archive-de.com » DE » F » FRUEHEHILFEN.DE

Total: 755

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Das Kompetenzprofil ist als Reflexionsfolie für Anbieter von Fort und Weiterbildungen sowie als Orientierungshilfe für Familienhebammen gedacht um zu vermittelnde oder zu erwerbende Kompetenzen einordnen zu können Beschreibung Das Kompetenzprofil Familienhebammen ist eine umfassende Darstellung von kontextbezogenen Kompetenzen die Hebammen sich durch ihre berufliche Praxis aneignen oder durch Fort bzw Weiterbildung zur Familienhebamme erwerben aber auch von Kompetenzen die Familienhebammen durch Supervision Fachberatung oder kollegiale Beratung vertiefen Es ist ein erster Schritt die Qualifizierung von Familienhebammen in einen gemeinsamen Rahmen zu fassen Das Kompetenzprofil ist durch die Verwaltungsvereinbarung Bundesinitiative Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen gem 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz Basis für den Fördergegenstand Einsatz von Familienhebammen Die Publikation kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000130 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Kristin Adamaszek Gertrud Ayerle Claudia Dachs Dr Andreas Eickhorst et al Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2 Auflage 2013 ISBN 978 3 942816 29 8 Preis kostenlos Bestellen Download Kompetenzprofil Familienhebammen Online ansehen zurück Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ehrenamtliche Strukturen Forschung Qualifizierung Transfer Rechtliche Grundlagen Kommunale

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/bundesinitiative-fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/kompetenzprofil-familienhebammen/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=9ab0c8143f6f27d963f719951f4d1c80 (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen Leitfaden für Kommunen Im Kontext der Bundesinitiative Frühe Hilfen hat das Nationale Zentrum Frühe Hilfen für die kommunale Praxis einen Leitfaden zum Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Frühe Hilfen entwickelt Beschreibung Der Leitfaden gibt die aktuellen Kenntnisse und Sachstände zum Einsatz von Familienhebammen in lokalen Netzwerken Früher Hilfen wieder sofern sie für den Einsatz im Kontext der Bundesinitiative relevant sind Im ersten Kapitel geht es um fachliche Grundlagen und Hintergrundinformationen um die Möglichkeiten und Grenzen des Tätigkeitsspektrums von Familienhebammen in den Frühen Hilfen Das zweite Kapitel behandelt Fragen die für die organisatorische und strukturelle Einbindung von Bedeutung sind Hinweise auf weiterführende Informationen und Materialien beinhaltet das dritte Kapitel Ein Glossar mit Definitionen und ausführlicheren Erläuterungen zu ausgewählten Fachbegriffen rundet den Leitfaden ab Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Ute Lange Christiane Liebald Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 1 Auflage 2013 ISBN 978 3 942816 29 8 Preis kostenlos Bestellen Download Der Einsatz von Familienhebammen in Netzwerken Früher Hilfen Leitfaden für Kommunen zurück Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke Familienhebammen Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Ehrenamtliche Strukturen Forschung Qualifizierung Transfer Rechtliche Grundlagen Kommunale Austauschplattform Intern Online Studie

