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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger sind Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger mit einer Zusatzqualifikation Sie unterstützen Eltern in belasteten Lebenssituationen insbesondere auch Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern Familien Gesundheits und Kinderkrankenpfleger innen FGKiKP absolvieren nach qualifiziertem Berufsabschluss in der Kinderkrankenpflege eine Fortbildung im Umfang von 280 Stunden Diese wird nach dem Curriculum des Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e V BeKD und der Interessengemeinschaft freiberuflich und oder präventiv tätiger Kinderkrankenschwestern e V IGKikra durchgeführt Die FGKiKP stärken die Kompetenz von Familien insbesondere mit behinderten oder chronisch kranken Kindern Frühgeborenen Kindern mit Regulationsstörungen und bei anderweitig belastenden Lebenssituationen Sie klären die Eltern auf zum Beispiel zur motorischen Entwicklung und zum entwicklungsfördernden Umgang mit ihren Kindern Ihre Leistungen erbringen sie bei Hausbesuchen oder in der Begleitung zu weiteren Angeboten Sie vermitteln bei Bedarf weitere Hilfen und sind so ebenso wie z B die Familienhebammen Lotsinnen und Lotsen durch die zahlreichen Angebote der Frühen Hilfen FGKiKP arbeiten freiberuflich oder in Festanstellung z B bei Gesundheits oder

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Kompetenz Kompetenz bezeichnet im Deutschen Qualifikationsrahmen DQR die Fähigkeit und Bereitschaft einzelner Personen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie persönliche soziale und methodische Fähigkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Jugendhilfe Der Begriff Jugendhilfe wird synonym verwendet zu seinem eigentlichen Begriffsinhalt Kinder und Jugendhilfe schließt

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  • Materialien für die Praxis: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Frühe Hilfen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Materialien für die Praxis Hier finden Sie Übersichten über Publikationen und Tagungsdokumentationen des NZFH zum Themenbereich Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ebenso haben wir ausgewählte Vorträge und Präsentationen für Sie zusammengestellt Publikationen Tagungsdokumentationen Vorträge Präsentationen Publikationen Die Publikationen des NZFH sind gegliedert nach den inhaltlichen Schwerpunkten Qualifizierung Transfer und Forschung Zur Seite der zusammengestellten Publikationen Tagungsdokumentationen Das NZFH dokumentiert wichtige Veranstaltungen wie Kongresse und Netzwerke Konferenzen aber auch Fachtagungen anderer Akteurinnen und Akteure im Bereich Frühe Hilfen An dieser Stelle haben wir Dokumentationen aus dem Themenbereich Netzwerke Frühe Hilfen Kooperation und Vernetzung für Sie zusammengestellt Zur Seite der zusammengestellten Dokumentationen Vorträge Präsentationen Auf vielen Veranstaltungen zu Frühen Hilfen werden wichtige Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis in Referaten und Workshops vorgestellt Nicht immer gibt es dazu entsprechende Publikationen Damit Interessierte dennoch auf dieses Wissen zurückgreifen können stellt das NZFH die Vorträge und Präsentationen thematisch sortiert zum Download zur Verfügung Zur Seite der zusammengestellten Vorträge und Präsentationen Zur Hauptseite Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Mindestanforderungen Rechtsgutachten Online Studie Ehrenamtliche Strukturen Forschung Qualifizierung Transfer Rechtliche Grundlagen Kommunale Austauschplattform Intern Online Studie

