archive-de.com » DE » F » FRUEHEHILFEN.DE

Total: 755

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    deren Qualifizierungsbedarfe erschließen In seiner Systematik orientiert sich das Kompetenzprofil am Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen DQR Beschreibung Das Kompetenzprofil beschreibt charakteristische Aufgaben Handlungsanforderungen und daraus abgeleitete Kompetenzen für Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger in den Frühen Hilfen Kurztitel FGKiKP in den Frühen Hilfen Es wurde erstellt im Kontext der Bundesinitiative Früher Hilfen und ist durch die Verwaltungsvereinbarung Bundesinitiative Frühe Hilfen gem 3 Absatz 4 des Gesetzes zur Kooperation und Information im Kinderschutz gleichermaßen wie das Kompetenzprofil Familienhebammen Basis für den Einsatz und die Qualifizierung von Familienhebammen und vergleichbaren Gesundheitsberufe Das Kompetenzprofil wurde vom NZFH in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis entwickelt Die Familie Gesundheits und Kinderkrankenpflege in den Frühen Hilfen berührt vielfältige Handlungsfelder und Aufgabenbereiche Zudem sind die strukturellen und konzeptionellen Ausgangsbedingungen in den Kommunen heterogen Um den Anforderungen mit einem Kompetenzprofil gerecht zu werden versteht sich dieses als umfassende Darstellung von kontextbezogenen Kompetenzen die Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger auf verschiedenen Wegen erwerben durch ihre berufliche Praxis durch Fort bzw Weiterbildung zur FGKiKP durch Supervision Fachberatung oder kollegiale Beratung vertiefen Die Entwicklung dieser Kompetenzen wird deshalb als kontinuierlicher und reflexiver Selbst Lernprozess verstanden Zahlreiche der aufgeführten Kompetenzen werden auch bereits in der grundständigen Ausbildung vermittelt und sind integraler Bestandteil insbesondere der außerklinischen Arbeit Die FGKiKP in den Frühen Hilfen richten die Inhalte ihrer Arbeit und den Fokus ihres Handelns jedoch anders aus da sich ihr Auftrag von dem der Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger unterscheidet Daher sind viele der hier aufgeführten Kompetenzen im Vergleich zu grundständig tätigen Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pflegern zu vertiefen Die Publikation im DIN A4 Format umfasst 76 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000157 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Autorin Autor Michael Hahn

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/no_cache/bundesinitiative-fruehe-hilfen/einzelansicht-publikationen/titel/kompetenzprofil-familien-gesundheits-und-kinderkrankenpflegerinnen-und-pfleger-in-den-fruehen-hilfe/?tx_wcopublications_pi1%5Baction%5D=show&cHash=65c36c44b91f356ea4e1ea6e71bf81ae (2016-02-15)
    Open archived version from archive


