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  • Die Zeittafel - 1990-heute
    retten 1991 In diesem Jahr hatte die Einsatzabteilung 147 Einsätze zu bewältigen Zwei besonderer Einsätze waren am 12 08 und am 26 08 12 08 Technische Hilfeleistung in der Gleiststraße Gasausströmung durch undichtes Ventil einer Azetylengasflasche Ein hochexplosives Gasgemisch hatte sich gebildet Mit dem Drucklüfter konnte das Gemisch unter die Explosionsgrenze gebracht werden 26 08 Technische Hilfeleistung in der Daimlerstraße Eine 6 x 20 m große Baracke war über zwei Arbeitern zusammengestürzt Mit Hebekissen wurden die Dach und Wandteile angehoben und die Arbeiter befreit Die verletzten Arbeiter wurden mit dem Rettungshubschrauber in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ffm transportiert 1992 22 06 um 15 30 Uhr ging über dem Westkreis ein Unwetter nieder Die gesamten Wehren der Dreieich pumpten Keller leer Der Blitz traf eine Trafo Stadion 1993 24 10 gegen Mitternacht Einsatz Vermutlich durch Brandstiftung wurde eine Halle mit Booten aus Kunststoff sowie mit eingelagerten Farben und Lösungsmitteln in Brand gesetzt 165 Feuerwehrleute aus Dreieich Langen Neu Isenburg und Rödermark waren im Einsatz 1996 Ein ganz besonderes Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain Eine vollhydraulische Drehleiter eine DL 16 4 wurde in Dienst gestellt Von nun an war man nicht mehr auf die Muskelkraft der Mannschaft angewiesen Die Leiter war zwar gebraucht aber generalüberholt und fand die Zustimmung der abnehmenden Behörden Aus Spendengeldern Dreieichenhainer Klein und Großbetriebe der Stadt Dreieich und dem Feuerwehrverein insgesamt 65 000 DM wurde die Leiter finanziert Am 16 11 hatte die DL ihren ersten Einsatz Ein Bauarbeiter erlitt bei einem Bauunfall einen Beckenbruch und musste mit der Leiter aus dem 2 Obergeschoss auf die Straße zum warteten Rettungswagen gebracht werden Ein Transport durch das Treppenhaus war nicht möglich 1997 09 04 um 16 38 Uhr Einsatz Großbrand in der Reitanlage des Reitvereins Dreieich Das Stroh und Heulager 10 x 15 m mit Stallungen 15 x 20

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  • Die Zeittafel
    Nach 60 Minuten hieß es Feuer aus 1958 Zum Gedenken an die im 2 Weltkrieg gefallenen Kameraden wird am Feuerwehrhaus eine Gedenktafel enthüllt Die Tafel trägt die Inschrift Den Toten zur Ehr den Lebenden zur Mahnung An der Ehrung der Gefallenen nahmen die örtlichen Gesangvereine und Bürgermeister Stroh teil Angehörige der Gefallenen waren Ehrengäste 1960 Ein VW Kombi wurde als Mannschaftswagen in Dienst gestellt Das Fahrzeug wurde von der Stadt Dreieichenhain finanziert Die Wehr übernahm die Lackierung und Ausstattung Am 26 12 in den frühen Morgenstunden brannte der Dachstuhl von Schloß Wolfsgarten Unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Georg Leichter Neu Isenburg waren die Wehren Langen Egelsbach Sprendlingen Dreieichenhain und Neu Isenburg im Einsatz 1962 Am 11 August übergibt die Feuerwehr dem Odenwaldclub 2 Ruhebänke die von der Wehr an ihren Standorten aufgestellt wurden 1963 Am 13 02 wurde die Jugendfeuerwehr Dreieichenhain gegründet Aufnahmealter 12 Jahre Als Leiter und Ausbilder erklärte sich Brandmeister Georg Zimmer bereit Die Stärke der Jugendfeuerwehr betrug 17 Jugendliche 1964 Die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain erhält die lang ersehnte Drehleiter Die Übergabe am Feuerwehrhaus erfolgte unter großer Beteiligung der Einwohner durch Herrn Bürgermeister Pfrommer 1965 Am 12 09 erhält die Feuerwehr einen neuen VW Mannschaftsbus Die Übergabe erfolgte im Anschluss an einer Übung auf dem Hofe der Ludwig Erk Schule durch Bürgermeister Pfrommer und Stadtverordnetenvorsteher Klaiber 1966 Der Atemschutz hält bei der Feuerwehr Einzug Der Atemschutz mit Filtergeräten ist passe Die Feuerwehr wird mit Pressluftammern der Fa Matter ausgerüstet Im Feuerwehrhaus entsteht ein Unterrichtsraum Ab sofort brauchen keine Unterrichte Vorstandssitzungen und Versammlungen in Gaststätten durchgeführt werden 1967 29 11 um 01 30 Uhr Einsatz Grossbrand bei der Fa Spannbeton Dreßler Es brannte eine Wohnbaracke Nachbarliche Löschhilfe wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Sprendlingen geleistet Einsatzleiter war Kreisbrandinspektor Leichter 1968 Zur 250 Haaner Kerb gibt es einen Zeltbetrieb Das Zelt wird von der Freiwilligen Feuerwehr betrieben Am Pfingstsamstag dem Tag der Burgbeleuchtung wird die Feuerwehr von der Arbeitsgemeinschaft der Dreieichenhainer Ortsvereine unterstützt 1969 Der traditionelle schwarze Feuerwehrhelm wird abgeschafft und durch neue Helme in Tagesleuchtfarbe ersetzt Diese Farbe speichert bei Tage Licht und leuchtet nachts Somit ist ein Unfallschutz gegeben der Feuerwehrmann ist im Dunkeln an Einsatzstellen sichtbar Am 09 10 fand eine Nachtalarmübung statt Bei der Fa Gg Schäfer Fuhrbetrieb für Kies und Heizöl wurde ein Öltankbrand angenommen Anlässlich dieser Übung wurde von der Stadt Dreieichenhain der Lichtmastanhänger LM A überreicht Von nun an konnte zur Sicherheit jede Einsatzstelle taghell erleuchtet werden und Elektrogeräte unabhängig vom Stromnetz betrieben werden Der Lichtmast hat 3 Scheinwerfer von 1 500 Watt und kann auf 9 m Höhe ausgefahren werden 1970 Das neue Brandschutzhilfeleistungsgesetz vom 5 Oktober liegt vor und tritt am 1 Januar 1971 in Kraft 1971 01 04 um 17 00 Uhr Einsatz Technische Hilfeleistung Beim Bau eines Atriumhauses am Alten Berg stürzte eine Mauer ein Die Mauer wurde von frisch aufgeschütteter Erde umgedrückt und Verschüttete 2 Arbeiter Ein Arbeiter wurde schwerverletzt geborgen ein Arbeiter tot Bei diesem Einsatz war auch die Berufsfeuerwehr Offenbach eingesetzt 1972 Am 14 10 erhält die Wehr einen neuen Unterrichtsraum Der alte Unterrichtsraum war zu klein und wurde von der Stadt vergrößert und modernisiert 1973 Wegen Platzmangel wurde das Ehrenmahl vom Feuerwehrhaus auf den Neuen Friedhof verlegt Durch das neue Brandschutzhilfeleistungsgesetz