archive-de.com » DE » F » FRUEHEHILFEN.DE

Total: 755

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Prof. Dr. Fischer und Prof. Dr. Geene: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    der verschiedenen Professionen zwar kennt und auch sprechen kann sich aber gleichzeitig nicht in ihnen verstrickt Vielmehr muss die Ausrichtung an den Bedarfen der Zielgruppen an den konkreten Familien gesichert sein auch wenn diese den professionellen Logiken noch so sehr widerspricht Wir haben im Kompetenzprofil stark auf den sog Advocacy Ansatz abgehoben der besagt dass die anwaltschaftliche und auch gesellschaftspolitische Parteinahme für die Bedarfe der Familien im Vordergrund steht Für ein solches Verständnis müssen die Koordinierungsstellen werben und sich dafür auch die gesellschaftliche und politische Unterstützung sichern Dabei ist deutlich zu machen dass Frühe Hilfen nicht auf Kontrolle ausgerichtet sind Natürlich gibt es das Bewusstsein aller Fachkräfte für Kindeswohlgefährdung was jedoch jenseits unseres präventiven Hilfeangebots bedient wird Die Schnittstellen dafür sind mit dem Netzwerk zu definieren Insbesondere die Kinder und Jugendhilfe und das Gesundheitswesen sollen durch Vernetzung besser zusammenarbeiten Mit welchen positiven Veränderungen können denn Koordinatorinnen und Koordinatoren für eine Beteiligung am Netzwerk werben Fischer Ein bewährter Ausgangspunkt aller Bemühungen um die Einbindung von wichtigen Akteuren in ein Netzwerk ist die Überzeugung dass die Beteiligung an einem gelingenden Netzwerk nicht neue Probleme und Mehrbelastungen schafft sondern bereits bestehende Aufgaben und Herausforderungen auf kooperative Weise zu bewältigen versucht Mit einer derartigen Betrachtungsperspektive kann es Koordinatorinnen und Koordinatoren durch eine präzise Benennung des jeweiligen Mehrwertes gelingen die Bereitschaft zur Mitwirkung im lokalen Netzwerk Frühe Hilfen zu wecken Gerade im Umgang mit Akteuren aus dem Gesundheitswesen zeigen die Erfahrungen dass insbesondere durch einen Anschluss an gewohnte Formen der Zusammenarbeit etwa bei Ärztestammtischen eine Einbindung in die Aktivitäten der Kassenärztlichen Vereinigung und durch die Übersetzung von pädagogischen Bedarfen in die medizinische Terminologie geeignete Zugänge geschaffen werden können Netzwerkhandeln trägt dazu bei dass zuständigkeitsorientierte eindimensionale Perspektiven ersetzt werden können durch eine ganzheitliche Betrachtung von Lebenssituationen Dies führt zu mehr Sicherheit bei den Professionellen und einer höheren Wahrscheinlichkeit dass die gemeinsam entwickelten Angebote von den Betroffenen angenommen werden Viele Professionelle geraten trotz hohen fachlichen Engagements an ihre Grenzen bei dem Bestreben Menschen in besonderen Problemlagen zu erreichen Netzwerke Frühe Hilfen bieten hier das Potenzial positiv besetzte Zugänge zu den jungen Familien im Zusammenspiel von Kinder und Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen zu entwickeln Ein weiterer Pluspunkt für die Netzwerke Frühe Hilfen ist das Ansinnen dass keine neue Struktur zusätzlich zu den mehr als zahlreich vorhandenen Arbeitsgruppen Gremien und Kooperationen aufgebaut werden soll Netzwerke Frühe Hilfen sind vor allem dann erfolgreich wenn sie stattdessen bestehende Strukturen aufgreifen und verstehen diese miteinander in Bezug zu setzen Geene Bislang stehen sich die Kinder und Jugendhilfe und das Gesundheitswesen vielfach sprachlos gegenüber Die gegenseitigen Meinungen übereinander sind häufig nicht all zu gut In der Ärzteschaft kursieren ob berechtigt oder nicht manche Vorurteile gegenüber der Jugendhilfe deren Handlungsweisen mitunter als sprunghaft und nicht nachvollziehbar wahrgenommen werden Umgekehrt haben Angehörige sozialer Berufe oft wenig Verständnis dafür wie die komplexe Lebenssituation von Schwangeren Kindern und Familien in den gynäkologischen und pädiatrischen Früherkennungsuntersuchungen in Ja Nein Kästchen und Perzentilkurven hier das Kurvensystem im Erstuntersuchungsheft in das die Daten des Kindes wie Gewicht und Kopfumfang