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  • Qualifizierung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und interdisziplinäres Lernen ermöglichen sind die Ziele der Aktivitäten des NZFH im Bereich Qualifizierung und Professionalisierung in den Frühen Hilfen An der Umsetzung der Frühen Hilfen und des präventiven Kinderschutzes sind Mitarbeitende unterschiedlicher Professionen Medizin Sozialpädagogik Geburtshilfe Schwangerschaftsberatung Psychologie etc beteiligt Der Erfolg der Arbeit ist zentral davon abhängig inwieweit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterschiedlichen Professionen qualifiziert sind Das NZFH unterstützt Qualifizierungsinitiativen in unterschiedlichen Disziplinen bzw Berufsfeldern zu Frühen Hilfen entwickelt Kompetenzprofile für die verschiedenen Professionen in den Frühen Hilfen ermittelt mit Bezug auf die Kompetenzprofile den Bedarf an Schulung der verschiedenen Professionen zu Frühe Hilfen generiert Qualifizierungsbedarfe für die Mitarbeitenden in den Frühen Hilfen durch die Befassung mit problematischen Fallverläufen entwickelt eine Auswahl von kompetenzorientierten Modulen und evaluiert diese wertet interdisziplinär angelegte Qualifizierungsmaßnahmen aus erarbeitet Empfehlungen für die Entwicklung von interdisziplinären Qualifizierungsangeboten entwickelt Dossiers mit Beschreibungen zum Selbsterlernen von Kompetenzen verfolgt Professionalisierungsdebatten im Feld der Frühen Hilfen und wertet diese aus Die Arbeit des NZFH im Projektbereich Qualifizierung und Professionalisierung wird fachlich begleitet von der AG Qualifizierung des Beirats des NZFH Weitere Informationen Arbeitsgruppe Qualifizierung Kompetenzprofile Kompetenzprofile beschreiben welches Wissen und welche Fertigkeiten Fachkräfte zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen Sie bieten Orientierung für alle die mit Qualifizierung im

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  • Transfer: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    den Frühen Hilfen vor Ort Erprobte Ansätze zum Beispiel aus den Modellprojekten sollen als Orientierung zum Ausbau und der fachlichen Weiterentwicklung der Frühen Hilfen dienen Das NZFH führt zu verschiedenen Themen Workshops Kongresse und Tagungen durch um die eigenen gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung zu stellen Aber auch die Erfahrungen und die Entwicklungen vor Ort tauschen Fachkräfte in diesen Veranstaltungen miteinander aus wie beispielsweise auf der Veranstaltungsreihe ÜberRegionale NetzwerkeKonferenz voneinander lernen Sie ermöglichte es fachübergreifend Ideen und Wissen über gute Praxisbeispiele zu teilen Neben dem Wissenstransfer durch Tagungsformate stellt der Bereich Transfer durch das internetbasierte Angebot der Kommunalen Austauschplattform Frühe Hilfen ein weiteres Instrument zur Verfügung Die Plattform ermöglicht einen bundesweiten Austausch indem die Praxis unter anderem erprobte Arbeitsinstrumente zur Verfügung stellt Eckpunktepapiere zu verschiedenen Arbeitsbereichen im Kontext Früher Hilfen wie die Erziehungs oder die Schwangerenberatung sowie die Frühförderung dienen den Praktikerinnen und Praktikern zur Standortbestimmung Dem NZFH ist eine partizipative Entwicklung dieser Materialien wichtig und es bezieht relevante Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft Fachverbänden und Praxis zum jeweiligen Thema intensiv mit ein Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen Interprofessionelle Qualitätszirkel Frühe Hilfen bieten ein Forum für den fachlichen Austausch und die Vernetzung von Vertragsärztinnen und ärzten Psychotherapeutinnen und therapeuten sowie der Kinder und Jugendhilfe Ziel ist es Familien mit Unterstützungsbedarf frühzeitig passgenaue Hilfen durch die koordinierte Zusammenarbeit beider Systeme anzubieten Im Rahmen eines Modellprojekts haben das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH und die Kassenärztliche Vereinigung Baden Württemberg KVBW interprofessionelle Qualitätszirkel erfolgreich etabliert und erprobt 2015 wurde das Projekt beim großen Präventionspreis des Landes Baden Württemberg ausgezeichnet Das Qualitätszirkelmodell soll fortan allen Kassenärztlichen Vereinigungen bundesweit zur Verfügung stehen mehr Arbeitsgruppe Kooperation und Vernetzung Die AG Kooperation und Vernetzung im Beirat des NZFH möchte durch Erarbeitung von Bedingungen guter Vernetzung einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen leisten mehr NZFH Tagungsdokumentationen Regelmäßig veranstaltet das

