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  • Ausgabe 03 2014: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Hilfen vor Ein weiterer Beitrag verdeutlicht wie durch Babyclubs und medizinische Elternsprechstunden in Saarbrücken unter anderem Themen wie Eltern Kind Kommunikation Sprachentwicklung Körperpflege Ernährung und Sauberkeitsentwicklung vermittelt werden Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 03 2014 Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 03 2014 pdf 340 KB Im Gespräch Dr med Norbert Metke Ausgabe 03 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Dr med Norbert Metke Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg KVBW Unter seiner Leitung führt die KVBW gemeinsam mit weiteren Partnern und gefördert durch das NZFH ein Modellprojekt zum vernetzten Handeln in den Frühen Hilfen durch Das Gespräch kann in voller Länge hier online nachgelesen werden mehr Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten mehr Das Berliner Netzwerk Kinderschutz wird weiterentwickelt Mit Inkrafttreten des Berliner Kinderschutzgesetzes im Dezember 2009 wurden Regelungen zur Förderung der Kindergesundheit geschaffen und das im Februar 2007 vom Berliner Senat beschlossene Konzept für ein Netzwerk Kinderschutz auf eine gesetzliche Ebene gestellt mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe

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  • Ausgabe 02 2014: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    berichten über Angebote die sie aus Mitteln der Bundesinitiative Frühe Hilfen umsetzen In der Rubrik Impulse aus den Kommunen stellen das Gesundheitsamt der Region Kassel und das Jugendamt der Stadt ein Angebot für Schwangere sowie für Mutter und Kind in der ersten Zeit nach der Geburt wenn die Hebammenleistung der GKV beendet ist Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 02 2014 Bundesinitiative Fruehe Hilfen aktuell Ausgabe 02 2014 pdf 579 KB Im Gespräch Kathrin Schumacher Ausgabe 02 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit der Familienhebamme Kathrin Schumacher In voller Länge kann das Gespräch als Video hier angesehen werden mehr Fit u3 ein Bremer Unterstützungs und Qualifizierungsprogramm mit drei Säulen Mit Impulsmitteln aus der Bundesinitiative Frühe Hilfen wurde in Bremen u a ein Unterstützungsangebot für sozial benachteiligte Familien gefördert mehr Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz flächendeckend eingeführt und im Rahmen des Aktionsprogramms des BMFSFJ zu Frühe Hilfen wissenschaftlich begleitet Die Evaluation über fünf Jahre belegt die erfolgreiche Umsetzung des Programms und den Nutzen für die Familien mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles

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  • Ausgabe 01 2014: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Auskunft darüber welche Kompetenzen Netzwerkkoordinierende in den Frühen Hilfen benötigen und welchen Nutzen die Familien von einer guten Netzwerkkoordination haben Nordrhein Westfalen informiert über sein Verständnis von Frühen Hilfen und in der Rubrik Impulse aus den Kommunen wird das Modellprojekt Elterntelefon im Netzwerk Frühe Hilfen Osnabrück vorgestellt Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 01 2014 Bundesinitiative Fruehe Hilfen aktuell Ausgabe 01 2014 pdf 416 KB Im Gespräch Prof Dr Jörg Fischer Prof Dr Raimund Geene Ausgabe 01 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Prof Dr Jörg Fischer Professor für Bildungs und Erziehungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt und Prof Dr Raimund Geene Professor für Kindergesundheit an der Hochschule Magdeburg Stendahl Das Gespräch zum Thema Netzwerkkoordination kann in voller Länge online nachgelesen werden mehr Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04 2015 Ausgabe 03 2015 Ausgabe 02 2015 Ausgabe 01 2015 Ausgabe 04