des Landes Hessen gibt es in der Struktur der Freiwilligen Feuerwehr eine Änderung Nach dem neuen Gesetz gibt es jetzt eine Einsatzabteilung die der Kommune angegliedert ist eine Ehren und Altersabteilung sowie einen neu zu gründenden Feuerwehrverein Ab sofort ist das Alter für die Mitgliedschaft in der Einsatzabteilung gesetzlich geregelt Mitglied in der Einsatzabteilung kann nur sein wer das 17 Lebensjahr vollendet hat und gesundheitlich geeignet ist Mit Vollendung des 60 Lebensjahres wechselt man von der Einsatzabteilung in die Ehren und Altersabteilung Mitglied im Verein kann jeder werden Der Verein der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain 1904 e V wurde am 02 November 1973 gegründet 1974 Vom 15 17 07 findet der Kreisjugendfeuerwehrtag mit 20 Jugendwehren in Dreieichenhain statt Vom 07 auf den 08 11 Einsatz Großfeuer in der Fleischwarenfabrik Wille Feuermeldung um 23 15 Uhr Es entstand ein Schaden von mehreren Millionen Mark Das Zentrallager die Kühlanlage und ca 50 Tonnen Fleisch und Wurstwaren wurden ein Raub der Flammen Der Brand wurde durch unsachgemäßen Umgang mit einem Propangasbrenner beim Verlegen von Dachpappe ausgelöst Eingesetzt waren die Wehren Dreieichenhain Sprendlingen und Neu Isenburg Einsatzleiter war Kreisbrandinspektor Gg Schäfer Sprendlingen 1976 Der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain erhebt bei der Jahreshauptversammlung gegenüber den Vertretern der Stadt Dreieichenhain den Vorwurf dass beim Zusammenschluss 1977 die Feuerwehr Dreieichenhain die schlecht ausgerüstete Wehr der Stadt Dreieich sei Seinen Vorwurf konnte er entsprechend begründen Seitlich wird am Feuerwehrhaus eine Fahrzeughalle angebaut Wegen der nicht den Vorschriften entsprechenden Torhöhen und Torbreiten tritt der Stadtbrandinspektor zurück der Feuerwehrausschuss droht mit seinem Rücktritt 1977 Durch die Gebietsreform entsteht aus den Kommunen Buchschlag Dreieichenhain Götzenhain Offenthal und Sprendlingen die Stadt Dreieich Jeder Stadtteil behält seine Freiwillige Feuerwehr Dies ist im Brandschutzhilfeleistungsgesetz so geregelt So wird aus der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain die Stadteilfeuerwehr Freiwillige Feuerwehr Dreieich Dreieichenhain und aus dem Stadtbrandinspektor von Dreieichenhain ein Wehrführer Die Mängel am Anbau und Umbau am Feuerwehrhaus Dreieichenhain werden von der Stadt Dreieich zu Zufriedenheit der Feuerwehr beseitigt 23 04 um 01 30 Uhr Einsatz Technische Hilfeleistung in der Strasse An der Trift Zusammenstoss von 2 PKW s Ein Schwerverletzter starb während der Rettung Die Freiwillige Feuerwehr beteiligt sich am Hessentag der in der neuen Stadt Dreieich stattfindet 1978 Die Feuerwehr stellt am 23 06 ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug in Dienst Ein Mercedes mit Metz Aufbau Mit der Ausrüstung kann sowohl eine Brandbekämpfung wie auch eine Hilfeleistung durchgeführt werden Zur Hilfeleistungsausrüstung gehören ein hydraulischer Spreizer und eine Schere Mit diesem Fahrzeug im Gerätepark hatte die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain erstmals einen genormten Löschzug bestehend aus Tanklöschfahrzeug Löschgruppenfahrzeug und Drehleiter Die offizielle Übergabe durch die Stadt Dreieich Herrn Bürgermeister H Meudt und Stadtrat O Zeller erfolgte am 16 07 am Tag der offenen Tür 1979 Die Freiwillige Feuerwehr feiert ihr 75 jähriges Bestehen Die Feierlichkeiten finden im Mai statt Zum Fest wird eine Verdienstmedaille in

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  • Chronik - Die Jahre 1904-1933
    eine Burgbeleuchtung mit Brillantfeuerwerk arrangiert Feuerwerker waren die Gebrüder Bauer aus Offenbach Vor der Burgbeleuchtung zog ein Fackelzug der Ortsvereine und Feuerwehrabordnungen durch die Straßen der Stadt Das Feuerwerk fand so großen Anklang dass man beschloss es zukünftig jedes Jahr durchzuführen So wurde das Feuerwerk im nächsten Jahr am Pfingstsamstag der in Dreieichenhain auch Kerbsamstag ist veranstaltet und somit eine neue Tradition begründet Zu jedem Feuerwehrtag gehört eine Brandangriffsübung Sie wurde am Sonntag 3 August im unteren Teil der Stadt im so genannten Unerhaa um 8 Uhr begonnen Das Szenario sah vor dass der untere Stadtteil in Flammen stehe Alle Feuerwehren der umliegenden Gemeinden dem Brandhilfsbezirk Dreieich nahmen teil Der Feuerwehr Dietzenbach passierte bei dieser Übung das Pech dass sie bei der Anfahrt zu dem angegebenen Brandabschnitt mit ihrem Löschgerät im Woog landete Zum Abschluss dieser Übung waren eine Hakenleiter Übung angesetzt und danach ein großer Vorbeimarsch aller eingesetzten Kräfte an der Feuerwehrführung des Kreises Zum Festprogramm des Sonntages gehörte auch dass um 10 Uhr ein besonderer Gottesdienst gehalten wurde in dem auch den im Ersten Weltkrieg gefallenen Kameraden gedacht wurde Direkt anschliessend versammelten sich die Feuerwehrkommandanten des Kreises Offenbach zu einer Besprechung Am Nachmittag gab es noch einen Festzug mit allen beteiligten Wehren und den Ortsvereinen Dieser Tag endete zur vollen Zufriedenheit des Kreisbrandinspektors der mit den gezeigten Leistungen bei den Übungen zufrieden war Die Bevölkerung von Dreieichenhain war durchaus einverstanden mit den turbulenten Tagen mit ihren festlichen Aktivitäten Trotzdem gab es wie aus der Chronik von Pfarrer Nebel zu vernehmen ist Verärgerung über den Termin des Festes Am 3 August fanden in Deutschland überall Trauerfeiern und Gedenkgottesdienste für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen statt So war auch der in der Burgkirche stattfindende Gottesdienst nicht einfach eine Veranstaltung im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages sondern vor allem ein Gedächtnisgottesdienst in dem

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  • Chronik - Die Feuerwehr im 'Dritten Reich' - Die Jahre 1933-1945
