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  • evert äther-physik und -philosophie
    entsprechender Strom müsste also von hinten nach vorn fließen An dieser Kante wird aber der Äther nach hinten gedrückt Somit kann in dieser Anordnung kein gerichteter Strom aufkommen nur zeitweilige Verwirbelungen Induzierte Spannung Unten in diesem Bild 09 07 04 ist die Konstruktion obigen Gleichstrom Motors noch einmal dargestellt links im Querschnitt und rechts im Längsschnitt Der Rotor R gelb ist rechts drehend wird hier aber mechanisch angetrieben Auf dem Rotor ist wiederum eine Leiterschleife vorhanden wovon sich ein Abschnitt E momentan unten und ein Abschnitt F oben befinden Eine feste Verbindung besteht wieder zwischen den Drähten der Leiterschleife oder einer Spule mit den zwei Halbkreisen hellgrün und dunkelgrün eines Kommutators K Über Schleifkontakte sind diese mit einem Voltmeter V leitend verbunden Aus vielen klassischen Experimenten wurde das Gesetz zur elektromagnetischen Induktion formuliert wobei im diesem Fall folgende Aussage gilt Dreht man eine Spule innerhalb eines permanenten Magnetfeldes so beobachtet man das Erscheinen und Verschwinden einer induzierten Spannung zwei mal je Umdrehung Dieses Voltmeter schlägt also zwei mal aus während einer Umdrehung des Rotors bzw der Leiterschleife im Magnetfeld Das ist geltendes Gesetz auch wenn man nicht weiß warum diese Wirkung tatsächlich zustande kommt Asymmetrien Voriger Gleichstrom Motor liefert also mechanisches Drehmoment wenn Strom eingespeist wird Wenn aber die gleiche Maschine mechanisch angetrieben wird erzeugt sie keinen Strom sondern nur Spannung Spannung ist ein Potential welches der Differenz von Ladungs Stärken entspricht Seltsamer Weise erzeugt dieses Gerät also Ladungen unterschiedlicher Stärke in den beiden Abschnitten der Leiterschleife Aus Sicht des Äthers und vorigen Überlegungen gibt es zwei Ursachen für dieses Phänomen die Differenz zwischen Nord und Südpol sowie das nicht homogene Magnetfeld Wie oben schon angesprochen wurde sind die Magnetfeldlinien an der Oberfläche des Nordpols stark fixiert an ihrer Quelle Die interne Ätherbewegung muss genau an ihrem Ort als spiraliges Bewegungsmuster in die Umgebung austreten in ihrer originären Form In diesem Bild ist das durch dicke blaue Pfeile über dem Nordpol markiert Wenn dicht entlang dieser Oberfläche ein störender Fremdkörper vorbei geführt wird ergeben sich heftige Verwirbelungen im Äther um diesen Leiter Diese Ladung in Form starker Äther Wirbel ist bei E als dunkelgrüne Fläche markiert An der Oberfläche des Südpols ist ein weit geringerer Zwang beim Einsaugen passender Bewegungsformen gegeben Wie bei einer Windhose kann sich der Sog Rüssel drehen und winden Zudem sind die Magnetfeldlinien durch die Störungen über dem Nordpol nicht mehr in der exakten Bewegungsform In diesem Bild ist das durch schwächere und gekrümmte blaue Pfeile unterhalb des Südpols markiert Wenn der Leiterdraht diesen Bereich von weniger streng geordneten Bewegungen durchschneidet werden rundum an seiner Oberfläche weniger Verwirbelungen anhaften Diese geringe Ladung ist beim Leiter am Südpol durch die hellgrüne Fläche markiert Geringe Ladungs Differenz Es ist nach gängiger Lehre nicht zu erklären woher diese Spannungsdifferenz kommen sollte Es müssen Ladungsdifferenzen sein aber es gibt hier keine Quelle für Ladungsträger Diese Verwirbelungen sind auch nicht so geordnet dass schon ein magnetisches Feld gegeben wäre Es ist um den Leiter herum nur ganz normaler Äther Als Ladung erscheint dieser nur wegen dieser aufgeprägten Verwirbelungen Ein elektrischer Fluss wird daraus erst wenn anschließend der Freie Äther mit seinem generellen Ätherdruck diese Anhäufung intensiver Bewegungen wieder zusammen drückt In beiden Abschnitten der Leiterschleife ist diese Wirbelschicht unterschiedlich dick Also wird die hohe Ladungsdichte dunkelgrün hinüber gedrückt zur niedrigeren Ladungsdichte hellgrün Über den Draht oder die Drähte einer Spule an der hinteren Stirnseite des Rotors wird also ein Ladungs Ausgleich statt finden An der Vorderseite des Rotors drückt über den Kommutator nur die restliche Spannungsdifferenz auf das Voltmeter Es ist also zu vermuten dass in der Leiterschleife sehr viel höhere Spannung erzeugt wird als am Voltmeter zu messen ist Andererseits ist bei dieser Konzeption die Distanz zwischen Nord und Südpol sehr weit und das Magnetfeld zu inhomogen für die Generierung geordneter Bewegungsmuster Darum ist diese Konzeption nicht sehr leistungsfähig und wird kaum eingesetzt zur Erzeugung von Spannung Ladungs Fänger In Bild 09 07 05 ist oben links bei A die klassische Darstellung zum Induktionsgesetz für eine im Magnetfeld drehende Leiterschleife abgebildet Solche Schleifen bzw Spulen sind gängige Elemente zur Erklärung elektrischer Phänomene und Gesetzmäßigkeiten Zudem arbeiten elektrische Geräte in aller Regel mit in sich geschlossenen Schaltkreisen Darum können die folgenden Überlegungen vermutlich nur die eines unwissenden Laien sein und ich weiß momentan wirklich nicht ob das Folgende gängige Praxis oder total neu ist Klar aber dürfte sein dass die Ladung nur in den Abschnitten einer Leiterschleife gebildet wird die momentan entlang eines Pols bevorzugt des Nordpols vorbei geführt wird Ladung erfordert aber keinen geschlossenen Kreislauf Sie kann z B auch an der Oberfläche einer Metallkugel oder einer Kondensator Platte zwischen gespeichert werden zu der nur ein Draht führt Also ist die Verbindung zwischen beiden Abschnitten nicht erforderlich Diese Verbindung ist sogar schädlich weil dort ein nutzloser Ausgleich der Spannung statt findet Die Konsequenz daraus ist in diesem Bild oben rechts bei B skizziert Der untere Teil der Schleife wurde abgeschnitten Nur noch Draht Enden ragen in das Magnetfeld hellblau zwischen Nord und Südpol hinein Damit diese Bauelemente genügend stabil sind sollten sie als Metall Stifte oder dünne Röhren ausgeführt sein Diese neuen Elemente bezeichne ich als Ladungsfänger LF Wie vorige Schleife drehen beide Stifte im Magnetfeld Wenn momentan ein Stift vor dem Nordpol vorbei geführt wird erhält er viel Ladung dunkelgrün Der andere Stift läuft zur gleichen Zeit entlang des Südpols und erhält nur geringere Ladung hellgrün Wenn beide Stifte mit einem Voltmeter verbunden sind wird eine Spannung angezeigt Weil jetzt kein Ausgleich zwischen den Stiften möglich ist wird diese Spannung höher sein als bei der klassischen Draht Schleife bei vorigem A Ganz oben rechts ist ein Voltmeter zwischen dem rechten Stift und der Erde E geschaltet Gegenüber deren Normal Ladung wird eine geringe Spannung angezeigt weil auch der rechte Stift durch das Magnetfeld etwas beaufschlagt wurde Die ganze Mächtigkeit der Ladungs Generierung wird aber das Voltmeter zwischen dem linken Ladungsfänger dunkelgrün und der Erde anzeigen Ladungs Generator Wenn Schleifen oder Spulen in einem rotierenden System eingesetzt werden gibt es

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  • evert äther-physik und -philosophie
    der Energie Konstanz zu verletzen Die öffentliche Diskussion ist weitgehend damit beschäftigt dennoch eine irgendwie geartete Gegenkraft zu begründen Weil das nicht überzeugend gelingen konnte ignoriert die Schul Physik diese Problematik konsequent seit vielen Jahren Aber gerade weil hier elementare physikalische Gesetze betroffen sind könnte die Aufklärung dieses Sachverhaltes neue Erkenntnisse ergeben Ohne Spannung kein Strom In obigem Bild 09 08 02 rechts bei C wurde der einteilige Faraday Generator nur schematisch skizziert Es kann mit solchen Maschinen aber zweifelsfrei elektrischer Gleichstrom am Rand abgeleitet werden obwohl zwischen beiden Schleifkontakten praktisch keine Spannung existiert Einige Unipolar Maschinen erzeugen nutzbaren Strom sogar von extrem hoher Stärke wiederum bei nur geringer Spannung Das ist nach gängiger Lehre nicht zu erklären weil erst durch eine Spannung U lat ungere drängen treiben drücken die Ladungsträger freie Elektronen oder Ionen in einem elektrischen Leiter in Bewegung gesetzt werden Ohne Spannung d h einem Arbeits Potential unterschiedlich starker Ladungen kann es keinen elektrischen Strom geben Was sollte die freien Elektronen veranlassen sich ohne entsprechende Krafteinwirkung in riesigen Mengen in eine bestimmte Richtung in Bewegung zu setzen Wie sollte die an einer Oberfläche befindliche Ladung überhaupt eine Kraft ausüben können auf Elektronen die sich innerhalb eines Leiters befinden Wie sollte ein elektrisches Feld reale Wirkung durch das Nichts eines Vakuums hindurch haben können Diese Unipolar Maschinen belegen deutlich dass die gängigen Vorstellungen zur Elektro Technik unzureichend sind Schon Tesla und z B auch DePalma hatten vermutet dass andere Faktoren im Spiel sein müssten z B so etwas wie Äther allerdings ohne konkrete Definition dieser Substanz bzw deren Funktion Übliche Anordnung In Bild 09 08 03 ist links ein Längsschnitt durch einen Unipolar Generator üblicher Anordnung skizziert Auf der Welle ist die elektrisch leitende Scheibe als Rotor RO gelb montiert Zwei Permanentmagnete sind beiderseits an der Scheibe angebracht so dass sich diese im gleichsinnig drehenden Magnetfeld zwischen Nordpol N blau und Südpol S rot befindet Zwischen den Schleifkontakten SK