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  • evert äther-physik und -philosophie
    G hat sich ein Ätherpunkt bereits weit in den Bild Vordergrund heraus bewegt Bei H beendet ein Ätherpunkt nach genau einem Umlauf seine Bewegung Dieser Prozess wiederholt sich immer vorn in Ausbreitungsrichtung hier oben starten die Ätherpunkte die schwingende Bewegung und beenden diese kurz danach Dabei hat sich kein Äther weit bewegt wohl aber entsteht der Eindruck einer Vorwärtsbewegung Tatsächlich wandert nur die Struktur des Bewegungsmusters durch den Raum und erzeugt für uns die Illusion von Licht und Farbe Gemeinsames Schwingen In Bild 08 21 03 sind bei A einige Ätherpunkte schwarz markiert Wenn sich ein Ätherpunkt nach links bewegt muss sich aller benachbarte Äther ebenso bewegen Äther ist eine zusammen hängende Substanz rot markiert bei B Man kann darin einige Stellen als Äther Punkte schwarz bezeichnen Das dient aber nur zur Beschreibung der internen Bewegungen innerhalb eines beliebigen fiktiven Bezugssystems Die Distanzen rote Linien zwischen solchen Punkten müssen immer konstant sein Aller Äther ist kohärent und hat keine abgegrenzten Teilchen Es gibt damit auch keine variable Dichte Darum müssen sich alle Punkte benachbarten Äthers parallel bewegen bei B momentan z B nach rechts oben Wenn sich ein Ätherpunkt auf einer kreisförmigen Bahn bewegt müssen sich alle benachbarten Ätherpunkte synchron dazu bewegen wie bei C schematisch dargestellt ist Jeder Ätherpunkt bewegt sich um seinen eigenen Drehpunkt Kein Ätherpunkt bewegt sich weit vorwärts im Raum sondern kommt nach kurzer Wegstrecke immer wieder zurück an seinen originären Ort In diesem Sinne ist Äther stationär Aller Äther kann immer nur dieses parallele Schwingen ausführen Im Gegensatz dazu existiert Rotation nur auf der Ebene materieller Teilchen indem deren Wirbelkomplexe um einen gemeinsamen Drehpunkt driften wie z B bei einem mechanischen Rad oder den Planeten Auf engen oder weiten Bahnen Aller Äther wird überall in allen drei Dimensionen schwingend sein meist ziemlich chaotisch auf engen Bahnabschnitten was Freier Äther geannt wird Im Gegensatz dazu gibt es lokal auch ein besser geordnetes Schwingen auf weiten Bahnen was man Gebundenen Äther nennt Eine solche Ausweitung ist in diesem Bild bei D skizziert oben bewegt sich ein Ätherpunkt auf enger Bahn seine Nachbarn weiter unten auf jeweils größeren Radien Die Distanzen zwischen den Punkten auf der roten Verbindungslinie bleiben dabei konstant Ihre Bewegung beschreibt insgesamt die Mantelfläche eines Kegels Zu jeder Ausweitung muss eine entsprechende Reduzierung gegeben sein Bei E ist ein Doppelkegel skizziert bei dem nach unten das Schwingen wieder eingeschränkt wird auf den Umfang des umgebenden Freien Äthers Die Bewegungsmuster des Äthers sind generell dadurch gekennzeichnet dass mittig die weiteste oder intensivste Bewegung herrscht Dieses Strukturmerkmal ist auch bei Potential Wirbeln gegeben im Gegensatz zur Teilchen Technik mit ihren vorherrschend starren Wirbeln mechanischer Räder Wirbel Kern und Scheibe Bei diesem Doppelkegel E ist die Verbindungslinie als Spirale eingezeichnet Auch auf dieser Kurve sind die Distanzen zwischen Nachbarn immer konstant Die Ätherpunkte schwingen synchron aber zeitlich versetzt zueinander so wie oben als Kern der Bewegungsstruktur eines Photons skizziert wurde Allerdings sind diese Zeichnungen nicht maßstabgetreu Ich vermute dass solche Kegel etwa zehntausend mal länger als breit sind wenn der Radius des mittigen Schwingens ein Millimeter wäre würde der Ausgleich zum Freien Äther hin zehn Meter lang sein müssen In diesem Bild ist bei F dieser Wirbelkern mit der spiraligen Verbindungslinie dunkelblau eingezeichnet Mit diesem Doppelkegel wird ein Ausgleich der Bewegungs Intensität in axialer Richtung möglich Parallel dazu muss der Äther seitlich davon schwingen bzw müssen auch in horizontaler Ebene die Ausschläge reduziert werden Dieser Prozess ist hier durch jeweils kleinere Spiralen skizziert Dieser Ausgleich erfordert auch in der Horizontalen in sich gewundene Bewegungen Es ist dabei nochmals mehr Äthervolumen involviert Diese hellblaue Scheibe wird zehn oder hundert mal breiter als hoch sein Ein Photon ist weder ein Teilchen noch eine Welle sondern ein Bewegungsmuster in Form einer relativ weiten Scheibe schwingenden Äthers und nur diese Struktur wird durch den Äther vorwärts weiter gereicht Schwingende Äther Kugel In Bild 08 21 04 sind einige schwarze Ätherpunkte eingezeichnet die bei N Z und S ortfest sind Auf der Verbindungslinie dazwischen befindet sich ein Ätherpunkt A der auf einer Kreisbahn schwingend ist und sich momentan etwas links von der gestrichelten Mittelachse befindet Auch unterhalb dieses Zentrums Z ist der Äther schwingend Die Verbindungslinie zu S beschreibt den Mantel eines Doppelkegels Ein Ätherpunkt B befindet sich momentan etwas rechts von der Mittelachse Dieses Schwingen ist also um 180 Grad phasen versetzt In der dargestellten Position befindet sich links oben momentan zu viel und links unten zu wenig Äther Zum Ausgleich müsste dort also momentan auf der linken Seite bei C etwas Äther nach unten schwingen Umgekehrt müsste auf der rechten Seite bei D der Äther etwas nach oben gerückt werden Im zeitlichen Ablauf müsste also eine Schaukelbewegung statt finden Es finden im Äther keine linearen Bewegungen statt auch keine Hin und Her Bewegung mit zeitweiligem Stillstand Es ist immer aller Äther in schwingender Bewegung Hier findet z B die notwendige Ausgleichsbewegung wiederum durch ein kreisendes Schwingen statt wie in diesem Bild oben rechts skizziert ist Die gestrichelten Linie kennzeichnet die äquatoriale Ebene Auf der linken Seite ist der dortige Äther E momentan etwas unterhalb positioniert und entsprechend ist der Äther F auf der rechten Seite etwas angehoben Synchron zum Schwingen in axialer Richtung der beiden roten Doppelkegel erfolgt ein analoges Schwingen in der horizontalen Ebene hier im Bereich der beiden grünen Doppelkegel Rundum am Äquator ist aller Äther schwingend jeweils wieder um 180 Grad versetzt an den gegenüber liegenden Seiten Die Bewegung läuft praktisch wie eine Welle um das Zentrum Unten in diesem Bild sind zwei Querschnitte durch die äquatoriale Ebene skizziert Vom Zentrum ausgehend sind Verbindungslinien eingezeichnet Ganz außen sind deren Ätherpunkte praktisch ortsfest Dazwischen schwingen sie auf zunehmend weiteren Radien wobei der Ätherpunkt G sich momentan unterhalb der 9 Uhr Position und etwas später bei H etwas oberhalb dieser Position befindet Mit dieser Animation wird dieses rundum verlaufende Schwingen verdeutlicht Auch im Raum zwischen der N S Achse und der äquatorialen Ebene findet ein analoges Schwingen statt ein Längsschnitt durch die Mittelachse ist praktisch identisch mit diesem Querschnitt durch den Äquator Da der Äther überall gleiche Dichte aufweist und überall in sich zusammen hängend ist müssen immer alle Bewegungen in alle Richtungen insgesamt ausgeglichen sein Dieses simple Bewegungsmuster ermöglicht ein intensives Schwingen auf relativ weiträumigen und geordneten Bahnen innerhalb einer Kugel Alle Bewegungen sind intern ausgeglichen und nach außen hin ist alles Schwingen so weit reduziert dass ein nahtloser Übergang zum Freien Äther gegeben ist Elektron und Wasserstoff Dieses klare und einfache Bewegungsmuster bildet eine lokal begrenzte Bewegungs Einheit Auf diese treffen von außen vielfältige Störungen so dass die Oberfläche z B durch Strahlung momentan etwas einwärts drücken wird Betroffene Verbindungslinien werden in einer Richtung zusammen gedrückt und müssen notwendigerweise quer dazu weiter ausschwingen Gerade dieser äußere Druck stabilisiert solche Bewegungseinheit Schon der normale Freie Äther mit seinen engen chaotischen Bewegungen bewirkt einen allgemeinen Ätherdruck durch welchen andersartige Bewegungen aufgerieben oder eben in passende Bewegungen auf geordneten Bahnen zurecht gerückt werden Das vorige Muster ist offensichtlich eine optimale und langlebige Bewegungsform des Äthers Diese Erscheinung ist mit Abstand die häufigste im Universum Die gängige Bezeichnung ist Elektron Wie gesagt es besteht aus ganz normalem Äther es ist nur gekennzeichnet durch die spezielle interne Bewegung Wie das Photon ist auch ein Elektron kein Teilchen Es wandert auch keine Ätherkugel vorwärts im Raum sondern nur diese Bewegungsstruktur wird im Äther nach vorn weiter gegeben In Bild 08 21 06 ist links bei A das gleiche Bewegungsmuster skizziert Allerdings ist dort nicht alles Schwingen gleichförmig Das Zentrum der Bewegungen ist außer mittig so dass es einen Bereich weiten Schwingens gibt oben und einen mit nur geringer Bewegungsintensität Diese Struktur hat einen dominanten Pol während der andere verkümmert ist Diese birnen förmige Bewegungseinheit hellgrün nennt man normalerweise Wasserstoff Dieses 1 wertige Atom H mit der Atommasse 1 passt nicht wirklich in das Periodensystem der chemischen Elemente Atomarer Wasserstoff ist vielmehr ein etwas deformiertes Elektron Eine symmetrische und ausgewogene Einheit ergibt sich erst aus der Kopplung von zwei Atomen dem molekularen Wasserstoff H2 Andererseits kann sich der atomare einpolige Wasserstoff optimal an andere Atome andocken siehe unten In den Sternen und Gasplaneten in den Gaswolken der Galaxien und des intergalaktischen Raumes stellt Wasserstoff den dominanten Anteil aller Masse des Universums dar Auf der Erde ist Wasserstoff vorwiegend in Verbindungen vorhanden und das entscheidende Element allen Lebens Atome Nach gängiger Lehre besteht ein Atom weitgehend aus Nichts nur ein paar materielle Elementarteilchen sollen eine Hülle und einen Kern bilden Die hierbei erforderlichen Kräfte und involvierten Voraussetzungen sind ungeklärt Vergeblich sucht man bislang nach dem Higgs Teilchen das auf mysteriöse Weise den Zusammenhalt garantieren soll Wenn heute von Elektronenwolken gesprochen wird bleiben die Vorstellungen ebenso vage Immerhin kennt man inzwischen viele Sub Elementar Teilchen Allerdings sind deren Lebenszeiten extrem kurz und diese Quarks wechseln fortwährend von einer Form in andere Das können also keine materielle Teilchen sein Vielmehr wurden dabei nur schemenhaft einige Bahnabschnitte der Ätherbewegungen innerhalb der Wirbelstrukturen von Atomen erkannt Die Lehre vom Aufbau der Atome wie auch die diversen oder gar kontroversen Quanten Theorien sind rein hypothetische Erklärungsversuche welche die Realität garantiert nicht adäquat abbilden können Real gibt es keine Protonen und Neutronen und keine subelementaren Teilchen Nur wenn dieser Äther als eine reale Substanz unterstellt wird ergeben sich aus dessen Möglichkeiten und Notwendigkeiten interner Bewegungen einsichtige Modelle der atomaren Erscheinungen Wie in Bild 08 21 06 mittig bei B skizziert ist sind einige der vorigen Wirbel hier repräsentiert durch Doppelkegel konzentrisch angeordnet und ergeben eine kugelförmige Bewegungseinheit Zwei solcher Schwingungs Spindeln reichen z B vom Nord zum Südpol Von oben außen betrachtet erfolgt das Schwingen L hier z B linksdrehend Die gleiche Drehrichtung stellt von unten gesehen aber ein rechtsdrehendes Schwingen R dar Ein Atom weist keine Elektronenhülle auf Das interne Schwingen ergibt aber Augen an der kugelförmigen Aura grün Eine optimale Struktur ergibt sich bei paariger Anordnung ihres Spins Hier sind z B vier links drehende rot und vier rechts drehende blau Spindeln eingezeichnet sowie am Umfang deren Augen markiert Die Augen auf der Oberfläche bzw die Wirbel innerhalb der Kugel sind möglichst gleichförmig verteilt In diesem Bild rechts bei C ist ein Auge jeweils am Nord und Südpol eingezeichnet und zwei mal drei Augen bilden praktisch einen Tetraeder jeweils durch ein gelbes Dreieck hervor gehoben Nur auf einer Diagonalen ist eine links und rechtsdrehende Spindel eingezeichnet L rot und R blau Dieses Beispiel stellt die Bewegungs Struktur eines Sauerstoff Atoms O Ordnungszahl 8 Massezahl 16 dar Moleküle Auf der Kugeloberfläche gibt es keine gleichförmige Verteilung des Spins vielmehr ergeben sich zwangsweise ganze Bereiche mit links bzw rechts schwingender Bewegung In Bild 08 21 07 ist links bei A als Beispiel ein C Atom Ordnungszahl 6 Massezahl 12 dargestellt Am Nordpol bilden drei Augen einen linksdrehenden roten Bereich Am Südpol gibt es quer dazu einen rechtsdrehenden blauen Bergrücken Dazwischen gibt es Senken mit geringerem Schwingen bzw ausgleichenden Bewegungen Jeweils am Ende voriger Bergrücken sind Bereiche vorhanden in denen sich beispielsweise Wasserstoff Atome einnisten können Diese Andock Bereiche sind hier als graue Flächen H gekennzeichnet Insgesamt repräsentiert dieses Beispiel die Bewegungs Struktur des einfachen Kohlenwasserstoffes CH4 also Methan In diesem Bild ist rechts bei B beispielsweise eine Variante des Sauerstoff Atoms dargestellt Über den Nordpol bilden fünf Augen einen lang gestreckten Rücken linksdrehenden Schwingens rot Am Südpol liegt quer dazu ein