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  • evert äther-physik und -philosophie
    kleineren Flächen womit die Ladungsdichte und damit die Spannung ansteigt In der Animation wird diese Verdichtung visualisiert hervor gehoben durch differenziertes Grün Sieben Module acht Sektionen Ein Modul dieses Volt Boosters wird einen Durchmesser von 25 bis 30 cm aufweisen aber nur etwa 3 cm breit sein Die Speicherscheibe wird aus Kupfer oder Alu gebaut sein wobei eine Stärke von etwa 2 mm ausreichend stabil sein wird Bei den relativ geringen Spannungen z B ab 24 V wird ein Abstand von 6 mm ausreichend Raum für die Ladungswolke bieten In diesem Raum könnten die Arme des Dielektrikums etwa 4 mm stark sein Die Wände des isolierenden Gehäuses müssen auch nur wenige Millimeter stark sein In einem rundem Zylinder von etwa 25 cm Länge könnten z B sieben solcher Module nebeneinander auf der Systemwelle installiert sein Der Rotor wurde oben als vier armiger Stern gezeichnet Es sind dann immer vier Abschnitte vom Dielektrikum bedeckt und in den vier Abschnitten dazwischen kann die Ladung in den Raum hinaus reichen Die Abschnitte 1 bis 8 erste Zeile in Bild 09 15 05 sollen jeweils geringere Fläche aufweisen Wenn deren Breite jeweils um 1 10 schmäler wird z B von 100 auf 90 und 81 usw auf zuletzt 48 siehe zweite Zeile im Bild ergibt sich am Ende etwa die halbe Breite bzw Fläche Wenn über dieses sich verjüngende Speicherband CB hellgrün das Dielektrikum hinweg streicht hier von links nach rechts wird die Ladung komprimiert und zum Auslass hin wird doppelte Spannung erreicht Damit kein Schlupf auftritt sollte das Speicherband CB hellgrün in Sektionen eingeteilt sein z B indem Engstellen durch Schlitze gebildet werden wie bei A skizziert Dieses konstruktive Element wurde von der Testatika übernommen wo solche Schlitze in den Speicherflächen angebracht sind und laut Aussage des Konstrukteurs Baumann von großer Bedeutung sind Die Sektionen könnten auch durch eine Reihe von Löchern gebildet werden wie bei B skizziert auch in mehreren Reihen versetzt zueinander wie bei C skizziert Diese Aussparungen könnten 1 bis 2 mm groß sein mit gerundeten Kanten und etwa 3 bis 5 mm Abstand zueinander wobei das Optimum experimentell zu bestimmen ist Die Bedeutung dieser Perforation wird aus dem unteren Abschnitt des Bildes ersichtlich Perforation Dort ist ein Schnitt durch die Speicherscheibe CS hier rot markiert dargestellt Auf deren Seitenflächen befindet sich Ladung LA hellgrün Wenn die Fläche momentan nicht vom Dielektrium bedeckt ist bei D reicht das Ladungsschwingen weit in den Raum hinaus Eine Begrenzung des Raumes wird durch das Gehäuse bzw den Stator ST grau gebildet welcher aus nicht leitenden Material NL besteht Normalerweise wird alle Ladung durch den allgemeinen Ätherdruck in gleicher Höhe an die Oberfläche gedrückt hier markiert durch die dunkelgrüne Linie z B bei D Links im Bild ist ein Teil des Rotors bzw des Dielektrikums RO und DI violett eingezeichnet welcher sich nach rechts bewegt siehe Pfeil Dessen Frontseite sollte pflug förmig angestellt sein und aus Metall blau bestehen wie in vorigem Kapitel beschrieben wurde dieses Bauelement rotiert fortwährend in einem mit Ladung erfüllten Raum und gleitet ständig über die geladene Speicherfläche Darum wird auch bald Ladung an diesem dielektrischen Material und an seiner Metall Front haften Dieses Bauelement übt Druck auf die Speicherfläche aus siehe diagonale Pfeile indem es den Raum materiell einnimmt und zusätzlich durch seine eigene Ladung An der Speicher Oberfläche wird Ladung aufgetürmt bei E und vorwärts verfrachtet Bei F wird durch eine Aussparung in der Speicherfläche ein Loch gebildet Dadurch ergibt sich aber keine Vertiefung der Ladung Vielmehr stehen sich an den Innenwänden des Lochs gegensinnig schwingende Ladungen gegenüber so dass an den Grenzflächen dunkelgrüne Linien Stress im Äther aufkommt Das Loch bildet praktisch einen Faraday Becher so dass die Ladung am Rand verdichtet und angehäuft wird dunkelgrüner Bereich Auch eine Vertiefung in der Speicher Oberfläche bei G ist schon ausreichend um einen Hügel in der Ladungs Schicht aufzutürmen Verstärkter Schub Die Verlagerung von Ladung mittels Dielektrikum ist wesentlich abhängig vom Abstand zur Leiteroberfläche Hier ist der Rotor ein relativ einfaches Bauelement in obigem Beispiel mit einer Länge und einem Durchmesser von nur etwa 25 cm Dennoch werden Schwingungen auftreten so dass der Abstand zwischen Dielektrikum und Speicherscheibe bestenfalls 0 5 mm sein kann Aber gerade dicht über der Oberfläche befindet sich der intensive überwiegende Anteil des Ladungs Schwingens Wenn sich das Dielektrikum einem Loch oder einer Vertiefung nähert wird seine bereits aufgetürmte Ladung dort hinein gedrückt siehe Pfeil bei E Es findet eine Reflektion statt und die Verwirbelung überhöht nochmals den oben beschriebenen Ladungs Hügel Damit wird ein sehr viel größerer Anteil Ladung durch das Dielektrikum erfasst und nach vorn transportiert Andererseits bewirkt der impulsive Aufprall von Ätherbewegung an den Flächen der Löcher und Vertiefungen eine Erschütterung der Atome des Leiters An dessen äußerem Bereich entsteht damit auch