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  • frankfurt22
    Klaus Gietinger und seine Trambahnsekte haben wieder einmal nachgewiesen dass ihre verkehrspolitische Engstirnigkeit und ideologische Verengung auf oberirdische schienengebundene Verkehrslösungen nur noch durch ihr Sendungsbewusstsein übertroffen wird Würden sich die paar Versprengten seiner BI einmal mit den Fakten auseinandersetzen müsste ihnen klar werden dass ihre Behauptungen völliger Nonsens sind Solange im städtischen Haushalt an keiner Stelle Mittel eingestellt sind die Ringlinie zu realisieren bleibt das zehn Millionen Euro teure Teilstück

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  • frankfurt22
    Kilometer langen Strecke am Donnerstag im Stadtparlament beschlossen werden Damit wird eine durchgehende Verbindung vom Hauptbahnhof zur Neu Isenburger Stadtgrenze möglich Der VCD Hessen hat gestern eine Verlängerung der Strecke bis ins Zentrum von Neu Isenburg und weiter nach Dreieich gefordert Es gehe nur um einen rund einen Kilometer langen Lückenschluss zwischen der Stadtgrenze und der geplanten Regionaltangente West Der VCD sieht darin ein attraktives Angebot für Pendler Die SPD

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  • frankfurt22
    Verkehrsanbindung Oberrads an das öffentliche Netz geht in die nächste Runde Zu Wort meldet sich nun Klaus Gietinger Sprecher von Frankfurt22 einer Initiative zur Förderung des oberirdischen Schienenverkehrs Seine Bedenken bei den Plänen Die Straßenbahnlinie 16 durch Oberrad soll abgeschafft werden So interpretiert er zumindest die Forderungen der Interessengemeinschaft IG Neue Wasserhofstraße nach einem S Bahn Anschluss für den Stadtteil Klaus Gietinger verteidigt die Straßenbahn Sie werde nur kritisiert weil die Autos im Weg stehen Deshalb schlägt er stattdessen eine radikale Verkehrsberuhigung mit einem absoluten Parkverbot auf der Offenbacher Landstraße vor Norbert Scherlitz Sprecher der IG Wasserhofstraße weist die Vorwürfe vehement von sich Die Linie 16 soll auf keinen Fall abgeschafft werden das steht überhaupt nicht zur Diskussion Nur bei der kaum genutzten 15 sei er gesprächsbereit Gietinger fordert derweil eine Verlängerung der 16 nach Offenbach und eine Reaktivierung der alten Trasse zum Marktplatz Eine S Bahn Station sei dagegen Geldverschwendung Vielmehr sieht er zusätzliche Verkehrsprobleme wenn Leute mit dem Auto zur S Bahn Station gebracht werden Für Norbert Scherlitz indes wäre der eigene Schnellbahnanschluss gerade eine Option mehr Pendler auf die Schiene zu bringen Also eine Möglichkeit den Autoverkehr zu vermindern Entscheidend sei für ihn aber was die Oberräder

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  • frankfurt22
    Ginnheim endende Stadtbahnstrecke A1 Linie mit der ebenfalls schon bestehenden C Strecke erst einmal verbunden werden Die Lösung für Frankfurt 22 lautet Sowohl die C Linie wie auch die bisher in Ginnheim als Stumpf endende A1 Linie kreuzen eine Gleistrasse der Deutschen Bahn AG Zwischen diesen beiden Kreuzungspunkten liegt eine Strecke von knapp zwei Kilometern auf der nach dem Vorschlag der Initiative die Riedberg Stadtbahn künftig die Bahnstrecke mitbenutzen soll Die Bahn darauf hat gestern Klaus Gietinger einer der Sprecher von Frankfurt 22 hingewiesen wolle mit Unterstützung der Stadt Frankfurt ihre Strecke durchgehend auf vier Gleise erweitern wovon zwei Gleise separat der S Bahn zur Verfügung gestellt würden Auf einer noch zu bauenden Rampe soll die Riedberg Stadtbahn bei Ginnheim auf die S Bahn Gleise auffahren und zwei Kilometer später diese wieder auf einer Rampe zur schon bestehenden C Strecke hin verlassen Durch die gemeinsame Nutzung der zukünftigen S Bahn Gleise zwischen Ginnheim und Breitenbachbrücke ließen sich die Zusatzkosten auf ein Minimum senken behaupten Gietinger und seine Mitstreiter Geld würde vor allem für die Abzweigungen und die beiden Rampen benötigt aber nach groben Schätzungen nur ein Sechstel der Summe welche die unterirdische D II Strecke zwischen Bockenheim und Ginnheim gekostet