eingetragen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/prof-dr-fischer-und-prof-dr-geene/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Kompetenzprofil Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    abgeleitete Kompetenzen für Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in den Frühen Hilfen Kurztitel FGKiKP in den Frühen Hilfen Das Kompetenzprofil wurde vom NZFH in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis entwickelt Die Erstellung erfolgte im Kontext der Bundesinitiative Früher Hilfen und ist durch die Verwaltungsvereinbarung Bundesinitiative Frühe Hilfen gem 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz gleichermaßen wie das Kompetenzprofil Familienhebammen Basis für den Einsatz und die Qualifizierung von Familienhebammen und vergleichbaren Gesundheitsberufen Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger FGKiKP in den Frühen Hilfen gedacht um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können Anstellungsträger können das Kompetenzprofil zur Auswahl von Fachkräften heranziehen und deren Qualifizierungsbedarfe erschließen Um den Anforderungen mit einem Kompetenzprofil gerecht zu werden versteht sich dieses als umfassende Darstellung von kontextbezogenen Kompetenzen die Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger auf verschiedenen Wegen erwerben durch ihre berufliche Praxis durch Fort bzw Weiterbildung zur FGKiKP durch Supervision Fachberatung oder kollegiale Beratung vertiefen Die beteiligten Expertinnen und Experten Adamaszek Kristin Stiftung Pro Kind Hannover Becker Elke Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e V BeKD Hannover Böll Mechthild Bundesverband Häusliche Kinderkrankenpfl ege e V BHKeV Köln Hoehl Mechthild Interessengemeinschaft freiberuflich und oder präventiv tätiger Kinderkrankenschwestern e V IG Kikra Pellingen Holoch Elisabeth Dr Klinikum Stuttgart Stuttgart Mellinger Ute Referat für Gesundheit und Umwelt Landeshauptstadt München Schiemann Doris Prof Dr Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege DNQP Osnabrück Windorfer Adolf Prof Dr Stiftung Eine Chance für Kinder Hannover Zoller Elfriede Berufsverband Kinderkrankenpfl ege Deutschland e V BeKD Hannover Redaktion und Koordination NZFH Michael Hahn Eva Sandner Publikation online lesen bestellen und herunterladen Kompetenzprofil Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in den Frühen Hilfen Michael Hahn Eva Sandner Köln 2014 Zur

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/qualifizierung/kompetenzprofile/kompetenzprofil-fgkikp/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Kompetenzprofil Familienhebammen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Feld der Frühen Hilfen An ihm orientiert sich die Förderfähigkeit des Einsatzes und der Qualifizierung von Familienhebammen im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis sowie dem Deutschen Hebammenverband entwickelte das NZFH das vorliegende Kompetenzprofil Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familienhebammen gedacht um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können Es dient als umfassende Darstellung von kontextbezogen Kompetenzen die sich Hebammen durch ihre berufliche Praxis aneignen oder durch Fort bzw Weiterbildung zur Familienhebamme erwerben sowie Kompetenzen die Familienhebammen durch Supervision Fachberatung oder kollegiale Beratung vertiefen Um an das Kompetenzprofil Familienhebammen anschlussfähig zu sein empfiehlt es sich für Anbieter von Fort und Weiterbildungen Curricula entlang von kompetenzorientierten Modulen neu oder weiter zu entwickeln Die Struktur des Kompetenzprofils umfasst auf der obersten Ebene fünf Kategorien Qualitätsentwicklung Gesundheit und Entwicklung des Säuglings Gesundheit und Entlastung der primären Bezugspersonen Beziehung und Interaktion der primären Bezugspersonen mit dem Säugling sowie Kooperation denen insgesamt 10 inhaltliche Handlungsanforderungen zugeordnet sind Die Experten und Expertinnen Kristin Adamaszek Stiftung Pro Kind Niedersachsen Bremen Dr Gertrud Ayerle Institut für