    der Freiwilligen Feuerwehren nur mit solchen Männern besetzt sind die ohne Einschränkung sich für die Ziele der nationalen Regierung einsetzen In Betracht kommen hier die Stellen des Kommandanten und die seines Stellvertreters des sog zweiten Kommandanten Es soll um die Gleichschaltung durchzuführen nicht verlangt werden daß die Feuerwehrführer der NSDAP der NSBO der SA der SS oder dem Stahlhelm angehören Es muß aber die volle Gewähr bestehen daß die Führer der Feuerwehr unbedingt zuverlässige Stützen der nationalen Regierung sind Personen die die Regierung in gehässiger Weise bekämpft haben oder in einer der marxistischen Parteien eine führende Rolle gespielt haben sind ungeeignet und zu ersetzen Vereine denen Personen angehörten die der NS Staat als Juden definierte hatten ab 1933 mit Repressalien zu rechnen und ab 1935 war diesen Menschen der Eintritt bzw die Mitgliedschaft in deutschen Vereinen prinzipiell verboten Aufgrund der politischen Lage legte der im Januar 1929 zum 1 Kommandanten gewählte Otto Strauß bereits im Juni 1933 sein Amt nieder Otto Strauß war ein gläubiger Jude ein in Dreieichenhain sehr beliebter und angesehener Bürger In einem Verzeichnis das circa ein Jahr später abgefasst worden war und das über die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Auskunft erteilte ist Otto Strauß noch als Mitglied aufgeführt Er wurde in der Reichskristallnacht am 9 710 November 1938 verhaftet und in das Konzentrationslager Buchenwald gebracht Nach seiner Entlassung emigrierte er nach Bolivien Seine Tochter erzählte 1980 bei einem Besuch in Dreieichenhain dass Otto Strauß immer wieder mit seinen Gedanken in seiner Heimatstadt seinemüber Sein Nachfolger bis zum Juli 1937 als 1 Kommandant war Philipp Stroh Danach wurde die Wehr bis zum Kriegsende von Emil Uhl 1 Kommandant und Fritz Conte 2 Kommandant geführt In die Amtszeit dieser Beiden fällt die Anschaffung des ersten Motorwagens der Feuerwehr Dreieichenhain Ab 1 November 1935 erhielt der Kreisfeuerwehrinspektor die Bezeichnung Kreisfeuerwehrführer Auch dies war eine Maßnahme im Sinne der Gleichschaltung und der Umsetzung des Führerprinzips im NS Regimealles geliebten Haa gewesen sei Das Ineinandergreifen von Partei und staatlichen Institutionen in der NS Zeit und Machenschaften zur Durchsetzung des Primats der NSDAP wird am folgenden Beispiel aus der Dreieichenhainer Feuerwehr deutlich dem wohl ein Konflikt zwischen einem lokalen SA Führer und dem damaligen 1 Kommandanten Philipp Stroh zugrunde lag Im April 1937 wurden die Bürgermeister des Kreises Offenbach a M durch das Kreisamt von einem Schreiben des Standartenführers der Standarte 168 in Kenntnis gesetzt Dieser beauftragte via Kreisamt die Bürgermeister die jeweiligen Wehrführer unterschriftlich davon in Kenntnis zu setzen und sie anzuweisen den Dienst bei der Feuerwehr so einzuteilen dass die Wochentage Dienstag und Donnerstag für den S A Dienst prinzipiell frei bleiben Gezeichnet war das Schreiben vom Führer der Standarte168 Dreieich Mit dem bereits mehrfach erwähnten Gesetz über das Feuerlöschwesen vom 23 November 1938 wurden nicht nur alle Vereine und Verbände der Feuerwehren aufgelöst sondern auch deren Vermögen eingezogen Als Hilfspolizeitruppen sollten sie über keine eigenen Finanzmittel verfügen können In die Zeit des Übergangs von einem Verein zu einer Hilfspolizeitruppe fällt interessanterweise der Ankauf eines Motorwagens für die Hainer Wehr

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  • Chronik - Der Neubeginn - Die Jahre 1945-1977
    festgelegt wie das Fest verlaufen und gefeiert werden sollte Am 11 April fand eine Akademische Feier im Saal des Gasthau ses Zur Krone statt Bürgermeister Stroh hielt die Laudatio vor den geladenen Gäs ten darunter der Kreisbrandinspektor KBI Georg Leichter und alle Ortsbrandmeister des Landkreises Offenbach Im Verlauf der Feier konnten acht Kameraden für ihre 50 jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain geehrt werden Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Neu Isenburger Feuerwehrka pelle die im Anschluss zum Tanz aufspielte Das eigentliche Fest wurde dann am 26 27 und 28 Juni gefeiert Der Burggarten war zum Festgelände umfunktioniert und ein Festzelt aufgebaut worden Den Auftakt zum Fest bildete ein Umzug der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain mit Festdamen der Feuerwehr Sprendlingen und der Fest kapelle der Feuerwehrkapelle Neu Isenburg durch den alten Ortskern von Dreieichenhain zum Festgelände Im Festzelt fand um 21 Uhr ein Festkommers statt in dem zur allgemeinen großen Überraschung die Frauen der Wehr eine Standarte überreich ten Mit Ansprachen des 1 Kommandanten des Kreisbrandinspektors des Bürger meisters und des Landrates endete dieser offizielle Teil Leider waren die Festtage verregnet trotzdem wurde unter den kritischen Augen von KBI Gg Leichter am Sonntagmorgen eine Schauübung abgehalten In der an schließenden Kritik lobte der KBI die Schlagkraft der Dreieichenhainer Feuerwehr An Nachmittag hatte kurz vor dem Festzug Petrus ein Einsehen der Regen hörte auf und der Festzug wurde ein schöner Erfolg Am Zug beteiligten sich die Ortsvereine von Dreieichenhain und die Feuerwehren von Sprendlingen Langen Egelsbach Neu Isenburg Götzenhain und Offenthal Auf dem Festgelände herrschte nach dem Festzug großer Betrieb Es war für alles gesorgt Volksbelustigung für Groß und Klein Ein Kinderumzug am Montag beendete das Fest Jedes Kind trug einen Luftballon Es war ein bunter und fröhlicher Umzug und ein schöner Abschluss des 50 jährigen Jubiläums Als ein weiteres ereignisreiches Jahr gestaltete sich das Jahr 1956 Das Fahrzeug die sehr geliebte Lotte zeigte recht häufig Mängel Ersatzteile waren kaum noch zu bekommen und so befasste man sich mit der Beschaffung eines neuen Fahrzeuges In Beratung mit dem Kreisbrandinspektor der Wehrführung und dem Bürgermeister entschloss man sich zum Kauf eines Tanklöschfahrzeuges ein so genanntes TLF 16 der Marke Magirus Ende Juni wurde das Fahrzeug ausgeliefert und von den Kamera den Wilhelm Keim und Anton Gabele