eine materielle Bewegung d h nicht nur Ladungs Bewegung sondern auch Strom wie im folgenden Kapitel detailliert wird Durch diese Perforation der Leiteroberfläche wird der Effekt der Ladungs Verschiebung und damit der Generierung von Strom hoher Spannung ganz wesentlich verstärkt Diese Technik sollte darum auch beim Elektro Ring Generator des vorigen Kapitels eingesetzt werden Welches Ergebnis dabei zu erreichen ist wird im folgenden Bild 09 15 06 dargestellt Ladungs Akkumulation In der Zeile A sind wiederum die Sektionen der Speicherscheibe von 1 bis 8 nummeriert Alle Sektionen in Zeile D weisen zu Beginn eine Ladungsmenge auf die 24 V gegen Erde entspricht Es wird unterstellt dass 1 10 der Ladung nach vorn geschoben wird wenn das Dielektrikum über die Speicherscheibe gleitet hier also von links nach rechts Von den 24 Ladungs Einheiten der Sektion 1 werden somit 2 4 Einheiten zur Sektion 2 geschoben siehe Zeile B violett Für dieses Volumen steht dort 1 10 weniger Fläche zur Verfügung so dass die Sektion 2 noch einmal um 0 2 Anteile Zeile C hellgrün überhöht wird Die Ladung der Sektion 2 weist dann 24 0 2 4 0 2 26 6 Einheiten auf Analog dazu wird in den folgenden Sektionen jeweils 1 10 der Ladung nach vorn geschoben und dieser Anteil um 1 10 verdichtet Nach kurzer Zeit werden die Sektionen von links nach rechts mehr Ladungs Einheiten aufweisen Bei dieser sanften Steigerung gibt es keinen Schlupf bzw kein Rückwärts Fließen wenn z B aus Sektion 3 durch das Dielektrikum 3 0 Einheiten nach vorn geschoben werden hinterlässt es eine leer gefegte Sektion von 29 6 3 0 26 6 Einheiten Dies entspricht exakt dem Ladungs Schwall welcher das nachfolgende Dielektrikum in Sektion 2 nach vorn schiebt also mit minimalem Widerstand Letztlich wird in Sektion 8 eine Ladungsmenge erreicht welche 49 9 Volt gegen Erde entspricht Obwohl hier unterstellt wird dass nur der geringe Anteil von einem Zehntel der Ladung nach vorn geschoben und nur um ein Zehntel auf jeweils kleinere Fläche verdichtet wird ergibt sich nach diesen acht Stufen eine Verdopplung der Spannung Wenn tatsächlich nur die Hälfte 1 20 der jeweiligen Ladung erfasst würde ergäbe sich ein Faktor von 1 5 würden also 24 V auf 36 V angehoben Wenn dagegen 15 Prozent der Ladung verdrängt würden ergäbe sich ein Faktor 3 würden also 24 V auf 72 V transformiert Mehrstufige Kompression Oben wurde angesprochen dass der Volt Booster mit sieben Modulen nebeneinander gebaut sein könnte Diese sind in Bild 09 15 06 in der Zeile E von 1 bis 7 nummeriert Die Zeile G repräsentiert jeweils den Einlass des Moduls und Zeile F dessen Auslass Alle Module sind identisch gebaut In die Module 1 und 2 wird Ladung entsprechend zur Spannung von 24 V eingebracht hellgrün markiert Nach obigem Verfahren ergeben sich 48 V in den achten Sektionen bzw am Auslass Beide Ladungsmengen werden in den Einlass des Moduls 3 geführt Dessen erste Sektion kann diese Ladung problemlos auf ihrer doppelt großen Fläche aufnehmen In dieser zweiten Stufe wird Ladung von 48 V auf 96 V am Ausgang angehoben Analog dazu ist der Prozess rechts in den Modulen 7 6 und 5 angelegt siehe rote Pfeile In der dritten Stufe wird die Ladung aus den Modulen 3 und 5 noch einmal zusammen geführt in den Einlass von Modul 4 An dessen Auslass steht letztlich alle Ladung mit einer Spannung von 192 V bereit siehe grünen Pfeil Auf welche Spannung die Ladungen real anzuheben ist können nur reale Experimente ergeben Bei der Verdrängung von 10 Prozent ergibt diese dreistufige Pumpe mit 24 48 96 192 die achtfache Spannung Wenn nur 5 Prozent erfasst würden wird etwa dreifache Spannung 24 36 54 81 erreicht Wenn andererseits 15 Prozent der Ladung erfasst würden ergibt Faktor 3 vielfach höhere Werte 24 72 216 648 Leistungs Zugewinn Man kann mit einem normalen Generator eine bestimmte Stromstärke mit 24 V Spannung erzeugen oder mit 48 V oder mit 96 V Es sind dann aber die doppelte oder vierfache mechanische Energie erforderlich weil diese nur 1 1 in elektrischen Strom umgewandelt wird Man kann mit einem normalen Transformator die Spannung von 24 V auf 48 V oder 96 V hoch transformieren wobei aber die Stromstärke entsprechend geringer wird Die elektrische Leistung bleibt mit P U I konstant Dieser Volt Booster dagegen liefert eine höhere Spannung bei gleichbleibender Stromstärke Wenn bei obiger mehrstufiger Pumpe die Spannung von 24 V auf 192 V hoch komprimiert wird steht die achtfache Leistung zur Verfügung Wenn das Dielektrikum aus der Sektion 1 ein Zehntel der dortigen 24 Ladungseinheiten vorwärts schieb weist danach diese leere Sektion noch 21 6 Einheiten auf Es müssen also 2 4 Einheiten nachgeladen werden vier mal in den obigen Modulen 1 und 2 sowie 6 und 7 innerhalb einer zeitlichen Phase mit 24 V Eingangs Spannung Die am Einlass nachgeladene Menge wird durch das ganze System vorwärts geschoben und die gleiche Menge verlässt am Auslass des Moduls 4 das System in gleicher zeitlicher Folge jedoch mit 192 V Ausgangs Spannung Der entscheidende Leistungsgewinn gegenüber einem normalen Trafo besteht also darin dass die gleiche Stromstärke verfügbar ist aber mit höherer Spannung Die entscheidende Differenz zu einem normalen Generator besteht darin dass