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/familien-gesundheits-und-kinderkrankenpflegerinnen-und-pfleger/materialien-fuer-die-praxis/ (2016-02-15)
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  • Bundesinitiative Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zog Über 300 Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen aus Bund Ländern und Kommunen waren der Einladung des Nationalen Zentrums NZFH gefolgt um auf Geleistetes zurückzublicken und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln mehr NEST Material für Fachkräfte zur Unterstützung ihrer Arbeit mit Familien Das NEST Material wurde speziell für die Arbeit der Fachkräfte in den Frühen Hilfen mit den Familien entwickelt Es besteht zum einen aus Arbeitsblättern die die Fachkräfte mit den Familien bearbeiten und die bei den Familien verbleiben Zum anderen aus Hintergrundinformationen die den Fachkräften den Einsatz des Materials erleichtern mehr DVD Guter Start in die Familie Frühe Hilfen verstehen und verwirklichen Der Lehrfilm dient primär der Aus und Fortbildung der Fachkräfte im Bereich Frühe Hilfen Konzeptionelle Grundlagen und Haltungen in den Frühe Hilfen werden im Rahmen praktischen Handelns anschaulich dargestellt Zentrales Anliegen ist es insbesondere den in der Geburtshilfe tätigen Fachkräften aber auch allen Fachkräften die sich in den Frühen Hilfen engagieren bewusst zu machen wie groß die Bedeutung ihrer Mitwirkung bei den Frühen Hilfen ist Eine Begleitbroschüre zur DVD unterstützt die Vermittlung der Inhalte des Films mehr Kommunale Netzwerke In Netzwerken Frühe Hilfen arbeiten Fachkräfte der Frühen Hilfen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und tauschen ihr Wissen über ihre jeweiligen Angebote aus Die Fachkräfte kommen aus dem Gesundheitswesen der Kinder und Jugendhilfe aus der Schwangerschaftsberatung und der Frühförderung mehr Familienhebammen Familienhebammen sind staatlich examinierte Hebammen mit einer Zusatzqualifikation Diese befähigt sie dazu Eltern und Familien in belastenden Lebenssituationen zu unterstützen Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in die Familien unterstützen bei der gesundheitlichen Versorgung und leisten dort psychosoziale Unterstützung mehr Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger sind Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger mit einer Zusatzqualifikation Sie unterstützen Eltern in belasteten Lebenssituationen insbesondere auch Familien mit

