst frühzeitiges Erkennen und Bekämpfen abzielt Tertiäre Prävention minimiert die Folgen einer bereits manifesten körperlichen oder psychischen Störung und die Gesundheitsförderung beabsichtigt die ganzheitliche Förderung von Gesundheit durch die Stärkung allgemeiner Ressourcen Auch in der Sozialen Arbeit versucht man präventiv unerwünschte Entwicklungen zu vermeiden noch bevor sie entstehen In der primären Prävention sollen einerseits Personen durch Aufklärung Anleitung und Beratung dazu befähigt werden ihr Verhalten selbst zu regulieren andererseits Lebensbedingungen verbessert werden um ungünstigen Entwicklungen vorzubeugen Sekundäre Prävention umfasst Maßnahmen wie Beratung Behandlung und Betreuung um erste Anzeichen von abweichendem Verhalten möglichst früh erkennen und ihm entgegenwirken zu können Das Ziel von tertiär präventiven Maßnahmen ist die Besserung und gegebenenfalls Resozialisierung von Personen die bereits gegen verbindliche Verhaltensnormen verstoßen haben Im Hinblick auf Frühe Hilfen erscheint folgende Unterscheidung hilfreich Universelle und primärpräventive Maßnahmen richten sich prinzipiell an alle Familien unabhängig von bereits bestehenden Belastungen und wollen Ursachen für das Auftreten von Problemen vermeiden Spezifische und sekundärpräventive Angebote zielen auf das möglichst frühzeitige Erkennen von Risiken und wollen das Auftreten von Belastungen verhindern oder

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Glossar Glossar alle Einträge 0 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Qualität Qualität beschreibt das Ausmaß in dem bestimmte Dienstleistungen Produkte oder Arbeitsabläufe vorab festgelegten Anforderungen genügen d h inwieweit die erwartete und die tatsächlich erbrachte Leistung übereinstimmen Es gibt demnach kein objektives Maß für Qualität Im Kontext Netzwerkkoordination ist also zunächst festzulegen welchen Erfordernissen beispielsweise die Zusammenarbeit im Netzwerk oder auch Angebote und Maßnahmen genügen sollen Dimensionen zur Erfassung und Beschreibung von Qualität sind Strukturqualität im Sinne von Ressourcen und Bedingungen Prozessqualität mit Blick auf die Gestaltung und Umsetzung der Arbeit Ergebnisqualität im Hinblick auf die Wirkungen und den Nutzen der Bemühungen und Konzeptqualität als Ausdruck von Orientierungen und Haltungen Serviceangebote des NZFH Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar

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  • Rechtliche Rahmenbedingungen zu Frühen Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    den für die Frühen Hilfen maßgeblichen Gesetzen zählen unter anderem das Bundeskinderschutzgesetz die Sozialgesetzbücher und landesgesetzliche Bestimmungen Die entsprechenden Gesetzestexte sind hier nachzulesen UN Kinderrechtskonvention und Grundgesetz Bürgerliches Gesetzbuch Fünftes Sozialgesetzbuch SGB V Achtes Sozialgesetzbuch SGBV III Neuntes Sozialgesetzbuch SGB IX Schwangerschaftskonfliktgesetz SchKG Strafgesetzbuch StGB Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG Kernstück des Bundeskinderschutzgesetzes BKiSchG ist das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG Darüber hinaus umfasst das BKiSchG Änderungen an diversen bestehenden

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/rechtliche-grundlagen/rechtliche-rahmenbedingungen-zu-fruehen-hilfen/ (2016-02-15)
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  • Beschlüsse der Ministerkonferenzen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Beschlüsse der Ministerkonferenzen Beschlüsse der Ministerkonferenzen Auf diesen Seiten werden Beschlüsse verschiedener Ministerkonferenzen dokumentiert die als Grundlage für den Auf und Ausbau Früher Hilfen und für die Weiterentwicklung des Kinderschutzes von Bedeutung sind Beschluss der Jugend und Familienministerkonferenz JFMK 2014 Beschluss der Jugend und Familienministerkonferenz JFMK 2013 Beschluss der Jugend und Familienministerkonferenz JFMK 2012 Beschluss der Jugend und Familienministerkonferenz JFMK 2010 Beschluss der Jugend und Familienministerkonferenz JFMK 2009 Beschluss der Jugendministerkonferenz JMK 2006 Beschluss der Jugendministerkonferenz JMK 2005 Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz MPK 2008 Auszug aus dem Ergebnisprotokoll der Konferenz der Regierungschefs der Länder am 12 Juni 2008 in Berlin mehr Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz MPK 2007 Nachfolgend eine Dokumentation des Ergebnisprotokolls der Konferenz der Regierungschefs der Länder vom 19 Dezember 2007 in Berlin zum Tagesordnungspunkt 1 10 Kinderschutz mehr Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz GMK 2014 Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz GMK 2013 Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz GMK 2010 Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz GMK 2009 Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz GMK 2008 Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz MPK 2007 Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Rechtliche Rahmenbedingungen zu Frühen Hilfen Landesgesetzliche Regelungen Beschlüsse der Ministerkonferenzen Sonstige Beschlüsse und Hintergründe Forschung Praxis Modellprojekte