dieser Volt Booster sehr viel weniger Kraft für den mechanische Antrieb erfordert Auch in diesem System muss Ladung verlagert werden wobei allerdings die Bewegung des Dielektrikums entlang einer Leiterfläche nahezu kräfte neutral ist wie in vorigem Kapitel zum Kondensator Mysterium erläutert wurde Wenn Strom durch die Speicherscheiben fließt treten auch dort elektromagnetische Kräfte auf immer vorwärts links drehend Es sind hier aber keine Gegenkräfte wirksam Es fließt immer nur die Ladung bzw der Strom vollkommen abgeschirmt innerhalb des isolierenden Gehäuses immer in gleicher Richtung vorwärts Die eigentliche Leistung wird hier durch den Freien Äther eingebracht indem dieser die auf kleinere Fläche komprimierte Ladung mit erhöhtem Druck zum Verbraucher führt Laut Tilley soll ein Drittel der Leistung ausreichen zur Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs so dass zwei Drittel der Leistung für den Antrieb des Fahrzeuges bzw für die Elektro Geräte seiner Werkstatt verfügbar waren Auch bei vergleichbaren Systemen wird dieses Drittel genannt z B auch bei Wärmepumpen die zusätzliche Energie aus der Umgebungswärme abziehen Prinzipieller Aufbau In Bild 09 15 07 oben ist skizziert wie Tilley seinen Spinner SP grün als Ladegerät für Batterien BA blau verwendet haben könnte Der Spinner zieht Elektronen aus dem Plus Pol ab transformiert sie auf höhere Spannung und drückt sie zurück in den Minus Pol Hier sind drei Batterien eingezeichnet eine für den Antrieb MO blau des Spinners und für die Steuerung interner Abläufe zwei für externe Nutzung z B den Antrieb des Fahrzeuges oder für Werkzeuge Beleuchtung usw Vermutlich wurden auch zwei Batterien parallel geschaltet um höhere Spannung zu erreichen Je nach Bedarf können die Batterien auch wechselweise wieder aufgeladen werden Ganz so einfach funktioniert das jedoch nicht Die Elektronen verlassen den Plus Pol nicht freiwillig beispielsweise zum Starten des Ladeprozesses Der Strom aus Batterien muss immer in einem geschlossenen Kreislauf fließen normalerweise vom Minus in den Plus Pol Aber auch beim Laden der Batterien muss für die chemischen Prozesse der Überschuss Mangel an Elektronen immer konstant sein Darum sind gerade für das Starten des Spinners zusätzliche Elemente notwendig z B Kondensatoren oder Zwischenspeicher Diese Problematik wird vermieden wenn prinzipiell der Einlass und Auslass eines Volt Boosters aus in Zwischenspeichern erfolgt Dieses Prinzip ist im Bild unten skizziert In den Volt Booster VB grün fließt Ladung aus einem Zwischenspeicher CN geringer Spannung und er drückt die Ladung in einen Zwischenspeicher CH höherer Spannung Die Spannungsdifferenz zwischen beiden Speichern kann über eine leitende Verbindung als Stromfluss genutzt werden Über ein Ladegerät LG blau kann eine Batterie BA blau wieder aufgeladen werden Mindestens ein Akku ist erforderlich für den Antrieb des Motors MO blau und interne Steuerelemente Über einen Transformator TR blau wird Strom nach Bedarf der Verbraucher V blau aufbereitet Mit diesen Zwischenspeichern ist man nicht mehr gebunden an den Zwang der geschlossenen Kreisläufe bei Batterien Bedarfs Schwankungen sind mit großen Zwischenspeichern besser zu handhaben Das Aufladen des Zwischenspeichers hoher Spannung CH muss nicht vollkommen synchron zum Bedarf sondern kann auch zeitlich versetzt statt finden Je nach Bedarf kann dieser Volt Booster mit variabler Drehzahl und oder variabler Eingangs Spannung gefahren werden Umgekehrt kann der Speicher hoher Spannung zeitweilig auf Vorrat aufgeladen werden Je größer die Zwischenspeicher angelegt sind desto flexibler und stabiler ist das System zu fahren Große Zwischenspeicher In Bild 09 15 08 oben rechts ist der runde Zylinder eines Volt Boosters VB mit sieben Modulen eingezeichnet Nach obigem Beispiel werden seine Länge und sein Durchmesser etwa 25 cm bis 30 cm aufweisen Ein Zwischenspeicher ZS oben links könnte ebenfalls als runder Zylinder gebaut werden mit etwa gleichem Volumen Unten links ist schematisch ein Längsschnitt dargestellt und unten rechts ein Querschnitt Die Speicherflächen bestehen aus blanken runden Kupfer oder Alu Rohren mit Radien von 4 5 6 und 7 cm siehe grüne Ringe Es besteht damit ausreichend Luft für die Ladung auf beiden Seiten der Rohre Dieser Raum ist notwendig damit der Freie Äther wirksam werden kann Zur Abgrenzung der Ladungen sollte mittig jeweils ein dünnes Rohr als Isolator eingefügt sein hier nicht eingezeichnet Bei rund 25 cm Länge steht eine Fläche von etwa 0 7 m 2 zur Verfügung als Speicher niedriger Spannung CN grün Im gleichen Gehäuse können für den Speicher hoher Spannung CH rot vier Rohre mit 9 10 11 und 12 cm Durchmesser installiert sein Die beiden Seiten der Rohre bilden insgesamt eine Fläche von rund 1 3 m 2 Für beide Speicherbereiche CN und CH ist jeweils ein Einlass und ein Auslass IN und OUT dargestellt Alle Rohre eines Bereiches sind intern miteinander verbunden Dieser Speicher hat also Bereiche niedriger und hoher Spannung er ist aber keinesfalls zu vergleichen mit einem Kondensator Bei der Testatika sind große Leidener Flaschen installiert deren Flächen ebenfalls miteinander verbunden sind Das macht für Fachleute Probleme