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  • evert äther-physik und -philosophie
    ruhend ist Klare Darstellung mittig in einem Bereich ist das Schwingen intensiv außen herum ein weiter Bereich ausgleichender Bewegungen 03 05 Umlaufende Wellen Die schwingende Kernbewegung erfordert Schwingen rechtwinklig dazu in Form einer umlaufenden Welle Wenn man die letztlich einfache Lösung kennt dann sind rückblickend diese Analysen viel zu kompliziert angelegt 03 06 Taumelnde Achse Äther Volumen muss über die Pole ausgeglichen werden durch Schwingen der Längsachse Nun schwingt es

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  • evert äther-physik und -philosophie
    den Zustand aktueller Naturwissenschaften und Alternativen zur Funktionsweise des Lichtes 04 01 Thema Zielsetzung der folgenden Teile Reaktionen auf die Präsentation des lückenlosen Äthers 04 02 Raum Zeit Quanten Zero Point Energie Abgrenzung von Begriffen der Relativitäts und Quanten Theorien Wenn Physiker ihre Wissenschaft kritisieren Wie die aktuelle Blockade zu überwinden ist 04 03 Licht Äther Lichtausbreitung setzt ein Medium voraus In mehr oder weniger verschmutztem Äther kommt Licht unterschiedlich

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  • evert äther-physik und -philosophie
    von zwei Kreisbewegungen ergibt immer ungleichförmige Bewegungsabläufe 08 09 All Druck Der Freie Äther wirkt konzentrierend und konservierend auf Einheiten Gebunden Äthers 08 10 Milchstrasse und Sonnensystem Freier Äther komprimiert auch Galaxien woraus Spiralarme und gegenläufig drehende Wirbel resultieren 08 11 Sonnensystem und Sonne Bewegungen der Ekliptik Antrieb der Planeten 08 12 Rosettenbahnen auf Kugelhüllen Bewegungsmuster auf schalenförmigen Oberflächen Grundlagen für nachfolgende Kapitel 08 13 Äther Modell der Atome Aufbau der Atome Schalen und Kern Kernkräfte und Atomkraft Masse und Trägheit neue Weltsicht 08 14 Flächen Röhren Membranen Zusätzliche und sehr bedeutsame Bewegungsmuster des Äthers zur Bildung flächiger und runder Objekte 08 15 Normale und paranormale Erscheinungen Blitz und Sonnenwind Megalith Technology Ufo Material und Antrieb Gravitation und Levitation Biologische Membranen und Lebens Energie Mental Körper und Chakras Seele und Verstand Unterbewußtsein und Bauchgefühl 08 16 Wesen der Gravitation und Aufbau der Erde Jeder Himmelskörper hat eine individuelle Gravition nur wirksam im nahen Umfeld mit variabler Stärke Der Äther zwischen den Atomen bestimmt die Schichtung der Erde diese wiederum ihre Temperatur und Wärme Abstrahlung 08 17 Äther Wirbel der Erde Mond und Gezeiten irdisches Magnetfeld und der ultimative Beweis für die Existenz des Äthers geostationäre Satelliten 08 18 Äther Physik

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Magnet und Strom Lorentz Kraft Induktion Gleichstrom Generator Motor neuartiger Ladungs Generator 09 08 Unipolar Generator Faraday Generator Induktions Gesetze und ihre Verletzung Energie Erhaltung und ihre Verletzung effektiver Strom Generator 09 09 Railgun und Kugellager Effekte Ursache ungewöhnlicher Beschleunigung aufgeladenes Äther Schwingen 09 10 Kugellager Motor Generator Eine einfache Kugellager Bauform verwirbelt den Äther so dass Ladung hoher Spannung resultiert 09 11 Kornkreis Generator Interpretation von Kornkreis Bilder als

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  • evert fluid-technologie
