archive-de.com » DE » F » FOERDERER-KEIL-PARTNER.DE

Total: 491

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • HLB Förderer, Keil & Partner, Neue Steuerpakete vorgelegt
    für Mandanten April 2016 März 2016 Februar 2016 Januar 2016 Dezember 2015 November 2015 Oktober 2015 September 2015 August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 HLB Förderer Keil Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Gesellschaft bürgerlichen Rechts Standorte Saarbrücken St Ingbert Steuernews Wichtige Bundesfinanzhof Entscheidungen in 2013 BFH gibt in 2013 zu erwartende Schwerpunktentscheidungen bekannt mehr Neue Steuerpakete vorgelegt Intensivierung der Amtshilfe und neue Steuervereinfachungen mehr SEPA der neue bargeldlose Zahlungsverkehr ab 1 2 2014 Deutschland setzt EU Richtlinie zum 1 2 2014 um Unternehmer müssen umstellen mehr Neues Informationsaustausch abkommen mit USA beschlossen Deutschland und USA intensivieren Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung mehr Neue Steuerpakete vorgelegt Amtshilferichtlinien Umsetzungsgesetz Als Jahressteuergesetz light haben die Koalitionsfraktionen CDU CSU und FDP Ende Februar einen Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU Amtshilferichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften Drucks 17 12375 in den Bundestag eingebracht Wesentlicher Teil des Gesetzes ist die Umsetzung einer EU Richtlinie zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Amtshilfe sowie die Förderung von Elektrofahrzeugen Außerdem soll der Kirchensteuerabzug auf Kapitalerträge ab 2014 neu geregelt werden Steuervereinfachungsgesetz 2013 Parallel hierzu hat der Bundesrat einen Entwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2013 auf den Weg gebracht BR Drucks 684 12 Geplant sind u a eine Deckelung der Steuerfreiheit für

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/april_2013/neue_steuerpakete_vorgelegt/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive


  • HLB Förderer, Keil & Partner, SEPA - der neue bargeldlose Zahlungsverkehr ab 1.2.2014
    Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Gesellschaft bürgerlichen Rechts Standorte Saarbrücken St Ingbert Steuernews Wichtige Bundesfinanzhof Entscheidungen in 2013 BFH gibt in 2013 zu erwartende Schwerpunktentscheidungen bekannt mehr Neue Steuerpakete vorgelegt Intensivierung der Amtshilfe und neue Steuervereinfachungen mehr SEPA der neue bargeldlose Zahlungsverkehr ab 1 2 2014 Deutschland setzt EU Richtlinie zum 1 2 2014 um Unternehmer müssen umstellen mehr Neues Informationsaustausch abkommen mit USA beschlossen Deutschland und USA intensivieren Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung mehr SEPA der neue bargeldlose Zahlungsverkehr ab 1 2 2014 SEPA SEPA steht für Single Euro Payment Area und bedeutet einheitlicher europäischer Zahlungsraum Vereinheitlicht werden u a die Datenformate für Zahlungen im Euro Raum Dadurch soll der Zahlungsverkehr erleichtert werden Die neuen Regelungen basieren auf der am 31 3 2012 in Kraft getretenen EU Verordnung 260 2012 Gemäß dieser Verordnung werden die neuen Vorschriften zum 1 2 2014 verbindlich Dem SEPA Raum gehören insgesamt 32 Staaten an Lastschriften und Gläubiger ID SEPA unterscheidet zwischen Basis und Firmenlastschriftverfahren Je nach Verfahren gelten unterschiedliche Vorlagefristen Während es bei Basislastschriften bei der bisherigen achtwöchigen Widerspruchsfrist bleibt gibt es im Firmenlastschriftverfahren kein Widerspruchsrecht Für das SEPA Lastschriftverfahren wird künftig eine Gläubiger Identifikationsnummer erforderlich Diese kann kostenfrei über Internet E Mail bei der Deutschen