weil nicht vereinbar mit der Vorstellung von positiver negativer Ladung Damit ergeben sich jedoch vorteilhafte runde Speicherflächen für ausschließlich negative Ladung Wieviel Coulomb bei welcher Spannung auf diesen freien Speicherflächen letztlich aufzubringen sind das konnte ich keinem Fachmann entlocken weil hier die gängigen Kondensator Formeln nicht greifen Laufender Betrieb In Bild 09 15 09 ist obiger prinzipielle Aufbau ergänzt um einige Funktionselemente Generell müssen zum Starten des Systems alle Speicher und Akkus geladen sein Im laufenden Betrieb drückt der Volt Booster VB grün Ladung in den Speicher hoher Spannung CH192 dunkelgrün Eine Diode D1 blau muss den Rückfluss von CH192 zu VB verhindern z B wenn der Volt Booster momentan außer Betrieb ist Aufgrund des hohen Potential Gefälles zum Speicher niedriger Spannung wird zweifelsfrei ein Strom von CH192 zu CN24 fließen sobald eine Leitung frei geschaltet ist Umgekehrt aber besteht zwischen dem Speicher niedriger Spannung und dem Einlass des Volt Boosters ein geringes Gefälle Das mittlere Niveau in der Sektion 1 wird 24 0 V gegen Erde sein Davon wird ein Zehntel in die Sektion 2 transportiert Das Dielektrikum hinterlässt eine leer gefegte Sektion 1 mit 24 0 2 4 21 6 V Die Differenz zum Speicher geringer Spannung sind also nur diese 2 4 V Vermutlich wird damit kein ausreichender Ausgleichs Fluss zustande kommen weil die Ladung ja von sich aus in relativ kurzer Zeit von CN24 in die Sektion 1 des VB fließen müsste Dieser Ladeprozess könnte durch einen Transformator T1 blau unten links sicher gestellt sein Er sollte den Sekundär Strom aus dem Speicher CN24 mit geringfügig erhöhter Spannung in den Volt Booster drücken zu dem Zeitpunkt wenn dort der Einlass offen ist Dieser Transformator T1 wird von einem Akkumulator A1 blau unten links versorgt aus dem auch der motorische Antrieb MO blau des Volt Boosters gespeist wird Leistungs Input und Output Der Volt Booster aus obigem Beispiel nimmt in den vier Modulen 1 und 2 sowie 6 und 7 z B je Sekunde ein Ampere auf bei einer Spannung von etwa 24 V Die Leistung ist P U I hier beträgt also der Input 4 1 24 96 W Der Volt Booster liefert am Auslass des Moduls 4 ebenfalls je Sekunde diese 4 Ampere nun allerdings bei 192 V Spannung hier beträgt der Output also 4 192 768 W Für einen kontinuierlichen Betrieb muss im Speicher niedriger Spannung die entnommene Leistung ersetzt werden Egal auf welchem Wege müssen also wieder 4 Ampere bei 24 Volt entsprechend 96 W zurück fließen Auch der Verbrauch aus dem Akku A1 muss ersetzt werden z B indem ein zweiter Akku durch einen Transformator T2 und A2 blau mittig im Bild gleichzeitig wieder aufgeladen wird wobei A2 auch identisch sein könnte mit A1 Für den laufenden Betrieb geht somit von der verfügbaren Brutto Leistung etwa ein Drittel ab siehe Tilley Es verbleiben etwa 500 W zur externen Nutzung Diese könnten zum Laden weiterer Akkus verwendet werden T3 und A3 aus denen externe Verbraucher gespeist werden Die restlich verfügbare Leistung könnte auch direkt für den Bedarf von Verbrauchern aufgearbeitet werden T4 und V Die Leistung dieses Volt Boosters ist abhängig von der Ladungsmenge welche auf die Speicherflächen einzubringen ist Möglicherweise ist die Eingangs Spannung von 24 V zu gering Die Leistungs Ausbeute könnte zehnfach höher sein wenn man z B 220 V als Basis wählt bei praktisch gleichem baulichem Aufwand und motorischem Antrieb Die Leistung wird

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  • evert aether-physics and -philosophy
    piece of aether Often aether was described to be like a continuum However nowhere I found an understanding the aether would not only be similar to continuum but by itself is a really existing continuum When one imagines the aether as a real continuum all physical occurrences materia forces radiation etc are only expressions of aether movements On the other hand this aether well can be the medium for all other occurrences spirit soul ideas etc It s the intension of that Aether Theory to show the unity of materia and spirit unified by the mutual medium of aether Even more painful for me to realize the further consequence we also with our material like astral body are nothing else than only a vortices structure of aether One even does not exist by a certain part of aether only a whirlpool of ourselves wanders through the aether Physics and Philosophy The nature sciences made major progresses and produced useful formula as basis for our modern technical civilisation The physics offers explanations to most different occurrences outstanding physicist Richard Feynman however stated lots of facts which are not explainable up to now Above this known physics work with terms e g field which are defined only vaguely or even not at all At Relativity and Quantum Theories one even is proud to work with facts and processes which are beyond understanding by normal intellect or beyond common experiences I don t doubt known formula represent physical realities in useful manner resp allow sufficiently technical calculations With my Aether Physics however I just want to point at phenomena not explainable up to now or not even talked about My