    Teilchen in Gasen keine anziehend oder abstoßende Wirkung haben außer bei Polarisierung wo z B das Gemisch der Gase H2 und O eine Flüssigkeit ergeben Da hier die Bewegungen auf senkrechte und waagrechte Richtungen reduziert sind ergibt sich der falsche Eindruck dass ein Gas Atom im Raum nicht voran kommt In Realität bewegen sich alle Atome in chaotischer Richtung und es ergibt sich dabei auch zwingend die Möglichkeit dass einzelne Atome unglaublich schnell und weit im Raum voran kommen siehe unten Leere in Gasen Bild 05 01 04 bei A zeigt sehr viel realistischere Verhältnisse hinsichtlich der chaotischen Richtungen in welche sich die Atome momentan bewegen Vollkommen unrealistisch ist aber noch immer die Dichte der skizzierten Atome zur gegebenen Fläche Die realen Verhältnisse sind auf Papier oder am Bildschirm nicht darstellbar folgendes Beispiel aber mag einen stimmigen Eindruck ergeben Nordic Walking ist in und darum versammeln sich viele gesundheitsbewusste Walker auf einer riesigen Ebene Weil ihnen Natur als Umgebung zu wenig gibt veranstalten sie ein Event alle verteilen sich auf dem Feld und auf Kommando läuft jeder in eine beliebige Richtung zügig voran immer total gerade aus Als Trefferfläche gilt ein Quadratmeter und bei jedem Treffen tauschen die Partner ihre jeweilige Richtung aus Zielsetzung dieser Übung ist aber Events sind ohnehin Selbstzweck Auf jeden Fall werden manche Walker schon nach wenigen Metern einen Kollegen oder eine Kollegin treffen andere erst nach hundert Metern oder noch später Zielsetzung dieses Vergleiches ist die Leere in Gasen augenscheinlich zu machen In Gasen unter Normalbedingung bewegen sich Atome im Durchschnitt tausendmal um ihren Durchmesser vorwärts bevor es zu einer Kollision kommt Bei obiger Trefferfläche von einem Meter würde ein Walker im Durchschnitt nach jeweils einem Kilometer auf einen anderen Walker treffen und es fänden wohl nicht viele solch langweiliger Events statt bzw warum stellen die Gas Teilchen nicht auch bald dieses sinnlose Rasen durch Leere ein Bekannte Thermodynamik In Bild 05 01 04 bei B ist schematisch dargestellt wie sich erhöhte Wärme im Vergleich zu A ergibt Die Atome bewegen sich nur etwas schneller treffen damit heftiger auf die Wände bringen diese in stärkeres Zittern Umgekehrt wird durch wärmere Wände natürlich auch ein Gas entsprechend aufgeheizt jeweils zwingend fließt Wärme von warm nach kalt wie allgemein bekannt mit Zielsetzung größerer Entropie Daneben bei C ist der verfügbare Bereich für die gegebene Anzahl Atome verkleinert Die Atome treffen damit früher und häufiger auf die Wand womit erhöhter Druck angezeigt wird In obigem Kolbenmotor wird das verfügbare Volumen verringert indem der Kolben in den Zylinder hinein fährt Diese bewegliche Wand stößt die Atome beschleunigt zurück womit sich zugleich größere Wärme ergibt Ich habe mir damit wieder einmal erlaubt mit einem simplen Beispiel die Realität praktisch leerer Gase zu veranschaulichen weil mit Atomdurchmessern von 10 hoch minus 10 und Wegstrecken von 10 hoch minus 7 kaum eine reale Vorstellung sich einstellt Diese Sachverhalte sind längst und bestens bekannt Fachleute kennen die einschlägigen Fachbegriffe und Formeln Ich spreche diese Fakten nur kurz an nur mit umgangssprachlichen Begriffen und

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  • evert fluid-technologie
