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  • frankfurt22
    allem weil die bisherigen Hindernisse entfallen sind die südmainische S Bahn ist in Betrieb und auf die D Strecke als unterirdische U Bahn wurde endgültig verzichtet In Ergänzung dazu werden gerade im engen Ortskern von Oberrad eine Reihe weiterer Maßnahmen zur Sicherung eines zuverlässigen reibungslosen und störungsfreien Betriebes benötigt die in die Planung der Modernisierungsmaßnahmen zwingend mit einzubeziehen sind Hierzu gehören Die Neuordnung des ruhenden Verkehrs mit dem Ziel die Tram Gleise dauerhaft und nachhaltig verkehrswidriges den Betrieb bis zur Einstellung behinderndes Falschparken zu sichern ebenso wie das Unterbinden des Parkens in der zweiten Reihe zwecks kurzer Besorgungen Konsequentes Einführen des längs zur Fahrbahn Parkens statt des üblichen aber oft regelwidrigen Querparkens Ausweisung von Kurzzeit parkplätzen vor Versorgungseinrichtungen und Einrichtung von Anwohnerparken im Übrigen Problema tisch bleibt dabei der Parkdruck durch die Nutzer der nahen Freizeit und Erholungseinrichtungen am Mainufer Ausflugslokale Gerbermühle und am Rudererdorf das Mainufer selbst als Startpunkt für Spaziergänge in den Grüngürtel und Bestandteil des Goetheweges Aus Sicht von FFM und der ig NW muß hierzu die ÖPNV Nutzung mit den Mitteln des Push and Pull gezielt verstärkt werden Diskutiert wurden auch bauliche Maßnahmen zur Verhinderung des unbeabsichtigten Befahrens der Gleisbereiche durch die motorisierten Verkehrsteilnehmer u a Einbau von befahrbaren Bordsteinkan ten Vorteilhaft daran ist die Gewinnung einer gesonderten ÖPNV Fahrspur für Straßenbahn und Busse die zudem als Gasse für Rettungsfahrzeuge nutzbar ist Für einen dauerhaften Weiterbetrieb der Tram sind aus Sicht von FFM 22 und ig NW höhere Nutzer zahlen und dafür eine Verlängerung der Strecke zur Vergrößerung des Einzugsbereiches unerläßlich Hierbei wurden die Varianten Verlängerung entlang der Fernverkehrsbahntrasse unter Ausnutzung nicht mehr benötigter ehemaliger Gleise zum Offenbacher Hauptbahnhof sowie ein Abzweig an der Autobahn A 661 und entlang dieser zur S Bahnstation Kaiserlei besprochen Eindeutigen Vorrang hat dabei die Wiederherstellung einer durchgehenden Verbindung zwischen Oberrad

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  • frankfurt22
    aber Ideen zur Verkehrsberuhigung insbesondere des motorisierten Individualverkehrs auszuarbeiten wird die Abschaffung der 16 und ein zusätzlicher S Bahnanschluss gefordert Dies hätte zur Folge dass die Autos noch mehr Oberrad verstopfen würden und dass die Benutzer des öffentlichen Verkehrs insbesondere ältere Leute und Gehbehinderte einen beschwerlichen und langen Weg zur S Bahn zurücklegen müssten Die Folge Zusätzliche Autofahrten zur neuen S Bahnstation hinausgeworfenes Geld und steuerlich gefördertes Verkehrschaos Während Frankreichs

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  • frankfurt22
    offizieller Vertreter der Stadt Frankfurt beim heutigen ersten Spatenstich auf Dass die FDP es mit ihrer eigene Maxime von weniger Staat und Bürokratie nicht ernst meint hat sie schon bewiesen als sie für Stein Lohn ihrer Unterstützung der schwarz grünen Stadtregierung einen zusätzlichen Magistratsposten erbettelte Dass sich Herr Stein aber auch noch erdreistet und sich undemokratisch als städtischer Befürworter dieses verbrecherischen Unterfangens aufspielt spottet jeder Beschreibung Auch die von Herrn