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/april_2013/sepa_der_neue_bargeldlose_zahlungsverkehr_ab_1_2_2014/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • HLB Förderer, Keil & Partner, Neues Informationsaustausch-abkommen mit USA beschlossen
    Mai 2015 HLB Förderer Keil Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Gesellschaft bürgerlichen Rechts Standorte Saarbrücken St Ingbert Steuernews Wichtige Bundesfinanzhof Entscheidungen in 2013 BFH gibt in 2013 zu erwartende Schwerpunktentscheidungen bekannt mehr Neue Steuerpakete vorgelegt Intensivierung der Amtshilfe und neue Steuervereinfachungen mehr SEPA der neue bargeldlose Zahlungsverkehr ab 1 2 2014 Deutschland setzt EU Richtlinie zum 1 2 2014 um Unternehmer müssen umstellen mehr Neues Informationsaustausch abkommen mit USA beschlossen Deutschland und USA intensivieren Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung mehr Neues Informationsaustausch abkommen mit USA beschlossen US Abkommen Am 21 2 2013 haben die USA und Deutschland ein Abkommen zur Förderung der Steuerehrlichkeit bei grenzüberschreitenden Sachverhalten paraphiert Grundlage dieses Abkommens bildet die mit Frankreich Großbritannien Italien und Spanien abgegebene gemeinsame Erklärung zur bilateralen Zusammenarbeit in der Bekämpfung der Steuerhinterziehung bzw zur Umsetzung des Foreign Account Tax Compliance Act FATCA FATCA Mit FATCA haben die USA unzweifelhaft ein neues Steuer Informationssystem geschaffen Sie bedienen sich dabei der ausländischen Banken und Finanzinstitute Letztere müssen für die USA Informationen über ihre für US Kunden geführten Konten erheben und der US Behörde zur Verfügung stellen Betroffen sind Konten die am 31 12 2013 ein Kontoguthaben von mehr als 50 000 US aufweisen Mitzuteilen sind u

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/april_2013/neues_informationsaustausch_abkommen_mit_usa_beschlossen/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • HLB Förderer, Keil & Partner, Reisekostenreform gebilligt, Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert
    gebilligt Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert Bundesrat stimmte auch in letzter Sitzung gegen das JStG 2013 mehr Rückstellungen für Betriebsprüfungen BFH lässt Rückstellungsbildung für Betriebsprüfungen zu aber nur für Großbetriebe mehr Betriebswirtschaft Auf den positiven Deckungsbeitrag kommt es an Die Annahme zusätzlicher Aufträge sollte nach der Deckungsbeitragsrechnung entschieden werden mehr Der Betriebsausgaben Werbungskostenabzug für EU Bürger Ausländische EU Bürger sollten hinsichtlich Werbungskostenabzug genau rechnen mehr Reisekostenreform gebilligt Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert Neues Reisekostenrecht Der Bundesrat hat in der Plenarsitzung 906 am 1 2 2013 dem Gesetz zur Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts zugestimmt Damit können die Neuregelungen zur Verlustverrechnung der Besteuerung von Organschaften sowie die Änderungen bei der Arbeitnehmerbesteuerung bezüglich der Reisekosten u a Neudefinition der Arbeitsstätte neue Verpflegungspauschalen Bewertung von Mahlzeiten sowie Beschränkung der Mehraufwendungen bei doppelter Haushaltsführung auf maximal 1 000 pro Monat in Kraft treten Letzte Plenarsitzung ergebnislos für Jahressteuergesetz In der Plenarsitzung 906 des Bundesrates am 1 2 2013 stand das Jahressteuergesetz 2013 ganz oben unter TOP 1 der Tagesordnungspunkte Das Gesetzespaket wurde dennoch erwartungsgemäß abgelehnt Damit ist das JStG 2013 endgültig gescheitert Keine Lohnsteuer Nachschau Vom Tisch ist damit zumindest vorerst die vielfach umstrittene Lohnsteuer Nachschau Das JStG enthielt eine neue Vorschrift 42g EStG