    für eine langsamere Strömung helles Rot und darunter für relativ schnellere Bewegung dunkleres Rot Oben wurden senkrechte und waagrechte Bewegungen als repräsentativ ausgewählt Genauso repräsentativ sind diagonale Bewegungsrichtungen jeweils 45 Grad zur waagrechten bzw senkrechten Richtung Bei Überlagerung durch Vorwärtsbewegung werden diese Diagonalen entsprechend weiter nach vorn weisen wie bei B skizziert ist wiederum für die langsame oben und schnellere unten Strömung Diese Teilchen mit diesen potentiellen Bewegungswegen sind also repräsentativ als Bewegungstypen bzw muster unterschiedlich schneller Strömungen bilden also durchschnittliche Vorgänge ab Bei C sind schematisch vier Kollisionen bei den schwarzen Punkten skizziert welche sich aus diagonalen Bewegungen an einer Grenze graue Linien beider Strömung typischer Weise ergeben Wie bei Kollisionen üblich werden dabei die Bewegungs Richtungen und Geschwindigkeiten ausgetauscht Dies entspricht den obigen Vorgängen ruhender Gase oder auch des Mischens von Gasen Hier in diesem Grenzbereich findet eine Mischung von Bewegungskomponenten unterschiedlich schneller Strömungen statt Diese vier typischen Kollisionen bei C kommen zustande indem sich beide Teilchen auf einander zu bewegen In der Zeile darunter sind vier andere Begegnungen skizziert bei welchen sich Teilchen in relativ gleichartige Richtung bewegen Die Teilchen sind schematisch oberhalb und unterhalb der theoretischen Grenzlinie gezeichnet so dass sich keine Kollisionen ergeben Tatsächlich aber vermischen sich beide Bewegungstypen im Grenzbereich so dass sich auch diese typische Wege real kreuzen werden Richtungsgleiche Kollisionen Bei D sind beide Wege nach hinten oben gerichtet also gegen die generellen Strömungen und hin zur langsameren Der untere Weg ist kürzer so dass ein Teilchen aus der schnelleren Strömung meist nur hinter einem Teilchen der langsameren Strömung her fliegen wird ohne zwingende Kollision Andererseits fliegen beide Teilchen gegen den Strom und werden bald wieder nach vorn gestoßen beide wieder in relativ gleiche Richtung diagonal vorwärts Bei E sind beide Wege ebenfalls nach hinten gerichtet nun aber nach unten zur schnelleren Strömung hin Der untere Weg ist kürzer so dass dieses Teilchen sehr wohl von einem oberen Teilchen gerammt werden kann beim schwarzen Punkt unten Es findet praktisch ein Auffahr Unfall statt beide Teilchen fliegen weiterhin gegen die Strömung bewirken praktisch eine Verzögerung der schnelleren Strömung bzw drücken diese nach unten hinten Bei F ist der umgekehrte Fall skizziert indem beide Wege nach vorwärts oben weisen Das untere Teilchen fliegt schneller und wird das obere von hinten anstoßen Beide Teilchen fliegen weiter in diese Richtungen und damit wird die langsamere Strömung nach oben vorwärts beschleunigt bzw die schnellere Strömung weitet sich aus in die langsamere hinein Nach mehr oder weniger frontalen Kollisionen fliegen die Teilchen weiterhin chaotisch durcheinander Hier aber bei diesen Kollisionen von Bewegungen in relativ gleiche Richtungen bleiben die Teilchen auch nach den Auffahr Unfällen weiterhin relativ dicht beisammen und fliegen gemeinsam weiter in gleichartige Richtungen Neben Bereichen einer totalen Durchmischung mit Bewegung kreuz und quer ergeben sich also zwingend auch Bereiche in welchen sich ganze Pulks von Teilchen nahe beieinander in ähnliche Richtungen gemeinsam bewegen Ohne oder verspätete Rückkehr Der entscheidende Effekt bei benachbarten aber ungleich schnellen Strömungen ergibt sich jedoch aus dem bei G dargestellten Bewegungsmuster durch schwarze Linien hervor gehoben Beide Teilchen fliegen nach vorn abwärts also im generellen Strom und hin zur schnelleren