archive-de.com » DE » F » FEUERWEHR-STEINFURT.DE

Total: 405

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    ein selten großes Event welches wie kaum ein anderes eine so große Wahrnehmung in der Öffentlichkeit hat Die Straßen sind mit Menschen gefüllt zwischendrin werden Feuerwerkskörper gezündet Um hier entstehenden Gefahren abzuwenden macht es Sinn sich an folgende Grundsätze zu halten Gefahr geht nicht nur von Feuerwerk selber aus Gehen Sie verantwortungsbewusst und nicht unter Alkoholeinfluss mit Feuerwerk um Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert oder auf Personen aus Fenstern oder von Balkonen Lassen Sie Kinder kein oder nur für sie geeignetes Feuerwerk unter Aufsicht entzünden Bei Abbrennen von Feuerwerk sollten kleine Kinder grundsätzlich unter Aufsicht zu Hause bleiben Verwenden Sie nur Feuerwerksartikel mit BAM Kennzeichnung Das Bundesamt für Materialprüfung BAM prüft Feuerwerksartikel erteilt diesen nach bestandenem Test eine zugehörige Prüfnummer welche auf der Verpackung aufgedruckt sein muss Ist dies nicht der Fall sollte von einem Kauf Abstand genommen werden Sicherheitsrisiko Import von Feuerwerksartikeln ohne BAM Kennzeichnung ist nicht nur gefährlich sondern auch strafbar Manipulation oder Eigenherstellung von Feuerwerkskörpern ist lebensgefährlich Verwenden Sie ausschließlich geeignete Feuerwerksartikel Artikel die nicht ausdrücklich für die Verwendung an Silvester Neujahr oder die ganzjährige Nutzung vorgesehen sind stellen eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben dar und dürfen nicht verwendet werden Signalmunition Seenotrettungsraketen Magnesiumfackeln etc Wer lesen kann ist klar im Vorteil Beachten Sie die Bedienungsanleitung und Aufdrucke am Artikel hier erhalten Sie Auskunft über die Verwendung so können zusätzliche Gefährdungen durch falsche Nutzung ausgeschlossen werden Feuerwerkskörper der Klasse II nur im Freien anzünden Verwenden Sie Feuerwerkskörper nur Ihrer Bestimmung gerecht und zünden Sie diese niemals in der Hand Kanonenschläge Böller usw entzünden Sie am besten auf dem Boden Nehmen Sie hiernach ausreichend Abstand zum abbrennenden Feuerwerk Raketenstart nur aus geeigneten Halterungen Starten Sie Feuerwerksraketen niemals aus der Hand nutzen Sie hierzu zum Beispiel in einem Getränkekasten abgestellte leere Glasflaschen Richtig ausgerichtet kann so sehr einfach eine ungehinderte Flugbahn eingestellt werden ohne dass die aufsteigende Rakete an Personen Gebäude Bäume oder sonstige Hindernisse gerät Sichere Umgebung Zünden Sie Feuerwerkskörper nicht auf Straßen Hier müssen unter Umständen Rettungswagen oder Feuerwehr dringend vorbei Achten Sie auf eine sichere Umgebung Entzünden Sie Feuerwerk so dass weder Personen noch die nähere Umgebung brennbare Materialien Schäden hiervon tragen könnten Entfernen Sie brennbare Gegenstände aus der unmittelbaren Nähe von Gebäuden Gartenmöbel etc Schließen Sie eventuell vorhandene Mülltonnen und schließen Sie diese gegebenenfalls wenn möglich ab In der Silvesternacht empfiehlt es sich alle Fenster und Lüftungsöffnungen von Gebäuden Häuser Lager Büro Garagen zu schließen So können auch ungewollte Eintritte von Feuerwerkskörpern vermieden werden Vorrat in Sicherheit bringen Tragen Sie Vorräte von Feuerwerksartikel niemals direkt am Körper Jackentasche etc sondern lagern Sie diese verschlossen in sicherem Abstand zum abbrennenden Feuerwerk Nach Entnahme eines Feuerwerkskörpers sollte die Lagerstätte wieder abgedeckt verschlossen werden Halten Sie entsprechendes Löschmittel vor Beim Abbrennen von Feuerwerk empfiehlt sich die Bereitstellung von Wasser Eimer Gießkanne etc und oder Feuerlöschern Achten Sie darauf dass dieses im Brandfall schnell erreichbar ist Gefahr droht Platz schaffen Sollte es trotzdem zu einem Schadensfall kommen sorgen Sie für eine ausreichende Erstversorgung Haus oder KFZ Verbandskasten kühlen

