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  • frankfurt22
    Grenzwert für die Belastung durch die sen stark gesundheitsschädlichen Schadstoff überschritten Es ist damit zu rechnen dass sich die Zahl der Überschreitungen bis Jahresende noch deutlich erhöhen wird Die katastrophale Entwicklung bei der Feinstaubbelastung in Frankfurt zeigt ganz deutlich dass die Umweltzone auf der ganzen Linie gescheitert ist sagte Horst Schäfer der Sprecher der Initiative Frankfurt22 Die Umweltzone in der jetzt praktizierten Form ist Etikettenschwindel denn mit den bisher durchgeführten Maßnahmen die nicht einmal ein Prozent des Verkehrsaufkommens in Frank furt tangieren ist eine Schadstoffreduzierung gar nicht zu erreichen weder beim Feinstaub noch bei den Stickoxiden fügte Schäfer hinzu Einen Schwindel ganz eigener Art betreibt das Frankfurter Umweltamt Dort rechnet man die Tage mit Inversionswetterlage aus der Anzahl der Überschreitungen heraus um zu pas sablen Werten zu gelangen Das ist eine umweltpolitische Bankrotterklärung und rechtlich ohnehin nicht zulässig sagte der Sprecher von Frankfurt22 Im Zusammenhang mit den in Frankfurt getroffenen Maßnahmen wies Schäfer auf ein Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom August diesen Jahres hin Das Gericht hatte den bis herigen Aktionsplan für Maßnahmen gegen die Feinstaubbelastung für unzulässig erklärt und unter Androhung von Zwangsgeld vom Regierungspräsidium schärfere Maßnahmen bis Ende Februar 2010 eingefordert Eine Umweltzone als Teil eines Aktionsplans muss

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  • frankfurt22
    Autoverkehr in den Bereich ziehen Dies erhöht also noch den Parkdruck in der Innenstadt und bringt der VGF zudem noch Einnahmeverluste Frankfurt22 hat ausgerechnet dass diese zusätzlich parkenden Fahrzeuge zu jährlichen Mindereinnahmen von 5 Millionen Euro für die VGF und damit den öffentlichen Verkehr führen So Markus Schmidt Die Hauptwachen Maßnahme demonstriert die Unfähigkeit der Stadtregierung den MIV aus Frankfurt herauszuhalten so Gietinger Außerdem sind Fußgängerzonen nur wirklich belebt wenn

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  • frankfurt22
    der autogerechten Stadt Während er den Beweis dafür schuldig bleibt baut er weiter autogerechte Städte in den Schwellenländern Im Bereich Verkehr hat die Studie wenig zu bieten Der Ausbau des Nahverkehrs wird befürwortet aber das tun alle Parteien seit 50 Jahren Wenn es um Belege geht wird die Regionaltangente West angeführt ein von der Frankfurter CDU bekämpftes Projekt bei dem sich seit 20 Jahren nichts tut und das zu allem Überfluss Kurzfassung auch noch fachgerecht mit einem Foto der höchstdefizitären Eisenbahn Boltzstrecke Frankfurt Köln auf der die Higtech Fernverkehrsfehlkonstruktion ICE 3 gerade Lärm emittiert bebildert wird Schon bei der geplanten Tram Ringlinie lässt Speer die Katze aus dem Sack Sie dürfe den MIV nicht stören So sieht also der Weg aus der autogerechten Stadt aus Einige positive Details hat Speer von uns ausgeliehen Radexpresswege mehr Tempo 30 Tram nach Offenbach und Neu Isenburg was wir begrüßen würden hätte er sie nicht gleich wieder verwässert Auf Radexpresswegen darf es keine Autos geben und Tempo 30 genügt nicht Die ganze Innenstadt muss verkehrberuhigt und von Autos gesäubert werden Wer neue Quartiersgaragen fordert sollte das stehende Blech vom Gehsteig und von den Straßenrändern entfernen nur so wird eine menschengerechte Stadt draus Den Plan

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  • frankfurt22
    die Zurückdrängung des Autoverkehrs die noch nicht konsequent genug ausgefallen ist und die Wiedereinsetzung der Straßenbahn als bahnhofsnah wie sie es Jahrzehnte lang gewesen ist und wie es Frankfurt22 seit Jahren fordert verdient Applaus Es ist daher unverständlich wieso die entscheidungsschwache und offensichtlich hauptsächlich Auto fahrende Jury diesen Entwurf nicht auf den ersten Platz gehoben hat Ein Verrücken der Straßenbahn nach Osten wie im drittplazierten Entwurf ist inakzeptabel da die

