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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    präsentiert Daten Analysen und Ausblicke aus überregionalen Studien zur aktuellen Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen in Deutschland Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz und Versorgungsforschung des NZFH vorgestellt die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen im Bereich Frühe Hilfen sowie der Schnittstelle zu den Hilfen zur Erziehung und zum intervenierenden Kinderschutz Beschreibung Der Datenreport Frühe Hilfen 2015 liefert ausgewählte Befunde aus den vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH aber auch von anderen Forscherinnen und Forschern durchgeführten Studien zur Entwicklung und Ausgestaltung von Frühen Hilfen sowie Auswertungen der amtlichen Kinder und Jugendhilfestatistik mit dem Fokus auf Familien mit Säuglingen und Kleinkindern Unter anderem werden Ergebnisse aus der Prävalenz und Versorgungsforschung des NZFH vorgestellt die durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen angestoßen wurde Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der Kooperation von Kinder und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen im Bereich Frühe Hilfen sowie der Schnittstelle zu den Hilfen zur Erziehung und zum intervenierenden Kinderschutz Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH und Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut e V DJI und TU Dortmund Arbeitsstelle Kinder und Jugendhilfestatistik AKJSTAT Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 ISBN 978 3 942816 75

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/datenreport-fruehe-hilfen-ausgabe-2015/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=80bb28be5ac5bcf6ad4d91939321581e (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen Beitrag des NZFH Beirats Die Arbeitsgruppe AG Kooperation und Vernetzung des NZFH will mit dem vorliegenden Papier eine fachpolitische Diskussion um die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen mit Fokus auf die sozialrechtlichen Bezugssysteme anregen Beschreibung Frühe Hilfen werden von verschiedenen Akteurinnen und Akteuren aus den unterschiedlichen Sozialsystemen vorgehalten Sie beruhen auf der Grundidee dass Unterstützungsangebote und Hilfen für Familien mit kleinen Kindern dann am besten die Bedarfe der Familien treffen wenn sie koordiniert und vernetzt sind In Netzwerken Frühe Hilfen bilden die Fachkräfte Verantwortungsgemeinschaften zur Erfüllung dieser Aufgabe In der praktischen Arbeit machen sie allerdings die Erfahrung dass es noch Regelungsbedarfe gibt um die Zusammenarbeit im Sinne der Frühen Hilfen zu ermöglichen Die Arbeitsgruppe Kooperation und Vernetzung des Beirats des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH hat sich mit diesen Regelungslücken und bedarfen zur verbesserten Gestaltung von System Schnittstellen auseinandergesetzt Der Fokus liegt dabei auf bundes und landessozialgesetzlichen Regelungen Die AG legt mit diesem Papier Begründungen vor die sich aus fachlicher Sicht ergeben und die fachpolitische Diskussion in den verschiedenen Zusammenhängen unterstützen sollen Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 ISBN 978 3 942816 73 1 Preis kostenlos Bestellen Download Verantwortungsgemeinschaften in den Frühen Hilfen