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  • frankfurt22
    22 mit einem Vorschlag für eine Stadtbahn über Bockenheim Ginnheim und die Nordweststadt zum Riedberg Kern der Überlegungen Ab Bockenheimer Warte würde die von der Konstablerwache Hauptwache kommende Bahn zunächst den Tunnel der U Bahnlinien U6 und U7 C Strecke mitnutzen und nach Passieren der Station Kirchplatz mit einer Rampe oberirdisch an die Gleise der S Bahn Richtung Friedberg angebunden In Höhe der heutigen U Bahn Station Niddapark würde die U 4 die S Bahn Trasse auf einer neu zu bauenden Rampe wieder verlassen und an den Schienenstrang der dort vorhandenen U Bahn Richtung Nordwestzentrum anschließen Nach Einschätzung von Klaus Gietinger Sprecher der Initiative Frankfurt 22 würde mit dem Alternativvorschlag eine zweite Nord Südstrecke geschaffen eine alte Forderung der städtischen Planer Gleichzeitig könnte auf die Riedberg Erschließung über die A Strecke in der Eschersheimer Landstraße verzichtet werden Für Gietinger hätte die neue Gemeinschaftsstrecke S Bahn Stadtbahn zwei entscheidende Vorteile Die Kosten würden sich gegenüber den ursprünglich kalkulierten 200 Millionen Euro für die Ginnheimer Tunnellösung auf grob geschätzte 30 bis 35 Millionen Euro reduzieren da die gemeinsame Nutzung der 1500 Meter S Bahn Gleise die Investitionen erheblich drückt Zum anderen wäre die Fahrtzeit zwischen Bockenheimer Warte und Nordwestzentrum genau so lang

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  • frankfurt22
    Verbindung geben Das fordern Fachleute aus den Verkehrsministerien in Wiesbaden und Berlin als Voraussetzung um die mehr als 50 Millionen Euro teure Neubaustrecke zum Riedberg finanziell zu fördern Am 8 November wird Verkehrsdezernent Lutz Sikorski Grüne entscheidende Gespräche dazu führen Wie berichtet hat die schwarz grüne Koalition im Römer beschlossen auf den U Bahn Tunnel zwischen Bockenheim und Ginnheim zu verzichten Stattdessen sollen die Züge vom Riedberg zum einen über Heddernheim und die Hauptwache zum Südbahnhof und zum anderen über das Nordwestzentrum nach Ginnheim geführt werden Dort müssten sie nach Ansicht von Frankfurt 22 nicht enden sondern könnten auf S Bahn Gleise wechseln und am Kirchplatz in den heute von U 6 und U 7 genutzten Tunnel eingefädelt werden Dazu wären Zwei System Fahrzeuge nötig die in den unterschiedlichen Stromnetzen von Deutscher Bahn und Frankfurter U Bahn eingesetzt werden können Derartige Modelle sind unter anderem in Karlsruhe und Kassel verbreitet Technisch ist das kein Problem sagte gestern Markus Schmidt Mitglied von Frankfurt 22 Auf etwa 1 5 Kilometer Länge müsste die U Bahn die Gleise der DB mitbenutzen Kapazität dafür sei vorhanden da die S Bahn zwischen Westbahnhof und Bad Vilbel eigene Gleise bekommen werde Nötig seien Verbindungsrampen an der Breitenbachbrücke in Bockenheim und an der Rosa Luxemburg Straße in Ginnheim Nach den Plänen der Initiative würde die heute ohnehin kaum genutzte U Bahn Station Niddapark entfallen Stattdessen soll es an der Bahnstrecke eine gemeinsame U und S Bahn Station Ginnheim geben an der bequemes Umsteigen ohne Treppen möglich wäre Diese Planung hätte laut Schmidt zudem den Vorteil dass der Bahnhof näher an die Ginnheimer Wohngebiete rücken würde Die heute an der Ginnheimer Landstraße endende Straßenbahnlinie 16 müsste um ein kurzes Stück bis zur neuen U und S Bahn Station verlängert werden Die U Bahn soll nach der Vorstellung von