sowie einem Vertreter der Stadt Dreieichenhain in Ulm abgeholt Fast die komplette Mannschaft mit Familienangehörigen wartete bis gegen 22 Uhr in der Koberstädter Straße in Höhe des heutigen Minigolfplatzes auf die Ankunft des neuen Fahrzeuges Mit Sirenengeheul und Tatütata fuhr das Fahrzeug noch am selben Abend durch Dreieichenhain Es gab keinen Ärger die Bürger hatten Verständnis für die Freude und den Jubel der Feuerwehr Völlig unerwarteterweise sorgte das neue Fahrzeug für mehr Arbeit Brandstifter fühlten sich offenbar animiert Dreieichenhain war 1956 noch sehr landwirtschaftlich geprägt Dazu gehörte es dass im Laufe der Erntezeit von den ortsansässigen Landwirten rund um Dreieichenhain haushohe Strohhaufen aufgeschichtet wurden So standen alleine an der Trift heute Straße An der Trift im Bereich der Staffordstraße sechs dieser Stapel Innerhalb kurzer Zeit gerieten durch Brandstiftung vier Strohhaufen in Brand Die Feuerwehr entschloss sich eine Brandwache einzurichten die alle noch vorhandenen Strohhaufen ab Einbruch der Dunkelheit bis gegen Mitternacht bewachte Dies muss sich im Ort herumgesprochen haben denn schlagartig brannte es nicht mehr Heute sind die Brandstifter bekannt Jahre später bei einem Kerbfrühschoppen und vom Alkohol gelöster Zunge gestanden die Delinquenten ihre Dummejungenstreiche Bei diesen Strohhaufenbränden wurde der große Vorteil eines Tanklöschfahrzeuges gegenüber einem Löschfahrzeug ohne Tank sehr deutlich Hatte man mit diesem Fahrzeug doch sofort Wasser und konnte schon löschen während ein Hydrant lokalisiert und zur Wasserentnahme mit einem Standrohr armiert wurde 1958 wurde anlässlich des Volkstrauertages am 16 November von der Wehr am Feuerwehrhaus eine Gedenktafel für die gefallenen Kameraden des Zweiten Weltkrieges enthüllt Zur Feier waren die Angehörigen der gestorbenen und vermissten Kameraden eingeladen Die beiden Gesangvereine Sängerkranz und Sängervereinigung sangen das Lied vom guten Kameraden Bürgermeister Stroh ergriff für die Stadtverwaltung und den Magistrat das Wort er fand herzliche Worte des Gedenkens Die Ansprache des Ortsbrandmeisters Eduard Uhl hatte folgenden Wortlaut Als 1945 der unglückliche Krieg zu Ende ging musste die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain feststellen dass 19 ihrer besten Kameraden in fremder Erde fern ihres geliebten Heimatstädtchens zur letzten Ruhe von uns allen unvergessen Als Zeichen der Treue und des ewigen Gedenkens enthülle ich im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain den guten Kameraden diese schlichte Ehrentafel Es soll dies eine Stätte der Mahnung an die Lebenden sein Getreu der Inschrift Den Toten zur Ehr den Lebenden zur Mahnung Aus Platznöten es mangelte an Parkflächen für die Privatfahrzeuge der Einsatzkräfte die bei einem Alarm zusammengezogen wurden musste das Ehrenmahl 1973 vom Platz neben dem Feuerwehrhaus auf den Neuen Friedhof verlegt werden Es hat nun einen würdigen Platz direkt neben dem städtischen Ehrenmal Jedes Jahr zum Volkstrauertag wird zu Ehren der gefallenen und vermissten Kameraden ein Kranz niedergelegt Beispielhaft für die Jahre 1946 1958 soll hier das Jahr 1958 skizziert werden In der Wehr wurde unermüdlich an der Aus und Fortbildung in Theorie und Praxis gearbeitet Die jeweiligen Funktionsträger besuchten die entsprechenden Lehrgänge die Komplettierung der Ausrüstung wurde vorangetrieben Wie in jedem Jahr musste an einem Tag dem Kreisbrandinspektor die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain demonstriert werden Das hieß für den Gerätewart als erstes werden die Geräte inspiziert Waren die vorgeschriebenen Geräteprüfungen durchgeführt worden Hatte er alles nötige in die Prüfbücher eingetragen Danach musste die Mannschaft ihr Können unter Beweis stellen Angefangen wurde mit einer Schulübung dem ABC des Feuerwehrmannes Weiter wurde an einem ausgewählten Objekt eine Brandangriffsübung absolviert Die anschließende Kritik durch KBI Georg Leichter fiel wie eigentlich immer gut für die Dreieichenhainer Wehr aus Aber mit die ser jährlichen Veranstaltung war das Überprüfen des Könnens noch nicht zu Ende Die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain gehörte im Landkreis Offenbach der in 3 Löschbezirke aufgeteilt war zum Löschbezirk 1 mit den Wehren Langen Egelsbach Sprendlingen Neu Isenburg Heusenstamm Götzenhain Dietzenbach und Offenthal Auch der Löschbezirk musste sich einmal im Jahr der Prüfung durch den Kreisbrandinspektor stellen Für diesen Zweck wurde jeweils ein

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  • Chronik - Der Neubeginn - Die Jahre 1945-1977 - Fortsetzung
    zu Waldbränden ausrücken musste überlegte man sich ob es nicht sinnvoll wäre einen Schlauchwagenanhänger anzuschaffen Anlässlich einer Übung am 9 Juni wurde von der Stadt tatsächlich ein Schlauchwagenanhänger überreicht Mit diesem Gerät war man in der Lage speziell bei Waldbrand eine größere Strecke mit Schlauchmaterial zu überbrücken 1969 begann bei der Feuerwehr ein neuer Zeitabschnitt Dem Trend der Zeit zur Modernisierung entsprechend verschwand der schwarze Feuerwehrhelm Er wurde durch den hellen mit nachleuchtender Farbe versehenen Helm ersetzt Mit diesem Helm war der Feuerwehrmann im Einsatz besser sichtbar ein guter Beitrag zur Un fallverhütung Am 24 Juni bat der 2 Kommandant Georg Gerhardt wegen Arbeitsüberlastung um Beurlaubung vom Dienst bis zur Jahreshauptversammlung 1971 dem Zeitpunkt der turnusmäßigen Neuwahl dieser Position Dem Antrag wurde stattgegeben und Brand meister Günter Delrieux als 2 Kommandant vom Vorstand eingesetzt Von den beiden Kommandanten wurde am 9 Oktober eine Nachtalarmübung bei der Fa Schäfer in der Siemenstrasse im Industriegebiet anberaumt Die eingesetzten Kräfte waren verblüfft als das Übungsobjekt ein Öltank im Hof der Fa Schäfer plötzlich taghell beleuchtet wurde Ursache hierfür war ein Lichtmastanhänger welcher der Feuerwehr von der Stadt Dreieichenhain bei dieser Gelegenheit überreicht