rechtsdrehender Rücken von nur drei Augen blau An dessen beiden Enden verbleiben nur noch zwei Andock Möglichkeiten die hier wieder als graue Flächen H markiert sind Insgesamt wird damit die Struktur des bekannten H2O repräsentiert Auch Moleküle bestehen somit aus ganz normalem Äther der lokal in sich stimmige Bewegungen ausführt Die chemische Verbindung kommt nur durch den generellen äußeren Äther Druck zustande Je nach Pass Genauigkeit der beteiligten Atome sind die Verbindungen mehr oder weniger stabil z B ohne vermeintliche Anziehungs bzw Abstoßung von vermeintlich positiver oder negativer Ladungen usw Trägheit Masse Härte Energie Konstanz Die Atome haben keine Masse weil sie aus dem überall gleichen Äther bestehen Allerdings sind die internen Bewegungsstrukturen sehr unterschiedlich Hinsichtlich einer räumlichen Verschiebung sind sie darum mehr oder weniger sperrig und ebenso gegenüber einer Änderung der aktuellen Bewegung im Raum Die Komplexität interner Bewegung bzw diese Sperrigkeit ergeben die Erscheinung von Trägheit bzw von Masse Die Atome haben nach außen keine scharfe Abgrenzung Auch um die Moleküle insgesamt bildet sich eine Schicht ausgleichender Bewegungen Diese Aura ist nicht total starr sondern bildet einen fließenden Übergang zum Freien Äther Diese Bewegungsknäuel werden pausenlos durch die Umgebung beeinflusst was z B das bekannte Zittern der Atome ergibt Im Zentrum laufen alle Wirbel Spindeln zusammen und die Bewegungen müssen dort synchron zueinander erfolgen Dort ist nur minimaler Spielraum vorhanden besonders bei gewichtigen Atomen Nur darum erscheinen die Atomkerne als harte und schwere Teile und können sich gegenseitig nicht durchdringen Sogar Strahlung wird am harten Kern reflektiert und dabei können sogar Abschnitte der internen Bewegungen erkannt werden die in den Quanten Theorien als Quarks gedeutet werden Wenn man das erste Mal mit diesen Vorstellungen konfrontiert wird kann man sich kaum vorstellen dass in dieser lückenlosen homogenen Substanz überhaupt Bewegung möglich sein sollte Sobald irgendwo eine Bewegung gestartet würde müssten im Umfeld korrespondierende Bewegungen zugleich starten Dem Anfahren eines einzigen Atoms oder gar der Erd Rotation stünde praktisch unendlich großer Widerstand entgegen Umgekehrt aber gilt auch wenn irgendwo Äther in Bewegung ist kann diese kinetische Energie nie mehr verloren gehen Die Konstanz aller Energien ist das oberste physikalische Gesetz Sie ist in unserer Erfahrungswelt elastischer Teilchen aber niemals möglich sondern kann nur innerhalb des hier definierten Äthers existieren Überlagerte Bewegung Im heutigen Zustand ist der Äther nirgendwo still stehend sondern überall in Bewegung der aufmerksame Leser hat bemerkt dass dies eine bislang nicht benannte Voraussetzung ist wie tausendfach in anderen Theorien üblich Ich kann und will hier nicht darüber spekulieren warum und wie diesem einen Stück Wackel Pudding erstmals Leben eingehaucht wurde Heute jedoch ist aller Äther auf quanten kleinen Bahnen schneller als mit Lichtgeschwindigkeit permanent in allen drei Richtungen des Raums schwingend Insofern sind immer nur geringfügige Änderungen der Bahnen notwendig damit obige lokale Bewegungsmuster auftreten oder im Raum umher wandern können Tatsächlich ist die Bewegungsvielfalt praktisch unbegrenzt In Bild 08 21 08 sind nur wenige Möglichkeiten skizziert die sich aus der Überlagerung von nur zwei Kreis Bewegungen und nur in einer Ebene ergeben Bei A existiert ein kreisendes Schwingen mit Radius R1 blau Um das Ende dieses Uhrzeigers schwingt eine zweite Bewegung mit Radius R2 rot Der schwarze Ätherpunkt AP bewegt sich dann auf der aus dieser Überlagerung resultierenden Bahn Bei B ist schematisch angezeigt dass die Länge beider Radien variabel ist Der Drehsinn beider Bewegungen und auch die Drehgeschwindigkeit kann gleich oder unterschiedlich sein Die oben diskutierten Doppelkegel ergeben sich indem z B einer dieser Radien länger und danach wieder kürzer wird Generell kann damit eine kreis runde Bewegung übergehen in eine elliptische Bahn Die Bahnen können auch Schleifen bilden die auch um ein Zentrum schwenken und Rosetten Bahnen ergeben können wie bei D skizziert ist Ein Ätherpunkt kann wechseln von einer engen zu einer weiten Schleife und umgekehrt wie bei E angezeigt ist Es ist sogar ein fließender Übergang der Drehrichtung möglich Generell müssen sich alle benachbarten Ätherpunkte in diesem kohärenten Medium analog verhalten Dennoch können selbst im engen Volumen der Atome mehrere Bereiche gegenläufig drehender Wirbel schwingen inklusiv der Übergangsbereiche für das Andocken von Elektronen oder anderer Atome Schlagende Bewegung Besondere Bedeutung kommt der bei C gezeichneten Überlagerung zu der Radius R1 ist mindestens drei mal so lang wie R2 Beide Drehungen sind gleichsinnig Beide durchlaufen gleiche Winkel je Zeiteinheit Daraus ergibt sich die bei F skizzierte Bahn Ein Ätherpunkt schwarz bewegt sich während einer Zeit Hälfte relativ langsam auf einer relativ kurzen und eingedrückten Wegstrecke wie hier von oben nach unten und durch den hellroten Sektor G gekennzeichnet ist Während der zweiten Zeit Hälfte fliegt der Ätherpunkt weiter hinaus nach rechts auf einer längeren Wegstrecke und damit relativ schnell wie hier als dunkelroter Sektor H markiert ist Die Animation verdeutlicht diesen Prozess Es gibt im Äther keine vollkommen gleichförmige Bewegungen Im Äther sind immer alle Bewegungen mehrfach überlagert immer in allen drei Richtungen des Raumes zugleich während hier die Bewegungen nur auf einer Ebene skizziert sind Jede Überlagerung hat unabdingbar zur Folge dass es je Zeiteinheit kürzere und längere Bahnabschnitte gibt damit auch unterschiedliche Geschwindigkeiten und somit fortwährend Beschleunigung und Verzögerung In diesem Bild bei F ist die maximale Geschwindigkeit rechts aufwärts gegeben wie durch den dicken Pfeil H markiert ist Die Geschwindigkeit wird reduziert auf dem oberen Bahnabschnitt Der Ätherpunkt bewegt sich mit geringer Geschwindigkeit links abwärts wie durch den dünnen Pfeil G markiert ist Alle benachbarten Ätherpunkte müssen sich ziemlich analog dazu verhalten so dass der Äther dieses Bereiches eine schlagende Bewegungskomponente aufweist Äther Whirlpools Weil aller Äther lückenlos zusammen hängend ist müsste dieses Schlagen also quer durch das ganze Universum verlaufen In Bild 08 21 10 ist links bei A die Alternative skizziert dieses Schlagen bleibt ein lokal begrenztes Muster wenn es im Kreis herum verläuft Es würde damit ein Whirlpool von gleichartigem Schwingen entstehen Darin fließt weiterhin kein Äther weiträumig dahin es findet hier z B immer nur ein schnelleres Schwingen gegen den Uhrzeigersinn statt gefolgt von einem langsameren Zurück Schwingen im Uhrzeigersinn Alle Bewegungen finden noch immer auf quanten kleinen Dimensionen statt mit einer minimalen Asymmetrie allerdings in rascher Folge mit Über Lichtgeschwindigkeit In diesem Bild ist rechts bei B ein Whirlpool skizziert Außen gibt es einen gleitenden Übergang zum Freien Äther Wie durch die Pfeile angezeigt ist am Rand die schlagende Komponente gering und wird nach innen zunehmend stärker siehe Pfeile C bis D Das Schlagen kann nicht unbegrenzt ansteigen sondern wird zum Zentrum E hin wieder reduziert wie bei jedem Potentialwirbel Objekte dieses Bewegungsmusters sind lokal begrenzt wenngleich sie von riesiger Dimension sein können Bekannt sind sie z B unter dem Namen Milchstrasse oder Sonnensystem bzw Ekliptik Weniger bekannt ist dass auch das System Erde einen Radius von einer Million Kilometer hat Keine Masse Anziehungs Kräfte Wie oben angesprochen wurde wird jedes Atom durch seine Umgebung beeinflusst

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0821.htm (2016-02-09)
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  • evert äther-physik und -philosophie
    markiert sind einige Spiralarme und das ganze System ist rechtsdrehend An der Innenseite eines Spiralarms rollt linksdrehend das Sonnensystem S gelb entlang Die Distanz zum Galaktischen Zentrum sind unvorstellbare 26000 Lichtjahre LJ während das Licht die ganze Sonnen Ekliptik in nur zwei Tagen 2 LT durchläuft In diesem Bild unten sind die Dimensionen auf vorstellbare Größenordnungen übertragen Wir sehen in 10 km Entfernung das rechte Ufer GZ eines nach rechts gekrümmten Flusses Entlang des linken Ufers bzw des Treibgut Gürtels eines Spiralarmes hinter dem der Fluss noch einmal so breit ist rollt ein kleiner Wasserwirbel vorwärts mit einem Durchmesser von gerade mal zwei Millimeter Die Sonne rast mit mindestens 220 km s vorwärts im Raum Gegen deren Trägheit soll sie nach gängiger Anschauung in eine Kreisbahn gezwungen werden durch Anziehungskräfte der Massen im Galaktischen Zentrum Das mag glauben wer will Die materiellen Massen deren Anteil die Astronomen auf maximal 5 errechnen sind praktisch vernachlässigbar sie können keine aktive Rolle spielen durch Ausübung vermeintlicher Anziehung Ihre Trägheit ist völlig unbedeutend gegenüber der Trägheit des gigantischen Wasserwirbels der Milchstrasse Der Staub und die Sterne inklusive ihrer Planeten treiben in den Strömungen nur passiv dahin Lichtäther Es ist nun die Frage wie das Licht über riesige Distanzen sollte reisen können ohne wesentliche Schwächung und praktisch ohne Streuung Durch ein Vakuum hindurch wäre das möglich Woraus sollten dann aber Photonen Teilchen bestehen oder was sollte die elektromagnetischen Wellen bilden Man war sich lange einig dass es einen Licht Äther geben müsse Das Universum kann kein riesiger Ozean aus Wasser sein wie oben zunächst unterstellt weil im Wasser das Licht nur mit etwa 200000 km s voran kommt also nur mit 2 3 Lichtgeschwindigkeit Wie entsteht Licht überhaupt Bei zu heftigem Zusammenprallen von Atomen entsteht im Äther ein gewisser Stress Dieser wird entspannt durch eine Ausgleichs Bewegung in Form einer einmalige Umdrehung die zwischen den Atomen seitlich hinaus schießt Wie eine Schraube mit nur einem Gang bohrt sich das Photon durch den Äther vorn wird spiralig der Äther auf eine Kreisbahn gezwungen der kurz danach wieder auf seinen originären Ort zurück fällt Im Logo meiner Bücher siehe Bild 08 22 11 oben links ist das generelle Prinzip dieses Bewegungsmusters stilisiert Theoretisch kann es konstante Geschwindigkeit eines Körpers nur in einem Idealen Gas geben der Druck an der Vorderseite breitet sich in alle Richtungen gleichförmig aus liegt also mit gleicher Stärke auch an der Rückseite des Körpers an Mit seinem durch die Vorwärts Bewegung erzeugten Druck schiebt sich der Körper verlustfrei durch das umgebende Medium Ein reales Gas besteht aus einzelnen Partikeln Wie beim Schall ersichtlich ist damit Streuung und Schwächung unvermeidlich Es kann nur eine Konsequenz geben so ungewöhnlich das erscheinen mag Äther kann nicht aus Teilchen bestehen sondern muss ein zusammen hängendes Ganzes sein Elektron Dann aber ergibt sich die Frage wie in diesem lückenlosen Medium überhaupt Bewegung statt finden könnte Das Bewegungsmuster eines Elektrons siehe oben rechts im Bild 08 22 11 kann das generelle Prinzip aufzeigen An seiner Außenfläche darf ein Objekt keine Bewegung aufweisen damit es keinen Konflikt zum ruhenden Äther der Umgebung gibt Im Innenbereich müssen sich alle Bewegungen gegenseitig ausgleichen eine in sich harmonische und stabile Ordnung bilden Da es keine abgegrenzten Äther Teilchen gibt nenne ich einen minimalen Ausschnitt davon einen Ätherpunkt Benachbarte Ätherpunkte sind als Verbindungslinien markiert In diesem Bild ist solch eine gekrümmte Verbindungslinie durch das Elektron hervor gehoben durch rote Markierung Diese Doppelkurbel analog zur Kurbelwelle eines Zweizylinder Motors allerdings gerundet schwingt um ihre Längsachse siehe Kreispfeile Momentan befindet sich oben der Äther etwas links und zum Ausgleich muss er unten momentan etwas rechts positioniert sein Im lückenlosen Medium muss aller Äther seitlich davon entsprechend ausweichen siehe die schwarzen Verbindungslinien Rundum schwingt dann der Äther synchron zueinander punktsymmetrisch zum Mittelpunkt von außen nach innen an zunehmend längeren Radien nach innen wieder weniger weit im Zentrum bleibt der Äther praktisch an seinem Ort Alle Bewegungen sind also aufeinander abgestimmt es kann sich kein Teil dieser Bewegungseinheit selbständig bewegen Bei der Ausbildung eines solchen Objektes muss alles zueinander stimmig in Schwingung kommen Umgekehrt ist die Bewegung in dieser Äther Plasma Kugel kaum mehr zu stoppen Darum sind Elektronen so extrem langlebig Atom Mittig im Bild zeigt eine Darstellung wie man sich die Bildung chemischer Elemente im Innern von Sternen vorstellt Ausgangspunkt ist das häufigste Element Wasserstoff H Ich vermute dass es eine Variante des Elektrons ist z B mit etwas asymmetrischem Zentrum weil sich meist zwei H Atome zu einem H2 Molekül verbinden Wenn vier solcher Wirbelkomplexe heftig zusammen stoßen können sie ineinander stecken bleiben und ein Helium Atom