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  • frankfurt22
    welches Automobilisten ohne Mercedes solchen mit häufig vorwerfen Dass alle Autos Menschen zu Fuß gegenüber die E V haben wird dabei geflissentlich übersehen ähnlich wie der Wald vor lauter Bäumen Obwohl oder gerade weil Kleinkinder wenn sie zum ersten mal mit Polizisten reden in der Regel nicht zufällig vor allem vor Autos gewarnt werden Schmidt beweist dass die E V des Autoverkehrs verkehrswissenschaftlich unhaltbar ist Das Argument fließender Autoverkehr sei

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  • frankfurt22
    adminson smarty php on line 58 Home News F22 in der Presse Geschichte Links Kontakt 21 03 2011 Podiumsdiskussion Autostadt Frankfurt Lärm Feinstaub und ein neues Autobahnkreuz Was tun 20 00 Uhr Club Voltaire Podiumsdiskussion Autostadt Frankfurt Lärm Feinstaub und ein neues Autobahnkreuz Was kann getan werden Klaus Gietinger Regisseur Friedhelm Ardelt Theeck Aktion Unmenschliche Autobahn Stefan Majer Stadtverordneter Die Günen Frankfurt M Peter Gärtner Kandidat zur Stadtverordetenversammlung Die Linke

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  • frankfurt22
    der 1970er Jahre hat dazu beigetragen dass von 90 bis 600 Atomkraftwerken die Atomkapital und CDU FDP sowie SPD FDP Regierungen in den 70ern ernsthaft planten heute nur 17 Atomkraftwerke laufen Die SPD Grüne Bundesregierung 1998 2005 hat mit ihrem sogenannten Atomkonsens von 2000 die Laufzeit von Atomkraftwerken verlängert und den AKW Betreibern einen sicheren Betrieb garantiert Rot Grün hat mit den konkreten Bedingungen ihres Atomkonsenses ermöglicht dass die CDU FDP Bundesregierung die Laufzeit von Atomkraftwerken im Jahr 2010 weiter verlängern konnte Beispiel AKW Biblis Das störanfällige und mit 36 Jahren älteste deutsche AKW Biblis A 1974 sollte ursprünglich selbst nach dem Willen seiner Betreiber nur 20 25 Jahre lang laufen also maximal bis 2000 Die rot grünen haben die Laufzeit bis 2010 verlängert die schwarz gelben bis 2020 Im AKW Biblis kam es zu hunderten von Störfällen mindestens einmal 1987 stand Biblis kurz vor einem GAU größter anzunehmender Unfall Das AKW Biblis ist von Frankfurt in Luftlinie nur 50 km entfernt Nach dem Gau in Japan werden wieder sehr viele Menschen sterben und die Zahl der Krebserkrankungen wird steigen Große Teile von Natur werden radioaktiv verseucht werden Atomkraftwerke zerstören und Menschen und Natur Schon im so genannten ungestörten Normalbetrieb

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  • frankfurt22
    Diese seien in verstaerktem Maße auffaellig es seien Kampfradler unterwegs und zwar mit Irrsinnstempo Konkret sei ein Radfahrer mit 35 km h auf dem Radweg vor seiner Garageneinfahrt vorüber gefahren ohne Unschuldsbewußtsein Naehere Aufklaerung darüber ob es gefuehlte oder gemessene 35 km h waren wie sich das Fehlen des Unrechtsbewußtseins bemerkbar machte und ob es sich um UnRecht im Sinne des Verkehrsrechts handelte unterließ Ramsauer Auch ohne hatte er das zustimmende Kopfnicken vieler Teilnehmer des Verkehrsgerichtstages sicher Auch als er mit der Bemerkung nachlegte Radfahrer wuerden aggressiv Gehwege beanspruchen Im Vergleich zu Radfahrern erscheinen so gesehen Auto Piloten geradezu als Pazifisten Nicht kaempferisch grundsaetzlich weit weniger als 35 km h fahrend staendig ein schlechtes Gewissen und gaenzlich unaggressiv wenn ihr Kfz breit und braesig auf dem Gehweg steht Oder handelt es sich hier um einen Fall von Innenansichten des Klassen Bewußtseins eines Kfz Fuehrers Ein Klassen Bewußtsein welches die Angehoerigen der Oberklasse Regelverstoeße der Unterklasse als frech wahrnehmen laesst und umgekehrt Jedenfalls wenn die Oberklasse der Verkehrsteilnehmer überwiegend aus Emporkoemmlingen besteht was der Unterklasse zeigt dass es schließlich die Chance gibt selbst am Schweinesystem zu partizipieren Kein Wunder dass zum 49 Male hunderte versammelte Juristen nicht merken wollen dass ganz

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  • frankfurt22
    Do 13 01 11 Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter das Frankfurter Bündnis gegen Stuttgart 21 ruft wie noch im vergangen Jahr vereinbart zur achten Montagsdemo bzw zum achten Frankfurter Schwabenstreich gegen Stuttgart 21 auf Wir bitten alle wieder gemeinsam öffentlich zur dieser Demo und die beiden folgenden Termine am 7 Februar und 7 März aufzurufen bzw zu mobilisieren Im Anhang dazu das aktualisierte Flugblatt Bitte Verteilen Auslegen Aufhängen Weiterleiten Montagsdemo Montag