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1498&cHash=33f4e94df77ae99c12b0b7cfa98f0cef (2016-04-29)
    Open archived version from archive


  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    Mannschaftstransportwagen 3 Mannschaftstransportwagen 4 Einsatzleitfahrzeug Tanklöschfahrzeug 3000 1 Tanklöschfahrzeug 3000 2 Löschgruppenfahrzeug 10 Löschgruppenfahrzeug 20 Löschgruppenfahrzeug 16 TS Tragkraftspritzenfahrzeug Drehleiter mit Korb 23 12 Fahrzeuge Kreis Steinfurt Einsatzleitfahrzeug Typ2 Gerätewagen Gerätewagen IuK Gerätewagen Nachschub Fahrzeuge Rettungsdienst Rettungswagen 1 Rettungswagen 2 Rettungswagen 3 Notarzteinsatzfahrzeug Abteilungen Organisation Freiwillige Feuerwehr Hauptamtliche Wache Personal Brandschutz Rettungsdienst Jugendfeuerwehr Musikzug Vorbeugender Brandschutz Brandschutzerziehung Alte Pumpe Kontakt Datenschutz Berichte Florian Steinfurt Berichte 25 11 2014 Informationen zu Kaminbränden Viele Haushalte heizen ihre Häuser und Wohnungen wieder mit festen Brennstoffen Dadurch kommt es immer öfter wieder zu sogenannten Schornsteinbränden auch Kaminbrände genannt Aber halt Ein Kamin brennt doch auch so dafür wurde er gebaut Gefährlich wird es erst wenn die Rußablagerungen an den Wänden des Kamins abbrennen Diese feinen Ablagerungen können eine Temperatur von bis zu 1400 C erreichen Dabei besteht für das ganze Gebäude eine erhöhte Brandgefahr Zu erkennen ist ein Kaminbrand an der übermäßig starken meist dunklen Rauchentwicklung aus dem Kamin In den meisten Fällen ist auch deutlicher Funkenflug zu erkennen An der Feuerstelle selber können glühende Reste von oben aus dem Kamin herunterfallen Darum solltet ihr folgende Hinweise beachten Ruhe bewahren Feuerwehr benachrichtigen unter der Notrufnummer 112 Falls die Feuerstätte noch in Betrieb ist sofort außer Betrieb nehmen Luftzuführungsöffnungen für den Kamin schließen Brennbare Gegenstände in der Nähe des Kamins entfernen Feuerlöscher falls vorhanden bereithalten In keinem Fall versuchen den Kamin mit Wasser zu löschen Hinweis Das Volumen von 1 Liter Wasser ergibt 1 700 Liter Dampf was zu erhöhten Druckverhältnissen und damit zum Bersten des Kamins führen kann Zuständigen Schornsteinfeger verständigen Das Eintreffen der Feuerwehr abwarten Die Feuerwehr wird dann zusammen mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister und entsprechender Spezialausrüstung den Kamin kehren bzw das Brandgut kontrolliert entfernen Grundsätzlich gilt Feuerstätte mit ausschließlich getrocknetem Hartholz betreiben Keine Gegenstände verbrennen die Plastik und oder Gummi enthalten Kinder

