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  • frankfurt22
    die Stadt sie lassen die Ostumgehung A 661 um mehrere Spuren erweitern und stimmen noch mehr Ortsumgehungen zu Das alles dämpft sicherlich nicht den Klimawandel und die Feinstaubbelastung Wo alle Wissenschaftler mahnen Mehr Straßen heißt mehr Verkehr Da wollen die Schwarz Grünen einfach so fortfahren Und dann raten sie dem Bürger sich doch neue Autos zu kaufen die haben mehr PS und schonen so die Umwelt Und Radfahren wollen sie

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  • frankfurt22
    ließ sich von den Linkssozialisten gegen den CDU Mann Boris Rhein als Bewerber für das Amt des Rechts und Sicherheitsdezernenten aufstellen Jetzt unterstützt er die Oberbürgermeister Kandidatur von nein nicht von Ulrich Wilken dem Bewerber der Linken sondern die von Horst Schäfer dem Mann der einst den Flughafenausbaugegnern angehörte sich aber mit diesen längst überworfen hat und als Unabhängiger antritt Mit Schäfer verbindet Gietinger nicht nur seine Parteilosigkeit sondern auch

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  • frankfurt22
    Gietinger Sprecher der Initiative Frankfurt 22 begrüßte dass sich der Grünen Europaabgeordnete Daniel Cohn Bendit für die City Maut ausgesprochen habe Klaus Gietinger Sprecher der Initiative Frankfurt 22 begrüßte dass sich der Grünen Europaabgeordnete Daniel Cohn Bendit für die City Maut ausgesprochen habe Gietinger appellierte an Verkehrsdezernent Lutz Sikorski Grüne angesichts von 50 Überschreitungen des Grenzwertes für Feinstaub in der Friedberger Landstraße endlich zu handeln Unter anderem sollte im gesamten

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  • frankfurt22
    unionbild de gietinger frankfurt22 adminson smarty php on line 58 Home News F22 in der Presse Geschichte Links Kontakt Bürgerinitiative mahnt schlüssiges Konzept an Frankfurt Die Bürgerinitiative Frankfurt 22 hat die Verkehrsplanung des Magistrats für den Standort der Europäischen Zentralbank EZB im Ostend als absolute Katastrophe bezeichnet Frankfurt Die Bürgerinitiative Frankfurt 22 hat die Verkehrsplanung des Magistrats für den Standort der Europäischen Zentralbank EZB im Ostend als absolute Katastrophe bezeichnet

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  • frankfurt22
    mehr Lärm Stau Schulden und kranke Menschen verursacht Die fadenscheinige Begründung des Brückenschlags mit der Brechstange ist das geplante neue Gebäude der EZB auf dem Gelände der Großmarkthalle was bis zu 2000 neue Fahrzeuge pro Tag bedinge Nun ist dies geradezu ein Witz Der Alleenring hat über 60 000 Fahrzeuge pro Tag die Friedberger Landstraße an die 35 000 Oder andersherum Die mit diesen 2000 Pkws beförderte Anzahl von Menschen würde mühelos in vier Züge des Regionalexpress passen Und hier wird die Verantwortungslosigkeit einer solchen Politik besonders deutlich In Nachbarschaft der Großmarkthalle steht der Ostbahnhof ein seit Jahrzehnten von Bahn und Stadt sich selbst überlassener Bahnhof der einem Horrorfilm als Kulisse dienen könnte und samt Danziger Platz eine Zumutung für die wenigen Fahrgäste darstellt Statt nun im Verein mit RMV und dem Land Hessen von der Bahn ein schlüssiges Regionalexpresskonzept inklusive der Wiedererrichtung menschenwürdiger Bahnsteige und Hallen zu verlangen plant man teuerste Straßen und Brücken Andererseits setzt man auf eine unrentable weil an den Siedlungen vorbei gebaute Nord Mainische S Bahn die behaupte ich noch in zwanzig Jahren nicht fahren wird Komfortable Regionalexpresszüge könnten jedoch sofort die Achse Kinzigtal Wiesbaden beziehungsweise Hanau Wiesbaden hervorragend bedienen Kombiniert müsste dies sein mit einem zukunftsweisenden Stadtbahnkonzept wie zum Beispiel in Karlsruhe wo so genannte Zweisystemzüge die Eisenbahngleise wie auch Straßenbahngleise benutzen und auch als U Bahnen fungieren können So würden die Hanauer Landstraße und damit der Frankfurter Osten entscheidend entlastet Doch zurück zu den neuesten Planungen Eine Brücke wegen solch geringer Mengen an Verkehr zu errichten hieße geradezu das Geld im Main zu versenken oder wenn man einen Stückpreis von mindestens 50 Millionen Euro annimmt jedem PKW an der EZB 25 000 Euro hinterher zuwerfen Es fragt sich auch wieso die Großmarkthalle jahrzehntelang ohne Brücke auskam und warum wenn der Großmarkt wegkommt und die EZB hin sich hier die Verkehrsströme nicht ausgleichen der LKW Verkehr allenfalls durch PKWs ersetzt wird Und warum braucht eine Stadt wie Frankfurt fünf Autobrücken während größere Städte wie Köln mit drei auskommen Als hätte die Stadtregierung noch nichts von induziertem Verkehr gehört wird munter mit Geld das sie nicht hat die Stau Lärm und Luftverschmutzungssituation im Frankfurter Osten verschärft Diese Politik reiht sich ein in eine Reihe katastrophaler Planungen Wie die völlig veraltete und sämtlichen heutigen Schutzstandards von Mensch und Natur widersprechende Absicht die A66 von Hanau über das Main Taunuszentrum mit einem Autobahndreieck mitten in den Wohngebieten Bornheim Seckbach und Riederwald anzuschließen Einem Autobahndreieck das so geben die Planer selbst zu noch mehr Staus an den Nadelöhren der Stadt wie der Hanauer Landstraße hervorrufen wird und wieder neue Projekte bedingt Etwa die Erweiterung der A 661 mit Querspange und Alleentunnel Die derzeitige Straßenbaupolitik Frankfurts wird alles in allem eine Zunahme der Kraftfahrzeuge um 60 000 pro Tag im Frankfurter Osten bewirken Die neue Brückenplanung stellt hier nur den Gipfelpunkt total unfähiger Verkehrspolitik dar Es zeigt sich exemplarisch dass eine grundsätzlich andere eine menschenwürdige eine wirklich moderne Verkehrspolitik nötig ist Ziel dieser Politik müsste es sein einerseits den