He bilden Wenn drei solcher Bewegungsmuster zusammen gedrückt werden kann sich ein Kohlenstoff Atom C bilden Dazu können zwei weitere Wirbelspindeln eingeschossen werden und ein Sauerstoff Atom O bilden Durch weiteren Beschuss oder Fusionen können noch mehr Wirbel Spindeln eingefügt werden bis z B das Eisen Atom Fe einen umfangreichen Cluster aus Äther Wirbeln bildet In der unteren Zeile sind die Merkmale dieser Elemente schematisch skizziert als flaches Bild der räumlichen Objekte Maßstabgerecht ist der Durchmesser der Elemente gezeichnet wobei z B das O eine bessere Ordnung aufweist als das C und darum ein geringeres Volumen hat Im Gegensatz zu dieser Skizze können zusätzliche Wirbel auf den vorhanden aufsitzen Rund um das Zentrum sind dann Doppel oder auch Mehrfach Kurbeln radial angeordnet entsprechend zur konventionellen Vorstellung differenzierter Elektronen Bahn Ebenen Das Atom besteht also nur aus reinem Äther Das All besteht nur aus der einen Substanz Es gibt daneben keine andere Materie Es gibt nur lokale Bereiche im Gegensatz zum Freien Äther bezeichnet als Gebundener Äther mit intern spezifischer Ordnung Nach außen besteht immer ein fließender Übergang zum ruhenden Freien Äther Nach innen unterscheiden sich die Atome durch die Komplexität ihrer Bewegungsmuster Es gibt darin aber keine Elementar Teilchen und keine Sub Elementar Teilchen Es gibt immer nur ein in sich zusammen hängendes Schwingen Besonders im engen Raum des Zentrums müssen alle Bewegungen exakt aufeinander abgestimmt sein Nur darum erscheint der Atom Kern hart und massiv Was man z B als Quarks zu erkennen glaubt sind Bahnabschnitte von Bewegungen die natürlich pausenlos von einer Charakteristik in eine andere übergehen am beobachteten Ort Wenn z B am CERN geordnete Bewegungsmuster von Teilchen aufeinander geschossen werden resultiert nur Bewegungs Schrott der mangels innerer Ordnung vom umgebenden Äther sofort aufgerieben wird Es ist mehr als seltsam per Crashtest untersuchen zu wollen was die Welt im Innersten zusammen hält Einstein Äther Die Vorstellung eines Licht Äthers scheiterte an der Problematik dass feste Materie wohl kaum durch ein Medium hoher Dichte hindurch wandern könne Darum war man Einstein höchst dankbar als er die Notwendigkeit eines Äthers eliminierte In späten Jahren korrigierte er diese Vorstellung Weil das so selten zu lesen ist zitiere ich aus seiner Rede am 5 5 1920 an der Universität Leiden Zusammenfassend können wir sagen Nach der allgemeinen Relativitätstheorie ist der Raum mit physikalischen Qualitäten ausgestattet es existiert also in diesem Sinne ein Äther Gemäß der allgemeinen Relativitätstheorie ist ein Raum ohne Äther undenkbar denn in einem solchen gäbe es nicht nur keine Lichtfortpflanzung sondern auch keine Existenzmöglichkeit von Maßstäben und Uhren also auch keine räumlich zeitliche Entfernungen im Sinne der Physik Dieser Äther darf aber nicht mit der für ponderable Medien charakteristischen Eigenschaft ausgestattet gedacht werden aus durch die Zeit verfolgbaren Teilen zu bestehen der Bewegungsbegriff darf auf ihn nicht angewandt werden Nicht nur gemäß der RT sondern generell braucht man einen 3D Raum und Zeit zur Beschreibung physikalischer Prozesse Das aber sind nur fiktive Maßstäbe und Rechengrößen wo z B der geometrische und zeitliche Nullpunkt beliebig zu setzen sind Wenn der Raum aus Vakuum bestünde wäre real noch immer nur ein Nichts vorhanden Darum stellt Einstein klar dass erst das Vorhandensein von Äther dem abstrakten Raum die reale physikalische Qualität gibt Er stellt zweitens fest dass Licht natürlich eines Mediums bedarf weil wie oben festgestellt in einem Nichts sich nichts bewegen kann Zum dritten macht er klar dass dieses Medium nicht wie andere aus wiegbaren Teilchen bestehen kann also ein zusammenhängendes Plasma sein müsse In normalen Teilchen Medien z B der Luft sind Verluste unvermeidbar kann es also keine Energie Konstanz geben Seine vierte Feststellung ist bemerkenswert auf Äther darf der Bewegungsbegriff nicht angewandt werden Kein Wunder also dass die zeitgenössischen Physiker und die aktuellen diese Statements nicht zur Kenntnis nahmen zumal auch Einstein diese Aspekte nicht mehr allgemein verständlich machen konnte Bewegung im Raum Masse und Trägheit Was bewegt sich also wirklich Aller Äther immerzu Wie oben erwähnt wurde sobald eine Bewegung aufkommt ist aller umgebende Äther unmittelbar tangiert In diesem Plasma ist Bewegung nicht mehr zu stoppen Allerdings ist überall benachbarter Äther also kann sich ein Ätherpunkt nur minimal weit bewegen und er muss auch immer wieder zurück kehren zu seinem originären Ort In aller Regel ist also Bewegung auf minimal kleinen Kreisbahnen gegeben Durch Überlagerung sind das praktisch niemals exakte Kreis vielmehr bilden spiralige Bahnabschnitte ein dreidimensionales Bewegungs Knäuel Ein Photon kann sich praktisch widerstandslos durch den Äther bewegen weil es vorn nur den Radius einer ohnehin bestehenden Drehbewegung etwas ausweitet und diese unmittelbar danach wieder auf ihr normales Schwingen zurück fällt Permanent rasen irgendwelche Strahlungen aus allen Richtungen durch den Raum Auch weit draußen im All überschneiden sich diese so dass auch der Freie Äther pausenlos auf engem Raum und kurzen Bahnabschnitten unablässig in einer schwingenden Bewegung ist Im Gegensatz zum Photon muss ein Elektron nicht durch den Raum rasen sondern kann an seinem Ort verbleiben Durch einen Impuls kann es aber auch vorwärts gestoßen werden Es bewegt sich dann aber nicht dieses Elektron Äther Volumen vorwärts im Raum vielmehr wird nur seine Bewegungsstruktur im Äther vorwärts verlagert Dem Äther vorn wird kurzfristig das Bewegungsmuster des Elektrons aufgeprägt hinten aber setzt der übermächtige Freie Äther wieder den originären Zustand durch und schiebt damit das Elektron im Äther vorwärts Der zeitweilige Umbau auf das komplexere Muster tangiert peripheren Äther über das eigentliche Elektron Volumen hinaus und darum ist voriges Anstoßen der Masse erforderlich Wenn das Elektron in Fahrt ist widerstandslos in diesem idealen Medium weist es Trägheit auf Beim Aufprall auf anderen Gebunden Äther lokale Bewegungs Einheiten wie Elektronen oder Atome wird diese als kinetische Energie wirksam Im Gegensatz zum simplen Elektron weisen Atome eine sehr viel komplexere Wirbelstruktur auf Es erfordert darum sehr viel stärkeren Anstoßens um diese aus ruhendem Zustand in Fahrt zu bringen Auf ihrem Wege muss vorn sehr viel mehr Äther Volumen in die neue Bewegungsform gezwungen werden Weil aber der reale Äther die Eigenschaften des fiktiven Ideal Gases hat werden auch diese Wirbel Kugeln widerstandslos im Äther Raum vorwärts wandern was durch ihre entsprechend größere Trägheit bzw stärkere kinetische Energie zum Ausdruck kommt Es gibt keinen Wasser Stoff Helium Stoff Kohlen Stoff Sauer Stoff oder Eisen Stoff und keine Elementar und Sub Elementar Teilchen Substanz Es bedarf nur der einen stofflichen Äther Substanz in welcher lokale Einheiten mit jeweils spezifischem Bewegungsmuster enthalten sind maximal diese 5 allen Äthers umfassend Das Äther Volumen eines Atoms ist nicht gewichtiger als das gleich große Volumen seiner Äther Umgebung Alles besteht aus der gleichen Substanz Es muss sich keine feste Materie durch den dichten Äther quälen es fliegt auch keine Portion Äther durch den Raum es wird immer nur die Bewegungs Struktur nach vorn weiter gereicht Das ist analog zum Schall auch dort fliegen keine Luft Partikel vorwärts vielmehr wandert nur dieses Muster von Kompression mit nachfolgender Dekompression vorwärts und dahinter sind alle Luftpartikel wieder an ihrem alten Ort Damit ist das obige Licht Äther Dilemma aufgelöst auch die Erde ist kein fester Brocken sondern nur eine riesige Ansammlung komplexer Wirbel Einheiten aus Äther im Äther Die Erde fliegt durch das All indem alle Bewegungsmuster an einen anderen Ort verlagert werden In gleicher Weise fliegen wir Menschen mit diesem Raumschiff dahin Warum pfeift uns dann kein Äther Wind um die Ohren den man lange Zeit als Nachweis eines Äthers zu erfassen versuchte Sonnensystem Bild 08 22 13 zeigt oben bei A die Sonne S einige Planeten und deren Geschwindigkeit im Raum rote Kurve Die Ekliptik ist ein Wirbelsystem dessen Grenze WG bei etwa 10000000000 km angenommen wird Von außen nach innen bewegen sich die Planeten immer schneller Pluto Jupiter und Saturn z B mit 5 10 und 13 km s Die Erde treibt mit ihren rund 30 km s vorwärts und Merkur ist nochmals schneller mit durchschnittlich 48 km s Das ist das Merkmal eines Potential Wirbels von außen nach innen schneller rotierend sowohl hinsichtlich der absoluten wie der Winkel Geschwindigkeit Die Beschleunigung kann nicht unbegrenzt ansteigen weil die Sonne an ihrem Äquator nur noch 2 km s Drehgeschwindigkeit aufweist Vom Merkur einwärts muss der Potentialwirbel in einen starren Wirbel übergehen Dessen Merkmal ist eine konstante Winkelgeschwindigkeit wobei die absolute Geschwindigkeit von außen nach innen geringer wird Das Wirbelsystem der Milchstrasse wurde oben verglichen mit einem riesigen Fluss von Wasser Im lückenlosen Äther sind solch weiträumigen Strömungen nicht möglich weder an der Außengrenze noch innerhalb der Strömung können benachbarte Ätherpunkte aneinander vorbeischrammen wie es in einem Teilchen Medium problemlos möglich ist Wenn es keine Äther Strömung geben kann die Planeten dennoch um die Sonne driften muss deren Vortrieb eine andere Ursache haben Dieser entscheidende Aspekt der Bewegungen im Äther ist in diesem Bild in der zweiten Zeile dargestellt Schwingen mit Schlag Vereinfacht kann man sich den Äther vorstellen als ein paralleles Schwingen aller benachbarten Ätherpunkte auf Kreisbahnen Es wird praktisch immer Überlagerungen geben wie in diesem Bild links bei B dargestellt ist Um das Zentrum grauer Punkt gibt es eine Drehung blauer Kreis Am Radius R1 blauer Punkt existiert eine zweite Drehung mit R2 roter Kreis Beide Kreisbewegungen sind linksdrehend mit gleicher Winkelgeschwindigkeit In der zweiten Zeile sind mittig zwölf Positionen des beobachteten roten Punktes eingezeichnet Je Zeiteinheit durchläuft er unterschiedlich große Sektionen siehe schwarze Linien Wie oben mehrfach dargelegt kommt es unabdingbar zu Beschleunigung und Verzögerung Der Äther bewegt sich relativ schnell eine relativ lange Strecke dunkelrot markiert abwechseln dazu eine kurze Strecke relativ langsam hellrot markiert Anstelle der originären Kreisbahnen gibt es einen eingedellten Abschnitt und einen ausgeweiteten Dieses Bewegungsmuster nenne ich Bahnen mit Schlag im Bild rechts durch die unterschiedlich starken Pfeile hervor gehoben Weil sich aller benachbarte Äther synchron dazu verhalten muss ergibt das einen Bereich des Bewegungsmusters Schwingen mit Schlag Im lückenlos zusammen hängenden Äther reicht dieser theoretisch in alle Richtungen unendlich weit Auf einen lokalen Bereich begrenzt kann dieses Muster nur sein wenn das Schlagen im Kreis herum synchron erfolgt Eben das ist das Merkmal des Äther Whirlpools um die Sonne und ebenso funktioniert der Whirlpool der Galaxis und um andere Himmelskörper An der Außengrenze dieser Wirbelsystem ist keine Überlagerung gegeben nach innen wird der Radius R2 größer die schlagende Komponente wird stärker zum Zentrum hin geht R2 auf null zurück so dass z B in der Sonne nur noch die gleichförmige Kreisdrehung R1 übrig bleibt Vortrieb durch Deformation Jede schlagende Komponente innerhalb des Sonnen Whirlpool schiebt jedes Atom und damit die gesamte Erde ein klein wenig vorwärts Korrekter ausgedrückt wird die Bewegungs Struktur jeder Einheit gebundenen Äthers bei jedem Schlag etwas nach vorn verlagert Im vorigen Bild 09 22 13 ist in der dritten Zeile bei C schematisch ein Atom grüne Fläche skizziert darin eingezeichnet ist nur eine spiralige Verbindungslinie zur Kennzeichnung der radialen Wirbelspindeln dunkelgrün Das Atom wird von allen Seiten durch das ständige Rütteln des umgebenden Freien Äthers siehe Pfeile zusammen gedrückt Nur etwa diese hundert chemischen Elemente halten diesem Druck stand weil ihre interne Bewegungsstruktur in sich stabil und wohl geordnet ist Alle Atomen haben einen fließenden Übergang zum Freien Äther Inklusiv dieser Aura sind die Atome vermutlich viel größer als unterstellt wird Die äußeren Bereiche der Atome sind in gewissem Umfang elastisch Nur im Zentrum laufen so viele Wirbel auf engem Raum zusammen dass er hart und fest erscheint Bei D repräsentieren die dicken schwarzen Pfeile dass momentan der umgebende Äther eine schlagende Komponente aufweist nach oben gerichtet Das Atom wird unten eingedellt Dort wird das spiralige Schwingen in Längsrichtung komprimiert bei E vergleichbar zu einer Spiralfeder und entsprechend breiter Weil die interne Bewegungs Energie niemals zu stoppen ist wird die weiche Grenze des Atoms unten seitlich etwas ausgeweitet siehe Pfeile Oben am Atom bewirkt die schlagende Komponente dass momentan der Äther dem Atom davon läuft Bei F wird die