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  • Die Künstlersozialkasse in Zahlen • FragDenStaat.de Blog
    Über die vergangenen acht Jahre stiegen und sanken beide Werte immer relativ parallel Hatten weniger Künstler und Publizisten einen Antrag gestellt sank auch die Zahl der Bewilligungen Allein die letzten drei Jahre fallen etwas aus der Reihe denn die die absolute Zahl der Bewilligungen sank langsamer als die der Anträge Das Ergebnis ist eine höhere Aufnahmequote Im Jahr 2012 lag sie bei 75 Prozent 2011 und 2010 bei 70 Prozent in allen Jahren davor dagegen bei unter 70 Prozent Die KSK übernimmt für Künstler und Publizisten den Arbeitgeberanteil der Beiträge zur Sozialversicherung Dafür kommen die Auftraggeber von Künstlern Verwerter und der Bund auf Die Auftraggeber zahlen 30 Prozent der Gesamtbeiträge der Bund 20 Prozent Der gesamte Bundeszuschuss betrug 2012 knapp 164 Millionen Euro allein der der Zuschuss für die Rentenversicherung umfasste fast 91 Millionen Euro Die Künstlersozialkasse listet auf ihrer Website auch Zahlen auf Deren Aufbereitung ist aber möglicherweise nicht die Kernkompetenz der Behörde Denn es fehlen dort Verwaltungskosten von rund 9 Millionen Euro die sich woanders aber finden Im interaktiven Bundeshaushalt für 2012 für die Jahre bis 2006 auf offenerhaushalt de Diese Werte sind jedoch Planzahlen und unterscheiden sich damit von den Angaben der KSK Aus diesem Grund stellen wir in der obigen Grafik nur die Zahlen der letzten drei Jahre dar Die folgende Übersicht zeigt die Zahl der Mitarbeiter aufgeteilt in den Bereich Versicherte und Verwerter Dabei zeigt sich dass besonders im Bereich Verwerter die Zahl der Mitarbeiter in den letzten acht Jahren deutlich gewachsen ist Die KSK kümmert sich also stärker um die Einnahmenseite Dropdown 2 der Grafik Schließlich setzen wir die Beschäftigtenzahl ins Verhältnis zur Versichertenzahl Dabei wird klar Weniger zu tun haben die Sachbearbeiter der KSK nicht Denn wenn man die reine Zahl der Versicherungssachbearbeiter zugrunde legt bewegt sich die Zahl immer zwischen 3 800

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  • Wie sich die Einnahmen für die Lkw-Maut verteilen • FragDenStaat.de Blog
    sagen da über die einzelnen Ausgaben noch keine Zahlen vorliegen Der Verteilungsschlüssel sieht laut Bundeshaushalt 2012 aber vor dass rund 40 Prozent davon in den Erhalt von Autobahnen fließen sollten weitere 25 Prozent in Bedarfsplanmaßnahmen also den Neubau von Autobahnen Wie steht es um die Betreiber Vergütung also den Betrag den das Toll Collect Konsortium jedes Jahr kassiert 2012 betrug er laut IFG Anfrage 489 Millionen Euro im Haushaltsplan waren 577 Millionen vorgesehen Im Vorjahr waren sogar 713 Millionen Euro geplant de facto wurden es 545 Millionen Das Konsortium nimmt also weniger ein als ursprünglich erhofft Je nach Berechnungsgrundlage ist der Anteil der Betreiber Vergütung zwischen elf und zwölf Prozent groß Basis 1 faktische Gesamteinnahmen Basis 2 ohne gesperrte Haushaltsmittel Randnotiz 2011 war die geplante Betreibervergütung höher als die gesamten Systemkosten die 663 Millionen Euro betrugen Und der Rest des Geldes Ein erheblicher Teil jährlich 150 Millionen Euro geht in Ausgleichszahlungen an die Länder Denen entgehen Steuereinnahmen da mit Einführung der Maut die Lkw Steuern gesenkt wurden Der Bund steckt außerdem Geld in emissionsärmere Lkw Abkürzung im Diagramm C02 in Aus und Weiterbildung in Transportlogistik was auch ein Klein Beihilfe Programm De Minimis Programm umfasst Hier eine Übersicht Nun kümmert sich auch die bundeseigene VIFG GmbH jährliche Kosten gut drei Millionen Euro darum die Einnahmen und Ausgaben aus der Maut möglichst transparent darzustellen Mit mittelmäßigem Erfolg In ihrer Darstellung fehlen nach Angaben des Unternehmens VIFG insgesamt 360 Millionen Euro Davon stammen 110 Millionen Euro aus der Haushaltssperre 2012 und weitere 250 Millionen Euro sind Einbehalte des Verkehrsministeriums Demnach stehen 2012 rund 3 245 Milliarden Euro Mautmittel für den nutzerfinanzierten Bau und Erhalt der Bundesfernstraßen zur Verfügung wie die VIFG schreibt In ihren weiteren Grafiken tut die Gesellschaft allerdings so als sei weiterhin der ursprüngliche Betrag von 3 6 Milliarden Euro

