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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Frühe Hilfen Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf U3 U6 Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt Beschreibung Der Pädiatrische Anhaltsbogen soll Ärztinnen und Ärzten zur Beurteilung psychosozialer Belastungen und der Hilfebedarfe der Eltern als Arbeitshilfe dienen Aufgrund der hierin erhobenen psychosozialen Belastungen und neben einer ausführlichen pädiatrischen Beratung können so verstärkt Frühe Hilfen von den Kinder und Jugendärztinnen und ärzten in Erwägung gezogen werden Die Publikation im DIN A4 Format umfasst 6 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000167 kostenlos bezogen werden Maximale Bestellmenge 100 Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Die Ergebnisse der Evaluation finden Sie ausführlich dargestellt in der Publikation Kindermedizin und Frühe Hilfen Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Dr Michael Barth und Prof Dr Volker Mall Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 Preis kostenlos Bestellen Download Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf U3 U6 zurück Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen Qualifizierung Transfer Kalender Sie finden die

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/paediatrischer-anhaltsbogen-zur-einschaetzung-von-psychosozialem-unterstuetzungsbedarf-u3-u6/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=a8e2af018e0caf1d7d42edbbc4eb86db (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    NZFH eine Expertengruppe damit beauftragt eine Arbeitshilfe für die Pädiatrie zu entwickeln und diese in einem umfangreichen Praxistest zu erproben Mit dem Pädiatrischen Anhaltsbogen liegt nun ein praktikables Beobachtungsraster vor das Kinder und Jugendärztinnen und ärzte bei der Einschätzung von psychosozialen Familienbelastungen und Hilfebedarf gezielt unterstützt In der Broschüre werden die Ergebnisse der Evaluation ausführlich dargestellt Beschreibung Der Pädiatrische Anhaltsbogen ist das Ergebnis einer mehrstufigen Expertenbefragung In diesem Befragungsprozess bewerteten Expertinnen und Experten mehrere einzelne psychosoziale Belastungen die sich in internationalen Längsschnittstudien potentiell negativ auf die kindliche Entwicklung ausgewirkt haben hinsichtlich ihrer Relevanz für die Praxispädiatrie Die Ergebnisse zur Evaluation des pädiatrischen Anhaltsbogens zeigen dass mithilfe dieses kategorialen Beobachtungsrasters die Kinder und Jugendärztinnen und ärzte unterschiedliche psychosoziale Belastungen bei ihren Patientenfamilien erkennen Ziel ist es dass bei den im pädiatrische Anhaltsbogen erhobenen psychosozialen Belastungen neben einer obligaten ausführlichen pädiatrischen Beratung verstärkt Frühe Hilfen von den Kinder und Jugendärztinnen und ärzten in Erwägung gezogen werden Die Publikation im DIN A5 Format umfasst 24 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000166 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Der Pädiatrische Anhaltsbogen ist online abrufbar unter www fruehehilfen de paediatrischer Anhaltsbogen Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen

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  • Gründungssymposium Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    April 2015 zu einem Symposium mit dem Thema SGB V VIII Wunsch oder Vision nach Frankfurt ein Die Veranstaltung wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen sowie von der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin e V vom Ministerium für Integration Familie Kinder Jugend und Frauen in Rheinland Pfalz und der Crespo Foundation unterstützt Das Programm sah unter anderem eine Podiumsdiskussion mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem Gesundheitswesen und der Kinder und Jugendhilfe vor Teil nahmen Dr Holger Maul Chefarzt Kath Marienkrankenhaus gGmbH Hamburg Ulrich Böttinger Amtsleiter Landratsamt Ortenaukreis Mechthild