grün am Rand der Scheibe und an der Welle zeigt ein Voltmeter VM nur geringe Spannung In diesem Bild rechts oben im Querschnitt ist dieses Voltmeter noch einmal dargestellt Ich vermute nun dass sehr wohl eine Spannung besteht allerdings zwischen dem Schleifkontakt am Rand der Scheibe und der Erde E Die Atome der Permanentmagnete und der Scheibe drehen sich im Raum Der magnetische Fluss stellt zusätzliche Äther Bewegung dar Um diesen Rotor existiert damit eine Aura die viele Meter in die Umgebung reichen kann Diese Äther Bewegungen weisen eine schlagende Komponente auf wie in jedem Äther Whirlpool siehe vorige Kapitel Das ist gleichbedeutend mit erhöhter Ladung HC und es besteht damit ein Potential gegenüber der normalen Ladung NC der Erdung Der Freie Äther drückt die dicke Ladungsschicht hinunter auf das normale Niveau Das ist der nutzbare elektrische Strom dessen Stärke in einem Amperemeter AM zu messen ist und der für eine Last L blau zur Verfügung steht Die hohe Stromstärke von Unipolar Generatoren wird u a zum Schweißen verwendet Bei einfachen Schweiß Methoden wird der Pluspol an das Werkstück geklemmt also praktisch geerdet Der Gleichstrom dieses Generators braucht somit keinen Leiter Kreislauf Es existiert nur eine Leitung zwischen dem einen Schleifkontakt am Rand der Leiterscheibe und der Erde Dieses völlig neue Verständnis der Prozesse wird mit nachfolgenden Varianten nochmals deutlicher Speichen Variante Das Grundprinzip ist in vielen Varianten zu realisieren Ein Beispiel ist in Bild 09 08 04 dargestellt oben bei A zunächst in einem Längsschnitt Der Rotor RO grau besteht durchgängig aus Eisen FE In einer Nut ist eine Spule SP rot konzentrisch zur Achse angelegt Der darin umlaufende Gleichstrom erzeugt rund um die Spule ein torus förmiges Magnetfeld hier angezeigt durch die gestrichelten Kreise In diesem Rotor sind damit die Funktionen eines Magneten und der leitenden Scheibe kombiniert Wenn dieser massige Rotor auf hohe Drehzahl beschleunigt wird speichert er hohe kinetische Energie plus intensiver Äther Bewegung in Form des internen magnetischen Flusses Wenn die Rotation dieser Maschine im Sinne einer Wirbelstrombremse abrupt verzögert wird sollen Strom Impulse von Millionen Ampere generiert werden z B zur Zündung von rail guns Für zivile Anwendungen ist ein Start Stop Betrieb ungeeignet Es muss vielmehr ein periodischer Wechsel der Bewegungs Intensität statt finden In diesem Bild mittig bei B ist ein entsprechender Querschnitt durch den Rotor RO grau skizziert Um die Achse verläuft konzentrisch die Spule SP rot Das magnetisierbare Eisen FE dunkelgrau besteht hier aber nur mehr in Form von hier z B acht Speichen Die Abschnitte zwischen den Speichen können leer bleiben oder durch ein nicht magnetisches Material NM hellgrau ausgefüllt sein Das Magnetfeld ist damit nicht mehr ein in sich geschlossener Torus In voriger Nut existieren nun Magnetfelder wechselnder Stärke Relativ Bewegung Induktion kommt zustande aufgrund pulsierender Magnetfelder und oder relativer Bewegung zwischen Magnet und Leiter Bei der öffentlichen Diskussion um die Entstehung des elektrischen Stromes bzw ob es sich hier um ein Perpetuum Mobile handelt scheint man sich einig zu sein dass durch die stationären Stromabnehmer die erforderliche Relativ Bewegung bzw ein Ansatz für die Gegenkraft gegeben ist Wenn diesem Bauelement entscheidende Bedeutung zukommt müsste es logisch konsequent ausgebildet werden Die üblichen Schleifkontakte sind zu anfällig für Störungen Die Stromabnahme über flüssiges Metall ist nicht praxistauglich Darum sind hier die Ladungsfänger LF grün als stationäre Bauelemente des Stators ausgeführt und reichen weit in die Nut des Rotors hinein ersetzen somit die vorigen Schleifkontakte Wie oben im Längsschnitt A skizziert ist findet dabei keine Berührung zwischen Ladungsfänger und Rotor statt In diesem Bild ist unten bei C ein Querschnitt im Bereich des Ladungsfängers dargestellt Schubkraft des Äthers Schon Tesla hatte vorgeschlagen die Leiterscheibe spiralig zu unterteilen um eine bessere Führung des Elektronen Flusses zu erreichen Analog dazu wurde hier der Ladungsfänger in spiralige Sektionen unterteilt Von innen nach außen weist deren Krümmung vorwärts im Drehsinn des Systems hier immer linksdrehend unterstellt Am äußeren Rand sind die einzelnen Sektionen der Ladungsfänger zusammen gefasst wo der leicht pulsierende Gleichstrom einem Verbraucher zugeführt wird In dieser Animation wird die Relativ Bewegung verdeutlicht Die Speichen grau des Rotors streichen über die spiraligen

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  • evert äther-physik und -philosophie
    wenn man z B mit einem Wolltuch an einem PVC Lineal reibt Relativ geringe Spannung wird also ausreichen um diese Anordnung komplett in eine Ladungs Wolke einzuhüllen Die Aura der statischen Ladung ist hier hellgrün markiert Das Schwingungsmuster statischer Ladung wurde in vorigen Kapiteln z B in Bild 09 05 02 dargestellt Im Prinzip weisen vielfach gewundene Verbindungslinien von der Oberfläche in den Raum hinaus und schwingen synchron zueinander nach außen in jeweils geringerem Umfang Der Freie Äther drückt das Bewegungsmuster gegen die Oberfläche so dass diese Bewegungs Schicht rund um alle Oberflächen etwa gleiche Höhe aufweist Über dem Zylinder ergibt sich ein Ladungsberg und auch seitlich vom Zylinder ragt diese Äther Bewegung in den Raum hinaus Äther versetzt Berge Bei D wurde der Zylinder leicht angestoßen so dass er nach links rollt Diese mechanische Bewegung bewirkt zusätzliche Äther Bewegung so dass die Aura um den Zylinder etwas ausgeweitet wird Im Querschnitt bei E zeigen die grün markierten Bereiche diese Ausdehnung nach oben und an beiden Seiten Die roten Pfeile weisen in die Richtungen dieser Ausweitung Obwohl die Bauelemente elektrisch leitend sind haftet die Ladung statisch an den Oberflächen siehe unten Wenn der Zylinder sich dreht kommt damit auch seine Ladung in drehende bzw vorwärts gerichtete Bewegung Dabei wird der Ladungsberg des Zylinders über die Ladungsschicht der Schiene geschoben Im der Seitenansicht ist durch den roten Pfeil F angezeigt wie vor dem Zylinder der grüne Bereich von Ladungsbewegung aufgetürmt wird Das geordnet weiträumige Bewegungsmuster der Ladung wird durch den rollenden Zylinder ausgeweitet und die Grenzfläche dieser Aura gegenüber dem Freien Äther wird größer Nach einiger Zeit wächst damit auch die wirksame Fläche für den allgemeinen Ätherdruck Sobald sich eine Schwachstelle zeigt wird er die Ladungsschicht wieder näher an die Oberflächen schieben An der Hinterseite des rollenden Zylinders wird seine Ladung aus der bislang flachen Ladungsschicht über der Schiene heraus gezogen In diesen Bereich von relativ geringer Ätherbewegung kann nun der Freie Äther hinein drücken wie durch die blauen Pfeile markiert ist Vor dem Zylinder findet also eine Ausweitung der Bewegungs Aura statt siehe rote Pfeile bei F und hinter dem davon rollenden Zylinder ist das Volumen involvierten Äthers reduziert siehe blaue Pfeile bei G Vorn überschneidet sich das spiralige Schwingen der Ladungen der Schiene und des Zylinders d h beide zusammen reichen weiter in die Umgebung hinaus Hinten werden beide Bewegungen auseinander gezogen so dass dort die schwingende Schicht geringer wird Strom folgt Spannung Bei einem Elektro Generator bei den üblichen und auch denen voriger Kapitel wird starke Ladung an einer leitenden Oberfläche aufgetürmt was ein Potential bildet bzw Spannung gegenüber Bereichen schwächerer Ladung ergibt Erst in einem zweiten Schritt wird daraus ein Strom weil der generelle Ätherdruck die Ladungsschicht überall auf gleiches Niveau zusammen drückt Die Regel dass Strom der Spannung zeitlich nachfolgt ist darum allgemein gültig Beim 50 Hz Wechselstrom folgt der Strom z B mit einer Verzögerung von 90 Grad der Phase also rund 0 005 s später Im Kapitel 09 05 Strom wurde z B mit Bild 09 05 04 dargestellt wie der allgemeine Ätherdruck den Ladungsberg eines Gleichstroms entlang des Leiters vorwärts schiebt in etwa mit Lichtgeschwindigkeit und nur geringem Verlust Hier bei diesem Experiment wird durch die Stromquelle eine einheitliche Ladungsschicht aufgetragen über allen Oberflächen Durch den Zylinder ergibt sich aber eine Erhebung also ein künstlicher Ladungsberg Im Ruhezustand liegt die Ladung symmetrisch an diesem Hügel Wenn der Zylinder aber angestoßen wird ergibt sich eine Asymmetrie und der Freie Äther schiebt diesen Ladungsberg vor sich her inklusiv des materiellen Zylinders genau so wie den Ladungshügel aus einem Gleichstrom Generator Beim Strom entlang eines runden Leiters bildet die erhöhte Ladung eine ringförmig Erhebung Hier kann der Zylinder auf der Schiene nur einseitig einen Hügel bilden Möglicherweise ergeben die hier skizzierten ovalen Querschnitte die beste Wirkung weil vorn die Ladung nach oben hinaus gequetscht wird und hinten der Ätherdruck in diese Senke hinein wirken kann Hinsichtlich der Geschwindigkeiten gibt es allerdings gravierende Unterschiede Beim Wechselstrom erfolgt zuerst die Ausweitung der Ladung der Aufbau von Spannung und schon 0 005 s später setzt das Zusammen Drücken ein Hier muss der Zylinder einen Durchmesser weit rollen bis die vorn nach außen gedrückte Bewegung hinten wieder zusammen gedrückt wird Bei 5 cm