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  • "Tagung "Stellt die frühe Kindheit Weichen?": Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für Prof Dr med Manfred Cierpka Das Zentrum für Psychosoziale Medizin bedankt sich bei seinem Vorstandsmitglied v l n r Dr Frauke Ehlers Prof Dr Sabine C Herpertz Karin Schmid Prof Dr med Manfred Cierpka Ronald Eichstädter Prof Dr med Wolfgang Herzog Gabriele François Prof Dr phil Beate Ditzen Impressionen vom Steh Empfang PD Dr rer soc Stephanie Bauer moderiert am zweiten Tag der Veranstaltung Prof Dr Gottfried Spangler Friedrich Alexander Universität Erlangen Nürnberg nimmt die Bindungsdynamik unterschiedlicher familiärer Belastung in den Blick Dr Amanda Jones Perinatal Parent Infant Mental Health Service North East London NHS Foundation Trust über Clinical interventions after Traumatizations of Infants Prof Dr Dr Gerhard Roth von der Universität Bremen gibt in seinem Beitrag Antwort auf die Frage Wie macht die Seele das Gehirn Prof Dr phil Astrid Riehl Emde moderiert den zweiten Teil des Tages Prof Dr med Ulrich T Egle Freiburg setzt sich mit Belastungen in der Kindheit und ihren Konsequenzen auseinander Prof Dr med Ute Thyen Universitätsklinikum Schleswig Holstein und Vorsitzende des NZFH Beirats referiert zur Forschung für und mit hochbelasteten Familien in Deutschland Impressionen aus dem Vortragsraum Einblicke in die umfangreichen Materialien des NZFH Eindrücke von den Gesprächen in den Pausen Prof Dr med Wolfgang Herzog würdigt die Leistungen von Prof Dr med Manfred Cierpka Achtung Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Abschiedsvorlesung von Prof Dr Manfred Cierpka zum Thema Psychosoziale Prävention Video Achtung Um das Video ansehen zu können müssen JavaScript und Flash in Ihrem Browser aktiviert sein Filmsteuerung erweitern Abspielen Pause Stop Vorspulen Zurückspulen Untertitel ausschalten Video in höherer Qualität ansehen Ton aus Ton lauter Ton leiser Please enable JavaScript Programm und Vorträge 11 00 Uhr Tagungseröffnung Prof Dr med Manfred Cierpka Ärztlicher Direktor des Instituts für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg Dr med Heidrun Thaiss Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Zum Grußwort Prof Dr med Sabine C Herpertz Geschäftsführende Direktorin des Zentrums für Psychosoziale Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg 11 30 12 20 Uhr Ist die Kindheit eine Erfindung der Neuzeit Prof Dr Dr h c Jens Halfwassen Universität Heidelberg 12 20 13 00 Uhr Sensible Entwicklungsfenster in den ersten Lebensjahren Beispiele Erklärungen Implikationen Prof Dr Sabina Pauen Universität Heidelberg Zum Vortrag 14 00 15 00 Uhr Epigenetic Mechanisms Matter in Child Development Prof Dr Dr h c Marinus H van IJzendoorn Universiteit Leiden Zum Vortrag 15 00 16 00 Uhr Auswirkungen lebensgeschichtlich früher Stresserfahrung auf Gesundheit und Krankheitsrisiko Prof Dr Sonja Entringer Charité Universitätsmedizin Berlin Zum Vortrag 16 30 17 30 Uhr Belastungs und Versorgungslagen von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern im Spiegel der deutschen Prävalenzstudie Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts Zum Vortrag 17 30 18 30 Uhr Abschiedsvorlesung Psychosoziale Prävention Prof Dr med Manfred Cierpka Zum Vortrag Einführung Prof Dr med Wolfgang Herzog Dekan der Medizinischen Fakultät des Universitätsklinikums Heidelberg

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH zu einer Tagung zum Thema Stellt die frühe Kindheit Weichen eingeladen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen aus dem In und Ausland stellten neueste Erkenntnisse vor die die besondere Bedeutung der frühen Kindheit für das spätere Leben belegen Zugleich wurden Wege zu einer Unterstützung von Eltern aufgezeigt Die Publikation dokumentiert die meisten Vorträge kurz und prägnant und gibt Hinweise auf weiterführende Literatur Beschreibung Der Tagungsbegleiter enthält Zusammenfassungen der Vorträge zu den Themen Psychosoziale Prävention Sensible Entwicklungsfenster in den ersten Lebensjahren Beispiele Erklärungen Implikationen Epigenetic Mechanismus Matter in Child Development Auswirkungen lebensgeschichtlich früher Stresserfahrung auf Gesundheit und Krankheitsrisiko Belastungs und Versorgungslagen von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern im Spiegel der deutschen Prävalenzstudie Die Entwicklung von Kindern bei unterschiedlicher familiärer Belastung Bindungsdynamik im transaktionalen Entwicklungsprozess Wie das Gehirn die Seele macht Gesundheitliche Langzeitfolgen psychischer Traumatisierung in Kindheit und Jugend Forschung für und mit hoch belasteten Familien Die Publikation im quadratischen Format umfasst 82 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000173 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 ISBN 978 3

