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  • frankfurt22
    Dagegen kritisierte die Initiative Frankfurt 22 den geplanten U Bahn Bau als die größte Verschwendung von Steuergeldern seit Jahren Das Projekt werde nicht 217 Millionen Euro sondern doppelt so viel kosten prophezeite Klaus Gietinger Sprecher der Initiative Dies sei angesichts einer funktionierenden Straßenbahn und knapper öffentlicher Kassen geradezu sträflich Gietinger warf der VGF vor mit frisierten Zahlen Halbwahrheiten und Verdrehungen zu arbeiten So seien die behaupteten Fahrzeitverkürzungen falsch Eine verlängerte

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  • frankfurt22
    Saal der katholischen Gemeinde Frauenfrieden in Ginnheim erschienen Viele hörten Gietingers Vortrag über Trassenplanung Finanzfragen und Bauarbeiten im Stehen Anschließend trugen sie sich auf Unterschriftenlisten ein Diese Listen führt die BI Pro 16 die nach der Straßenbahn Linie 16 benannt ist schon seit Monaten Wir haben bis jetzt mehr als 4600 Einträge gesammelt sagte Thomas Ottes Der Apotheker ist Vorsitzender des Ginnheimer Gewerberings und neben Gietinger Gründungsmitglied der BI Für ihn und seine Mitstreiter ist der Plan die U 4 zu verlängern die reine Schnapsidee Besonderer Unmut kam auf als Gietinger an Hand von Plänen zeigte dass nach seiner Erkenntnis die Tunnel teilweise nur 60 Zentimeter unter den Wohnhäusern Ginnheims entlang führen würden Ob das nun auf den Zentimeter genau stimmt oder nicht ist mir egal sagte ein älterer Anwohner der Franz Rücker Allee Wo regelmäßig eine U Bahn unter dem Haus entlang fährt wackelt doch ständig der Boden BI Mitglied Nikolaus Hasslinger hielt für Anwesende wie den besorgten Hauseigentümer Hinweise bereit Jeder der etwas gegen den Bau der U Bahn Strecke vorzubringen habe solle sich an das Darmstädter Regierungspräsidium wenden empfahl Hasslinger Wer keine solche Einwendung vorbringt könnte später Probleme bekommen wenn es darum gehen könnte zu klagen erklärte

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  • frankfurt22
    Vorteile seien entscheidende Kriterien Angesichts dieser Bedingungen sei die geplante Verlängerung der U Bahn und anschließend als Stadtbahn weiter von der Nordweststadt bis zum Riedberg nicht förderungswürdig betont BI Sprecher Klaus Gietinger gegenüber der FR Das Ministerium müsste die von der Stadt gewünschte Bezuschussung des Projektes mit insgesamt 117 500 Millionen Euro ablehnen Nach Darstellung Gietingers habe die Kosten Nutzen Untersuchung NKU für den straßenbahnmäßigen Ausbau einen Wert von 2 33 ergeben Das heißt der Nutzen des Projekts übertrifft die Kosten um das 2 33 fache Dagegen läge der entsprechende Wert für die U Bahn inzwischen nur noch bei 1 65 Noch im Jahre 1996 hätten die städtischen Planer mit einem Kosten Nutzen Verhältnis von 2 86 gerechnet Inzwischen hätten die Planer ihre Berechnungen allerdings nach unten korrigiert würden dies offiziell aber nicht einräumen Weniger Fahrgäste als geplant Gietinger wirft der Stadt vor selbst den NKU Wert von 1 65 künstlich hoch gerechnet zu haben um überhaupt über den Grenzwert von 1 zu kommen So würden die zu erwartenden Fahrgastzahlen im Bereich der Riedbergsiedlung neuerdings mit 40 000 Fahrgästen pro Tag angegeben während 1996 noch von 20 000 die Rede gewesen sei Diese Steigerung sei umso erstaunlicher da auf dem Riedberg anders als früher angenommen weniger Mehrfamilienhäuser sondern überwiegend Einfamilienhäuser geplant seien Zudem werde die ursprünglich angenommene Reduzierung des Kraftfahrzeugverkehrs die als positive Wirkung der U Bahn zugute geschlagen wurde nicht stattfinden Nach Darstellung Gietingers wird das Gegenteil der Fall sein Im neuen Gesamtverkehrsplan GVP seien für die Franz Rücker Allee Ginnheimer Landstraße und Adalbertstraße sogar ein höheres Verkehrsaufkommen errechnet worden In der Franz Rücker Allee werde sich das Kfz Aufkommen sogar verdoppeln erklärt Gietinger von heute 6000 Fahrzeugen pro Tag auf dann 12 000 Schließlich so die Initiative Pro 16 seien wichtige Einwände gegen die Verlängerung der Straßenbahn hinfällig

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  • frankfurt22
    der U Bahn als nicht mehr zeitgemäß teuer und unnötig Die Bauphase von mindestens sieben Jahren sei den Anwohner nicht zuzumuten zudem bringe die offene Bauweise neben Lärm auch Dreck und zusätzlichen Lkw Verkehr in den Stadtteil Die Verlängerung der Tram koste weniger als ein Drittel der U Bahn Linie und der Kosten Nutzen Faktor sei höher Die Planer kamen gehörig ins Schwimmen Die FNP zitiert ein Mitglied der BI