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  • frankfurt22
    Leipziger Großkommentar heißt es dazu In der forensischen Praxis hat die Vorschrift keine allzu große Relevanz erlangt 1998 ist es zu 49 rechtskräftigen Verurteilungen gekommen In Worten Neunundvierzig in der ganzen Bundesrepublik innerhalb eines Jahres Zum Vergleich Im selben Jahr gab es aufgrund des ebenfalls im 315 c angeführten Delikts der Trunkenheit am Steuer 22 190 Verurteilungen Pro Jahr sterben hier zu Lande 18 Prozent und somit alleine schon mehr als 100 Fußgänger auf Zebrastreifen ADAC 30 01 08 Gefährdungen gibt es unzählige Die Polizeiliche Kriminalstatistik enthält ausdrücklich keine Verkehrsdelikte Jedoch dürfte den meisten aufmerksamen Verkehrsteilnehmern aufgefallen sein dass es praktisch keine polizeiliche Überwachung an Zebrastreifen gibt das Stattfinden von Alkoholkontrollen jedoch durchaus bekannt ist Das heißt es liegt nicht bloß an der Justiz dass es letztendlich zu verschwindend wenigen Verurteilungen wegen Gefährdung an Zebrastreifen kommt Würde die Polizei versuchen ihrer Verpflichtung nachzukommen könnte sie in kürzester Zeit eine Unmenge von solchen Straftaten aufdecken Dazu hieß es in den Stuttgarter Nachrichten 27 04 2008 Test unserer Zeitung Nur jeder dritte von 1 400 Autofahrern bremste am Zebrastreifen ab Kann es sich um Augenblicksversagen handeln wenn zwei Drittel nicht bremsen Wohl kaum Denn würden die Autofahrer auch nur ansatzweise derart häufig versagen wenn es darum geht anderen Autos die Vorfahrt zu gewähren wären innerhalb von Minuten die Straßen von Wracks und Trümmern übersät und blockiert Anders als bei Kfz Führern wird bei Fußgängern eher nicht damit gerechnet dass sie es wagen Vorrang zu beanspruchen Ob von der Schwerkraft oder der Motorkraft beschleunigt tot ist tot Die Situation an den Zebrastreifen ist der in dieser Gesellschaft offensichtlichste Ausdruck der permanenten Gewaltbereitschaft der automobilen Gemeinde Nicht näher ausgeführt werden weil für die meisten im Kfz Staat sozialisierten nicht zu glauben soll hier dass auch außerhalb von Zebrastreifen Autos keinen Vorrang vor Fußgängern haben Seit dem Ableben von Adolf Hitler fehlt für dieses vermeintliche Grundrecht die gesetzestextliche Grundlage doch Justiz und Gesellschaft tun einfach so als würde immer noch die Reichs Straßenverkehrsordnung gelten Vergleichen wir hier also nur einmal die Interaktion zwischen Fußgänger und Fahrzeugführer am Zebrastreifen mit der eines Fahrzeugführers im Angesicht eines herab fallenden Holzklotzes Das Auto auf der Autobahn fährt zwar mit vielleicht 100 km h gegen den herab fallenden Holzklotz letzterer ist jedoch nur ein paar Kilo schwer und hat nur wenige Zentimeter Angriffsbreite Am Zebrastreifen bewegt sich das Kfz in der Regel zwar zwar normalerweise nicht mit Autobahntempo auf den Fußgänger zu jedoch mit ca einer Tonne Gewicht und mehr als 1 5 Meter Angriffsbreite Weder Brücken Teufel noch Zebrastreifen Befahrer kennen in der Regel ihr potentielles Opfer persönlich haben also kein persönliches Motiv So wie Kfz Führer gerne erklären nachdem sie ihr Fahrzeug einmal hochbeschleunigt hätten sei ein rechtzeitiges Bremsen halt nicht mehr möglich gewesen so lässt sich auch ein einmal fallen gelassener Holzklotz nicht mehr bremsen Eine potentielle Tötungsabsicht gilt am Zebrastreifen als kaum nachweisbar Jedoch ist es beim Holzklotz nicht anders Laut Aussage eines Sachverständigen hätte in Oldenburg ein zweiprozentiger Tempounterschied ausgereicht um das Auto gar

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  • frankfurt22
    Gietinger und seine Trambahnsekte haben wieder einmal nachgewiesen dass ihre verkehrspolitische Engstirnigkeit und ideologische Verengung auf oberirdische schienengebundene Verkehrslösungen nur noch durch ihr Sendungsbewusstsein übertroffen wird Würden sich die paar Versprengten seiner BI einmal mit den Fakten auseinandersetzen müsste ihnen klar werden dass ihre Behauptungen völliger Nonsens sind Solange im städtischen Haushalt an keiner Stelle Mittel eingestellt sind die Ringlinie zu realisieren bleibt das zehn Millionen Euro teure Teilstück in

