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    und beliebte Action Team der schwäbischen Spaßagentur H 2 O FUN EVENT ist am 18 August 2011 von 13 00 Uhr bis 17 00 Uhr im Wellenfreibad Markwasen aktiv und bringt im Rahmen der sogenannten BASE Surf Fun Tour wieder das Wasser zum Brodeln und die Gäste zum Schwitzen Stand up paddle race nennt sich eines der Highlights an diesem Nachmittag Dabei wird stehend auf einem Surfbrett gepaddelt und versucht einen Parcours zu durchsurfen Bis zu sechs erwachsene Teilnehmer können gleichzeitig an dem Wettbewerb teilnehmen und der Tagesgewinner erhält am Ende ein Smartphone geschenkt Wer mitmachen möchte kann sich zu Beginn der Veranstaltung beim Event Team anmelden Voraussetzung dafür ist die Volljährigkeit der Teilnehmer Es steht ein Freeclimbing Iceberg bereit an dem die Besucher Ihre Kletterkünste testen können Im Gegensatz zum Freeclimbing in den Bergen fällt man beim BASE Iceberg im Ernstfall jedoch ins weiche Wasser Das Spielgerät kann von allen genutzt werden die schwimmen und klettern können Darüber hinaus wird an diesem Tag in der Zeit von 14 00 Uhr 16 00 Uhr das Reutlinger Wellenfreibad Wettrutschen durchgeführt Wer mitmachen möchte kommt einfach vorbei rutscht und kassiert einen der vielen tollen Preise Für die Ruhe suchenden bietet die BASE

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    Wissenschaftler für die Reichweiten Tests einen GPS Datenlogger in die Roller eingebaut der die gefahrenen Strecken mit Höhen und Geschwindigkeitsinformationen sowie die Stromaufnahme des Motors und die Batterie Spannung speichert Das Projekt Elektromobilität verfolgt aber noch ein weiteres Ziel So sollen Studierende und Mitarbeiter der Hochschule an eine leistungsfähige und umweltfreundliche Alternative zum Auto herangeführt werden Wir wollen zeigen dass Elektromobilität Spaß macht und umweltfreundlich ist sagt Prof Dr Gerhard Gruhler Vizepräsident Forschung an der Hochschule Reutlingen In diesem Zusammenhang macht die Tatsache dass Elektroroller keinerlei Abgase abgeben kein schädliches CO 2 freisetzen und keinen Feinstaub ausstoßen die Scooter sehr sympathisch Einzige Voraussetzung Die Fahrzeuge müssen ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben werden Bei dem Kooperationsprojekt zwischen Hochschule und FairEnergie kommt EchazStrom in den Tank Mit 100 Prozent Wasserkraft aus der Region und 0 Prozent CO 2 ist ein emissionsfreier Einsatz der Fahrzeuge garantiert Die Ausleihe ist für Hochschul Angehörige kostenlos und wird mit einer Datenbank gestützten Software verwaltet auch eine Reservierung über das Internet wird künftig möglich sein Voraussetzung allerdings Der Führerschein muss vorgelegt werden Das Forschungsprojekt läuft seit Ende 2010 mit ersten verwertbaren Ergebnissen aus den Tests ist im Herbst 2011 zu rechnen Aus den Daten können wir eine Menge Rückschlüsse ziehen beispielsweise auf die Akzeptanz auf organisatorische oder technische Hindernisse sagt Prof Dr Gerhard Gruhler So können wir Verbesserungsmöglichkeiten ableiten oder sogar wertvolle Informationen für zukünftige Fragen der Elektromobilität in der Stadt Reutlingen gewinnen die auch für FairEnergie von großem Interesse sind Strombetriebene Fahrzeuge sollen das Transportmittel der Zukunft werden Auch für die Bundesregierung hat Elektromobilität einen hohen Stellenwert Mit dem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität hat der Bund hierfür eine gute Basis geschaffen darüber hinaus sind finanzielle Fördermittel für Technologieentwicklungen geplant Elektromobilität ist eine Zukunftstechnologie die neue Chancen für Umwelt und Wirtschaft in der Region bieten kann

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    der Energie und Wasserwirtschaft bdew Verband Kommunaler Unternehmen VKU Zeitschrift für Kommunale Wirtschaft ZfK Pressecenter Pressemeldungen Pressearchiv 2005 Pressearchiv Stadt Pfullingen setzt auf klimaneutralen Strom aus Wasserkraft für die öffentlichen Gebäude und die Straßenbeleuchtung V l n r Günter Stumpfernagel Leiter Handel FairEnergie Heiko Suter Kaufmännischer Geschäftsführer FairEnergie Bürgermeister Rudolf Heß Wolfram Auch Stadt Pfullingen Daniela Schobel Stadt Pfullingen In diesen Tagen unterzeichneten Bürgermeister Rudolf Heß und der Kaufmännische Geschäftsführer der FairEnergie Heiko Suter die Vereinbarung zum Strombezug aus Wasserkraft für die Stadt Pfullingen Wir setzen mit dem Bezug von CO 2 freiem Wasserkraft Strom für sämtliche städtischen Gebäude und Anlagen ein sichtbares Zeichen pro erneuerbare Energien in der Region und haben uns damit als Stadt Pfullingen in Baden Württemberg eindeutig in Sachen Umwelt und Klimaschutz positioniert Pro Jahr werden zukünftig rund 1 320 Tonnen CO 2 bezogen auf den Strommix Deutschland eingespart erläuterte Bürgermeister Rudolf Heß das Engagement der Stadt Pfullingen Die FairEnergie begrüßt die Entscheidung der Stadt Pfullingen zu diesem klaren ökologischen Bekenntnis und dokumentiert diesen wichtigen Schritt mit einem Zertifikat über den Bezug von klimaneutralem Wasserkraft Strom zurück KundenserviceOnline Unser KundenserviceOnline steht Ihnen rund um die Uhr sieben Tage die Woche zur Verfügung Login Kostenlos registrieren Onlineanträge

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    Technischer Geschäftsführer FairEnergie Mit seiner Unterschrift unter einen neuen Strom Konzessions vertrag setzte am 28 Juli 2011 Bürgermeister Bernhard Knauss eine langjährige Zusammenarbeit der Gemeinde Kirchentellinsfurt mit der Kraftwerk Reutlingen Kirchentellinsfurt AG KRK AG einem Tochterunternehmen der FairEnergie GmbH fort Durch die Unterzeichnung des Vertrages wird der Bau und Betrieb der Strom Versor gung in Kirchentellinsfurt geregelt und die Rechte und Pflichten der Vertragspartner fixiert Im Rahmen des Strom Konzessionsvertrages räumt die Gemeinde dem Netzbetreiber KRK AG die Nutzung von öffentlichem Grund für die Verlegung von Stromleitungen ein Dafür erhält die Kommune eine jährliche Konzessionsabgabe Bürgermeister Bernhard Knauss äußerte in diesem Zusammenhang Die Zusammenarbeit mit der KRK AG war in den vergangenen Jahren ausgesprochen gut So freuen wir uns dass die Bürgerinnen und Bürger in Kirchentellinsfurt auch in Zukunft auf einen starken Partner zur Versorgung mit Strom bauen können In partnerschaftlichen Verhandlungen sind die Verträge eingehend erörtert und vorbereitet worden bevor sie den zuständigen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt wurden Damit ist jetzt nach Überzeugung der Vertragspartner wieder eine kontinuierliche und wirtschaftliche Kooperation für die nächsten 20 Jahre besiegelt worden Der neue Vertrag beginnt am 01 Januar 2012 Die KRK AG und die FairEnergie verstehen sich grundsätzlich nicht nur als reine Energieversorger sondern als Dienstleistungspartner vor Ort Qualifizierte Ingenieure Techniker und Kaufleute stehen den Kunden als Ansprechpartner zur Verfügung Das Stromnetz wird permanent von der zentralen Netzleitstelle in Reutlingen überwacht Für Störfälle steht rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ein Bereitschaftsdienst zur Verfügung Bereits 1924 haben die Gemeinde Kirchentellinsfurt und die Stadt Reutlingen gemeinsam die KRK AG mit dem Ziel gegründet dem stetig steigenden Strombedarf durch den Bau eines eigenen Wasserkraftwerks zu begegnen 1926 nahm das kombinierte Laufwasser und Pumpspeicher Kraftwerk seinen Dienst auf Das Kleinod am Neckar oder Die alte Dame wie das Kraftwerk auch liebevoll genannt

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    Gebäude in der Gemeinde ab 01 August 2011 CO 2 neutral mit Wasserkraft Strom aus dem Kraftwerk Kirchentellinsfurt versorgt Ein Zertifikat dokumentiert dieses ökologische Bekenntnis der Gemeinde Kirchentellinsfurt Das Volumen des Vertrages mit der Gemeinde Kirchentellinsfurt umfasst rund 700 000 Kilowattstunden kWh pro Jahr erklärte Heiko Suter Kaufmännischer Geschäftsführer der FairEnergie in diesem Zusammenhang Damit wird pro Jahr der Ausstoß von 356 Tonnen CO 2 vermieden Bezogen auf den Strommix Deutschland Aber nicht nur die ökologischen Vorteile sprechen für sich sondern auch die Tatsache dass die zusätzlichen Einnahmen bei der FairEnergie komplett wieder in der Region investiert werden Das Geld fließt zu 100 in einen Förderfond der ausschließlich zum Ausbau der Stromerzeugung aus Wasserkraft im Netzgebiet der FairEnergie und der Kraftwerk Reutlingen Kirchentellinsfurt AG verwendet wird Klimaneutraler Strom von der eigenen Gemarkung Welche Kommune kann das schon von sich behaupten freut sich Bürgermeister Bernhard Knauss über den gelungenen Coup Insbesondere vor dem Hintergrund des breiten politischen Konsens zur Energiewende und dem Ausstieg aus der Kernenergie führte Knauss weiter aus Es ist mit die Aufgabe der Kommunen die Bürgerinnen und Bürger für das Thema Energiesparen den Einsatz effizienter Haus und Heiztechnik zu sensibilisieren und einen aktiven Beitrag zum Umwelt und Klimaschutz

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    FairEnergie Die FairEnergie hat ihre Option auf die Beteiligung am Offshore Windpark Baltic 1 der Energie Baden Württemberg AG EnBW die bereits im Mai 2010 vereinbart wurde in diesen Tagen in Stuttgart bindend ausgeübt Durch die Unterschrift der beiden Geschäftsführer der FairEnergie Heiko Suter und Klaus Saiger wird die FairEnergie mit 4 Megawatt endgültig Beteiligungspartner an Deutschlands erstem kommerziellen Offshore Windpark in der Ostsee Die FairEnergie investiert rund 6 8 Mio Euro in dieses nachhaltige Projekt zur erneuerbaren Stromerzeugung Die Beteiligungsquote der FairEnergie entspricht einem prognostizierten Jahresertrag von rund 15 Mio kWh Damit kann der Jahresstrombedarf von rund 4 200 Haushalten gedeckt werden Über eine Beteiligungsgesellschaft haben sich neben der FairEnergie 18 weitere Stadtwerke am Windpark der EnBW beteiligt Die Beteiligung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH hatte Baltic 1 im letzten Jahr vollständig errichtet und im Mai 2011 im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel offiziell in Betrieb genommen Die EnBW fühlt sich partnerschaftlich mit den Stadtwerken verbunden Deswegen freuen wir uns dass wir uns jetzt gemeinsam für den Ausbau von Offshore Windkraft engagieren und damit die Energiewende aktiv mitgestalten so Hans Peter Villis Vorstandsvorsitzender der EnBW Es ist Teil unserer Unternehmensstrategie Partner an unseren Projekten zu beteiligen Deswegen planen wir weitere Kooperations und Beteiligungsmodelle so arbeiten wir bereits an einer Beteiligungsmöglichkeit an EnBW Baltic 2 unserem nächsten Offshore Projekt in der Ostsee Baltic 1 liegt 16 Kilometer nördlich der Halbinsel Darß Zingst in der Ostsee Auf einer Fläche von sieben Quadratkilometern wurden 21 Windenergieanlagen mit einer Brutto Gesamtleistung von 48 3 Megawatt installiert Der prognostizierte Jahresertrag liegt bei rund 193 Millionen Kilowattstunden kWh Strom Mit dem Engagement in moderne Offshore Windkrafttechnik setzt die FairEnergie den konsequenten Weg der Nutzung erneuerbarer Energien fort Neben Sonne Wasserkraft Geothermie Deponiegas und Holzhackschnitzel nutzen wir

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    der FairEnergie Am Freitag 15 Juli 2011 kam es um 09 39 Uhr zu einer kurzzeitigen Stromunterbrechung im Netzgebiet der FairEnergie Betroffen waren Teilbereiche des Industriegebiets in Pfullingen mit Benzstraße Carl Zeiss Straße Daimlerstraße und Dieselstraße Ursache für die Stromunterbrechung war ein 10 kV Mittelspannungskabel das im Zuge von Bauarbeiten im Bereich Südbahnhof beschädigt wurde Nach Umschaltungen durch die FairEnergie konnten alle Kunden ab 10 11 Uhr wieder mit Strom

    Original URL path: https://www.fairenergie.de/08_presse/pressearchiv-artikel.php?id=549 (2016-02-18)
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