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1475&cHash=06f88d8a76cf04a9412c3ab3c0833f00 (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    Schlaf rechtzeitig Rauchmelder sind Lebensretter Was ist so gefährlich am Brandrauch Telgmann Brandrauch ist immer giftig er enthält zum Beispiel Salzsäure und Blausäuredämpfe Kohlendioxid und Kohlenmonooxid Die beiden Säuredämpfe entstehen bei der Verbrennung von Kunststoffen in Matratzen Möbeln und Kleidungsstücken Die anderen beiden genannten Stoffe entstehen bei offenen Bränden oder dem Verbrennen und Verschwelen von fast allen organischen Stoffen Das gefährliche bei den beiden Gasen sie sind farb und geruchslos und können nur durch Messgeräte nachgewiesen werden Die Feuerwehr wird sicherlich Messgeräte haben für diese Stoffe was aber ist wenn der Rettungsdienst zu einem Einsatzort unterwegs ist und dort ist eine Konzentration von Kohlenmonoxid Telgmann Die Kollegen aus dem Rettungsdienst haben einen CO Warner an ihrem Gürtel Dieser hat zwei Alarmschwellen diese heißen Einsatztoleranzwerte bei dem ersten Alarm kann man sich eine Stunde in diesem Bereich aufhalten Sollte aber der zweite Alarm auslösen muss man diesen Bereich sofort verlassen um keine Vergiftung mit Kohlenmonoxid zu bekommen Kohlenmonoxid hat die Eigenschaft sich ca 200 Mal schneller mit dem Hämoglobin im Blut als mit dem Sauerstoff in der Luft zu verbinden Die Folge sind Atemlähmungen und dann das Ersticken Gibt es dort auch Melder für Privatpersonen Telgmann Ja auch hier gibt es Melder für den Privathaushalt es sind Kohlenmonoxid Melder Die Gründe für eine Ursache von Kohlenmonoxid Vergiftungen im Haus können vielseitig sein Früher hat man die Häuser nicht so dicht gehabt wie heute So konnte immer noch irgendwo durch Ritzen oder undichte Fenster Sauerstoff ins Haus kommen Da wir heutzutage keine Wärme nach außen abgeben wollen um Energie zu sparen ist unser Haus auch Luftdicht Aus diesem Grund können sich viel schneller durch defekte Heizungsanlagen verstopfte Schornsteine oder durch nicht sachgemäße Anwendung eines Terrassenstrahler oder Heizofen mit Gas im Keller zu einer erhöhten Kohlenmonoxid Konzentration kommen Die Eigenschaft von Kohlenmonoxid das es leichter ist als Luft hat zur Folge dass es in Bereiche steigen kann wo man nicht damit rechtet Aus diesem Grund misst die Feuerwehr immer nach einem Brand die Bereiche der oberen Aufenthaltsräume frei Kohlenmonoxid ist ja ein Gas was leichter ist als Luft gibt gibt es auch Gase die schwerer sind als Luft Telgmann Ja es gib die Flüssiggase Propan und Butan die in Campinggasflaschen abgefüllt werden dieses Gas ist schwerer als Luft und darf aus diesen Gründen auch nicht im Keller gelagert werden Bei einer eventuellen Undichtigkeit der Flasche würde sich das Gas nicht aus der Ebene unter null auflösen So das man eine explosive Atmosphäre hätte so könnte bei einem Funken durch einen Lichtschalter eine Explosion ausgelöst werden Wo baut man einen Rauchmelder am besten ein Telgmann Der empfohlene Mindes Schutz für eine Wohnung ist in jedem Flur und in jedem Schlafzimmer Optimal sind natürlich auch Melder in Wohnzimmern Keller Dachböden und Hobbyräumen Die Melder müssen immer an der Decke montiert werden und dann im Mitte des Raumes Die Räume sollten nicht höher als 6 m sein und pro Melder sollte nicht mehr als ca 60 m² detektiert werden dort müsste man sich überlegen einen weiteren