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  • frankfurt22
    Strecke sowie von der SBahn zur Stadtbahn am Niddapark Bei einem geschätzten Niveauunterschied von 5 Metern und einer Steigung von 4 so auch von Niederursel zum Riedberg geplant ergäbe sich eine Rampenlänge von je 125 Metern Die Rampen verschwänden optisch hinter den für den Streckenausbau der DB AG geplanten Lärmschutzwänden Hinzu kämen die Kosten für das notwendigerweise unterirdische Abzweigungsbauwerk auf halber Länge zwischen Industriehof und Kirchplatz eine Unterführung der DBStrecke am Niddapark und die Unterquerung von zwei Richtungsfahrbahnen der Rosa Luxemburg Straße Aufgrund der individuellen Bauwerke ist eine genaue Vorabschätzung der Kosten schwer möglich Eine Grobabschätzung im Vergleich zur einstigen D Streckenplanung kann aber gemacht werden Nach der letzten Kostenschätzung des Magistrats im Jahre 2004 wurden für die 2 4 km lange Strecke rund 220 Millionen Euro veranschlagt Rechnen wir für den Alternativvorschlag von Frankfurt 22 mit 125 Meter Tunnelabzweig 2 Rampen von je 125 Metern und einer Unterführung der Rosa Luxemburg Straße von 125 Metern so ergibt sich daraus eine Summe von 500 Metern Bei gleichem Kilometerpreis wie für die D Strecke ergäben sich daraus ca 45 Millionen Euro Allerdings sind in den Kosten der D Strecke die unterirdischen Stationsbauwerke enthalten welche besonders teuer sind Der Alternativvorschlag sieht keine neuen unterirdischen Stationen vor Grob geschätzt rechnet Frankfurt 22 daher mit Kosten zwischen 30 und 35 Millionen Euro Das sind ein Sechstel der Kosten der einstigen D Streckenplanung bei praktisch gleichem Verkehrswert real benötigte Kapazität sowie Fahrzeit Die Gemeinschaftsstrecke mit der S Bahn Für durchgehende separate Gleisanlagen der S Bahn von Frankfurt West bis Bad Vilbel S 6 läuft derzeit das Planfeststellungsverfahren Aus den Planunterlagen ergibt sich dass auch in Zukunft die S 6 maximal alle 15 Minuten pro Richtung fahren wird Daran ist erkennbar dass auf den Gleisen der S Bahn für eine pro Richtung alle 7 u 8 Minuten verkehrende zusätzliche Stadtbahn mehr als Kapazität vorhanden wäre Auch die räumlichen Verhältnisse an der Anschlussstelle in Bockenheim sind günstig Wenn das stadtauswärts führende S Bahngleis nach Osten rechts verschoben würde Strommasten dann in die Mitte des rechten Gleispaares könnte hier eine Rampe vom U Bahntunnel zwischen die S Bahngleise geführt werden und in diese einmünden Kleingärten würden durch den Rampenbau bzw die Gleisverschiebung nicht wegfallen In bzw um Karlsruhe Heilbronn Saarbrücken herum und immer mehr Städten benutzen Stadtbahnfahrzeuge DB AG Gleise Diese Technik funktioniert seit nunmehr über einem Jahrzehnt erwiesenermaßen problemlos Unterschiedliche Stromsysteme auf der Gemeinschaftsstrecke Auf der ca 1 500m Streckenkreuzungen D und C mit S Bahn abzüglich Rampen langen Gemeinschaftsstrecke von S Bahn und U Bahn müssen Lösungen angewandt werden um den unterschiedlichen Stromsystemen von S und U Bahn Rechnung zu tragen In den o g Städten ist dies längst bewährte Praxis Die U Bahn fährt in Ffm mit 600 V Gleichstrom die DB AG mit 15 000 V Wechselstrom Frankfurt 22 bietet hier 3 Alternativen an a Wie in Karlsruhe Heilbronn Saarbrücken usw werden Fahrzeuge eingesetzt welche mit zwei Stromsystemen funktionieren Aus dem Bericht des Magistrats vom 12 09 2003 B 742 geht hervor dass keine

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  • frankfurt22
    ZUM AUFTAKT DER IAA 2007 Auf Deutschlands Straßen starben seit Erfindung des Autos weit über 1 000 000 Menschen allein 750 000 Menschen in den letzten 50 Jahren Weltweit beträgt die Zahl der Straßenverkehrsopfer inzwischen 40 Millionen Menschen Hinzu kommen Tote durch autobedingte Umweltverschmutzung Addiert man noch die Opfer durch Lärm Hunger und die Kriege um Öl wird die Zahl von 100 Millionen Opfern überschritten Bis 2030 soll sich diese