Strömung Das obere Teilchen fliegt langsamer als das untere Teilchen wird es somit nicht einholen sondern nur hinter her fliegen Das neue Teilchen wird widerstandslos in die schnellere Strömung aufgenommen In der schnelleren Strömung sind rückwärts gerichtete Bewegungen seltener und es gibt damit weniger Kollisionen und dabei werden Teilchen weniger häufig zurück geworfen Das neue Teilchen wird überhaupt nicht mehr in die langsamere Strömung zurück gestoßen oder erst relativ spät Dieses Teilchen fehlt damit in seinem Herkunftsbereich als Kollisionspartner oder es kommt erst verspätet zu erneuter Kollision zurück Ein weiteres zufällig in diese Leere gestoßene Teilchen kann auf diesem Weg folgen oder zumindest wird der Ort einer erneuten Kollision nach vorn unten verlagert Diese Bewegungen entsprechen vollkommen den Abläufen welche bei Sogbereichen statt finden wie oben bei Bild 05 02 02 diskutiert Auch in der schnelleren Strömung wird es obige Blasen relativer Leere geben wie bei Bild 05 02 01 angesprochen in welche ganze Pulks auf ähnlichen Wegen hinein fallen Die neuen Teilchen treffen nur selten frontal auf alte Teilchen und werden darum nur selten in der Strömung zurück geworfen Viel häufiger treten dort obige Auffahr Kollisionen auf so dass Teilchen relativ dicht beisammen in ähnliche Richtungen vorwärts fliegen Beugung zur schnelleren Strömung Das ist Ursache und Prozess des wohl bekannten Effekts dass benachbarte Stromfäden stets zur jeweils schnelleren Strömung hin gebeugt werden In Bild 05 02 07 ist eine langsame Strömung H neben einer schnelleren Strömung I skizziert und die diagonalen Pfeile markieren den Weg voriger diagonalen Bewegungen Die neuen Teile hinterlassen relative Leere welche hier als heller Bereich J markiert ist Eine schnellere Strömung wirkt auf benachbarte langsamere Strömungen wie Sog Es werden aber keine Teilchen hinein gezogen vielmehr fliegen freiwillig immer nur Teilchen dort hinein wenn und weil sie aufgrund einer Kollision dorthin zufällig gestoßen wurden Es findet aber nicht nur eine Beugung der Stromfäden statt vielmehr werden bislang existierende leere Blasen durch neue Teilchen aufgefüllt und diese Strömung weist nun höhere Dichte auf Die Teilchen fliegen mit Molekulargeschwindigkeit in die Lücken diagonal vorwärts so dass diese Bestandteil der existierenden Durchschnitts Geschwindigkeit wird Alle Teilchen bewegen sich immer mit Molekulargeschwindigkeit nun aber fliegen viele Teilchen in größerer Ordnung vorwärts gerichtet so dass die Strömung tatsächlich schneller wird was beim normalen Auffüllen eines Sogbereichs nicht eintreten kann Schnelle Strömung wirkt also wie ein Sog zieht benachbarte Teilchen mit ein in diagonaler Vorwärts Richtung wodurch größere Dichte entsteht größere Ordnung und darüber hinaus eine Beschleunigung der Strömung Am besten können sich diese Prozesse entfalten wenn sie entlang einer gebeugten Wand oben als schwarze Kurve markiert statt finden Wasserstrahl Pumpe Analog dazu bzw aufgrund dieser Effekte arbeitet jede Wasserstrahlpumpe wie in 05 02 07 bei K schematisch skizziert ist und die natürlich genauso bei Gasen funktioniert Die Pump Leistung erfolgt ohne entsprechenden Energie Einsatz weil keine Teilchen hineinzuzerren sind was bei Gasen ohnehin niemals möglich ist Solche Pumpen sind tatsächlich Perpetuum Mobile

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  • evert fluid-technologie