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-15)
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  • Aktuelles: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Zusammenhang mit dem Einsatz von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern dar Die Expertise enthält drei Rechtsgutachten eins zum Arbeits und Sozialversicherungs und Umsatzsteuerrecht eins zum Sozialrecht sowie eins zum Haftungsrecht mehr Ausgabe 02 2015 Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Wie kann die Arbeit eines Netzwerks Frühe Hilfen in einem Flächenlandkreis gelingen In der neuen Ausgabe des Infodienstes Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell gibt Ullrich Böttinger Antworten auf diese Frage Er ist Leiter des Amts für Soziale und Psychologische Dienste und der Frühen Hilfen beim Landratsamt Ortenaukreis in Offenburg dem größten Flächenlandkreis in Baden Württemberg Außerdem berichtet Mecklenburg Vorpommern über die Herausforderungen an die Netzwerkarbeit in den am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands Baden Württemberg verdeutlicht dass der Austausch zwischen den Stadt und Landkreisen ein wichtiger Teil der Qualitätssicherung in den Frühen Hilfen ist mehr Werkstatt Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Das Felsenweg Institut der Karl Kübel Stiftung und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH veranstalten am 1 Oktober 2015 in Frankfurt am Main gemeinsam den Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen FamHeb und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger FGKiKP mehr Qualifizierungsmodule Modul 7 Eltern Kind Interaktion begleiten Das Modul Eltern Kind Interaktion begleiten macht Familienhebammen und Familien Gesundheits Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger mit den Besonderheiten der Eltern Kind Beziehung vertraut Die Fachkräfte lernen die Entwicklung der frühen Eltern Kind Interaktion unter dem Blickwinkel der wechselseitigen Bezogenheit von Eltern und Kind zu betrachten Wie stimmen sich Eltern und Kind emotional aufeinander ein Wie beziehen sie sich in ihrem Verhalten aufeinander Wie ist die Passung im täglichen Miteinander mehr Qualifizierungsmodule Modul 2 Vernetzt arbeiten Das Qualifizierungsmodul Vernetzt arbeiten beschäftigt sich mit Vernetzung als wichtige Voraussetzung für die Arbeit von Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in den Frühen Hilfen Das Modul stellt gesetzliche Grundlagen vor und behandelt Fragen des Datenschutzes mehr Frankfurt am Main Nationales Zentrum Frühe Hilfen lud zur zweiten Konferenz Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination ein Am 21 Mai 2015 wurde in Frankfurt am Main der fachliche Austausch und interkommunale Qualitätsdiskurs jetzt mit einer zweiten Konferenz fortgesetzt nachdem am 21 April 2015 in Potsdam die Konferenzreihe Netze weben Brücken bauen Multiprofessionelle Kooperations und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen erfolgreich gestartet war mehr Impulse zur Netzwerkarbeit 2 erschienen Prof Dr Nüsken stellt in seinem Beitrag Kultur und Leitbild in Netzwerken Frühe Hilfen verschiedene Methoden und Ansätze vor wie in Netzwerken der Prozess zur Leitbildentwicklung gestaltet werden kann Außerdem liefert er Argumente und Anreize sich auf diesen Prozess einzulassen mehr Aktuelle Ausgabe 01 2015 Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Die Sozialpädagogin und Babylotsin Nurina Nazmy spricht im Interview über ihre Aufgaben und Erfahrungen als Babylotsin an der Charité Universitätsmedizin Berlin Dort startete am 01 Juni 2012 das wissenschaftlich begleitete Projekt Babylotse plus Charité Brandenburg berichtet über den Abschluss einer 1 5 jährigen zertifizierten Qualifizierung fast aller Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK Schleswig Holstein über eine in 2014 begonnene Qualifizierungsreihe für Netzwerkkoordinierende mehr Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen startete in Potsdam Um den fachlichen Qualitätsdiskurs in und zwischen Kommunen zu unterstützen startete das Nationale Zentrum Frühe Hilfen am 21 April 2015 in Potsdam eine neue Konferenzreihe zur Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination mit dem Thema Netze weben Brücken bauen Multiprofessionelle Kooperations und Versorgungsstrukturen in den Frühen Hilfen 140 Verantwortliche aus 46 Kommunen und Landkreisen Deutschlands Leitungskräfte aus Jugendämtern und Gesundheitsämtern sowie Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen tauschten sich über kommunale Strategien und Perspektiven in den Frühen Hilfen aus Die nächste Konferenz der Reihe fand am 21 Mai in Frankfurt am Main statt mehr Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen sind flächendeckend Netzwerke Frühe Hilfe entstanden Netzwerkarbeit nimmt somit eine zentrale Rolle beim qualitätsgesicherten Aus und Aufbau Früher Hilfen ein Mit den Impulsen zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen unterstützt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen durch einzelne Fachbeiträge die kommunalen Akteurinnen und Akteure mehr Elterntelefon und Frühe Hilfen Zusammen schaffen wir das schon Unter diesem Motto initiierte die Bundesinitiative Frühe Hilfen ein Modellprojekt in Osnabrück das Ende September 2014 erfolgreich endete Über das bundesweit etablierte Elterntelefon der Nummer gegen Kummer wurde ein anonymer und kostenfreier Zugang zu den Angeboten des Netzwerks Frühe Hilfen in Osnabrück geschaffen Ab 2015 soll das Elterntelefon in mit weiteren Kommunen mit den Frühen Hilfen vernetzt werden mehr Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH Um den fachlichen Qualitätsdiskurs in und zwischen Kommunen zu unterstützen lädt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen sowie Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen Steuerung zur Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Netze weben Brücken bauen ein Am 21 April 2015 in Potsdam und 21 Mai 2015 in Frankfurt am Main mehr Jahresrückblick 2014 Der Jahresrückblick gibt einen Eindruck was gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren in den Frühen Hilfen und mit der Förderung des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ in 2014 auf den Weg gebracht wurde Das Jahresende gibt Anlass allen Akteurinnen und Akteuren herzlich für die gute Zusammenarbeit zu danken mehr Gemeinsam Verantwortung tragen Interprofessionelle Qualitätszirkel als Instrument in den Frühen Hilfen Dokumentation zur Tagung Das NZFH hat in Baden Württemberg aus Mitteln die vom BMFSFJ für den Ausbau der Frühen Hilfen zur Verfügung gestellt wurden ein mehrstufiges Modellprojekt gefördert das eine tragfähige Struktur zur flächendeckenden Vernetzung der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit der Kinder und Jugendhilfe entwickelt und erprobt Das zentrale Instrument in diesem Vernetzungsprozess waren interprofessionelle Qualitätszirkel Auf der Tagung die am 26 11 2014 in Berlin statt fand wurden sowohl Ergebnisse des Modellprojekts vorgestellt als auch die Frage nach der weiteren Dissemination des Konzepts diskutiert mehr Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen veröffentlicht Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Sie sind ein Angebot an alle die Fort oder Weiterbildung für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen planen oder durchführen mehr Halbzeitkonferenz der Bundesinitiative Frühe Hilfen Dokumentation der Fachtagung vom 13 November 2014 in Berlin Wir können bereits jetzt sagen dass die Bundesinitiative Frühe Hilfen Wirkung zeigt und den Familien vor Ort hilfreiche Unterstützungsmöglichkeiten bietet So