Paul Leiterin Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH und Dr Karl Josef Eßer Generalsekretär Deutsche Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin DGKJ Außerdem fanden drei parallel laufende Workshops statt in denen etablierte Modelle vorgestellt und diskutiert sowie Thesen zu jeweiligen Schnittstellen zu den Frühen Hilfen erarbeitet wurden Die Veranstaltung richtete sich an Personen oder Institutionen die sich als Aktive oder Förderer um einen systematischen Zugang zu Familien im Gesundheitssystem mit psychosozialem Unterstu tzungsbedarf bemu hen und sich um eine fachliche und organisatorische Bru cke zwischen dem Gesundheitssystem und den Fru hen Hilfen bemu hen und oder eigene Projekte am Übergang zwischen dem Gesundheitssystem und den Fru hen Hilfen betreiben Besonders wu nschenswert war

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  • 20. Kongress Armut und Gesundheit - Gesundheit gemeinsam verantworten: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Strategische Ausrichtung und Verankerung von Fru hen Hilfen in Österreich Dr Sabine Haas Marion Weigl Gesundheit Österreich GmbH Wien Abstract PDF 190 KB Folienvortrag PDF 354 KB Moderation Mechthild Paul Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Mechthild Paul im Gespräch mit Anette Steffen Annett Schmok Info Dienst für Gesundheitsförderung 1 2015 Alexandra Sann Nationales Zentrum Frühe Hilfen im Deutschen Jugendinstitut München 2 Learning Café Fru he Hilfen in der Praxis Elternschaft gemeinsam verantworten Gesund vom ersten Tag Ines Scholz pro familia Beratungsstelle Fu rstenwalde Vortrag PDF 164 KB Die Netzwerke Gesunde Kinder eine Familiengerechte Unterstu tzung im Land Brandenburg Denise Verena Ladewig ESTAruppin e V Neuruppin Armut als Risikoindikator im Babylotse Plus Screening Silvia Fisch Nurina Nazmy Charité Virchow Klinikum Berlin TIPP TAPP erste Schritte ins Leben Claudia Gerken Gesundheitsamt Bremen Moderation Annett Schmok Überregionale Koordinierungsstelle Netzwerk Gesunde Kinder Potsdam 3 Workshop Film Guter Start in die Familie Fru he Hilfen verstehen und verwirklichen Arbeiten mit dem Fortbildungsfilm und der Begleitbroschu re Einfu hrung in die Arbeit mit Film und Broschu re anschauen und nachlesen Susanne Richter Libellefilm Hansmann Richter GBR Berlin Die Bedeutung und Entwicklung der Trickfilmspots je eine Botschaft fu r 6 Kapitel Anja Hansmann Libellefilm Hansmann Richter GBR Berlin Vortrag PDF 259 KB Gespräche fu hren voneinander lernen und sich reflektieren Christiane Pru ßmann Verbund Willkommensbesuche Lu beck Vortrag PDF 238 KB Moderation Jörg Backes Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln 4 Fachforum Kooperationen im Bereich Früher Hilfen Multiprofessionelle Kooperationen mit Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitswesens im Kontext Früher Hilfen Ein Forschungsbericht Dr Claudia Buschhorn Universität Münster Dr Silke Karsunky LWL Landesjugendamt Westfalen Münster Folienvortrag PDF 420 KB Kooperationen von SkF Ortsvereinen in Frühen Hilfen Folgerungen aus den Forschungsergebnissen für die Praxis vor Ort Bettina Prothmann Sozialdienst katholischer Frauen SkF Gesamtverein e V Dortmund Folienvortrag PDF 417 KB Netzwerk Frühe Hilfen des Bezirkes Berlin Pankow Claudia Rublack Jugendamt Pankow Berlin Moderation Andreas Gerts Wortraum Berlin Till Hoffmann Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Freitag 06 03 2015 5 Fachforum Kultursensible Zugänge in den Frühen Hilfen Unterschätzt oder überbetont Ergebnisse zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten hinsichtlich psychosozialer Belastungen von Familien mit Migrationshintergrund versus Familien ohne Migrationshintergrund aus dem Sozialen Frühwarnsystem Franka Metzner Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf Vortrag PDF 233 KB Modellprojekt ERSTE SCHRITTE Hand in Hand Migrantinnen und ihre Kleinkinder erreichen und begleiten Korinna Fritzemeyer Vivantes Klinikum Neukölln Berlin Vortrag PDF 1 3 MB