    Drallbewegung versetzt Potentialwirbel In diesem Bild bei B ist ein entsprechender Rohr Querschnitt mit beispielsweise sechs Segmenten dargestellt Der von den Segmenten ausgehende Druck jeweils senkrecht zur Oberfläche ist durch gestrichelte Linien markiert Der Druck ist nicht radial sondern etwas nach vorwärts gerichtet Eine ring bzw walzenförmige Fluidschicht weiter innen jeweils dunkleres Blau erfährt damit Schub in Drallrichtung Die Druck Linien treffen weiter innen jeweils enger zusammen so dass dortiges Fluid nur durch schnellere Drallbewegung ausweichen kann Bei zuvor diskutierten Bewegungsabläufen des Hurrikans oder Tornados war zuerst immer ein mittiger Rotationskern gegeben der dann durch langsamere Bewegung der Umgebung beschleunigt wurde Hier dagegen produziert eine Strömung in Längsachse des Rohres zunächst nur Druck von außen nach innen Erst aus diesem gerichteten Umgebungsdruck schräg einwärts resultiert letztlich ein Potentialwirbel Bei einem normalen bzw starren Wirbel bewegen sich Teile auf unterschiedlichen Radien aber immer mit gleicher Winkelgeschwindigkeit Beim Potential Wirbel dagegen rotieren innere Teile schneller als Teile weiter außerhalb was bei B durch unterschiedlich lange Pfeile markiert ist Nur beim Potential Wirbel sind interne Geschwindigkeitsdifferenzen geben und nur bei diesen kann voriger Sog Effekt schneller Strömung zustande kommen Der Wirbel im Segment Rohr wird also zunächst von außen her ausgelöst aber dennoch im weiteren Verlauf selbst beschleunigend sein Er zieht damit Fluidteile in sich hinein Zum Zentrum hin wird nicht nur schnellere Bewegung sondern auch erhöhte Dichte gegeben sein Umgekehrt ist damit weniger Dichte entlang der Wand gegeben und somit weniger Reibungswiderstand Wiederum kann man erkennen dass für diesen Energie Zuwachs im Zentrum keine externe Energie einzusetzen ist Nur aus der geschickten Formgebung der Wand rein passiv durch normale Reflektion ergibt sich dieses selbst organisierende System Gewendeltes Rohr Die gegen die radiale Richtung angestellten Segmentflächen haben zweifelsfrei positive Wirkung und führen zur gewünschten Strömung mit Drall in Form eines Potentialwirbels Nachteilig dagegen sind die S förmigen Übergänge zwischen den Segmenten An deren Oberflächen tritt natürlich auch Reflektion auf die eine Querströmung gegen den Drall darstellt Die Reflektion ist nicht absolut schädlich weil Drallströmung nicht nur kreisförmige Bewegung ist sondern auch vorwärts gerichtete Die Partikel treffen also durchaus in vorwärts gerichtetem Winkel auf die Übergänge Andererseits würde dieser Winkel nochmals flacher wenn das Rohr insgesamt gewendelt wird wie schematisch in diesem Bild bei C dargestellt ist Aufgrund der angewinkelten Segmente ergibt sich in diesem Beispiel ein Drall im Uhrzeigersinn Und in gleichem Drehsinn könnte das Rohr verdreht werden so dass die Übergänge nicht parallel zur Längsachse verlaufen sondern etwas diagonal dazu Ob und mit welcher Steigung diese Wendelung notwendig oder optimal ist hängt vom jeweiligen Einsatz dieser Rohre ab Vorteilhafte Drallströmung In Bild 05 03 04 ist oben links der Querschnitt eines runden Rohres dargestellt in welchem eine Drallströmung wiederum rechtsdrehend gegeben ist Das Fluid fließt darin im Kreis herum innen frei und außen entlang der Wand Überall aber wird es Bewegungskomponenten in Richtung Wand geben beispielsweise in dem bei A dargestellten Winkel Diese Bewegung wird reflektiert und ist insofern nicht schädlich als sie immer wieder in Richtung des Dralls reflektiert wird Oben