Durchmesser muss sich der Zylinder z B mit 10 m s vorwärts bewegen um die Frequenz des Wechselstroms zu erreichen Solange der Zylinder langsam rollt kann das Potential des Äthers nur teilweise wirksam werden Dennoch wird der Zylinder beschleunigt aber der Äther kann noch viel höhere Frequenzen fahren Je schneller der Zylinder rollt desto höher wird vorn der Berg aufgetürmt und desto kräftiger kann der Ätherdruck anschließend den Zylinder vorwärts schieben Unter optimalen Voraussetzungen wird der Zylinder also nicht nur linear sondern progressiv beschleunigt Das soll bei Railguns auftreten und könnte auch in einem rotierenden System möglich sein Exkurs Relative Geschwindigkeit Die elektromagnetischen Wellen rasen mit Lichtgeschwindigkeit durch den Raum aus und in allen Richtungen sich fortwährend überschneidend Die Bewegungen des Freie Äther sind eine Mixtur aus diesen Überlagerungen Er zittert bzw läuft in Knäuelbahnen auf engem Raum immer mit der Geschwindigkeit von rund 300000 km s Ein materieller Körper kann sich nur langsam durch den ortsfesten Äther bewegen indem die komplexen Wirbel der Atome jeweils in Fahrtrichtung nach vorn weiter gereicht werden Immerhin fliegt z B die Erde mit rund 40 km s um die Sonne und das ganze Sonnensystem mit bis zu 260 km s um das galaktische Zentrum Die Erde bewegt sich als mit rund 300 km s im Raum und doch nur 1000 mal langsamer als die internen Ätherbewegungen Für unsere Technik bedeutet oft die Schallgrenze ein Maximum z B indem Flugzeuge knapp unter 300 m s reisen Wenn ein Rotor einen Umfang von 1 m hat wird diese Geschwindigkeit am Rand bei 18000 U min erreicht Für uns technisch machbar sind also nur Geschwindigkeiten die 1000 mal langsamer sind als die Reisegeschwindigkeit der Erde Wenn sich ein mechanisches Bauteil maximal schnell bewegt wandern seine Atome 1000000 mal langsamer durch den Äther als sich dieser ohnehin bewegt Wenn man die Knäuelbahnen des Äthers als gerade Stecke darstellt wird z B je Zeiteinheit 1 km durchlaufen und kommt dieses mechanische Bauteil gerade mal 1 mm vorwärts Die Erde driftet rein passiv im Äther vorwärts getrieben durch ein minimales Schlagen der Whirlpools Die höchst möglichen Bewegungen mechanischer Bauteile stellen nochmals kleinere Abweichungen von der normalen Bewegung Freien Äthers dar Wenn hier in den Bildern eine schlagende Komponente durch dicke Pfeile markiert wird bewegt sich der Äther um Millionstel Bruchteile anders als durchschnittlich Dennoch haben diese Bewegungsmuster der minimalen Abweichungen durchschlagend reale Wirkung aber nur weil der Äther lückenlos ist sich benachbarte Ätherpunkte adäquat verhalten müssen und jede lokale Abweichung ausgleichende Bewegung im Umfeld zwingend notwendig macht Kugellager Im folgenden soll nun untersucht werden welche Effekte bei einem rotierenden System auftreten können In Bild 09 09 05 links oben bei A sind im Querschnitt ein äußerer und ein innerer Ring RA und RI hellgrau dargestellt und einige Kugeln K dunkelgrau dazwischen Der äußere Ring ist stationär die Kugeln sind rechtsdrehend um ihre eigene Achse Sie rollen damit linksdrehend um die Systemachse und schieben den inneren Ring mit doppelter Drehzahl um die Systemachse siehe Pfeile so wie es der gängigen Funktion eines Kugellagers entspricht Oben mittig bei B ist ein entsprechender Längsschnitt skizziert Wie beim vorigen Railgun Effekt kann das System aufgeladen werden Das Auftürmen der Ladung über den rollenden Kugeln wird hier aber durch den inneren Ring behindert Wenn mehr als diese vier Kugeln eingesetzt werden ist auch der Raum dazwischen sehr beengt Wenn bei einem Kugellager System eine Selbst Beschleunigung auftreten sollte müsste ein anderer Effekt wirksam sein Dieser wird nicht zwischen den Kugeln statt finden können wohl aber seitlich davon Dazu wären flache Scheiben besser geeignet Im Längsschnitt oben rechts bei C sind darum Räder R dunkelgrau zwischen dem inneren und äußeren Ring eingesetzt Wirre Bahnen Ein Kugellager ist eine runde Sache Bei näherer Betrachtung gibt es darin aber keinesfalls nur rundherum kreisende Bewegungen Unten links bei D sind auf den Rädern einige Masse Punkte markiert und deren Bahnen eingezeichnet Ein Punkt im Zentrum des unteren Rades ist hellgrün markiert und dieser bewegt sich tatsächlich auf einer Kreisbahn hellgrün um die Systemachse Ein Punkt am Rand des linken Rades ist rot markiert und dieser springt beschleunigt nach innen vorwärts wird verzögert wieder nach außen geführt und kommt dort für einen kurzen Augenblick fast zum Stillstand Alle Massepunkte am Rand des Rades springen auf dieser rot markierten Kurve um die Systemachse so wie z B alle Massepunkte an einem Reifen über einer ebenen Strasse in Bögen vorwärts hüpfen Am oberen Rad ist ein Punkt dunkelblau markiert der sich etwa mittig zwischen Rand und Zentrum befindet Solche Massepunkte schlingern auf S förmigen Bahnen dunkelblau um die Systemachse Nur die Massepunkte auf dem inneren Ring hier dunkelgrün markiert drehen auf kreisrunder Bahn dunkelgrün mit konstanter Geschwindigkeit um die Systemachse Sie rotieren mit doppelter Drehzahl der Massepunkte im Zentrum der Räder die dunkelgrüne Bahn ist 180 Grad lang während die hellgrüne Bahn nur um 90 Grad dreht In diesem Bild unten rechts bei E sind diese Bewegungen während eines vollen Umlaufs eingezeichnet Das sind die Bahnen von nur vier Massepunkten Die Radien der Räder sind genau ein Viertel vom Radius des äußeren Ringes Es könnten natürlich viele Räder installiert werden und die Radien müssten keine ganzzahlige Relation aufweisen Jeder Massepunkt auf jedem Rad beschreibt dann seine eigene Bahn Anstelle einer runden Sache bilden solche Kugellager eine wirre Abfolge von Bewegungen Klares Muster Dennoch gibt es ein klares generelles Bewegungsmuster das in Bild 09 09 06 in einer Seiten Ansicht bei A dargestellt ist Zwischen dem äußeren und dem inneren Ring RA und RI hellgrau rollt ein Rad R dunkelgrau nach rechts Auf diesem Rad sind viele Punkte markiert und durch rote Linien ist angezeigt wohin sie sich momentan bewegen Die Länge der Linien zeigt zudem die jeweilige Geschwindigkeit an Alle Punkte bewegen sich links aufwärts dann waagerecht und rechts wieder abwärts Die Steigung ist unten hoch und oben flacher Die Geschwindigkeit ist oben generell schneller als unten Alle Punkte bewegen sich momentan so als würden sie auf einem Bogen um den Auflagepunkt des Rades am äußeren Ring markiert als Drehpunkt DP schwingen Diese Sicht von außen zeigt die Bewegung des Rades insgesamt Bei B stellt die weiße Fläche 1 ein Fenster dar durch welches nur ein Ausschnitt des dahinter vorbei rollenden Rades sichtbar ist Zuerst erscheinen dort die Punkte des rechten Randes mit ihren Abwärts Bewegungen Zu einem späteren Zeitpunkt 2 werden mehr Punkte sichtbar Zum Zeitpunkt 3 werden die Bewegungen erkennbar flacher Zum Zeitpunkt 4 bewegen sich alle Punkte waagerecht nach rechts oben sehr viel schneller als unten Bei 5 und 6 weisen die Bewegungen zunehmend steiler nach oben Bei 7 verlässt der linke Rand des Rades das Sichtfeld Die Bewegungen beider Hälften des Rades sind also symmetrisch Das Bewegungsmuster ist aber umgekehrt zu voriger Gesamt Ansicht bei A Dieses Fenster zeigt also aus der Sicht eines ruhenden Beobachters wie sich jedes Atom des Rades im jeweiligen Zeitabschnitt bewegt Genau so erscheint das Rad dem ortsfesten Freien Äther Nur die Bewegungsmuster der Atome wandern auf diesen Bahnen im Äther vorwärts Nur vorübergehend nimmt dieser Bereich deren komplexe Wirbelmuster an Wenn das Atom den Bereich passiert hat kehrt der Äther dort zurück in seine normale Bewegung Von dieser Wanderung der Atome ist direkt also nur der Äther innerhalb dieses Kugellagers tangiert Der Freie Äther seitlich davon ist nur voriger unbeteiligte Zuschauer Resonantes Mit Schwingen des Freien Äthers Wenn sich Atome fortgesetzt auf gleicher Bahn bewegen kehrt der Äther nicht mehr vollständig in seine originäre Bewegung zurück Die Atome hinterlassen vielmehr eine Spur hier in Form dieses bogenförmigen Schlagens Weil aller Äther zusammenhängend ist wird auch der angrenzende Freie Äther resonant mit schwingen zumindest bei einem klaren Bewegungsmuster In diesem Bild unten bei C ist ein typischer Kegel skizziert den eine Verbindungslinie beschreibt In Höhe des stationären Ringes RA wird Freier Äther engräumig zittern Zum inneren Ring hin werden die mechanischen Bewegungen schneller und auf entsprechend weiteren Bahnen wird auch der seitliche Äther schwingen Dieser Kegel ist bei D und E noch einmal eingezeichnet Die Atome werden immer durch eine schlagende Komponente vorwärts getrieben bzw umgekehrt wird hier die mechanische Bewegung durch schlagende Komponenten im Äther nach gezeichnet Dieses Schlagen ist jeweils durch dunkelrote Sektoren markiert während die restliche Phase der kreisenden Bewegung hellrot markiert ist In obigen Zeitpunkten 1 und 2 wird das Schlagen nach unten weisen wie durch Pfeil F markiert ist In vorigen Zeitpunkte 3 4 und 5 weist das Schlagen mehr in die horizontale Richtung wie durch den Pfeil G angezeigt ist Bei den Zeitpunkten 6 und 7 muss das Schlagen wieder nach oben weisen wie durch Pfeil H markiert ist Die restliche Zeit im Raum zwischen den Rädern kann der Äther jeweils wieder langsam zurück schwingen Resonantes Mit