Gesundheits und Pflegewissenschaft Martin Luther Universität Halle Wittenberg Claudia Dachs Deutscher Hebammenverband Karlsruhe Dr Andreas Eickhorst Institut für psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie Universitätsklinikum Heidelberg Ulrike von Haldenwang Hebamme Berlin Dr Christiane Hornstein Psychiatrisches Zentrum Nordbaden Wiesloch Ute Lange Hochschule Osnabrück Jennifer Jaque Rodney Familienhebamme Bochum Elke Mattern Hochschule für Gesundheit Bochum Angela Nieting Deutscher Hebammenverband Karlsruhe Margot Refle Felsenweginstitut Dresden Barbara Staschek Diplom Pädagogin Bad Gandersheim Prof Dr Adolf Windorfer Stiftung Eine Chance für Kinder Hannover Redaktion und Koordination NZFH Eva Sandner Michael Hahn Publikation online lesen bestellen und herunterladen Kompetenzprofil Familienhebammen Kristin Adamaszek Gertrud Ayerle Claudia Dachs Dr Andreas Eickhorst et al Köln 2 Auflage 2013 Zur Übersichtsseite Kompetenzprofile Bundesinitiative Frühe

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/qualifizierung/kompetenzprofile/kompetenzprofil-familienhebammen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Kompetenzprofil Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    es Hinweise zu den strukturellen Rahmenbedingungen der Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren in den Frühen Hilfen Entwickelt wurde das Kompetenzprofil in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis Die Erstellung erfolgte im Kontext der Bundesinitiative Frühe Hilfen die gemeinsam mit dem Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG den maßgeblichen Bezugsrahmen für die Netzwerkkoordination und somit auch für die im Profil beschriebenen Kompetenzen bildet Das Kompetenzprofil ist als Orientierung für Anbieter von Fort und Weiterbildungen sowie für Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren gedacht um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können Anstellungsträger können das Kompetenzprofil zur Auswahl von Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren heranziehen oder deren Qualifizierungsbedarfe erschließen Um den komplexen und heterogenen Anforderungen mit einem Kompetenzprofil gerecht zu werden versteht sich dieses als umfassende Darstellung breit gefächerter Kompetenzen die sich Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren durch ihre berufliche Praxis schrittweise aneignen durch Qualifizierungsmaßnahmen erwerben und durch Praxisberatung Qualitätszirkel oder Supervision kontinuierlich vertiefen Die beteiligten Expertinnen und Experten Annelie Adam Amt für Soziale Dienste Bremen Petra Bremke Metscher Stadt Oldenburg Koordinierungszentrum Kinderschutz Kommunales Netzwerk Frühe Hilfen Fachdienst Soziale Dienste Prof Dr Jörg Fischer Fachhochschule Erfurt Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften Prof Dr Raimund Geene Hochschule Magdeburg Stendal Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften Stefan Heinitz Die Kinderschutz Zentren Köln Michaela Herchenhan Deutsche Gesellschaft für systemische Therapie Beratung und Familientherapie DGSF Prof Dr Albert Lenz Katholische Hochschule Nordrhein Westfalen Abteilung Paderborn Institut für Gesundheitsforschung und Soziale Psychiatrie igsp Alexander Mavroudis LVR Landesjugendamt Rheinland Koordinationsstelle Kinderarmut Dr Sandra Menk Landesjugendamt Mainz Servicestelle Kindesschutz Mariana Rudolf Universitätsklinikum Heidelberg Institut für Psychosomatische Kooperationsforschung und Familientherapie Projekt Keiner fällt durchs Netz Laura Schrimpf ZBFS Bayerisches Landesjugendamt Koordinierende Kinderschutzstellen Netzwerk frühe Kindheit in Bayern Prof Dr Herbert Schubert Fachhochschule Köln Institut für angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit IMOS Gabriele Schuster Supervision Coaching Organisationsberatung München Redaktion und Koordination NZFH Till Hoffmann Melanie Mengel Eva Sandner Publikation online lesen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/qualifizierung/kompetenzprofile/kompetenzprofil-netzwerkkoordinatorinnen-und-netzwerkkoordinatoren/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG): Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Vorhaltung