wurde Um zu testen wie Schulkinder bei Feueralarm in ihrer Schule reagieren ordnete das zuständige Regierungspräsidium Darmstadt an Alarmübungen in Schulen durchzu führen Nach Rücksprache mit der Rektorin der Dreieichenhainer Schule wurde am 3 Oktober 1970 um 10 Uhr eine Alarmübung organisiert Einige Tage zuvor wurde in allen Klassen ein spezieller Unterricht von den Lehrern abgehalten um den Kindern nahe zu bringen wie sie sich bei Alarm zu verhalten haben und wo der Sammelplatz der Klasse im Schulhof ist Nach dem Alarm ging die Räumung der Schule dann auch sehr schnell und sehr geordnet über die Bühne Allerdings war eine Klasse samt Lehrkraft nicht an dem vorgeschriebenen Sammelplatz Die Lehrkraft eine Lehrerin war noch im Klassenraum die Schüler hatten die Schule verlassen und waren größtenteils nach Hause gegangen Den Eltern wurden tolle Geschichten über einen Brand in der Schule erzählt Der größte Teil der Eltern kam zur Schule und machte der Feuerwehr große Vorhaltungen manche beschimpften die Kameraden vor Ort Einige der Eltern wollten die Führung der Feuerwehr sogar gerichtlich belangen Hierzu kam es allerdings nicht da diese Übung vom Regierungspräsidium angeordnet gewesen war und nicht auf Eigeninitiative der Feuerwehr zurückging Später stellte sich heraus dass die Lehrerin die ihre Klasse nicht ordnungsgemäß zum Sammelplatz bringen konnte an einem früheren Dienstort von einem Brandanschlag betroffen gewesen war Ein psychisch kranker Mann hatte mit einem selbstgebauten Flammenwerfer ihre Klasse überfallen Soweit bekannt kamen bei diesem Anschlag zwei Kinder zu Tode Diese Übung war für alle Beteiligten in mehrfacher Weise äußerst lehrreich und wirkte noch lange nach 1971 brachte für die Feuerwehren im Lande Hessen eine große Änderung Das am 5 Oktober 1970 von der Landesregierung verabschiedete neue Gesetz über den Brandschutz und die Hilfeleistung der Feuerwehren Brandschutzhilfe leistungsgesetz BrSHG trat am 1 Januar 1971 in Kraft Dieses Gesetz beinhal tete dass Kameraden die das 60 Lebensjahr überschritten hatten keinen aktiven Dienst mehr

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  • Chronik
    Besatzungszonen aufgeteilt die von den alliierten Militärregierungen verwaltet wurden Auch unter diesen Machtbedingungen ging der Dienst bei den Feuerwehren weiter Die nötigen Anweisungen für den Dienstbetrieb wurden von den Militärregierungen erlassen Dazu gehörte in der Regel die bisherigen Führungskräfte zu entfernen bzw auszuwechseln Die politische Entwicklung führte 1949 zur Gründung zweier antagonistischer deutscher Staaten der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik Berlin die ehemalige Reichshauptstadt erhielt einen Sonderstatus als Viermächte Stadt Die Gesetzeskompetenz für das Feuerlöschwesen wurde in der Bundesrepublik erneut den einzelnen Bundesländern übertragen Seit 1948 gab es abermals eine Fachzeitschrift Brandschutz In Hessen erschien 1949 auch die von den Nazis verbotene Hessische Feuerwehrzeitung wieder Bereits 1951 verfügten die meisten Bundesländer über ein eigenes Brandschutzgesetz In Dreieichenhain ruhte nach Beendigung des Krieges zunächst jede Tätigkeit der Wehr Der von den Amerikanern kommissarisch eingesetzte Bürgermeister Werner beauftragte dann den Kameraden Georg Hunkel die Feuerwehr wieder ins Leben zu rufen In einer ersten Amtshandlung begab sich Kamerad Hunkel ins Feuerwehrhaus um eine Bestandsaufnahme zu machen Außer der Gerätschaft fand er einen großen Haufen kunterbunt durcheinander gewürfelter Uniformen der Feuerwehr der SA der Wehrmacht des Roten Kreuzes usw Die Uniformen wurden auseinander sortiert und die Feuerwehruniformen ins Vereinslokal gebracht Unter Bürgermeister Wilhelm Stroh dem ersten demokratisch gewählten Bürgermeister nach dem Ende des Dritten Reiches fand am 23 November 1946 eine erste Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain im Rathaus statt In dieser Versammlung wurde Georg Hunkel zum 1 Kommandanten und Arthur Frank sen zum 2 Kommandanten gewählt Rechner wurde Kamerad Daniel Kiefer und Schriftführer Kamerad Wilhelm Knöchel Bei dieser Versammlung waren 13 Kameraden anwesend Der 23 November 1946 ist somit der Zeitpunkt des Neubeginns der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain Der Neubeginn Die Jahre 1945 1977 Vordringlichste Aufgabe der am 23 November 1946 neu gewählten Führung der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain war es für eine ausreichend starke Mannschaft von mindestens 30 Personen zu sorgen In der ersten Versammlung waren jedoch wie erwähnt nur 13 Kameraden anwesend Viele dieser Kameraden arbeiteten zudem nicht in Dreieichenhain sondern auswärts Bei einem Alarm wäre keine Löschgruppe von 9 Mann zusammen gekommen wie es die Vorschriften erforderten Eine Mann schaft in der Stärke von einer Gruppe ist die erforderliche Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Löschangriff Hinzu kam noch als Folge des Zweiten Weltkrieges und aus Unsicherheit über die politischen Nachkriegsverhältnisse dass kaum jemand bereit war eine Uniform zu tragen auch nicht die der Feuerwehr Dennoch bis zum August 1947 konnte die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain wieder auf 34 aktive Feuerwehrkameraden bauen Nach einem Kleiderappell wurde ein Antrag an die Stadt Dreieichenhain gerichtet die Kleidung für 30 Feuerwehrleute zu ergänzen Vorsorglich wurde eine Kleiderkartei angelegt Ferner wurde beschlossen eine Einbinderzange und ein Schlauchapparat zur Schlauchpflege und Schlauchreparatur zu beschaffen Es ging langsam Schritt für Schritt wieder vorwärts In einer Versammlung am 22 Februar 1947 wurde zudem festgelegt dass das Fahrzeug und die Motorspritze generalüberholt werden sollten Weiterhin wurde an geregt ein neues Feuerwehrhaus zu bauen da das jetzige nicht mehr den aktuellen Verhältnissen entspräche Ortsbrandmeister Gg Hunkel wurde beauftragt sich mit der Gemeindeverwaltung abzusprechen Zu den angesetzten Übungen