  • Mindestanforderungen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Verantwortlich sind die jeweiligen Bildungsträger d Tätigkeitsprofile Mit den Mindestanforderungen werden keine Tätigkeitsprofile von FamHeb und FGKiKP erstellt und oder die Tätigkeitsbereiche und unterschiedlichen Versorgungsaufträge voneinander abgegrenzt 2 Mindestanforderungen Die Mindestanforderungen gliedern sich in sechs Teile 2 1 Inhalte 2 2 Zulassung von Bildungsträgern 2 3 Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen 2 4 Anforderungen an die Teilnehmenden 2 5 Gegenseitige Anerkennung und Umsetzung 2 6 Inkrafttreten 2 1 Inhalte Eine Qualifizierungsmaßnahme muss die folgenden in zehn Themenbereiche gegliederten Inhalte verbindlich aufnehmen Nr Themenbereich Inhalt 1 Tätigkeitsfeld der Familienhebamme Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerin Funktion Rolle Aufgaben und Abgrenzung Rechtlicher Rahmen Netzwerkarbeit und interprofessionelle Zusammenarbeit Verortung im Netzwerk Auftragsklärung Selbstfu rsorge Anti Stress Management 2 Ressourcenorientiert mit Familien arbeiten Systemisches Arbeiten in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Eltern Beteiligung von Eltern Gesprächsfu hrung bei fachliche Einschätzung zu Belastungen 3 Gesprächsfu hrung mit Familien Grundlagen Gesprächsfu hrung systemische Ansätze in herausfordernden Situationen Gesprächsfu hrung vor dem Hintergrund belasteter Lebenslagen Gesprächsfu hrung mit Paaren Vätern mit Eltern mit Migrationshintergrund 4 Elterliche Kompetenzen stärken Modelle zur Verhaltensänderung Wahrnehmung elterlicher Kompetenzen und Lernpotentiale Eltern in ihren Kompetenzen stärken 5 Entwicklung des Säuglings Kleinkindes Entwicklung und Begleitung der Familien bei der Förderung der Entwicklung Entwicklungsverzögerung und Regulationsstörung Wertschätzendes und ressourcenorientiertes Arbeiten mit Eltern in diesem Kontext 6 Eltern Kind Interaktion begleiten Grundlagen familialer Interaktionen Feinfu hligkeit Interaktionen wahrnehmen und fördern Gesprächsfu hrung bei nicht stimmigen Eltern Kind Interaktionen 7 Lebenswelt Familie Familienbegriff Diversität und belastende Lebenslagen Reflektion eigener Vorstellungen von Schwangerschaft Mutterschaft Vaterschaft Elternschaft und Kindheit Rollen und Familiendynamik Unterschiedliche Vorstellungen von Versorgung und Gesundheitsförderung sowie von Betreuung und Erziehung 8 Umgang mit Hinweisen auf Kindeswohlgefährdung KW Rechtlicher Rahmen Wahrnehmen Erkennen Handeln Gesprächsfu hrung im Kontext KW Fallbezogene Kooperation 9 Alltagsnaher Zugang zu Qualitätsmanagement Qualitätsverständnis Qualitätssicherung Erfolgsverständnis Dokumentation 10 Psychische Belastungen von Familien Psychische Erkrankungen der Eltern Postpartale Depression Sucht 2 2 Zulassung von Bildungsträgern Zulassung Zulassung der Bildungsträger erfolgt durch das Bundesland Landeskoordinierungsstelle oder eine andere dafür bestimmte Stelle in dem die Qualifizierungsmaßnahme durchgeführt werden soll Erteilte Zulassungen werden allen anderen Bundesländern zur Kenntnis gegeben und können ggf als Grundlage für ein vereinfachtes Verfahren der Zulassung dienen 4 Zugelassen werden Bildungsträger die Qualitätssicherung nachweisen durch Qualitätssiegel fu r Weiterbildungsträger und oder Selbstverpflichtung zur Qualitätsentwicklung sicherung z B durch Orientierung an den Qualitätskriterien der Weiterbildungsinitiative Fru hpädagogische Fachkräfte WiFF 5 Selbstverpflichtung die Qualifizierungsmaßnahme gemäß der Mindestanforderungen durchzuführen 6 2 3 Anforderungen an Qualifizierungsmaßnahmen Curriculum Die Qualifizierungsmaßnahmen werden als Curriculum kompetenzorientiert gestaltet Die Bundesländer oder die von ihnen beauftragten Bildungsträger sind fu r die Gestaltung der je spezifischen Curricula verantwortlich Die Gesamtstundenzahl der Curricula und die inhaltliche Ausgestaltung können auf Landesebene u ber die Mindestanforderungen hinausgehen und ergänzende Inhalte aufnehmen Stundenumfang mindestens 270 Unterrichtseinheiten UE mit je 45 Minuten davon 210 UE mit den Inhalten aus dem verbindlichen Themenkatalog sowie 60 UE zur freien länderspezifischen Ausgestaltung Falls eine Qualifizierung Phasen des nach Berufsgruppen getrennten Lernens vorsieht werden diese ausgewiesen Kursleitung Kursbegleitung In der Kursleitung sie gestaltet konzeptionelle und strukturelle Rahmenbedingungen eines Kurses und oder Kursbegleitung sie gewährleistet eine kontinuierliche Begleitung

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/familienhebammen/mindestanforderungen/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • 14. Weltkongress der World Association for Infant Mental Health: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    diesem Zweck werden interdisziplinäre Kooperationen gefördert und internationale Kongresse veranstaltet Das NZFH war in Edinburgh durch Dr Andreas Eickhorst Dr Katrin Lang und Ilona Renner vertreten die im Rahmen der Bundesinitiative Frühe Hilfen an einer Studie im Bereich Prävalenz und Versorgungsforschung arbeiten Unter dem Titel Prevalence of psychosocial risk factors and identification of suitable recruitment procedures for high risk families in a German pilot study wurden erste Daten zum Vergleich zweier durchgeführter Pilotstudien sowie zur Prävalenz von Regulationsproblemen der 0 3 jährigen Kinder in den Studien präsentiert Informationen zum Kongress finden Sie unter waimhcongress org Download WAIMH Posterpräsentation Prävalenzforschung pdf 447 KB Posterpräsentation anlässlich des 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health WAIMH Wir über uns Aufgaben Ziele Träger Beirat Projekte NZFH Tagungsdokumentationen NZFH Workshop zur Qualitätsentwicklung für die Koordination und den Einsatz Ehrenamtlicher im Kontext Früher Hilfen Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP Tagung Stellt die frühe Kindheit Weichen Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Frankfurt am Main Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination Potsdam 20 Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Tagung Qualitätszirkel Halbzeitkonferenz Filmpremiere Guter Start in die Familie 14 Weltkongress der World Association for Infant Mental Health Fachtagung Kinderschutz Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken 19