eines möglichst frühzeitigen koordinierten und multiprofessionellen Angebots im Hinblick auf die Entwicklung von Kindern vor allem in den ersten Lebensjahren für Mütter und Väter sowie schwangere Frauen und werdende Väter Frühe Hilfen 2 Information über Unterstützungsangebote in Fragen der Kindesentwicklung 1 Eltern sowie werdende Mütter und Väter sollen über Leistungsangebote im örtlichen Einzugsbereich zur Beratung und Hilfe in Fragen der Schwangerschaft Geburt und der Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren informiert werden 2 Zu diesem Zweck sind die nach Landesrecht für die Information der Eltern nach Absatz 1 zuständigen Stellen befugt den Eltern ein persönliches Gespräch anzubieten Dieses kann auf Wunsch der Eltern in ihrer Wohnung stattfinden Sofern Landesrecht keine andere Regelung trifft bezieht sich die in Satz 1 geregelte Befugnis auf die örtlichen Träger der Jugendhilfe 3 Rahmenbedingungen für verbindliche Netzwerkstrukturen im Kinderschutz 1 In den Ländern werden insbesondere im Bereich Früher Hilfen flächendeckend verbindliche Strukturen der Zusammenarbeit der zuständigen Leistungsträger und Institutionen im Kinderschutz mit dem Ziel aufgebaut und weiterentwickelt sich gegenseitig über das jeweilige Angebots und Aufgabenspektrum zu informieren strukturellen Fragen der Angebotsgestaltung und entwicklung zu klären sowie Verfahren im Kinderschutz aufeinander abzustimmen 2 In das Netzwerk sollen insbesondere Einrichtungen und Dienste der öffentlichen und freien Jugendhilfe Einrichtungen und Dienste mit denen Verträge nach 75 Absatz 3 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch bestehen Gesundheitsämter Sozialämter Gemeinsame Servicestellen Schulen Polizei und Ordnungsbehörden Agenturen für Arbeit Krankenhäuser Sozialpädiatrische Zentren Frühförderstellen Beratungsstellen für soziale Problemlagen Beratungsstellen nach den 3 und 8 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes Einrichtungen und Dienste zur Müttergenesung sowie zum Schutz gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Familienbildungsstätten Familiengerichte und Angehörige der Heilberufe einbezogen werden 3 Sofern Landesrecht keine andere Regelung trifft soll die verbindliche Zusammenarbeit im Kinderschutz als Netzwerk durch den örtlichen Träger der Jugendhilfe organisiert werden Die Beteiligten sollen die Grundsätze für eine verbindliche Zusammenarbeit in Vereinbarungen festlegen Auf vorhandene Strukturen soll zurückgegriffen werden 4 Dieses Netzwerk soll zur Beförderung Früher Hilfen durch den Einsatz von Familienhebammen gestärkt werden Das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend unterstützt den Aus und Aufbau der Netzwerke Frühe Hilfen und des Einsatzes von Familienhebammen auch unter Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen durch eine zeitlich auf vier Jahre befristete Bundesinitiative die im Jahr 2012 mit 30 Millionen Euro im Jahr 2013 mit 45 Millionen Euro und in den Jahren 2014 und 2015 mit 51 Millionen Euro ausgestattet wird Nach Ablauf dieser Befristung wird der Bund einen Fonds zur Sicherstellung der Netzwerke Frühe Hilfen und der psychosozialen Unterstützung von Familien einrichten für den er jährlich 51 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird Die Ausgestaltung der Bundesinitiative und des Fonds wird in Verwaltungsvereinbarungen geregelt die das Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen mit den Ländern schließt 4 Beratung und Übermittlung von Informationen durch Geheimnisträger bei Kindeswohlgefährdung 1 Werden 1 Ärztinnen oder Ärzten Hebammen oder Entbindungspflegern oder Angehörigen eines anderen Heilberufes der für die Berufsausübung oder die Führung der Berufsbezeichnung eine staatlich geregelte Ausbildung erfordert 2 Berufspsychologinnen oder psychologen mit staatlich anerkannter wissenschaftlicher Abschlussprüfung 3 Ehe Familien Erziehungs