Wirbelspindel länger gestreckt und die Außenfläche des Atoms wird schlanker Im nächsten Moment geht das schnelle Schlagen über in die Verzögerungsphase d h der umgebende Äther schwingt nun sehr viel langsamer zurück Hier kann nun der Freie Äther das Atom wieder in seine ursprüngliche Form zurecht drücken besonders die Ausweitungen im unteren Bereich siehe Pfeile bei H Intern gleichen sich auch die unterschiedlichen Spannungen der beiden Spiral Federn aus wodurch das Zentrum G etwas nach oben rückt Kurbeln und Spindeln Die in der Ekliptik Ebene benachbarten Ätherpunkte können jeweils nur minimale Abweichungen von Nachbar zu Nachbar aufweisen Im Gegensatz dazu kann das Schwingen im Äther oberhalb und unterhalb der Ekliptik Ebene auf relativ kurzer Strecke reduziert sein Man kann sich das vorstellen wie ein Mobile das von der Decke herab hängt siehe Bild 08 22 14 bei A und B eine rote Kugel hängt an einem Faden und schwingt im Kreis mit R2 Ihr blauer Aufhängepunkt hängt seinerseits an einem Faden und schwingt ebenfalls im Kreis herum mit R1 Der zweite Faden ist oben ortsfest grauer Punkt an der Decke befestigt welche dem ruhenden Freien Äther entspricht Die beiden Fäden repräsentieren vertikal benachbarte Ätherpunkte Diese Verbindungslinien bewegen sich entlang eines Kegelmantels Obwohl die horizontale Ausdehnung des Whirlpools riesig sein kann können die vertikalen Fäden relativ kurz sein Darum sind diese Gebilde meist linsenförmig flach Nebenbei die Verbindungslinien repräsentieren benachbarte Ätherpunkt Es gibt im Äther aber keine gerade Linien synchron zueinander schwingen z B immer die Nachbarn auf spiraligen Kurven siehe C Diese schwingenden Verbindungslinien oberhalb und unterhalb der Ekliptik Ebene rot gestrichelte Linie bilden zusammen eine riesige Kurbel Prinzipiell ist dieses Schwingen analog zu den winzigen Bewegungen eines Photons im Elektron oder den Wirbelspindeln D der Atome Je nach der Relation der Radien Drehgeschwindigkeiten und des Drehsinns von Überlagerungen bewegen sich die Ätherpunkte auf höchst unterschiedlichen Bahnen Obwohl dieser lückenlose Äther eine extrem zähe Substanz ist sind praktisch unendliche Variationen von Bewegungen möglich Selbst innerhalb eines Atoms sind Varianten mit Doppel und Mehrfach Kurbeln möglich woraus sich z B die Isotope des Eisens ergeben Über die physikalischen Erscheinungen hinaus hat der Äther eine unendliche Bandbreite für Schwingungen aller Art siehe unten Kein Wind keine Trägheit keine Anziehung andere Masse und Dichte Der Äther in einem Whirlpool unterscheidet sich nur minimal vom Äther außerhalb davon Überall laufen pausenlos Strahlungen und andere Schwingungen durcheinander überall herrscht also ein chaotisches Durcheinander wie in einem Wellen Salat Hinsichtlich der Atome ist dieses Gerüttel des Freien Äthers neutral Im Whirlpool herrscht nur eine minimale Überlagerung mit gleichsinniger Ausrichtung rund um das Zentrum Diese fortwährend einseitige Beeinflussung schiebt alle Atome in die gleiche Richtung Die Atome der Erde sind davon genauso tangiert wie die Atome unseres Körpers ebenso die Luftpartikel um uns herum Alle Bewegungsmuster Gebunden Äthers werden bei jedem Schlag in gleicher Weise nach vorn versetzt und darum spüren wir nichts davon und bläst uns kein Äther Wind um die Ohren Im vorletzten Bild 08 22 13 ist die Bewegung aus der Überlagerung rechts am schnellsten und links am langsamsten Das daraus resultierende einseitige Schlagen ist verantwortlich dafür dass im ganzen Sonnensystem ein Links Drall vorherrschend ist Das obige Atom wird darum auch nicht vollkommen symmetrisch beeinflusst unten rechts wirkt das Schlagen stärker und oben links ist die Verzögerung am größten Das Atom wird also unten rechts stärker eingedrückt und die Entspannung geht nach oben links leichter Das Bewegungsmuster wird damit nicht nur nach vorn versetzt sondern auch geringfügig nach links gedreht d h im Drehsinn des Systems ausgerichtet Die Erde rast mit 30 km s um die Sonne aber sie weist keine tangential gerichtete Trägheit auf Jedes einzelne Atom verhält sich wie eine Amöbe die durch Deformation und Regenerierung mitsamt ihrem Inhalt im Kreis um die Sonne verlagert wird Wenn kein Bestreben nach außen vorhanden ist gibt es keine Fliehkraft die durch zentripetale Anziehung auszugleichen wäre Es bedarf keiner Massen Anziehungskraft Das Fatale daran alle auf der Vorstellung einer universalen Gravitations Konstanten beruhenden Berechnungen von Dichte und Masse der Himmelskörper ist hinfällig Die Sonne ist eine Ansammlung von Gasen die durch keine Schwerkraft extrem komprimiert sein müssen Die Sonne wird keinesfalls 98 aller Masse im Sonnensystem aufweisen Dieser Stecknadel steht die gesamte Äther Masse der gesamten Ekliptik gegenüber So wie der ganze Whirlpool so besteht die Sonne und alle Planeten aus ganz normalem Äther nirgendwo ist schwere Masse konzentriert Whirlpool der Erde Analog zum Sonnensystem ist das System Erde aufgebaut in Form eines ebenfalls links drehenden Äther Whirlpools Die Erde erscheint uns massiv ist aber nur eine Ansammlung vieler Atome somit ein Konglomerat lokaler Wirbelbündeln aus Äther im Äther In Bild 08 22 15 sind oben bei A bekannte Daten vermerkt Der Radius der Erde E blau ist etwa 6378 km und am Äquator rotiert die Oberfläche mit rund 0 5 km s In 35786 km Höhe müssen sich Satelliten GS mit rund 3 km s bewegen um eine geostationäre Position zu halten Bis dort hin ist also die Winkelgeschwindigkeit konstant wie bei starren Wirbeln WS In durchschnittlich 384400 km Höhe driftet der Mond M mit nur noch 1 km s um die Erde je Monat etwa eine Umdrehung Nach außen hin wird die absolute und die Winkel Geschwindigkeit kleiner wie bei jedem Potentialwirbel WP Daraus lässt sich schließen dass die Grenze des Whirlpools WG beim Radius von rund einer Million Kilometer gegeben ist etwa so weit wie bislang der Einfluss der Erd Anziehung angenommen wird In der zweiten Zeile des Bildes bei B ist die Position der Sonne S gelb weit links und die Ekliptik ist als gestrichelte rote Line angedeutet SW Auf der Nachtseite der Erde addiert sich das Schlagen des Sonnen und des Erd Whirlpools was relativ problemlos ist Auf der Tagseite ist das Schlagen gegenläufig Wenn zwei Strömungen gegen einander fließen bleibt das Wasser nicht einfach stehen vielmehr weichen sich beide Strömungen aus Analog dazu bewegt sich der Erd Whirlpool EW grüne Kurve nicht in der Ekliptik Ebene sondern weicht nach oben aus Der Erd Whirlpool schwingt nicht in einer planen Ebene er ist eher wie ein Schlapphut geformt Ein Anzeichen dafür ist das seltsame Taumeln des Mondes schwankend gegenüber der äquatorialen Ebene zwischen 18 und 28 Grad Der Mond rotiert jeden Monat ein mal um seine eigene Achse verursacht durch obigen Amöben Effekt und er wird wiederum einen eigenen Whirlpool aufweisen vermutlich die Ursache für die Spring Verspätung wo die höchste Tide immer erst einige Tage nach Neu und Vollmond auftritt Der Erd Whirlpool ist auch quer zur Richtung Erde Sonne etwas geneigt bzw verdreht vermutlich um 15 Grad woraus sich diese einstündige Verspätung der stabilen Positionen geostationärer Satelliten ergibt Die Nord Süd Abweichung dieser Satelliten ist geringer als die des Mondes Offensichtlich schwenkt der Erd Whirlpool erst auf den letzten Kilometern in die äquatoriale Ebene AE ein siehe gekrümmte grüne Kurve EW Unten in diesem Bild bei C ist der Erd Whirlpool als grüne Fläche gezeichnet So wie die meisten Galaxien wird auch dieser Äther Wirbel linsen förmig sein Im Zentrum dreht die starre Erde gleichförmig Bis zu den geostationären Satelliten muss auf der Sonnenseite ein Ausgleich zu 27 km s statt finden auf der Nachtseite zu 33 km s Einerseits führt das zur Neigung der Erdachse wie analog auch die Sonnen Achse eine Neigung aufweist und dort sogar der Äquator schneller dreht als die Regionen in höheren Breiten Andererseits ergeben sich im Umfeld der Erde damit fortwährend Turbulenzen TW hellrot Daraus entstehen lang gezogen Wirbelfäden die man Magnetfeldlinien nennt Oder es ergeben sich kugelförmige Einrollungen welche die freien Elektronen der Ionosphäre bilden bzw die negative Aufladung an der Erdoberfläche erzeugen Wie oben ausgeführt wurde ergibt sich die Bahn der Satelliten inklusiv ihrer Abweichungen von der exakt geostationären Position aus der Überlagerung des Sonnen und des Erd Whirlpools Die Bahnen von Satelliten und des Mondes sind mit herkömmlichen Formeln zu berechnen mit ausreichender Genauigkeit Es treten aber immer irgendwelche Störungen auf bei Satelliten in der Erd Umlaufbahn oder auch beim Flug zum Mond zur Sonne oder anderen Planeten Im vermeintlichen Vakuum können diese nicht willkürlich auftreten Man müsste das vorhandene Datenmaterial exakt analysieren und könnte die Geschwindigkeits Verteilung bzw die Stärke der schlagenden Komponenten in den Whirlpools ermitteln und exaktere Vorhersagen zu Bahnverläufen machen Gravitations Konstante Fakt aber ist dass der Apfel vom Baum fällt was mit vorigem Whirlpool Modell nicht zu erklären ist Genau bekannt ist welche Beschleunigung ein frei fallender Körper erfährt und welche Beschleunigungskraft somit an der Erdoberfläche vorhanden sein muss Man unterstellt nun dass alle Massen sich gegenseitig anziehen und wie bei anderen Feldern die Stärke dieser Kraft mit dem Quadrat der Entfernung korreliert Daraus lässt sich ableiten welche Masse die Erde haben muss Weil die bekannte Dichte der Erdkruste bei bekanntem Volumen nicht ausreichend ist muss ein gewaltiger Kern aus Eisen implantiert werden Um das Rechnen mit einfachen Formeln zu ermöglichen wird unterstellt dass die gesamte Masse am Erdmittelpunkt vereinigt ist ohne Rücksicht auf technische Machbarkeit Die durch obigen freien Fall ermittelte Kraft wird genormt auf eine Gravitations Konstante von 6 67384 10 11 m 3 kg 1 s 2 die universell gültig sein soll Bekannt ist das Volumen des Mondes und seine Geschwindigkeit so dass nun auch dessen Masse und Dichte zu berechnen ist Analog dazu ist von der Erde auf die Dichte und Masse der Sonne zu schließen analog auch für alle anderen Planeten Wenn man diesen Formalismus auf galaktische Ebene ausweitet wird allerdings ein Mehrfaches an Masse erforderlich Erst mit der Dunkle Materie werden die Berechnungen stimmig oder eben die generelle Fehlerhaftigkeit des gedanklichen Ansatzes offenbar Jeder Apfel fällt vom Baum An jedem Ort und zu jeder Zeit wird aber eine andere Schwerkraft gemessen Diese variable Kraft darf man nicht einfach als universale Gravitations Konstante auf das Sonnensystem die Galaxien und bis zu den Grenzen des Alls anwenden Seriöse Messung ergaben z B dass eine Aberration der Schwerkraft jeden Tag eine Stunde vor Sonnenaufgang und eine Stunde nach Sonnenuntergang statt findet im Promille Bereich Selbst die Wetterlage hat Einfluss auf die Messungen Das sind deutliche Hinweise dass die Erscheinung von Schwere nicht abhängig ist von Massen die bleiben an einem Ort konstant sondern bedingt ist durch Umstände in der Atmosphäre Unruhiger und ruhiger Äther Oben wurde der Äther zunächst mit Wasser und darin driftendem Treibgut verglichen Da es substantiell nur den Äther gibt wäre der Vergleich mit Wasser und darin driftendem Eis zutreffender Wasserstoff und Sauerstoff sind Gase in atomaren Zustand als leicht bewegliche Partikel Sobald sich beide verbinden zu H2O Molekülen nehmen sie den Aggregatzustand einer Flüssigkeit an Durch Cluster Bildung wird das Wasser noch zäh flüssiger Bei Kälte gefriert das Wasser zu Eis und bildet starre Strukturen Zwischen den Eisklumpen kann es einen Übergang geben mit der sulzigen Konsistenz von Halb Gefrorenem Entsprechende Zustände von unterschiedlicher Wärme sind auch im Äther gegeben Der Freie Äther weit entfernt von Himmelskörpern ist gekennzeichnet durch die Überschneidung aller durch das All rasender Strahlung Jeder Ätherpunkt wird fortwährend hin und her gerissen Diese hastige kleinräumige Bewegung ist vergleichbar mit einem heißen Gas wo die Partikel mit hoher Geschwindigkeit von einer Kollision zur nächsten gestoßen werden In der Magnetopause wird harte Strahlung heraus gefiltert und auch in der Ionosphäre bleiben viele Störungen von außen hängen Dort wird der Äther also wesentlich ruhiger vergleichbar zu einem Gas bei Normal Temperatur In der Erdkruste wird Strahlung weitgehend absorbiert der Äther zwischen den Atomen ist ruhiger in obigem Vergleich analog zu einer Flüssigkeit Jedes Atom hat eine Aura in welcher ein fließender Übergang zwischen dem umgebenden Äther und dem atom internen Bewegungsmuster gegeben ist Je näher die Atome zueinander stehen desto ähnlicher werden die inneren und äußeren Ätherbewegungen ein sulziger Zustand entsteht Bei kristalliner Anordnung der Atome bilden sich verbindende Brücken passender Bewegungsmuster entsprechend starrer Eis Struktur Noch tiefer in der Erde kann vermutet werden dass die Unterscheidung in einzelne Atome fließend wird der Äther also plasmatischen Charakter aufweist Oben im Freie Äther