Schwingen der Ladung Wie oben bei den Relationen der Geschwindigkeiten angesprochen wurde betrifft dieses Mit Schwingen nur Millionstel der durchschnittlichen Bewegungen des Freien Äthers Dennoch bedeutet das eine zusätzliche Bewegung die entsprechende Bereiche ausgleichender Bewegung erfordern In Bild 09 09 07 bei A ist darum links und rechts von diesem Rad R dunkelgrau eine hellrote Aura markiert Diese wird zum schnell drehenden inneren Ring RI hellgrau weiter hinaus reichen als am stationären äußeren Ring RA hellgrau Insgesamt aber wird dabei das Zittern des Freien Äthers nur geringfügig beeinträchtigt Das ganze System könnte aufgeladen werden Das geordnete Schwingen der Ladung reicht sehr viel weiter in den Raum hinaus wie unten links bei B hellgrün markiert ist Aller Äther ist dort synchron schwingend hier angedeutet durch eine spiralige schwarze Verbindungslinie Dieses Ladungs Schwingen kann natürlich ebenfalls das zusätzliche Schwingen aus dem abrollenden Rad aufnehmen In diesen klar geordneten Bewegungen wird das zusätzliche Muster ebenso klar abgebildet sein Die Aura der kombinierten Schwingungen mit den zusätzlich schlagenden Komponenten wird sehr viel weiter in den Raum hinaus reichen wie rechts bei C durch die grüne Aura angezeigt ist Oben wurde angedeutet dass Ladung an den Oberflächen haftet Das ist nur eingeschränkt zutreffend Nur Magnetfeldlinien müssen genau an ihrem Ursprung an einem Nordpol in den Raum hinaus gehen Dagegen ist auch statische Ladung an Leitern durchaus verschieblich Wenn hier nun aber diese Ladung das Bewegungsmuster aus dem abrollenden Rad übernimmt beschreibt die Ladung genau solche zusätzlichen Bewegungen als wäre sie selbst synchron mit dem materiellen Rad drehend In diesem Sinne haftet die Ladung tatsächlich an dem vorwärts rollenden Rad Dabei wird wiederum nur dieses Bewegungsmuster inklusiv schlagender Komponenten im ortsfesten Äther weiter gereicht Bei einem aufgeladenen System ist somit ein Äther Volumen involviert das weit über die materiellen Bauteile des Kugellagers hinaus reicht Exkurs asymmetrische Whirlpools Im lückenlosen Äther können weiträumige Bewegungen nur zustande kommen durch die Ausweitung von Bahnen Dabei werden die Radien des Schwingens länger wobei die Verbindungslinien einen Kegel bilden In aller Regel ist das Schwingen ungleichförmig durch überlagerte Bewegungen die zwangsläufig zu einer schlagenden Komponente führen Durch diese werden z B die Wirbelkomplexe materieller Partikel durch den Ätherraum vorwärts geschoben Jede Bewegung muss zeitgleich in einem lokalen Bereich ausgeglichen werden Beim Elektron erfolgt dazu das Schwingen rundum zeit versetzt wie z B im früheren Kapitel anhand der Uhren in Bild 09 03 03 dargestellt wurde Diese Asymmetrie ist bei Whirlpools jeder Größenordnung unabdingbar z B auch im Sonnensystem Die Sonne inklusiv ihres Ätherwirbels driftet im galaktischen Wirbel Darum fliegt die Erde auf einer nicht runden Bahn mit unterschiedlicher Geschwindigkeit um die Sonne Aus umgekehrter Sicht beschreibt die Sonne die bekannte Analemma Kurve wie bei Sonnenuhren deutlich wird Wenn sich der Mond zwischen der Sonne und der Erde befindet bleibt er gegenüber der Erde zurück und überholt sie anschließend außen herum weil sich die Whirlpools der Sonne und der Erde überlagern Jeden Tag laufen geostationäre Satelliten darum etwas voraus und bleiben jede Nacht etwas zurück Details hierzu sind im Buch Etwas in Bewegung in Kapitel 08 17 Äther Wirbel der Erde dargestellt Potential und starrer Wirbel Auch die Äther Bewegungen bei diesem mechanischen Kugellager können nur durch die Ausweitung von Schwingungs Radien in Form der kegelförmigen Bahn von Verbindungslinien und überlagertes Schwingen hier besonders der Ladung statt finden Zudem erzeugen die Bewegungen der Atome eine schlagende Komponente im angrenzenden Äther oder werden umgekehrt darin driften bzw vorwärts getrieben Und alles muss sich rundum adäquat bewegen so dass sich letztlich alle Bewegungen gegenseitig kompensieren In Bild 09 09 08 ist oben wiederum dieses Kugellager dargestellt bei A und C im Längsschnitt Innerhalb des inneren Ringes RI ist eine Welle W dunkelgrau eingezeichnet wie es der normalen Funktion eines Kugellagers entspricht Vom äußeren Ring RA über die Kugeln K bis zum inneren Ring RI ist die Drehgeschwindigkeit ansteigend wie generell bei einem Potentialwirbel Umgekehrt bewegen sich die Atome der Welle von außen nach innen langsamer im Raum wie es einem starren Wirbel entspricht In diesem Bild oben mittig bei B ist die Ausweitung der Bewegungs Intensität durch grüne Kegel skizziert Zum Zentrum werden die Bewegungen langsamer wie durch die blauen Kegel angezeigt ist Diese Bewegungen müssen zum Freien Äther hin ausgeglichen werden Diese seitliche Aura ist oben rechts bei C schematisch eingezeichnet Vom stationären äußeren Ring einwärts wird der Ausgleichsbereich immer weiter in den Raum hinaus weisen rot markiert vom inneren Ring einwärts ist weniger Ausgleich erforderlich blau markiert Das ist das gängige Wirbelmuster aller Whirlpools z B auch der Erde vom Rand des irdischen Ätherwirbels Radius etwa eine Million Kilometer wird die schlagende Komponente immer stärker Sie schiebt den Mond mit etwa 1 km s vorwärts Auf Höhe der geostationären Satelliten ist die Drift etwa 3 km s schnell Die starre Erde verzögert den Wirbel so dass von der Erdoberfläche einwärts die absolute Geschwindigkeit linear reduziert wird Zentral Wirbel im Kugellager Wenn innerhalb des Kugellagers kein massiver starrer Körper die Drehgeschwindigkeit reduziert ergibt sich eine andere Wirbelstruktur Unten in diesem Bild bei D ist ein Extremfall skizziert bei dem der Bereich innerhalb des inneren Ringes RI völlig leer ist Damit besteht keine Notwendigkeit zur Reduktion der Bewegungsintensität im dortigen

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  • evert äther-physik und -philosophie
    mehrfach verdrallten Schwingen Die spiraligen Verbindungslinien dieser Ladungswirbel winden sich und federn zugleich in axialer Richtung hin und her Vermutlich wird dieses pulsierende Schwingen am besten zustande kommen wenn die Räume zwischen den Rotoren etwa deren Durchmesser entsprechen im Gegensatz zu den Kugellagern des vorigen Kapitels wo die Kugel eng aufeinander folgten Beschleunigungs Effekt In der oberen Zeile in Bild 09 10 03 wurde bei C und D dargestellt dass und warum im zentralen Bereich zwischen dem Rotor und der Welle ein überhöhtes Schlagen gegeben ist Dieses wird im Sinne eines starren Wirbels herunter gebremst durch die Oberflächen der Welle dunkelgrau und dem inneren Teil der Scheibe des Rotorträgers blau Umgekehrt weil die Atome dieser materiellen Oberflächen sich relativ zu langsam im Raum bewegen erfahren sie durch die schnelleren Ätherbewegungen einen Schub im Drehsinn des Systems Durch das Pulsieren des Äther Schwingens in axialer Richtung wird die überhitzte Ladungs Bewegung einerseits nach innen gedrückt und verstärkt damit auch die rasche Bewegung in den Räumen zwischen den Rotoren und dort radial nach innen Auch an den dortigen zu langsamen materiellen Oberflächen ergibt sich damit ein Schub im Drehsinn des Systems Andererseits wird bei diesem Zurück Schwingen im Bild nach links entsprechend der blauen Pfeile H das aufgeheizte Schwingen der Ladung nach außen geschoben An diesem Radius bewegen sich die Atome der Rotoren langsamer im Raum Auch dort führt das verstärkte Schlagen damit zu einer Beschleunigung der Rotation mechanischer Bauteile Zuerst wandert also eine starke schlagende Komponente im zentralen Bereich rundum bei C und D Gleichzeitig ergibt sich eine starke Verwirbelung der Ladung seitlich von den Rotoren besonders an deren innerem Rand Diese führt zu einer Ausweitung des Ladungs Schwingens in die seitlichen Bereiche siehe rote Pfeile F Im gleichen Äther Bereich pulsieren die intensiven Bewegungen zurück in die Räume zwischen den Rotoren siehe blaue Pfeile H Entscheidend ist nun dass damit überhöhtes Schwingen bzw forciertes Schlagen in Bereiche wandert wo materielle Oberflächen zu langsam drehen die seitlichen Flächen der Rotorträger Scheibe und die äußeren Teile der Rotoren Durch diesen Schub wird die Drehung der Welle und des Rotorträgers beschleunigt aber auch die Rotoren werden schneller um die Systemachse geschoben Die Rotoren rollen damit schneller drehend auf dem stationären Außen Ring ab was wiederum zu verstärkter Verwirbelung des Ladungs Schwingens führt Diese Beschleunigungs Effekte könnten ein System bis zur Selbst Zerstörung hoch treiben wie im vorigen Kapitel diskutiert Diese Gefahr besteht hier nicht wegen des äther adäquaten Schwingens in axialer Richtung Jedem Rotor folgt eine Lücke rundum pulsiert das Schwingen seitlich auswärts und zurück Es erfolgt also keine endlose Ausweitung der überhöhten Ätherbewegungen vielmehr gleicht sich dieses Hin und zurück Schwingen im lokalen Bereich aus Dieses in sich pulsierende Bewegungsmuster ist insgesamt komplett ausgeglichen Es resultiert daraus eine mechanische Beschleunigung weil die schnellen Ätherbewegungen bzw die starken Schlag Komponenten dort hin verlagert werden wo materielle Bauteile vergleichsweise zu langsam drehen Funktions Modell In Bild 09 10 04 ist schematisch ein Funktionsmodell dieser Konzeption dargestellt Auf der Systemwelle dunkelgrau ist die Scheibe des