sollte in Zukunft mit dem Signalhorn Sirene gerufen werden In mehreren folgenden Vorstandsitzungen stellte der Architekt Jourdan seine Entwürfe für das neue Feuerwehrhaus vor Es sollte ursprünglich in Eigenhilfe von ortsansässigen Handwerkern erbaut werden Jourdan meinte dass es für die Dreieichen hainer Handwerker eine Kleinigkeit sei so ein Spritzenhaus hinzustellen Man hoffte die nötige Mithilfe für den Bau durch einen Aufruf an die ortsansässigen Maurer und Handwerker zu mobilisieren Die Stadt Dreieichenhain sollte die Baumaterialien zur Verfügung stellen während die Arbeit durch Selbsthilfe erledigt werden sollte Wie schwierig es mit der Freiwilligkeit war machte Ortsbrandmeister Gg Hunkel in einer Versammlung am 27 August 1947 klar Er äußerte dass er die Verantwortung für die Wehr nicht weiter tragen könne Von 34 aktiven Kameraden waren zu einer Übung nur 10 erschienen Nach den gültigen amtlichen Vorgaben sollten in Dreiei chenhain jedoch sogar 35 Feuerwehrleute aktiv sein Er stellte die Versammlung vor die Wahl dass entweder die Übungen von allen Kameraden besucht werden oder es müsse wieder eine Pflichtfeuerwehr eingesetzt werden Ein denkwürdiger Tag für die Verstärkung der Freiwilligen Feuerwehr war daher der 20 Oktober 1947 Anlässlich einer Versammlung konnte eine Jugendgruppe gebildet werden Das Alter der Jugendlichen betrug 17 18 Jahre In die Ausbildung wurde viel investiert zeitlich wie finanziell So nahmen z B die Kameraden Gg Schwerdhöfer und W Schäfer an der wiedereröffneten Landesfeuerwehrschule in Kassel an einem Lehrgang teil dessen Kosten von der Gemeinde getragen wurden Während des ganzen Jahres fanden regelmäßig Übungen und interner Unterricht statt Die Unterrichtsstunden wurden im Winterhalbjahr gehalten dafür musste der Raum im Vereinslokal geheizt werden einen eigenen Unterrichts oder Versammlungsraum im Feuerwehrhaus gab es nicht In der schwierigen Versorgungslage der direkten Nachkriegsjahre war es nötig dass sich der Bürgermeister mit dem Forst amt Langen wegen Brennholz für diesen Zweck in Verbindung setzte Auch überörtlich tat sich vieles bei den Feuerwehren des Kreises Offenbach Es wurden regelmäßig Kommandantensitzungen einberufen Der Hessische Landesfeu erwehrver band wurde wieder gegründet Der erste Kreisfeuerwehrtag des Landkreises Offenbach nach dem Zweiten Weltkrieg fand in Mühlheim a M statt Alle Feuer wehrmänner wurden nun prinzipiell in der Brandversicherungskammer des Landes Hessen gegen Unfall versichert Die Gemeinden wurden verpflichtet für den Fall eines Unfalls und finanziellem Schaden bis zur Auszahlung durch die Brandversicherungs kammer in Vorlage zu treten Kameraden die an Tagungen teilnahmen wurden von den Gemein den für einen halben Tag mit 6 RM und für einen ganzen Tag mit 12 RM entschädigt Kommandanten und Gerätewarte sollten jährlich eine einmalige Vergü tung erhalten Am 22 Januar 1949 wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Gasthaus Zur Krone alarmiert In der Liegenschaft brannte eine Stallung in der im oberen Stock werk Heu und Stroh gelagert waren Vermutlich versuchten Zivilpersonen die das Feuer bemerkt hatten vergeblich das Feuer mit Eimern selbst zu löschen und alar mierten die Feuerwehr zu spät In einer drei Wochen später am 11 Februar einberu fenen Versammlung musste sich die Wehr vor dem 1 Beigeordneten der Stadt Ernst Keller der eingeladen war gegen Vorwürfe verteidigen Der frühere Kamerad Karl Groß der 1948 aus der Feuerwehr ausgetreten war hatte nämlich in einer Sit zung der Gemeindevertreter gesagt dass bei der Feuerwehr nichts mehr funktioniere Der 2 Kommandant Arthur Frank konnte in einer Beschreibung der durchge führten Brandbekämpfungsmaßnahmen diese Behauptung für den konkreten Fall widerlegen Neben den Pflichten der Feuerwehr sollte aber auch im Nachkriegsdeutschland das Gesellschaftliche nicht zu kurz kommen So wurden in die jährlichen Planungen die Burgbeleuchtung Sylvesterball Maskenball Nikolauswanderung Weihnachtsfeier und Kameradschaftsabend mit aufgenommen und auch regelmäßig durchgeführt Wie bereits beschrieben Hessen gehörte zur Besatzungszone der Amerikaner die nach Kriegsende sofort den Anstoß zur Neugründung der Feuerwehren in ihrem Machtbereich gegeben hatten 1950 wurde der 31 Landesfeuerwehrtag des Landes Hessen der erste nach dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt Wie positiv die Feuerwehren und das Engagement der Kameraden von den Amerikanern eingeschätzt wur den zeigt der Gruß des amerikanischen Landeskommissars für das Land Hessen zu diesem Anlass Der 20 Juli 1952 war für die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain ein Jubeltag Anstelle einer Übung fanden um 9 Uhr im Rahmen einer kleinen Feier die Schlüsselübergabe und der Umzug in das neue Gerätehaus statt Bürgermeister Stroh sagte in seiner Ansprache Es war für die Gemeinde eine harte Nuss das Feuerwehrhaus zu bauen aber es musste sein Es dient für einen guten Zweck und jeder Einwohner kann über Nacht die Feuerwehr vielleicht einmal brauchen Ich hoffe und wünsche dass die Gemeinde auch weiterhin unsere Blauröcke unterstützt Ich möchte aber auch den Feuerwehrmännern zurufen Zeigt Euch auch dem Vertrauen der Gemeinde würdig und haltet Euch in Übung damit Ihr immer einsatzbereit seid Kommandant Eduard Uhl dankte dem Bürgermeister und der Gemeinde für das Ver trauen und schloss mit den Worten die jedem Feuerwehrmann Grundsatz sind Einer für Alle Alle für Einen Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr Ein schwieriges Jahr für die Freiwillige Feuerwehr war das folgende Jahr 1953 Am 27 Oktober wurde in einer Vorstandssitzung bekannt dass ein Teil des Vorstandes zu einer Besprechung auf der Bürgermeisterei zu erscheinen habe Gültige Beschlüsse in Vorbereitung auf diese Besprechung konnten in dieser laufenden Sitzung allerdings nicht verabschiedet werden da nur ein Drittel des Vorstandes anwesend war Dem Kommandanten wurde von einigen der nicht anwesenden Kameraden vorgeworfen