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    sich mit dem Praxisprojekt Frühe Hilfen in der Caritas in dem Ehrenamtliche Angebote der Frühen Hilfen realisieren Sie geht der Frage nach ob Ehrenamtliche im Bereich der sekundären Prävention sinnvoll eingesetzt werden können Die Evaluation und Forschungsergebnisse des Projektes werden vorgestellt und diskutiert Beschreibung Frühe Hilfen in der Caritas ist ein Projekt des Deutschen Caritasverbandes Es wurde zwischen 2010 und 2013 im Zusammenwirken mit 16 Diözesen und 90 Projektstandorten realisiert und evaluiert Zu jedem der Standorte gehörten Angebote die durch Ehrenamtliche realisiert wurden sowie eine professionelle Ehrenamtskoordination Die Evaluation des Projektes wurde vom Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend gefördert und das Forschungsteam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen beraten In der Publikation werden das Projekt sowie die wichtigsten Ergebnisse und Erfahrungen vorgestellt Sie bietet Impulse für die weitere Diskussion zu Qualitätsstandards für den Einsatz Ehrenamtlicher in den Frühen Hilfen Die Publikation im DIN A5 Format umfasst 28 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000169 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen in Kooperation mit dem Deutschen Caritasverband e V Autorin Autor Georg Kaesehagen Schwehn Prof Dr Ute Ziegenhain Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 ISBN 978 3

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/moeglichkeiten-und-grenzen-des-einsatzes-von-ehrenamtlichen-in-den-fruehen-hilfen-am-beispiel-der-eval/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=f30c477b1ff9f48eecbcbbb6a34d7db5 (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    liefert praktisches Wissen zum Thema Datenschutz für Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen Früher Hilfen Sie wird gemeinsam vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen NZFH und dem Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK herausgegeben In der vorliegenden Auflage sind die Veränderungen durch das 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz berücksichtigt Beschreibung Die vorliegende Broschüre soll die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben bei den Frühen Hilfen unterstützen und einen Beitrag zu ihrer Unterstützung in die Praxis leisten Das Wissen und die Reflexion der rechtlichen Basis steigert die Chancen dass sich Kommunikation in der Vernetzung für das Kind und seine Familie hilfreich auswirkt Die Kapitel Gemeinsame Grundsätze in Gesundheits und Jugendhilfe Datenschutz im Jugendamt Datenschutz in der Gesundheitshilfe bei Trägern der freien Jugendhilfe und in Schwangerschafts konflikt beratungsstellen Ablaufschema für die Prüfung einer Weitergabe ohne Einwilligung Fachberatung und Dokumentation Datenschutz in Frühen Hilfen ist Vertrauensschutz in Hilfebeziehungen Die Publikation im DIN A6 Format umfasst 68 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000112 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung IzKK am Deutschen Jugendinstitut e V Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2015 6 aktualisierte Auflage ISBN 978 3 937707 81 5 Bestellen

