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  • FORUM-JB2015-Web Seite 12
    maschinenlesbare No Flash Ansicht Klicken Sie hier um zur Online Version zu gelangen Inhalt VERAN STALTUNGEN 2014 2015 12 Impressum amp Bildnachweis Vorwort amp Ausblick ErlebnisBauernhof 2015 Veranstaltungen 2014 2015

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 14
    Ansatz bei der erfolgreichen Kooperation von FNL FORUM und DLG Die Messe und der ErlebnisBauernhof mo bil wollen gleichermaßen die Menschen im urbanen Umfeld erreichen und ihnen das Tor zur modernen Landwirtschaft auf eine genussvolle und erlebnisorientierte Weise öffnen So bietet die Land amp Genuss für den Erleb nisBauernhof mobil ein hervorragendes Umfeld um das eigene Angebot zu platzie ren und damit ein gewichtiges Argument dafür diese Tradition nicht nur weiterzu führen sondern auch weiter auszubauen Aus diesem Grund gab es vom 30 09 bis zum 04 10 eine gemeinsame Premiere bei der Land amp Genuss auf dem Dortmunder Herbst Unterstützung erfuhr der Erleb nisBauernhof mobil auch hier von den re gionalen Verbänden des Bauernverbandes und der LandFrauen Der Deutsche Raiffei senverband informierte die Besucher mit dem gemeinsamen Projekt Wir transpor tieren Tierschutz als Pate über das The ma Tiertransporte Bei beiden Veranstal tungen war das Schweine Mobil ein echter Besuchermagnet Zusätzlich wurde in Dortmund erstmals auch das Kuh Mobil im Rahmen des ErlebnisBauernhofs mobil ge zeigt 17 BERLINER GESPRÄCH Beinahe 120 Gäste aus Politik Wirtschaft Verbänden und Wissenschaft konnten am Abend des 16 Oktober 2014 zum 17 Berliner Gespräch zu dem Thema Wirtschaftsfak tor Landschaftspfleger Umweltsünder Die Bedeutung der

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 15
    des Standortgesprächs 2015 Die gelade nen Spitzenvertreter der Agrarwirtschaft und die Podiumsteilnehmer Dr Theo Jachmann Syngenta Dr Rudolf Mögele EU Kommission sowie Martin Häusling MdEP Bündnis 90 Die Grünen waren sich weitestgehend einig dass Innovati onen stets eine wichtige Triebfeder der Land und Ernährungswirtschaft waren und weiter sein werden Auch der Bauern präsident und Vorsitzende des FORUM Joachim Rukwied machte dies in seinen Einführungsworten mehr als deutlich Allerdings wurde schnell erkennbar dass der Begriff Innovation durchaus unter schiedlich interpretiert wird Dabei zeigte sich auch deutlich dass die Podiumsteil nehmer bei der Beurteilung von Risiken neuer Technologien nicht gleicher Mei nung waren Besonders seitens der Wirt schaft wurde eine stärkere Orientierung am Innovationsprinzip eingefordert an statt stets nur dem per se kritischen Vor sorgeprinzip Vorzug zu geben Einigkeit herrschte bei den Teilnehmern und Gäs ten hinsichtlich des Themas Transparenz Ohne Transparenz und die damit zu er reichende Akzeptanz für die Produkte der Zukunft werde es schwer gesellschaftli che Diskussionen über den Nutzen neuer Technologien zu führen FORUM VOR ORT Hoftag zur Zuckerrübe Die beeindruckenden Maße und die tech nische Ausstattung eines modernen Rü benroders sorgten neben der Möglich keit bei der Rübenernte selbst einmal mitzufahren im Oktober bei den Vertre tern aus Landes und Regionalpolitik so wie den anwesenden Journalisten im Rahmen des Hoftags auf dem Klostergut Mönchehof in Wunstorf für großes Inter esse Dies galt gleichermaßen für die viel fältigen Sachinformationen und Praxis beispiele die den Gästen im Rahmen der zweistündigen Veranstaltung präsentiert wurden Auf Initiative des FORUM luden der Dachverband Norddeutscher Zucker rübenanbauer e V DNZ die Zuckerrü benanbauverbände Niedersachsen Mitte und Südniedersachsen sowie die Nordzu cker AG vertreten unter anderem durch Agrarvorstand Dr Lars Gorissen unter dem Thema Die Zuckerrübe ein Bei spiel nachhaltiger Landwirtschaft am Vortag des 4 Norddeutschen Zuckerrü bentags Vertreter aus Politik und Medien dazu