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1335&cHash=c4c90c3ea5073865570a60c412e364c3 (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    und häufig gefährlichen Billigprodukten die häufig aus dem osteuropäischen Ausland eingeführt werden und meist eine erhebliche Sprengkraft besitzen Feuerwerkskörper der Klasse I Kinder und Jugendliche Kinder und Jugendliche dürfen nur Feuerwerkskörper der Klasse I kaufen und unter Aufsicht abbrennen z B Bengalisches Feuer Wunderkerzen Tischfeuerwerk Das Abbrennen von Wunderkerzen ist bei größeren Wunderkerzen ab 40 cm erst von Personen über 18 Jahren erlaubt Tischfeuerwerk ist nur auf feuerfesten Unterlagen und nicht in der Nähe von leicht entzündbaren Materialien abzubrennen Kinder sollten stets unter Aufsicht von Erwachsenen derartiges Feuerwerk abbrennen Feuerwerkskörper der Klasse II Nur für Erwachsene Pyrotechnik Artikel der Klasse II dürfen auf keinen Fall an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verkauft und von Ihnen gezündet werden Hierzu zählen praktisch alle Sortimente die in verschlossenen Plastikverpackungen angeboten werden z B Raketen Kanonenschläge Böller oder Schwärmer Feuerwerkskörper der Klasse II dürfen nur am 31 12 und 1 1 abgebrannt werden Beim Gebrauch der Pyrotechnik Artikel sind besonders folgende Hinweise zu beachten Haustiere insbesondere Hunde Katzen Pferde und die Wildtiere mögen das Silvesterfeuerwerk überhaupt nicht Ermöglichen Sie daher Ihren Haustieren einen sicheren Unterschlupf Schließen Sie Ihre Fenster Türen und lagern sich keine brennbaren Gegenstände auf Balkonen auch an Fahrzeugen Feuerwerkskörper sollten selbstverständlich nur im Freien verwendet werden Vor dem Abbrennen die Gebrauchsanweisungen lesen und die darin enthaltenen Hinweise beachten Silvesterkracher auf einem nichtbrennbaren Untergrund ablegen und nach dem Anzünden rasch Sicherheitsabstand einnehmen Zünden sie niemals Feuerwerkskörper in der Hand an Feuerwerkskörper nicht am Körper tragen z B in Hosen oder Jackentaschen sondern bis kurz vor dem Anzünden in der Originalverpackung aufbewahren Raketen brauchen eine sichere Abschussrampe wie eine schwere Glasflasche die gut steht bestenfalls eine Flasche die fest in einer Kiste steht Fontänen brauchen eine sichere und ebene Standfläche Lassen sie die Flaschen nach dem Abschuss nicht am Straßenrand stehen und