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  • evert äther-physik und -philosophie
    fest mit dem Gehäuse verbunden also stationär Er besteht aus nicht leitendem Material blau in welchem elektrisch leitende Bahnen gelb eingelassen sind Elektrostatische Ladung kann auch an Nicht Leitern existieren z B wie am Beispiel eines PVC Lineals diskutiert wurde Die Oberflächen dieser amorphen Materialien sind jedoch rauh so dass Verbindungslinien der Ladung aus Bergspitzen heraus ragen oder ortsfest in Senken festgehalten werden Die elektrostatische Ladung ist darauf weitgehend ortsgebunden bzw es kann an nicht leitendem Material kein elektrischer Strom fließen Im Gegensatz dazu ist die Oberfläche von Leitern glatt und damit rutschig für Ladung In aller Regel sind die Atome von Leitern gitterförmig angeordnet so dass Ladung z B girlanden förmig von einem Atom zum nächsten vorwärts schwingen kann Die Leiterbahnen des Leitungsfängers sind nun so zu gestalten dass ein zweckdienlicher Fluss von Ladung erreicht wird Einwärts Drift In Anlehnung an die oben skizzierten Kornkreise sind in Bild 09 11 05 drei alternative Anordnungen der Leiterbahnen auf dem Ladungsfänger LF dargestellt Dieser Stator besteht also vorwiegend aus nicht leitendem Material blau Darin eingebettet sind leitende Bahnen gelb Der Rotor ist linksdrehend so dass auch dessen Ladung linksdrehend an den Oberflächen der stationären Leiterbahnen entlang gleitet siehe Pfeil RO Links bei A sind die Leiterbahnen in Form obiger drei ineinander geschachtelten Ringe angeordnet Eine Ladung ist momentan z B im Bereich D positioniert Durch den Schub der Rotor Ladung wandert sie einwärts zur Position E Das starke und schnelle Schlagen am Rand des Systems d h die intensive Ladung wird damit hinein getragen an einen kleineren Radius und dreht dort schneller als der Rotor Analog dazu wird auch auf den anderen Leiter Ringen die Ladung nach innen verlagert Mittig in diesem Bild bei B ist das generelle Schema der Halbmond Kornkreise dargestellt Es sind drei Leiterbahnen gelb rot grün vorhanden jeweils mit einem breiten und einem schmalen Abschnitt Die Ladung vom breiten Abschnitt wird zum Engpass geschoben hier z B vom Bereich F nach G und analog auf den beiden anderen Leitern Die Ladungen werden dabei einwärts auf einen kürzeren Radius geführt mit ihrer überhöhten Geschwindigkeit und zusätzlich aufgetürmt an den jeweiligen Engstellen Rechts in diesem Bild bei C ist das häufige Blumen Muster von Kornkreisen dargestellt Die Ränder der Blütenblätter stellen hier die Leiterbahnen gelb dar Die linksdrehende Rotor Ladung schiebt die Stator Ladungen fortwährend einwärts wie durch Pfeil H angezeigt ist Die Leiterbahnen bilden mittig einen Ring auf dem alle Ladung letztlich aufgetürmt wird In dieser Animation sind einzelne Abschnitte der Ladung rot markiert Alle wandern einwärts und addieren sich im mittigen Ring zu einer hohen und schnell drehenden Ladung Ständiger Strom Um es noch einmal deutlich zu betonen hier fließ kein Strom aus Ladungs Teilchen in Form freier Elektronen Es findet auch keine Verlagerung von Ladungs Masse statt Nur das Bewegungsmuster elektrischer Ladung wandert im Äther vorwärts In diesem lückenlosen Medium bewegt sich benachbarter Äther immer möglichst analog zueinander Hier rotieren z B die Bewegungsmuster der Rotor Atome um die Systemachse Entsprechend dazu dreht auch das Bewegungsmuster der Rotor Ladung um die Systemachse Auch der Äther an den Oberflächen der stationären Leiterbahnen übernimmt dieses Ladungs Schwingen Davon ungehindert und unvermindert dreht die Rotor Ladungs Schicht weiter um die Systemachse An den Leiterbahnen kann die generierte Ladung nicht vollständig der schlagenden Komponente in jeweils tangentialer Richtung folgen wohl aber kann diese Ladungsschicht auf dem Leiter einwärts rutschen Der einwärts benachbarte Äther übernimmt jeweils die schlagende Komponente Weil der Rotor permanent unter dem Leiter hindurch läuft schwingt letztlich aller Äther entlang der Leiterbahnen mit dieser einwärts gerichteten Komponente Die Äther Bewegungen kumulieren am jeweils engsten Radius was identisch ist mit hoher Ladung bzw hoher Spannung z B gegenüber der Normal Ladung der Erde In vorigem Bild 09 11 04 ist darum rechts schematisch angezeigt dass die hohe Ladung über einen Leiter rot abfließen kann in die Erde E und der permanente Strom für einen Verbraucher V blau nutzbar ist Je nach Bauart ist der Strom an unterschiedlicher Stelle abzugreifen z B bei den drei einfachen Ringen jeweils innen bei den drei Halbmonden jeweils an den Engstellen beim Blumen Muster am inneren Ring Quelle und Senke Ein permanenter elektrischer Strom aus dem Nichts heraus ist natürlich eine provokante Vorstellung Aber auch beim Faraday Generator und anderen Unipolar Generatoren der vorigen Kapitel ist die Quelle und Ursache des generierten Stroms mit herkömmlichem physikalischen Verständnis von Elektrizität nicht zu erklären Auch bei einem PVC Lineal und einem Wolltuch existiert anfangs keine Ladung Diese wird nur durch das Reiben generiert und diese Ladung kann z B mit einer Kupferdraht Bürste abgenommen werden und erneutes Reiben erzeugt neue Ladung Voriger Rotor könnte einen Durchmesser von 10 bis 15 cm aufweisen und mit 10000 oder auch 20000 Umdrehungen je Minute drehen also mit hoher Geschwindigkeit am Stator entlang reiben Anstelle des Wolltuches verwirbelt die Rotor Ladung den Äther an den Stator Oberflächen auch an deren PVC Bereichen Anstelle voriger Kupfer Bürste bieten die Leiterbahnen einen Weg zum Abfluss der generierten Ladungswirbel Allein die schnelle und dauerhafte Rotation einer massiven Scheibe erzeugt eine weiträumige Aura synchron drehenden Äthers real nur dieses schlagenden Bewegungsmusters rundum in radialer und axialer Richtung Bei den Unipolar Maschinen voriger Kapitel wurden Magnete eingesetzt deren Magnetfeldlinien ein zusätzlich schwingendes Bewegungsmuster bilden Hier nun wird beim Starten des Systems eine Schicht Ladung an der Rotor Oberfläche aufgetragen Deren geordnetes Bewegungsmuster addiert sich zur Äther Aura des Rotors Durch die Leiterbahnen wird das intensive Schwingen konzentriert im Zentrum des Systems Dort ergibt sich hohe Ladungsdichte die mit überhöhter Geschwindigkeit um die Systemachse rotiert und möglicherweise eine Selbst Beschleunigung des Rotors ergibt Gegenüber der Umgebung besteht somit ein Gradient an Bewegungs Intensität Diese resultiert aus dem Bewegungsmuster der originären Rotor Ladung das aufgeheizt ist durch die Rotor Drehung und das entlang des Stators nach innen wandert Dieses generelle Bewegungsmuster elektrischer Ladung repräsentiert also hohe Spannung Wenn diesem Potential ein Weg zu Bereichen geringerer Bewegungs Intensität angeboten wird fließt Strom entlang des Leiters zur Erde hin auch durch einen Verbraucher hindurch Diese Maschinchen generieren fortwährend die

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    abdeckt Deren Ladungs Schicht C2 gelb wird komprimiert und entspricht nurmehr 6 V Im oberen Bereich wird die erhöhte Spannung der Rotor Ladung nochmals stärkeren Druck ausüben bzw die Ladung entsprechend stark aufwirbeln Die Spannung des Zwischenspeichers C3 rot wird dann nicht mehr nur 18 V sondern zusätzliche 3 V insgesamt also 21 V aufweisen Rechts bei C hat sich der Rotor weiter gedreht und über den Schleifkontakt K321 werden die Ladungen aus allen drei Flächen ausgeglichen die nun jeweils 13 V Spannung zur Erde aufweisen Es ist also durchaus möglich dass dieses System selbsttätig die Intensität seines Ladungsschwingens steigert also Spannung von zunehmender Stärke aufweist Das normale Schwingen der Ladung wird aufgeladen durch die schlagende Komponente des Äthers die sich aus der fortgesetzten Drehung des Rotors ergibt siehe vorige Kapitel Wechselnder Ladungs Druck Dennoch bleibt die Frage offen warum eine Ladung von 12 V oder auch 15 V eine Spannung von 21 V sollte auftürmen können In Bild 09 12 05 wird dieser Aspekt durch ein theoretisches Zahlenbeispiel verdeutlicht Alle drei Flächen sind hierzu jeweils in vier Abschnitte unterteilt Jeder Abschnitt trägt anfangs eine Ladung entsprechend einer Spannung von 12 V Bei A befindet sich die Rotor Ladungsfläche C1 grün rechts von den stationären Ladungsflächen C2 und C3 gelb und rot Rechts bei B hat sich die Rotor Ladungsfläche um zwei Abschnitte nach links bewegt Die Ladungen haben sich dort gegenseitig auf ein Niveau von jeweils 6 V zusammen gedrückt Beim Rotor verteilt sich die überschüssige Ladung auf die restlichen zwei Abschnitte wo nun eine Spannung von jeweils 18 V aufgetürmt ist Bei den stationären Flächen kann sich die verdrängte Ladung auf die restlichen sechs Abschnitte verteilen so dass dort jeweils eine Spannung von 14 V momentan gegeben ist Wenn die Rotor Fläche weiter nach links wandert stehen dessen 18 V diesen 14 V des nächsten stationären Abschnitts gegenüber Rechts unten bei C sind jeweils drei Abschnitte überdeckt Von den ursprünglich 4 12 V 48 V der Rotor Fläche befindet sich nun 3 6 V in den ersten drei Abschnitten und im letzten Abschnitt steigt die Spannung auf 30 V Auf den stationären Flächen kann sich die verdrängte Ladung auf mehr Abschnitte verteilen so dass dort die Ladungs Stärke jeweils 15 V bis 