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    Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz GVFG unterstützt werden wenn der Kosten Nutzen Indikator größer als der Faktor 1 0 ist Gutachter hatten 2004 für die unterirdische Strecke Bockenheim Ginnheim einen Faktor von 1 66 errechnet Baubeginn soll 2007 sein die Kosten liegen bei 170 Millionen Euro Laut Gietinger haben die Gutachter es jedoch unterlassen bei den Investitionen in Fahrwege ortsfeste Einrichtungen und Fahrzeuge alle Kosten zu erfassen So hätten sie den zur Ergänzung der U Bahn notwendigen Busverkehr nicht berechnet ebenso hätten sie den Schienenersatzverkehr während der Bauzeit außer acht gelassen Darüber hinaus seien ihre Daten auf deren Grundlage sie ihre Rechnungen angestellt hätten überholt gewesen Gietinger und Schmidt nehmen für sich in Anspruch die behaupteten Fehlerquellen ausgeschaltet zu haben In ihrem Gutachten hätten sie die Grundsätze der standardisierten Bewertungen die bei solchen Projekten üblicherweise angewandt werden eingehalten Das Ergebnis ihrer Berechnungen sei ein Kosten Nutzen Indikator von 0 88 Das Projekt ist somit nicht förderungswürdig und zuwendungsfähig heißt es bei Pro 16 Erst kürzlich hatte der Vorsitzende des Verkehrsausschusses der Stadtverordnetenversammlung Lutz Sikorski Die Grünen in einer Ausschußsitzung bezweifelt daß Frankfurt sich ein solch teures Projekt noch leisten könne Seine Partei lehnt die D Linie ab und setzt sich für den Erhalt der

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    getimagesize failed to open stream No such file or directory in kunden unionbild de gietinger frankfurt22 adminson smarty php on line 58 Home News F22 in der Presse Geschichte Links Kontakt U Bahn darf nicht bezuschusst werden Siehe Artikel rechts

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    Isenburg hinein Damit wäre jede U Bahnverlängerung über den Südbahnhof hinaus überflüssig Und das wäre auch gut so Leider hängen beide Parteien weiter an der unnötigsten U Bahn überhaupt der durch Bockenheim und Ginnheim U4 Uneinsichtigkeit auch bei der von Topp vorgeschlagenen Umwandlung der U5 in zwei Straßenbahnlinien Wie man im 21 Jahrhundert noch auf die Idee kommen kann Hochbahnsteige in enge Straßen von Gründerzeitvierteln quetschen zu wollen obwohl es das unselige Beispiel der Eschersheimer Landstraße gibt U1 U2 U3 ist rätselhaft Doch SPD und CDU tun es und wollen die Eckenheimer Landstraße verschandeln Trams sind billiger und besser Dabei hat Topps Teil des GVP die richtigen Ansätze Weg von der U Bahn hin zu mehr Tram Billiger besser rentabler sozialer und menschenfreundlicher Es wird noch lange dauern bis die alten Volksparteien das begriffen haben Und die Grünen Die Partei die einmal angetreten war die Verkehrswende herbeizuführen weiß wenig bis gar nichts dazu zu sagen Ein bisschen mehr Fahrradverkehr scheint alles was diese Partei noch möchte Katastrophal wird es lenkt man den Blick auf den Teil des GVPs der den Auto Verkehr betrifft und den Professor Köhler zu verantworten hat Mehrere neue Autoschneisen sollen in die Stadt geschlagen werden Die so genannte Alleenspange im Volksmund Köhlertunnel genannt als Entlastung des Alleenrings gepriesen wird dessen westlichen Teil vollends verstopfen und noch mehr Autos in die Stadt und auf die von Feinstaub geplagte Friedberger Landstraße schleusen Dabei wird ein grundsätzlicher Webfehler dieses Teils des GVPs deutlich Er versucht nicht der Feinstaubbelastung Paroli zu bieten sondern verschlimmert sie Köhler legt die Karten auf den Tisch Der Riederwaldtunnel im GVP schon als gebaut so genannter Basisfall betrachtet wird nicht wie im Planfeststellungsverfahren versprochen Entlastung für den Riederwald und Seckbach bringen Im Gegenteil Köhler der sich um die Realisierung des Tunnels nicht sorgen braucht prognostiziert

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    Die Initiative nennt den Riederwaldtunnel die Alleenspange Citytangente West die Parallelautobahn zur A 5 und Ortsumgehungen Frankfurt Nach der Überschreitung des EU Grenzwerts für Feinstaub an der Messstelle Friedberger Landstraße drängt die Initiative Frankfurt 22 die Stadt unverzüglich zu handeln Die Initiative zur Förderung des oberirdischen Schienenverkehrs hat einen elf Punkte umfassenden Aktionsplan vorgelegt Danach soll die Stadt die Friedberger Landstraße komplett für den Kfz Verkehr sperren Nur Busse sollen