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  • Qualitätsentwicklung im Kinderschutz: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Deutschland zu unterstützen aus Fehlern und Fallanalysen problematischer Kinderschutzverläufe zu lernen Kinderschutzkonzepte der Bundesländer Die Aktivitäten in den Bundesländern im Kinderschutz sind vielfältig Wir geben hier in Form von Steckbriefen einen Überblick Er umfasst sowohl spezielle Schwerpunkte und Modell Projekte auf Länderebene als auch Informationen zu gesetzlichen Regelungen der Länder zum Kinderschutz und zu den U Untersuchungen mehr Das Forschungsprojekt Aus Fehlern Lernen Im Rahmen des Aufgabenbereichs Qualitätsmanagement im Kinderschutz hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH 2008 das Forschungs und Praxisentwicklungsprojekt Aus Fehlern lernen Qualitätsmanagement im Kinderschutz auf den Weg gebracht Insgesamt nahmen 42 Kommunen aus zwölf Bundesländern teil Es wurden zwölf Kinderschutzcluster gebildet bestehend aus je einer Modellkommune plus einer oder mehreren Partnerkommunen mehr Kinderschutz Handeln mit Risiko Dokumentation der Fachtagung Das Handeln im Kinderschutz ist in vielfältiger Weise mit Risiken behaftet Die Weiterentwicklung der Qualitätssicherungsstrategien kann dazu beitragen problematische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und Fehler zu reduzieren Vor diesem Hintergrund widmete sich die Tagung Kinderschutz Handeln mit Risiko die auf Einladung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH am 27 März 2014 in Berlin stattfand Erkenntnissen und Themen des Projektbereichs Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen mehr Publikationen aus der Reihe Beiträge zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Diese Publikationen des Nationalen

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  • Publikationen des Projektbereichs: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    sehr unterschiedliche und häufig nicht ausgesprochene Vorstellungen davon gibt was genau unter einem Standard zu verstehen ist Die von Dr Heinz Kindler vom Deutschen Jugendinstitut e V erstellte Expertise zu Qualitätsindikatoren für den Kinderschutz in Deutschland liefert eine Analyse der nationalen und internationalen Diskussion und Vorschläge für Qualitätsindikatoren auf den verschiedenen Ebenen im Kinderschutzsystem in Deutschland mehr Praxisleitfaden Dialogische Qualitätsentwicklung im kommunalen Kinderschutz Der Praxisleitfaden Dialogische Qualitätsentwicklung im kommunalen Kinderschutz stellt gebündelte Erfahrungen und Erkenntnisse aus Prozessen der Qualitätsentwicklung dar Er soll anregen und Impulse für Fach Koordinations und Leitungskräfte aus Einrichtungen der Kinder und Jugendhilfe des Gesundheitswesens der Schule und anderer Partner im kommunalen Kinderschutz geben wie Qualitätsentwicklung konkret in Gang gesetzt werden kann mehr Expertise Das dialogisch systemische Fall Labor Ein Methodenbericht zur Untersuchung problematischer Kinderschutzverläufe Im Mittelpunkt der Expertise steht die Analyse des Falles Lea Sophie in Schwerin der 2007 öffentlich bekannt wurde Zentral ist die Frage wie problematische Fallverläufe systematisch untersucht werden können um aus Fehlern für die Zukunft zu lernen und die Qualität im Kinderschutz zu verbessern Der Methodenbericht richtet sich an die Fachöffentlichkeit und stellt die Arbeitsweise sowie die Erfahrungen in einem dialogisch systemischen Fall Labor ausführlich dar mehr Rechtsgutachten zu Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Analyse problematischer Kinderschutzfälle Das Rechtsgutachten wurde vom Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e V DIJUF im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH erstellt Es soll Klarheit bezüglich der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Analyse von Fällen schaffen und somit einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz leisten Neben der Klärung einer Vielzahl unterschiedlicher juristischer Fragen weist das Gutachten auch auf gesetzgeberischen Handlungsbedarf hin mehr Kinder im Kinderschutz Die vorliegende Publikation nimmt die Perspektive der betroffenen Kinder im Kinderschutz ein und geht der der Frage nach inwieweit deren Bedürfnisse und Wünsche bei der Gestaltung des Hilfeprozesses Berücksichtigung finden