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/m%C3%A4rz_2013/reisekostenreform_gebilligt_jahressteuergesetz_2013_endg%C3%BCltig_gescheitert/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • HLB Förderer, Keil & Partner, Rückstellungen für Betriebsprüfungen
    Reisekostenreform gebilligt Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert Bundesrat stimmte auch in letzter Sitzung gegen das JStG 2013 mehr Rückstellungen für Betriebsprüfungen BFH lässt Rückstellungsbildung für Betriebsprüfungen zu aber nur für Großbetriebe mehr Betriebswirtschaft Auf den positiven Deckungsbeitrag kommt es an Die Annahme zusätzlicher Aufträge sollte nach der Deckungsbeitragsrechnung entschieden werden mehr Der Betriebsausgaben Werbungskostenabzug für EU Bürger Ausländische EU Bürger sollten hinsichtlich Werbungskostenabzug genau rechnen mehr Rückstellungen für Betriebsprüfungen Rückstellungen Rückstellungen werden im Allgemeinen für Verpflichtungen gebildet die dem Grunde der Höhe bzw dem Zeitpunkt nach noch nicht sicher feststehen mit denen aber ernsthaft zu rechnen ist Das Handelsgesetzbuch schreibt die Bildung von Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten für bilanzierungspflichtige Betriebe zwingend vor 249 HGB Der Fall Eine als Großbetrieb eingestufte GmbH hatte in ihrem Jahresabschluss 2006 eine Rückstellung für die Kosten einer zu erwartenden Betriebsprüfung für die Jahre 2004 bis 2006 eingebucht Das Finanzamt war der Auffassung dass eine solche mangels vorliegender Prüfungsanordnung nicht zu bilden sei Das Urteil Der Bundesfinanzhof BFH sah die Voraussetzungen für eine Rückstellungsbildung als gegeben Denn die Wahrscheinlichkeit dass dem Unternehmen als Großbetrieb eine Betriebsprüfung droht würde bei rund 80 liegen Das Auswahlermessen das der Finanzverwaltung auch für die Prüfung von Großbetrieben zusteht ändert daran nichts

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/m%C3%A4rz_2013/r%C3%BCckstellungen_f%C3%BCr_betriebspr%C3%BCfungen/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • HLB Förderer, Keil & Partner, Betriebswirtschaft: Auf den (positiven) Deckungsbeitrag kommt es an
    2015 Juni 2015 Mai 2015 HLB Förderer Keil Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Gesellschaft bürgerlichen Rechts Standorte Saarbrücken St Ingbert Steuernews Reisekostenreform gebilligt Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert Bundesrat stimmte auch in letzter Sitzung gegen das JStG 2013 mehr Rückstellungen für Betriebsprüfungen BFH lässt Rückstellungsbildung für Betriebsprüfungen zu aber nur für Großbetriebe mehr Betriebswirtschaft Auf den positiven Deckungsbeitrag kommt es an Die Annahme zusätzlicher Aufträge sollte nach der Deckungsbeitragsrechnung entschieden werden mehr Der Betriebsausgaben Werbungskostenabzug für EU Bürger Ausländische EU Bürger sollten hinsichtlich Werbungskostenabzug genau rechnen mehr Betriebswirtschaft Auf den positiven Deckungsbeitrag kommt es an Ausgangssituation Ein Fertigungsbetrieb bekommt das Angebot für einen neuen Kunden zu einem festen Angebotspreis Zusatzarbeiten zu übernehmen Der Unternehmer überlegt ob er den Auftrag annehmen soll Deckungsbeitrag Als Entscheidungsgröße dient ihm dabei der so genannte Deckungsbeitrag Der Deckungsbeitrag eines Auftrages errechnet sich aus dem Verkaufserlös Preis den der neue Kunde bereit ist zu bezahlen abzüglich der variablen Kosten Ist der Saldo positiv spricht man von einem positiven Deckungsbeitrag Der Unternehmer wird den zusätzlichen Auftrag annehmen vorausgesetzt es sind freie Kapazitäten vorhanden Wenn freie Kapazitäten vorhanden sind bleiben die fixen Kosten durch den Auftrag unverändert Der Auftrag trägt einen Teil der fixen Kosten Umgekehrtes gilt bei einem negativen

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/m%C3%A4rz_2013/betriebswirtschaft_auf_den_positiven_deckungsbeitrag_kommt_es_an/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • HLB Förderer, Keil & Partner, Der Betriebsausgaben-/Werbungskostenabzug für EU–Bürger
    August 2015 Juli 2015 Juni 2015 Mai 2015 HLB Förderer Keil Partner Steuerberater Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Gesellschaft bürgerlichen Rechts Standorte Saarbrücken St Ingbert Steuernews Reisekostenreform gebilligt Jahressteuergesetz 2013 endgültig gescheitert Bundesrat stimmte auch in letzter Sitzung gegen das JStG 2013 mehr Rückstellungen für Betriebsprüfungen BFH lässt Rückstellungsbildung für Betriebsprüfungen zu aber nur für Großbetriebe mehr Betriebswirtschaft Auf den positiven Deckungsbeitrag kommt es an Die Annahme zusätzlicher Aufträge sollte nach der Deckungsbeitragsrechnung entschieden werden mehr Der Betriebsausgaben Werbungskostenabzug für EU Bürger Ausländische EU Bürger sollten hinsichtlich Werbungskostenabzug genau rechnen mehr Der Betriebsausgaben Werbungskostenabzug für EU Bürger Beschränkte Steuerpflicht Nicht in Deutschland ansässige natürliche Personen und Kapitalgesellschaften unterliegen mit ihren inländischen Einkünften welche dies sind zählt das Einkommensteuergesetz katalogartig auf siehe 49 Einkommensteuergesetz einer beschränkten Steuerpflicht Für bestimmte Einkünfte u a aus künstlerischen und sportlichen Darbietungen oder aus der Vergütung für die Überlassung von Nutzungsrechten wird die Einkommensteuer durch Steuerabzug erhoben Der Steuersatz beträgt 15 der Bruttoeinnahmen Werbungskosten bzw Betriebsausgaben werden dabei nicht steuermindernd berücksichtigt Werbungskosten Betriebsausgabenabzugswahlrecht Ein von der EU Kommission eingeleitetes Vertragsverletzungsverfahren bewirkte dass der deutsche Gesetzgeber seit 2009 EU sowie EWR Bürgern mit solchen Einkünften das Recht einräumt unmittelbar im Zusammenhang mit den Inlandseinkünften stehenden Werbungskosten Betriebsausgaben bereits zum Zeitpunkt

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/m%C3%A4rz_2013/der_betriebsausgaben_werbungskostenabzug_f%C3%BCr_eu_b%C3%BCrger/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive

  • HLB Förderer, Keil & Partner, Umsatzsteuer-Stichtag „10. Februar“
    Umsatzsteuer Stichtag 10 Februar Wichtiger Termin für umsatzsteuerpflichtige Unternehmer mehr Gewerbesteuer auf dem Prüfstand Verfassungsrechtliche Bedenken häufen sich Finanzverwaltung reagiert mehr Höhere Grundfreibeträge 2013 2014 Nach Beratung im Vermittlungsausschuss kommt es nur zu minimalen Entlastungen mehr Steuerfreiheit innergemeinschaftliche Lieferungen Europäischer Gerichtshof lockert formale Voraussetzungen für Steuerfreiheit mehr Umsatzsteuer Stichtag 10 Februar Vorsteuerüberschuss 2012 Unternehmer bei denen 2012 ein Vorsteuerüberschuss von mehr als 7 500 angefallen ist können als Voranmeldungszeitraum an Stelle des Kalendervierteljahres den Kalendermonat wählen Dies hat den Vorteil dass Vorsteuerüberschüsse früher ins Unternehmen zurückfließen was sich positiv auf die Liquidität auswirkt Antrag Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich Der Unternehmer muss lediglich bis zum 10 Februar eine Voranmeldung für den Monat Januar abgeben Macht der Unternehmer davon Gebrauch muss er das ganze Kalenderjahr 2013 über eine monatliche Voranmeldung abgeben Dauerfristverlängerung Unternehmern die ihre Umsatzsteuer Voranmeldung zwingend für jeden Kalendermonat abgeben müssen das ist der Fall bei einer Steuer von mehr als 7 500 im Kalenderjahr gewährt die Finanzverwaltung auf Antrag eine sogenannte Dauerfristverlängerung Dauerfristverlängerung heißt dass die Steuervoranmeldung immer erst einen Monat später abgegeben werden muss also z B im Februar 2013 für den Dezember 2012 Sondervorauszahlung Die Dauerfristverlängerung setzt allerdings voraus dass der Unternehmer eine Sondervorauszahlung anmeldet

    Original URL path: http://www.foerderer-keil-partner.de/content/hlb_services/steuernews/februar_2013/umsatzsteuer_stichtag_10_februar_/index.html (2016-04-25)
    Open archived version from archive



  •