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/14-weltkongress-der-world-association-for-infant-mental-health/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Tagungsdokumentation der Fachtagung Frühe Hilfen und Geburtskliniken: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    und Fachkräften Hier im Gespräch mit Christiane Hartmann Havelländisches Netzwerk Gesunde Kinder Foren Gute Praxis Fünf Kliniken aus verschiedenen Regionen Deutschlands und Kooperationspartner des lokalen Netzwerks stellten in parallel stattfindenden Foren ihre Zusammenarbeit vor Forum 1 Michael Hahn NZFH BZGA Andrea Thiele Christina Hartmann Norbert Dahlinger Havelländisches Netzwerk Gesunde Kinder v l Forum 2 Jürgen May Guter Start ins Kinderleben Ludwigshafen Forum 2 Dr Barbara Filsinger Geburtshilfliche Klinik St Marienkrankenhaus Ludwigshafen Forum 3 Dr Christine Klapp Dr Sönke Siefert Babylotse Berlin und Hamburg Forum 4 Dr Volker Soditt KinderZUKUNFT NRW Solingen Forum 4 Rüdiger Mann KinderZUKUNFT NRW Solingen Forum 5 Gisela Meese WHO UNICEF Initiative Babyfreundlich Forum 5 Hannah Sawallich WHO UNICEF Initiative Babyfreundlich Die Teilnehmenden nutzten das Informationsangebot Großes Interesse an Gesprächen und Austausch Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten das Angebot zu Information Austausch und Vernetzung Dikussionen und Gespräche zeigten dass die Tagung an den Bedarfen der Teilnehmenden anknüpfte Christiane Poertgen moderierte die Veranstaltung 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Geburtskliniken Koordinatorinnen und Koordinatoren der kommunalen Netzwerke Frühe Hilfen sowie Partnerinnen und Partner in den kommunalen Netzwerken Frühe Hilfen nutzten das Angebot zu Information Austausch und Vernetzung Die Tagung knüpfte an den Wünschen und Bedarfen der Teilnehmenden an die auch in den Diskussionen und Gesprächen während der Veranstaltung deutlich wurden So zeigte sich zum einen ein großes Interesse der unterschiedlichen Systeme an engerer Kooperation Zum anderen der Wunsch nach besserer Kenntnis über Struktur und Arbeitsweise der jeweils anderen Seite sowie über Möglichkeiten der Ausgestaltung wirksamer Zusammenarbeit Wie kann der Brückenschlag und die Zusammenarbeit der beiden Systeme optimal gelingen Wie können Übergänge zwischen Geburtsklinik und Netzwerke Frühe Hilfen so gestaltet werden dass sich das Engagement des Klinikpersonals für die Frühen Hilfen in das eng begrenzte Zeitbudget des klinischen Alltags integrieren lässt Wie können Mütter mit Unterstützungsbedarf zuverlässig erkannt sensibel angesprochen und passgenau vermittelt werden Und wie kann Vertrauen bei den Familien aufgebaut und über den gesamten Begleitungsprozess im Rahmen der Hilfeangebote aufrechterhalten werden Diese und andere Fragen standen im Fokus der Aufmerksamkeit Übergreifendes Ziel der Tagung war es zudem Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Frühen Hilfen zu nutzen Die Programmpunkte der Tagung Grußworte Vortrag von Prof Dr Ute Thyen Ich helfe gerne aber ich kann das nicht alleine Kooperation zwischen den Systemen Fünf Foren Gute Praxis Beispiele der Zusammenarbeit zwischen Geburtskliniken und lokalen Netzwerken der Frühen Hilfen und was sagen die Familien dazu Podiumsgespräch mit Familien und beteiligten Partnerinnen und Partnern der Geburtskliniken und Frühen Hilfen Grußworte Die Tagung wurde eröffnet mit Grußworten von Regina Kraushaar Leiterin der Abteilung Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend Prof Dr med Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Prof Dr Georg Cremer Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes e V mehr Ich helfe gerne aber ich kann das nicht allein Kooperation zwischen den Systemen Vortrag von Prof Dr Ute Thyen In ihrem Vortrag informierte Prof Dr Ute Thyen Kinder und Jugendärztin und Vorsitzende des Beirates des NZFH über Aspekte der notwendigen Zusammenarbeit zwischen Fachkräften aus den unterschiedlichen Bereichen im

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/fachtagung-fruehe-hilfen-und-geburtskliniken/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Auswertungen der Diskussioen auf der Austauschplattform: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    bei den Eltern aber auch bei kommunalen Akteuren und Entscheidungsträgern Dies gelingt wenn die Angebote in regionale Strukturen eingebettet und mit bestehenden Ansätzen und Angeboten vor Ort verknüpft sind mehr Thema Welche Themen möchten Sie in der nächsten Runde der Online Diskussionen besprechen Auswertungszeitraum 14 Mai bis 15 November 2013 Die meisten Themenwünsche lassen sich den drei Aufgabenbereichen der BI zuordnen Netzwerkarbeit Familienhebammen Ehrenamtliche Sie weisen unterschiedliche Abstraktionsniveaus auf und eignen sich deshalb unterschiedlich gut als Ausgangsfragen für Online Diskussionen Die folgende Auflistung der Fragestellungen versucht die Fragen innerhalb der Gliederungspunkte von konkret zu allgemein übergreifend zu sortieren mehr Thema Ressourcenorientierung in den Frühen Hilfen Auswertungszeitraum 02 September bis 14 Oktober 2013 Ressourcen erkennen und als KRAFTQUELLE nutzbar machen Ressourcenorientierte Arbeit in den Frühen Hilfen setzt an den Kompetenzen und Stärken der Familien an Sie unterstützt Probleme und Belastungen möglichst eigenständig zu bewältigen und trägt dazu bei akute Gefährdungen der Kinder zu vermeiden Damit dies aber gelingen kann müssen auch die Fachkräfte in die Lage versetzt werden diesen anspruchsvollen Ansatz in die Praxis umzusetzen Neben ausreichender personeller Ausstattung und Qualifizierung gehören dazu auch Zeit für die Arbeit mit den Familien sowie für die Beteiligung an den kommunalen Netzwerken mehr Thema Möglichkeiten und Grenzen von zivilgesellschaftlichem Engagement in den Frühen Hilfen Auswertungszeitraum 01 August bis 01 September 2013 Ehrenamtliche ersetzen keine Fachkräfte sie sind aber ein wichtiger zusätzlicher Baustein Die Arbeit Ehrenamtlicher kann einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von jungen Familien im Rahmen der Frühen Hilfen leisten Voraussetzung hierfür ist eine gründliche Qualifi zierung der Ehrenamtlichen sowie deren professionelle Koordinierung und Begleitung Hierzu gehört insbesondere die Einbindung in die lokalen Netzwerke Frühe Hilfen um bei Bedarf frühzeitig an weiterführende Unterstützungsangebote verweisen zu können mehr Thema Welche Erfahrungen sammeln Sie mit dem Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Gesundheitsfachberufen in den Frühen Hilfen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/kommunale-austauschplattform/auswertungen-der-diskussioen-auf-der-austauschplattform/ (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Gesundheitsamt Das Gesundheitsamt ist ausführendes Organ des Öffentlichen Gesundheitsdienstes ÖGD Es gibt staatliche je nach Landesgesetz auch Abteilung bzw Sachgebiet Gesundheitswesen oder untere Behörde für Gesundheit genannt oder kommunale Gesundheitsämter oft auch als Fachdienst Gesundheit bezeichnet Die gesetzliche Grundlage der Gesundheitsämter bilden die Gesundheitsdienstgesetze der Bundesländer auch Verordnungen über den Öffentlichen Gesundheitsdienst genannt Dabei können je nach Bundesland unterschiedliche Schwerpunktsetzungen in den zu erbringenden Aufgaben erfolgen Die Gesundheitsämter führen die Aufgaben des ÖGD aus indem sie diese entweder in eigener Trägerschaft erfüllen oder freie gemeinnützige Träger damit beauftragen Die Aufgabenbereiche der Gesundheitsämter liegen in den Funktionen Aufsicht und Kontrolle und Gesundheitsförderung und Beratung bei Krankheit oder Behinderung Hierzu zählen die Medizinalaufsicht in Einrichtungen des Gesundheitswesens Hygiene und Seuchenbekämpfung Gutachterwesen Gesundheitsschutz Gesundheitshilfe und Gesundheitsberichterstattung Oft sind für diese Aufgaben eigene Abteilungen zuständig z B Prävention und Gesundheitsförderung Amtsärztlicher Dienst Kinder und Jugendärztlicher Dienst

