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  • Aktuelles: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Stillzeit Das Bundesministerium für Gesundheit BMG förderte seit März 2011 verschiedene Präventionsprojekte zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit Seit Juni 2015 liegen die Ergebnisse der zweiten Förderphase und der Evaluation des gesamten Förderschwerpunkts auf der Internetseite des BMG vor mehr Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf U3 U6 Der Pädiatrische Anhaltsbogen wurde im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen von einer Expertengruppe entwickelt und in einem umfangreichen Praxistest erprobt mehr Kindermedizin und Frühe Hilfen Entwicklung und Evaluation des Pädiatrischen Anhaltsbogens Für eine engere Vernetzung von Pädiatrie und Frühen Hilfen bedarf es der drei Schritte Erkennen Besprechen Vermitteln Bezogen auf dieses Trias hat das NZFH eine Expertengruppe damit beauftragt eine Arbeitshilfe für die Pädiatrie zu entwickeln und diese in einem umfangreichen Praxistest zu erproben Mit dem Pädiatrischen Anhaltsbogen liegt nun ein praktikables Beobachtungsraster vor das Kinder und Jugendärztinnen und ärzte bei der Einschätzung von psychosozialen Familienbelastungen und Hilfebedarf gezielt unterstützt In der Broschüre werden die Ergebnisse der Evaluation ausführlich dargestellt mehr Symposium SGB V VIII Wunsch oder Vision Die Initiatoren der BAG Gesundheit und Frühe Hilfen luden am 27 April 2015 zu einem Symposium mit dem Thema SGB V VIII Wunsch oder Vision nach Frankfurt ein Die Veranstaltung wurde vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen sowie von der Deutschen Gesellschaft für Kinder und Jugendmedizin e V vom Ministerium für Integration Familie Kinder Jugend und Frauen in Rheinland Pfalz und der Crespo Foundation unterstützt mehr Kongress Armut und Gesundheit Vorträge zum Themenschwerpunkt Frühe Hilfen Unter dem Motto Gesundheit gemeinsam verantworten findet vom 05 bis 06 März 2015 der 20 Kongress Armut und Gesundheit an der TU Berlin statt Seit zwei Jahrzehnten setzt der größte deutsche Public Health Kongress Armut und Gesundheit Akzente in der Diskussion um ungleiche Gesundheitschancen Der Kongress ist eine Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft Politik und Praxis Themen der Gesundheitsförderung und Prävention insbesondere bei Menschen in sozial belasteten Lebenslagen stehen im Fokus mehr Jahresrückblick 2014 Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ in 2014 auf den Weg gebracht wurde Das Jahresende gibt Anlass allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute Zusammenarbeit zu danken mehr Gemeinsam Verantwortung tragen Interprofessionelle Qualitätszirkel als Instrument in den Frühen Hilfen Dokumentation zur Tagung Das NZFH hat in Baden Württemberg aus Mitteln die vom BMFSFJ für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung gestellt wurden ein mehrstufiges Modellprojekt gefördert das eine tragfähige Struktur zur flächendeckenden Vernetzung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit der Kinder und Jugendhilfe entwickelt und erprobt Das zentrale Instrument in diesem Vernetzungsprozess waren interprofessionelle Qualitätszirkel Auf der Tagung die am 26 11 2014 in Berlin statt fand wurden sowohl Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt als auch die Frage nach der weiteren Dissemination des Konzepts diskutiert mehr Empfehlungen zu Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Der Beitrag der Arbeitsgruppe AG Qualifizierung des NZFH Beirates beschreibt Basiskompetenzen in den Frühen Hilfen von Berufsgruppen

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  • Was sind Frühe Hilfen?: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren mit einem Schwerpunkt auf der Altersgruppe der 0 bis 3 Jährigen Sie zielen darauf ab Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen Frühe Hilfen insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Beziehungs und Erziehungskompetenz von werdenden Müttern und Vätern leisten Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz Förderung und Teilhabe Frühe Hilfen umfassen vielfältige sowohl allgemeine als auch spezifische aufeinander bezogene und einander ergänzende Angebote und Maßnahmen Grundlegend sind Angebote die sich an alle werdenden Eltern mit ihren Kindern im Sinne der Gesundheitsförderung richten universelle primäre Prävention Darüber hinaus wenden sich Frühe Hilfen insbesondere an Familien in Problemlagen selektive sekundäre Prävention Frühe Hilfen tragen in der Arbeit mit den Familien dazu bei dass Risiken für das Wohl und die Entwicklung des Kindes frühzeitig wahrgenommen und reduziert werden Wenn die Hilfen nicht ausreichen eine Gefährdung des Kindeswohls abzuwenden sorgen Frühe Hilfen dafür dass weitere Maßnahmen zum Schutz des Kindes ergriffen werden Frühe Hilfen basieren vor allem auf multiprofessioneller Kooperation beziehen aber auch bürgerschaftliches Engagement und die Stärkung sozialer Netzwerke von Familien mit ein Zentral für die praktische Umsetzung Früher Hilfen ist deshalb eine enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerschaftsberatung des Gesundheitswesens der interdisziplinären Frühförderung der Kinder und Jugendhilfe und weiterer sozialer Dienste Frühe Hilfen haben dabei sowohl das Ziel die flächendeckende Versorgung von Familien mit bedarfsgerechten Unterstützungsangeboten voranzutreiben als auch die Qualität der Versorgung zu verbessern Die Begriffsbestimmung wurde auf der 4 Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats des NZFH am 26 06 2009 in Berlin verabschiedet Sie wurde von ihm gemeinsam mit dem NZFH erarbeitet und mit dem Fachbeirat des NZFH besprochen Die Begriffsbestimmung spiegelt den derzeitigen