Gesunder Start ins Leben interkulturell Eine Initiative der Gesundheitskonferenz Gelsenkirchen Emilia Liebers Angelika Rasseck Stadt Gelsenkirchen Moderation Jörg Backes Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln PD Dr Erika Sievers Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf 6 Fachforum Vernetzung rund um die Geburt Fru he Kooperation zwischen den Systemen Gesundheitswesen und Jugendhilfe Von Beginn an zusammen Fru he Hilfen des Kindergesundheitshauses e V am Perinatalzentrum Vivantes Klinikum Neukölln Annett Kalbèr Thomas Ku hn Kindergesundheitshaus e V Berlin Die Arbeit

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/20-kongress-armut-und-gesundheit-gesundheit-gemeinsam-verantworten/ (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Der Beitrag der Arbeitsgruppe AG Qualifizierung des NZFH Beirates beschreibt Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen von Berufsgruppen die in ihrem professionellen Kontext mit Familien und deren Kleinkindern zusammenarbeiten Die Empfehlungen sind als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort und Weiterbildungen gedacht Beschreibung Ziel der interprofessionell zusammengesetzten AG Qualifizierung war es in einem gemeinsamen Arbeitsprozess Wissensbestände Fertigkeiten Sozial und Selbstkompetenzen sowie Begriffe der Berufsgruppen zu klären die mit Anbietern der Frühen Hilfen zusammenwirken Die AG Mitglieder brachten ihre jeweils unterschiedliche professionelle Haltung Professions und Organisationslogik sowie spezifische Termini ein Die erarbeiteten Empfehlungen sind als Anregung zu verstehen wie Fort und Weiterbildungen interprofessionell gestaltet werden und Kooperationen unter den beteiligten Berufsgruppen angebahnt werden können Die Publikation im DIN A5 Format umfasst 14 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000165 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Verantwortlich für den Inhalt Michaela Herchenhan Sprecherin der Arbeitsgruppe Qualifizierung des Beirats des NZFH Vertreterin der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie Beratung und Familientherapie DGSF Arbeitsgruppe Qualifizierung Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2014 ISBN 978 3 942816 57 1 Preis kostenlos Bestellen Download Empfehlungen zu Basiskompetenzen in den Frühen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/empfehlungen-zu-basiskompetenzen-in-den-fruehen-hilfen-beitrag-des-nzfh-beirats/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=414f0dcdc6e9d66666cd1d464f4346a6 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    NZFH Tagungsdokumentationen Veranstaltungskalender Newsletter Presse Kontakt Glossar Nachrichten Materialien Login Frühe Hilfen Hier online lesen Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen Die Handreichung soll Beraterinnen und Berater in Schwangerschaftsberatungsstellen bei ihrer Arbeit in kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen unterstützen Das NZFH hat die Publikation in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e V erstellt Beschreibung Die Beiträge aus Praxis und Wissenschaft bieten umfassende Informationen zu Qualifizierungsbedarfen rechtlichen Rahmenbedingungen Schnittstellen der Frühen Hilfen zum Kinderschutz u v m Die Handreichung gibt darüber hinaus Anstoß zur Reflexion von Rollenverständnissen in der Schwangerschaftsberatung Komprimierte gut verständliche Beiträge liefern ein thematisch breit gefächertes Hintergrundwissen Zentrale Gesetzestexte sind im Anhang zusammengefasst Die Publikation im DIN A4 Format umfasst 120 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000158 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Zielgruppe Fachkräfte der Frühen Hilfen insbesondere Fachkräfte die in Schwangerschaftsberatungsstellen tätig sind Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e V Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2014 ISBN 978 3 942816 54 0 Preis kostenlos Bestellen Download Handreichung Schwangerschaftsberatungsstellen in Netzwerken Frühe Hilfen Online ansehen zurück Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/handreichung-schwangerschaftsberatungsstellen-in-netzwerken-fruehe-hilfen/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=7deeaeaf0833fcf04966a67f93b9eb81 (2016-02-15)