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 16
    Bran denburg wurden den Besuchern vermit telt Zudem war das FORUM am Standort Rathenow im i Punkt Grün dem zentralen Informations und Kommunikationszen trum rund um das Thema Gartenbau auf der Bundesgartenschau präsent Hier stell te das FORUM vier Bodenprofile aus die die Besucher animierten stehen zu bleiben und einen Blick in den Boden als unsere Le bensgrundlage zu werfen FORUM gibt Einblicke in den Boden beim Tag der offenen Tür im Bundesland wirtschaftsministerium Das FORUM nutzte den diesjährigen Tag der offenen Tür des Agrarministeriums um über unseren Boden als Lebensgrund lage zu informieren Zwei Tage konnten sich die Besucher einen eigenen Eindruck verschaffen wie es unter unseren Füßen eigentlich aussieht Mit Hilfe einer interak tiven Anwendung konnten sich die Gäste der Thematik Landwirtschaft und Boden schutz einfach und dabei informativ nä hern EuroTier 2014 Zusammen mit der i m a wurde auf der Eu roTier ein Gemeinschaftsstand verschiede ner Partner aus der Agrarwirtschaft unter federführender Koordination des Deut schen Bauernverbandes gestaltet Offe riert wurden Broschüren und Flyer zu der Arbeit der FNL wie der Selbstdarstellungs flyer oder der Grüne Pfad Auch Broschü ren aus dem Bereich Pflanzenbau wurden angeboten Auf der HIT Börse im Gespräch mit dem Lebensmitteleinzelhandel In

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 18
    maschinenlesbare No Flash Ansicht Klicken Sie hier um zur Online Version zu gelangen Inhalt PROJEKTE amp INITIATIVEN 18 Impressum amp Bildnachweis Vorwort amp Ausblick ErlebnisBauernhof 2015 Veranstaltungen 2014 2015 Projekte

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 20
    und Landespolitiker kommunale Vertreter und viele engagierte Bürger sehr gut ange nommen Das Interesse an dem digitalen Wissensquiz zum Nutzen der Eh da Flä chen für Wildbienen sowie an der dreimi nütigen Simple Show Artenvielfalt geht uns alle an hat die Erwartungen der Ver anstalter weit übertroffen Beide neuen Medien boten gute Ansätze für vertiefen de Gespräche Auch das fachlich versierte Publikum kam wieder auf seine Kosten Repräsentanten aus Imkerei Industrie und Landwirtschaft diskutierten auf der Bühne zu dem Thema Gesunde Bienen Gesunde Pflanzen Zwei Welten Kontroverse Positionen wurden vor allem zum Aspekt Pflanzenschutz und Bienengesundheit deutlich Eh da Projekt im Jahr der Events Kaum hatte der ErlebnisBauernhof 2015 seine Tore wieder geschlossen liefen auch schon die Vorbereitungen für die Präsenta tion des Eh da Projekts auf der Landesgar tenschau in Landau Rheinland Pfalz auf Hochtouren An vier Standorten des Gelän des wurde von April bis Oktober 2015 bei spielhaft gezeigt wie man Eh da Flächen erfassen und je nach Flächentyp durch ein fache Maßnahmen ökologisch aufwerten kann Ein Schwerpunkt lag auf der Darstel lung der vor allem für Wildbienen wichti gen kombinierten Lebensräume die durch Nahrungs und Nisthabitate in angemes sener räumlicher Nachbarschaft charakte risiert sind Mit Nistmaterialien unterbau

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 21
    Wissenschaftler und der Erfahrungs bericht des Ortsbürgermeisters von Born heim zur Flächenaufwertung wurden vor Ort an vier exemplarischen Eh da Flächen anschaulich greifbar Bei bestem Flug wetter demonstrierten die Wildbienen den Nutzen kombinierter Lebensräume aus Nisthabitat und Blütenangebot in en ger Nachbarschaft Symbolisch übergab Ministerin Höfken den Stab an die Gemeinde Haßloch die das Eh da Konzept ebenfalls umsetzen wird Darüber hinaus zeigten sich die an wesenden Repräsentanten zehn weite rer pfälzischer Gemeinden entschlossen ebenfalls eigene Aufwertungsprojekte anzuschieben Praxisleitfaden für Eh da Flächen management kommt gut an Durch die öffentlichen Veranstaltungen und darüber hinausgehende Öffentlich keitsarbeit ist das Interesse an der Projekt idee spürbar gestiegen Ganz verschiede ne Personenkreise stellen per E Mail oder Telefon Fragen zur praktischen Umset zung zur erforderlichen Mittelausstat tung und zum personellen Bedarf Die Ini tiative Innovation amp Naturhaushalt hat deshalb im Frühjahr 2015 die Broschüre Eh da Flächen nutzen Artenvielfalt för dern Praxisleitfaden für Anlage und Pfle ge herausgegeben Sie gibt einen Über blick über die für Wildbienen relevanten Lebensräume von der Grünfläche über den Rohboden bis zu Alt und Totholz Lesesteinhaufen und vieles mehr Au ßerdem erläutert der Leitfaden die Mög lichkeiten der kartografischen Erfassung ebenso wie professionelle GIS Lösungen In weiteren Kapiteln

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  • FORUM-JB2015-Web Seite 22
    Architektur einer Kommunikationslö sung für die Branche muss heute jedoch eine andere sein Durch das Internet kann jeder seine Meinung publizieren Abge stimmte Positionen sind heute auch für die klassischen Medien nur noch von begrenz tem Interesse Damit unterliegt auch die Funktion der Verbände einem Wandel be stimmen zunehmend Netzwerke die Ver breitung von Botschaften Wer heute über ein großes und funktionierendes Netzwerk verfügt der besitzt die Macht mit seiner

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