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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 49
    im Jahr 1945 schwer zerstörte Stadt als erfolgreichster Wirtschaftsstandort einer insgesamt stark wachsenden Volkswirtschaft durch Als politische Hauptstadt Bonn unterlegen wurde Frankfurt die Wirtschaftskapitale der Bundesrepublik Diese Untersuchung ergründet die Faktoren des außergewöhnlichen ökonomischen Erfolgs der Stadt und beschreibt das Individuelle der Frankfurter Entwicklung Die besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage welche Bedeutung kommunalolitische Entscheidungen für die bemerkenswerte Prosperität hatten Frankfurt von 1945 bis 1956 das ist die spannende Geschichte eines

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 48
    in den Rat 1493 zeigen exemplarisch die Lebensgewohnheiten des Patriziates Nach seiner Lehrzeit als Ratsherr und Schöffe erlangte er mit dem Eindringen der Reformation seit 1519 immer größeren Einfluss Er war der Mittelpunkt des Frankfurter Humanistenkreises In seiner persönlichen Glaubensüberzeugung stand er im Einklang mit der Mehrheit der Frankfurter Bevölkerung musste aber als Vertreter des Rates auf den großen Reichstagen seiner Zeit aus Rücksicht auf den Kaiser eine vorsichtige und

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 47
    von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens dokumentieren die Zeitgeschichte ebenso wie seine für die Stadthistorie bedeutenden Frankfurt Ansichten Der Künstler der eng mit Max Liebermann befreundet war wird gerne als der Frankfurter Impressionist bezeichnet Doch weist Nussbaums Werk unterschiedliche stilistische Tendenzen auf die seine Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kunstgeschehen über drei Jahrzehnte hinweg widerspiegeln Die Autorin Claudia C Müller studierte Kunstgeschichte Theologie und Medienwissenschaften in Frankfurt am Main und in Washington

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 46
    an losem Gesindel aus dem Umland So ist die Rede von christlicher Obrigkeit und guter Policey von Armut Zucht und Ordnung Völlerei Kleidervorschriften und Modetorheiten Hochzeiten Ehebruch und Unzucht Gerichtswesen und Strafvollzug Die Protokolle des Rats vollständig für diesen Zeitraum erhalten bilden eine solide Quellenbasis und geben spannende Einblicke in das Geschehen hinter den Stadtmauern und in die politischen Interessen von Obrigkeit und Untertanen Die Autorin Anja Johann geboren 1966

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 45
    und Archivar promovierte 1951 an der Mainzer Universität mit einer Geschichte der Rheingauer Markgenossenschaft Nach der Ausbildung zum Archivar in Marburg und am Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden begann er seine berufliche Tätigkeit im Bundesarchiv Abteilung Frankfurt wechselte jedoch schon 1960 als Archivoberrrat und Stellvertretender Direktor an das Frankfurter Stadtarchiv heute Institut für Stadtgeschichte an dem er bis zu seiner Pensionierung 1990 wirkte seit 1983 als dessen Leiter Seinen beruflichen Etappen folgten

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  • Frankfurter Historische Kommission: Prof. Dr. W. Kloetzer
    folgten die wissenschaftlichen Neigungen Seine zahlreichen Arbeiten beschäftigen sich mit den vier Themenkreisen der mittelrheinischen Landesgeschichte der Geschichte der deutschen Einheits und Freiheitsbewegung 1848 49 der Frankfurter Stadtgeschichte und der Archivwissenschaft 1970 erhielt Klötzer einen Lehrauftrag für Stadtgeschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität seit 1973 als Honorarprofessor Klötzer ist seit 1958 Mitglied zahlreicher Fachkommissionen war drei Jahrzehnte Geschäftsführer des Frankfurter Geschichtsvereins und hat seit 1960 bzw

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 44
    An ihr wirkten u a der Komponist Georg Philipp Telemann und der Theologe Philipp Jakob Spener der als Begründer des Pietismus gilt In den Gebäulichkeiten des Klosters wurden nicht allein die Dienstwohnung des ranghöchsten Pfarrers sondern auch das Gymnasium die Stadtbibliothek und Teile der Stadtverwaltung untergebracht Gegen Ende des 18 Jahrhunderts niedergelegt um einem Neubau Platz zu machen unterbrachen französische Revolution und Revolutionskriege alle Baupläne erst 1833 wurde der bekannte

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  • Frankfurter Historische Kommission: Studien 43
    Arp sollte keine Wiederholung mehr finden man wollte selbst ideenreich und originär an die Spitze der jungen Künstlerschaft treten Dabei zählte Hermann Goepfert der 1926 in Bad Nauheim geboren war noch zu der Künstlergeneration die durch Sozialisation im Nationalsozialismus und ihre unmittelbar nach dem Kriegsende begonnene Ausbildung die Orientierung an die Größen der Weimarer Zeit gesucht hatte In seiner Zeit an der Städelschule vollzog er die Evolution der modernen Kunstgeschichte Stationen seines schulischen Schaffens bildeten die Anknüpfung an Max Beckmann Oskar Schlemmer und Ferdinand Léger es folgten Auseinandersetzungen mit der Gegenwartskunst Durch die Bekanntschaft mit dem kontaktfreudigen Rochus Kowallek der auf nationaler und internationaler Ebene mit Künstlern seiner Generation kommunizierte konnte Goepfert im europäischen Kunstbetrieb schnell Fuß fassen Bis 1960 hatte er nur in Deutschland ausgestellt Eine Präsentation seiner Weißbilder in der Züricher Galerie Beno 1961 eröffnete den Austausch mit dem Ausland Bei der III Dokumenta in Kassel 1964 standen seine Aluminiumapparaturen neben den Werken der Düsseldorfer Künstler Heinz Mack Otto Piene und Günther Uecker International präsentierte Goepfert in den folgenden Jahren seine Objekte die formal die Zero Prinzipien Licht und Bewegung fortsetzten Auf der Biennnale di Venezia 1965 war er mit seinem Optophonium vertreten und 1967 konnte er auf

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