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/bundesinitiative-fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/der-einsatz-von-familienhebammen-in-netzwerken-frueher-hilfen-leitfaden-fuer-kommunen/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&tx_wcopublications_pi1%5Bcontroller%5D=Publication&cHash=5681a52f6da06c3eec585a0379a960fc (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Fachtagung Familienhebammen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Zentrum Frühe Hilfen NZFH informierte bei der Fachtagung Familienhebammen und Frühe Hilfen über die Aufgaben der Bundeskoordinierungsstelle zur Bundesinitiative Frühe Hilfen Insbesondere stellte er das Kompetenzprofil Familienhebammen vor Rückfragen der Teilnehmenden bezogen sich auch auf das Kompetenzprofil für Netzwerkkoordinatorinnen und koordinatoren das derzeit im NZFH erarbeitet wird Viele Kommunen stehen vor der Einstellung entsprechenden Personals und benötigen hier eine Orientierung über Handlungsanforderungen und entsprechende Kompetenzen Heiner Nienhuys informierte für das Ministerium für Familie Kinder Jugend Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen darüber dass die Landeskoordinierungsstelle zur Bundesinitiative ihre Arbeit aufgenommen habe und die Anträge der Kommunen für das Jahr 2013 prüfe Das Familienhebammenprojekt in Mülheim stellte auf der Fachtagung eine statistische Auswertung seiner Arbeit vor Ferner berichtete Dr Hannelore Lier Schehl aus der Praxis der Kinder und Jugendtherapie in der Mutter Kind Station der Klinik des Landschaftsverbands Westfalen Lippe in Herten An der Veranstaltung nahmen etwa 100 Fachkräfte verschiedener Professionen aus Mühleim an der Ruhr und angrenzenden Kommunen teil Vortrag zum Download Familienhebammen im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen pdf 2 2 MB Vortrag im Rahmen der Fachtagung Familienhebammen und Frühe Hilfen am 27 02 2013 in Mülheim an der Ruhr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/aktuelles/fachtagung-familienhebammen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Auftaktveranstaltung Bundesinitiative: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Bundeskinderschutzgesetztes das Anfang 2012 in Kraft getreten ist Unser Anliegen mit der Bundesinitiative ist es die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Frühen Hilfen hin zu einer vergleichbaren Angebotsstruktur in den Ländern zu entwickeln erläuterte Lutz Stroppe Staatssekretär im Bundesministerium für Familien Senioren Frauen und Jugend BMFSFJ in seiner Begrüßung und ergänzte Wir wollen Netze für Familien bauen die den Kindern helfen und von vielen Akteuren gehalten werden Prof Dr Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA betonte Belastete Familien müssen frühzeitig von den Angeboten erreicht werden damit so viel wie möglich präventiv also vorbeugend getan werden kann Wichtig ist es Ärztinnen und Ärzte in die Netzwerke einzubinden Denn sie erkennen oft sehr früh welche Familien Unterstützung brauchen und können über die Netzwerke eine Verbindung zu passgenauen Angeboten wie beispielsweise zu Familienhebammen herstellen Wir wollen unsere Fachkompetenz einbringen und die Bundesinitiative auf allen Ebenen unterstützen Wissenschaft Fachpraxis und Politik wollen in den nächsten Jahren gemeinsam daran arbeiten die Ziele zu erreichen Dies verdeutlichte ein Podiumsgespräch Zurzeit wissen wir noch nicht einmal wie viele Familien tatsächlich Unterstützungsbedarf haben Außerdem müssen wir erforschen was wie wirkt erläuterte Prof Dr Sabine Walper Forschungsdirektorin im Deutschen Jugendinstitut DJI Sowohl BZgA als auch DJI sind Träger des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen das die Aufgabe hat die Bundesinitiative Frühe Hilfen auf Bundesebene zu koordinieren und mit wissenschaftlicher Forschung zu begleiten Nach intensiven Verhandlungen haben Bund und Länder die Fördergegenstände festgelegt Den weitaus größten Anteil des Geldes werden die Kommunen für den Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen für den Einsatz von Familienhebammen und die Einbeziehung ehrenamtlicher Strukturen erhalten Die Einzelheiten sind in einer Verwaltungsvereinbarung festgelegt Darin steht unter anderem dass jedes Bundesland nach Vorlage eines Förderkonzepts Mittel erhält die es dann an die Kommunen weiterreichen kann Die Kommunen wiederum unterbreiten dem Land ebenfalls ein Konzept für welche der oben genannten Maßnahmen der Frühen Hilfen sie das Geld einsetzen werden Wir sind sehr dankbar dass es die Bundesinitiative gibt erklärte Jörg Freese vom Deutschen Landkreistag Und Christine Clauß Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz betonte Ich bin überzeugt dass die Bundesinitiative ein Erfolg wird weil die Erfahrungen der Länder und Kommunen in die nun vorliegenden Förderkonzepte eingeflossen sind Die Bundesinitiative knüpft nahtlos an die Strukturen eines jeden Landes an Auch Martina Klenk Präsidentin des Deutschen Hebammen Verbandes begrüßte die Bundesinitiative und dass die Hebammen darin so eine gewichtige Rolle erhalten aber dennoch gab sie auch zu bedenken Es darf nicht passieren dass Familien die Hilfen erhalten stigmatisiert werden Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung machten ihr hohes Interesse deutlich die Bundesinitiative Frühe Hilfen konstruktiv zu gestalten In zahlreichen Kleingruppen diskutierten sie was ihnen auf der Seele liegt Moderator Axel Jürgens verstand es hervorragend viel Gelegenheit zu bieten Fragen Wünsche und Befürchtungen zu formulieren Wir finden es gut dass die Frühen Hilfen die Annerkennung bekommen aber wir befürchten dass der Erwartungsdruck zu hoch ist Vor allem Familienhebammen brennen Fragen auf der Seele wie sie in das System der Frühen Hilfen integriert werden Um ihren guten Zugang zu den Familien nicht