16 V beträgt Dieser 16 V Spannung im linken Stator Abschnitt steht also die 30 V Spannung im rechten Rotor Abschnitt gegenüber Unten links in Bild 09 12 05 bei D ist die Abdeckung vollständig und es existiert Stress im Äther zwischen C1 und C2 Auf der Rotor Fläche wird sich die Ladung wieder gleichmäßig verteilen je Abschnitt jeweils 12 V Vermutlich wird die Ladung auf den Stator Flächen noch weiter zusammen gedrückt als auf das Niveau von 6 V Im Zwischenspeicher C3 wird auf jedem Abschnitt also eine Ladungsschicht von mindestens 18 V existieren Um vorigen Stress zu vermeiden müsste die Rotor Fläche etwas größer sein Die überhöhte Spannung wird dann im Randbereich konzentriert sein Die Ladung der Stator Fläche wird also mindestens zur Hälfte auf die Fläche des Zwischenspeichers hinüber gedrückt so dass nun eine Spannungs Differenz von 18 6 12 V existiert Dieses Gefälle ergibt einen Strom Impuls wenn beide stationären Flächen kurz geschaltet werden in der nächsten Phase z B per obigem Kontakt K321 Diese Differenz entspricht der Ladungs Stärke des Rotors Diese bleibt letztlich unverändert und dient nur zwischenzeitlich dazu die Ladung auf dem Stator um 6 V flacher zu drücken und zugleich die Ladung auf dem Zwischenspeicher um 6 V höher zu treiben Diese Verschiebung wird also möglich weil die verdrängte Ladung auf dem Rotor nicht ausweichen kann während sie sich im Zwischenspeicher auf größere Flächen verteilen kann Ladungs Speicher und Fluss In Bild 09 12 06 ist diese Konzeption noch einmal dargestellt oben bei A im Längsschnitt und darunter bei B im Querschnitt Aus Gründen der Symmetrie sollten mindestens jeweils zwei Ladungsflächen auf dem Rotor und Stator angeordnet sein hier sind z B jeweils vier eingezeichnet C1 und C2 grün und gelb Der Luftspalt zwischen C1 und C2 sollte etwas enger sein unten am kurzen Radius damit oben am langen Radius die Ladung vom Stator zum Zwischenspeicher hinüber gedrückt wird Der Zwischenspeicher muss nicht unbedingt eine V förmige Kegelschale sein Hier ist der Zwischenspeicher ZS bzw C3 rot z B als Ring oberhalb des Rotor und Stator Kegels angelegt Die Scheibe der mechanischen Steuerung hell grau dreht mit der Welle bzw dem Rotor Solange Ladung von den Stator Flächen verdrängt wird stellt der Kontakt K23 eine leitende Verbindung her über welche verdrängte Ladungsanteile zum Zwischenspeicher gedrückt werden Sobald sich die Rotor Flächen von den Stator Flächen weg gedreht haben wird unten ein leitender Kontakt zwischen C3 und C2 hergestellt Die Spannungs Differenz ergibt einen Strom Impuls im hell roten Leiter der in einem Verbraucher V hell blau zu nutzen ist Kurz danach kann auch ein Kontakt zu C1 den Ausgleich zwischen allen drei Flächen herstellen Hier sind diese Kontakte vereinfacht als K321 hell blau gezeichnet In jedem Fall sollte diese Rück Speisung am engen Kegel Radius erfolgen weil oben am weiten Radius die Ladungen stärker aufgewirbelt sind Im eingangs erwähnten Statement hat Carl Tilley viele Elemente ausgeschlossen aber nicht den Einsatz von Spulen Möglicherweise könnte man den grünen Ring in seinem Logo Bild 09 12 01 rechts als eine Spule auslegen In diesem Bild unten bei C ist eine bi filar gewickelte Spule skizziert die alternativ als Zwischenspeicher dienen könnte Solche Spulen können relativ viel Ladung mit geringem Widerstand entgegen nehmen Ebenso effektiv kann der allgemeine Ätherdruck die Ladung wieder hinaus drücken in Form eines Strom Impulses Die V Form des Zwischenspeichers ist aufwändig genauso wirkungsvoll könnte diese Bifilar Spule oder ein massiver Ring eine Kugel oder auch ein Kondensator mit variabler Speicher Kapazität sein Kondensatoren Spulen Induktion usw werden in folgenden Kapiteln ausführlich diskutiert Bauelemente In Bild 09 12 07 sind schematisch vorige Bauelemente und generelle Funktionen dargestellt Nach obigen Überlegungen enthält die Tilley Blackbox einen kegelförmigen Rotor RO grau Etwa die Hälfte seiner Mantelfläche besteht aus leitendem

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  • evert äther-physik und -philosophie
    nur negative Ladungen geben Normalerweise sind beide Ladungen von unterschiedlicher Stärke d h gegenüber Erde weist jede Platte eine andere Spannung auf Das Voltmeter zwischen den Platten zeigt deren relative Differenz Sie bringt zum Ausdruck wie stark der generelle Äther Druck einen Ausgleich der Ladungen herbei führen würde wenn beide Bereiche miteinander leitend verbunden wären siehe Kapitel 09 04 Ladung Hier ist also nur die Aussage korrekt dass die Spannung proportional zur Differenz der negativen Ladungen auf den beiden Elektroden ist egal auf welchem Niveau Die geringst mögliche Spannung gegen Erde ist null Diese Platte trägt aber dennoch Ladung genau so viel wie die generelle Ladung aller Materie momentan an diesem Ort der Erdoberfläche Mittig in diesem Bild 09 13 03 ist die reale Situation nach Aufladung eines Kondensators schematisch dargestellt Jede Ladung erzeugt in ihrer Umgebung ein elektrisches Feld Diese Ladungswolken sind durch hellgrüne Bereiche markiert Die Platte D ist umgeben von einer dicken Schicht Ladung die Platte E weist eine kleinere Aura auf Die Differenz wird durch das Voltmeter als Spannung angezeigt Das beobachtete Phänomen ist nun dass die Spannung geringer wird wenn die Platten näher zueinander gerückt werden siehe Pfeile unten bei F und G Wie oben dargestellt soll dieses gleichbedeutend mit einer Zunahme der Kapazität sein Eine einfache und logische Erklärung ergibt sich erst wenn man Äther als eine reale Substanz versteht und Ladung als ein bestimmtes Bewegungsmuster von Äther im Äther Reale Ätherbewegungen Schon die Aussage dass eine elektrische Ladung um sich herum ein elektrisches Feld erzeugt ist fragwürdig eine Ladung an einer Oberfläche ist nicht an das Vorhandensein freier Elektronen gebunden vielmehr ist die Ladung identisch mit dem elektrischen Feld Die Aussage das Feld ist eine Eigenschaft des Raumes und bedarf keines Überträgers für die darin wirksamen Kräfte kann also auch im leeren Raum existieren ist nicht haltbar materiell wirksame Kräfte können nicht per Nichts übertragen werden und schon gar nicht die vermeintlichen Anziehungskräfte Das geht nur wenn der Äther eine reale Substanz ist sogar die einzig materiell existierende und Kräfte darin durch interne Bewegung wirksam werden Ladung ist keinesfalls nur ein fiktives Feld um ein festes Elektron Teilchen Die Ladung selbst ist ein Bereich geordneten Äther Schwingens und freie Elektronen sind nur ein runder Tropfen entsprechenden Bewegungsmusters Ohne Struktur ist dagegen der Freie Äther der Umgebung wo Bewegung nur auf kurzen Bahnabschnitten stattfindet z B resultierend aus der Überlagerung aller durch den Äther rasenden Strahlung Dieses chaotische Schwirren rüttelt von außen an die Bereiche geordneter Ätherbewegung Dadurch wird das flächige Bewegungsmuster der Ladung an die Oberflächen der Elektroden gedrückt Je stärker eine Ladung ist desto weiter reicht ihre Bewegungsstruktur in den Äther Raum hinaus Der allgemeine Äther Druck wirkt dahingehend dass Ladung auf einer materiellen Oberfläche möglichst gleichförmig verteilt wird Dadurch wird z B eine Spannungsdifferenz in Form von Strom entlang von Leitern ausgeglichen wie in früheren Kapiteln ausführlich beschrieben Ladung ist ein synchrones Schwingen von Äther über einer Leiter Oberfläche Die Intensität der Bewegung wird von der Oberfläche auswärts zunehmend schwächer Letztlich gibt es einen fließenden Übergang zum Freien Äther In vorigem Bild sind diese Bereiche hellgrün markiert rund um die Elektroden Es sind dunkelgrüne Grenzlinien markiert die den fließenden Übergang zum Freien Äther repräsentieren Zwischen den Kondensatorplatten besteht also nicht ein elektrisches Feld zwischen Plus und Minus vielmehr treffen dort zwei negative Ladungs Bereiche zusammen Ladung ist ein Äther Schwingen mit linksdrehend schlagender Komponente Details siehe frühere Kapitel An den inneren gegenüber liegenden Flächen ist das Schwingen gegenläufig An der Grenzfläche kommt Stress auf weil im lückenlosen Äther auf kurzer Distanz keine entgegen gesetzten Bewegungen möglich sind Beide Bewegungsmuster stoßen sich darum gegenseitig ab wie bekannt bei zwei benachbarten negativen Punkt Ladungen gängiger Lehre Fehl Interpretation Wenn der Abstand zwischen Kondensatorplatten verringert wird verringt sich die Spannung Dieser Sachverhalt ist in Bild 09 13 03 schematisch dargestellt siehe Pfeile bei F und G Dieses Phänomen ist leicht zu erklären das stärkere Ladungsvolumen der linken Platte drückt das geringere Ladungsvolumen der rechten Platte auf die Rückseite der rechten Platte Deren bislang relativ kleines Volumen wird ausgeweitet und weist nun eine größere Oberfläche auf Der Freie Äther drückt Ladung über die Leitungen in das Voltmeter in Relation der beiden Ladungs Oberflächen Deren Differenz ist nun geringer und somit zeigt das Voltmeter jetzt eine geringere Spannung Ein durchaus vergleichbares Beispiel macht die Reaktion verständlich wenn zwei Luft Ballone unterschiedlich stark aufgeblasen sind und aneinander gedrückt werden gleicht sich der Innendruck an Das Volumen des bislang kleineren Ballons wird größer und damit die Differenz beider Ballon Oberflächen kleiner Wenn bei unveränderter Ladung die Spannung