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  • frankfurt22
    Fahrzeiten der Jahre 1990 2000 und 2006 2007 stellt man fest dass die betreffenden Busse und Straßenbahnen trotz Beschleunigung heute für ihre Strecken noch genauso lange oder zum Teil sogar länger brauchen als vor 17 Jahren Zum Beispiel die Straßenbahnlinie 15 von Fechenheim nach Höchst 1990 benötigte sie für diese Strecke 58 Minuten im Jahr 2000 genau eine Stunde und heute 59 Minuten Der Bus 32 vom Ostbahnhof zum Güterplatz war 1990 lediglich 29 Minuten unterwegs heute benötigt er laut Fahrplan 30 Minuten Was geschah mit den 16 Millionen fragt deshalb Gietinger die Stadtregierung Das Beschleunigungsprogramm mit seinem bisherigen Volumen von 16 Millionen Euro für die Buslinien 32 33 und 34 sowie für die Straßenbahnlinien 11 15 und 16 ist aus Bundesmitteln und Frankfurter Geldern aus der Stellplatzablöse finanziert worden Bundeszuschüsse aus dem sogenannten Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz können gewährt werden wenn die Fahrgäste aus dem betreffenden Projekt einen Vorteil ziehen zum Beispiel wenn sie schneller ihr Ziel erreichen Doch die Stadt Frankfurt hat sich noch mehr von dem Programm versprochen nämlich hohe Einsparungen dadurch dass die städtischen Verkehrsbetriebe bei einem beschleunigten Bus und Straßenbahnverkehr weniger Fahrzeuge benötigen also weniger Geld in ihren Fuhrpark investieren müssen In München das ein ähnliches Beschleunigungsprogramm eingeführt hat stieg laut der München Betriebs GmbH die Reisegeschwindigkeit der Tram um 22 Prozent 14 Züge hätten dadurch eingespart werden können was einer Reduzierung der Betriebskosten um 4 2 Millionen Euro im Jahr entspreche In Frankfurt konnten glaubt man einem Magistratsbericht vom Juni dieses Jahres ebenfalls Fahrzeuge eingespart werden Eine Analyse liegt dazu jedoch nicht vor heißt es in dem Dokument das auf Veranlassung des Magistrats der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist dieser Zeitung aber vorliegt Auf einer Probefahrt sei dem Zuschussgeber nachgewiesen worden dass bei der Linie 34 ein Fahrzeitgewinn von 20 Minuten erreicht worden sei wodurch zwei Fahrzeuge weniger

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  • frankfurt22
    Frau Rottmann Sandsäcke im Keller doch von Hektik hält sie nichts Unverbindliche Nettigkeiten statt effizienter umweltpolitischer Leitlinien so mogelt sich die Dezernentin an der eigentlichen Herausforderung vorbei Die globale Klimakatastrophe erfordert drastische lokale Maßnahmen Eine City Maut muss her um die Schadstoffbelastung zu reduzieren und den Verkehrsinfarkt abzuwenden Nur so werden die Kommunen den öffentlichen Nahverkehr auf Dauer finanzieren können Eine Kampagne Der Umwelt zuliebe lassen Sie Ihr Auto stehen

    Original URL path: http://www.frankfurt22.de/f22_in_der_presse2.php?aID=198 (2016-02-09)
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