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  • Sonstige Beschlüsse und Hintergründe: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frühe Förderung für gefährdete Kinder Prävention durch Frühförderung ist eine der Grundlagen für die Arbeit des NZFH Wir zitieren den Text im Wortlaut mehr Auszug aus dem Koalitionsvertrag 2009 Wachstum Bildung Zusammenhalt Die Vorsitzenden von CDU CSU und FDP Angela Merkel Horst Seehofer und Guido Westerwelle haben am 26 Oktober 2009 in Berlin den gemeinsamen Koalitionsvertrag Wachstum Bildung Zusammenhalt unterzeichnet Die Aufgaben des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH beschreibt die neue Bundesregierung im Kapitel Sozialer Fortschritt Wir dokumentieren den Auszug im Wortlaut mehr Bekanntmachung Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme Das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend gab im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme die Förderung von Modellprojekten sowie deren wissenschaftlicher Begleitung und Wirkungsevaluation bekannt Wir dokumentieren den Bekanntmachungstext mehr Eckpunktepapier Starke Netze für Kinder und Eltern knüpfen In Umsetzung des Auftrages aus der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder vom 19 Dezember 2007 zum Beschlusspunkt 1 Starke Netze für Kinder und Eltern knüpfen haben Bund und Länder in Zusammenarbeit mit Kommunen und mit Unterstützung des NZFH Vorschläge für vernetzte Strukturen und regelhafte soziale Frühwarnsysteme und Fördersysteme entwickelt mehr Weiterentwicklung der Kinder und Jugendhilfe Im Achten Buch

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/rechtliche-grundlagen/sonstige-beschluesse-und-hintergruende/ (2016-02-15)
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  • Evaluation: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    am besten erreicht werden Diesen und weiteren Fragen geht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen in Befragungen der Jugend und Gesundheitsämter in Deutschland nach Der Stand des Auf und Ausbaus Früher Hilfen in den Kommunen Die zentralen Ergebnisse der im Sommer 2012 durchgeführten telefonischen Befragung fast aller Jugendämter in Deutschland hat das NZFH in der Publikationsreihe KOMPAKT zusammengefasst Die Daten zeigen unter anderem dass die Jugendämter ihre Verantwortung als Steuerungsinstanz im Bereich Früher Hilfen wahrnehmen und dass der Ausbau von Netzwerken mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen und oder Kinderschutz auf einem guten Weg aber noch nicht abgeschlossen ist mehr Träger aufsuchender Angebote Früher Hilfen 95 8 Prozent der Jugendämter beteiligten sich im Sommer 2012 an einer telefonischen Befragung durch das NZFH Dabei ging es unter anderem darum zu erfahren welche Träger aufsuchende Frühe Hilfen anbieten Das Ergebnis war beeindruckend Insgesamt wurden 1 316 Träger genannt Das NZFH konnte aus den Angaben 1 400 aufsuchende Angebote identifizieren mehr Wo sehen Kommunen Entwicklungsbedarf bei den Frühen Hilfen Wie groß ist in Ihrem Jugendamtsbezirk der Entwicklungsbedarf in den drei Förderbereichen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Diese und weitere Fragen stellte Ende 2012 das NZFH in einer Online Befragung den Jugendämtern in Deutschland Knapp über die Hälfte der Jugendämter hat geantwortet Hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet zeichnet sich ab dass über 90 Prozent der Kommunen planen Mittel aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen zu beantragen mehr Publikationen zum Thema Bestandsaufnahme Frühe Hilfen Dritte Teiluntersuchung Kurzbefragung Jugendämter 2012 Elisabeth Gran Ernst Uwe Küster Alexandra Sann Köln 2012 Bestandsaufnahme zur Entwicklung der kommunalen Praxis im Bereich Früher Hilfen zweite Teiluntersuchung Hrsg Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Köln 2011 Kommunale Praxis Früher Hilfen in Deutschland Alexandra Sann Köln 2010 Weitere Evaluationen Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Gertrud M Ayerle Köln 2012 Wirkungsevaluation Keiner fällt durchs Netz Ein Modellprojekt des

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