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  • Präventionspreis: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    an Projekte die den Kindern des Landes ein gesundheitsförderliches Aufwachsen von Geburt an ermöglichen Baden Württembergs Sozialministerin Karin Altpeter rechts überreicht Roland Müller und Sigrun Häußermann von der KVBW die Auszeichnung Alexandra Keßler Roland Müller und Sigrid Häußermann von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg sowie Till Hoffmann vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen vor der Posterpräsentation des ausgezeichneten Projekts Posterpräsentation des ausgezeichneten Projekts Urkunde des ausgezeichneten Projekts Beworben hatten sich 40 Projekte in den Kategorien Werdende Mütter und Eltern Kinder von 0 3 Jahren sowie Jugendliche von 13 18 Jahren Zudem wurde ein Sonderpreis in der Kategorie Neue Medien in der Gesundheitsförderung und Prävention verliehen Eine Jury von Vertretern aus Gesundheitswesen Forschung und Praxis hatte unter den eingereichten Bewerbungen 14 Projekte für den Großen Präventionspreis 2015 nominiert Das NZFH initiierte mit der KVBW ein Modellprojekt um etablierte ärztliche Qualitätszirkel für die Förderung einer besseren Zusammenarbeit von Jugendhilfe und niedergelassenen Ärzten sowie Psychotherapeuten zu nutzen Ziel ist es Familien mit Unterstützungsbedarf frühzeitig passgenaue Angebote der Frühen Hilfen aus beiden Systemen koordiniert zu unterbreiten Denn die Ärzte und Ärztinnen verfügen über einen guten Zugang zu allen Familien und können den Unterstützungsbedarf einer Familie die über den rein medizinischen hinausgeht aufnehmen und an weitergehende Angebote der Kinder und Jugendhilfe vermitteln Inzwischen sind landesweit interdisziplinäre Qualitätszirkel etabliert in denen sich Fachkräfte systemübergreifend im Bereich von Frühen Hilfen austauschen Speziell geschulte Moderatoren Tandems begleiten die Qualitätszirkel in denen die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit anhand von anonymisierten Fallbeispielen besprochen werden um im Einzelfall auch gemeinsam handeln zu können Nach Ende der Modellphase hat das Land Baden Württemberg die Finanzierung des Projektes aus Mitteln der Bundesinitiative Frühe Hilfen des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend übernommen Darüber hinaus ist in Baden Württemberg im Herbst 2014 die bundesweit erste Rahmenvereinbarung zwischen der KVBW dem Städte und Landkreistag sowie dem

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/aktuelles/praeventionspreis/ (2016-02-15)
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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit Innerhalb der Projekte wurden Präventionsansätze für unterschiedliche Situationen und zugeschnitten auf verschiedene Institutionen Verbände und Vereine entwickelt Der Fokus der ersten Fördermaßnahme lag in einer lokalen und regionalen Umsetzung der Interventionen und einem Erkenntnisgewinn hinsichtlich einer grundsätzlichen Durchführbarkeit und Akzeptanz sowohl auf Seiten der Professionellen als auch der Schwangeren und ihrer Partner und Familien Im Juli 2012 begann die zweite zweijährige Förderphase mit drei Projekten für eine überregionale Implementierung der besten Ansätze Die Projekte der ersten und zweiten Förderphase verliefen weitgehend erfolgreich Das Thema Prävention in Schwangerschaft und Stillzeit konnte v a lokal in der Öffentlichkeit und unter Fachkräften stärker in das Bewusstsein gerückt werden Es wurden zahlreiche Maßnahmen und Strukturen zur Information Schulung und Beratung für schwangere und stillende Frauen und Mädchen inklusive der Partner oder anderer Angehöriger konzipiert praktisch angewandt und evaluiert Darüber hinaus wurden Maßnahmen zur besseren Vernetzung der Suchthilfe der Schwangerschaftsberatung und der Frühen Hilfen etabliert Die Einbindung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten insbesondere der Gynäkologen zeigte sich als schwierig Einzelne Maßnahmen und Kooperationen werden auch nach Auslaufen der Modellphase weitergeführt bzw an andere Standorte ausgeweitet Die Evaluation hat dazu beigetragen dass die Ergebnisse der Modellvorhaben

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/kurz-und-abschlussberichte-neue-praeventionsansaetze-zur-vermeidung-von-suchtmittelkonsum-in-schwang/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=2b8c2f2a77d9fbee0b09631efad2a903 (2016-02-15)
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