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  • Ausgabe 02 2013: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Dr Ute Thyen für mehr Geduld und Augenmaß bei den Frühen Hilfen Sie ist Kinderärztin an der Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Universität Lübeck Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums für Kinder und Jugendmedizin und Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen Ferner geben Hamburg und Thüringen Einblick in ihre Landesprogramme Frühe Hilfen und die Koordinierungsstelle Frühe Hilfen Bonn Das Netzwerk für Vater Mutter Kind stellt ihren gelungenen Vernetzungsprozess vor Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 02 2013 Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 02 2013 pdf 0 9 MB Im Gespräch Prof Dr Ute Thyen Ausgabe 02 2013 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt die Kurzfassung eines Gesprächs mit Prof Dr Ute Thyen Kinderärztin an der Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Universität Lübeck Leiterin des Sozialpädiatrischen Zentrums für Kinder und Jugendmedizin und Vorsitzende des Beirates des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen In voller Länge kann das Interview als Video hier angesehen werden mehr Hamburger Landesprogramm Guter Start für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird mehr Thüringen verstetigt die Frühen Hilfen und bringt sie in die Fläche Der Freistaat Thüringen hat bereits 2008 Frühe Hilfen in die Landesgesetzgebung aufgenommen Seit dieser Zeit sind Modellprojekte im Bereich der Frühen Hilfen mit Landesmitteln förderfähig So wurden beispielsweise Familienhebammen in einigen Kommunen eingesetzt und bereits 2010 in 13 von 23 Kommunen Netzwerke Frühe Hilfen zunächst modellhaft aufgebaut mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04 2015 Ausgabe 03 2015 Ausgabe 02 2015 Ausgabe 01 2015 Ausgabe 04 2014 Ausgabe 03 2014 Ausgabe 02 2014 Ausgabe 01 2014 Ausgabe 02 2013

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  • Ausgabe 01 2013: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    der Frühen Hilfen Jede Ausgabe enthält ein Interview mit Expertinnen oder Experten der Frühen Hilfen aus Praxis Wissenschaft oder Politik und Berichte aus den Ländern Die Rubriken Impulse und Info kompakt bieten ganz konkrete Unterstützung für die Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen u a mit Hinweisen auf Austauschmöglichkeiten gelungene Praxisbeispiele Neuerscheinungen und Termine Ausgabe 01 2013 bringt die Kurzfassung eines Gesprächs mit Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut e V DJI zum Thema Chancen und Herausforderungen der Bundesinitiative Frühen Hilfen Die Langfassung des Gesprächs kann online nachgelesen werden Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 01 2013 Bundesinitiative Fruehe Hilfen aktuell pdf 499 KB Im Gespräch Prof Dr Elisabeth Pott BZgA Prof Dr Sabine Walper DJI Ausgabe 01 2013 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt die Kurzfassung eines Gesprächs mit Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin am Deutschen Jugendinstitut e V DJI Das Thema ist Chancen und Herausforderungen der Bundesinitiative Frühen Hilfen Die Langfassung des Gesprächs kann online nachgelesen werden mehr In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung mehr Frühe Hilfen im Freistaat Sachsen Präventiver Kinderschutz und Frühe Hilfen sind seit 2007 vor allem in der Kinder und Jugendhilfe zentrale politische Handlungsschwerpunkte im Freistaat Sachsen mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04 2015 Ausgabe 03 2015 Ausgabe 02 2015 Ausgabe 01 2015 Ausgabe 04 2014 Ausgabe 03 2014 Ausgabe 02 2014 Ausgabe 01 2014 Ausgabe 02 2013 Ausgabe 01 2013 Im

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  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Jugendamt Das Jugendamt Träger der öffentlichen Jugendhilfe unterliegt der kommunalen Selbstverwaltung und übernimmt im Rahmen seines gesetzlichen Auftrages die außerschulische Förderung und Hilfen für Kinder Jugendliche und deren Familien Die Organisationseinheit die die Aufgaben eines Jugendamtes wahrnimmt wird nicht immer als Jugendamt bezeichnet sondern auch als Abteilung Fachbereich Referat o ä Dabei kann diese Organisationseinheit zusätzlich zu den Aufgaben des Jugendamtes auch andere Aufgaben wahrnehmen insbesondere Kombinationen mit den Aufgaben eines Sozialamtes Das Jugendamt ist in der Regel eine Einrichtung einer kreisfreien Stadt oder eines Landkreises Das Kreisjugendamt ist auch in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden tätig Daneben können auch die Verwaltungen der kreisangehörigen Städte und Gemeinden Aktivitäten für Kinder Jugendliche oder Familien durchführen ohne ein Jugendamt zu sein Das Jugendamt setzt sich zusammen aus dem Jugendhilfeausschuss und der Jugendamtsverwaltung Der Jugendamtsverwaltung fallen die Geschäfte der laufenden Verwaltung der