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  • FragDenStaat.de Blog
    Tochterunternehmen der IDR das Geld die Baufirma Bünger Über die Spenden der IDR berichtete die Lokalpresse weswegen eine Nutzerin von Frag den Staat bei der Bundestagsverwaltung nachfragte ob eine solche Spendenpraxis mit dem Parteiengesetz vereinbar sei Am 20 März 2012 schickte sie über Frag den Staat ihre Anfrage an die Bundestagsverwaltung Nachfrage um Nachfrage ohne Reaktion So weit so gut Nun hatte die Bundestagsverwaltung einen Monat Zeit um zu antworten wie alle Behörden die dem bundesdeutschen Informationsfreiheitsgesetz unterliegen Wo könnte nun das Problem liegen Ein schwebendes Verfahren Am 29 März schrieb ihr das Referat Parteienfinanzierung dass es die Spende im Moment rechtlich prüfe und deswegen keine weiteren Angaben zu dem Verfahren gemachte werden können Das ist noch nachvollziehbar Anfang Mai meldete sich die Fragende bei der Verwaltung und wies sie darauf hin dass sie die Frist bereits zwei Wochen überschritten habe Umgehend passierte nichts Am 26 Juni hakte die Fragerin erneut nach Und die Verwaltung meldete sich nicht Am 11 Juli stellte die Antragstellerin leicht entnervt fest Entweder handelt es sich um eine außergewöhnlich schwierige Rechtsfrage oder man versucht einen lokalen Skandal zu vertuschen Was davon ist es Zudem schickte sie an diesem Tag eine weitere Nachfrage auf die erneut nichts geschah Erste Antwort nach vier Monaten Die Fragerin blieb wacker ließ sich von so viel Nicht Reaktion nicht aus der Ruhe bringen und fragte weiter nach unter anderem am 8 August 2012 Und tatsächlich sie wurde erhört Nach nur sechs Tagen schrieb ihr die Abteilung Datenschutz und Informationsfreiheit dass das hierfür zuständige Fachreferat PM 3 Parteienfinanzierung die Angelegenheit noch prüfe und sie nach Abschluss über das Ergebnis informiert werde Das klingt plausibel nur merkte die Fragerin in einer weiteren Nachfrage am 14 August an dass die Rheinische Post bereits am 13 Juli darüber berichtet hatte dass die Bundestagsverwaltung eine Strafe von 18 000 Euro für die Düsseldorfer CDU verhängt hatte Die eigentliche Frage nach der Spende vom Tochter Tochterunternehmen war damit aber noch nicht beantwortet Und sie schien die Bundestagsverwaltung weiter zu beschäftigten Gleich am 15 August antwortete das Fachreferat dass man wegen der laufenden Überprüfung immer noch nichts sagen könne Dann blieb es für drei Monate ruhig Die Fragerin wollte am 17 November wissen warum die Anfrage mittlerweile sieben Monate überfällig sei Auch diesmal bekam sie die erwartbare Antwort nämlich keine Triviale Antwort nach achteinhalb Monaten Am 10 Dezember schließlich erbarmte sich die Verwaltung und schickte eine Antwort Eine direkte Beteiligung der öffentlichen Hand an dem Unternehmen fehle Daher sei die Spende dieses hundertprozentigen Tochterunternehmens nicht strafbar Das Fazit der Fragerin Das abschließende Antwortschreiben der BT Verwaltung auf meine Frage hat lange auf sich warten lassen und kann nicht wirklich zufrieden stellen Ich glaube allerdings dass in der Tat nach der derzeitigen Rechtslage die Antwort korrekt ist Sie macht sich dafür stark dass solche indirekten Spenden künftig nicht mehr möglich sind Dafür sollten sich Parteien Parlamentarier NGO s wie z B Transparency einsetzen Was lernen wir daraus Die Bundestagsverwaltung tickt anders weder informiert sie Anfragende von sich aus