sein Amt nicht ordnungsgemäß zu führen Der 1 Kommandanten reagierte darauf um gehend Ich werde für Freitag eine außerordentliche Generalversammlung einberufen an der alle Aktiven und Ehrenmitglieder teilnehmen sollen Auch der Bürgermeister muss an dieser Versammlung teilnehmen Diese außerordentliche Generalversamm lung fand am 1 November unter Beteiligung von Bürgermeister Stroh statt der die Versammlung auch eröffnet Er erklärte einleitend dass die Besprechung auf der Bür germeisterei auf Wunsch von mehreren Kameraden einberufen worden sei Er sagte weiter dass er persönlich nichts gegen den 1 Kommandanten habe und dass er hoffe dass die besorgten Kameraden sich in der folgenden Diskussion zu Wort melden würden In der folgenden Aussprache wurden allerdings nur wenige Punkte vorgebracht deutliche Kritik wurde nicht geäußert Dar aufhin stellte der Bürgermeister den Antrag dass in einer geheimen Abstimmung über die Beibehaltung oder Ablösung des 1 Kommandanten entschieden werden solle Die ser Antrag fand allgemeine Zustimmung und die anschließende Abstimmung ergab folgendes Ergebnis Stimmberechtigte 34 Ja Stimmen 19 Nein Stimmen 15 Also entschied sich eine Mehrheit für den 1 Kommandanten Dies war der Anlass für den 2 Kommandanten und Rechner Daniel Kiefer seinen Rücktritt und den Austritt aus der Wehr zu erklären Die damit nötige Wahl eines 2 Kommandanten wurde je doch bis zur regulären Jahreshauptversammlung im April nächsten Jahres zurückge stellt In der Zwischenzeit fand sich ein Kandidat dem alle Kameraden ihr Vertrauen entgegenbrachten So wurde in der Jahreshauptversammlung am 4 April 1954 Ka merad Georg Gerhardt einstimmig zum 2 Kommandanten gewählt Die Rückkehr zur Einigkeit kam rechtzeitig stand doch mit dem Jahr 1954 für die Feuerwehr ein sehr arbeitsreiches Jahr an Es galt das 50 jährige Jubiläum zu feiern In einer Vorstandssitzung am 18 Januar wurde festgelegt wie das Fest verlaufen und gefeiert werden sollte Am 11 April fand eine Akademische Feier im Saal des Gasthau ses Zur Krone statt Bürgermeister Stroh hielt die Laudatio vor den geladenen Gäs ten darunter der Kreisbrandinspektor KBI Georg Leichter und alle Ortsbrandmeister des Landkreises Offenbach Im Verlauf der Feier konnten acht Kameraden für ihre 50 jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain geehrt werden Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Neu Isenburger Feuerwehrka pelle die im Anschluss zum Tanz aufspielte Das eigentliche Fest wurde dann am 26 27 und 28 Juni gefeiert Der Burggarten war zum Festgelände umfunktioniert und ein Festzelt aufgebaut worden Den Auftakt zum Fest bildete ein Umzug der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain mit Festdamen der Feuerwehr Sprendlingen und der Fest kapelle der Feuerwehrkapelle Neu Isenburg durch den alten Ortskern von Dreieichenhain zum Festgelände Im Festzelt fand um 21 Uhr ein Festkommers statt in dem zur allgemeinen großen Überraschung die Frauen der Wehr eine Standarte überreich ten Mit Ansprachen des 1 Kommandanten des Kreisbrandinspektors des Bürger meisters und des Landrates endete dieser offizielle Teil Leider waren die Festtage verregnet trotzdem wurde unter den kritischen Augen von KBI Gg Leichter am Sonntagmorgen eine Schauübung abgehalten In der an schließenden Kritik lobte der KBI die Schlagkraft der Dreieichenhainer Feuerwehr An Nachmittag hatte kurz vor dem Festzug Petrus ein Einsehen der Regen hörte auf und der Festzug wurde ein schöner Erfolg Am Zug beteiligten sich die Ortsvereine von Dreieichenhain und die Feuerwehren von Sprendlingen Langen Egelsbach Neu Isenburg Götzenhain und Offenthal Auf dem Festgelände herrschte nach dem Festzug großer Betrieb Es war für alles gesorgt Volksbelustigung für Groß und Klein Ein Kinderumzug am Montag beendete das Fest Jedes Kind trug einen Luftballon Es war ein bunter und fröhlicher Umzug und ein schöner Abschluss des 50 jährigen Jubiläums Als ein weiteres ereignisreiches Jahr gestaltete sich das Jahr 1956 Das Fahrzeug die sehr geliebte Lotte zeigte recht häufig Mängel Ersatzteile waren kaum noch zu bekommen und so befasste man sich mit der Beschaffung eines neuen Fahrzeuges In Beratung mit dem Kreisbrandinspektor der Wehrführung und dem Bürgermeister entschloss man sich zum Kauf eines Tanklöschfahrzeuges ein so genanntes TLF 16 der Marke Magirus Ende Juni wurde das Fahrzeug ausgeliefert und von den Kamera den Wilhelm Keim und Anton Gabele sowie einem Vertreter der Stadt Dreieichenhain in Ulm abgeholt Fast die komplette Mannschaft mit Familienangehörigen wartete bis gegen 22 Uhr in der Koberstädter Straße in Höhe des heutigen Minigolfplatzes auf die Ankunft des neuen Fahrzeuges Mit Sirenengeheul und Tatütata fuhr das Fahrzeug noch am selben Abend durch Dreieichenhain Es gab keinen Ärger die Bürger hatten Verständnis für die Freude und den Jubel der Feuerwehr Völlig unerwarteterweise sorgte das neue Fahrzeug für mehr Arbeit Brandstifter fühlten sich offenbar animiert Dreieichenhain war 1956 noch sehr landwirtschaftlich geprägt Dazu gehörte es dass im Laufe der Erntezeit von den ortsansässigen Landwirten rund um Dreieichenhain haushohe Strohhaufen aufgeschichtet wurden So standen alleine an der Trift heute Straße An der Trift im Bereich der Staffordstraße sechs dieser Stapel Innerhalb kurzer Zeit gerieten durch Brandstiftung vier Strohhaufen in Brand Die Feuerwehr entschloss sich eine Brandwache einzurichten die alle noch vorhandenen Strohhaufen ab Einbruch der Dunkelheit bis gegen Mitternacht bewachte Dies muss sich im Ort herumgesprochen haben denn schlagartig brannte es nicht mehr Heute sind die Brandstifter bekannt Jahre später bei einem Kerbfrühschoppen und vom Alkohol gelöster Zunge gestanden die Delinquenten ihre Dummejungenstreiche Bei diesen Strohhaufenbränden wurde der große Vorteil eines Tanklöschfahrzeuges gegenüber einem Löschfahrzeug ohne Tank sehr deutlich Hatte man mit diesem Fahrzeug doch sofort Wasser und konnte schon löschen während ein