objectives are to allow an easier understanding of physical occurrences and to learn their true essence Thereto I describe a physical theory at pure materialistic bases using only simple expressions of everydays experience I present alternatives to common explanations of many physical occurrences and I offer quite new understanding to some phenomena A theory is the more true the less axioms are assumed opposite to common theories where mostly assumptions are implied unconsciously or not named explicitly I assume only three axioms apriori and name these precisely I deduce these axioms from material facts of normal experiences By strict logic all other facts and processes are to deduce of these few assumptions I will pay attention no additional assumptions are implied occasionally resp I ask readers to point at eventual logical errors like this Up to now I got the impression nobody really shares my extreme understanding of the aether I must accept many people can t imagine movements within a material block Indeed within that block no longer are possible all kinds of movements allowing only the laws of nature resp determines these laws by itself It s difficult for readers without good imagination of space to get impressive picture of these invisible movement processes However I ll do my best to visualize and to describe the complex movements of aether within

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  • evert aether-physics and -philosophy
    if terms become established and are loosing the relation to reality e g when used only formally within mathematical transactions Above this it s dangerous if preliminary installed terms no longer are questioned in order to get to the bottom of it s really basic essence Theory of Gravity By example of the falling apple above I will explain this danger resp will comment this most far reaching abstraction men s brain ever made so Richard Feynman One was enthusiastic as Johannes Kepler got calculated the orbits of planets and Jsaac Newton described the laws of gravity in general Above this one well knows 9 81 is the acceleration of free fall at the earth and 0 00000000000000000000000000000000000000000667 exactly is the force of gravity Upside three digit number are MeterEachSecondBySquare and is the defined constant value even measurements at different locations and also at same location at different times practically show different results all times This upside second 42 digit value are KilogrammBySquareDividedByMeterBySquare and this exact rate was measured already two hundred years ago by torsion string scale Only by this method the mass of earth is determined Mathematically it s no problem based on these both earthly values to extrapolize into universe for billions of light years However it s absolutely the question if based at these two questionable values results could be close to the reality out there By Kepler Newton Theory was founded attracting forces exists resp a gravity field must exist In reality however only the occurrence of weight at earth was made calculable approximately Already within sun system corresponding attracting forces are affecting between each celestial body concerned and mathematics are not able to calculate forces between only three concerned bodies in motion In reality but not often spoken about even our well known planets don t bother about calculated tracks So calculations beyond sun system are not only purely theoretical but must be called pure fiction Above this Richard Feynman sorry I have his book at my table at the moment reports up to now nobody could tell something about basic mechanism of gravity That s not quite true however alternative statements besides Einstein s bended spacetime were not considered As one doesn t know real foundation above pure formalism one can t assume an abstract general validity of this gravity hypothesis Real fact is the knowledge about mass inertia of a body at earth if in movement the body will go on moving same direction by same speed If the track of that body should be redirected a sideward force is demanded e g a body hanging at a string circling around an axis It s a real fact this body must be pulled towards the turning axis steadily However it s pure theoretical assumption to transfer that matter of fact of this mechanical example analogue to the mechanism of celestial bodies Never ever anybody could make out an attracting forces one only can register the occurrence as if the earth is guided

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0102e.htm (2016-02-09)
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  • evert aether-physics and -philosophy
