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  • 23. Februar 2013 – Internationaler Aktionstag für ­Bradley Manning - Freedom Now !
    Kanada Afrika Asien Australien und Europa darunter auch Berlin Alexanderplatz Weltzeituhr 12 30 Uhr und Kaiserslautern GI Coffeehouse Richard Wagner Str 48 ganztägig folgen die Unterstützer des Whistleblowers diesem Appell Die Proteste richten sich gegen Mannings lange Untersuchungshaft deren 1000 Tag vollendet sein wird wenn vom 26 Februar an eine weitere Anhörung vor einem US Militärgericht stattfindet Die Verteidigung wirft dem Pentagon vor das Hauptverfahren gegen den Obergefreiten Manning zu

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  • Die Wahrheit über die US-Immigration...und nichts als die Wahrheit - Freedom Now !
    ein echter Amerikaner ist native American Ureinwohner oder Indianer gegen weiße US Amerikaner protestiert die sich selbst für die echten Amerikaner halten und es ablehnen weitere Einwanderer aus Lateinamerika in die USA zu lassen Dafür steht die US amerikanische Flagge all die amerikanischen Ureinwohner die ihr umgebracht habt um eure Häuser hier hinpflanzen zu können sagte er Das ist die Wahrheit HIER klicken http rt com usa news native american

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  • Erklärung der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) zum 70. Jahrestag des Sieges von Stalingrad - Freedom Now !
    02 13 von ivk Am 27 Januar wird weltweit der Befreiung des faschistischen Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee 1945 gedacht In diesem Jahr erinnert die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer FIR an ein weiteres Datum Am 2 Februar 2013 jährt sich zum 70 Mal der welthistorische Sieg der Roten Armee bei Stalingrad Link zur Erklärung Bitte HIER klicken Artikel versenden Artikel drucken Feedback Nächste Termine Keine Termine bekannt Alle Termine