Hydrant lokalisiert und zur Wasserentnahme mit einem Standrohr armiert wurde 1958 wurde anlässlich des Volkstrauertages am 16 November von der Wehr am Feuerwehrhaus eine Gedenktafel für die gefallenen Kameraden des Zweiten Weltkrieges enthüllt Zur Feier waren die Angehörigen der gestorbenen und vermissten Kameraden eingeladen Die beiden Gesangvereine Sängerkranz und Sängervereinigung sangen das Lied vom guten Kameraden Bürgermeister Stroh ergriff für die Stadtverwaltung und den Magistrat das Wort er fand herzliche Worte des Gedenkens Die Ansprache des Ortsbrandmeisters Eduard Uhl hatte folgenden Wortlaut Als 1945 der unglückliche Krieg zu Ende ging musste die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain feststellen dass 19 ihrer besten Kameraden in fremder Erde fern ihres geliebten Heimatstädtchens zur letzten Ruhe von uns allen unvergessen Als Zeichen der Treue und des ewigen Gedenkens enthülle ich im Namen der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain den guten Kameraden diese schlichte Ehrentafel Es soll dies eine Stätte der Mahnung an die Lebenden sein Getreu der Inschrift Den Toten zur Ehr den Lebenden zur Mahnung Aus Platznöten es mangelte an Parkflächen für die Privatfahrzeuge der Einsatzkräfte die bei einem Alarm zusammengezogen wurden musste das Ehrenmahl 1973 vom Platz neben dem Feuerwehrhaus auf den Neuen Friedhof verlegt werden Es hat nun einen würdigen Platz direkt neben dem städtischen Ehrenmal Jedes Jahr zum Volkstrauertag wird zu Ehren der gefallenen und vermissten Kameraden ein Kranz niedergelegt Beispielhaft für die Jahre 1946 1958 soll hier das Jahr 1958 skizziert werden In der Wehr wurde unermüdlich an der Aus und Fortbildung in Theorie und Praxis gearbeitet Die jeweiligen Funktionsträger besuchten die entsprechenden Lehrgänge die Komplettierung der Ausrüstung wurde vorangetrieben Wie in jedem Jahr musste an einem Tag dem Kreisbrandinspektor die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr Dreieichenhain demonstriert werden Das hieß für den Gerätewart als erstes werden die Geräte inspiziert Waren die vorgeschriebenen Geräteprüfungen durchgeführt worden Hatte er alles nötige in die Prüfbücher eingetragen Danach musste die Mannschaft ihr Können unter Beweis stellen Angefangen wurde mit einer Schulübung dem ABC des Feuerwehrmannes Weiter wurde an einem ausgewählten Objekt eine Brandangriffsübung absolviert Die anschließende Kritik durch KBI Georg Leichter fiel wie eigentlich immer gut für die Dreieichenhainer Wehr aus Aber mit die ser jährlichen Veranstaltung war das Überprüfen des Könnens noch nicht zu Ende Die Freiwillige Feuerwehr Dreieichenhain gehörte im Landkreis Offenbach der in 3 Löschbezirke aufgeteilt war zum Löschbezirk 1 mit den Wehren Langen Egelsbach Sprendlingen Neu Isenburg Heusenstamm Götzenhain Dietzenbach und Offenthal Auch der Löschbezirk musste sich einmal im Jahr der Prüfung durch den Kreisbrandinspektor stellen Für diesen Zweck wurde jeweils ein Übungsobjekt im Löschbezirk ausgewählt an dem alle Wehren gemeinsam eine Großübung abhalten mussten Das besondere Augenmerk liegt bei diesen Übungseinsätzen auf der reibungslosen Zu sammenarbeit der verschiedenen Wehren Meist wurden Abschnitte gebildet ein Teil der Wehren war für die Wasserversorgung zuständig die anderen führten den Brand angriff aus oder wurden als Reserve in Bereitschaft gehalten 1960 war wieder ein besonderes Jahr das allerdings nicht in guter Erinnerung blieb Wie zuvor beschrieben sorgte die Feuerwehr seit 1924 nur unterbrochen von Kriegs und Besatzungsjahren zur Haaner Kerb für die so genannte Burgbeleuchtung ein großes Brillantfeuerwerk Nun brütete 1960 auf dem vor der Burgruine gele genen Weiher ein Schwanenpaar Eine bei der Stadt Dreieichenhain beschäftigte Raumpflegerin die sich um die Schwäne kümmerte sie war in Dreieichenhain da mals als Schwanenmutti bekannt wollte die Burgbeleuchtung aus Sorge um die Tiere verhindern Die Feuerwehr machte sich wegen den brütenden Schwänen kundig und erhielt die Auskunft dass eine Beeinträchtigung des Brutgeschäftes durch das Feuerwerk nicht zu befürchten war Durch falsche Aussagen wurden der Bürgermeister und verschiedene andere Personen gegen die Feuerwehr eingenommen Vor dem Feuerwerk eskalierte die Situation Kameraden der Feuerwehr wurden vor ca 50 Zeugen auf übelste Weise beleidigt Die Besonnenheit der Kameraden verhinderte dass es zu Tätlichkeiten kam Auch im Feuerwehrhaus waren die Verhältnisse nicht ideal Im Feuerwehrhaus gab es vier Wohnungen Drei davon waren von Feuerwehrkameraden bewohnt und eine von einem Polizisten Dreieichenhain sollte eine Polizeistation erhalten und für diese war der Polizist vorgesehen Das Zusammenleben war jedoch nicht konfliktfrei So wurde ein Kamerad wegen seiner lustigen und sicherlich auch lauten Ge burtstagsfeier bestraft Kameraden und deren Frauen wurden beschimpft über der vor dem Feuerwehrhaus angetretenen Feuerwehr wurden die Betten ausgeschüttelt etc Der Bürgermeister samt Magistrat wurde dringend gebeten diesen Zustand abzustellen was durch den Wegzug der Familie dann auch geschah Da Dreieichenhain schlussendlich doch keine eigene Polizeistation bekam wurde die Polizistenfamilie einsatznäher untergebracht Die Arbeit der Feuerwehr ging trotz aller Turbulenzen in gewohnter Art und Weise weiter Traurig stimmte allerdings dass nach fast 23 Jahren das Fahrzeug die geliebte Lotte außer Dienst ging und verschrottet wurde Dafür wurde für den Mannschaftstransport ein VW Bus beschafft Die Finanzierung

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  • Satzung
    Imagefilm FF Dreieich Kontakt Links Impressum Folge uns Imagefilm Letzte Einsätze 22 04 2016 um 19 12 Uhr H1 Tür öffnen mit Eil mehr 20 04 2016 um 13 16 Uhr F2 Privater Heimrauchme mehr 14 04 2016 um 10 21 Uhr H1 Drückt Wasser in Ge mehr Die nächsten Termine 30 04 2016 08 00 Ganztagsübung 2 14 05 2016 20 00 BSD Feuerwerk K 20 05 2016 22

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