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  • frankfurt22
    zugute gehalten Es wird Verstaendnis dafuer aufgebracht dass kleine Bewegungen kleine Fehler mit dem Gasfuß schlimmes anrichten koennen Pistolenschuetzen etwa wird die Gefaehrlichkeit des Tatwerkzeuges hingegen normalerweise negativ angerechnet Es wird vermutet wer mit so einem gefaehrlichen Ding herumlaeuft muesse boese Absichten haben Je groeßer der Anteil der Autofahrer im Volk ist in dessen Namen Recht gesprochen wird desto groeßer ist natuerlich das Verstaendnis sind wir nicht alle Autofahrer und fehlbare Menschen und Mitgefuehl Taeter ist auch nur Opfer mit Kfz Totmachern Eingeschraenkt dann wenn jemand so bloed ist dumme Sprueche zu machen oder ein besonders KW starkes Auto auf dass andere Autofahrer eifersuechtig sind Turbo Rolf faehrt Der Totmacher von Menden tat beides nicht sondern erzaehlte lediglich er erinnere sich an nichts Das war für die Autofahrer Versteher verwirrend weshalb die Frage nach dem Warum vom Tatzeitpunkt bis zum Urteil im Vordergrund stand Die Staatsanwaltschaft setzte nicht vier Aerzte auf den Taeter an um belastendes zu finden sondern um entlastendes zu finden Schließlich plaedierte sie nachdem die vier Aerzte kein Zipperlein fanden was eine Schuldunfähigkeit hätte begruenden koennen dennoch lediglich auf fahrlaessige Toetung statt Totschlag oder Mord in einem minderschweren Fall Bewaehrung Am Ende meinte den Zeitungsberichten zu Folge der Richter es sei zwar nicht aufgeklaert worden warum aber es sei ein Fahrfehler gewesen Und der Staatsanwalt war sich dessen auch zu sage und schreibe 100 Prozent sicher Über 100 Zeugen sahen das Tatgeschehen darunter auch Polizisten Wesentliche Widersprueche sind nicht bekannt geworden In einem Gerichtsreport wurde der Richter folgendermaßen zitiert Er war durch das unbedarfte Hineinfahren in die Situation ueberfordert sagte der Vorsitzende Richter Ein juengerer Mensch haette moeglicherweise besser reagiert vermutete er Ist es vorstellbar dass der Richter auch solche Sprueche gemacht haette wenn der Taeter eine Pistole anstatt ein Kfz benutzt haette Waere dann der Richter

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  • frankfurt22
    Mehr bedeutet in diesem Fall 100 Prozent mehr wie in der unwidersprochen gebliebenen Studie von Klaus Gietinger die 2006 in der Fachzeitschrift Internationales Verkehrswesen nachzulesen war und zu der die bis heute gefallenen hinzuzurechnen sind Nun mag mensch denken Fehler sind menschlich 20 oder 40 Millionen kann mensch schon mal durcheinanderbringen Frei nach Josef Stalin der einst gesagt haben soll Der Tod eines Mannes ist eine Tragoedie aber der Tod

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  • frankfurt22
    teuer Hieran lässt sich schon erahnen dass es durchaus Nachfrage nach einem Wohnquartier ohne Auto Dreck gibt 34 Prozent der Haushalte in Frankfurt Main verfügen ueber kein Auto Wie hanebuechen der Magistrat gegen autofreie Wohngebiete argumentiert laesst sich an einem Bericht des Magistrats vom 23 3 2007 B 173 nachlesen Darin wird immer wieder unterstellt dass die potentiellen Bewohner ja doch bloß die Autofreiheit unterlaufen wollten und die Stadt Verwaltung dann den Aerger habe Es sei eine dauerhafte Beobachtung des Wohnquartiers und der umgebenden Straßen und Quartiere sowie dauerhafte Begleitung der Eigentümer und Bewohner noetig doch dafür stuenden keine Personalressourcen zur Verfuegung In dieser Stadt gibt es bekanntlich Parkplakettengebiete Dafuer wurde eigens eine Verwaltungsbürokratie aufgebaut um den Auto Besitzenden Stadtteilbewohnern Parkplaetze auf angeblich öffentlichen Straßen gegen andere Auto Besitzende abzusichern Aber bei einem autofreien Stadtviertel soll der Einsatz von Hilfspolizisten ein nicht machbarer Aufwand sein Es gebe bloß eine mangelnden langfristigen Absicherungsmöglichkeit und Bindung der Bewohnerschaft an entsprechende Wohnmodelle behauptet der Magistrat Dummerweise konnte der Magistrat kein Beispiel nennen wo erklaert autofreie Wohngebiete inzwischen menschenleer sind Es gebe keine Flaecheneinsparungen denn 1 wuerden ja oft Tiefgaragenparkplaetze gebaut 2 muessten ebenso wie in Autoquartieren Feuerwehrwagen reinkommen koennen und 3 beduerfe es Vorhalteflaechen um spaeter doch Parkplaetze zu bauen Wir lernen also vom genialen Magistrat dass 1 Kellerraeume zu nichts anderem taugen als Kfz zu rangieren und parkieren Dass 2 in den Autofahrerzonen all die an Straßenseiten ausgewiesenen oder geduldeten Gehwegparker und andere dort stehen damit die Feuerwehr durch kann Und dass es 3 immer Vorratsflaechen für Automobilisten geben muss waehrend Vorratsflaechen für Menschen die einfach nur autofrei wohnen wollen nicht geplant werden Im Gegensatz zum carchitekten Lüpke hat der Berliner Architekt Markus Heller eine sachliche Abwaegung von Argumenten zum Thema autofreies wohnen vorgenommen die hier zu finden ist www autofrei wohnen

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