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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Reha-Kolloquien
    über uns Unsere Angebote Für Patienten Angehörige Für Kostenträger Einweiser Fortbildungen Publikationen Forschungsprojekte Fortbildungen Publikationen Forschungsprojekte Unsere Kooperationspartner Friedehorst Ihre Hilfe Spenden Förderverein Ehrenamt So finden Sie uns Kontakt Telefonverzeichnis Wegweiser Fortbildungen Reha Kolloquien Reha Kolloquien Anmeldung E Mail nrz

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Unsere Kooperationspartner
    Liz Mohn 1993 verfolgt die Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe das Ziel Schlaganfälle zu verhindern und den oft schwerwiegenden Folgen der Erkrankung entgegenzutreten Die Stiftung fördert die Prävention und informiert und berät Betroffene sowie Angehörige Sie klärt die Bevölkerung über Symptome und das richtige Verhalten im Notfall auf In der Akuttherapie hat die Stiftung Zeichen gesetzt Heute gibt es deutschlandweit rund 250 Schlaganfall Spezialstationen so genannte Stroke Units die durch die Stiftung und die Deutsche Schlaganfall Gesellschaft zertifiziert wurden Die Stiftung engagiert sich mit ihren Initiativen und Modellprojekten wie dem Schlaganfall Lotsen für eine optimale Begleitung von Patienten bis in die Nachsorge Unter dem Dach der Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe sind bis heute über 470 Schlaganfall Selbsthilfegruppen entstanden in denen sich etwa 16 000 Menschen engagieren Unterstützt wird die Arbeit der Deutschen Schlaganfall Hilfe von über 190 Regionalbeauftragten die meist Ärzte in Kliniken und Rehabilitations Einrichtungen sind Rat und Hilfe erhalten Betroffene zudem in zurzeit 28 regionalen Partnerbüros in ganz Deutschland Ein zentrales Projekt der Stiftung ist die Aktion Kinder Schlaganfall Hilfe Das Wissen über den kindlichen Schlaganfall ist in der Öffentlichkeit kaum verbreitet Die Stiftung hat ein bundesweites Netzwerk von Hilfeangeboten und Selbsthilfegruppen aufgebaut Sie finanziert den Schlaganfall Kinderlotsen am

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Förderverein
    Rehabilitationszentrum Friedehorst kennzeichnet den tiefen Einschnitt einer Hirnverletzung im Leben eines Menschen Das Neurologische Rehabilitationszentrum Friedehorst bietet eine umfassende Rehabilitation für Kinder Jugendliche und junge Erwachsene die eine solche Hirnverletzung erlitten haben Um die wertvolle Arbeit des Rehabilitationszentrums zu unterstützen haben sich 1995 engagierte Bremerinnen und Bremer zum Förderverein Neurologisches Rehabilitationszentrum in Friedehorst e V zusammengeschlossen Zahlreiche Projekte wurden mit Hilfe des Fördervereins realisiert so u a der Bau eines

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Ehrenamt
    wenn Sie etwas von Ihrer Zeit und Ihren Fähigkeiten einsetzen wollen damit Menschen in Friedehorst nach ihren individuellen Bedürfnissen teilhaben können am sozialen und kulturellen Leben der Stadt Alte und kranke Menschen Behinderte und Patienten des Neurologischen Rehabilitationszentrums viele sind Rollstuhlfahrer brauchen Begleitung bei den schönen Dingen des Lebens Besuchen Begleiten beim Sonntagsgottesdienst bei Spaziergängen im Gelände und im Park bei Veranstaltungen im Friedehorster Saal beim Sommerfest beim Martinsumzug beim

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Telefonverzeichnis
    Leiter 6381 501 6381 594 nrz friedehorst de Marco Laugallies Kaufmännischer Leiter 6381 518 laugallies nrz friedehorst de Elke Rohr Sekretariat 6381 501 6381 594 nrz friedehorst de Ärztlicher Dienst Dr Ulrike Daume Leitende Oberärztin 6381 529 6381 594 daume nrz friedehorst de Dr Maria Dohnanska Oberärztin 6381 6282 6381 594 dohnanska nrz friedehorst de Frau Dr Korcova korcova nrz friedehorst de Pflegedienstleitung Renate Barnack Otto Leitung 6381 583 6381

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Beratung & Anmeldung
    Fragen beantworten Wichtige Formulare für Patienten Ärzte und Einweiser Vorbehandler zum Herunterladen Ausdrucken und Zusenden finden Sie bereits hier Antrag auf Kostenübernahme Rehaantrag 60 Einleitung einer med Reha Rehaantrag 61 Verordnung einer med Reha DRV Formular G100 Antrag auf Leistungen zur Teilhabe für Versicherte Rehabilitationsantrag DRV Formular G250 Antrag auf Anschlussheilbehandlung AHB DRV Formular G130 Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben Berufliche Rehabilitation DRV Formular G200 Antrag auf Leistungen

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | Reha-ABC
    Krankheitsherdes im Gehirn z B Blutungen bei Schlaganfall betroffen sind auch Gesichts und Zungenmuskulatur Hinterseitenstrangbahn Leitungsbahn für Tiefensensibilität und Lageempfindungen im Rückenmark Hyperkinesie übermäßige Bewegungstätigkeit überschießende unwillkürliche Motorik Hyperthyreose Überfunktion der Schilddrüse Hypertonus Hypertonie 1 erhöhter Spannungszustand der Muskulatur Ggs Hypotonus 2 erhöhter Blutdruck arterielle Hypertonie Hypothyreose Unterfunktion der Schilddrüse Hypotonus Hypotonie 1 reduzierter Spannungszustand der Muskulatur Ggs Hypertonus 2 niedriger Blutdruck hypoxisch durch Sauerstoffverminderung im Blut bedingt ICP Infantile Cerebralparese Ikterus Gelbsucht inferior unten liegend Inhibition Hemmung z B pathologischer Muster oder Reflexe Innervation 1 Nervenerregung oder 2 Nervenversorgung eines Muskels oder einer Muskelgruppe Integration Einordnung in Gesamtkonzept Intentionstremor feinschlägiges Zittern welches sich im Verlauf einer Zielbewegung verstärkt interior innen liegend intermodal mehrere Modalitäten betreffend z B Arten der Sinneswahrnehmung Sehen Hören Riechen usw intramodal nur eine Modalität z B der Sinneswahrnehmung betreffend Jargon Rededrang entstellte Sprache Unsinnswörter vgl Aphasie Kinästhesie Bewegungsempfindung Qualität der Tiefensensibilität Klonus durch einen raschen Dehnungsreiz auslösbare rhythmische Kontraktion von Muskelgruppen Steigerung von Eigenreflexen führt zum Klonus dabei unterscheidet man den erschöpflichen bei der Prüfung langsam verschwindenden und den unerschöpflichen bei der Prüfung rhythmisch weiterschlagenden Klonus sog Pyramidenbahnzeichen kognitiv erkenntnismäßig Kokontraktion die gleichzeitige Zusammenziehung aller Muskeln die an einem Gelenk ansetzen und dieses dadurch stabilisieren Konfabulation durch Erinnerungstäuschung bedingte Darstellung vermeintlich erlebter Vorgänge Kontraktion Zusammenziehung eines Muskels kontralateral auf der entgegengesetzten Seite gekreuzt Ggs ipsilateral Kontusion Gehirnquetschung Konvergenzparese die Augen können sich zum näheren Betrachten eines Gegenstandes nicht nach innen bewegen Koordination harmonisches Zusammenwirken von Muskeln und Bewegungen Körperwahrnehmung Elemente der Körperwahrnehmung aus der Definition nach FROSTIG sind Körperbegriff Kenntnis des eigenen Körpers beinhaltet das Wissen um die anatomische Gestalt und die Körper funktionen Körperimago Körperbild Summe aller auf den Körper bezogenen Empfindungen der Körper wie er sich anfühlt Körperschema Wahrnehmung und Bewusstsein des eigenen Körpers im Raum und der Beziehung seiner Teile zueinander Raumlagebefindlichkeit des Körpers Bewegungsplan Läsion Verletzung Schädigung lateral seitwärts seitlich Ggs medial Lateralpräferenz Seitenbevorzugung z B Rechts oder Linkshändigkeit Limbisches System verbindendes Funktionsgebiet zwischen Hirnstamm und Großhirn koordiniert u a Motivation und Emotionen Massensynergie Zusammenwirken von Muskeln in pathologischen Bewegungsmustern bei dem Versuch der Willkürbewegung z B nach etwas greifen oder zugreifen MCD minimale cerebrale Dysfunktion medial zur Mitte hin mittig Ggs lateral Medulla oblongata verlängertes Mark Metabolismus Stoffwechsel Mirroring Test zur Prüfung der Tiefensensibilität durch spiegelbildliche Haltungen bzw Bewegungen z B rechter Arm wird passiv im Raum eingestellt der Patient wird aufgefordert den linken Arm mit geschlossenen Augen spiegelgleich einzustellen modal die Art und Weise z B der Sinneswahrnehmung bezeichnend monosynaptischer Reflex Streck und Haltungsreflex der anders als ein polysynaptischer Reflex über nur eine Synapse geschaltet wird Muskeln wichtige Muskeln sind z B Biceps vorderer Armmuskel Pectoralis Brustmuskel Latissimus dorsi großer Rückenmuskel Quadratus lumborum rückwärtige und seitliche Rumpfsicherung Glutaeus Gesäßmuskel Ischiocrurale Muskulatur rückseitige Oberschenkelmuskulatur Quadriceps vordere Oberschenkel muskulatur Gastrocnemius Wadenmuskel Neglect Vernachlässigung Nichtbeachten einer Raum und Körperseite Neologismus Wortneuschöpfung Laut kombinationen die in unserem Wort schatz nicht vorkommen z B Schnufte statt Rollschuh Nystagmus Augenzittern rhythmisches Zucken der Augäpfel Oberflächensensibilität Sensibilität occipital den Hinterkopf bzw die hinteren Hirnregionen betreffend Ophthalmoplegie

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  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst | AWMF-Leitlinien
    Ehrenamt So finden Sie uns Kontakt Telefonverzeichnis Wegweiser Links AWMF Leitlinien Weitere Downloads AWMF Leitlinien in der neurologischen Rehabilitation Leitlinie Neurologische Rehabilitation im Kindes und Jugendalter Deppe W Spranger M et al PDF Download 72 KB 8 Seiten Diagnostische und therapeutische Prinzipien bei Epilepsien im Kindesalter PDF Download 64 KB 8 Seiten Erstmaliger epileptischer Anfall PDF Download 52 KB 5 Seiten Motorische Koordinationsstörungen Umschriebene Motorische Entwicklungsstörung Kurzfassung PDF Download 56

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