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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 47
    geltend Nussbaums zahlreiche Porträts von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dokumentieren die Zeitgeschichte ebenso wie seine für die Stadthistorie bedeutenden Frankfurt Ansichten Der Künstler der eng mit Max Liebermann befreundet war wird gerne als der Frankfurter Impressionist bezeichnet Doch weist Nussbaums Werk unterschiedliche stilistische Tendenzen auf die seine Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kunstgeschehen über drei Jahrzehnte hinweg widerspiegeln Die Autorin Claudia C Müller studierte Kunstgeschichte Theologie und Medienwissenschaften in Frankfurt am

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 46
    Gemeinde und dem Zustrom an losem Gesindel aus dem Umland So ist die Rede von christlicher Obrigkeit und guter Policey von Armut Zucht und Ordnung Völlerei Kleidervorschriften und Modetorheiten Hochzeiten Ehebruch und Unzucht Gerichtswesen und Strafvollzug Die Protokolle des Rats vollständig für diesen Zeitraum erhalten bilden eine solide Quellenbasis und geben spannende Einblicke in das Geschehen hinter den Stadtmauern und in die politischen Interessen von Obrigkeit und Untertanen Die Autorin

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 45
    Klötzer Jahrgang 1925 Historiker und Archivar promovierte 1951 an der Mainzer Universität mit einer Geschichte der Rheingauer Markgenossenschaft Nach der Ausbildung zum Archivar in Marburg und am Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden begann er seine berufliche Tätigkeit im Bundesarchiv Abteilung Frankfurt wechselte jedoch schon 1960 als Archivoberrrat und Stellvertretender Direktor an das Frankfurter Stadtarchiv heute Institut für Stadtgeschichte an dem er bis zu seiner Pensionierung 1990 wirkte seit 1983 als dessen Leiter

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 44
    Main in der Neuzeit An ihr wirkten u a der Komponist Georg Philipp Telemann und der Theologe Philipp Jakob Spener der als Begründer des Pietismus gilt In den Gebäulichkeiten des Klosters wurden nicht allein die Dienstwohnung des ranghöchsten Pfarrers sondern auch das Gymnasium die Stadtbibliothek und Teile der Stadtverwaltung untergebracht Gegen Ende des 18 Jahrhunderts niedergelegt um einem Neubau Platz zu machen unterbrachen französische Revolution und Revolutionskriege alle Baupläne erst

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 43
    von Picasso Braque oder Arp sollte keine Wiederholung mehr finden man wollte selbst ideenreich und originär an die Spitze der jungen Künstlerschaft treten Dabei zählte Hermann Goepfert der 1926 in Bad Nauheim geboren war noch zu der Künstlergeneration die durch Sozialisation im Nationalsozialismus und ihre unmittelbar nach dem Kriegsende begonnene Ausbildung die Orientierung an die Größen der Weimarer Zeit gesucht hatte In seiner Zeit an der Städelschule vollzog er die Evolution der modernen Kunstgeschichte Stationen seines schulischen Schaffens bildeten die Anknüpfung an Max Beckmann Oskar Schlemmer und Ferdinand Léger es folgten Auseinandersetzungen mit der Gegenwartskunst Durch die Bekanntschaft mit dem kontaktfreudigen Rochus Kowallek der auf nationaler und internationaler Ebene mit Künstlern seiner Generation kommunizierte konnte Goepfert im europäischen Kunstbetrieb schnell Fuß fassen Bis 1960 hatte er nur in Deutschland ausgestellt Eine Präsentation seiner Weißbilder in der Züricher Galerie Beno 1961 eröffnete den Austausch mit dem Ausland Bei der III Dokumenta in Kassel 1964 standen seine Aluminiumapparaturen neben den Werken der Düsseldorfer Künstler Heinz Mack Otto Piene und Günther Uecker International präsentierte Goepfert in den folgenden Jahren seine Objekte die formal die Zero Prinzipien Licht und Bewegung fortsetzten Auf der Biennnale di Venezia 1965 war er mit seinem Optophonium vertreten und

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 42
    obwohl er kein Arbeiter ist sondern ein Überläufer ein promovierter Jurist der eine gesicherte bürgerliche Existenz aufgibt und sich der politischen Arbeit für die Sozialdemokratie verschreibt Was treibt ihn Wie geht die proletarische Mitgliedschaft mit ihm um Gibt es in diesem Verhältnis Frankfurter Lokalspezifika Diesen Fragen geht Kai Gniffkes Buch nach Keine einfache Aufgabe denn Max Quarck läßt sich nur schwer einordnen Er ist Praktiker und Theoretiker Verfassungsexperte und Kommunalpolitiker Jurist und Schriftsteller Quarck ist getrieben vom Ideal sozialer Gerechtigkeit arbeitet bis zur völligen Erschöpfung seiner Kräfte Er ist zugleich ehrgeizig nicht frei von Eitelkeit er vereint politische Kompromißbereitschaft mit einer ausgeprägten Neigung zum Streit kann dabei herrisch arrogant aber auch humorvoll und konziliant sein Max Quarck zählt menschlich wie politisch zu den schillerndsten Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung Der Autor Dr phil Kai Gniffke Jahrgang 1960 studierte Politische Wissenschaften Soziologie und Rechtswissenschaft in Mainz und Frankfurt am Main Seinen Arbeitsschwerpunkt bildete die Geschichte der Arbeiterbewegung 1992 promovierte er bei Prof Dr Iring Fetscher Die Friedrich Ebert Stiftung förderte die Arbeit mit einem Stipendium Seit 1993 arbeitet Kai Gniffke beim Südwestrundfunk in Mainz Dort ist er als Redakteur in der Chefredaktion Fernsehen tätig Kai Gniffke stammt aus Frankfurt am Main absolvierte

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 41
    Sicht nicht frei sondern krank Erst mit dem Bau einer systematischen Schwemmkanalisation 1867 1897 gelang die Desodorierung der Stadt Darüber hinaus beförderten die Kommunalisierung der Straßenreinigung und der Müllabfuhr die Errichtung von Bedürfnisanstalten der Bau einer Müllverbrennungsanlage sowie der Ausbau der Trinkwasserversorgung den Rückgang der Infektionskrankheiten In reinen Städten lebte es sich länger In bisher unbeachteten Archivalien auf Gemälden Stadtplänen und Fotografien hat Thomas Bauer den Orten im Verborgenen nachgespürt

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 40
    abseits von der Tagespolitik hohe Kunst produziert wurde oder lieferten die Theaterleute dem Nationalsozialis mus die Kulturfassade vor der Barberei und übernahmen sogar zum Teil eine aktive Rolle im Propagandaapparat Bettina Schültke untersucht in dieser Arbeit ob und wie sich der Spielplan 1933 veränderte wie neu erlassene Gesetze Kompetenzen Organisationsformen und ziele der NS Theaterpolitik befolgt abgeändert oder unterlaufen wurden Dazu gehört auch eine detaillierte Darstellung der sich über Monate

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