werden die Atome komprimiert und konserviert durch dessen ständiges Rütteln rundum Wenn dort unten der Äther zwischen den Atomen nicht mehr nervös zittert und drückt können sich die internen Bewegungsmuster der Atome ausbreiten d h alle Bewegungen ineinander übergehen zu einer in sich schwingenden Plasma Substanz Tief in der Erde existiert somit durchaus eine Schmelze aber null Anziehungskraft Da aller Äther in sich zusammenhängend ist überträgt sich die Ruhe des Äthers aus der Erdkruste auch hinauf in die Atmosphäre In den unteren Schichten sind viele Luftpartikel relativ eng beieinander nach oben aber ist der Freie Äther zunehmend beunruhigt durch Strahlungen Druck Gradient In Bild 08 22 16 wird links die Charakteristik des Freien Äthers durch unterschiedliches Schwingen schematisch angezeigt Weit draußen zittert heißer Äther in nervöser Bewegung auf kurzen Bahnabschnitten Weiter unten schwingt ruhiger Äther auf weiteren Bahnen Die Geschwindigkeit der Bewegungen wird überall gleich groß sein über Lichtgeschwindigkeit nur die Bahnen sind nach unten weiter gestreckt entsprechend zum Bewegungsmuster Gebundenen Äthers An den Atomen hellrot in der Atmosphäre rüttelt von oben der unruhige Äther und übt einen Druck auf seine Oberfläche aus dunkelgrüne Pfeile Unterhalb von diesem Atom verhält sich der Äther etwas konformer zu seinen internen Bewegungen d h der Druck hellgrüne Pfeile von unten ist graduell schwächer als der von oben Wie bei obigem Äther mit schlagender Komponente werden die Atome deformiert und die internen Spiralfedern siehe gekrümmte Verbindungslinie unterschiedlich stark gespannt Dadurch werden alle materiellen Partikel zur Erd Oberfläche hin geschoben bzw gedrückt Bei obiger Fotomontage habe ich Einstein die Erklärung der Gravitation aufgrund Druck Gradienten zwischen hoher und niedriger Frequenz in den Mund gelegt Er hatte sehr wohl erkannt dass der konventionelle Begriff von Bewegung auf den Äther nicht anwendbar sei Dessen differenziertes Schwingen konnte er aber nicht mehr ausarbeiten Irdische Schwerkraft Rechts in diesem Bild sind die Konsequenzen der Schwerkraft aufgezeigt oben rechts zunächst die konventionelle Vorstellung von Gravitation GK Danach wird diese von der Erd Oberfläche aus schwächer mit dem Quadrat der Entfernung siehe rote Fläche und reicht theoretisch unendlich weit hinaus Am Erd Mittelpunkt würden die Atome in alle Richtungen gezogen die Schwere müsste also nach innen abnehmen In der zweiten Zeile ist der Mond M dargestellt der aus erd ähnlichem Material besteht aber keine oder nur geringe Atmosphäre hat Der Übergang vom heißen zum ruhigen Äther wird also auf geringer Distanz statt finden Schwerkraft aufgrund eines Druck Gradienten wird dann bestenfalls ab 10000 km Höhe auftreten und endet in wenigen Kilometern Tiefe beim kristallinen Gestein In der dritten Zeile ist die Sonne S dargestellt und vergleichbar ist die Situation bei Gasplaneten Die Gase dieser Himmelskörper werden nicht durch vermeintliche Anziehungskräfte komprimiert Sie sind vielmehr lockere Ansammlungen von Atomen mit einer breiten Atmosphären Schicht Darin ist die Dichte nur geringfügig ansteigend und entsprechend gering ist darin der Druckgradient Schwerkraft könnte dort nur bis 50000 km oder auch nur auf 5000 km Höhe wirksam sein In der unteren Zeile ist die Erde E dargestellt die umgeben ist von diverse Sphären Die Magnetopause reicht nachts bis auf 600000 km hinaus wird aber bei heftiger Einstrahlung auf 60000 km nieder gedrückt In diesen Höhen wird harte Strahlung ausgefiltert und auch darunter in der Ionosphäre ebenfalls in wechselnder Höhe Unterhalb davon beginnt die Beruhigung des Freien Äthers die auch noch in der Atmosphäre andauert aber nur einige hundert Kilometer tiefer geht bis zur Übergangszone siehe grüne Kurve Je nach Wetterlage variieren die Druck Gradienten in unterschiedlicher Höhe z B auch vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang wenn die Sonnen Strahlung quer zum normalen vertikalen Druck Gradienten einfällt Die irdische Schwerkraft kann bestenfalls bei der Magnetopause beginnen mit großer Wahrscheinlichkeit wirkt sie aber erst unterhalb der Höhe geostationären Satelliten Diese Satelliten driften rein passiv im Whirlpool der Erde Nur die tiefer fliegenden Satelliten müssen schneller sein als sie vorwärts geschoben werden durch die dortige schlagende Komponente Diese Satelliten mit Relativ Geschwindigkeit gegenüber dem Whirlpool weisen Trägheit auf in tangentialer Richtung welche kompensiert wird durch den zentripetalen Schub der Druckgradienten in dieser Höhe Durch exakte Beobachtung der störender Einflüsse auf die Bahnen aller Satelliten und Kometen kann die variable Schwerkraft ermittelt werden Die wesentliche Konsequenz aus diesen Überlegungen ist es gibt keine universelle Anziehungskraft zwischen Massen wie sollte sie auch durch vermeintliches Vakuum hindurch wirken können Es gibt keine lokal konzentrierte Masse weil überall der gleiche Äther existiert und es ist seltsam dass man erst jetzt mit dem vermeintlichen Nachweis eines Higgs Teilchens zu erklären versucht worauf Masse beruhen könnte Die Atome weisen unterschiedlich komplexe Wirbelstrukturen auf selbst bei gleichem Volumen Deren Sperrigkeit gegenüber Beschleunigung Verzögerung ergeben unterschiedliche Trägheit wegen des Volumens und des Umfangs der zeitweiligen Umgestaltung der Bewegungen im Äther Analog ergibt sich unterschiedliche Schwere der Atome aus der Komplexität ihrer internen Struktur weil obige Druckgradienten an jedem Wirbelstrang lastet Es gibt also keine Anziehung und noch nicht einmal eine Gravitations Konstante die für alle Himmelskörper einheitlich wäre Die Stärke der Schwerkraft und der Bereich ihrer Wirksamkeit ist individuell für jeden Himmelskörper in Abhängigkeit vom dessen innerem Aufbau und dessen Atmosphäre Nur auf der Erd Oberfläche fällt der Apfel vom Baum mit den bekannten Daten und das zu jeder Zeit und an jedem Ort sogar geringfügig anders Gravitation im Gartenteich Weil diese Vorstellungen der irdischen Gravitation so neuartig sind möchte ich sie an einem in etwa vergleichbaren Beispiel nochmals verdeutlichen Gelegentlich gibt es in meinem Gartenteich eine explosionsartige Vermehrung von kleinen biologischen Organismen Diese bestehen zum großen Teil aus Wasser und auch ihr Struktur Gerippe hat etwa gleiche Dichte weil sie in jeder Tiefe gleichermaßen schweben Das Wasser ist trüb und fast undurchsichtig Erst wenn es regnet wird es wieder klar und man kann bis auf den Grund sehen In das Wasser fallen Regentropfen vergleichbar zur einfallenden Strahlung und drücken eine Delle in die Oberfläche siehe Bild 08 22 17 oben Von dort aus laufen Druckwellen in alle Richtungen Das Wasser ist nicht kompressibel so wie auch der Äther überall gleiche Dichte aufweist dennoch laufen die minimalen Bewegungsmuster von Druckwellen hindurch wie z B auch der Schall Ein großer Teil davon läuft horizontal oder leicht abwärts gerichtet und bildet in den oberen Bereichen des Wassers ein Durcheinander von Bewegungen vergleichbar zu den Sperrschichten der Magnetopause und Ionosphäre Andere Teile sind vorwiegend abwärts gerichtet verteilen sich aber in tieferen Bereichen des Wassers siehe gerade Linien Dort unten ist also das Wasser insgesamt ruhiger vergleichbar zur Atmosphäre Diese Differenz von Hektik wirkt auf die Schwebe Partikel als ein vertikal abwärts gerichteter Druck wie der Druck Gradient unterschiedlicher Äther Schichten Die Druckwellen laufen durch das Wasser wie auch durch die Wasser Anteile dieser Partikel hindurch Die minimalen Wasserbewegungen verheddern sich am Struktur Gerippe der Organismen und schieben sie nach unten und analog dazu wirken die Druck Gradienten auf die Äther Wirbel Struktur der Atome Letztlich befinden sich alle Schwebe Teilchen am Boden wo die Druck Impulse weiterhin als Gewicht in Erscheinung treten Innerhalb dieses grobstofflichen Wassertanks produziert der Regen also Schichten von nervösen bis ruhigeren Bewegungen und der Gradient von heiß nach kalt bewirkt das Absinken der Partikel Analog dazu existieren im aetherischen Umfeld der Erde solche Schichten unterschiedlicher Bewegung welche die irdische Gravitation bewirken In der Erdkruste geht allerdings die Äther Beruhigung nochmals weiter Jedes Atom hat eine Aura und je näher die Atome zusammen gerückt sind desto mehr übernimmt auch der in den Zwischenräumen verbliebene Freie Äther deren Bewegungsmuster ein geordnetes Schwingen auf relativ weiten Bahnen Hitze wandert immer zur Kälte aber umgekehrt gilt auch daß sich die Kälte in Bereiche bisheriger Hitze ausbreitet Die ruhigen Bewegungen des Freien Äthers übertragen sich von unten nach oben bis in die Atmosphäre hinein Je nach lokaler Struktur in der Erdkruste und je nach Wetterbedingung in der Atmosphäre bis hinauf zur Magnetopause verläuft der Gradient von hektischen zu ruhigen Ätherbewegung anders Darum ist die Gravitations Beschleunigung keinesfalls konstant sondern räumlich wie auch zeitlich variabel und anders als bei anderen Himmelskörpern Gravitation an der Sonnen Oberfläche Beim Anblick

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Nikola Tesla war ein wahres Genie indem er neuartige Geräte bis ins Detail visualisieren konnte Wenn er diese nach groben Skizzen bauen ließ brachten die Maschinen auf Anhieb die gewünschte Leistung Er musste sich also nicht per try and error an Erfindungen heran tasten sondern wusste immer genau warum er wozu welche technische Lösung einsetzten wollte Die oben angedeuteten Widersprüche resultieren sehr wahrscheinlich daraus dass er spätestens ab 1930 mit gespaltener Zunge reden musste In diesem Jahr fuhr er ein Automobil Pierce Arrow siehe Bild 09 01 01 unten mit einem Elektro Motor dessen Strom autonom erzeugt wurde Glaubhaft bezeugt ist eine Reise über viele Meilen mit beachtlicher Geschwindigkeit Eine autonome praktisch kostenlose Energieversorgung für jedermann konnten die Betreiber der gewinnträchtigen Energie Wirtschaft nicht hinnehmen und sie hatten ausreichend Möglichkeiten dass sich Nikola Tesla nurmehr mit Randproblemen befassen durfte Wenn Tesla sagte Ehe viele Generationen vergehen werden unsere Maschinen sprach er von seiner bereits erprobten Technik Deren Leistung war den Entscheidungs Trägern sehr wohl bekannt Tesla vermutete zurecht dass es allerdings einige Generationen dauern würde bis Freie Energie durch die Mächtigen frei gegeben würde Ähnliche Erfahrungen mussten viele andere Erfinder machen sobald sie voll taugliche Maschinen vorweisen konnten Bis heute hat sich daran nichts geändert Andererseits haben derzeitige Krisen gravierende Änderungen hervor gebracht In wenigen Jahren wird die Welt Wirtschaft durch China und Indien dominiert Beide Länder haben kaum konventionelle Energieträger aber beide ersticken in Umweltproblemen Insofern könnte saubere freie Energie bald real angewendet werden Freie Energie Derzeit ist nur ein autonomer Generator bekannt der in der Schweiz seit Jahren zur Stromversorgung einer religiösen Gemeinde dient Allerdings blieb die Funktionsweise dieser Testatika Bild 09 01 02 unbekannt aus ethischen Gründen Vermutlich gibt es dutzend Lösungen zur Realisierung Freier Energie sobald die ersten Maschinen am Markt zugelassen werden Die Ansätze vieler Erfinder und Forscher sind in einschlägigen Kreisen wohl bekannt z B die Namen von Aspden Bedini Bearden Camus Coler Gray Hubbard Joe Kelly Marinov Meyers Miller Moray Plauston Tilly und einige mehr Ihre Geräte arbeiteten teilweise schon wirklich effektiv Im Gegensatz zu Tesla wurden diese Lösungen aber meist per try and error gefunden oder funktionieren nicht permanent Auch die Testatika ist vermutlich viel zu komplex konstruiert weil selbst der Erfinder Baumann die entscheidenden Prozesse nicht wirklich kennt Oftmals werden geradezu esoterische Gründe genannt für die Funktionsweise einer Konstruktion bzw man kennt schlicht und einfach nicht die zugrunde liegende Energie des Vakuums Zielsetzung Mit dieser Äther Elektro Technik möchte ich dieses Problem angehen indem ich die bekannten bislang abstrakten Modellvorstellungen von Ladung Strom Feldern Kräften usw zurück führe auf ganz konkrete Bewegungsmuster der vollkommen realen Äther Substanz Damit könnten die Wirkungen bereits vorliegender Ansätze diverser Erfinder erklärt werden Wenn der Wirk Mechanismus des Äthers bekannt ist oder die Bewegungs Modelle einigermaßen realitäts konform sind wird man effektivere Geräte konzipieren können Zielsetzung dieser Arbeit ist nicht der Bau solcher Maschinen wobei ich selbst noch nicht einmal die Fähigkeit zum Bau simpler Experimente habe Ich kann vielmehr nur rein theoretisch neuartige Überlegungen anbieten

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  • evert äther-physik und -philosophie