    Original URL path: http://www.frankfurt22.de/pressemitteilungen2.php?aID=229 (2016-02-09)
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  • frankfurt22
    file or directory in kunden unionbild de gietinger frankfurt22 adminson smarty php on line 58 Warning getimagesize adminson pictures Stresemannallee6 JPG function getimagesize failed to open stream No such file or directory in kunden unionbild de gietinger frankfurt22 adminson smarty php on line 58 Home News F22 in der Presse Geschichte Links Kontakt 26 05 2008 Frankfurt22 unterstützt den Bau der Tram Ringlinie Während CDU und Grüne in der Stadtregierung für den Bau der Straßenbahnlinie in der Stresemannallee einsetzen blasen illustre Volksfrontbündnisse aus CDU SPD Liberalen Linke und FAG auf Ortsbeiratsebene also an der automobilen Basis zum Angriff auf den Ausbau des menschen und umweltfreundlichen öffentlichen Verkehrs Die Argumente gegen die Straßenbahn sind keine Weder wird die Linie 14 auf der Mörfelder Landstraße eingestellt noch birgt die Tram größere Gefahren für Kinder oder hat irgendeine Trennwirkung Auch der Abenteuerspielplatz leidet nicht sondern bekommt sogar noch mehr Flächen hinzu Die Tram ist wie Messungen von Frankfurt22 an der Linie 17 beweisen leiser als Bus und LKW Die Straßenbahn wird zu keinem Verkehrschaos führen sondern im Gegenteil den Kfz Verkehr reduzieren Es beweist sich hier dass die Aussagen von SPD FAG und Linkspartei zum ÖPNV wie zu mehr Umweltschutz bloße Lippenbekenntnisse sind Wenn es konkret wird sind alle Autofahrer die um ihre Parkplätze und ihre umweltfeindliche Form von Mobilität fürchten Das sind die wahren Gründe die diese grotesken Volksfrontbündnisse zustande bringen Ein weiteres Beispiel wie zynisch die Damen und Herren in den Ortsbeiräten Politik treiben ist die Situation an der Eschersheimer Landstraße Der nicht weit genug gehende aber durchaus vernünftige Vorschlag der Grünen auf Reduzierung der Fahrbahn und Verlangsamung des gesamten Verkehrs inklusive Stadtbahn wurde mit Hinweis auf die fehlenden Parkplätze und Verkehrsflächen für den Kfz Verkehr abgeschmettert Den Damen und Herrn Ortspolitikern geht es hier also gar nicht um die Menschenleben

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  • frankfurt22
    die Straßenbahn nicht mehr den Mühlberg erreichen Beide Probleme wären dadurch lösbar dass ein Abzweig westlich vor der Autobahn entlang der Autobahn und unter der Eisenbahnbrücke hindurch durch Verschiebung des Standstreifens eingleisig bis zur S Bahnstation Kaiserlei geführt wird Die Neubaustrecke könnte von einer in ihren Betriebszeiten ausgeweiteten Linie 15 Richtung Niederrad befahren werden und böte folgende Vorteile Direktverbindung zwischen Oberrad und dem Arbeitsplatzschwerpunkt am Kaiserlei Zweite Verbindung von den Straßenbahnstationen auf der Offenbacher Landstraße zur S Bahnstrecke Das heißt a jede Straßenbahn beide Richtungen ab Oberrad fährt zur S Bahn b gleichmäßigere Auslastung der Trambahnen Sitzplätze für alle Bei einer punktuellen Streckenblockade gibt es eine Trambahnalternative Liegt etwa eine Störung in Höhe der Bleiweißstraße vor kann ein Trambahnpendelverkehr zwischen Buchrainplatz und Kaiserlei aufrecht erhalten werden Es bestünde eine Option für die Verlängerung bis zum Ratsweg in Ffm 2 Trambahnstrecke von Oberrad in die Offenbacher Innenstadt Eine technisch machbare Alternative zur alten Straßenbahnführung in Offenbach wäre die Führung der Tram entlang der DB Fernbahnstrecke unter teilweiser Nutzung vorhandener Gleise und Bauwerke stilliegender Bahnanlagen Wo heute die Straßenbahnstrecke die DB Gleise unterquert und wenig später endet könnte die Straßenbahnstrecke an die westliche Seite der DB Trasse angeschmiegt werden Auch bei einem 10 Minuten Takt würde an dieser Stelle ein Gleis für einen problemlosen Betrieb genügen In Offenbach würde eine erste zweigleisige Haltestelle an der Kreuzung mit dem Isenburgring entstehen nahe Krankenhaus Offenbach Anschließend würde die Trambahn zwischen Isenburgring und Sprendlinger Landstraße auf die Höhe des Bahndammes geführt und unter Benutzung eines toten Gleises incl Brücke über die Sprendlinger Landstraße mindestens zum Offenbacher Hauptbahnhof fahren können Mehrere nicht mehr genutzte Bahngleise südlich neben den DB Fernbahngleisen führen bis zur Bieberer Straße und ein Gleis auch nach Offenbach Ost Somit wäre bei veränderten politischen Rahmenbedingungen in Offenbach auch der Ausgangspunkt für ein dortiges

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