zwischen den Platten geringer wird muss nach der Kondensator Formel Q C U die Kapazität der Anordnung entsprechend höher sein Mit diesem formel verhaftetem Denken wird das Symptom der geringeren Spannung vollkommen falsch interpretiert Das Volumen zwischen den Platten wird geringer dort also auch die Aufnahmefähigkeit für Ladung Die Ladung bleibt gleich sie wird nur räumlich verlagert in den Wulst an den Rändern und auf die Rückseiten der Platten sowie in die Zuleitungen Dieser vermeintliche Kapazitäts Faktor ist eher ein Maßstab für die Beschränkung der Ladungs Speicherung Wenn ein Kondensator die Spannungsschwankungen in einem Schaltkreis abfedern soll so beschreibt seine elektrische Kapazität eher den Härtegrad der Feder bzw des Stoßdämpfers In Bild 09 13 04 ist oben links bei A die Ausgangs Situation dargestellt Die linke Platte ist stärker geladen als die rechte hier ist die jeweils schwächere Ladungs Aura rot markiert Bei B rechts oben im Bild ist die Spannung von links angewachsen so dass sich beide Ladungen nach rechts verlagern Wenn anschließend die Spannung links wieder geringer wird werden beide Ladungsbereiche zurück schwappen Damit werden Spannungs Spitzen in einem Schaltkreis abgefedert Wenn dieser Kondensator in einen Wechselstrom Schaltkreis eingebaut ist wird anschließend von rechts größere Spannung anliegen siehe rechts unten bei C und beide Ladungen werden jetzt nach links verlagert Es entsteht der Eindruck als liefe der Wechselstrom durch den Kondensator hindurch im Wechsel von links nach rechts bei B und zurück bei C In diesem Bild unten links bei D ist skizziert warum sich beide negative Felder gegenseitig abstoßen Alle Ladung schwingt synchron immer linksdrehend jeweils von der Oberfläche nach außen betrachtet wie hier durch die Kreispfeile markiert ist Zwischen den Platten bei E treffen beide Bewegungen gegenläufig zusammen Daraus ergibt sich Stress im Äther der nur beseitigt wird wenn beide Ladungsbereiche ausreichend auf Abstand gehen An den oberen Wulsten schwingen beide Ladungen gleichsinnig linksdrehend Erst etwas unterhalb in den Einbuchtungen werden beide Bewegungen gegenläufig Wenn aber eine zu große Spannungs Spitze auftritt oder zu viel Ladung in den Kondensator gepumpt wird kommt es zum Kurzschluss Die seitliche Ausdehnung der Volumina bildet dann eine gemeinsame Rundung gelb markiert unten bei F Dort schwingen dann die Ladungen durchgehend synchron linksdrehend siehe dort benachbarte Kreispfeile Es kommt zu einem Ausgleich zwischen beiden Ladungen bzw zum Kurzschluss oder Überschlag bei der Strom von der Quelle zur Senke plötzlich widerstandslos fließt siehe Pfeil bei F Dielektrikum Um noch höhere Kapazität zu erreichen werden Vielschicht Kondensatoren gebaut wie in Bild 09 13 05 oben bei A schematisch skizziert ist An den Elektroden sind kamm artig mehrere Platten installiert die zueinander versetzt angeordnet und jeweils durch ein Dielektrikum voneinander getrennt sind Da nun beide Seiten jeder Platte eine Ladung tragen kann ist auch bei kleiner Bauform eine große Leiterfläche verfügbar Da der Abstand zwischen den Platten sehr gering ist müssten solche Kondensatoren nach gängiger Formel eine hohe Kapazität aufweisen In diesem Bild sind die roten Platten nur halb voll geladen und lassen für Freien Äther noch Raum weiß bis zum Dielektrikum violett Die grünen Platten sind voll geladen womit die Ladungsschicht bis zum Dielektrikum reicht Die vermeintlich höhere Kapazität stellt real eine strikte Begrenzung der Aufnahmefähigkeit dar Solche Kondensatoren extrem hoher Kapazität können nur im engen Spannungsbereich von z B 2 5 bis 2 7 V gefahren werden Wenn mehr Ladung in den Kondensator hinein gepresst wird werden die dafür notwendigen Ladungsschichten stark aufgebläht bis der Kondensator explodiert Die Spannungsfestigkeit ist darum ein wichtiges Kriterium Natürlich lässt sich Ladung in die schmalen Spalten zwischen den Platten bzw dem Dielektrikum hinein schieben Die Elastizität des Kondensators hinsichtlich Spannungsausgleich ist aber gering Wenn der Kondensator voll ist hat der Freie Äther kaum mehr Angriffsfläche für das Wieder Hinaus Drücken der Ladung Eine Pufferung von Ladung findet praktisch nur an den Außenseiten bzw an den blanken Zuleitungen der Elektroden statt Links im Bild bei B ist ein einfacher Plattenkondensator skizziert in den ein Dielektrikum DI violett eingefügt ist Dessen Permittivität erhöht nach gängigem Verständnis noch einmal die elektrische Kapazität ganz wesentlich und senkt in entsprechendem Umfang die Spannung zwischen beiden Platten Es gibt verschiedene Ansätze zur vermeintlichen Erklärung Real und verständlich ist nur folgender Sachverhalt auch an den Oberflächen eines Isolators befindet sich Ladung Aufgrund der amorphen Struktur kann sich aber kein homogenes Schwingen ausbilden In den zerklüfteten Tälern und Bergen sind die Ladungen unterschiedlich stark Ausgehend von vielen kleinen Flächen existiert ein Gewirr von Ätherbewegungen hier durch die blauen Zacken repräsentiert Rechts im Bild bei C ist der Raum zwischen den Platten fast ganz ausgefüllt durch das Dielektrikum so dass dort das Schwingen der Ladungen weitgehend eingeschränkt ist Die Ladungen werden auf die beiden Außenseiten der Platten verdrängt Wenn nun von links höhere Spannung ankommt siehe Pfeil bei C kann der Wulst am Rand sich nicht über das Dielektrikum nach rechts wölben Die Elastizität zur Pufferung von Spannungs Schwankungen ist damit stark eingeschränkt Im Bild ist bei D ein Isolator DI violett für Hochspannungs Leitungen skizziert Wenn der Isolator nur als runder Zylinder gebaut wäre könnte Ladung bei Spannungs Spitzen bis nach rechts hinüber laufen Bei dieser typischen Baumkuchenform kann die Ladung gelegentlich die erste Hürde überspringen siehe Pfeil Dieser Ladungsteil wird durch den Druck des Freien Äthers siehe dicke Pfeile in die ringförmige Delle gedrückt Gelegentlich können Teile der Ladung auch den nächsten Hügel überwinden wo sie erneut vom Freien Äther eingeklemmt werden Letztlich verdunstet die dortige Ladung weil deren Bewegungs Struktur nicht flächendeckend und dauerhaft in sich stabil ist Sie wird vom Freien Äther aufgerieben geht also über in die unstrukturierte Bewegung des umgebenden Äthers Coulomb Kraft Als universellen Ätherdruck bezeichne ich die Kraft mit der Freier Äther auf geordnete Bewegungs Strukturen wirkt Die enorme Kraft kann man z B handgreiflich spüren wenn man den Nord und Südpol von zwei Stabmagneten in geringem Abstand auseinander halten will siehe Kapitel 09 06 Magnete Wenn zwischen beide Platten eines Kondensators ein Dielektrikum eingefügt wird ist ein entsprechender Effekt zu beobachten In Bild 09 13 04 unten bei E wird ein Dielektrikum DI von unten nach oben zwischen die Kondensator Platten geschoben Seltsamerweise wird das Dielektrikum dort hinein gezogen siehe dünnen Aufwärts Pfeil Umgekehrt ist Kraft aufzuwenden wenn das Dielektrikum wieder heraus genommen wird z B bei F nach oben siehe dünnen Aufwärts Pfeil Die Ursache dieser Coulomb Kraft ist folgende Bei E befinden sich am oberen Ende des Dielektriums die beiden Ladungsfelder Über diesen existiert ein gleitender Übergang zum Freien Äther Dieser drückt also nur indirekt auf die obere Fläche des Dielektrikums siehe dünnen Abwärts Pfeil Auf die untere Fläche des Dielektrikums bei E drückt der Freie Äther unmittelbar Gegenüber diesen zerklüfteten Flächen und wirren Ladungen gibt es viele Orte gegenläufiger Bewegungen mit entsprechendem Stress im Äther und entsprechend hohem Äther Druck auf das untere Ende des Dielektrikums siehe dicker Aufwärts Pfeil Rechts unten bei F ist die Situation umgekehrt gegen den starken Druck des Äthers hier von oben nach unten gerichtet muss man das Dielektrium aus den Platten heraus ziehen Das Dielektrikum wird also weder per Anziehung vermeintlich positiver negativer Ladungsträger in die Platten hinein gezogen noch darin festgehalten durch vermeintliche Anziehungskräfte Es wirken immer nur Druckkräfte Hier schieben sie das Dielektrikum zwischen die Platten hinein bei E und behindern andererseits das Herausnehmen bei F Beide Kräfte neutralisieren sich so dass die Bewegung eines Dielektrikums durch einen Kondensator hindurch in Summe keinen Krafteinsatz erfordert Das ist eine kritische Situation für die geltende Physik Theorie es erfordert in Summe keinen Kraftaufwand ein Dielektrikum durch einen Plattenkondensator hindurch zu führen Dabei wird Ladung und oder Spannung verändert womit sich auch die gespeicherte Energie ändert wobei der Faktor Spannung im Quadrat wirksam wird womit die Gefahr besteht ein Perpetuum Mobile bauen zu können Diese Möglichkeit wird natürlich weg diskutiert gelegentlich mit dem Hinweis auf die unbedeutend kleinen Werte was theoretisch dennoch eine klare Verletzung des Energie Konstanz Gesetzes ist Kugelförmige bzw runde Kondensatoren Probleme haben die Theoretiker auch mit kugelförmigen Speichern eine frei stehende Kugel ist insofern ein Spezialfall als die Gegen Elektrode weit entfernt ist z B durch das Erdpotential gebildet wird Die Kapazität dieser Bauform ist sehr gering wenn man die generelle Formel Q A d U anwendet In der Praxis ist die Kapazität jedoch höher kann eine Kugel auf Millionen Volt aufgeladen werden bevor es zu einer Funkenentladung kommt