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  • frankfurt22
    Juni 2005 um 19 30 Uhr Wo Gemeindesaal der Frauenfriedenskirche Zeppelinallee 101 Straßenbahn Linie 16 Haltestelle Frauenfriedenskirche Worum geht es Die U4 soll von Bockenheim über Ginnheim zum Riedberg verlängert werden Eine total veraltete Planung Der Bau dauert 10 Jahre zerstört unmittelbar nach Baubeginn die Tramlinie 16 und kostet mindestens 213 Millionen Euro Häuser und Einzelhandel sind durch die U Bahn Bauarbeiten gefährdet In der Veranstaltung wird über die Geschichte

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  • frankfurt22
    gewandt Weit über 3000 Unterschriften von Anwohnern aus Bockenheim und Ginnheim wurden inzwischen von der BI Pro 16 gesammelt Die Empörung unter den Bürgern in Bockenheim und Ginnheim ist groß Sie reicht von Kopfschütteln bis zu kaum gezügelter Wut Nicht wenige wollen den Befürwortern im Römer bei der nächsten Kommunalwahl einen Denkzettel verpassen Praktisch alle Anwohner in Ginnheim und Bockenheim sind gegen den U Bahnbau der sündteuer ist und uns nichts bringt außer Geschäftsaufgaben Baulärm Schäden an Häusern und Behinderungen für 10 Jahre und mehr Die Tramlinie 16 bedient die Stadtteile viel besser ihre Weiterführung über Ginnheim hinaus zum Riedberg würde nach Untersuchungen der Stadt nur einen Bruchteil der U Bahn kosten und wäre sogar effektiver erklärte Freya Linder Sprecherin der Bürgerinitiative Es hat sich zudem nach neuesten Untersuchungen der Verantwortlichen herausgestellt dass der Nutzen Kosten Faktor der Tram weitaus höher liegt als der der U Bahn Das wisse der Magistrat sehr wohl trotzdem werde an den über 40 Jahre alten mindestens 212 Millionen Euro teuren Maulwurfsplänen festgehalten und gleichzeitig die bestehende gutfunktionierende Linie 16 zerstört ergänzte Klaus Gietinger ebenfalls von der Bürgerinitiative BI Die BI fordert die Stadtverordnetenversammlung auf den Beschluss zum U Bahn Bau zurückzunehmen Sie bittet alle

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  • frankfurt22
    Die Bürgerinitiative Pro 16 hat herausgefunden dass der Erhalt und Ausbau der Tramlinie 16 in Bockenheim nicht nur ein Viertel des U Bahnbaues kostet sondern der Nutzen Kostenfaktor der Tram inzwischen erheblich höher ist als der der U Bahn Neuere Untersuchungen der Stadt ergeben für die U Bahn einen Nutzen Kostenfaktor von 1 65 Die Tram wurde aber 1996 schon mit 2 33 bewertet ist also wesentlich effizienter Bedenkt man dass sich seitdem die Bedingungen für die Tram wesentlich verbessert haben die neuen Wagen sind koppelbar und daher im Betrieb leistungsfähiger und billiger sind die Voraussetzungen für einen U Bahn Bau denkbar ungünstig Es existiert eine hervorragend funktionierende Tram und die Fahrgastzahlen sind für eine U Bahn zu gering da die Uni wegzieht bzw schon weggezogen ist Der knapp positive Wert für die U Bahn kann nur durch Frisieren der Fahrgastprognosen gehalten werden So wurden die angenommenen Personenfahrten im Bereich Riedberg im neuen Gesamtverkehrsplan 2004 einfach verdoppelt gegenüber dem alten Plan von 1996 um die U Bahn noch rechtfertigen zu können Fazit Die Tram ist noch wesentlich günstiger als damals berechnet Die U Bahn rentiert sich längst nicht mehr Das Geld das anderweitig dringend gebraucht wird darf nicht unsinnig vergraben

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  • frankfurt22
    Wähler weg und das nicht bloß wegen Hartz IV und anderer asozialer Streiche seiner Partei Die Ginnheimer sind geschlossen gegen die millionenteure unsinnige U Bahn vor ihrer Haustüre Sie wollen ihre Tram die Linie 16 behalten die sie und alle Bockenheimer weitaus besser bedient Semmelbauer rudert zurück und in der CDU kann s auch noch krachen Da gibt s nämlich ebenfalls ein kleines Häuflein das mit der U Bahn so

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  • frankfurt22
    und Behinderungen für 10 Jahre und mehr Die Tramlinie 16 bedient die Stadtteile viel besser ihre Weiterführung über Ginnheim hinaus zum Riedberg würde nach Untersuchungen der Stadt nur einen Bruchteil der U Bahn kosten und wäre genauso effektiv erklärte Freya Linder Sprecherin der Bürgerinitiative Es hat sich zudem nach neuesten Untersuchungen der Verantwortlichen herausgestellt dass der Nutzen Kosten Effekt der Tram weitaus höher liegt als der der U Bahn Das