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  • evert fluid-technologie
    ist bereits wieder auf dem Rückweg nach rechts siehe Doppelpfeil bei E Bei F ist die Situation nach Kollision mit der Wand dargestellt Der Partikel wurde reflektiert und fliegt wieder nach links nun aber mit reduzierter Geschwindigkeit grün markiert wobei die vorige normale Molekulargeschwindigkeit um die Geschwindigkeit der Wand verringert ist Bis zur erneuten Kollision fliegt sein Partner G also relativ schneller und damit weiter nach rechts Umgekehrt zum obigen Bild verlagern sich hier also die Orte der Kollisionen nach rechts wie im Vergleich zur ersten Zeile A ersichtlich Diese Verlagerung ist weit ausgeprägter als bei obigem Prozess weil während der verspäteten Rückkehr der jeweils rechten Kollisionspartner alle Partikel jeweils links davon ungehindert ebenfalls länger nach rechts unterwegs sind Zudem fliegen diese linken Partikel G H K M usw blau markiert in Richtung Wand mit normaler Molekulargeschwindigkeit während alle rechten Partikel F und L usw grün markiert ihnen nur mit reduzierter Geschwindigkeit entgegen fliegen Strömung per Wärme In obigen gedanklichen Experimenten wurde also nur eine Wand nach links oder rechts bewegt und im Fluid links von der Wand damit eine Strömung generiert Wenn in beiden Fällen die Wand gleich schnell bewegt wird müssen natürlich auch beide Strömungen gleich schnell sein letztlich entsprechend zur Geschwindigkeit der Wand Bewegung In Bild 05 13 04 sind beide Situationen nochmals dargestellt Partikel A fliegt mit normaler Geschwindigkeit VN nach rechts zur Wand hin Diese Wand B bewegt sich gleichzeitig nach links womit der Partikel an der Wand reflektiert wird Sein Rückweg C erfolgt mit beschleunigter Geschwindigkeit VB Diese Beschleunigung entspricht der Geschwindigkeit der Wand d h es wurde eine Strömung produziert die sich aus der Differenz der Geschwindigkeiten auf den beiden Wegstrecken ergibt Diese Differenz ist hier rot markiert weil sie Wärme W darstellt Wärme ist eigentlich nur ein Ausdruck für die Geschwindigkeit molekularer Bewegung Aber wiederum wird dieser Begriff abgehoben von diesem realen Prozess oftmals abstrakt verwendet und sogar vermischt mit dem Begriff der Dichte Das Weltall ist z B nicht kalt weil sich dort die Partikel langsamer bewegen sondern weil nur wenige vorhanden sind die auf ein Thermometer einwirken könnten Wenn irgendein Atom auf irgendeine Weise so hohe Fluchtgeschwindigkeit erreicht dass es die Erde verlässt warum sollte es beim Flug durch die Leere des Alls langsamer werden Bei vorigem Prozess jedoch ist eindeutig festzustellen dass eine gegen Luft vorrückende Wand eine Strömung generiert durch Erzeugung von Wärme im Sinne einer Beschleunigung molekularer Bewegung Strömung per Kälte Der umgekehrte Prozess ist in diesem Bild unten schematisch skizziert ein Partikel D fliegt mit normaler Geschwindigkeit VN nach links in Richtung zu einer Wand Zugleich weicht die Wand E nach links zurück Nach Kollision fliegt der Partikel F zurück nach rechts nun aber mit reduzierter Geschwindigkeit VR Es ergibt sich also eine Strömung aus der Differenz der Geschwindigkeiten auf beiden Wegstrecken Diese Differenz ist grün und als Kälte K markiert Aus der Bewegung einer Wand resultiert also in beiden Fällen eine Strömung gleicher Geschwindigkeit wobei beide jedoch höchst unterschiedlichen Charakter haben Das Vorrücken der Wand bewirkt Druck Partikel werden beschleunigt über die zuvor gegebene Geschwindigkeit hinaus und somit