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  • Praxisentwicklung und Forschung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hochschule Berlin in Kooperation mit dem Kronberger Kreis für Qualitätsentwicklung e V unter der Leitung von Prof Dr Reinhart Wolff und Prof Dr Uwe Flick beauftragt Insgesamt nahmen 42 Kommunen aus zwölf Bundesländern teil Es wurden zwölf Kinderschutzcluster gebildet bestehend aus je einer Modellkommune plus einer oder mehreren Partnerkommunen Publikationen aus der Reihe Beiträge zur Qualitätsentwicklung im Kinderschutz Diese Publikationen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen sind Angebote des Projektbereichs Lernen aus problematischen Kinderschutzverläufen Sie bieten Fachkräften durch die Analyse und Aufbereitung von Fallverläufen vielfältiges Praxis und Expertenwissen Dabei wurden Fachdiskussionen auf nationaler und internationaler Ebene einbezogen mehr Weitere Publikationen zum Thema Gesetzliche Veränderungen im Kinderschutz empirische Befunde zu 8a und 72a SGB VIII Hrsg Deutsches Jugendinstitut München 2012 Erfassung von Kindswohlgefährdung in Theorie und Praxis Hrsg Pabst Science Publishers Körner W Deegener G Lengerich 2011 Tagungsdokumentationen zum Projekt Aus Fehlern im Kinderschutz lernen Christine Gerber DJI im Interview Christine Gerber ist Mitarbeiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH im Deutschen Jugendinstitut DJI Im DJI Online Gespräch im Mai 2010 berichtet sie von ersten Ergebnissen des Qualitätsentwicklungsprojekts Aus Fehlern lernen das vom NZFH beauftragt wurde mehr Notwendig ist ein neues Sozialsystem Prof Dr Reinhart Wolff zieht Bilanz Im Interview mit dem

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen Die Bundesinitiative unterstützt vom 1 Juli 2012 bis Ende 2015 den Ausbau der Frühen Hilfen in den Ländern Städten Gemeinden und Landkreisen Ziel ist eine Stärkung der Frühen Hilfen die sich an alle Eltern ab der Schwangerschaft und an Eltern mit Kleinkindern wenden um über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und insbesondere Eltern in belastenden Lebenslagen spezifische Hilfen anzubieten Die weitere Ausgestaltung ist zwischen Bund und Ländern in einer Verwaltungsvereinbarung geregelt Grundsätzlich förderfähig sind Maßnahmen zum Aus und Aufbau von Netzwerken Früher Hilfen die Qualifizierung und der Einsatz von Familienhebammen und vergleichbarer Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich sowie Ehrenamtsstrukturen im Bereich Früher Hilfen Darüber hinaus sind erfolgreiche modellhafte Ansätze förderfähig die als Regelangebot ausgebaut werden sollen sofern sie nicht schon am 1 Januar 2012 bestanden haben Grundlage für