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  • frankfurt22
    Verkehrsplanung im Osten der Stadt kritisiert Frankfurt Als absolute Katastrophe hat die Bürgerinitiative Frankfurt 22 die Verkehrsplanung im Osten der Stadt kritisiert Dort drohten nicht nur eine Verschandelung der Großmarkthalle sondern auch mehr Dreck Lärm Stau und Gestank sagte Klaus Gietinger Sprecher der Initiative Statt den Ostbahnhof zu kaufen und zu sanieren lasse man ihn weiter verkommen Das Konzept der nordmainischen S Bahn werde in Jahrzehnten nicht umgesetzt sein Die

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  • frankfurt22
    Frankfurt 21 überhaupt zu stemmen sei hatte es in der Bankenstadt nie gefehlt so wenig wie an Gegnern Unter die Erde kommen wir noch früh genug hatte etwa die Initiative Frankfurt 22 seinerzeit geäußert die das Vorhaben ablehnte Bei anderen hatte es geheißen in Frankfurt sei man schon immer vierspännig gefahren die Bahn solle lieber die schadhaften Stellen in ihren Schienen beseitigen und ihre Lokführer zu mehr Pünktlichkeit anhalten als Träume von Milliardenprojekten zu kultivieren Die Sachargumente der verschiedenen Gegner Gruppierungen reichten von unverhältnismäßig hohe Kosten über verkehrlich nicht sinnvoll bis dann sieht man ja gar nichts mehr von Frankfurt wenn man mit dem Zug in die Stadt kommt Ob ein Projekt verwirklicht wird oder nicht hängt immer auch von den handelnden Personen ab und von der Frage wer wem auf bestimmten Posten folgt Noch vom früheren Bahn Chef Heinz Dürr stammte die Tunnel Initiative mit der man eine historische Schwäche des deutschen Bahnnetzes die Kopfbahnhöfe beseitigen und zugleich neue Fläche für eine großzügige Entwicklung der Städte schaffen wollte In Frankfurt hatten sich der damalige Planungsdezernent Martin Wentz und der hessische Verkehrsminister Lothar Klemm beide SPD für das Projekt besonders stark gemacht Wentz gelang damals ein Coup der die Hürde der Milliarden Investitionen überwindbar erscheinen ließ Im Hochhaus Rahmenplan der Stadt wurden Wolkenkratzer Standorte auf dem frei werdenden Gelände vorgesehen die einige Grundstücke der Bahn so aufgewertet hätten daß durch ihren Verkauf ein beachtlicher Teil der Tunnelkosten hätte gedeckt werden können oder besser sollen Daß diese Rechnung nicht aufging dürfte zu den wichtigsten Gründen für das Scheitern von Frankfurt 21 gehören Von dem Traum jener Jahre die gewaltigen Bahntunnel ließen sich vorrangig durch den Verkauf der frei werdenden Grundstücke finanzieren ist man nämlich auch in Stuttgart längst abgerückt Wie zu befürchten war sind die Kosten für das Projekt im Laufe

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  • frankfurt22
    Falle der Mautpflicht Kunden aus dem Umland nicht mehr in Frankfurt einkaufen würden weist der Europaabgeordnete als Lamento aus den 70ern zurück Bei der Einführung der Fußgängerzonen wurde ebenso argumentiert Cohn Bendit liegt damit auf einer Linie mit dem unabhängigen OB Kandidaten Horst Schäfer und mit der Initiative Frankfurt 22 die seit Jahren für eine City Maut plädiert Allerdings nicht nur für den Innenstadtbereich sondern für die gesamte städtische Gemarkung sagt Frankfurt 22 Sprecher Klaus Gietinger Weil wir beobachtet haben dass der Verkehr innerhalb des Alleenrings in den vergangenen Jahren zwar um 20 Prozent abgenommen hat der in den Stadtteilen außerhalb aber in der gleichen Größenordnung gestiegen ist Für die Initiative die sich für den ÖPNV in der Stadt stark macht wäre die Maut allerdings nur Teil eines Gesamtkonzepts betont Gietinger Hand in Hand dazu müsse der Bus und Straßenbahnverkehr sowie die Regionalexpress Verbindungen der Bahn vom Umland in die Stadt erheblich ausgeweitet werden Auf allen Straßen solle Tempo 30 gelten das gesamte Stadtgebiet rigoros verkehrsberuhigt und die Innenstadt für Autos gesperrt werden Nicht zuletzt sagt Gietinger sollten in fast allen Stadtteilen Fußgängerzonen entstehen Eine neue Bewegungskultur Das Argument Pendler würden wegen einer Maut nicht mehr in Frankfurt einkaufen hält

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