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  • Oscar López Rivera: Für Freiheit und Unabhängigkeit - Freedom Now !
    Weltkriegs und des Koreakriegs wurden 92 Puertoricaner wegen Kriegsdienstverweigerung zu Gefängnisstrafen verurteilt Viele saßen bis zu zwei Jahre in US Gefängnissen ab Die Mehrheit der Kriegsdienstverweigerer waren Mitglieder der Nationalistischen Partei 1950 errichtete die US Regierung eine neue Kolonialverwaltung um zu erreichen daß die Vereinten Nationen Puerto Rico von der Lister der Länder streichen die ihre Unabhängigkeit noch nicht erreicht hatten Gegen die Schritte der US Regierung bereiteten Don Pedro Albizu Campos und seine Nationalistische Partei den Aufstand vor Im Oktober 1950 fanden sie jedoch heraus daß ihre Pläne aufgedeckt worden waren und daß die Regierung bereits Vorbereitungen traf ihnen zuvorzukommen In einem Akt der Verzweiflung schlugen die Insurgenten los ohne gut vorbereitet zu sein US Nationalgarde Polizei und FBI Agenten hatten leichtes Spiel mit ihnen Innerhalb weniger Tage wurden Tausende Puertoricaner eingekesselt viele der Nationalisten die zu den Waffen gegriffen hatten wurden getötet Don Pedro Albizu Campos und die anderen Parteiführer wurden verhaftet Von 1950 bis 1959 erhielten 276 Nationalisten Gefängnisstrafen viele von ihnen wurden gefoltert und Don Pedro Albizu Campos mit radioaktiver Strahlung verseucht Die US Regierung brachte die Vereinten Nationen dazu in ihrem Sinn zu agieren Während des Aufstandes in Puerto Rico versuchten Griselio Torresola und Oscar Collazo in Washington D C US Präsident Harry S Truman zu ermorden Torresola erschoß einen Geheimagenten und verletzte einen weiteren wurde aber selbst getötet Collazo wurde verletzt gefangengenommen und zum Tode verurteilt 1952 wandelte US Präsident Truman das Todesurteil jedoch in lebenslange Haft um 1954 griffen Lolita Lebrón Rafael Cancel Miranda Irvin Flores Rodríguez and Andrés Figueroa Cordero den US Kongreß an und feuerten Warnschüsse in die Decke Sie wollten niemanden verletzen sondern mit ihrer Aktion die Welt wissen lassen daß Puerto Rico immer noch eine Kolonie war und daß es Puertoricaner gab die bereit waren für ein unabhängiges und souveränes Puerto Rico ihr Leben zu opfern 1960 befahl FBI Präsident J Edgar Hoover dem Leiter des FBI Büros in Puerto Ricos Hauptstadt San Juan umgehend ein Geheimprogramm zur Zerschlagung der Unabhängigkeitsbewegung zu starten Dazu wurden Agent Provocateurs Informanten Bürgerwehren Polizeibeamte und rechte Kubaner rekrutiert Das FBI wendete schmutzige Tricks an verübte Bombenanschläge setzte Büros in Brand und überfiel Arbeitsorte und Unternehmen von Mitgliedern der Unabhängigkeitsbewegung Anführer von Organisationen wurden mit fabrizierten Vorwürfen unter Anklage gestellt Aktivisten unter Schülern wurden ermordet Antikriegsdemonstrationen attackiert und Universitätsstudenten vom Mob rechter Gruppierungen schikaniert Der Einsatz von Agents Provokateurs und Informanten machte es möglich gefälschte Anklagen zu erheben Schauprozesse durchzuführen und zu Verurteilungen zu kommen Für die Unabhängigkeitsbewegung gab es jedoch kein Zurückweichen Eine ihrer Gegenmaßnahme war die Gründung klandestiner Strukturen Organisationen wie die Commandos Armados de Liberación CAL und Movimiento de Izquierda Revolucionario en Armas MIRA enstanden und eröffneten eine Kampagne mit Aktionen bewaffneter Propaganda Im Zeitraum von 1960 69 wurden fünfzehn Independentistas ins Gefängnis gesperrt Ab 1970 stellte das FBI aus den Kreisen der Geheimdienstabteilung der puertoricanischen Polizei eine Todesschwadron auf und setzte sie als neue Waffe gegen die Unabhängigkeitsbewegung ein Angriffe auf Studenten und Kriegsgegner und Kriegsdientverweigerer nahmen an Häufigkeit und

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  • Oscar López Rivera: Nobelpreisträger fordern seine Freilassung - Freedom Now !
    mit dem Puertoricanischen Unabhängigkeitskämpfer Oscar López Rivera der seit über 31 Jahren politischer Gefangener der USA ist Zu den drei Videobotschaften bitte anklicken http boricuahumanrights org 2013 01 22 videos in support of oscar by nobel peace prize winners Link zum Bericht über die Menschenrechtskonferenez in Puerto Rico vom 7 11 Dezember 2012 an die sich die drei Nobelpreisträger mit ihren Videobotschaften richteten bitte anklicken http www jungewelt de 2012

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  • Bradley Manning: Besorgte Stimmen in der Presse - Freedom Now !
    die am 26 Februar beginnen sollen Am Dienstag räumte Lind der Verteidigung zwar das Recht ein die Motive des 25jährigen Manning im künftigen Hauptverfahren durch Beweisanträge herauszustellen um Strafmilderung zu erreichen Dem Gegenantrag der Staatsanwälte folgte sie jedoch insofern daß sie den Handlungsrahmen für die Verteidigung einschränkte Diese dürfe Mannings Motive bei der Weitergabe von militärischen Dokumenten an Wikileaks nämlich nur dann strafmildernd berücksichtigen wenn sie dem Gericht Anhaltspunkte dafür liefere daß ihr Mandant sich nicht bewußt war dem Feind in die Hände zu arbeiten so Lind Darüber hinaus seien Beweisanträge unzulässig in denen es darum gehe daß der Obergefreite Manning die US amerikanische Bevölkerung über die Kriegsführung ihrer Regierung in Afghanistan und Irak informieren wollte somit als Whistleblower aus hehren Motiven handelte Auf der Basis von Linds Argumentation könnte sich die Anklage im Prozeß mit ihrem zentralen Vorwurf durchsetzen Manning habe indirekt den Feind unterstützt da Al Qaida sich aus den von Wikileaks 2010 veröffentlichten US Dokumenten bedienen konnte Den Staatsanwälten reicht das als Begründung für die angestrebte lebenslange Haft Genau zu diesem Punkt regt sich in den US Medien nun Widerspruch Die Los Angeles Times rief die US Regierung in einem Leitartikel auf den Anklagepunkt Unterstützung des Feindes gegen Manning fallenzulassen Dieser Vorwurf erscheint uns mangels Beweisen für das bewußte Konspirieren Mannings mit feindlichen Nationen oder Terroristen als exzessiv heißt es in der größten kalifornischen Tageszeitung Margaret Sullivan von der New York Times schloß sich dem in einer persönlich gehaltenen Äußerung an Die von der Anklage gegen Bradley Manning betroffene Pressefreiheit erfülle sie Sullivan ebenso mit Sorge wie die beispiellose Verfolgung von Whistleblowern und Informanten der Presse durch die Regierung Wenn die Öffentlichkeit von der Presse erwarte ihren wichtigen Job in unserer Demokratie zu machen so Sullivan dann müßte sie weit mehr besorgt sein als sie es offensichtlich

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  • Leonard Peltier: »Das FBI ist einfach voller Scheiße« - Freedom Now !
    ivk jW Gespräch mit Leonard Peltier vom American Indian Movement AIM Über seine Situation nach 37 Jahren Haft die Konstruktionen der Justiz gegen ihn und seine Hoffnung auf Freilassung Interview Amy Goodman Link zum Wochenendgespräch in junge Welt Nr 10 vom 12 13 Januar 2013 http www jungewelt de 2013 01 12 002 php HIER klicken Artikel versenden Artikel drucken Feedback Nächste Termine Keine Termine bekannt Alle Termine Neuer Termin

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  • Bradley Manning: Hauptverhandlung erneut verschoben - Freedom Now !
    der Auseinandersetzung um Mannings Haftbedingungen war der Beschluß des Gerichts über einen Einstellungsantrag der Verteidigung mit großer Spannung erwartet worden Richterin Lind räumte dem Obergefreiten eine Reduzierung von 112 Tagen auf eine von den Anklägern des Pentagon angestrebte lebenslängliche oder zumindest langjährige Gefängnisstrafe ein Diese Reduzierung sei Manning zu gewähren da er in der Haft der Marinebasis Quantico Virginia tatsächlich zeitweise rechtswidrig vor dem Prozeß bestraft wurde so Lind Seine Haftbedingungen seien rigoroser als notwendig und zu exzessiv im Verhältnis zu den legitimen Sicherheitsinteressen des Staates gewesen Die Einstellung des Verfahrens lehnte die Richterin jedoch ab Am 16 und 17 Januar wird die Verteidigung deshalb in öffentlicher Verhandlung weiter ausführen warum sie in der ständigen Verschleppung des Prozeßbeginns und der daraus folgenden rechtswidrig langen Untersuchungshaft ihres Mandanten ein weiteres Verfahrenshindernis sieht das die Niederschlagung der Anklage zwingend mache Die Staatsanwaltschaft hingegen erwartet in der nächsten Woche eine Gerichtsentscheidung zu ihrem Antrag Beweiserhebungen über die Motive Mannings als Whistleblower im Prozeß nicht zuzulassen Anklägerin Angel Overgaard kündigte zudem Beweisanträge zur Verbindung Mannings zu Wikileaks Gründer Julian Assange an Außerdem soll ein Brief aus dem Haus Osama bin Ladens in den Prozeß eingeführt werden in dem der von US Spezialkräften erschossene Anführer

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