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  • Rechtliche Grundlagen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    dazu grundlegende Vereinbarungen aus den Koalitionsverträgen 2005 und 2009 Beschlüsse verschiedener Ministerkonferenzen und weitere rechtliche Grundlagen die auf diesen Seiten zusammengestellt sind Rechtliche Rahmenbedingungen zu Frühen Hilfen Zu den für die Frühen Hilfen maßgeblichen Gesetzen zählen unter anderem das Bundeskinderschutzgesetz die Sozialgesetzbücher und landesgesetzliche Bestimmungen Die entsprechenden Gesetzestexte sind hier nachzulesen mehr Landesgesetzliche Regelungen Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend legt das beim Deutschen Jugendinstitut DJI angesiedelte Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK eine Synopse vor die die landesgesetzlichen Regelungen zum Kinderschutz in den einzelnen Bundesländern analysiert mehr Beschlüsse der Ministerkonferenzen Auf diesen Seiten werden Beschlüsse verschiedener Ministerkonferenzen dokumentiert die als Grundlage für den Auf und Ausbau Früher Hilfen und für die Weiterentwicklung des Kinderschutzes von Bedeutung sind mehr Sonstige Beschlüsse und Hintergründe In den Koalitionsverträgen 2005 und 2009 und anderen Dokumenten finden sich wichtige Vereinbarungen und Grundsatzpositionen die für die Arbeit des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen relevant sind mehr Rechtliche Grundlagen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen sollen die bereits bestehenden Aktivitäten von Ländern und Kommunen zur Etablierung verbindlicher Netzwerke Frühe Hilfen und zur Einbindung von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen ergänzt werden Grundlage der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist das Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG Teil dieses Gesetzes

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  • Forschung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Kleinkinder sind besonders gefährdet weil sie auf die zuverlässige Versorgung durch Erwachsene und auf deren kontinuierliche Fürsorge angewiesen sind mehr Verantwortungsgemeinschaften in den Frühen Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Die Arbeitsgruppe AG Kooperation und Vernetzung des NZFH will mit dem vorliegenden Papier eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen mit Fokus auf die sozialrechtlichen Bezugssysteme anregen mehr Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen am Beispiel der Evaluation des Projektes Frühe Hilfen in der Caritas Die vorliegende Publikation der Reihe Kompakt beschäftigt sich mit dem Praxisprojekt Frühe Hilfen in der Caritas in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren Sie geht der Frage nach ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert mehr Bestandsaufnahmen zur kommunalen Praxis Früher Hilfen In Deutschland gibt es bereits vielfältige spezifische Hilfeangebote für Schwangere und für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in belastenden Lebenslagen In Befragungen der Jugend und Gesundheitsämter geht das Nationale Zentrum Frühe Hilfen der Frage nach inwieweit diese Hilfeangebote aufeinander abgestimmt und in Netzwerke Früher Hilfen eingebunden sind mehr Weitere aktuelle Forschungsergebnisse Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Gertrud M Ayerle Köln 2012 Wirkungsevaluation Keiner fällt durchs Netz Ein Modellprojekt des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Ilona Renner Köln 2012 Kosten und Nutzen Früher Hilfen Uta Meier Gräwe Inga Wagenknecht Köln 2011 Bundesgesundheitsblatt Nr 10 2010 Frühe Hilfen zum gesunden Aufwachsen von Kindern sind das Thema des Hefts Nr 10 2010 der Monatszeitschrift Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Im Heft sind unter anderem Beiträge zu Risikoscreenings sowie Zugangswegen Früher Hilfen erschienen mehr Bundesgesundheitsblatt Nr 11 2010 Im Heft Nr 11 2010 der Monatszeitschrift Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz befassen sich unter dem Titel Frühe Hilfen zum gesunden Aufwachsen von Kindern die Autorinnen und Autoren unter anderem mit

