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  • Forum Kinder in Not e.V. - Benefizkonzert 2006
    Musiker David Orlowsky entlockte seiner Klarinette Lachen Weinen und Jauchzen An der Gitarre zeigte Jens Uwe Popp die Vielseitigkeit seines Intrumentes Florian Dohrmann zupfte gefühlvoll den Kontrabass Viele der vorgetragenen Musikstücke waren von ihm komponiert Als Gastmusiker war wieder Avi Avital aus Israel da der mit seinen Mandolienklängen die Klezmermusik bereicherte Donnernder Applaus gemischt mit Pfiffen und Fußgetrampel brachte dem begeisterten Publikum mehrere Zugaben ein und so war es schon

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  • Forum Kinder in Not e.V. - Benefizkonzert 2005
    die Ausbildung der Afar Kinder weiterleiten wird Der Neustettener Verein setzt sich mit seinen zwölf ehrenamtlich engagierten Frauen für Kinderhilfsprojekte in Peru Pakistan und Äthiopien ein Durch Veranstaltungen verschiedenster Art wird Geld eingenommen das ohne Abzüge an die ausgewählten Projekte weitergegeben wird Der persönliche Kontakt und das Anliegen bedürftigen Kindern zu helfen motiviert einige Frauen des Vereins die Projekte persönlich zu betreuen und auch Reisen dorthin selbst zu finanzieren In der Danakil Wüste im äthiopischen Grenzgebiet zu Eritrea werden 13 Schulen gefördert Ramona Gresch Bruder Vorsitzende des Vereins und Beraterin für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit begleitet dieses Programm seit fünf Jahren Damit soll das Nomadenvolk der Afar langfristig dazu befähigt werden in der globalisierten Welt zu überleben Die Lebensbedingungen an diesem heißesten bewohnten Ort der Erde sind extrem Abnehmende Ressourcen und Klimawandel lassen den Überlebenskampf immer härter werden Das große Gebiet in dem die Hirten seit Jahrhunderten ihre Existenz durch Viehhaltung und Salzabbau sichern konnten wird zunehmend von Dürre Viehsterben und Hungersnöten heimgesucht Der schlechte Gesundheitszustand der Bevölkerung wird noch dadurch verstärkt dass es kaum Zugang zu medizinischer Versorgung gibt Jedes dritte Kind stirbt vor dem fünften Lebensjahr Die wenigen Gesundheitsstationen die die äthiopische Regierung eingerichtet hatte wurden schnell von dem aus dem Hochland stammenden Personal verlassen Sie konnten und wollten unter diesen extremen Bedingungen nicht leben Valerie Browning Krankenschwester und Hebamme die mit ihrem Afar Mann und Kindern seit 15 Jahren in dieser extremen Umgebung lebt hat die Schwachstelle erkannt Bildungsmangel Nur wenn die Afar selbst Lesen Schreiben und Informationen verarbeiten und weitergeben können sind sie in der Lage ihrem eigenen Volk zu helfen Ob in der Gesundheitsversorgung oder beim Verkauf ihrer Tiere auf den Märkten Kein einfaches Unterfangen bei einer Analphabetenrate von 98 Prozent So hat sie ein Konzept erarbeitet das die Schulbildung in der einheimischen Sprache fördert um

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  • Forum Kinder in Not e.V. - Projekte - Indonesien - 2005
    stehen wir den Betroffenen bei dass ihnen die Rückkehr in ihre Heimatdörfer ermöglicht wird Das geschieht durch die Risikoeinschätzung den Wiederaufbau der Dörfer und nachhaltige Entwicklung besonders wirtschaftlich Innerhalb der ersten Tage nach der Flut stellte Yakkum mit seinen mobilen Kliniken die medizinische Versorgung sicher und versorgte die Opfer mit Nahrungsmitteln Trinkwasser und Sanitäranlagen In der Folgezeit behandelte das medizinische Personal über 15 600 Patienten Einheimische Arbeitskräfte und freiwillige Helfer bauten 26 Brunnen und 123 Latrinen Zur Sicherung des Lebensunterhaltes wurden einheimische Fahrer mit ihren Wagen und Handwerker beschäftigt Bedürftige wurden mit Saatgut versorgt Die vielen traumatisierten Kinder erhielten neben psychologischer Betreuung Malutensilien und Spiele Viele einheimische Studenten wurden kurzfristig für die Betreuung der Kinder ausgebildet und waren den Menschen in den Dörfern und Flüchtlingslagern eine wichtige Hilfe In der nun folgenden Aufbauphase spielt die Beteiligung der Bevölkerung eine große Rolle Die Partizipation ist für die Tsunami Opfer ein wichtiges Mittel zur Bewältigung von Traumata und steuert ihrer Abhängigkeit von Regierung oder Hilfsorganisationen entgegen Sie sollen an den Entscheidungen beteiligt werden und Yakkum setzt sich vor allem dafür ein dass sie in ihre Heimatdörfer zurückkehren können Ein zweiter großer Einsatz folgte nach dem Erdbebeben auf Nias am 28 März Dieses

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