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=80&cHash=d662b3c8231b3b55fc5019e1aea1be32 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Diagnose Der Begriff Diagnose Diagnostik findet je nach Fachbereich in dem er verwendet wird unterschiedliche Bedeutung In der Medizin bezeichnet man mit Diagnose die Beschreibung eines körperlichen oder psychischen Krankheitsbildes auf der Basis eines festgelegten Klassifikationssystems dem unterschiedliche standardisierte Untersuchungs und Abklärungsverfahren vorangehen Sie dient als Basis für die weitere medizinische und therapeutische Behandlung Diagnosen werden nach einem einheitlichen Klassifikationsschema ICD 10 verschlüsselt In der Sozialpädagogik und Sozialarbeit finden wir Begriffe für Diagnosen wie sozialpädagogische Diagnosen psychosoziale Diagnosen pädagogische Diagnosen etc Dabei geht es darum die Lebens und sozialen Problemlagen von Kindern und Familien wahrzunehmen sie zu verstehen zu deuten und zu beurteilen Solche Diagnosen dienen in der Kinder und Jugendhilfe der Hilfeplanung d h sie entscheiden über sozialstaatliche Leistungen über Gewährung von Schutz vor Gefahr und Bedrohung über Eingriffe in die Privatsphäre von Menschen Sie sind in der Regel weniger standardisiert als medizinische Diagnosen sondern eher veränderbar und prozesshaft Im Vordergrund steht die Frage welche Funktionen und welche subjektive Logik eine bestimmte Handlungsstrategie in der Lebens und Lerngeschichte eines Kindes hatte bzw hat um so dessen kritische gefährliche oder belastende Verhaltensweisen und

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=41&cHash=cd7062e39c7d8066d7478e0cb0d3c894 (2016-02-15)
    Open archived version from archive

  • Glossar: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 weiter AEH Allgemeiner Sozialer Dienst ASD Ambulant vs Stationär Ambulante Erziehungshilfe AEH Ambulanter Kinderkrankenpflegedienst Amtsvormundschaft Anamnese Anhaltsbogen Anonyme Fallberatung Anonyme Fallkonferenz Anonymisierte Fallbesprechung Approbation Arbeitsgemeinschaften ARGE Aufenthaltsbestimmungspfleger AWO Begleiteter Umgang Begutachtung Behinderung Beistandschaft Bereitschaftspflege Familiäre Bereitschaftsbetreuung 1 2 3 4 5 weiter Kindesmisshandlung Kindesmisshandlung ist eine gewaltsame nicht zufällige psychische oder physische Schädigung von Kindern die zu Verletzungen und oder Entwicklungsgefährdungen führen kann Kindesmisshandlung kann in Familien aber auch in Institutionen vorfallen In der Kinderschutzpraxis unterscheidet man zwischen Vernachlässigung körperlicher und emotionaler Misshandlung und sexuellem Missbrauch Allerdings ist diese Differenzierung problematisch da zwischen den Gewaltformen Überlappungen und zeitliche Verkettungen bestehen können Körperliche Misshandlung liegt bei direkter Gewalteinwirkung vor die zu medizinisch relevanten Verletzungen führen z B Platzwunden Knochenbrüche Ausrenkungen von Gliedmaßen oder ausgeprägte Blutergüsse Die emotionale Misshandlung lässt sich schwerer an äußerlichen Symptomen festmachen als die körperliche Diese Form der Misshandlung umfasst Handlungen die Kinder ängstigen überfordern oder ihnen das Gefühl der Wertlosigkeit vermitteln wie etwa Mangel an Wärme und feindliche Ablehnung Besondere Formen der Kindesmisshandlung sind das Münchhausen by proxy Syndrom

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/serviceangebote-des-nzfh/glossar/?tx_contagged%5Bsource%5D=default&tx_contagged%5Buid%5D=154&cHash=295d49b5bfe14ed7bf0efcf9df5bc397 (2016-02-15)
    Open archived version from archive



  •