    im Äther als Ätherpunkt In Bild 09 02 02 sind oben links bei A einige blaue Punkte markiert die ortsfest sind so wie Freier Äther nur innerhalb eines engen Bereiches zittert In der zweiten Zeile sind rote Punkte markiert die sich nach links bewegen Solche linearen Bewegungen sind nicht möglich weil links von diesen Ätherpunkten kein freier Raum ist Alle dortigen Ätherpunkte müssten ebenfalls weiter nach links laufen durch das ganze Universum Auch alle Ätherpunkte weiter rechts müssten folgen weil in diesem Äther keine Lücken entstehen dürfen können In der dritten Zeile bewegen sich einige Punkte nach rechts Auch das ist nicht zulässig es können sich generell in diesem zusammen hängenden Medium keine Teile gegeneinander verschieben Oben wurde festgestellt dass Freier Äther fortwährend zittert Bei B ist eine Spur von abgewinkelten Bewegungen skizziert aber so kann sich Äther niemals bewegen Die Äther Masse ist träge und weil bei Bewegung eines Ätherpunktes alle Nachbarn ebenfalls involviert sind kann es niemals abrupte Verzögerung und Beschleunigung in eine andere Richtung geben und auf diesem Hintergrund basiert auch die Trägheit aller materieller Massen Ebenso unmöglich sind rotierende Bewegungen also wie ein mechanisches Rad um seine Achse dreht Bei C bewegt sich ein roter Punkt im Kreis herum während außen herum blaue Punkte ortsfest sind Im Äther selbst kann es keine Scher Bewegungen geben es können niemals irgend welche Teile oder Teil Bereiche aneinander vorbei schrammen Schwingen in vielen Variationen In diesem Bild bei D ist links eine Bewegung skizziert die sich aus vielen kurzen Kreisbahn Abschnitten zusammen setzt real immer in allen drei Richtungen zugleich In dieser Art kann man sich das chaotische Schwingen auf engem Raum vorstellen welches den Freien Äther repräsentiert der aber immer auf runden Bahnen sich bewegen wird also niemals wie zuvor bei B skizziert wurde Natürlich kann an einem Ort der Ätherpunkt auch etwas ruhiger schwingen auf etwas weiter gestreckten Abschnitten wie bei D rechts skizziert ist Die Ätherpunkte mit solchen Bahnen sind zwar stetig zitternd vereinfachend werden Ätherpunkte des Freien Äthers dennoch als ortsfest bezeichnen Eine sehr wichtige Einschränkung ist bei E skizziert Eingezeichnet sind sechs rote eng benachbarte Punkte Stark vereinfacht soll die Bahn kreisförmig sein Alle benachbarten Punkte müssen im lückenlosen Äther prinzipiell konstanten Abstand zueinander aufweisen Wenn ein Punkt sich auf seiner Kreisbahn bewegt müssen sich darum alle Nachbarn synchron dazu verhalten also ebenfalls auf entsprechender Kreisbahn schwingen Bei einer Rotation drehen ein Punkt oder mehrere benachbarte Punkte um einen gemeinsamen Drehpunkt siehe oben rechts bei C Im striktem Gegensatz dazu ist im Äther nur ein Schwingen möglich wo jeder Punkt um seinen eigenen Drehpunkt dreht und alle Nachbarn parallel dazu Dieses Bewegungsmuster entspricht also einem Schwing Schleifer Ein Punkt links vom Zentrum bleibt immer links ein Punkt rechts bleibt immer rechts unten bleibt immer unten oben bleibt immer oben Eine ganze Fläche von Äther schwabbelt also gleichförmig In dieser Animation sind beide Bewegungsformen visualisiert links die Rotation und rechts das Schwingen dieser sechs Ätherpunkte zugleich aller Nachbarn auf den schwarzen Verbindungslinien und auch allen Äthers dazwischen Dieses parallele Schwingen einer ganzen Fläche ist ein prinzipielles Merkmal aller Ätherbewegungen Kegel Kurbel Doppelkurbel Die Bewegungen im Äther sind damit aber keinesfalls auf nur dieses völlig gleichförmige Verhalten von Punkten beschränkt In Bild 09 02 04 oben links bei A sind drei benachbarte rote Punkte eingezeichnet welche durch eine schwarzen Linie miteinander verbunden sind Auf solchen Verbindungslinien sind unzählige Punkte benachbart die analog schwingen Als einfache Bahn ist wiederum ein Kreis angezeigt Dieser weist links einen relativ kurzen Radius auf der nach rechts größer wird Alle Punkte auf der Verbindungslinie behalten konstanten Abstand zueinander Aber die Punkte rechts schwingen auf weiteren Bahnen als die Punkte links Die ganze Verbindungslinie beschreibt die Form eines Kegel Mantels hellrot markiert Diese Ausweitung der Schwingungs Radien ist ein entscheidendes Merkmal der Ätherbewegungen Auch der Freie Äther bewegt sich auf vielen Kreisbahnen wenngleich immer nur auf kurzen Abschnitten Aus diesem Zittern heraus kann sich der Radius einer Kreisbahn erweitern während die Radien anderer Teil Kreisbahnen kürzer werden können so dass das Bewegungsmuster dieses Kegels entstehen kann Wenn aller Äther vollkommen ruhend wäre hätte diese Masse unendlich große Trägheit Aller Äther ist aber überall schwingend auch der Freie Äther Dessen Bewegung setzt sich zusammen aus vielen runden Bahnabschnitten die letztlich in sich geschlossen sind Diese Bewegungsmuster sind nicht vollkommen starr vielmehr können die Achsen von Bahnabschnitten kippen und deren Radien variieren Dabei bleibt die kinetische Energie des Freien Äthers insgesamt konstant auch wenn die Bahnen z B wie bei vorigem Kegel gestreckt werden Die weiteste Bahn muss letztlich wieder zurück geführt werden auf das enge Schwingen des Freien Äthers Dieser Kegel bei A müsste also ergänzt werden durch einen spiegelbildlichen Kegel Diese Form wird dann Doppelkegel genannt oder auch Kurbel weil z B die Kurbelwelle eines Einzylinder Motors davon eine eckige Variante darstellt In diesem Bild ist oben rechts bei B solche eine Kurbel skizziert mit einer runden Verbindungslinie Diese beginnt links beim ruhenden Freien Äther blauer Punkt und endet auch rechts wieder an einem ortsfesten blauen Punkt Die benachbarten Ätherpunkte der Verbindungslinie bewegen sich auf erweiterten Radien wobei mittig der rote Ätherpunkt das weiträumigste Schwingen aufweist siehe Pfeil Diese einfache Kurbel ist noch keine optimale Form für eine lokal begrenzte Schwingungs Einheit weil alle Ätherpunkte oberhalb davon momentan ebenfalls eine höhere Position einnehmen müssen Eine Begrenzung der lokalen Einheit wird besser erreicht wenn zwei solcher Kurbeln zu einer Doppel Kurbel zusammen wirken in grobem Vergleich entsprechend zur Kurbelwelle eines Zwei Zylinder Motors Diese punkt symmetrische Anordnung ist in diesem Bild mittig bei C dargestellt Innerhalb des Freien Äthers die beiden blauen Punkte links und rechts verläuft eine spiralige Verbindungslinie Während ihres Schwingens beschreibt sie den Mantel von zwei Spindeln hellrot markiert Momentan ist der rote Ätherpunkt links nach oben geschwungen während sich zugleich der rote Ätherpunkt rechts in seiner unteren Position befindet Es ist momentan damit oben links zu viel Äther vorhanden oben rechts aber zu wenig Es müsste also Äther von links nach rechts hinüber schwappen wie durch den gestrichelten Pfeil

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Uhren zu beobachten Die Spitzen aller Zeiger beschreiben eine Kreisbahn Zusätzlich aber ergibt sich der Eindruck als würde diese Welle fortwährend nach rechts geschoben Das ist wieder ein Beispiel dafür dass im Hintergrund reale Bewegungen statt finden die zusätzliche Erscheinungen zeitigen Wie bei Platons Höhle könnte man die Welle als Realität wahrnehmen während diese nur ein sekundäres Ergebnis der eigentlichen Prozesse ist Wir werden diesen Wellenmustern als Erscheinung der Elektrizität später wieder begegnen Schwingungs Varianten Bei vorigen Uhren wurde wieder ein Schwingen auf einfachen Kreisbahnen unterstellt Da Bewegungen im Äther praktisch immer überlagert sind ist eine reine Kreisbahn kaum gegeben Oben wurde schon diskutiert wie durch Überlagerung zweier Kreisbahnen ein Schwingen mit schlagender Komponente resultiert Dieser Bewegungsablauf ist noch einmal in Bild 09 03 06 links bei A und B dargestellt Es ergibt sich eine Verzögerung links bei G und eine Beschleunigung rechts bei H Hier ist nur ein schwarzer Ätherpunkt und seine Bahn dargestellt Es müssen im Äther aber immer alle benachbarten Punkte sich weitgehend analog verhalten Es wird also immer ganze Bereiche mit gleichartigem Schwingen geben Ein Feld dieser asymmetrischen Bewegungs Struktur wirkt auf darin befindliche lokale Bewegungs Einheiten wie ein pulsierender Schub Dadurch werden z B die Planeten im Sonnen Whirlpool im Kreis herum geschoben Diese Schub Komponente wirkt auch als motorische Kraft bei der Elektro Technik wie in folgenden Kapiteln zu diskutieren ist In diesem Bild bei C ist dargestellt dass die beiden Radien R1 und R2 unterschiedlich lang sein können Zudem können die Drehgeschwindigkeiten unterschiedlich schnell sein und auch der Drehsinn kann gleich oder gegenläufig sein Je nach Konstellation ergeben sich für den beobachteten Ätherpunkt unterschiedliche Bahnen Bei D ist z B eine häufige Erscheinung in Form zweier Schleifen skizziert Der Ätherpunkt bewegt sich auf einer auswärts gerichteten Spiralbahn um anschließend wieder auf enger Bahn spiralig zurück zu kehren Das entspricht einem Schlingern wobei wiederum Beschleunigung und Verzögerung gegeben ist Die resultierenden Bahnen können höchst unterschiedliche Formen annehmen Ovale oder acht förmige Bahnen lang gesteckt oder gestaucht vor oder rückdrehend Die Bahnen können auch Schlingen oder Girlanden bilden Darüber hinaus müssen die Radien der Kreisbahnen nicht immer konstante Längen bzw Längen Verhältnisse aufweisen Dadurch sind fließende Übergänge innerhalb des Bewegungsmusters möglich und real praktisch immer gegeben Bei Kollision lokaler Bewegungs Einheiten z B von Atomen werden diese etwas deformiert und das interne Schwingen übernimmt dabei die Funktion des Abfederns Hier sind die Abläufe nur in einer Fläche dargestellt Real aber existieren immer auch Bewegungs Komponenten in der dritten Dimension Damit sind Spannungen auszugleichen womit z B die Konstanz aller Abstände zwischen benachbarten Ätherpunkten gewährleistet ist Eine wichtige Variante ist in diesem Bild bei E skizziert Es findet ein relativ weites Schwingen mit Radius R2 statt rot markierte Fläche Dessen Drehpunkt ist nicht ortsfest sondern wandert mit relativ kurzem Radius R1 blau markiert um den zentralen Drehpunkt Es ergibt sich ein Rosetten Muster wie bei F dargestellt ist Je nach Verhältnis der Längen Dreh Geschwindigkeiten und Drehsinn schlingert der beobachtete Ätherpunkt auf langen und spitzen oder breiten und flachen Schleifen mehr oder weniger weit und schnell um den zentralen Ort wobei die Schleifen vor oder rückdrehend sein können Es sind also unendlich viele Möglichkeiten für Bewegungen gegeben in allen drei Richtungen zugleich Es gibt nur eine Einschränkung Nachbarn müssen sich adäquat verhalten Dies bedeutet aber keinesfalls dass im lückenlosen Äther überall nur identische Bewegung gegeben sein kann Es sind immer fließende Übergänge möglich z B allein durch die veränderlichen Längen der Radien Tatsächlich ist das grobe Uhren Muster aus obigem Bild 09 03 03 nicht rundum auf eine Kugeloberfläche zu tapezieren Erst mit den komplexeren Bewegungs Mustern aus Bild 09 03 06 wird das möglich wobei gerade deren Variationen und fließende Übergänge einen vollständigen Ausgleich in einer Bewegungs Einheit gewährleisten Die Kugel ist der perfekte geometrische Körper Alle Kreise sind automatisch in sich geschlossen Also läuft auch jede lokale Veränderung prinzipiell und zwangsweise wieder in sich zurück Intern sind die Bewegungen limitiert durch die maximale Biege Fähigkeit Diese ist vermutlich kleiner als 1 1000 d h der Äther ist auch innerhalb einer lokalen Einheit nahezu ortsfest mit Bewegungen nur in minimalem Umfang Nach außen muss immer ein gradueller Ausgleich zum umgebenden Freien Äther gegeben sein Es gibt dort aber keine festen Grenzen und die Oberflächen solcher Bewegungs Kugeln vibrieren ständig Ihre Stabilität erhalten solche Bewegungs Einheiten durch den von außen anstehenden allgemeinen Ätherdruck Erst dadurch erscheinen sie hart oder gar als Teilchen die mit Materie oder physikalischen Feldern interagieren können Elektrische Kugeln Ich weiß dass es für viele Leser schwierig ist solch komplexe Abläufe im Raum zu visualisieren Vermutlich wird man die Bewegungen innerhalb eines Elektrons nie genau ermitteln können weil sie einfach zu klein und nicht sichtbar sind Andererseits gibt es extrem große Exemplare davon in Form von Kugelblitzen Aus früheren Zeiten gibt es diverse Berichte dieser Erscheinungen Bei Gewittern kamen diese hell leuchtenden Kugeln bevorzugt durch die offene Feuerstelle in den Raum rollten herum und verschwanden auch durch geschlossene Fenster ehe diese instabilen Kugeln sich wieder auflösten siehe alte Zeichnung in Bild 09 03 07 oben Heute gibt es kaum noch offene Feuerstellen und verrußte Kamine Diese Erscheinungen sind sehr selten und noch seltener gelingt ein Foto wie in diesem Bild unten in einer Tiefgarage Gelegentlich gelingt es in einschlägigen Labors solche Energie Bündel zu generieren Aber auch da konnte bislang die interne Struktur nicht genau ermittelt werden Auf jeden Fall müssen es in sich geschlossene elektrische Felder sein Die Luftpartikel darin werden isonisiert oder gehen über in ein Plasma Die materiellen Partikel leuchten aber nur als sekundäre Erscheinung Die riesigen Energien