    are real parts or only waves Besides lots of detected radiations now is assumed resp probably approved also neutrinos are stable particles Quarks Co The intact world of old atom model was disturbed soon by the detection also elementary particles finally are not the really basic constructional elements of all substances At first some quarks were detected afterwards more and more now more than hundred are known and there is no end Previous elementary particles now represent only a special mixtures of these new basic bricks However practically all of these stones have extreme short lifespan are changing from one shape to the other in a steady metamorphosis like old Greek told The lifespan of some particles takes some seconds most parts however exist only nanoseconds or much shorter So it s a general question if short running occurrences like these can be considered as real existing substances at all Above this these constructional elements are defined by properties absolutely insufficient for description of real substances up down strange charmed bottom top those terms however would fit well for the description of movements especially for steady interplays Unsharpness and Probability Completely destroyed was the impression of a concrete materia build of real particles by the detection of Heisenberg s Unsharpness Relations Electrons around atomic nucleus can not be determined exactly Only their momentary location or only their momentary speed can be measured never both values same time So remaining are only probabilities instead of certainty Mathematically all that stuff is managed without problems all values of all atoms and particles are determined exactly everything is fitting all natural constant values are approved by multiple counter and cross calculations Nevertheless every calculator well knows useful constructed sets of formula allow everything to calculate and every given basic factor reversibly becomes confirmed The possibility for calculations about any subject by itself doesn t approve whether the results are related to reality So the sciences did search for real existing constructional elements of all matter however finally didn t find anything than abstract values of probability calculations So it seems rather courageous to consider these understandings as most possible true picture of the reality Something in Motion By criteria mentioned earlier one must differ strongly between terms describing a certain real occurrences versus abstract terms which are useful only for mental handling and communication By this point of view only two facts can be considered as certain knowledge about their real existence 1 there is something and 2 there is motion These are two of three axioms I mentioned earlier First a substance is one real perceptible fact Second movements are the second real perceptible fact Third axiom is based at the fact nobody can tell why for heaven s sake something should exist or should be in motion As homo sapiens we are not able to assume existent things without cause for its existence As homo faber we are not able to assume existent things without its production process In concern with

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0103e.htm (2016-02-09)
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  • evert aether-physics and -philosophy
    is not being no longer is possible These considerations might look like lawyer splitting hairs However the un logic of nothing is easy to demonstrate by concrete examples Vacuum Modern science of physics called the considerations about the existence of an aether a naive mechanistic These scientists replaced the concrete aether by the abstract terms of fields or space time By modern physic theories the universe is filled up with vacuum so the universe is a space with at least extremely diluted materia practically some softer definition of nothing Within this relative nothing electromagnetic waves are wandering It s questionable whether there are particles running through the space or waves For safety s sake the abstract term of part wave dualism was designed and commonly accepted At any case modern scientists deny any real medium would be necessary for the spreading of electromagnetic waves By naive mechanical understanding waves are movements Now any movement logically demands the motion of something Even if the statement it is nothing within vacuum would be accepted the statement it is moving nothing speaks for itself If mechanistic thinking is called naive that courage for abstraction of common nature sciences must be called voluntary fiction lacking logic like real foundation Opposite if instead of a waves would run a concrete real existing particles photons neutrinos etc through the empty universe two questions comes up of which substance a photon is part of respective is build First photon parts are a part of all materia like a brick is a part of a house Second bricks are made of loam and photon particles are made of nothing Even the statement photon particles are made of nothing would be accepted why should this assembly of nothing not dissolve immediately into the rest of nothing of universe wide vacuum Common answer is cause attractive forces of atomic nucleus keep the electrons together However photons have no nucleus So what ever should a photon wave or a photon particle protect for diffusing into the nothing not only by square of distance but immediately Attractive Forces At previous chapter attractive forces of gravity already were mentioned Corresponding attractive forces however much stronger are defined as a property of electric fields between likely charges Above this strong nucleus forces hold particles together again essentially stronger and are the essential property of atomic nucleus All these abstract terms of attractive forces are based on insufficiently interpreted naive mechanistic Analogue to gravity effect as an example was mentioned that ball turning around an axis guided by a string A force is demanded into radial direction towards the fulcrum however this force not at all must be a pulling force like done by the string If this ball would roll inside along a round wall the ball would be pressed into circled track likely So not at all it s the compelling consequence circled movement or keeping together could only be done by attracting forces Opposite it s a mental arbitrary act to assume