wird zugleich mit der Strömung auch Wärme erzeugt Das Zurückweichen der Wand erzeugt einen Sogbereich relativer Leere die Reflektion der Partikel erfolgt verzögert und sie fliegen mit geringerer als zuvor gegebener Geschwindigkeit zurück so dass zugleich mit dieser Strömung auch Kälte erzeugt wird Die üblichen Formeln basieren auf Dichte und durchschnittlicher Strömungs Geschwindigkeit berücksichtigen aber nicht unterschiedliche Ursache und Funktion der Dichte und Geschwindigkeiten Thermodynamik Entgegen meiner früheren Ausführungen ist also doch Thermodynamik involviert aber wiederum nicht als Ursache sondern nur als Folge molekularer Bewegung Die obigen Überlegungen basierten auf nur einer beweglichen Wand ohne anderweitige Begrenzungen also einem offenen System Das Ergebnis ist jedoch vergleichbar zu einem geschlossenen System z B indem diese Wand durch den Kolben dargestellt wird welcher innerhalb eines Zylinders hin und her bewegt wird Das Ausüben von Druck erfordert Energie Einsatz und diesem entsprechend ergibt sich höhere kinetische Energie aus beschleunigter Partikelbewegung und zugleich erhöhtem statischen Druck z B im Kompressions Takt einer Kolben Maschine Im nachfolgenden Expansions Takt wirkt die gespeicherte Energie auf den zurück weichenden Kolben aber sie kann nach allen Erfahrungs Regeln der Thermodynamik niemals wieder vollständig zurück gewonnen werden Es verbleibt immer ein Rest der als Wärme Verlust an die Umwelt abgegeben wird Daraus resultiert der miserable Wirkungsgrad aller auf Druck basierenden Technologie egal ob bei der Produktion von Pressluft bei Verbrennungsmotoren oder Dampfmaschinen bzw allen Anwendungen von Druck Nicht zuletzt wurde daraus abgeleitet dass niemals Perpetuum Mobile möglich sein werden Hier jedoch ergibt sich die konkrete Frage bei voriger Abkühlung müsste Energie frei gesetzt werden aber worin besteht ein entsprechender Zuwachs an Energie wenn das Gesetz der Energie Konstanz gelten sollte Verlust der Wärme In vorigen Zeichnungen wurde vereinfachend nur die horizontale Bewegung von Partikeln betrachtet In Bild 05 13 05 ist nun wieder dargestellt dass Partikel blau von allen Seiten auf einen Punkt der Wand auftreffen Links ist die nach Links zurückweichende Sog Wand S eingezeichnet rechts die nach links vorrückende Druck Wand D Eingezeichnet sind jeweils Wege hin zur Wand welche der molekularen Geschwindigkeit VM entsprechen Im Mittel wirkt der Andruck nur mit der senkrecht zur Wand gerichteten Komponente also mit obiger normalen Geschwindigkeit VN die zugleich der Schallgeschwindigkeit VS entspricht An der Druckwand werden Partikel hellrot reflektiert und fliegen mit erhöhter Geschwindigkeit VB strahlenförmig nach vorn dunkelrot Dieser erweiterte Radius ist rot markiert und repräsentiert praktisch den Wärme Zuwachs W Tatsächlich aber kommen nicht alle reflektierten Partikel so weit voran Vielmehr wandert die Wand plus reflektierte Partikel immer wieder in den Bereich bislang nicht tangierter Partikel hinein mit entsprechend erhöhter Häufigkeit von Treffern Es bildet sich ein Stau bzw erhöhter statischer Druck an der Wand Dieser Widerstand steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit der Wand bis letztlich die Schallmauer nur mit enormem Energie Einsatz zu überwinden ist Die produzierte Wärme ist also nicht in der Lage den Bereich vor der Wand frei zu räumen Die erhöhte Geschwindigkeit hat nach vorn sogar immer geringere Wirkung

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