selbst können nur Felder sein die real letztlich immer nur aus Bewegung resultieren die es im Nichts nicht geben kann Darum müssen auch diese Kugelblitze aus Äther bestehen der in dieser lokalen Einheit in heftiger Weise schwingend ist Eine Fläche und eine Röhre Ungeachtet dessen verneinen manche Kritiker spontan und kategorische dass Bewegung in einem lückenlosen Medium überhaupt möglich sei Ich unternehme gern noch einmal den Versuch diese Möglichkeit plausibel zu erläutern In Bild 09 03 08 ist oben links bei A ein Ausschnitt mit diversen Schichten dargestellt Die blaue Schicht oben und unten repräsentiert Freien Äther der hier als ortsfest betrachtet wird wenngleich dessen Ätherpunkte auf engem Raum zittern Die dunkelrote Schicht stellt Äther dar der auf weiten Bahnen schwingend ist Alle Ätherpunkte dieser Schicht schwingen parallel zueinander Hier ist dieses Schwingen als einfache Kreisbahn skizziert es könnte aber auch ein Schwingen mit Schlag oder ein Schlingern oder eine Rosettenbahn aus vorigem Bild sein Wesentlich ist nur dass alle Ätherpunkte sich parallel zueinander bewegen Nach oben und unten hin zum ruhenden Freien Äther muss die Bewegung reduziert sein auf dessen kleinräumig nervöses Zittern Darum sind Ausgleichsbereiche notwendig die hier als hellrote Schichten markiert sind Diese Reduzierung der Bewegungs Intensität ist in Form von Doppel Kegeln bzw einfacher Kurbeln dargestellt hier sind drei davon hellgrün in den Schnittflächen eingezeichnet In diesen Ausgleichschichten schwingen wiederum alle seitlichen Nachbarn vollkommen synchron so dass auch hier alle Abstände zwischen den Ätherpunkten konstant sind Zwischen ruhenden Ätherschichten können also Flächen von Äther sehr wohl schwingende Bewegungen ausführen Man könnte dieses Bewegungsmodell auch rein mechanisch abbilden Zwischen zwei Flächen blau sind parallel viele Stäbe gespannt die alle gleichförmig gekrümmt sind Mittig dunkelrote Schicht können die Stäbe untereinander starr verbunden sein aber auch in einer beliebigen Ebene der hellroten Ausgleichsbereiche An den Enden sind die Stäbe drehbar in Gelenken befestigt Wenn die Stäbe ausreichend elastisch sind können sie auch fest in den ortsfesten Schichten verankert sein In jedem Fall kann die mittige Ebene nun in schwingende Bewegung versetzt werden auf beliebigen runden Bahnen Diese Stäbe würden somit die Funktion von Verbindungslinien erfüllen und darum kann sich auch der lückenlose Äther entsprechend diesem mechanischen Modell bewegen im Rahmen seine Biege Fähigkeit die hier extrem überzeichnet ist Egal wie groß die Ebenen sind können diese parallel zueinander schwingen zwischen den als ortsfest definierten Flächen Bei diesem einfachen Bewegungsmodell ergeben sich Probleme erst an den Rändern Das führt z B beim Gasplaneten Jupiter zu seiner heftig bewegten Oberfläche mit Stürmen und Turbulenzen besonders weil er auch retrograd schwingende Schichten aufweist siehe Kapitel 08 20 Äther Wirbel der Gasplaneten Hier wird diese Problematik z B bei der Konzeption von Platten Kondensatoren wieder aufkommen In diesem Bild ist rechts bei B dieses flächige Bewegungsmuster zu einer Röhre zusammen gerollt Um einen mittigen ortsfesten Kern hellblau befindet sich rundum ein Ausgleichsbereich hellrot mit der Ausweitung des Schwingens bis zu einer runden Schicht maximaler Bewegungs Intensität dunkelrot In einem äußeren Ausgleichsbereich hellrot wird das Schwingen wieder reduziert auf den umgebenden Freien Äther hellblau Die Doppel Kegel der Verbindungslinien sind hier also radial ausgerichtet hier nicht eingezeichnet Wiederum kann das Schwingen einfache Kreisbahnen beschreiben eine Schlag Komponente enthalten oder Schlingen oder Rosetten bilden Das Bewegungsmuster ist rundum fortlaufend in sich geschlossen nur an den Enden der Röhren gibt es noch voriges Rand Problem Solche Röhren mit großer Bewegung bilden z B die Blitzkanäle siehe Kapitel 08 20 Normale und Paranormale Erscheinungen Analoge Abläufe werden beim Strom entlang runder Leiter zu diskutieren sein Zwei schwingende Ebenen In diesem Bild unten mittig bei C ist noch einmal ein Ausschnitt durch diverse Ebenen dargestellt Hellblau ist wieder die Schicht Freien Äthers markiert hellrot die Schichten ausgleichender Bewegungen dunkelrot die Ebenen intensiven Schwingens und hellgrün sind nun Doppel Kurbeln eingezeichnet Schwarz markiert sind einige Ätherpunkte die Pfeilkreise zeigen das Schwingen an Eine spiralige schwarze Verbindungslinie repräsentiert das versetzte Schwingen beider Ebenen wenn auf einer Ebene ein Ätherpunkt sich momentan hinten befindet wird der entsprechende Ätherpunkt der anderen Ebene momentan vorn positioniert sein Beide Ebenen schwingen also versetzt zueinander Damit ist auch die Lösung des vorigen Rand Problems gegeben Durch das gegenläufige Schwingen beider Schichten ragt z B momentan eine Fläche über den Rand hinaus während zugleich die andere etwas zurück gezogen ist Es muss am Rand also ein Ausgleich in vertikaler Richtung erfolgen Das wird wiederum nicht linear sondern bogenförmig statt finden Links und rechts bei D und E sind solche Bögen schematisch skizziert und diese entsprechen jeweils einer Hälfte der Röhre bei B Man kann sich als Begrenzung der schwingenden Flächen sehr gut vorstellen dass entlang der Ränder jeweils eine im Längsschnitt halbierte Röhre existiert Umgekehrt kann man sich vorstellen dass die Röhre bei B der Länge nach geteilt ist und zwischen beiden Hälften dieser Block C mit den ebenen Schichten eingefügt ist So wie bislang innerhalb dieser Röhre alles Schwingen rundum endlos in sich geschlossen war so ist es weiterhin bei diesem flächigen Bewegungsmuster inklusiv Rundung an seinen Rändern auch wiederum bei Schwingen mit Schlag Schlingern oder Rosettenmuster In diesem Block ist die untere Schicht F dunkelgrau markiert Diese ortsfeste Fläche könnte z B aus Kupfer bestehen also einem elektrischen Leiter Das Schwingen der Ätherschichten darüber darf man durchaus als elektrische Ladung verstehen Durch den allgemeinen Ätherdruck wird dieses Bewegungsmuster gegen die Oberfläche des Leiters gedrückt Das enge und nervöse Zittern des Freien Äthers will in diese geordnete Bewegungsstruktur eindringen Wenn aber das Muster in sich wohl geordnet ist widersteht es diesem Druck bzw umgekehrt wird diese Ladung konserviert Dabei drückt der Freie Äther die Schichten auf überall gleiche Höhe zusammen Abgesprengtes Elektron Man kann sich also gut vorstellen dass an den Kanten dieses Schwingungs Blockes C jeweils eine halbrunde Randleiste angebracht ist entsprechend voriger in Längsrichtung halbierter Röhre An den Ecken dieses Blockes treffen beide Rundungen zusammen wobei diese Leisten natürlich nicht stumpf enden sondern wiederum gerundet sind Diese Rundung an den Ecken bildet praktisch ein Viertel einer Kugel Bei einer Störung oder Erschütterung können Wellen durch diese Ladungs Schichten laufen die verstärkte Bewegung besonders an solchen Ecken erzeugen Dadurch kann die dortige Viertel Kugel abgestoßen werden Weil aller Äther sich bestmöglich synchron bewegen muss wird der benachbarte Äther gezwungen dieses Viertel zu einer Voll Kugel zu ergänzen Wenn das nicht gelingt wird der Freie Äther dieses Bewegungsfragment shreddern Wenn die Ergänzung ausreichend gelingt ist damit ein freies Elektron zustande gekommen Elektrische Ladung und Elektron werden also durchaus ähnliche Bewegungsmuster aufweisen die Ladung als flächiges Schwingen das Elektron in kugelförmiger Struktur Ein Elektron ist damit tatsächlich ein Tropfen elektrischer Ladung Äthermodell der Atome Ein elektrischer Leiter besteht aus Atomen Es gibt das Bohr sche Atom Modell das in Anlehnung zum Planeten System entworfen wurde Viele Wissenschaftler gehen aber davon aus dass ein Atom nicht aus Elementarteilchen besteht dass es gar keine Protonen und Neutronen gibt und dass keine Elektronen auf den diversen Bahnen um den Kern kreisen In den Quanten Theorien glaubt man dass Elementarteilchen aus Quarks zusammen gesetzt sind Es wurden jetzt etwa tausend unterschiedliche Teilchen erkannt Seltsamer Weise wechseln sie die Form und manche bestehen nur eine minimale Zeit lang Jeder mag davon halten was er will Aus meiner Sicht des Äthers bestehen Atome aus mehreren Wirbelsträngen die radial zum Zentrum ausgerichtet sind und eine kugelförmige Bewegungseinheit bilden In flächiger Darstellung sind in Bild 09 03 09 links oben bei A zum Beispiel acht solcher Wirbel Spindeln bzw Doppel Kegel bzw einfache Kurbeln eingezeichnet Die beste Ordnung ergibt eine paarige Anzahl Spindeln weil sich damit durchgängige Doppel Kurbeln ergeben Auf einer Seite erscheint deren Schwingen links drehend wie bei Pfeil L angezeigt ist Von außen betrachtet erscheint das Schwingen auf der gegenüber liegenden Seite aber rechts drehend wie bei Pfeil R angezeigt ist Zur Unterscheidung mit wirklichen Elektronen benenne ich eine Wirbel Spindel als Auge Ein Atom hat so viele Augen wie in gängiger Meinung als Anzahl von Elektronen angenommen wird In diesem Bild oben links ist mit einem gelben Ring die Kugelschale der größten Bewegung markiert Oben rechts bei B ist diese als gelbe Oberfläche einer Hohlkugel schematisch dargestellt Bei einer gleichförmigen Verteilung der Augen auf dieser Fläche ergeben sich zwingend mindestens zwei Inseln von jeweils links oder rechts drehenden Wirbeln Dargestellt ist hier z B das sechswertige Kohlenstoff Atom mit jeweils drei links drehenden roten und drei rechts drehenden blauen Augen Es bilden sich zwei hufeisen förmige Bergrücken jeweils gleichsinnigen Schwingens Dazwischen gibt es Bereiche ausgleichender und damit geringerer Bewegung In solchen Senken können sich z B vier graue Wasserstoff Atome einnisten womit sich das Molekül CH4 ergibt In diesem Bild unten rechts bei C ist ein achtwertiges Sauerstoff Atom skizziert allerdings in Form eines Isotops mit fünf links und drei rechts drehenden Augen In den Senken dazwischen ist Raum für das Andocken von zwei grauen Wasserstoff Atomen womit sich das Molekül H2O ergibt Wie gesagt das ist meine Antwort auf die für mich ungenügende Erklärung der Atome in den gängigen Theorien Ausführlich begründet habe ich diese Überlegungen im Kapitel 08 13 Äthermodel der Atome Im Hinblick auf die Elektro Technik ist nur die umgebende Hülle dieser Atome wichtig Membranen In diesem Bild unten links bei D sind einige Atome schematisch dargestellt Um den gelben Kern des Atoms ist rundum immer ein hellroter Ausgleichsbereich gegeben Je nach Passform können Atome gemeinsam ein stabiles Molekül bilden oder einen mehr oder weniger festen Verbund Die Ausgleichsbereiche gehen dann ineinander über darüber hinaus umgibt dann eine gemeinsame Aura das gesamte Gebilde Weil der Äther in und um die Atome ein gemeinsames Schwingen möglich macht schwingt auch der umgebende Freie Äther in analoger Weise Wenn solche Bewegungs Komplexe in sich gut strukturiert sind wird auch die Umgebung dieses geordnete Schwingen aufnehmen Wenn die Atome in regelmäßigen Gittern angeordnet sind ist auch der Freie Äther dazwischen entsprechend geordnet hellgraue Bereiche und an den Außenflächen bildet sich eine gemeinsame Hülle Im optimalen Fall ist die Oberfläche dieser Äther Membrane dunkelgrau so glatt dass flächige Ladung besonders gut anhaften kann bzw Strom an solchen Leitern entlang fließen kann wie später präziser dargestellt wird Elastizität In Bild 09 03 10 oben links bei A sind zwei Atome schematisch dargestellt Die Bereiche intensiver Bewegung sind jeweils gelb und die Ausgleichsbereiche sind hellrot gekennzeichnet Die Aura der Atome ist viel größer als man allgemein unterstellt was hier durch die zusätzlichen hellroten Ringe skizziert ist Schon von weitem spürt eine solche Einheit die Anwesenheit einer anderen Wenn die Bewegungen gut zueinander passen können sich die Atome aneinander anlehnen z B auch H2 oder O2 Moleküle bilden Oft aber sind die Bewegungen zumindest zeitweise gegensinnig so dass sie gebührenden Abstand zueinander halten Bei B bewegen sich zwei Atome aufeinander zu wie z B bei den unablässig statt findenden Kollisionen zwischen Gas Partikeln Die Wirbel Spindeln aus vorigem Bild bei A werden wie Federn in Längsrichtung gestaucht und müssen dabei breiter werden Diese Verspannung führt zu erhöhtem gegenseitigen Druck so dass die Atome anschließend wieder auseinander fliegen Bei C sind die Atome heftig zusammen geprallt so dass ihre Konturen deformiert werden Wo sich beide Atome trafen bilden sich breite Wulste die hier z B durch diese Birnen Form dargestellt sind Die Kugelform ist optimal weil darin ein bestimmtes Volumen mit kleinst möglicher Oberfläche eingeschlossen ist Das Bewegungs Volumen hat nun besonders an den Wulsten eine größere Oberfläche auf welche vermehrt der allgemeine Ätherdruck wirkt siehe blaue Pfeile Dieser drückt die beiden Atome wieder zurück in ihre ursprüngliche Kugelform womit beide Atome zugleich auseinander fliegen Dieser Prozess ist zwingend nur in einem lückenlosen Medium gegeben Nur hier wird jeder Impuls komplett wieder zurück gegeben Nur darum behält z B ein Gas konstante Temperatur trotz der unzähligen Kollisionen zwischen den vielen Partikeln Wenn die Atome in einem Nichts schwimmen würden könnten sie bei heftigen Kollisionen ebenso deformiert werden Aber ein Teil dieser Deformations Impulse ginge ins umgebende Nichts wirkungslos verloren Da das Universum bislang nicht diesen Energie Verschleiß aufweist muss dieser Äther zwingend lücken und damit teilchenlos sein Nur durch diese Äther Eigenschaft können elastische Stöße ohne Verluste statt finden Stress im Äther In diesem Bild rechts oben bei D ist nun eine Situation dargestellt bei der beide Atome sehr schnell zusammen geprallt sind An der Berührungsfläche sollen darüber hinaus die Wirbel gegenläufig schwingen wie durch die beiden gekrümmten Pfeile angezeigt ist Oben wurden in einem Beispiel die Verbindungslinien mit elastischen Stäben oder zuletzt mit Stahl Federn verglichen In beiden Fällen ist die Biegefähigkeit begrenzt eben so wie innerhalb des Äthers Bei den gegenläufigen Wirbeln dieser heftigen Kollision