    Original URL path: http://blog.fragdenstaat.de/page/20/ (2016-02-14)
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  • Pressemitteilung: Rekord bei IFG-Anfragen – FragDenStaat.de stärkt die Informationsfreiheit • FragDenStaat.de Blog
    FragDenStaat de 27 02 2013 Weniger als eine Minute Lesezeit Pressemitteilung Rekord bei IFG Anfragen FragDenStaat de stärkt die Informationsfreiheit Pressemitteilung Rekord bei IFG Anfragen FragDenStaat de stärkt die Informationsfreiheit

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  • Wie viele Deutsche sterben im Ausland? • FragDenStaat.de Blog
    der Daten aber gibt es einiges zu erfahren Die folgende Grafik zeigt wie sich 2011 und 2012 die Todesfälle in Altersgruppen verteilen Wie verhält es sich in den beiden Jahren mit der Todesursache Die am häufigsten genannte Ursache ist für 2011 ein natürlicher Tod knapp dahinter kommt ungeklärt Dieses Verhältnis verkehrt sich für 2012 in mehr als der Hälfte der Fälle ist die Ursache ungeklärt Gewaltverbrechen machen nur einen winzigen Anteil aus 18 Fälle im Jahr 2011 und 13 im Folgejahr Ein Blick auf die Kontinente bringt nicht so viel den die Einteilung ist relativ grob unter Asien fällt alles von Israel bis Japan Jedenfalls starb 2012 ziemlich genau die Hälfte der Personen in Europa ein knappes Viertel in Asien 540 bzw 280 Gesamtzahl 1080 2011 sieht es fast genauso aus 460 starben in Europa 250 in Asien Gesamtzahl 950 Dabei stechen einzelne Länder deutlich hervor Spanien macht in Europa 2012 mit Abstand den größten Teil aus gut 170 von 540 Fälle Auch der relativ große Anteil von Asien ist einen näheren Blick wert Dort sind es vor allem zwei Länder Thailand mit rund 110 Fällen und die Philippinen mit knapp 60 Fällen Asien gesamt 280 Auch für 2011 zeigt sich ein solches Bild 130 von 460 Fällen in Europa fallen auf Spanien auf Thailand kommen 100 auf die Philippinen 60 Fälle Asien gesamt 250 Die erste Vermutung lautet Es handelt sich vorwiegend um ältere Menschen die ihr Rentnerdasein außerhalb Europas verbringen Deswegen habe ich für diese drei Länder die Zahlen nach Altersgruppen dargestellt Die Verteilung ist hier ziemlich deutlich vor allem Menschen jenseits der 50 waren in diesen Ländern als sie starben Ein Blick auf den Anteil von Männern und Frauen ist ziemlich eindeutig Dafür habe ich für dieselben drei Länder nur die Menschen über 50 ausgewählt In Spanien