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  • frankfurt22
    Ginnheim ein neuer U Bahn Tunnel gebaut werden Die Bürgerinitiative Pro 16 hat gestern einen Alternativvorschlag zum umstrittenen Ausbau der U Bahnlinie zwischen Bockenheim und Ginnheim vorgelegt Die Initiative setzt sich für den Erhalt der Straßenbahnlinie 16 ein die wegen der geplanten Erweiterung des Frankfurter U Bahn Netzes stillgelegt werden soll Die Stadt beabsichtigt die U4 von der Bockenheimer Warte über Ginnheim bis zur neuen Siedlung Riedberg auszubauen und diese so mit dem Hauptbahnhof zu verbinden Dafür muß zwischen Bockenheim und Ginnheim ein neuer U Bahn Tunnel gebaut werden Das Konzept der Bürgerinitiative sieht dagegen vor das neue Wohngebiet lediglich mit einem kurzen U Bahn Stück anzubinden das von der Haltestelle Wiesenau in Richtung Riedberg abknicken würde Die neue Linie von der Initiative U8 genannt verliefe unterhalb der Eschersheimer Landstraße wo bereits U1 U2 und U3 fahren Eine Anbindung des Hauptbahnhofs sei durch den Ausbau der Straßenbahnlinie 16 möglich erläuterte Pro 16 Sprecher Klaus Gietinger Diese solle von Ginnheim aus auf der Strecke der U1 bis zur Haltestelle Wiesenau fahren dazu seien nur einige Bahnsteiganpassungen nötig Dabei könnte die U1 aus Sicht der Initiative um zwei Stationen bis zur Haltestelle Römerstadt zurückgebaut werden Um noch mehr Fahrten in Richtung Riedberg

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  • frankfurt22
    für die Fortschreibung des Gesamtverkehrsplans GVP präsentiert Vor wenigen Tagen hat sich im Verkehrsausschuss ein Gutachter des neuen GVP für eine Renaissance der Straßenbahnen ausgesprochen Wir fordern mit der Linie 16 zu beginnen und die Planungen für die U 4 von Bockenheim nach Ginnheim einzustellen sagt Klaus Gietinger Der Vorschlag von Pro 16 gliedert sich in drei Phasen Zunächst soll die Linie U 3 die derzeit im 7 5 Minuten Takt nur bis Oberursel verkehrt als Linie U 8 ab der Haltestelle Wiesenau die bestehenden Gleise verlassen und den Riedberg bedienen Bei Bedarf können an der Station Wiesenau so genannte Flügelzüge die Stationen Riedberg und Oberursel getrennt bedienen Dann fühlt sich in Oberursel keiner benachteiligt so Klaus Gietinger weiter Wie bisher führen die Linien über die A Strecke U 1 U 2 U 3 entlang der Eschersheimer Landstraße Auch die Station Heddernheim wo derzeit alle 2 5 Minuten eine Tram vorbei kommt wird dann nicht stärker belastet Für diese erste Phase hat die Initiative Kosten von 12 Millionen Euro veranschlagt Ihre Überschlagsrechnung beinhaltet den ohnehin fälligen Umbau von vier Stationen sowie den Ausbau des Tunnels in der Nordweststadt und ein drittes Gleis an der Wiesenau Auch für eine Wendeanlage zwischen Wiesenau und Niederursel sei genug Platz In einer zweiten Phase wird die Verlängerung der Tramlinie 16 über die Trasse der U 1 und der in Planung befindlichen Trasse nördlich des Nordwestzentrums bis zum Haltepunkt Wiesenau gefordert Hier soll es dann eine Umsteigemöglichkeit für Fahrgäste der Linien U 3 und U 8 geben Die Baukosten der Planungen betragen für die 2 4 Kilometer U Bahn Tunnel 173 Millionen Euro Wir ersparen Stadt Land Bund 160 Millionen Euro sagt Gietinger Die dritte Phase verwirklicht die Vision der Initiative Die Straßenbahnlinie 16 wird von der Wiesenau über den Riedberg zunächst nach Nieder Eschbach

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  • frankfurt22
    auf dem Niederurseler Hang längst überfällig mahnte der SPD Fraktionsvorsitzende Klaus Oesterling Durch die D Strecke werde die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs gesteigert Gegen die Straßenbahnlösung Grüne und Pro 16 wollen die Tram 16 zwischen Bockenheim und Ginnheim erhalten spreche das zu erwartende Passagieraufkommen das eine Straßenbahn nicht bewältigen könne Außerdem verkürze sich die Fahrzeit mit der U Bahn von Ginnheim zum Hauptbahnhof von 18 auf sieben Minuten und vom Nordwestzentrum zum Hauptbahnhof von 24 auf 11 Minuten Der Vorschlag der Grünen den Riedberg und die Universität über eine Verlängerung der vorhandenen A Strecke entlang der Eschersheimer Landstraße anzubinden gehe schon deshalb fehl weil diese Strecke mit drei in den Stoßzeiten im Zweieinhalb Minuten Takt fahrenden U Bahn Linien bereits heute überlastet sei Für eine vierte Linie sei kein Platz mehr da Die Bedenken der gegen die D Linie argumentierenden Bürgerinitiative wegen der beengten Bausituation in der Ginnheimer Landstraße hält der SPD Fraktionsvorsitzende für unbegründete Panikmache An der Leipziger Straße und der Berger Straße sei die Situation damals beim U Bahn Bau noch viel beengter gewesen aber die Häuser stünden dort immer noch Dagegen sprach die Initiative Pro 16 von der größten Verschwendung von Steuergeldern seit Jahren Verlängere man die

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