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/aktuelles/auftaktveranstaltung-bundesinitiative/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Niedrigschwellige Angebote: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    denn die Förderung von Netzwerken Früher Hilfen erleichtert den Zugang zu diesen Angeboten für junge Familien Um besonders belastete sozial isolierte Familien adäquat unterstützen zu können bedarf es spezifischer Angebote mit niedrigschwelligem Zugang Exemplarisch steht dafür die Arbeit der Familienhebammen die gesundheitsfördernde und pflegerische Aspekte mit präventiver psychosozialer Unterstützung und Förderung verbinden Als Brückenbauerinnen zwischen dem Gesundheitssystem und der Kinder und Jugendhilfe nehmen sie noch eine Sonderstellung ein Für die Honorierung ihrer Leistungen außerhalb der Regelfinanzierung gab es bislang keine bundesweit verlässliche Basis Hier schafft die Bundesinitiative Abhilfe Ob dieses Angebot in den nächsten drei Jahren in ausreichender Zahl und Qualität zur Verfügung gestellt werden kann und wie es von den Familien angenommen wird ist eine der zentralen Fragen der Begleitforschung In vielen Kommunen sind darüber hinaus weitere niedrigschwellige sozialraumorientierte Angebote bspw der Familienzentren oder haushaltsnahe Unterstützungsleistungen zentrale Pfeiler im Angebotsspektrum für junge Familien Hier wurde in den letzten Jahren mit viel Engagement Aufbauarbeit geleistet Auch wenn sie über die Bundesinitiative zunächst nicht so wie die Arbeit der Familienhebammen oder vergleichbarer Gesundheitsfachberufe gefördert werden können sind und bleiben diese Angebote wichtige Bestandteile eines vielfältigen Versorgungssystems das den je nach Lebenslage recht unterschiedlichen Bedarfen von Eltern und Kindern gerecht werden soll Über die von der Bundesinitiative geförderten Netzwerke soll der Zugang zu diesen Angeboten für Familien noch leichter gemacht werden Kommunale Netzwerke In Netzwerken Frühe Hilfen arbeiten Fachkräfte der Frühen Hilfen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen und tauschen ihr Wissen über ihre jeweiligen Angebote aus Die Fachkräfte kommen aus dem Gesundheitswesen der Kinder und Jugendhilfe aus der Schwangerschaftsberatung und der Frühförderung mehr Familienhebammen Familienhebammen sind staatlich examinierte Hebammen mit einer Zusatzqualifikation Diese befähigt sie dazu Eltern und Familien in belastenden Lebenssituationen zu unterstützen Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in die Familien unterstützen bei der gesundheitlichen Versorgung

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/foerdermittel/niedrigschwellige-angebote/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Im Gespräch: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    mehr Im Gespräch Nurina Nazmy Ausgabe 01 2015 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das Interview mit der Sozialpädagogin und Babylotsin Nurina Nazmy Sie spricht über ihre Aufgaben und Erfahrungen als Babylotsin an der Charité Universitätsmedizin Berlin Das Gespräch kann hier in voller Länge als Video angesehen werden mehr Im Gespräch Familienministerin Manuela Schwesig Ausgabe 04 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt ein Interview mit der Familienministerin Manuela Schwesig Sie zieht zur Halbzeitkonferenz am 13 November 2014 in Berlin Bilanz Die Ministerin nennt Ergebnisse der Begleitforschung und blickt in die Zukunft Das Gespräch kann in voller Länge online nachgelesen werden mehr Im Gespräch Dr med Norbert Metke Ausgabe 03 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Dr med Norbert Metke Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg KVBW Unter seiner Leitung führt die KVBW gemeinsam mit weiteren Partnern und gefördert durch das NZFH ein Modellprojekt zum vernetzten Handeln in den Frühen Hilfen durch Das Gespräch kann in voller Länge hier online nachgelesen werden mehr Im Gespräch Kathrin Schumacher Ausgabe 02 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit der Familienhebamme Kathrin Schumacher In voller Länge kann das Gespräch als Video hier angesehen werden mehr Im Gespräch Prof Dr Jörg Fischer Prof Dr Raimund Geene Ausgabe 01 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das gekürzte Interview mit Prof Dr Jörg Fischer Professor für Bildungs und Erziehungskonzepte an der Fachhochschule Erfurt und Prof Dr Raimund Geene Professor für Kindergesundheit an der Hochschule Magdeburg Stendahl Das Gespräch zum Thema Netzwerkkoordination kann in voller Länge online nachgelesen werden mehr Im Gespräch Prof Dr Ute Thyen Ausgabe 02 2013 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt die Kurzfassung eines Gesprächs mit Prof Dr Ute Thyen Kinderärztin an der Klinik für Kinder und Jugendmedizin der Universität Lübeck Leiterin des

