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  • Werkstatt: Kompetenzorientierte Qualifizierung für FamHeb und FGKiKP: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    das Nationale Zentrum Frühe Hilfen NZFH veranstalteten gemeinsam den Werkstatt Tag Kompetenzorientierte Qualifizierung für Familienhebammen FamHeb und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger FGKiKP Der Werkstatt Tag bot Workshops Beispiele aus der Qualifizierungspraxis und Austauschmöglichkeiten Das Angebot richtete sich an alle die aktiv an der Umsetzung kompetenzorientierter Weiterbildungen für FamHeb und FGKiKP beteiligt sind Träger Anbieter Dozentinnen und Dozenten sowie diejenigen die solche Qualifizierungsangebote planen finanzieren oder beauftragen Am Werkstatt Tag konnten praktische Erfahrungen diskutiert und erfolgreiche Ideen ausgetauscht werden Grundlage waren dabei die Qualifizierungsmodule für FamHeb und FGKiKP und die zugrundeliegenden Leitlinien für methodisches Handeln in einer kompetenzorientierten Weiterbildung die durch das Felsenweg Institut in Kooperation mit dem NZFH entwickelt wurden Eröffnet wurde der Werkstatttag von Margot Refle Leitung Felsenweg Institut Den Impuls zum Tag gab Mechthild Paul Leitung Nationales Zentrum Frühe Hilfen Programm der Werkstatt An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht über das Programm der Werkstatt sowie die Referenteninnen und Referenten und den zeitlichen Ablauf mehr Dokumentation der Veranstaltung Die Dokumentation des Werkstatt Tages finden Sie unter NZFH Tagungsdokumentationen Qualifizierungsmodule Alle bisher erschienenen Qualifizierungsmodule finden Sie unter Qualifizierungsmodule für Familienhebammen und Familien Gesundheits und Kinderkrankenpflegerinnen und pfleger Dort finden Sie auch Einführung Kompetenzorientiertes Arbeiten in der Qualifizierung

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/aktuelles/werkstatt-kompetenzorientierte-qualifizierung-fuer-famheb-und-fgkikp/ (2016-02-15)
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  • Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination - Frankfurt am Main: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    den Frühen Hilfen erhoben und diese dann überhaupt genutzt werden Sind die unterschiedlichen familiären Lebenswirklichkeiten vor Ort in den Befragungsergebnissen des NZFH wiederzufinden Die Teilnehmenden bekräftigten die Notwendigkeit und Bedeutung regionaler Daten erhebungen die vor Ort für die Gestaltung und Weiterentwicklung der kommunalen Netzwerke genutzt werden könnten Allerdings seien nicht immer genügend zeitliche und fachliche Ressourcen für eigene aussagekräftige Befragungen vorhanden Einige Kommunen haben sehr positive Erfahrungen mit Elternbefragungen gemacht Gerade in Flächenlandkreisen sei es besonders wichtig zu erfahren welche Bedarfe die Familien haben damit die Familien in meist entlegeneren Gebieten mit passgenauen Angeboten erreicht werden können In diesem Zusammenhang wurden zwei Themen rege diskutiert Wie ist im Kontext Früher Hilfen mit Eltern umzugehen die keine Hilfen in Anspruch nehmen wollen obwohl die beteiligten Fachkräfte eine Notwendigkeit zur Inanspruchnahme von Hilfsangeboten sehen Und wie können Eltern erreicht werden die bisher noch keine Hilfen in Anspruch genommen haben oder zu denen noch kein Kontakt besteht Eine Teilnehmende berichtete in diesem Zusammenhang von freiwilligen Begrüßungsbesuchen um frühzeitig Kontakt insbesondere zu jungen Familien aufzubauen Des Weiteren kam die Frage auf inwieweit Zugänge für die Beratung von Eltern geschaffen werden können ohne dabei zu weit in die Privatsphäre der Familien einzugreifen oder sie gar zu klientelisieren Ein sensibel gestalteter Zugang zu den Familien könnte über Familien oder Stadtteilzentren gelingen der nicht nur den Beratungs und Unterstützungsbedarf fokussieren sondern auch als Entwicklungsbegleitung verstanden werden sollte Impulsvortrag II Zwischen den Systemen Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung Prof Dr Marcus Siebolds plädierte dafür dass die häufig eher losere Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe in Runden Tischen in eine verbindliche Zusammenarbeit überführt werden müsse Die Inanspruchnahme von Angeboten Früher Hilfen durch die Familien werde insbesondere dadurch beeinflusst inwiefern die Leistungen Früher Hilfen etabliert und anerkannt sind Demnach wäre es seiner Auffassung nach ideal wenn niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Familien in die Angebote der Frühe Hilfen überleiten könnten vergleichbar mit einer Verordnung die durch ein Rezept erteilt wird Impulsvortrag Prof Dr Marcus Siebolds pdf 124 KB Fishbowl Diskussion 2 Zwischen den Systemen Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung In der Diskussionsrunde zum Vortrag von Prof Dr Siebolds wurde die Gestaltung der Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe vertieft Bei der Ausgestaltung der Kooperation käme es auf Klarheit der Ebenen an d h bewegt man sich auf der strukturellen oder der Fallebene Außerdem müsse auf eine gewisse Transparenz und Vertraulichkeit der Qualitätszirkel geachtet werden um die Privatheit der Familien nicht zu gefährden und Datenschutzbestimmungen einzuhalten Die Kooperation zwischen Gesundheitswesen und Jugendhilfe müsse auf Augenhöhe stattfinden Neben den Ärztinnen und Ärzten können auch deren medizinische Helferinnen und Helfer einbezogen werden Impulsvortrag III Frühe Hilfen als kommunale Planungsaufgabe Prof Dr Reinhold Schone erläuterte in seinem Vortrag sein Verständnis Früher Hilfen als Infrastrukturleistung sowie die Bedeutung die dabei den Netzwerkkoordinierenden zukommt Diese verstehe er als Sozialplanende welche die Infrastruktur in den Kommunen entwickeln müssten Netzwerke seien ein Instrument mit dem kinder und familienbezogene Leistungen systematisch innovativ und zukunftsgerichtet entwickelt und ausgestaltet werden können Dazu benötigen die Netzwerkkoordinierenden einen klaren

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/konferenzreihe-netzwerkarbeit-und-netzwerkkoordination-frankfurt-am-main/ (2016-02-15)
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  • Ausgabe 01 2015: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    vom NZFH aus den Mitteln des BMFSFJ geförderte wissenschaftlich begleitete Projekt Babylotse plus Charité Brandenburg berichtet über den Abschluss einer 1 5 jährigen zertifizierten Qualifizierung fast aller Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK Schleswig Holstein über eine in 2014 begonnene Qualifizierungsreihe für Netzwerkkoordinierende Infodienst bestellen Aktuelle und weitere Ausgaben des Informationsdienstes bestellen Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 01 2015 Bundesinitiative Frühe Hilfen aktuell Ausgabe 01 2015 pdf 1 6 MB Im Gespräch Nurina Nazmy Ausgabe 01 2015 des Infodienst Bundesinitiative Frühe Hilfen bringt das Interview mit der Sozialpädagogin und Babylotsin Nurina Nazmy Sie spricht über ihre Aufgaben und Erfahrungen als Babylotsin an der Charité Universitätsmedizin Berlin Das Gespräch kann hier in voller Länge als Video angesehen werden mehr Netzwerk trifft Netzwerk in Brandenburg Mit Halbzeit der Bundesinitiative Netzwerke Fru he Hilfen und Familienhebammen haben fast alle Brandenburger Netzwerkkoordinierenden NWK ihre 1 5 jährige zertifizierte Qualifizierung abgeschlossen mehr Schleswig Holstein Damit Netzwerke nicht zu Knoten werden Netzwerkkoordinierende sind die tragenden Säulen im Aufbau der Netzwerke vor Ort Sie sind die Kümmerer die Planer die Manager die Lotsen eine Rolle die anspruchsvoll und komplex ist mehr Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Infodienst bestellen Ausgabe 04 2015 Ausgabe 03 2015 Ausgabe 02 2015 Ausgabe 01 2015