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  • Wenn's mal etwas länger dauert • FragDenStaat.de Blog
    Bundestagsverwaltung Nachfrage um Nachfrage ohne Reaktion So weit so gut Nun hatte die Bundestagsverwaltung einen Monat Zeit um zu antworten wie alle Behörden die dem bundesdeutschen Informationsfreiheitsgesetz unterliegen Wo könnte nun das Problem liegen Ein schwebendes Verfahren Am 29 März schrieb ihr das Referat Parteienfinanzierung dass es die Spende im Moment rechtlich prüfe und deswegen keine weiteren Angaben zu dem Verfahren gemachte werden können Das ist noch nachvollziehbar Anfang Mai meldete sich die Fragende bei der Verwaltung und wies sie darauf hin dass sie die Frist bereits zwei Wochen überschritten habe Umgehend passierte nichts Am 26 Juni hakte die Fragerin erneut nach Und die Verwaltung meldete sich nicht Am 11 Juli stellte die Antragstellerin leicht entnervt fest Entweder handelt es sich um eine außergewöhnlich schwierige Rechtsfrage oder man versucht einen lokalen Skandal zu vertuschen Was davon ist es Zudem schickte sie an diesem Tag eine weitere Nachfrage auf die erneut nichts geschah Erste Antwort nach vier Monaten Die Fragerin blieb wacker ließ sich von so viel Nicht Reaktion nicht aus der Ruhe bringen und fragte weiter nach unter anderem am 8 August 2012 Und tatsächlich sie wurde erhört Nach nur sechs Tagen schrieb ihr die Abteilung Datenschutz und Informationsfreiheit dass das hierfür zuständige Fachreferat PM 3 Parteienfinanzierung die Angelegenheit noch prüfe und sie nach Abschluss über das Ergebnis informiert werde Das klingt plausibel nur merkte die Fragerin in einer weiteren Nachfrage am 14 August an dass die Rheinische Post bereits am 13 Juli darüber berichtet hatte dass die Bundestagsverwaltung eine Strafe von 18 000 Euro für die Düsseldorfer CDU verhängt hatte Die eigentliche Frage nach der Spende vom Tochter Tochterunternehmen war damit aber noch nicht beantwortet Und sie schien die Bundestagsverwaltung weiter zu beschäftigten Gleich am 15 August antwortete das Fachreferat dass man wegen der laufenden Überprüfung immer noch nichts

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  • "Vermisst"-Aktion auf Klischee-Bezirke beschränkt • FragDenStaat.de Blog
    ein Bezirk desto höher ist der Anteil Angezeigt werden nur Räume mit mehr als 250 Einwohnern daher lassen sich manche Kieze nicht anklicken Die Markierung A bedeutet dabei das Plakatmotiv Ahmad H bedeutet Hassan T steht für Tim einen Konvertiten Der rote Marker steht für eine kleine Anzahl ins Türkische übersetzte Motive mit dem Bildmotiv Ahmad der grüne Marker steht für eine kleine Zahl von arabischsprachigen Plakaten mit dem Bildmotiv Hassan Wie die Karte zeigt wären auch viele andere Gebiete in der Stadt als Ort für Plakate in Frage gekommen Zumindest wenn der Anteil von dort lebenden Migranten das entscheidende Kriterium ist Doch war das offensichtlich nicht der Fall Sind das Bundesinnenministerium und die von ihm beauftragten Werbeagenturen vielleicht danach gegangen wie viele Migranten und Ausländer zusammengerechnet in einem Viertel leben Die zweite Karte zeigt diesen summierten Anteil Je dunkler ein Feld desto höher ist er Offensichtlich war auch das nicht das Kriterium Denn dann wären deutlich mehr Standorte infrage gekommen wie die dunkler eingefärbten Felder zeigen Die Kampagne hat sich also offenbar auf die Klischee Orte Wedding Kreuzberg und Neukölln fixiert Moabit Spandau oder Marzahn wurden vergessen Das ist seltsam Und es steht im Widerspruch vor allem zum Motiv Tim Das immerhin zeigt einen deutschen Konvertiten Es macht mit 60 Plakaten fast die Hälfte aller 140 Berliner Plakate aus wurde aber ebenfalls bis auf wenige Ausnahmen in den drei Stadtteilen aufgestellt Unsere dritte Karte zeigt das deutlich auf ihr sind die Standorte der Plakate verzeichnet die das Motiv Tim zeigen Die Daten unterstützen die Ansicht der Kritiker der Kampagne Als diese Ende August 2012 beginnen sollte waren vier der fünf beteiligten Islamverbände nicht glücklich mit der Ausrichtung Sie zogen sich am 31 August zurück weil die Darstellung von Migranten ihrer Ansicht nach pauschalisierend ist Sie nannten den Plan des

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  • Hamburgisches Transparenzgesetz auf FragDenStaat.de • FragDenStaat.de Blog
    trat am letzten Samstag 6 10 2012 in Kraft Nach einer Pressekonferenz am Tag zuvor trafen sich Interessierte am Samstag im Kultwerk West in Hamburg zu einem Aktionstag Dort wurde das Transparenzgesetz noch einmal vorgestellt Marco Maas zeigte einige Open Data Anwendungen und ich habe eine Einführung in FragDenStaat de gegeben Im Anschluss wurden interessante Anfragen gemeinsam gesammelt und dann in Gruppen ausformuliert und gestellt darunter natürlich auch die langersehnte

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