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0104e.htm (2016-02-09)
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  • evert aether-physics and -philosophy
    far its core might be large or small from all sides you directly get the impressions of everything It s like a bath within an unlimited surrounding sea with unlimited various waves of all kind Each single movement one can filter out depending only on the focus no matter were this special vortex was no matter how long time ago it was most intensive One even can imagine inevitable further development of some movement s pattern practically viewing into the future Everything and everybody continuously gives his vibrations into this unbelievable variously moved sea makes input by actions or thoughts no matter if conscious or unconsciously It s only that single matter anywhere in steady most different movements thus that One produces an unlimited variety of all appearances each of other kind nevertheless all appearances mutually are connected by direct resonance of the all including medium This report might not be misunderstood as enthusiasm of an esoteric aesthete however spiritually touched readers will understand better This report describes rather concrete physical qualities of the real fact of aether like mentioned above by Einstein s quote For example Einstein did well find the necessity of bends however he called the inevitable curved aether movements a quality of space only at his early workouts much later he corrected this misunderstanding Space Once more I ask realists for patience and to listen to a short story of space A group of young people invaded that beach marked a field and installed a net for volleyball They probably were students of physics amusing about quotes of their professor Everyone talked about x and y coordinates which must show normal angles also z must show perpendicular all scalar values must correspond to the norm because only by these prerequisites objectively reproducible results of planed experiment could be measured with certainty This discussion obviously enjoyed everyone more than the ball game by itself They commented each of their movements and every miss stroke by constant of impulse and kinetic energy gravity and ballistics heat and entropy velocity and vector twist and momentum etc etc etc thus in reality they made up a competition about best handling of physical terms What happened to that scenario viewed before and realized directly Before there was only the reality of that single substance of aether with its reality of unlimited and various movements resulting the variety of diverse appearances Also these occurrences were real however they have no stand alone reality as separated stable bodies or physical force particle but these occurrences are only the result of aether movements By this sense occurrences have no primary substantial reality but are a secondary kinetic reality existing only as aether movements It s only primary existing the aether with secondary existing aether movements Which reality third kind now brought these future scientists into that game They restricted their interests at only some few occurrences as they observed only the elements demanded for their game They introduced abstract terms by which they thought

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0105e.htm (2016-02-09)
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  • evert aether-physics and -philosophy
    because concrete experiences reflect the great variety of physical occurrences Naturally at scale of material bodies there are separated parts one scale further down naturally there are separable molecules and atoms However material bodies of different kind don t exist of diverse materias Each elementary particle or each sub elementary particle does not exists of an own substance All these parts are occurrences of each other kind of aether movements Various occurrences show most different properties e g one is the possibility building separated appearance as a single whirlpool within aether As in reality there is only one unique materia that matter of aether logically is not to compare with other kind of matter So the aether well can show the solitary property of un divisibility Opposite occurrences can be situated more or less dense to each other up to completely separated appearance of an isolated single part The aether of the universe is one whole and its part less cohesion is its essential characteristic The aether thus