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  • Fördergrundsätze: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    fest Jedes Bundesland erstellt ein länderspezifisches Gesamtkonzept Darin werden der bisherige Ausbau der Frühen Hilfen und der Netzwerke im jeweiligen Land sowie das weitere Entwicklungsinteresse dargestellt Außerdem können die Länder Schwerpunkte setzen indem sie die Bundesmittel gezielt auf die Fördergegenstände der Bundesinitiative Netzwerke Familienhebammen Ehrenamtsstrukturen verteilen Bei der Planung sind zwei Förderphasen zu berücksichtigen Der erste Förderzeitraum dauert vom 01 07 2012 bis 30 06 2014 und der zweite vom 01 07 2014 bis zum 31 12 2015 Die Länderkonzepte enthalten Ausführungen zu den Fördergrundsätzen Diese stellen sicher dass eine flächendeckende Partizipation von Kreisen kreisfreien Städten und kreisangehörigen Gemeinden sofern Landesrecht vorsieht dass sie örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe sind ermöglicht wird Darüber hinaus regeln die Fördergrundsätze die Mitwirkung der kommunalen Gebietskörperschaften an der Erhebung von Daten zur Struktur und den Konzepten der lokalen Netzwerke sowie zu Aufgaben Profil und Qualifizierung der Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren Beteiligung der Netzwerkpartnerinnen und partner sowie zur Steuerung der Netzwerkarbeit und ihrer Wirkungen Auch Daten zum Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich werden erhoben Fördermittel Die Fördermittel im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen werden vom Bund bereitgestellt und über die Länder vergeben Eine Beantragung direkt beim NZFH bzw der Koordinierungsstelle des Bundes ist nicht möglich Hier finden Sie weitere Informationen dazu wo Sie Fördermittel beantragen können mehr Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG Kernstück des Bundeskinderschutzgesetzes BKiSchG ist das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG Darüber hinaus umfasst das BKiSchG Änderungen an diversen bestehenden Gesetzen mehr Landeskoordinierungsstellen Die Koordinierungsstellen der Länder sind gemäß Artikel 5 der Verwaltungsvereinbarung zuständig für Qualifizierung Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen Sie betreiben einen länderübergreifenden fachlichen Austausch und beraten die Kommunen Ferner unterstützen sie die Koordinierungsstelle auf Bundesebene bei der Evaluation der Bundesinitiative mehr Weitere Informationen Verwaltungsvereinbarung zur Bundesinitiative Frühe Hilfen pdf 267 KB Bundesinitiative Frühe

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Gesundheitsdiensten Die Arbeitshilfe richtet sich an Fachkräfte in Jugend und Gesundheitsämtern bei freien Trägern sowie an Ärztinnen und Ärzte Hebammen und diejenigen die an Netzwerken Früher Hilfen beteiligt sind oder solche Netzwerke starten möchten Beschreibung Erstellt wurde das Werkbuch vom Forschungsteam um Prof Dr Jörg Fegert und Privatdozentin Dr Ute Ziegenhain an der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm Die Autorinnen und Autoren schildern ihre Erfahrungen aus dem Frühe Hilfen Modellprojekt Guter Start ins Kinderleben Dieses Projekt wurde in gemeinsamer Initiative der Bundesländer Baden Württemberg Bayern Rheinland Pfalz und Thüringen entwickelt Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen fördert die wissenschaftliche Evaluation des Modellprojekts im Rahmen des Aktionsprogramms Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000110 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Ute Zigenhain Angelika Schöllhorn Anne Küster Alexandra Hofer Cornelia König Jörg M Fegert Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 4 Auflage 2011 Preis kostenlos Bestellen Download Werkbuch Vernetzung Chancen und Stolpersteine interdisziplinärer Kooperation zurück Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien

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