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  • NEST-Material in der Mongolei: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zuständig sind Hier arbeiten insgesamt 192 Ärzte Krankenschwestern Sozialarbeiterinnen u a Diese Zentren sind von der Bevölkerung akzeptiert und werden aufgesucht um grundlegende Gesundheitsdienste z B Impfungen oder auch Gesundheitserziehung in Anspruch zu nehmen Es bietet sich also sehr an die neuen Hilfen hier zu verankern und zu schauen inwiefern sie in das bestehende Angebot zu integrieren sind Dazu ist der Hintergrund dass der mongolische Kooperationspartner Dr Ulambayar Badarch Arzt und Leiter der Abteilung Öffentliche Gesundheit am Gesundheitszentrum Chingeltei in Ulaanbaatar auch für die Familiengesundheitszentren zuständig ist Neben den Frühen Hilfen die vor Ort nicht so benannt sind ist er vor allem mit allgemeiner Gesundheitsvorsorge für Familien befasst wie z B Impfprogrammen Ernährungsberatung für Mutter und Kind und Hygienekampagnen Umsetzung des Programms a Die Vorbereitung Um zu klären wie es gelingen kann die für Deutschland entwickelten Programme vor Ort passend und akzeptabel einzusetzen so dass die Familien sie annehmen und davon profitieren können waren mehrere Schritte notwendig vorbereitende Recherchen vor Ort Ermittlung des Hilfebedarfs Auswahl der geeigneten Programmkomponenten Auswahl der jeweils geeigneten Fachkräfte Als Vorbereitung wurden zunächst den Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern sowie Krankenschwestern in den Khoroos bereits bekannte Familien mit Babys und Kleinkindern im Gerviertel des Chingeltei Distrikts besucht um einen Einblick in ihre Situation zu bekommen Mit einigen der Familien konnten in der Folge dann Interviews und Gruppendiskussionen zum Thema Rolle der Mutter des Vaters und der Familie geführt werden Weitere Interviewpartner waren neben unserem Projektpartner die am Krankenhaus des Gesundheitszentrums Chingeltei tätigen Krankenschwestern Hebammen Ärzte und Ärztinnen einerseits zu Themen von Schwangerschaft Geburt nachgeburtlicher Betreuung und dem heutigen Unterstützungsbedarf junger Familien in der Mongolei und andererseits zu den Möglichkeiten der strukturellen Verortung regelmäßiger Angebote der Frühen Hilfen Ein wesentliches Ergebnis dieser Gespräche war die geplanten Angebote auf zwei Gruppen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verteilen Eine Gruppe die über möglichst viele Fachkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Früher Hilfen verfügt bietet Elternkurse oder vergleichbare Einheiten mit dem Kurs Das Baby verstehen an Die andere Gruppe die bessere und flexiblere Möglichkeiten hat die Familien direkt zuhause aufzusuchen leistet zugehende Hilfen und verwendet dabei die NEST Materialien Beide Gruppen sollten örtlich in den Familiengesundheitszentren direkt in den Jurtenvierteln angesiedelt sein Eine Reihe von Müttern und auch einige Väter erklärten sich auch für kurze Videoaufnahmen von sich im Kontakt mit dem Baby bereit So konnte erstes Material gesammelt werden das gut zum Vergleich mit entsprechenden Aufnahmen deutscher Familien herangezogen werden kann Schließlich wurde noch Kontakt zu möglichen weiteren Unterstützern und Kooperationspartnern in Ulaanbaatar aufgenommen so etwa zur Staatlichen Universität für eine Mitarbeit an der Evaluation des Projekts und zur Hilfsorganisation World Vision die in der Mongolei sehr aktiv ist für eine mögliche Förderung weiterer Trainings und Supervisionen Beide Kontakte verliefen erfolgreich so dass inzwischen sowohl die Universität als auch World Vision zu den Partnern bzw Unterstützern zählen b Die Trainings Im März und April 2014 fanden dann in einem knapp zweiwöchigen Aufenthalt in Ulaanbaatar durch Prof Hennige und Dr Eickhorst die Trainings statt wie geplant für zwei Gruppen Folgende Gruppen die bereits