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=30&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1213&cHash=8cb910f8a333d8317d213000b87a0b72 (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    Grillunfall der im Jahr tausende Mal in deutschen Familien auftritt Aus diesem Grund wollen wir Sie über die Gefahren und die möglichen Erstmaßnahmen informieren Dazu ein Auszug aus den Empfehlungen des Bundesfeuerwehrarztes des Deutschen Feuerwehr Verbandes Einleitung Laut der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin ereignen sich in Deutschland durchschnittlich 4 000 Grillunfälle pro Jahr Glücklicherweise gehen viele glimpflich aus doch leider erleiden einige Betroffene leichte bis mittelschwere Verbrennungen Statistisch gesehen endet jeder achte Grillunfall insgesamt also 500 mit schweren Verbrennungen in einem der deutschen Verbrennungszentren Über die Hälfte aller Unfälle werden durch die Verwendung von flüssigen Brandbeschleunigern wie zum Beispiel Benzin oder Spiritus verursacht Kommen diese mit dem heißen Grill in Berührung entzünden sich die Gase der Grillanzünder schlagartig und lösen unberechenbare Stichflammen aus die bis zu mehrere Meter Höhe erlangen können Betroffen sind meist alle umstehenden Personen bei denen hauptsächlich der Bauch die Arme und die Oberschenkel in Gefahr sind Kinder sind besonders gefährdet da sie auf Grund ihrer geringeren Körpergröße auf Augenhöhe zum Grill stehen Außerdem können bei Kindern wie Erwachsenen durch das Einatmen der heißen Gase Verbrennungen der oberen im schwersten Fall auch der unteren Atemwege auftreten Inhalationstrauma Erstmaßnahmen Betroffene Personen müssen unter Beachtung des Eigenschutzes aus dem Gefahrenbereich gebracht werden die Gefahrenquelle sollte wenn möglich mit Sand sonst mit Wasser gelöscht werden starke Rauchbildung beachten Kleidungsbrände müssen so schnell wie möglich gelöscht werden Da die meisten Personen aus Panik wegrennen müssen diese aufgehalten werden um ein weiteres Entfachen der Flammen und somit noch schwerere Verbrennungen zu verhindern Ein Weg ist die brennende Person mit einer Wolldecke keine synthetischen Stoffe verwenden am Hals abschließend zu umwickeln und zu Boden zu legen Danach die Decke vom Hals beginnend in Richtung Füße abstreifen ohne starken Druck auszuüben Ersticken der Flammen Sollte ein Feuerlöscher zur Verfügung stehen ist dieser ebenso gut geeignet sollte aber nicht auf das Gesicht der betroffenen Person gerichtet werden Außerdem ist ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten CO2 Löscher sollten auf Grund der hohen Erfrierungsgefahr nur im äußersten Notfall benutzt werden Noch brennende oder glühende Kleiderreste sollten entfernt werden außer sie haben sich bereits mit der Haut verbunden Da die Schädigungen der tieferen Hautschichten durch das sogenannte Nachbrennen bereits Sekunden nach dem Geschehnis abgeschlossen sind ist heutzutage eine lange Kühlung der Betroffenen auf Grund der schnell eintretenden Unterkühlung nicht mehr indiziert Beschränkt sich die Verbrennung auf kleinere Körperareale bis zu zehn Prozent der Körperoberfläche sollten diese zehn bis maximal 15 Minuten mit Leitungswasser 15 bis 20 Celsius vor allem zur Schmerzbekämpfung gekühlt werden Großflächige Verbrennungen dürfen nur kurz abgelöscht werden Gerade bei Kin dern und älteren Menschen besteht besonders die Gefahr einer Unterkühlung die schwerwiegende Komplikationen wie eine Steigerung der Infektionen und Gerin nungsstörungen zur Folge haben kann Aus oben genanntem Grund darf keinesfalls Eis zur Kühlung verwendet werden Ebenfalls sollen keine Hausmittel wie zum Beispiel Salben oder Gels aufgebracht werden Nach der Kühlung werden die Wunden mit sterilen Tüchern am besten Brandwundenverbandtuch das in jedem Autoverbandskasten zu finden ist verwenden abgedeckt Um ein weiteres Auskühlen der

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2013&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1126&cHash=edb3f367054a0269175c3864a451ceea (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Sicherheit  - Florian-Steinfurt.de
    Sicherheit Florian Steinfurt Berichte Sicherheit 15 01 2013 Gefahren auf zugefrorenen Gewässern Da es aktuell sehr kalt ist und sich auf vielen Gewässern schon eine Eisschicht gebildet hat warnt die Feuerwehr eindringlich vor dem Betreten dieser Eisflächen Die Eisschicht ist natürlich noch viel zu dünn für ein sicheres Wintervergnügen Eine Eisschicht sollte mindestens eine Stärke von 12 15 Weiterlesen Kategorie Sicherheit Geschrieben von Sascha Lehmkuhl Feuerwehr Steinfurt 15 01 2013 Kohlenmonoxid DIE UNSICHTBARE GEFAHR Die Gefahr von Kohlenmonoxid CO bei Ihnen zu Hause sollte auf keinen Fall unterschätzt werden Kohlenmonoxid ist farblos geruchlos geschmacklos und hochgiftig Speziell zu diesem Thema hat der Verband der Feuerwehren NRW ein Merkblatt herausgebracht Informieren Sie sich hier über die Weiterlesen Kategorie Sicherheit Geschrieben von Feuerwehr Steinfurt 28 12 2012 Der richtige Umgang mit Silvesterfeuerwerk Um ihnen und uns einen ruhigen Jahreswechsel zu ermöglichen möchte die Feuerwehr einige Tipps für ein sicheres Silvesterfeuerwerk geben In jedem Jahr steigen in der Nacht des Jahreswechsels die Einsatzzahlen der Rettungsdienste und Feuerwehren bundesweit an Wenn man ein wenig aufmerksam beim Weiterlesen Kategorie Sicherheit Geschrieben von Sascha Lehmkuhl Feuerwehr Steinfurt 03 02 2012 Feuerwehr Steinfurt warnt Eisflächen nicht betreten Die Feuerwehr Steinfurt warnt alle Bürgerinnen und Bürger vor dem Betreten der Eisflächen im und außerhalb des Stadtgebietes Trotz des anhaltenden Frosts sind vielerorts die Eisschichten auf den Seen und Flüssen nicht tragfähig und bergen bei Betreten große Einbruchgefahr Wenn Weiterlesen Kategorie Sicherheit Geschrieben von Feuerwehr Steinfurt 10 05 2011 Rauchmelder retten Leben vor allem nachts Freitag der 13 ist in Deutschland längst kein Unglückstag mehr sondern bereits zum sechsten Mal bundesweiter Rauchmeldertag Das Forum Brandrauchprävention in der vfdb klärt an diesem Tag über den lebensrettenden Nutzen von Rauchmeldern auf Vor allem nachts wenn der Geruchssinn schläft Weiterlesen Kategorie Sicherheit Geschrieben von Feuerwehr Steinfurt 07 04 2010 Unfallfrei zum Unfallort