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  • Praxis: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Glossar Nachrichten Materialien Login Frühe Hilfen Praxis Unterstützung für die Praxis Mit dem Informationsangebot in dieser Rubrik bieten wir insbesondere Akteuren und Akteurinnen der Frühen Hilfen fachlich fundierte Unterstützung für die Praxis Veröffentlichungen des NZFH zum Themenbereich der Frühen Hilfen stehen zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung und können in den meisten Fällen direkt kostenlos bestellt werden Materialien für Fachkräfte Früher Hilfen In dieser Rubrik stellen wir ausgewählte Publikationen vor die Fachkräften ein solides theoretisches Fundament für die fachliche Praxis geben Hintergrundinformationen zu spezifischen familiären Belastungen finden sich hier ebenso wie konkrete Handlungsanleitungen für das berufliche Handeln mehr Broschüren und Online Angebote für Eltern Qualitätsgesicherte Informationsmaterialien für Eltern können eine sinnvolle Ergänzung zu persönlichen Gesprächen mit Fachkräften Früher Hilfen sein In dieser Rubrik stellen wir eine Auswahl an Informationsangeboten für Eltern vor die Fachkräfte im Rahmen der Beratung und Betreuung empfehlen können mehr Beratungsnahe Online Angebote Es gibt in Deutschland ein breit gefächertes Angebot an Beratungsleistungen in den Bereichen der Kinder Jugend und Familienhilfe Viele Fachgesellschaften und Organisationen bieten auf ihren Internetseiten die Möglichkeit gezielt nach Beratungsstellen zu suchen oder direkt Kontakt zu Expertinnen und Experten aufzunehmen mehr Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Materialien für

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  • Modellprojekte Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    fachlich begleitet und evaluiert Die Ergebnisse sind unter anderem in die Ausgestaltung der Bundesinitiative Frühe Hilfen eingeflossen Baden Württemberg Bayern Rheinland Pfalz Thüringen Guter Start ins Kinderleben Praxisprojekt Guter Start ins Kinderleben Wissenschaftliches Begleitprojekt Niedersachsen Familienhebammen im Landkreis Osnabrück Praxisprojekt Familienhebammen Frühe Unterstützung frühe Stärkung Wissenschaftliches Begleitprojekt Sachsen Anhalt Familienhebammem im Land Sachsen Anhalt Praxisprojekt Frühstart Familienhebammem im Land Sachsen Anhalt Wissenschaftliches Begleitprojekt Brandenburg Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Praxisprojekt Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Wissenschaftliches Begleitprojekt Hamburg Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Praxisprojekt Wie Elternschaft gelingt WIEGE STEEP Wissenschaftliches Begleitprojekt Nordrhein Westfalen Schleswig Holstein Soziale Frühwarnsysteme in NRW und Schutzengel für Schleswig Holstein Praxisprojekt Evaluation Früher Hilfen und Sozialer Frühwarnsysteme in NRW und Schleswig Holstein Wissenschaftliches Begleitprojekt Hessen Saarland Baden Württemberg Keiner fällt durchs Netz KFDN Praxisprojekt Frühe Intervention für Familien PFIFF Wissenschaftliches Begleitprojekt Niedersachsen Bremen Sachsen Pro Kind Praxisprojekt Pro Kind Wissenschaftliches Begleitprojekt Berlin Netzwerk Kinderschutz als Soziales Frühwarnsystem in Berlin Mitte Praxisprojekt Evaluation und Coaching zum Sozialen Frühwarnsystem in Berlin Mitte Wissenschaftliches Begleitprojekt Babylotse plus Charité Berlin Praxisprojekt Babylotse plus Charité Berlin Wissenschaftliches Begleitprojekt Mecklenburg Vorpommern Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Praxisprojekt Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Wissenschaftliches Begleitprojekt Wissenschaftliche Begleitung der Modellprojekte Alle vom NZFH geförderten Modellprojekte wurden umfassend evaluiert Die Untersuchungsschwerpunkte und Forschungsdesigns im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung der einzelnen Projekte werden hier vorgestellt mehr Ergebnisse aus den Modellprojekten Ergebnisse aus der Evaluation der vom NZFH geförderten Modellprojekte wurden in verschiedenen Publikationen veröffentlicht Neben einer zusammenfassenden Ergebnisdarstellung über alle Modellprojekte gibt es inzwischen Publikationen zu Detailergebnissen einzelner Projekte sowie Handreichungen die im Zusammenhang mit Modellprojekten entstanden sind mehr Frühe Hilfen Aktuelles Was sind Frühe Hilfen Rechtliche Grundlagen Forschung Praxis Modellprojekte Frühe Hilfen Pro Kind Niedersachsen Bremen Sachsen Chancen für Kinder psychisch kranker und oder suchtbelasteter Eltern Mecklenburg