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  • frankfurt22
    05 04 2005 Bonames Die Initiative kritisiert auch die falsche Datengrundlage die in dem Verkehrsplan offen zugegeben werde Zudem fehlten Angaben zu den Personenfahrten im so genannten motorisierten Individual und im Öffentlichen Personennahverkehr für den Frankfurter Norden Bei den Bürgeranhörungen in Bornheim und Bonames ohne Daten aufzutauchen ist schon eine Frechheit kritisiert Gietinger Er spricht von einer geplanten Monsterautobahn A 5 mit zehn Spuren Die Initiative ist gegen die Erweiterung der A 661 auf sechs bis acht Spuren sie verwirft den Riederwaldtunnel und die Alleenspange Sie fragt sich was die Umgehungsstraße Steinbach im GVP zu suchen habe Es sind die Straßen ausgelassen die durch Umgehungen stärker belastet werden Der Radverkehr werde völlig unterschätzt Es seien zwar 51 Maßnahmen angekündigt aber nicht im einzelnen genannt Nicht zu verstehen seien auch das Ignorieren der EU Richtlinien zur Luftreinhaltung und die kontraproduktiven Pläne im GVP zum Ausbau des motorisierten Individualverkehrs MIV Wir werden auch am 12 April im Technischen Rathaus und 14 April in der Nordweststadt bei den Anhörungen der Ortsbeiräte anwesend sein und auf die Nachteile der MIV Maßnahmen für die Stadtteile hinweisen verspricht Gietinger Frankfurt 22 ist eine Gruppe von Verkehrsexperten und Frankfurter Bürgern die sich für die Entwicklung des oberirdischen

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  • frankfurt22
    Ein Abzweig an der Station Wiesenau der vermutlich in zwei Jahren eröffnet wird kann nach Meinung der Grünen die Verbindung zum Hauptbahnhof über die U 3 Strecke besser gewährleisten als die geplante D Strecke Und für die Verbindung von Bockenheim mit Ginnheim darauf weist der Fraktionsvorsitzende der Grünen Lutz Sikorski hin gebe es die Straßenbahnlinie 16 Auch eine neugegründete Bürgerinitiative Pro 16 lehnt die D Strecke ab und tritt für

    Original URL path: http://www.frankfurt22.de/f22_in_der_presse2.php?aID=68 (2016-02-09)
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  • frankfurt22
    von der Initiative die städtischen Pläne Die BI moniert dass die Verlängerung der Straßenbahnlinie 16 laut städtischer Untersuchung weniger als ein Drittel der U Bahn koste die Stadt aber aus unerfindlichen Gründen den Bau der U Bahn vorantreibe Die Initiative fürchtet um die Ruhe der Anwohner Der U Bahn Bau werde Dreck und Lärm mit sich bringen unter denen auch der Einzelhandel leiden werde Weil der Bau teilweise sehr nah

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  • frankfurt22
    Stadt der kurzen Wege sondern spekulative Das Netz der Deutschen Bahn sei als Immobilie verkündete Focus pures Gold wert Der Goldrausch beflügelte In unglaublicher Schnelle gelang es dem als bürokratisch veschrieenen Eisenbahnbundesamt die Fläche östlich der Emser Brücke zu entwidmen Ebenso schnell wurden die Schienen herausgerissen und die Stadt beeilte sich den schnellsten Straßenbau der Republik hinzulegen Nachdem die Deutsche Bank die Planungshoheit Frankfurts mit einem brachialen Vorschlag des Architekten Helmut Jahn düpiert hatte wurde Gediegeneres angepeilt Auch wenn Albert Speers Vision nicht ganz so trendy war statt U Bahn eine Tram auf eine mehrspurige Auto Schneise wollte auch er nicht verzichten Zentrum des Viertels Das Urban Entertainment Center UEC von dem niemand so genau wusste zu was es diente zumal der Traum vom Musicaltempel infolge der Pleite des Betreibers schnell zerplatzte Für die fünfspurige Straße Boulevard beziehungsweise metropolitan walk genannt nahm man sich nichts Geringeres als Paris zum Vorbild Als der TÜV aber feststellte Die 60 000 Kraftfahrzeuge auf dem so genannten Boulevard wären so laut dass weder Wohnungen noch Straßencafés genehmigt werden dürften reagierte das Planungsamt Statt der Autos wurden die Wohnungen verbannt Und das Gesundheitsamt riet Wer nur schnell eine Tasse Kaffee trinkt wird den Lärm nicht so registrieren In der CDU sah man dagegen ein größeres Problem Der Luftzug der zukünftigen Tram störe den Cappucino Genuss im Straßencafé Also drängte die CDU entgegen den Wünschen der Bauherren auf eine U Bahn die den Kraftfahrzeugen nicht in die Quere kommen sollte Es wurde schöngerechnet und nach dem Prinzip eine Hand wäscht die andere der SPD die Tram in Preungesheim versprochen Die SPD nickte dann auch die U Bahn im Europaviertel ab An der fünfspurigen Autostraße durchs Europaviertel aber hatte nie einer Zweifel Nur wollte die SPD schamhaft auf der westlichen Seite einen Tunnel um die Bescherung wenigstens

    Original URL path: http://www.frankfurt22.de/f22_in_der_presse2.php?aID=56 (2016-02-09)
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