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/fruehe-hilfen/rechtliche-grundlagen/rechtliche-rahmenbedingungen-zu-fruehen-hilfen/bundeskinderschutzgesetz-bkischg/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Materialien für die Praxis: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Login Bundesinitiative Frühe Hilfen Familienhebammen Materialien für die Praxis Hier finden Sie Übersichten über Publikationen und Tagungsdokumentationen des NZFH zum Themenbereich Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ebenso haben wir ausgewählte Vorträge und Präsentationen für Sie zusammengestellt Publikationen Tagungsdokumentationen Vorträge Präsentationen Publikationen Die Publikationen des NZFH sind gegliedert nach den inhaltlichen Schwerpunkten Qualifizierung Transfer und Forschung Zur Seite der zusammengestellten Publikationen Tagungsdokumentationen Das NZFH dokumentiert wichtige Veranstaltungen wie Kongresse und Netzwerke Konferenzen aber auch Fachtagungen anderer Akteurinnen und Akteure im Bereich Frühe Hilfen An dieser Stelle haben wir Dokumentationen aus dem Themenbereich Netzwerke Frühe Hilfen Kooperation und Vernetzung für Sie zusammengestellt Zur Seite der zusammengestellten Dokumentationen Vorträge Präsentationen Auf vielen Veranstaltungen zu Frühen Hilfen werden wichtige Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis in Referaten und Workshops vorgestellt Nicht immer gibt es dazu entsprechende Publikationen Damit Interessierte dennoch auf dieses Wissen zurückgreifen können stellt das NZFH die Vorträge und Präsentationen thematisch sortiert zum Download zur Verfügung Zur Seite der zusammengestellten Vorträge und Präsentationen Zur Hauptseite Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Mindestanforderungen Rechtsgutachten Dokumentationsvorlage Online Studie Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ehrenamtliche Strukturen Forschung Qualifizierung Transfer Rechtliche Grundlagen Kommunale Austauschplattform Intern Online Studie Kommunale Austauschplattform

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/familienhebammen/materialien-fuer-die-praxis/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Kathrin Schumacher: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Umgebung mit den Ressourcen die diese Familie aufweist entwickeln können Dass wir da auch empathisch arbeiten dass wir jeden auf seine Art wertschätzen Irgendetwas hat die Familie immer was man positiv hervorheben kann das finde ich schon sehr wichtig Wie sehen Sie die Perspektiven Ihrer Arbeit Wir sind nicht nur gut dafür in die Familien hineinzukommen und sie zu unterstützen wir sind auch sehr gut dafür Familien zu helfen das Gesundheitssystem und auch das Jugendhilfesystem anzunehmen Da wünsche ich mir noch mehr Wertschätzung auch in finanzieller Hinsicht Wo sehen Sie Grenzen Ihrer Tätigkeit Die Grenze der Familienhebammentätigkeit ist relativ schnell erreicht Ich versuche da auch gar nicht lange allein in einer Familie zu arbeiten Wenn ich merke dass weiterführende Hilfe nötig ist dann leite ich relativ schnell über Die Hinzuziehung von weiterführenden Hilfen ist nicht unbedingt das Ende meiner Tätigkeit in dieser Familie sondern ich kann dort begleitend weiterhin tätig sein um beispielsweise bei Fragen der Ernährung und Pflege zu beraten Das finde ich sehr schön und auch entlastend wenn die Bereiche der Hilfe aufgeteilt werden können auf mehrere Professionen Haben Sie einen leichteren Zugang zu Familien als andere Professionen Die Offenheit der Familien ist enorm groß wenn sie hören es gibt professionelle Helfer die nicht direkt am Jugendamt arbeiten Ich als Familienhebamme habe keinen Kontrollauftrag Ich kann die Familien unterstützen nach ihren Bedürfnissen ihre Ressourcen aktivieren und bin dort ohne Kontrolle tätig Können und müssen Sie sich vor Überforderung schützen Mein Frühe Hilfen Team mit der ständigen Reflexion der Arbeit und der Frage inwieweit meine eigenen Ressourcen auch noch vorhanden sind in der Familienhebammentätigkeit schützt mich davor mich zu schnell zu verbrauchen Wir wollen ja alle noch mehrere Jahre in dem Berufsfeld tätig sein und auch gute Arbeit leisten damit die Qualität nicht leidet durch eigene Überforderung Ausgabe 02