must not be hard like a crystal Opposite the aether can be totally soft and still totally cohesive Indeed the status of a gel is a good comparison a gel keeps together like being one whole based at adhesion of parts however gel appears only like a whole only the aether really is one whole Thinking by Parts Previous question concerning outer boundary of the universe got an answer by previous conclusion However also by microscopic view an aether as one whole is the inevitable logic consequence Quite certain all elements of atoms finally are nothings else than movements Even the largest machines of nuclear research plants finally show nothing else than a photo of spiral ending motions when a particle radiates into energy remarkable usage resp a mix up of terms supposed reality of a material particle converts into the abstract expression of energy Materia like energy lastly are any kind of motions Motion however can only be a movement of a something Here that something is called aether However most explorers event those who honestly think about the existence of a primary matter regard the aether again being build by aether parts So one discusses the density of aether assumes materia to be condensed aether speculates about different speeds of aether particles so about hot and cold areas of aether etc However thinking by particles transforms the established understanding inclusive inherent problems and unsolved phenomena from the level of material bodies and their parts onto the level of aether and its parts and sub particles etc That kind of alternative physics is really superfluous because there is no progress The discussed problems about the gaps between suggested aether parts and inevitably about something nothing are completely the same than before So thinking by aether parts is in vain because only shifting words Billardballs Thinking by Parts includes the existence of gaps between no matter how narrow billardballs are placed at the table If one ball is pushed into certain direction

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  • evert aether-physics and -philosophy
    aether is named an aether point as pure mental tool and its movement relative to previous pure mentally coordination system is described However words like up down left right front back resp upwards and downwards etc are sufficient Time Time here exclusively is uses as abstract term which has no own reality because real is only the aether and its motions Time here exclusively is a mental tool in order to follow the aether movements resp also to determine the speed of movement resp describe changes of speeds Words like steady or constant faster or slower progressive accelerated or slowed down etc are sufficient Physical Terms All other common terms of sciences like e g mass inertia elementary particles electromagnetic wave etc are used corresponding to common understanding so regardless of the fact real basic of these occurrences only are the corresponding aether movements Also the term of materia or material world are used commonly thus regardless the aether is only real matter Example Inertia At proper time however definitions of many of these physical terms will be described new in order to express the true essence of each occurrence most best This might seem arrogant because e g everyone knows and accepts inertia is mass inherent property So the question might be allowed whether inertia is mass inherent property or motion inherent property or secondary occurrence of movement that case also in case of resting mass Later chapters will show many different approaches for searching the truth Courage for Gaps Might be my definitions seems too courageous or too banal or differing too pedantic Please compare my statements with the up to date status of cosmology and watch the terms used e g like reported at Neue Züricher Zeitung at 12 February 2003 with this shortened content start of quote Courage for Gaps New Worldview of Cosmology mostly is based on unknown Physics dark energy contributes some 70 percent of total energydensity of universe materia assembled by common atoms contributes less than one fifth of remaining 30 percent Dominating part of materia is invisible and like dark energy of unknown nature a model is established which is based by 95 percent at unknown physics passed through by mysterious energy which affects negative pressure same likely whole space could be bended as locally near neighbouring celestial bodies is real case an exact analyses however did approve photons are running straight through space and time what it might be candidates are exotic elementary particles like neutrinos supersymmetric parts or axions the only problem is most of these parts up to now are only hypothetically existing dark energy to assume same as energydensity of vacuum calculated value however is too large by at least 40 scale units to associate with a quantfield which is interacting with materia connected with hidden space dimensions so cosmologists whether they like it or not will have to live with a worldview at the one hand successful at the other hand full of gaps quote end One

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