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?L=0%5D&tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=227&cHash=12750b9e2e4266491fae326363974bb9 (2016-02-15)
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  • Evaluation: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    den Bund Zu den Aufgaben des NZFH gehört laut Artikel 6 der Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des mit der Bundesinitiative Frühe Hilfen geförderten Strukturaufbaus in Ländern und Kommunen Ziel ist es den mit der Bundesinitiative verbundenen Erkenntnisgewinn zu sichern hinsichtlich der strukturellen Voraussetzungen Rahmenbedingungen und Ausstattung von Netzwerken mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen und des systematischen Einbezuges des Gesundheitswesens der Einsatzmöglichkeiten der Anbindung und des Erfolgs der Arbeit von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich in diesen Netzwerken der Möglichkeiten und Grenzen des Einbezugs ehrenamtlichen Engagements im Kontext der Frühen Hilfen zum Beispiel hinsichtlich der Übergänge von ehrenamtlichem Engagement und professionellem Handeln und der Qualitätsstandards für den Einsatz Ehrenamtlicher Basis der Evaluation sind Daten die bei Familienhebammen Kommunen und Bundesländern zu Maßnahmen und Aktivitäten im Rahmen der Bundesinitiative erhoben werden Ergänzt werden diese Erhebungen durch qualitative Vertiefungsstudien Die konkreten Erhebungsgegenstände und das genaue Verfahren der Datenerhebung werden gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund und Ländern erarbeitet Die Ergebnisse der Dokumentation und Evaluation fließen in zwei Berichte ein die vom Bund und den Ländern dem Deutschen Bundestag 2014 und 2015 vorgelegt werden Modellprojekte in den Ländern Um Frühe Hilfen als wirksame und präventive Unterstützungsangebote dauerhaft einzurichten sind wissenschaftliche Erkenntnisse von großer Bedeutung Daher wurden im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und Soziale Frühwarnsysteme in den Ländern Modellprojekte gefördert um Erfahrung und Wissen über frühzeitige Unterstützungsangebote zu gewinnen Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat die Modellprojekte fachlich begleitet und evaluiert Die Ergebnisse sind unter anderem in die Ausgestaltung der Bundesinitiative Frühe Hilfen eingeflossen mehr Publikationen Bestandsaufnahme Frühe Hilfen Dritte Teiluntersuchung Kurzbefragung Jugendämter 2012 Elisabeth Gran Ernst Uwe Küster Alexandra Sann Köln 2012 Frühstart Familienhebammen im Netzwerk Frühe Hilfen Gertrud M Ayerle Köln 2012 Werkbuch Vernetzung Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/forschung/evaluation/ (2016-02-15)
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  • Versorgungsforschung: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Studien die herausfinden wollen wie häufig Belastungen und Ressourcen in der Bevölkerung vorkommen wählen den Zugang über Einwohnermelderegister Dieses Vorgehen wird seit Oktober 2013 in einer Pilotstudie in Dortmund untersucht Dazu werden alle Erziehungsberechtigten von Kindern im Alter zwischen 1 und 36 Monaten die beim Einwohnermeldeamt der Stadt gemeldet sind durch ein unabhängiges Befragungsinstitut kontaktiert Nach der schriftlichen Vorabinformation über die Studie Anschreiben wird die Befragung eines Elternteils am Telefon durchgeführt Alternativ dazu liegt ein Fragebogen entweder als Papierversion oder im Internet vor Fragebogen Anschließend werden alle Angaben in anonymisierter Form d h ohne Namen und Adressen gesammelt und in der Gesamtgruppe aller teilnehmenden Familien aus Dortmund für das NZFH ausgewertet Duisburg Zugang über niedergelassene Kinderärztinnen und ärzte Kinderärztinnen und ärzte sind für viele Eltern wichtige Ansprechpartner Fast alle Familien mit jungen Kindern nutzen die Vorsorgeuntersuchungen U Untersuchungen in den pädiatrischen Praxen Aus diesem Grund wird in Duisburg seit November 2013 der forschungsmethodische Zugang zu den Eltern über niedergelassene Kinderärztinnen und ärzte erprobt Über 20 Duisburger Praxen nehmen an dieser Pilotstudie teil Alle Eltern die mit ihren Kindern zu einer U Untersuchung U3 U5 U6 U7 und U7a kommen werden über die Studie und ihre anonyme Teilnahmemöglichkeit informiert Elterninformation Eltern die an der Studie teilnehmen möchten füllen in der Praxis den Elternfragebogen aus Mit Eltern von Kindern im ersten Lebensjahr führt die Ärztin der Arzt außerdem ein vertiefendes Gespräch zur Situation der Familie Ergebnisse dieses Gespräches werden von den Ärztinnen und Ärzten auf einem kurzen Einschätzungsbogen festgehalten Ergebnisse der anonymen Fragebogenerhebung und der ärztlichen Einschätzung werden im Auftrag des NZFH ausgewertet Zusatzerhebung im Rahmen einer nationalen Elternbefragung Im Zusammenhang mit der Einführung des Kinderförderungsgesetzes KiföG werden seit 2012 in regelmäßigen Abständen Eltern von Kindern im Alter von 0 3 Jahren durch das Deutsche Jugendinstitut in München befragt Das Ziel der

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