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/berichte-sicherheit.html?&tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&cHash=c579b70b67d9898a8001239f34588d40 (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    Besonderes Technik Einsätze Einsätze 2016 Einsätze 2015 Einsätze 2014 Einsätze 2013 Einsätze 2012 Fahrzeuge Fahrzeuge Burgsteinfurt Leiter der Feuerwehr Einsatzführungsdienst Mannschaftstransportwagen 1 Mannschaftstransportwagen 2 Einsatzleitfahrzeug Tragkraftspritzenfahrzeug Löschgruppenfahrzeug 10 Löschgruppenfahrzeug 20 Gerätewagen Logistik Rüstwagen Mehrzweckfahrzeug Anhänger mit Boot Wechselladerfahrzeug 1 Wechselladerfahrzeug 2 Abrollbehälter Nachschub Abrollbehälter Löschmittel Abrollbehälter Mulde Fahrzeuge Borghorst Stellv Leiter der Feuerwehr Mannschaftstransportwagen 1 Mannschaftstransportwagen 2 Mannschaftstransportwagen 3 Mannschaftstransportwagen 4 Einsatzleitfahrzeug Tanklöschfahrzeug 3000 1 Tanklöschfahrzeug 3000 2 Löschgruppenfahrzeug 10 Löschgruppenfahrzeug 20 Löschgruppenfahrzeug 16 TS Tragkraftspritzenfahrzeug Drehleiter mit Korb 23 12 Fahrzeuge Kreis Steinfurt Einsatzleitfahrzeug Typ2 Gerätewagen Gerätewagen IuK Gerätewagen Nachschub Fahrzeuge Rettungsdienst Rettungswagen 1 Rettungswagen 2 Rettungswagen 3 Notarzteinsatzfahrzeug Abteilungen Organisation Freiwillige Feuerwehr Hauptamtliche Wache Personal Brandschutz Rettungsdienst Jugendfeuerwehr Musikzug Vorbeugender Brandschutz Brandschutzerziehung Alte Pumpe Kontakt Datenschutz Berichte Florian Steinfurt Berichte 29 12 2015 Ab 1 1 2016 Gesetz über den Brandschutz die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz BHKG Das alte Feuerschutz und Hilfeleistungsgesetz NRW wurde überarbeitet und heißt nun Gesetz über den Brandschutz die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz Was bedeutet das genau Viele Regelungen wurden auf Wunsch der Feuerwehren verbessert und vereinfacht Gesetz über den Brandschutz die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz Kategorie Besonderes Feuerwehr Geschrieben von Feuerwehr Steinfurt Hinweis Sämtliche Texte der Berichte sowie Einsätze und entsprechende Bilder sind

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2015&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1785&cHash=e9048cd88d6cc69c04f58b4325e3c36c (2016-04-29)
    Open archived version from archive

  • Berichte  - Florian-Steinfurt.de
    Startseite Berichte Neubau Jugendfeuerwehr Übungen Veranstaltungen Sicherheit Besonderes Technik Einsätze Einsätze 2016 Einsätze 2015 Einsätze 2014 Einsätze 2013 Einsätze 2012 Fahrzeuge Fahrzeuge Burgsteinfurt Leiter der Feuerwehr Einsatzführungsdienst Mannschaftstransportwagen 1 Mannschaftstransportwagen 2 Einsatzleitfahrzeug Tragkraftspritzenfahrzeug Löschgruppenfahrzeug 10 Löschgruppenfahrzeug 20 Gerätewagen Logistik Rüstwagen Mehrzweckfahrzeug Anhänger mit Boot Wechselladerfahrzeug 1 Wechselladerfahrzeug 2 Abrollbehälter Nachschub Abrollbehälter Löschmittel Abrollbehälter Mulde Fahrzeuge Borghorst Stellv Leiter der Feuerwehr Mannschaftstransportwagen 1 Mannschaftstransportwagen 2 Mannschaftstransportwagen 3 Mannschaftstransportwagen 4 Einsatzleitfahrzeug Tanklöschfahrzeug 3000 1 Tanklöschfahrzeug 3000 2 Löschgruppenfahrzeug 10 Löschgruppenfahrzeug 20 Löschgruppenfahrzeug 16 TS Tragkraftspritzenfahrzeug Drehleiter mit Korb 23 12 Fahrzeuge Kreis Steinfurt Einsatzleitfahrzeug Typ2 Gerätewagen Gerätewagen IuK Gerätewagen Nachschub Fahrzeuge Rettungsdienst Rettungswagen 1 Rettungswagen 2 Rettungswagen 3 Notarzteinsatzfahrzeug Abteilungen Organisation Freiwillige Feuerwehr Hauptamtliche Wache Personal Brandschutz Rettungsdienst Jugendfeuerwehr Musikzug Vorbeugender Brandschutz Brandschutzerziehung Alte Pumpe Kontakt Datenschutz Berichte Florian Steinfurt Berichte 06 06 2015 400 Stunden sieben neue Drehleitermaschinisten Herzlichen Glückwunsch an die Teilnehmer des Lehrgangs Maschinist für Hubrettungsfahrzeuge 2015 Rino Meier Christoph Lenfers Daniel Rickert Marcel Thiel Udo Hölscher Ralf Winter und Stefan Raschka haben sich in dem 40 stündigen Lehrgang zum Drehleitermaschinisten qualifiziert Damit die Drehleiter im Ernstfall reibungslos und sicher zur Menschenrettung Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung eingesetzt werden kann ist eine spezielle Ausbildung notwendig In vielen praktischen Übungen wurden einsatztaktische Grundsätze der Umgang mit der umfangreichen und komplizierten Technik trainiert Ebenso wurden Aufgaben und Verantwortung der Drehleiterbesatzung Unfallverhütungsvorschriften Sicherheitseinrichtungen und vieles mehr geschult Die Teilnehmer und Ausbilder investierten in den letzten Wochen weit über 400 Stunden in diese Ausbildung Während der schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung konnte sich Wilhelm Wolsing BOI Löschzugführer Borghorst von den Fähigkeiten der neuen Drehleitermaschinisten überzeugen Ausgebildet wurden die Kameraden von BOI Rainer Frahling BI Christoph Dephoff und OBM Karsten Elpers Kategorie Besonderes Feuerwehr Geschrieben von Rainer Frahling Hinweis Sämtliche Texte der Berichte sowie Einsätze und entsprechende Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur nach vorheriger

    Original URL path: http://www.feuerwehr-steinfurt.de/bericht.html?&tx_ttnews%5Byear%5D=2015&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1626&cHash=975c32d45a63e75129438b8aea3838d5 (2016-04-29)
    Open archived version from archive



  •