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/im-gespraech/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Aus den Ländern: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    für Frühe Hilfen Mit dem Ziel überall in Hamburg die bestehenden Hilfeangebote auszubauen und besser aufeinander zu beziehen hat der Senat Anfang 2013 das Programm Guter Start für Hamburgs Kinder beschlossen das im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen flächendeckend umgesetzt wird mehr Hessen fördert die Qualität Früher Hilfen In Hessen sorgt das Tandem aus Bundesinitiative Frühe Hilfen und Landesprogramm Frühe Hilfen Prävention und Kinderschutz für ein breites und vielfältiges Spektrum an Angeboten mehr Mecklenburg Vorpommern Netzwerkarbeit in großen Flächenlandkreisen Mecklenburg Vorpommern stellt besondere Herausforderungen an die Netzwerkarbeit im Bereich der Frühen Hilfen Mit einer Bevölkerungsdichte von 69 Einwohnern km² ist es das am dünnsten besiedelte Bundesland Deutschlands mehr Niedersachsen fördert die Qualität Früher Hilfen Die Qualitätsentwicklung und sicherung der Frühen Hilfen hat in Niedersachsen einen zentralen Stellenwert Das Land unterstützt die Jugendämter dabei mit einer Reihe von Angeboten mehr Frühe Hilfen der erste Baustein in den kommunalen Präventionsketten in NRW In NRW ist ein Verständnis von Frühen Hilfen gewachsen das vor allem die Frühzeitigkeit der Förderung und Unterstützung von Familien und deren Kindern in den Vordergrund stellt unabhängig vom Lebensalter der Kinder mehr In Rheinland Pfalz sind alle Kommunen im Boot Zum Start der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist die Ausgangsposition in Rheinland Pfalz hervorragend In allen Kommunen gibt es Netzwerke Frühe Hilfen denn das 2008 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz regelt verbindlich deren Einrichtung mehr Erfolg der Frühen Hilfen im Saarland wissenschaftlich belegt Das Landesprogramm Frühe Hilfen wurde 2007 im Rahmen des Modellprojekts Keiner fällt durchs Netz flächendeckend eingeführt und im Rahmen des Aktionsprogramms des BMFSFJ zu Frühe Hilfen wissenschaftlich begleitet Die Evaluation über fünf Jahre belegt die erfolgreiche Umsetzung des Programms und den Nutzen für die Familien mehr Frühe Hilfen im Freistaat Sachsen Präventiver Kinderschutz und Frühe Hilfen sind seit 2007 vor allem in der Kinder und Jugendhilfe zentrale politische

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/aus-den-laendern/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Ausgabe 04 2014: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Manuela Schwesig zieht im Interview zur Halbzeitkonferenz am 13 November 2014 in Berlin Bilanz Die Ministerin nennt Ergebnisse der Begleitforschung und blickt in die Zukunft Sachsen Anhalt stellt sein Konzept der Koordinierungsstellen für Familienhebammen vor Darüber hinaus beschreibt ein kurzer Beitrag wie die Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in der Stadt Trier in die Frühen Hilfen eingebunden sind Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 04 2014 Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 04 2014 pdf 492 KB Im Gespräch Familienministerin Manuela Schwesig Ausgabe 04 2014 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt ein Interview mit der Familienministerin Manuela Schwesig Sie zieht zur Halbzeitkonferenz am 13 November 2014 in Berlin Bilanz Die Ministerin nennt Ergebnisse der Begleitforschung und blickt in die Zukunft Das Gespräch kann in voller Länge online nachgelesen werden mehr Koordinierungsstellen für Familienhebammen in Sachsen Anhalt Wie in allen Bundesländern wird auch in Sachsen Anhalt der bedarfsgerechte Ausbau des Unterstützungsangebotes Familienhebammen verfolgt mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04 2015 Ausgabe 03 2015 Ausgabe 02 2015 Ausgabe 01 2015 Ausgabe 04 2014 Ausgabe 03 2014 Ausgabe 02 2014 Ausgabe 01 2014 Ausgabe 02 2013 Ausgabe 01 2013 Im Gespräch

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/infodienst/ausgabe-04-2014/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •