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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 56
    Zeugnisse religiösen Schaffens des 17 Jahrhunderts sind seit Kriegsende vor der Öffentlichkeit verborgen geblieben und werden erstmals ausführlich vorgestellt und erläutert Die nach Vorlagen meist von Matthäus Merian d Ä geschaffenen Gemälde vereinen in einzigartiger Weise biblische Motive mit barocken Emblemen Theologisch spiegeln sie das Reformprogramm von Philipp Jakob Spener wider Dem Autor gelingt ein bedeutender Beitrag zur Frankfurter Stadt Kunst und Kirchengeschichte Der Autor Joachim Proescholdt Jahrgang 1927 gilt

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 55
    wider Zugleich stellten sie einen Teil der städtischen Repräsentation und des Renommees einer Stadt dar Kultureinrichtungen dienten der bürgerlichen Selbstdarstellung nach innen aber auch der Selbstdarstellung nach außen um im Wettbewerb mit anderen Städten zu bestehen Am Beispiel von Frankfurt am Main untersucht die Autorin die Entstehung und Entwicklung kommunaler Kulturpolitik in der Zeit von 1866 bis 1933 Es zeigt sich dass kommunale Kulturpolitik lange vor den Kommunalisierungen im Kulturbereich

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 54
    Frankfurter Institut für Stadtgeschichte und im Wiebadener Hauptstaatsarchiv erstmals systematisch die personelle Zusammensetzung an der Spitze der Stadtverwaltung während des Nationalsozialismus und die Bedeutung dieser speziellen Konstellation für die kommunale Politik Charakteristisch für diese Politik war das komplizierte und spannungsreiche Verhältnis zwischen Funktionären der NSDAP und städtischen Verwaltungsbeamten wozu insbesondere die zahlreichen Personalunionen zwischen Administration und Partei beitrugen Die Autorin beschreibt die sich dadurch ergebenden vehementen Konflikte und Auseinandersetzungen aber

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 53
    auswirkten oder auswirken sollten werden in den Blick genommen In der Weimarer Gesellschaft hatten die ungelösten Identitäts und Konsensprobleme entscheidend zu den ständigen Krisen beigetragen In Frankreich hingegen ließ die massive Erziehung zu französischem Patriotismus die nationale Identität gleichsam mit dem Begriff der Republik assoziieren Das Ziel die nationale Integration zu festigen wurde in beiden Ländern in praktische Politik umgesetzt Als geeignetes Instrument galt die Kulturpolitik der die Erziehung zur

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 52
    dortigen Neuen Deutschen Theater Nach Engagements in Mährisch Ostrau und Düsseldorf wurde sie 1916 als erste Altistin an die Frankfurter Oper geholt der sie bis 1935 angehörte Aufgrund ihrer überragenden Interpretation der Prinzessin Eboli in Don Carlos zählte Theodor W Adorno sie 1932 zu den bedeutensten Altistinnen des deutschsprachigen Raumes Aber schon ein Jahr später kam es weniger auf ihre gesanglichen Qualitäten als auf ihre jüdische Herkunft an Magda Spiegel

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 51
    erhielt etwas und nach welchen Maßstäben Gab es Kontinuität zwischen der Kriegs und Schwarzmarktzeit Basierend auf den reichhaltigen Beständen des Frankfurter Instituts für Stadtgeschichte werden hier nicht allein die verwaltungstechnischen Aspekte untersucht und mit umfangreichen statistischen Material untermauert Auch die individuellen Überlebensstrategien und die Reaktion der jeweiligen Obrigkeiten darauf werden anschaulich und so dramatisch die geschilderten Umstände auch waren unterhaltsam präsentiert Die Autorin Jutta Heibel geboren 1967 in Bad Homburg

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 49
    sich die bei Kriegsende im Jahr 1945 schwer zerstörte Stadt als erfolgreichster Wirtschaftsstandort einer insgesamt stark wachsenden Volkswirtschaft durch Als politische Hauptstadt Bonn unterlegen wurde Frankfurt die Wirtschaftskapitale der Bundesrepublik Diese Untersuchung ergründet die Faktoren des außergewöhnlichen ökonomischen Erfolgs der Stadt und beschreibt das Individuelle der Frankfurter Entwicklung Die besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage welche Bedeutung kommunalolitische Entscheidungen für die bemerkenswerte Prosperität hatten Frankfurt von 1945 bis 1956 das ist

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 48
    Ausbildung bis zum eintritt in den Rat 1493 zeigen exemplarisch die Lebensgewohnheiten des Patriziates Nach seiner Lehrzeit als Ratsherr und Schöffe erlangte er mit dem Eindringen der Reformation seit 1519 immer größeren Einfluss Er war der Mittelpunkt des Frankfurter Humanistenkreises In seiner persönlichen Glaubensüberzeugung stand er im Einklang mit der Mehrheit der Frankfurter Bevölkerung musste aber als Vertreter des Rates auf den großen Reichstagen seiner Zeit aus Rücksicht auf den

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