Die Kugel ist kein Spezialfall vielmehr weisen ihre Eigenschaften darauf hin dass diese Formel die realen Prozesse nicht zutreffend beschreiben kann In Bild 09 13 06 ist eine Kugel A grau mit leitender Oberfläche dargestellt Wenn diese aufgeladen wird entsteht rundum ein Bereich B hellgrün synchronen Schwingens An der Leiterfläche ist das Schwingen intensiv und wird nach außen schwächer mit einem fließenden Übergang zum Freien Äther der Umgebung Man kann sich vereinfachend eine Grenze bzw Membrane dunkelgrün vorstellen außerhalb herrscht chaotische Bewegung innerhalb ein geordnetes Schwingen Der Äther ist überall gleich nur die Charakteristik seiner Bewegung ist lokal unterschiedlich Die Kugelform ist ideal zur Speicherung von Ladung weil das Volumen des geordneten Schwingens durch die kleinst mögliche Oberfläche eingeschlossen ist Der allgemeine Ätherdruck C repräsentiert durch die blauen Pfeile rundum drückt diese Bewegungsstruktur konzentrisch an die Kugel Solange die eingeschlossene Bewegung eine in sich stabile Struktur aufweist kann der äußere Druck dieses Volumen nicht weiter komprimieren oder gar auflösen Wenn allerdings ein Leiter D grau mit geringerer Ladung in die Nähe der Ladungs Membrane kommt wird die Ordnung gestört Ladung hier rot fließt an diesem Leiter ab und implosionsartig konzentriert sich der Ätherdruck siehe blaue Pfeile Extrem hohe Spannung entlädt sich über eine Funkenstrecke Kurz danach wird diese chaotische Strömung durch den seitlichen Ätherdruck abgeschnitten und die restliche Ladung wieder konzentrisch an die Kugeloberfläche E gedrückt Diese Funkenstrecke ist in manchen Anwendungen erwünscht Soll aber eine Kugel im Sinne eines sanft arbeitenden Kondensators eingesetzt werden müssen geeignete Wege zur Ladung und Entladung gewählt werden Alternativen sind z B ein Kupfer Rohr F mit geschlossenen Enden oder zumindest runden Kanten oder eine Spule G die bekanntlich auch immer eine gewisse Kapazität aufweist Bei H ist ein Querschnitt durch eine Kugel bzw ein Rohr dargestellt Ein erstes Volumen von Ladung grün umgibt die Oberfläche Wenn eine zusätzliche Ladungs Portionen rot eingebracht wird ist nur eine relativ geringe Ausweitung der Grenzfläche erforderlich Jede weitere Ladung blau ist mit geringerem Widerstand des umgebenden Freien Äthers einzubringen Umgekehrt kann der Freie Äther konzentrisch Druck bei der Entladung ausüben und bei hoher Spannung den raschen Abfluss der Ladung bewirken Diese runden Bauformen eignen sich also besonders für die zeitweilige Speicherung von Ladung Doppel Pack Ein anderer Extremfall ist in Bild 09 13 07 dargestellt beide Platten sind gleich stark geladen bei A grün und rot markiert nur zur Unterscheidung der Felder Es besteht damit keine oder nur minimale Spannung zwischen den Platten und gemäß Formel müsste damit die Kapazität nahezu unendlich sein Wenn zusätzlich der Raum zwischen den Platten durch ein Dielektrikum DI violett ausgefüllt wäre bei B würde theoretisch die Aufnahmefähigkeit noch einmal höher sein Wenn keine Spannung zwischen den Platten besteht könnten beide auch leitend miteinander verbunden sein wie bei C dargestellt Ein Faraday Becher wäre gegeben mit null Aufnahmefähigkeit für Ladung zwischen den Platten gelb markiert Auch hier zeigt sich wieder dass die bekannten Kondensator Formeln nicht greifen Unten rechts im Bild bei D ist obiger Schul Kondensator noch einmal dargestellt Die linke Platte war mit 5 kV geladen grün während die rechte Platte nur minimale Ladung rot aufwies Die starke Ladung greift weit in den Raum hinaus und wird vom Ätherdruck auch an nahe liegende Oberflächen gedrückt Die ganze Anordnung ist dann in eine Ladungswolke eingehüllt Auch ohne leitende Verbindung bildet der Bereich zwischen den Platten praktisch einen Faraday Käfig gelb Das Voltmeter zwischen beiden Platten wird nur eine geringe Spannung anzeigen eventuell im Bereich dessen was sich aus der grundlegend falschen Formel ergibt Geringe Spannung ist nach diesen Formeln gleichbedeutend mit hoher Kapazität aber die reale Aufnahmefähigkeit zwischen den Platten ist hier praktisch null Miss Verständnisse Die Kondensator Formeln bilden nicht die reale Gegebenheiten ab Klar zu messen ist der Spannungs Abfall bei Annäherung beider Platten aber aus diesem Symptom wurden falsche Schlussfolgerungen gezogen Völlig falsche Vorstellungen ergeben sich aus der immer noch gelehrten Ansicht es gäbe positive Ladung Man geht bislang auch noch immer davon aus dass Strom zustande kommt indem Elektronen als Ladungsträger an einer Leiterfläche entlang fließen Das grundlegende Problem bei Kondensatoren ist dass man Ladung als das Aufbringen von Elektronen an einer Leiteroberfläche betrachtet und von diesen ausgehend sich erst das elektrische Feld bildet Diese Dualität gibt es nicht Es gibt sehr wohl freie Elektronen deren Bewegungsmuster in Bild 09 13 08 in der linken Spalte dargestellt ist Die S förmig gekrümmten Verbindungslinien kennzeichnen benachbarte Ätherpunkte die rundum synchron schwingen siehe Pfeil Nur so gleichen sich innerhalb dieses Volumens alle Bewegungen aus Am Rand ist der Äther ruhend bzw bildet dort den fließenden Übergang zum Freien Äther Alle Querschnitte durch dieses Volumen zeigen die gleiche Charakteristik In diesem Bild sind drei Phasen der Bewegung dargestellt siehe rot markierte Kurven deren Ablauf in obiger Animation verdeutlicht ist In der rechten Spalte ist das Bewegungsmuster einer Ladung dargestellt Es sind analoge S förmige Windungen die aber von der Leiteroberfläche dunkelgrün nach außen weisen Aller Äther schwingt parallel zueinander wobei die Amplitude des Schwingens nach außen hin geringer wird bis zum fließenden Übergang zum Freien Äther Wenn eine Leiteroberfläche geladen wird werden keine Elektronen dort hin geschoben Vielmehr wird der Äther um den Leiter und in seinem Umfeld in geordnetes Schwingen versetzt Die Energie dieser Bewegung

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  • evert äther-physik und -philosophie
    auf dieser Fläche haften Weil es nur negative Ladung gibt wirkt diese Fläche abstoßend auf die Ladung an der Speicher Oberfläche Beides sind geordnete Bewegungsmuster so dass Ladung mit relativ geringem Krafteinsatz in den Zwischenspeicher verfrachtet wird Umgekehrt sollte die Rückseite dieses Kolbens aus dielektrischem Material bestehen so dass der Äther großen Druck auf diese Fläche der wirren Bewegungen ausübt wie in vorigem Kapitel ausgeführt wurde Ring Schluss In Bild 09 14 04 ist skizziert warum diese Konzeption als Ring Generator bezeichnet wird in einem Gehäuse GE grau aus nicht leitendem Material sind vier Ladungsspeicher C1 bis C4 ringförmig angeordnet siehe Querschnitt oben links Jeder ist als gekrümmtes Rohr geformt Die Sektionen sind untereinander durch einen Ring RI grau aus nichtleitendem Material NL miteinander verbunden Jeder Speicher hat zwei leitende Verbindungen nach außen jeweils für den Einlass und den Auslass IN und OUT Das Gehäuse GE grau ist so geformt dass rund um die Ladungsspeicher ein Bereich für die Ladung LA hellgrün gegeben ist siehe Längsschnitt oben rechts In diesem Bild unten rechts wird dieser Bereich der Ladung praktisch komplett durch das Dielektrikum DI violett ausgefüllt In dieser Position wird also momentan Ladung von den Speichern C1 und C3 verdrängt Die Ladungsspeicher sind etwa 45 Grad breit Wegen der trichter förmigen Vorderseite ist das Dielektrikum etwas breiter hier etwa 55 Grad Die beiden Dielektrikum Kolben sind miteinander verbunden durch einen Querbalken siehe unten links und dieser ist mit der Welle dunkelgrau fest verbunden Während der Drehung dieses Rotors hier immer linksdrehend wird umlaufend Ladung aus den Speichern verdrängt und die oben beschriebenen Prozesse wiederholen sich fortlaufend Besonders vorteilhaft ist dass Ladung und Strom immer nur im Stator fließt d h der Rotor relativ einfach gebaut ist Phasen In Bild 09 14 05 ist der Rotor RO violett in drei Positionen während seiner Links Drehung gezeichnet Oben im Bild befindet er sich momentan zwischen den Ladungsspeichern C1 und C4 Das Dielektrikum DI violett wird nächstens die Ladung aus C4 verdrängen Diese fließt durch die Auslass Leitung OUT grün und die Diode D4 in den Zwischenspeicher Z4 Am Schalter S4 endet momentan die leitende Verbindung siehe grünen Leitungsweg Nach dieser ersten Phase der Ladungs Verdrängung folgt die zweite Phase des Ladungs Ausgleichs wie im Bild mittig dargestellt ist Wenn der Rotor den Speicher C4 komplett abdeckt weist dieser nur noch eine Restladung auf und zugleich ist der Zwischenspeicher Z4 maximal aufgeladen Minimale Ladung weist auch der zuvor leer gefegte Speicher C1 weiß auf Zwischen Z4 und C1 besteht ein Ladungs Potential und damit auch eine Spannungs Differenz Wenn nun die Schalter S4 und S1 eine leitende Verbindung frei geben wird schlagartig ein Ausgleich statt finden siehe roten Leitungsweg bis zum Einlass IN des Speichers C1 Die impulsive Bewegung fließt durch den Transformator T4 hindurch Der dabei generierte Sekundärstrom ist für externe Nutzung verfügbar hier nicht dargestellt Diese zweite Phase ist abgeschlossen wenn sich der Rotor um weitere 35 Grad in diesem Beispiel gedreht hat wie in diesem Bild unten dargestellt ist Der

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