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/kathrin-schumacher/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Fachtag NEST: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Anschluss das NEST Material ausführlich vor Dabei berichtete sie auch von Vorgaben der Leichten Sprache und warf die Frage auf wie man Partizipation entsprechend übersetzen könnte Sie zeigte auf wie Fachkräfte unterschiedlicher Disziplinen in den Entwicklungsprozess einbezogen wurden und wies die Teilnehmenden des Fachtags auf die Möglichkeit hin ebenfalls Rückmeldungen zum Material zu geben die in die weitere Entwicklung des Materials einfließen Während eines Posterrundgangs konnten die Fachkräfte sich über die Inhalte der Materialien vertieft informieren Die Aufforderung weitere Ideen und Anregungen den Entwickelnden mitzugeben ist rege in Anspruch genommen worden Neben den inhaltlichen Informationen vermittelten spezielle Poster auch Informationen zur besonderen grafischen Gestaltung sowie zur Leichten Sprache Stellvertretend für Familien die dem Entwicklungsteam von Pro Kind beratend zur Seite standen dankten Frau Paul und Frau Adamaszek einer Mutter und ihrem Sohn für ihr Mitwirken Die Mutter bedankte sich ihrerseits für die Unterstützung durch die Stiftung Pro Kind für ihre Familie Abschlussdiskussion zum Thema Wie kann NEST für die Partizipation in den Frühen Hilfen förderlich sein In einer abschließenden Podiumsdiskussion wurde der Frage nachgegangen wie das NEST Material für die Partzipation in den Frühen Hilfen förderlich sein kann Angela Nieting hob für den Deutschen Hebammenverband die Motivationsfunktion der Materialien hervor Da die Arbeitsblätter in den Familien verblieben dokumentierten sie auch deren Erfolge Elfriede Zoller vom Berufsverband Kinderkrankenpflege bestätigte dies und wies darauf hin dass auch bei guten Materialien stets die Kompetenzen der Fachkraft entscheidend für die Unterstützung der Familie seien Michael Hahn sicherte zu dass das NZFH als weiteres partizipatives Element von NEST Fokusgruppen mit Familien durchführen werde Er erhoffe sich daraus auch Erkenntnisse darüber inwieweit die Vorlage von Arbeitsblättern in Familien auch dann instruktiv bzw direktiv wirken könne auch wenn es sich um ressourcen und partizipationsorientierte Materialien handelt Die von Till Hoffmann NZFH geleitete Abschlussdiskussion unter Beteiligung des Plenums brachte weitere Aspekte die in die Weiterentwicklung der NEST Materialien einfließen werden Besonders hervorgehoben wurde dass alle in den Frühen Hilfen tätigen Professionen und Berufsgruppen Zugang zu den Materialien erhalten sollen Einzelstatements Kathrin Aghamiri FH Kiel Fachbereich Soziale Arbeit Materialien wie sie durch NEST zur Verfügung gestellt werden zeigen Möglichkeiten der Partizipation sowohl auf der Ebene einer dialogischen Haltung als auch auf der Ebene garantierter Mitbestimmung der Adressatinnen und Adressaten auf Allerdings gilt es grundsätzlich zu bedenken dass jegliche sozialpädagogische Tätigkeit Materialien und Methoden immer nur als Hilfsmittel nutzen kann nie als Werkzeug mit Prozess und Ergebnisgarantie Materialien und Methoden wirken immer nur so partizipativ wie die Grundhaltung der Fachkräfte sich entwickelt die sie einsetzen Die NEST Materialien sollten in diesem Sinn immer als Grundlage kollegialer Reflexion und einer vorlaufenden Weiterentwicklung gemeinsam mit den Familien genutzt werden Kristin Adamaszek Stiftung Pro Kind Bremen Es war für mich eine große Freude das Material vorzustellen Sehr gefreut habe ich mich auch über die rege Beteiligung der Teilnehmer beim Posterrundgang Die vielen Karten mit Gedanken und Anregungen der Fachkräfte die ich mitnehmen durfte zeigten mir dass wir mit NEST auf einem richtigen Weg zu sein scheinen und gleichzeitig noch viel zu verbessern ist

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/fachtag-nest/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •