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  • Friedhelm Schneidewind: Wissen und Verantwortung, ergänzende Texte
    Feuer Etliche Briefe machen sicher im Kriege und auch sonst wider Eisen Feuer Wasser Tiere etc Möncherei Messe und desgleichen sollen mehr denn gemeine Seligkeit geben Und wer kanns alles herzählen Ist doch keine Not so geringe gewesen der Teufel hat ein Sakrament oder Heiltum drauf gestiftet dadurch man Rat und Hilfe finde Noch heute werden in vielen Religionen Außenstehenden als Aberglaube erscheinende Glaubenssätze gelehrt etwa in der Katholischen Kirche der Glaube an die personale Existenz des Teufels oder an die Jungfrauengeburt Dass Aberglaube auch außerhalb der Religionsgemeinschaften verbreitet ist belegt der Blick in die Presse wo die Astrologie fröhliche Urständ feiert Am 11 März 2000 konnte man in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lesen Angeblich leben wir in überaus aufgeklärten Zeiten Nüchternheit ist gefragt Sachzwänge werden immer wichtiger Sakrale Traditionen treten in den Hintergrund religiöse Aura verliert an Bedeutung Stimmt das wirklich Jeder Blick in die Boulevard gar die Regenbogenpresse belehrt eines Besseren belegt verblüffendes Interesse an den Irrungen und Wirrungen der Fürstenhäuser Blut kann gar nicht blau genug sein Doch auch sonst stößt man immer noch auf Rituale die quasimetaphysische Bedeutsamkeit suggerieren die zumindest weit über die Ebene der Alltagsentscheidungen hinausweisen Alchemie Den Ursprung der Alchemie vermuten manche im alten Ägypten wo man bereits 3000 v Chr Gold aus der Erde gewann sie leiten das Wort vom ägyptischen khem schwarz ab das auch für den nährenden Nilschlamm benutzt wurde Andere vermuten als Wortstamm das griechische chyma Metallguss Spätestens im Mittelalter wurde auf jeden Fall die Alchemie Alchimie zur geheimen Schwarze Kunst die sich noch lange neben der Naturwissenschaft behaupten konnte Die Verwandlung unedler Metalle in Gold Transmutation und die Suche nach der Unsterblichkeit von Leib und oder Seele galten als ihre edelsten Ziele Aber auch mit der einfachen Verjüngung oder der Erschaffung eines künstlichen Menschen gab man sich zufrieden Noch Paracelsus behauptete er könne einen Menschen künstlich erzeugen Zu den wichtigsten Werkzeugen und Zielen zugleich in der Alchemie gehörten der Stein der Weisen und das Elixier des Lebens Die überlieferten Rezepte für die Herstellung des Steins der Weisen lateinisch lapis philosophorum oder lapis philosophicum zeigen wie sehr die Alchemie schon naturwissenschaftlich orientiert war Schon Zosimos von Panopolis beschrieb ihn im 3 Jhdt n Chr in Alexan dria Aus gangspunkt ist immer die materia prima genannt auch materia lapidis materia cruda materia proxima oder Jungfernerde die genaue Art oder Zusammensetzung ist das Geheimnis eines jeden Alchemisten die Erlangung des Steines wird in alten Quellen oft Magisterium genannt Nach den meisten Quellen erfolgt die Herstellung in sieben Stufen Zunächst wird die materia prima in Merkurialwasser verflüssigt Solution oder Liquefaktion Diese Lösung wird in venter equinum im Bauch der Erde vergraben schwärzt sich dabei und verfault Putrefaktion dann hellt sich die Schwärze wieder auf Der durch Verdunstung verlorengegangene Geist muss wieder zurückgegeben werden indem die Substanz mit lacta philosophica philosophischer Milch genährt wird Reduktion Die Materie wird gelb dann rot wütet als roter Drache gegen sich selbst bis sie sich in Blut verwandelt Damit ist die Reduktion geglückt Nun muss durch Koagulation oder Fixation der Geist wieder feste Form annehmen dabei entsteht der Stein der Weisen oder lapis philosophorum Diese 7 Stufen werden so z B bei Paracelsus beschrieben andere Alchemisten kommen mit 4 Schritten aus Im Großen vollständigen Universal Lexikon aller Wissenschaften und Künste von J H Zedler werden die 7 Stufen 1742 wie folgt bezeichnet Calcination Verkalchung Sublimatio Erhöhung Solutio Auflösung Putrefactio Fäulung Destillatio Zertriefung Coagulatio Gerinnung Tinctura An strich Manchmal setzt man den Stein der Weisen auch mit dem Gral gleich der ja auch Steinesform annehmen kann Transhumanismus Es gibt eine philosophische Denkrichtung und zugleich aktive Bewegung die die Veränderung der Menschheit durch den Einsatz technologischer Verfahren befürwortet teilweise sogar als ethische Verpflichtung ansieht und fordert und daher die Beschränkung oder Kontrolle von Wissenschaft und Technik in weiten Teilen ablehnt den Transhumanismus Sein Ziel ist die Grenzen menschlicher Möglichkeiten zu erweitern und dadurch die Lebensumstände der Menschen zu verbessern Die Entwicklung der Menschheit wurde seit Jahrtausenden weniger von der biologischen Evolution bestimmt als von der kulturellen Evolution Transhumanisten fordern eine zielbewusste Steuerung der menschlichen Evolution in jeder Hinsicht auch in biologischer dazu gehört die Erweiterung der intellektuellen psychischen und physischen Kapazitäten des Menschen unter Einsatz von u a Gen und Biotechnologie Nanotechnologie Biostasis Verfahren wie der Kryonik Einfrieren Kognitions und Informationswissenschaften und technologien wie Künstliche Intelligenz und Mindloading Hochladen Uploading des Bewusstseins in digitale Speicher Die Vorstellung dass der Mensch zu verbessern sei und sich über sein Niveau hinaus entwickeln könne wenn nicht müsse ist uralt und taucht in vielen Zusammenhängen auf vom Gilgamesch Epos über die Alchimie bis zum Satanismus bei Lord Byron bei E T A Hoffmann und im Frankenstein von Mary Shelley Und seit Friedrich Nietzsche gegen Ende des 19 Jahrhunderts seinen Zarathustra den Übermenschen verkünden ließ wimmelt es in der spekulativen Literatur von Supermenschen aller Art Frühe Formen transhumanistischer Eingriffe beschreibt schon 1932 Aldous Huxley in Schöne neue Welt beispielsweise werden zukünftige Astronauten schon in der künstlichen Gebärmutter auf das Kopfstehen konditioniert Für die physische Anpassung des Menschen an Planeten die er kolonisieren will soll hat der Science Fiction Autor James Blish in den 1950er Jahren den Ausdruck pantropy geprägt als Gegenstück zum terraforming der Anpassung fremder Planeten an irdische Verhältnisse bzw menschliche Bedürfnisse Der Begriff Transhumanismus findet sich dann erstmals 1957 im Buch New Bottles for New Wine des Biologen und ersten Generaldirektors der UNESCO Julian Huxley des älteren Bruders von Aldous Huxley Er definiert einen Transhumanisten als einen Mensch en der Mensch bleibt aber sich selbst überwindet durch Verwirklichung neuer Möglichkeiten seiner und für seine menschliche Natur Aufgegriffen wurde der Begriff vom Erfinder der Bedürfnispyramide dem Vater der Humanistischen Psychologie Abraham Maslow in Toward a Psychology of Being 1962 In den frühen 1980er Jahren bildete sich an der Universität von Kalifornien in Los Angeles die transhumanistische Bewegung Ziel ist das Arbeiten in Richtung eines posthumanen Zustandes unter Respektierung von Vernunft und Wissenschaft mit Anerkennung des Wertes der menschlichen Existenz und Verpflichtung zum Fortschritt und zu radikalen Änderungen in Natur und Möglichkeiten des menschlichen

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  • Friedhelm Schneidewind: Schön oder gut? – Gedanken zur Kunstkritik
    ist auch gut was schön ist schreibt Leonardo da Vinci das gilt auch umgekehrt Ob etwas gut gemacht ist oder ob es mir gefällt sind zwei getrennte Aspekte Einmal abgesehen von unterschiedlichen kulturellen Prägungen wer bei uns kann schon ohne gewissen Vorbildung chinesische Musik goutieren oder die Kunst der Ainu hat jeder Mensch seine eigenen Vorlieben seinen eigenen Geschmack Ich gebe zu dass es hervorragend gemachte Rockmusik gibt aber vieles davon gefällt mir nicht Kaum jemand wird bestreiten dass Bach oder Mozart ihr Handwerk verstanden aber trotzdem gibt es viele Leute die ihre Musik nicht mögen Handwerkliche und künstlerische Qualität sind weder die Voraussetzung noch die Garantie für Gefallen das belegen der Kitsch und der Schund die in Massen gekauft werden und der kommerzielle Mißerfolg vieler hervorragender Werke und dies gilt für alle Kunstsparten Natürlich hängt auch die Bewertung der Qualität stark vom eigenen kulturellen Hintergrund von Kenntnissen und Erfahrungen ab Objektivität ist hier wie so oft eine Schimäre der ich als Kritiker jedoch nachjagen muss Auf jeden Fall muss ich in meiner Kritik scharf trennen zwischen der Qualität des Werkes und meinem persönlichen Gefallen daran Dieses darf ich ruhig formulieren wie auch mein Mißfallen ich muss dies dann aber deutlich kennzeichnen so wie ein Journalist gehalten ist deutlich zwischen Meldung und Kommentar zu trennen Das dritte Kriterium bezieht sich auf die am Anfang erwähnte Streitfrage Allgemein formuliert lautet sie Muß ein Kunst Werk für sich alleine stehen können oder sollten die Umstände und Zeit seiner Entstehung berücksichtigt werden und die Persönlichkeit jenes Menschen der es geschaffen hat Hierbei möchte ich die immer wieder aufflackernde Diskussion ganz außer acht lassen ob ein Mensch überhaupt ein Kunstwerk schaffen kann Für mich ist ein Kunstwerk nur eines wenn es für sich selbst steht Kunst ist als Setzung zunächst und vor allem deren Behauptung schreibt Peter Iden zu Christos Reichstagsverhüllung Damit ist sie immer auch nur als solche zu erkennen im Hier und Heute Nicht alles was früher als Kunst galt muss ich jetzt noch als solche anerkennen oft wird auch im Laufe der Zeit Kitsch zu Kunst und umgekehrt Zunächst zählt für mich nur das Werk Mögen die Umstände der Entstehung oder die Persönlichkeit des oder der Schaffenden noch so außergewöhnlich gewesen sein oder das Werk einzigartig oder das erste seiner Art Das alles ist interessant im Rahmen einer kunstgeschichtlichen Betrachtung oder einer historischen oder soziologischen macht aber das Werk weder besser noch schöner Wenn jemand ein Lied auf Socken aus dem KZ schmuggelt mag dies das Lied bedeutsam erregend wichtig machen aber es wird dadurch nicht automatisch zu einem guten oder schönen Lied Wenn Dracula der erste Roman mit einer neuartigen erzähltechnik war wie manche behaupten mag ihn das literaturhistorisch interessant machen bis man vielleicht doch einen früheren Vertreter dieser Art ausgräbt und ganz sicher ist dieser Roman bedeutsam aufgrund seiner Wirkungsgeschichte die bis heute reicht aber das Buch bleibt trotzdem ein mittelmäßiger Trivialroman Und ein einsames rotes Viereck auf weißem Grund kann eigentlich nur aus kunsthistorischer Sicht bedeutsam sein Im

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  • Friedhelm Schneidewind: Bilder in Funk und Fernsehen
    25 August 2011 14 05 bis 15 00 Uhr als Fachmann für DRACHEN beim Interview mit Fritzchen dem sprechenden Mikrofon und Reporter Ralph Erdenberger Bilder aufgenommen am 9 August 2011 im Studio des HR Hessischer Rundfunk in Darmstadt mehr Bilder von der Sendung 96 KB 25 März 2010 15 00 bis 16 00 Uhr Live als Gast zum Thema Vampirologie bei VIVA LIVE auf VIVA TV im Gespräch mit Jan Köppen mehr Bilder von der Sendung 188 KB AUSZUG aus dem Gespräch 09 09 Min WMV 300 x 240 px 16 8 MB 20 November 2009 im Interview mit Alessa Hartz zum Start des zweiten Twilight Films Bis zum Morgengrauen beim Saarländischen Rundfunk für 103 7 Unser Ding als Vampirologe Autor von Das Lexikon rund ums Blut und als einer der sich mit Geistern Vampiren und Dämonen so richtig gut auskennt Sendung am 22 11 2009 3 November 2005 Live als Gast bei MaG s Magazin Saar Saarländischer Rundfunk Südwest 3 Fernsehen MaG s spezial Von Halloween bis Wahrsagen die neue Lust am Irrationalen linkes Bild von links Moderator Willibrord Ney Eberhard Bauer Freiburger Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene Matthias Neff Sektenbeauftragter des Bistums Trier Dietrich Haubold Journalist

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  • Friedhelm Schneidewind: Bilder als Bogenschütze
    mehr Bilder Elbenwaldspektakel Juni 2006 2 mal Bogenschießworkshop 5 Tolkien Fest Mai 2006 Bogenschießworkshop und Turnier mehr Bilder Telnaroner Adelsfest Februar 2006 Bogenschieß Wettbewerb 2 Platz Schicksalsfest August 2004 Bogenschieß Workshop Deutsche Meisterschaft Feld Jagd des DFBV in Bad Kreuznach Juni 2004 einmal sogar ein X im ersten Schuss Tolkien Fest Mai 2004 Vortrag und Workshop mehr Bilder Kampf um die Eresburg 2004 Bogenturnier in Marsberg Sauerland Pfingsten 2004 Kampf

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  • Friedhelm Schneidewind: Bilder mittelalterlich
    und Videos 2 013 als FEALIN SURKIL 2013 links Tolkien Thing musikalische Aufführung 13 7 13 rechts Interview für die Frankfurter Rundschau zum TOLKIEN THING mit Clemens Dörrenberg Hauptbahnhof Frankfurt Main 7 7 13 großes Bild ein ausgewiesener Harry Potter Kenner und Vampirologe kennt sich im Reich von Tolkien ebenso gut aus wie in dem der Drachen und anderer Mythen bekannt dafür schwierige Sachverhalte unterhaltsam rüberzubringen Barde und Bogenschütze 9 7 13 2011 Führung als Oswald von Wolkenstein auf dem Heidelberger Schloss am 4 12 2011 Bilder aus der Kapelle des Heidelberger Schloss und vom Brunnenhaus Wolkenstein Lieder etwa lebendig durch den Barden Friedhelm Schneidewind der als Oswald gewandet im Heidelberger Schloss auftritt und die Lieder wie sie zu Oswalds Zeit geklungen haben könnten vorträgt Johannes Spicker in seinem Buch Oswald von Wolkenstein Die Lieder Berlin Erich Schmidt 2007 S 30 weitere Bilder von Führungen weitere Informationen Handzettel jpg Handzettel pdf Riesling und Renaissance 24 Juli 2011 Worms Pfeddersheim Simultankirche Auftritt mit Villon Liedern Abschlusskonzert des Festivals wunderhoeren Tage alter Musik und Literatur sang er sie zu Melodien die stilistisch nach Vorbild von Liedern des 15 Jahrhunderts gestaltet waren denn leider sind von Villon keine Lieder überliefert Die Texte hatten

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  • Friedhelm Schneidewind: Bilder Harry-Potter-Veranstaltung 2007 in Leipzig
    8 00 12 00 Uhr Ein Vormittag zu und über Harry Potter Buchhandlung Weltbildplus Nikolaistraße 10 04109 Leipzig Fernsehinterview im MDR am 26 10 MDR um 12 aufgenommen am 25 10 in Leipzig bester ausgefeiltester Harry Potter Experte Deutschlands Flyer von Weltbild jpg 129 KB Zur Bilderseite Lesungen und Vorträge Die Buchhandlung liegt ganz in der Nähe der Nikolaikirche und stand Freitag und Samstag deutlich im Zeichen von Harry Potter

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  • Friedhelm Schneidewind: Pressebilder zum Runterladen
    px 3 8 MB Foto Frank Weinreich WEB Bild 533 x 600 px 226 KB Hannover 2009 Tolkien Seminar vortrag 10x10 cm tif 1 000 x 1 000 px 2 MB Foto Frank Weinreich WEB Bild 600 x 600 px 285 KB Hannover 2009 Tolkien Seminar vortrag 7 5x7 5 cm tif 750 x 750 px 1 MB Foto Frank Weinreich WEB Bild 600 x 600 px 258 KB Hannover 2009 Tolkien Seminar webseiten 10x5 cm tif 1 000 x 500 px 1 0 MB WEB Bild 1 200 x 600 px 483 KB Vortrag Lesung Lektorat Rezitation Musik Radio Interview Schütze TOP Juli 2012 Lesung Juli 2012 14x14 cm 1 400 x 1 400 px 2 9 MB WEB Bild 700 x 700 px 345 KB Juli 2012 Lesung Juli 2012 10x12 cm 1 000 x 1 200 px 2 0 MB WEB Bild 500 x 600 px 238 KB August 2011 lesung 15x15 cm tif 1 500 x 1 500 px 4 0 MB WEB Bild 600 x 600 px 345 KB Karlsruhe Mai 2010 lesung 15x20 cm tif 1 500 x 2 000 px 6 3 MB Foto Peter Fleissner BONSAI Press WEB Bild 750 x 1 000 px 717 KB Karlsruhe Mai 2010 lesung 10x7 cm tif 1 000 x 700 px 1 4 MB Foto Peter Fleissner BONSAI Press WEB Bild 500 x 350 px 168 KB Neckarsteinach 2008 lesung 15x9 cm tif 1 500 x 900 px 1 8 MB Foto Rolf Bergmann WEB Bild 1 000 x 600 px 448 KB Neckarsteinach 2008 lesung 12x12 cm tif 1 200 x 1 200 px 2 1 MB Foto Rolf Bergmann WEB Bild 600 x 600 px 309 KB Neckarsteinach 2008 lesung 8x8 cm tif 800 x 800 px 0 9 MB Foto Rolf Bergmann WEB Bild 600 x 600 px 290 KB Neckarsteinach 2008 lesung 6x5 cm tif 600 x 500 px 530 KB Foto Rolf Bergmann WEB Bild 720 x 600 px 271 KB Vortrag Lesung Lektorat Rezitation Musik Radio Interview Schütze TOP Berlin 2009 lektor 6x8 cm tif 600 x 800 px 848 KB Foto privat WEB Bild 450 x 600 px 198 KB Vortrag Lesung Lektorat Rezitation Musik Radio Interview Schütze TOP Worms 2009 rezitation 12x14 cm tif 1 200 x 1 400 px 3 1 MB Foto Frank Weinreich WEB Bild 514 x 600 px 296 KB Schloss Heidelberg 2008 rezitation 6x6 cm tif 600 x 600 px 633 KB Foto privat WEB Bild 600 x 600 px 224 KB Vortrag Lesung Lektorat Rezitation Musik Radio Interview Schütze TOP Burg Otzberg Juli 2012 Musik Juli 2012 13x18 cm 1 300 x 1 800 px 3 7 MB WEB Bild 325 x 450 px 120 KB Heidelberger Schloss 12 2011 musiker2011 6x6 cm tif 600 x 600 px 804 KB WEB Bild 600 x 600 px 287 KB Heidelberger Schloss 12 2011 musiker2011 5x5 cm tif 500 x 500 px 624 KB WEB Bild 500 x 500 px 287 KB Worms

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  • Friedhelm Schneidewind live bei VIVA-TV 2010
    dem Gespräch 09 09 Min WMV 300 x 240 px 16 8 MB Die Gebäude von VIVA besser g esagt der MTV Networks Germany GmbH in der Stralauer Allee in Berlin links der Innenbereich direkt hinter dem Eingang mit Kantine

    Original URL path: http://www.friedhelm-schneidewind.de/viva.htm (2016-02-16)
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