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  • 19. Kongress Armut und Gesundheit: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Nachhaltigkeit in den Frühen Hilfen Mehr als eine Kosten Nutzen Rechnung Vortrag 1 Von der Idee der Sozialen Prävention zur kommunalen Sozialstrategie Dr Ronny Wölbing Prognos AG Europäisches Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung Berlin Vortrag PDF 68 KB Vortrag 2 Frühe Hilfen für Eltern und Kinder in besonderen Belastungssituationen Nachhaltige Gesundheitsförderung von Anfang an Ullrich Böttinger Landratsamt Ortenaukreis Offenburg Vortrag PDF 540 KB Moderation Jörg Backes Till Hoffmann Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Freitag 14 03 2014 4 Workshop Qualitätsentwicklung und sicherung bei kommunalen Strategien für gesundes Aufwachsen Drei Ansätze Vortrag 1 Qualitätsrahmen zum Auf und Ausbau der Präventionskette rund um die Geburt als Baustein der Frühen Hilfen in Marzahn Hellersdorf Kerstin Moncorps Erika Schwarz Bezirksamt Marzahn Hellersdorf Berlin Vortrag PDF 252 KB Vortrag 2 Entwicklung einer webbasierten Datenbank zur Angebots und Bedarfsanalyse gesundheitsfördernder Leistungen als ein Instrument des Qualitätsmanagements Vera Bethge Hannes Rehfeldt Bezirksamt Neukölln Berlin Vortrag PDF 120 KB Vortrag 3 Gesundheitsindikatoren als Werkzeug der Qualitätssicherung Der Braunschweiger Weg zum Aufbau von Präventionsketten Rainer Schubert Gesundheitsamt Braunschweig Vortrag PDF 2 1 MB Moderation Andrea Möllmann Bardak Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Berlin Annett Schmok überregionale Koordinierungsstelle Netzwerk Gesunde Kinder Brandenburg 5 Workshop Frühe Hilfen und Kinderrechte Vortrag 1 Partizipation ist der beste Kinderschutz auch bei Frühen Hilfen Prof Dr Manfred Liebel Freie Universität Berlin Vortrag PDF 211 KB Vortrag 2 Frühe Hilfen und kinderärztliche Vorsorge Was wünschen sozial belastete Eltern Prof Dr Nicola Wolf Kühn Prof Dr Raimund Geene Hochschule Magdeburg Stendal Denise Mikoleit Steffi Wolf KinderStärken e V Stendal Vortrag PDF 317 KB 6 Workshop Ressourcen Belastungen und Hilfebedarf junger Familien Konzepte und erste Ergebnisse aus der Forschung Vortrag 1 Ressourcen Belastungen und Hilfebedarf junger Familien aus Sicht der Familienhebammen Ergebnisse einer Online Erhebung Diana Hammes Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Vortrag PDF 596 KB Vortrag 2 Was bedeutet Partizipation in belasteten Familien Edith Jung FD Jugend und Soziales Kreis Offenbach Vortrag PDF 240 KB Vortrag 3 Ressourcen Belastungen und Hilfebedarf in Dortmund und Duisburg Erste Ergebnisse zweier Pilotstudien Dr Christian Brand Dr Andreas Eickhorst Nationales Zentrum Frühe Hilfen im Deutschen Jugendinstitut München Dr Anna Neumann Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Vortrag PDF 746 KB Moderation Ulrike v Haldenwang Hebamme Familienhebamme Berlin Ilona Renner Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln 7 Fachforum Frühe Hilfen professionell gestalten durch Interdisziplinarität und Kompetenzorientierung Vortrag 1 Kooperationen mit dem Gesundheitswesen im Bereich Früher Hilfen Dr Claudia Buschhorn Westfälische Wilhelms Universität Münster Elke Ihrlich Sozialdienst katholischer Frauen e V Berlin Vortrag C Buschhorn PDF 326 KB Vortrag E Ihrlich PDF 363 KB Vortrag 2 Kompetenzorientierung in den Frühen Hilfen das Kompetenzprofil für Netzwerkkoordinierende des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Till Hoffmann Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln Melanie Mengel Nationales Zentrum Frühe Hilfen im Deutschen Jugendinstitut München Vortrag PDF 340 KB Moderation Prof Dr Eva Luber ehem Hochschule Magdeburg Stendal Jennifer Jaque Rodney Hebamme Familienhebamme Netzwerkkoordinatorin Mülheim

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