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  • Infodienst: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    zu Austauschmöglichkeiten gelungene Praxisbeispiele Neuerscheinungen und Termine Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Ausgabe 04 2015 Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Noch längst nicht in allen Netzwerken Frühe Hilfen in Deutschland sind Kinderärztinnen und ärzte in die Fallübergreifende Kooperation eingebunden Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder und Jugendärzte BVKJ Dr Thomas Fischbach erläutert u a wie die Einbindung gelingen und die Frühen Hilfen dauerhaft in der Arbeit der niedergelassenen Pädiaterinnen und Pädiater verankert werden kann Außerdem stellt die Ausgabe Ergebnisse aus der Forschung des NZFH vor beispielsweise dass Bildung ein wichtiger Faktor bei der Inanspruchnahme Früher Hilfen ist dass Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger hoch geschätzt sind und Netzwerkkoordinierende unverzichtbare Brückenbauer in den Frühen Hilfen sind mehr Weitere Interviews und Berichte aus den Bundesländern Im Gespräch In der Rubrik Im Gespräch führt der Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Gespräche mit Expertinnen und Experten sowie Akteurinnen und Akteuren aus dem Feld der Frühen Hilfen mehr Aus den Ländern In dieser Rubrik berichtet der Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell aus den Bundesländern Sie informieren über Schwerpunkte im Bereich der Frühen Hilfen und den Stand der Entwicklungen mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04

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  • Fördermittel: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Einsatz von Familienhebammen und vergleichbarer Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich und Ehrenamtsstrukturen im Bereich Früher Hilfen Darüber hinaus sind erfolgreiche modellhafte Ansätze förderfähig die als Regelangebot ausgebaut werden sollen Für die Förderung gilt unter anderem folgende Einschränkung Förderfähig im Sinne der Verwaltungsvereinbarung sind ausschließlich Maßnahmen die nicht schon am 1 Januar 2012 bestanden haben Die Bundesinitiative Frühe Hilfen ist am 01 Juli 2012 gestartet Jedes Bundesland hat ein Konzept für die landesspezifische Umsetzung der Bundesinitiative erstellt und darin die landesspezifischen Förderrichtlinien festgelegt Fragen zur konkreten Förderung einzelner Projekte kann das örtlich zuständige Jugendamt beantworten Fragen zu den Förderrichtlinien der Länder können an die zuständigen Landeskoordinierungsstellen gerichtet werden Landeskoordinierungsstellen Die Koordinierungsstellen der Länder sind gemäß Artikel 5 der Verwaltungsvereinbarung zuständig für Qualifizierung Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Sie betreiben einen länderübergreifenden fachlichen Austausch und beraten die Kommunen Ferner unterstützen sie die Koordinierungsstelle auf Bundesebene bei der Evaluation der Bundesinitiative mehr Fördergrundsätze In Anlehnung an die Grundsätze der Verwaltungsvereinbarung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen legt jedes Bundesland eigene Fördergrundsätze für die Umsetzung auf der kommunalen Ebene fest mehr Rechtliche Grundlagen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Durch die Bundesinitiative Frühe Hilfen sollen die bereits bestehenden Aktivitäten von Ländern und Kommunen zur Etablierung verbindlicher Netzwerke Frühe Hilfen und zur Einbindung von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen ergänzt werden Grundlage der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist das Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG Teil dieses Gesetzes ist das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG mehr Was bedeutet die Bundesinitiative für die kommunalen Angebote die nicht förderfähig sind In vielen Kommunen gibt es niedrigschwellige sozialraumorientierte Angebote wie Familienzentren oder haushaltsnahe Unterstützungsleistungen Auch sie profitieren von der Bundesinitiative denn die Förderung von Netzwerken Früher Hilfen erleichtert den Zugang zu diesen Angeboten für junge Familien mehr Werkbuch Vernetzung Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation Das Werkbuch Vernetzung enthält praktische Tipps zur Zusammenarbeit

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/foerdermittel/?L=0sword_list%28%29%3DNestmaerial (2016-02-15)
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