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  • Qualifizierung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und interdisziplinäres Lernen ermöglichen sind die Ziele der Aktivitäten des NZFH im Bereich Qualifizierung und Professionalisierung in den Frühen Hilfen An der Umsetzung der Frühen Hilfen und des präventiven Kinderschutzes sind Mitarbeitende unterschiedlicher Professionen Medizin Sozialpädagogik Geburtshilfe Schwangerschaftsberatung Psychologie etc beteiligt Der Erfolg der Arbeit ist zentral davon abhängig inwieweit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterschiedlichen Professionen qualifiziert sind Das NZFH unterstützt Qualifizierungsinitiativen in unterschiedlichen Disziplinen bzw Berufsfeldern zu Frühen Hilfen entwickelt Kompetenzprofile für die verschiedenen Professionen in den Frühen Hilfen ermittelt mit Bezug auf die Kompetenzprofile den Bedarf an Schulung der verschiedenen Professionen zu Frühe Hilfen generiert Qualifizierungsbedarfe für die Mitarbeitenden in den Frühen Hilfen durch die Befassung mit problematischen Fallverläufen entwickelt eine Auswahl von kompetenzorientierten Modulen und evaluiert diese wertet interdisziplinär angelegte Qualifizierungsmaßnahmen aus erarbeitet Empfehlungen für die Entwicklung von interdisziplinären Qualifizierungsangeboten entwickelt Dossiers mit Beschreibungen zum Selbsterlernen von Kompetenzen verfolgt Professionalisierungsdebatten im Feld der Frühen Hilfen und wertet diese aus Die Arbeit des NZFH im Projektbereich Qualifizierung und Professionalisierung wird fachlich begleitet von der AG Qualifizierung des Beirats des NZFH Weitere Informationen Arbeitsgruppe Qualifizierung Kompetenzprofile Kompetenzprofile beschreiben welches Wissen und welche Fertigkeiten Fachkräfte zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen Sie bieten Orientierung für alle die mit Qualifizierung im

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  • Transfer: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    den Frühen Hilfen vor Ort Erprobte Ansätze zum Beispiel aus den Modellprojekten sollen als Orientierung zum Ausbau und der fachlichen Weiterentwicklung der Frühen Hilfen dienen Das NZFH führt zu verschiedenen Themen Workshops Kongresse und Tagungen durch um die eigenen gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen Aber auch die Erfahrungen und die Entwicklungen vor Ort tauschen Fachkräfte in diesen Veranstaltungen miteinander aus wie beispielsweise auf der Veranstaltungsreihe ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz voneinander lernen Sie ermöglichte es fachübergreifend Ideen und Wissen über gute Praxisbeispiele zu teilen Neben dem Wissenstransfer durch Tagungsformate stellt der Bereich Transfer durch das internetbasierte Angebot der Kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen ein weiteres Instrument zur Verfügung Die Plattform ermöglicht einen bundesweiten Austausch indem die Praxis unter anderem erprobte Arbeitsinstrumente zur Verfügung stellt Eckpunktepapiere zu verschiedenen Arbeitsbereichen im Kontext Früher Hilfen wie die Erziehungs oder die Schwangerenberatung sowie die Frühförderung dienen den Praktikerinnen und Praktikern zur Standortbestimmung Dem NZFH ist eine partizipative Entwicklung dieser Materialien wichtig und es bezieht relevante Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft Fachverbänden und Praxis zum jeweiligen Thema intensiv mit ein Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen bieten ein Forum für den fachlichen Austausch und die Vernetzung von Vertragsärztinnen und ärzten Psychotherapeutinnen und therapeuten sowie der Kinder und Jugendhilfe Ziel ist es Familien mit Unterstützungsbedarf frühzeitig passgenaue Hilfen durch die koordinierte Zusammenarbeit beider Systeme anzubieten Im Rahmen eines Modellprojekts haben das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH und die Kassenärztliche Vereinigung Baden Württemberg KVBW interprofessionelle Qualitätszirkel erfolgreich etabliert und erprobt 2015 wurde das Projekt beim großen Präventionspreis des Landes Baden Württemberg ausgezeichnet Das Qualitätszirkelmodell soll fortan allen Kassenärztlichen Vereinigungen bundesweit zur Verfügung stehen mehr Arbeitsgruppe Kooperation und Vernetzung Die AG Kooperation und Vernetzung im Beirat des NZFH möchte durch Erarbeitung von Bedingungen guter Vernetzung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen leisten mehr NZFH Tagungsdokumentationen Regelmäßig veranstaltet das

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