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  • frankfurt22
    geringer Tiefe aufgebohrt werden teilweise nur ca 5 Meter Das kann Schäden in den Häusern verursachen mit erheblichen Rissen in tragenden Wänden Es ist nicht ausgeschlossen dass die Erschütterungen durch den U Bahn Verkehr die DIN Grenzwerte überschreiten In Höhe der Frauenfriedenskirche und in der Ginnheimer Landstraße werden die Stationen in offener Bauweise errichtet was zu erheblichen Belastungen der Anwohner Baulärm Erschütterungen Sperrungen führen wird Die Bauarbeiten schaden dem Einzelhandel in Ginnheim in erheblichem Umfang Die Straßenbahnlinie 16 wird spätestens 2008 eingestellt Dadurch besteht die Gefahr dass Rennstrecken in der Schloß Adalbertstraße und in der Franz Rücker Allee entstehen Im neuen Gesamtverkehrsplan der Stadt Frankfurt 2004 wird mit einer Verdopplung des Kfz Verkehrs gerechnet Die U Bahn ist unnötig die Planungen sind über 40 Jahre alt Viele Rahmendaten haben sich inzwischen geändert z B Wegzug der Universität Versprochene Fahrzeitgewinne von wenigen Minuten werden durch längeren Fußwege Wegfall mehrerer Haltestellen aufgehoben Die Haltestellenabstände betragen im geplanten Abschnitt über 1000 Meter Sie kommen nicht schneller voran und müssen auch noch in den Tunnel steigen Die Kosten der U Bahn nach Ginnheim werden z Zt mit 173 Millionen Euro angegeben Noch vor wenigen Jahren sprach man von 110 Millionen Euro Schon der erste kürzere Abschnitt der U Bahn zur Bockenheimer Warte hat mehr als das Doppelte gekostet Es ist daher anzunehmen dass die Kosten weiter steigen werden Den Preis dafür bezahlen letztlich Sie Im Jahre 1996 wurde von der Stadt Frankfurt die Verlängerung der Linie 16 zum Riedberg als Alternative untersucht und äußerst positiv bewertet Die Baukosten wurden mit weniger als ein Drittel der U Bahn angegeben Inzwischen ist der Nutzen Kosten Faktor der Tram nach Magistrats Angaben höher als der der U Bahn Trotzdem soll die teure U Bahn gebaut werden Trauen Sie nicht den Aussagen Ihrer Politiker Noch im Sommer 2002

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  • frankfurt22
    Verlängerung der Tram Linie 16 koste nach Untersuchungen der Stadt weniger als ein Drittel der U Bahn und der Kosten Nutzen Faktor liege höher als beim Bau einer U Bahn Trotzdem werde aus unerfindlichen Gründen der teure U Bahnbau weiterbetrieben So Klaus Gietinger ebenfalls Mitglied der BI Zudem solle der Bau in extrem niedriger Tiefe teilweise nur 5 Meter unter den Häusern in Bockenheim und bis zu 60 cm an die Keller in Ginnheim herangerückt ausgeführt werden Aufgrund dieser geringen Abstände kann es nach der Studie des Bauingenieurs Christian Olt zu Absenkungen Schiefstellungen von Häusern und Rissen in diesen kommen Weiter kann durch die sehr geringe Tiefenlage nicht ausgeschlossen werden dass der Betrieb der U Bahn Erschütterungen in den Gebäuden hervorruft die die Grenzwerte der DIN Normen überschreiten Neben der langfristigen Beeinträchtigung der Bewohner führt dies zu einer Wertminderung der Grundstücke Allein der Bau der mindestens sieben Jahre dauern wird führt zu erheblichen Belastungen der Anwohner Busse ersetzen nur unzureichend die ab spätestens 2008 gekappte Linie 16 Offene Bauweise an der Frauenfriedenskirche und in Ginnheim Lärm Dreck und Lkw Verkehr belasten die Anwohner und führen zu erheblichen Umsatzverlusten beim Einzelhandel in Ginnheim Die Schloß Adalbertstraße und die Franz Rücker Allee

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  • frankfurt22
    or directory in kunden unionbild de gietinger frankfurt22 adminson smarty php on line 58 Home News F22 in der Presse Geschichte Links Kontakt 08 03 2005 Vision Verkehr 2015 Auf einer Pressekonferenz stellten Hans Jürgen Hammelmann Achim Ritter Markus Schmidt und Klaus Gietinger das Konzept Straßen für alle Masterplan Verkehr Frankfurt22 vor Es ist das einzige existierende integrierte Verkehrskonzept für Frankfurt Main Es packt das Übel an der Wurzel und

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