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  • frankfurt22
    potentiell zwei Fahrzeuge eingespart wurden Wie kommt der Magistrat trotz des nicht vorhandenen Fahrzeitgewinns zu der Erkenntnis dass Fahrzeuge eingespart wurden Wir fordern Die Stadt Frankfurt möge ein Beschleunigungsprogramm auflegen das diesen Namen verdient siehe München Die Stadt Frankfurt möge das bereits erhaltene Geld andernfalls an das Land Hessen zurückzahlen Anhang Vergleich der Fahrzeiten der Straßenbahnen 11 15 und 16 und der Busse 32 33 und 34 in den Jahren 1990 2000 und 2007 Linie 11 Fahrtrichtung von Höchst nach Fechenheim 2006 2007 HVZ 60 Min NVZ 59 Min SVZ 56 Min 2000 2001 HVZ 61 Min NVZ 60 Min SVZ 57 Min 1990 1991 HVZ 58 Min NVZ 58 Min SVZ 54 Min Fahrtrichtung von Fechenheim nach Höchst 2006 2007 HVZ 59 Min NVZ 58 Min SVZ 55 Min 2000 2001 HVZ 60 Min NVZ 59 Min SVZ 56 Min 1990 1991 HVZ 58 Min NVZ 58 Min SVZ 52 Min Linie 15 Haardtwaldplatz bis Südbahnhof 1990 1991 bis Hauptbahnhof 2006 2007 HVZ 20 Min NVZ 19 Min SVZ 16 Min 2000 2001 HVZ 18 Min NVZ 17 Min SVZ 16 Min 1990 1991 HVZ 16 Min NVZ 14 Min SVZ 14 Min bis Hauptbahnhof Südbahnhof bis Haardtwaldplatz 1990 1991 ab Hauptbahnhof 2006 2007 HVZ 20 Min NVZ 19 Min SVZ 19 Min 2000 2001 HVZ 20 Min NVZ 19 Min SVZ 19 Min 1990 1991 HVZ 17 Min NVZ 14 Min SVZ 14 Min bis Hauptbahnhof Linie 16 Ginnheim bis Offenbach Stadtgrenze 2006 2007 HVZ 45 Min NVZ 44 Min SVZ 41 Min 2000 2001 HVZ 44 Min NVZ 43 Min SVZ 43 Min 1990 1991 HVZ 45 Min NVZ 45 Min SVZ 43 Min Offenbach Stadtgrenze bis Ginnheim 2006 2007 HVZ 44 Min NVZ 43 Min SVZ 43 Min 2000 2001 HVZ 44 Min NVZ 43 Min

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  • frankfurt22
    mehr befahren dürfen Befürwortern der City Maut die einen dreistelligen Millionenbetrag jährlich in die kommuna len Kassen spülen und erwiesenermaßen verkehrsdämpfend und schadstoffmindernd wirken würde wird seitens grüner Kommunalpolitiker immer wieder entgegen gehalten Frankfurt sei nun einmal nicht Stockholm Mit Sikorski lernen wir jetzt Frankfurt ist auch nicht Berlin Machen wir uns nichts vor Eine nachhaltige kommunale Umweltpolitik gehört nicht zu den Zielvorgaben der schwarz grünen Koalition Unterwerfungsgesten vor der

    Original URL path: http://www.frankfurt22.de/pressemitteilungen2.php?aID=208 (2016-02-09)
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  • frankfurt22
    unzählige Straßen in Frankfurt an denen es bis zu 200fache Überschreitungen im Jahr gibt Hunderte Menschen sterben in deswegen und der Umweltamtsleiter weiß nichts besseres als Nebelkerzen zu werfen Dass Umweltzonen vor allem bei Autofahrern unbeliebt sind wissen wir und dass man sie am besten so einrichtet dass alle motorisierten Fahrzeuge in die Stadt dürfen auch Dass aber Umweltamtsleiter nichts besseres wissen als an die Vernunft der Autofahrer zu appellieren

    Original URL path: http://www.frankfurt22.de/pressemitteilungen2.php?aID=201 (2016-02-09)
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