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  • Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination - Potsdam: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    niedrigschwelliges Angebot sein Eine entsprechende Vorbereitung und Begleitung der ehrenamtlich Tätigen sei aber unerlässlich Offen blieb die Frage woran der Erfolg der Netzwerkarbeit genau gemessen werden könne Hier gebe es zahlreiche Aspekte Die Beteiligten stimmten überein dass nur eine langfristige Studie eine Antwort auf diese Frage geben könne Lessons learned Bedarfe der Familien Die Diskussion zu den Bedarfen von Familien im Kontext Früher Hilfen widmete sich im Schwerpunkt der Frage nach der Erreichbarkeit von Familien in verschiedenen Lebenslagen Die Übersetzung der Bedürfnisse von Familien und ihren Kindern in Bedarfe und die daraus resultierende Entwicklung bzw Vernetzung von passgenauen Angeboten wurde als eine der großen Heraus forderungen in der Kinder und Jugendhilfe und damit auch in den Frühen Hilfen beschrieben Grundlegende Voraussetzung ist dass die vernetzten Angebote auch bei den Familien ankommen Die nunmehr vorliegenden Erkenntnisse liefern wichtige Hinweise um in Zukunft den Bedarfen von Familien noch besser mit passgenauen familienunterstützenden Angeboten begegnen zu können Über die daraus folgenden konkreten Wirkungen der Frühen Hilfen besteht weiterhin Forschungsbedarf Impulsvortrag II Zwischen den Systemen Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung Prof Dr med Marcus Siebolds stellte in seinem Vortrag Wege der konstruktiven Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten mit Fach kräften der Kinder und Jugendhilfe vor Durch die Zusammenarbeit von Kassen ärztliche Vereinigungen KVen und den Jugendämtern könne der jeweilige Versorgungsauftrag zukünftig wirkungsvoller umgesetzt werden Das Instrument des Runden Tisches zur Stärkung der interdisziplinären Kooperation und Vernetzung und zum Abbau von Vorurteilen ist inzwischen in der Kinder und Jugendhilfe wie auch im Gesundheitswesen weit verbreitet Wichtig ist jedoch von der unverbindlichen Zusammen arbeit zur verbindlichen Kooperation zu kommen Ein vielversprechender Weg dahin sind Qualitätszirkel Sie gehören zu den Satzungsaufgaben der KVen und stellen somit ein etabliertes Instrument dar In Zusammenarbeit mit der KV Baden Württemberg hat das NZFH bereits 2010 ein Modellprojekt initiiert das in dem Bundesland inzwischen zu einem weitreichenden Angebot von interdisziplinären Qualitätszirkel geführt hat bestehend aus der niedergelassenen Ärzteschaft und Vertretungen der Jugendhilfe In den Qualitätszirkeln finden anonymisierte Fallbesprechungen statt Ziele sind unter anderem am Fall zu lernen ein vertieftes familiendynamisches Fallverständnis zu entwickeln sowie Präventionsstrategien zu planen Impulsvortrag Prof Dr Marcus Siebolds pdf 124 KB Fishbowl Diskussion 2 Zwischen den Systemen Vom Runden Tisch Frühe Hilfen zur integrierten Versorgung Im Vordergrund der Diskussion stand zunächst die Frage wie trotz unterschiedlicher Finanzierungssysteme und Funktionsweisen der Systeme die Zusammenarbeit von Akteuren der Frühen Hilfen mit Krankenkassen und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten verbessert und ausgebaut werden kann Auch die Frage wie bereits bestehende Qualitätszirkel mit Akteuren der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens dazu beitragen können integrierte Versorgung voranzutreiben war für die Teilnehmenden interessant Anhand eingebrachter kommunaler Beispiele wurde deutlich dass zunächst ein großer gegenseitiger Informations bedarf über die jeweiligen unterschiedlichen Handlungs logiken besteht Wie werden Qualitätszirkel am besten moderiert und begleitet Was sind Voraussetzungen für eine gelingende zielführende Kooperation der Kinder und Jugendhilfe mit dem Gesundheitswesen Und was kann die Zusammenarbeit auf Augenhöhe befördern Als weiteres strukturelles Problem wurde das geltende Vergütungssystem der Vertragsärzte diskutiert das Kooperationsbemühungen im Feld der Frühen Hilfen

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/wir-ueber-uns/nzfh-tagungsdokumentationen/konferenzreihe-netzwerkarbeit-und-netzwerkkoordination-potsdam/ (2016-02-15)
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  • Impulse zur Netzwerkarbeit Frühe Hilfen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    wieder und sind Elemente eines Diskussionsforums das das NZFH allen interessierten Fachkräften im Feld Früher Hilfen zur Verfügung stellen möchte Die Online Texte richten sich insbesondere an Netzwerkkoordinierende Frühe Hilfen an Personen die in der kommunalen Steuerung Früher Hilfen tätig sind sowie an Mitglieder aus den Netzwerken Frühe Hilfen selbst Bei der Ausarbeitung und Gestaltung der Texte haben wir mit den Autorinnen und Autoren darauf geachtet dass für die Leserinnen und Leser ein möglichst hoher praktischer Nutzen entsteht So sollen Abbildungen und Checklisten einen Abgleich mit der eigenen Praxis ermöglichen und bei der Reflexion des jeweiligen Themas vor Ort unterstützen Dieser Prozess kann aus unserer Sicht die Qualität der Auseinandersetzung in verschiedenen Bereichen der Frühen Hilfen befördern und trägt zu einem gemeinsamen Verständnis bei der Weiterentwicklung kommunaler Netzwerke bei Prof Dr Dr Herbert Schubert Planung Steuerung und Qualitätsentwicklung in Netzwerken Frühe Hilfen Ein zentrales Ziel der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist der Auf und Ausbau von Netzwerken Frühe Hilfen Durch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit auf struktureller Ebene sollen Lücken in der Versorgung von jungen Familien erkannt und durch koordinierte Zusammenarbeit behoben werden Um diese Aufgaben erfüllen zu können brauchen die Beteiligten Kenntnisse für die Planung Prozesssteuerung und Qualitätsentwicklung in den Netzwerken Frühe Hilfen mehr Prof Dr Dirk Nüsken Kultur und Leitbild in Netzwerken Frühe Hilfen Neben guten strukturellen Rahmenbedingungen sind der Austausch über das Selbstverständnis aller Netzwerkpartnerinnen und partnern und die gelebte Kultur wesentlich für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit in den Frühen Hilfen Die Leitbildentwicklung und die in dem Prozess eingesetzten Methoden stellen eine Möglichkeit dar die Ziele und Visionen für eine bedarfsgerechte Versorgung der Familien vor Ort zu beschreiben Prof Dr Dirk Nüsken lehrt seit 2009 an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland Westfalen Lippe Seine Schwerpunkte in der Lehre und Forschung sind unter anderem der Kinderschutz und die Frühen Hilfen sowie die Nutzerforschung

    Original URL path: http://www.fruehehilfen.de/bundesinitiative-fruehe-hilfen/transfer/impulse-zur-netzwerkarbeit-fruehe-hilfen/ (2016-02-15)
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  • Konferenzreihe-Netzwerkarbeit: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Brücken bauen ein Veranstaltungsorte in 2015 waren Potsdam und Frankfurt am Main Gemeinsam wurde über die kommunalen Entwicklungsstrategien diskutieren und uns über die Perspektiven der unterschiedlichen Systeme auf Koordination und Steuerung von Netzwerken Frühe Hilfen austauschen Neben anregenden Impulsvorträgen und der Vorstellung gelingender Praxis in ausgewählten Themenbereichen erhalten die Teilnehmenden im Verlauf der Konferenz die Möglichkeit ihre Erkenntnisse und Erfahrungen aktiv einzubringen Auch ausreichend Raum gemeinsame Reflexion und Vernetzung ist vorgesehen Frühe Hilfen haben sich als wesentlicher Baustein einer kommunalen Versorgungsstruktur zur frühzeitigen und integrierten Förderung von Kindern und ihren Familien etabliert Mittlerweile sind in ganz Deutschland nahezu flächendeckend multiprofessionelle Netzwerke Früher Hilfen entstanden wurden entsprechende Koordinierungsstellen eingerichtet sowie Angebote zur Stärkung und Unterstützung von werdenden Eltern und ihren Kindern ausgebaut Eine bedarfsorientierte und auch nachhaltig gesicherte lokale Infrastruktur Früher Hilfen lebt von der vertrauensvollen und verbindlichen Zusammenarbeit verschiedener Akteure und Leistungsbereiche insbesondere aus der Jugendhilfe und dem Gesundheitswesen Eine wichtige Funktion zur Förderung von Kooperation und Abstimmungsprozessen übernehmen dabei die Koordinierungsfachkräfte in den Netzwerken Früher Hilfen Doch auch die bereichsübergreifende Unterstützung durch die kommunale Steuerungsebene in den Jugend und Gesundheitsämtern ist hier von zentraler Bedeutung Zielgruppen Die Konferenzreihe Netzwerkarbeit und Koordination Netze weben Brücken bauen richtet sich an Netzwerkkoordinierende gemeinsam mit Leitungskräften aus Jugendämtern und Gesundheitsämtern einer Kommune Dokumentation der Konferenz in Potsdam Eine Zusammenfassung der ersten Konferenz die am 21 April 2015 in Potsdam stattgefunden hat steht Ihnen hier zur Verfügung mehr Dokumentation der Konferenz in Frankfurt am Main Die zweite Konferenz fand am 21 Mai 2015 in Frankfurt am Main statt Eine Zusammenfassung steht Ihnen hier zum Nachlesen zur Verfügung mehr Konferenzprogramm An dieser Stelle finden Sie eine Übersicht über das Konferenzprogramm sowie die Referenten innen und den zeitlichen Ablauf mehr Themeninseln Hier nennen wir Ihnen die Themeninseln zu gelungenen kommunalen Praxisbeispielen die während der Konferenz zum

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  • Tagung Qualitätszirkel: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    nachdrücklich befürworteten Prof Dr Marcus Siebolds wies darauf hin dass der starke Wunsch der Ärztinnen und Ärzte mehr Kompetenzen in diesem Bereich zu erwerben kontinuierliche Schulungsangebote braucht Dr med Andreas Scheffzek und Dipl Soz Päd Iris Söhngen Moderatorentandem Heidelberg berichteten dass es im ersten Treffen des Interdisziplinären Qualitätszirkels Medizin Jugendhilfe viele Aha Effekte über Zuständigkeiten Arbeitsabläufe und Grenzen des jeweiligen Tätigkeitsfeldes gab Sybille Aurig Schramm Stv Abteilungsleiterin des BKK Landesverband Süd erläuterte wie die erfolgreichen Verhandlungen zwischen BKK Landesverband Baden Württemberg BKK Landesverband Süd der Kassenärztlichen Vereinigung Baden Württemberg und dem Landkreistag und Städtetag Baden Württemberg zu einer Rahmenvereinbarung geführt haben Ullrich Böttinger Leiter Amt für Soziale und Psychologische Dienste Landratsamt Ortenaukreis und Vertreter des Landkreistags Baden Württemberg betonte dass die gute Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen den Erfolg der Frühen Hilfen garantiert 100 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe nahmen an der Veranstaltung teil Aufmerksam verfolgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Beiträge während der Fachtagung Dr Monika Mund von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Dr Heidrun Thaiss vom Ministerium für Soziales Gesundheit Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig Holstein Dr Christa Günther von der Landeskoordinierungsstelle Nordrhein Westfalen Kein Kind zurücklassen Jörg Otte von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe Expertinnen und Experten Gespräch Ingrid Quasdorf von der KBV Prof Dr Marcus Siebolds und Brigitte Münzel von der Sysco GmbH Pausengespräche am Informationsstand des NZFH Die Vorträge gaben viele Anregungen für Gespräche Austausch der Teilnehmenden Gespräche zwischen den Vorträgen Die Expertinnen und Experten diskutieren abschließend mit den Teilnehmenden Programm und Vortragsfolien 10 30 Uhr Grußworte der Veranstaltenden Prof Dr med Elisabeth Pott Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Zum Grußwort Dr med Andreas Gassen Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Zum Grußwort 11 00 Uhr Vernetzung von vertragsärztlichen Qualitätszirkeln mit Angeboten der Frühen Hilfen Modellprojekt der KV Baden Württemberg Roland Müller Sachgebietsleiter im Geschäftsbereich Qualitätssicherung Verordnungsmanagement bei der KV Baden Württemberg Download Folienvortrag R Müller PDF 1 2 MB 11 30 Uhr Implementierungsprozess der vertragsärztlichen Qualitätszirkel Frühe Hilfen in Baden Württemberg Prof Dr med Marcus Siebolds Sysco GmbH Download Folienvortrag Prof Dr M Siebolds PDF 359 KB 12 00 Uhr Umsetzung der vertragsärztlichen Qualitätszirkel Frühe Hilfen in der Praxis Dipl Soz Päd Iris Söhngen und Dr med Andreas Scheffzek Moderatorentandem Heidelberg Download Folienvortrag I Söhngen Dr A Scheffzek PDF 685 KB 13 30 Uhr Frühe Hilfen In gemeinsamer Verantwortung für Familien Caren Marks Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie Senioren Frauen und Jugend Zur Rede 13 50 Uhr Sektorenübergreifende Zusammenarbeit zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern Annette Widmann Mauz Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit 14 40 Uhr Nutzen der Frühen Hilfen aus Sicht der Krankenkasse Sybille Aurig Schramm Stv Abteilungsleiterin des BKK Landesverband Süd Download Folienvortrag S Aurig Schramm PDF 326 KB 15 10 Uhr Vorteile durch die Vernetzung mit vertragsärztlichen Qualitätszirkeln Frühe Hilfen aus Sicht der Jugendhilfe Ullrich Böttinger Leiter Amt für Soziale und Psychologische Dienste Landratsamt Ortenaukreis und Vertreter des Landkreistags Baden Württemberg Download Folienvortrag U Böttinger PDF 1MB 15 40 Uhr Wie geht s weiter Ausblick und Dissemination

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  • Einzelansicht Publikationen: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH):
    Art 8 VV BIFH basiert auf den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitforschung und den Erfahrungen der Kommunen der Länder und der Bundesebene Er bildet die Grundlage für die Beratungen zwischen Bund Ländern und Kommunen über den ab 2016 einzurichtenden Fonds Beschreibung Der erste Teil der Publikation umfasst den Bericht des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen NZFH als Koordinierungsstelle des Bundes Der Bericht enthält Angaben zu den Aufgaben und Ergebnissen der Koordinierungsstelle sowie die Darstellung der Mittelverwendung durch Bund Länder und Kommunen Den Schwerpunkt bilden die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitung zur Bundesinitiative Darüber hinaus werden Modelle systematischer Kooperation des Gesundheitswesens mit der Kinder und Jugendhilfe erörtert Im zweiten Teil stellen die Bundesländer die Maßnahmenumsetzung auf Landesebene vor und berichten über die Erfahrungen ihrer Koordinierungsstellen Den beiden Teilen ist eine Stellungnahme der Bundesregierung vorangestellt Die Publikation im DIN A4 Format umfasst 148 Seiten und kann über die BZgA unter der Bestellnummer 16000164 kostenlos bezogen werden Bitte nutzen Sie dazu untenstehenden Bestell Button Herausgegeben von Nationales Zentrum Frühe Hilfen NZFH Ort Köln Jahr der Veröffentlichung 2014 ISBN 978 3 942816 56 4 Bestellen Download Bundesinitiative Frühe Hilfen Zwischenbericht 2014 Mit Stellungnahme der Bundesregierung Online ansehen zurück Bundesinitiative Frühe Hilfen Aktuelles Infodienst Fördermittel Landeskoordinierungsstellen Kommunale Netzwerke

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