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  • evert äther-physik und -philosophie
    hell rote Fläche markiert ist Bei materiellen Partikeln äußert sich das durch zunehmende kinetische Energie bzw Trägheit bzw die Masse wird bei Lichtgeschwindigkeit unendlich groß Bei C ist das Elektron weiter voran gekommen und ein zweites kann folgen z B auch mit höherer Geschwindigkeit Bei D sind beide Elektronen weiter nach unten geflogen Es fallen dabei aber keine Teilchen durch den Raum Der Äther ist immer ortsfest und ruhend Auf der Bahn eines Elektrons nimmt der dortige Äther nur vorübergehend die Bewegungs Struktur des Elektrons an Wenn dieser Wirbel Komplex hindurch gezogen ist kommt auch dieser Bereich wieder zurück zur vorherigen originären Bewegung Freien Äthers Wenn nun aber wiederholt in kurzen Zeitabschnitten die gleichen oder ähnlichen Bewegungs Strukturen durch einen Bereich hindurch fegen kommt dieser Äther nicht mehr vollständig zurück in den Zustand Freien Äthers Die rasche Folge von Elektronen hinterlässt praktisch eine Spur welche bei D hell grün markiert ist Blitz Kanal Diese Spur weist Reste des Bewegungs Musters der Elektronen auf bzw wird ähnlich sein zu deren Aura Das Rosetten Muster aus Bild 09 03 06 bei F wird diesen Bewegungen wohl am ehesten gerecht Allerdings werden dabei die Schleifen nicht vollkommen symmetrisch sein weil z B die generelle Vorwärtsbewegung immer eine schlagende Komponente aufweist In diesem Bild 09 04 03 unten rechts ist diese Spur E hell rot markiert weil sie dem Bewegungsmuster der hindurch eilenden Elektronen weitgehend entspricht Durch den roten Pfeil ist die generelle Richtung des dortigen Schlagens angezeigt Die Bewegungs Kerne G der Elektronen können in dieser Bahn widerstandsfrei voran kommen In diesem Kanal erfolgen damit gleichartige Bewegungen in rascher Folge Die erhöhte Bewegungs Intensität erfordert neue Ausgleichs Bewegungen Diese zusätzlich involvierten Äther Volumina sind hier seitlich als hell grüne Bereiche markiert Sie müssen wiederum analoge Wirbel Strukturen aufweisen Umgekehrt können nun die Elektronen wie auf Kugellagern durch den Kanal fließen bei F dunkelgrün schematisch angezeigt Man weiß dass die elektrische Energie der Blitze nicht nur aus Elektronen bestehen kann und nicht nur aus Ladung die wie üblich an Materie gebunden ist Diese Erscheinung wird Raum Ladung genannt ohne dafür eine Erklärung zu haben Die realen Bewegungs Strukturen des realen Äthers in diesen Bereichen sind die hier aufgezeigten Wirbel Komplexe Auch in den röhren förmigen Blitzkanälen muss natürlich diese schlagende Komponente gegeben sein wie schematisch durch die Pfeile H angezeigt ist Die Bewegung im Zentrum und auch im Bereich rundum zwingen allen Äther am Ende des Kanals zu analogem Schwingen Wie ein Rüssel sucht dieser Schlauch jeweils nach dem Weg geringsten Widerstandes Erst wenn ein Ast mehr oder weniger zufällig die Erdoberfläche erreicht hat kann sich die gesamte Ladung auf eine große Fläche entspannen Dann erst weitet sich dieser Kanal enorm aus und die gigantische Menge elektrischer Energie kann sich auf die Erde ergießen und anschließend verteilen Knie tief Die ganze Erde ist somit geladen wie allgemein bekannt ist Die Ladung befindet sich zum großen Teil an der Erdoberfläche Auch die Atmosphäre ist geladen wenngleich mit zunehmender Höhe in geringerem Umfang In Bodennähe soll eine durchschnittliche elektrische Feldstärke von 100 V m zwischen Erdoberfläche und Atmosphäre gegeben sein Wenn das bisschen Reiben an obigem Lineal eine Aura von 30 cm ergab so stehen wir zumindest knietief in einem starken elektrischen Feld Wir müssten also die überall vorhandene Energie nur aufsammeln was allerdings nicht ganz einfach ist Die Elektronen aus obigem Veloursteppich wurden problemlos bis zu den Fingern hoch geschoben Genauso wandert diese Erd Ladung den ganzen Körper hinauf auch auf Häuser und Berge Alle Materie an der Erdoberfläche ist umgeben von dieser natürlichen Ladung Darum gibt es keine Potential Differenz und wir spüren nichts von dieser allgemein vorhandenen Elektrizität Allerdings gibt es damit in unserer Umgebung nichts ohne Ladung Nur negative Ladung nur mehr oder weniger Schon in der Schule lernen wir dass es positive und negative Ladung gibt Die Elektronen sind selbstverständlich negativ geladen aber die Beispiele positiver Ladung sind spärlich ein Positron soll das Gegenstück zum Elektron sein bei ihrer Begegnung vernichten sie sich gegenseitig Beim Urknall sollen zufällig mehr Elektronen entstanden sein so dass letztlich nur ein Rest dieser negativen Ladungsträger übrig blieb Wir lernen auch dass alle Protonen eines Atomkerns positiv sind Wir lernen auch dass sich gleichnamige Ladungen abstoßen Seltsamerweise nicht die Protonen weil eine vermeintliche starke Kernkraft das verhindert Warum und wie bleibt ein Geheimnis wie üblich in Platons Höhle Natürlich kann man mit positiven und negativen Zahlen rechnen Zahlen sind Ausdruck von Mengen aber niemand hat jemals eine negative Menge gesehen Umgekehrt gibt es hier keine positive Ladung egal wie oft es uns eingebleut wurde Als Schul Beispiel soll die in Bild 09 04 04 skizzierte Influenz Ladungs Erhaltung und Ladungs Trennung dienen Es gibt eine nicht geladene Metallkugel A und eine negativ geladene Metallkugel B Wenn beide näher zueinander gerückt werden ergibt sich auf der bislang neutralen Kugel eine positive Ladung C warum und woher diese auch immer kommen könnte Aufgrund der theoretisch erforderlichen Ladungs Erhaltung bildet sich an der gegenüber liegenden Seite eine entsprechende negative Ladung D woher diese auch immer kommen sollte Man könnte nun diese Kugel mittig teilen siehe gestrichelte Linie und erhielte damit eine Halbkugel mit positiver und eine Halbkugel mit negativer Ladung Das alles erfolgt gemäß bekannter physikalischer Gesetze Dabei bleibt aber völlig offen ob die zugrunde liegenden Modell Vorstellungen der Realität entsprechen Nach obigen Überlegungen ist jegliche Materie umgeben von einer negativen Ladung Darum weist auch die neutrale Kugel E eine Äther Schicht von Ladung dunkel rot auf inklusiv einer Aura ausgleichenden Schwingens hell rot Die Kugel F trägt nicht nur ein paar negative Elementar Ladungen sondern eine relativ dicke Schicht von Ladung dunkel rot und diese weist natürlich ein elektrisches Feld hell rot auf Dessen Schwingen reicht weit in den Raum hinaus Wenn nun beide Kugeln näher zueinander gebracht werden treffen sich gegenläufige Äther Bewegungen Das stärkere Feld drückt das schwächere Feld zusammen und schiebt es entlang der Kugeloberfläche zur anderen Seite Die gleiche Ladungsmenge ist nun auf der Kugeloberfläche ungleich verteilt bei G mit einer dickeren und bei

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Bewegungs Komponenten lautet also in Blickrichtung des realen elektrischen Stromes ergibt sich ein links drehender magnetischer Fluss Galaktisches Gesetz Das ist ein Naturgesetz das so hinzunehmen ist und wofür es keine eindeutige Begründung gibt Nur eines dürfte sicher sein sowohl das elektrische wie ein magnetisches Feld bedürfen sehr wohl eines realen Mediums wenn sie realen Einfluss auf reale Materie haben Ein möglicher Grund ist in diesem Bild unten dargestellt die Sonne bewegt sich im galaktischen Whirlpool GW hier in Richtung des blauen Pfeils Um die Sonne hellgelb dreht sich alles links herum im solaren Whirlpool SW hellrot Eingebettet darin ist der ebenfalls links schlagende Whirlpool der Erde EW hellgrün Im galaktischen Raum bewegt sich also die Erde dunkelgrün spiralig vorwärts linksdrehend und weist zudem ihre eigene Linksdrehung auf und zudem sind alle Drehachsen gegeneinander geneigt All das basiert auf Bewegungsmustern des Äthers Möglicherweise ist der Äther an der Erdoberfläche dadurch generell geprägt auf dieses In Fahrtrichtung linksdrehend Zur Erklärung der Bewegungen im Äther war hier der Ausgangspunkt immer eine reine Kreisbewegung Durch Überlagerungen ergeben sich asymmetrische Abläufe z B auch zwingend eine schlagende Schub Komponenten Aller Äther zumindest in unserer Galaxis ist aber nicht neutral Er weist bereits Bewegungs Komponenten auf aufgrund deren die Sonne und Planeten durch den Raum driften Auch der Freie Äther auf der Erde ist real also nicht ortsfest ruhend Als Basis kann also keine reine Kreisbahn dienen Vielmehr basieren alle zusätzlichen Bewegungen schon auf diesen mehrfach links gewendelten Spiralbewegungen Dann sind z B die Bewegungs Struktur eines Atoms als Überlagerung dieses galaktisch solar irdischen Bewegungs Cocktails zu verstehen Atome und die daraus gebildeten Festkörper reagieren als ein Verbund von Wirbel Komplexen nurmehr pauschal auf alle Richtungs und Geschwindigkeits Änderungen nach den Gesetzen der Mechanik letztlich immer aufgrund ihrer Trägheit Die elektrischen und magnetischen Felder befinden sich vorwiegend außerhalb dieser Materie Einheiten Elektromagnetismus findet also direkt im Äther statt Diese Felder sind direkt auf den Freien Äther galaktischer Prägung zusätzlich aufgeprägte Bewegungs Muster Wenn diese offenen Strukturen eine räumliche Veränderung erfahren z B der Strom entlang eines Leiters fließt dann müssen sie offensichtlich den in dieser Galaxis üblichen Wegen folgen niemals geradeaus sondern immer wie ein Linksgewinde vorwärts schraubend Wellenberg des Gleichstroms Im folgenden werden die Merkmale des Gleichstroms diskutiert In Bild 09 05 04 ist oben bei A das generelle Prinzip skizziert Ein Generator G rot entnimmt Ladung von der Erde E und beschleunigt diese zu einem elektrischen Strom Dieser fließt immer nur in eine Richtung siehe Pfeile entlang eines Leiters ist also ein Gleichstrom DC Im Verbraucher V blau wird die Energie dieses Strömens verwertet Die verbleibende Ladung fließt zurück in die Erde Zunächst wird unterstellt dass der Generator schubweise die Arbeit des Beschleunigens ausübt Bei B ist der Vorgang dieser Beschleunigung aufgezeigt wobei man den Äther stark vereinfachend als eine Flüssigkeit betrachten könnte Entlang des runden Leiters grau wird Äther vorwärts geschoben wie durch den schwarzen Pfeil C angezeigt ist Dieser lineare Vorschub stößt auf Widerstand weil dort vorn schon Äther vorhanden ist Die Bewegung muss also ausweichen was nur vom Leiter auswärts erfolgen kann wie durch den Pfeil D angezeigt ist Aber auch in diese Richtung ist bereits Äther vorhanden so dass nochmals eine rechtwinkelige Abweichung notwendig ist wie durch Pfeil E angezeigt ist Aller lineare Vorschub rund um den Leiter erfährt den gleichen Widerstand und rundum wird die Vorschub Bewegung umgelenkt Alle Pfeile E verlaufen rund um den Leiter wie durch Pfeil F angezeigt ist Diese Bewegung ist nun widerstandsfrei weil die jeweiligen Volumen sich gegenseitig im Kreis herum ausweichen Daraus ergibt sich dass die schubweise Beschleunigung in Längsrichtung des Leiters zwingend eine kreisende Bewegung um den Leiter bedingt wie durch den blauen und den roten Pfeil bei G angezeigt ist Theoretisch könnte dieses Ausweichen auch rechtsdrehend sein in einer neutralen Umgebung Offensichtlich aber ist die Links Drehung im Äther unserer Galaxis so stark aufgeprägt dass die zusätzlichen Bewegungen der elektromagnetischen Felder sich entsprechend verhalten müssen In diesem Bild unten bei H ist über der grauen Leiter Oberfläche die stets gegebene normale Ladung NC hellrot eingezeichnet Durch den Beschleunigungs Druck des Generators siehe roten gekrümmten Pfeil GD wird diese zur hohen Ladung HC dunkelrot aufgetürmt Das Schwingen der normalen Ladung NC ist durch kleine schwarze Doppel Kurbeln markiert Mit dem Auftürmen der Ladung reichen diese spiralig gekrümmten Verbindungslinien weiter in den Raum hinaus Das Schwingen erfolgt auf längeren Radien so dass dort außen zusätzlicher Äther ausgleichende Bewegungen aufnehmen muss Die Verbindungslinien sind dann auch vielfach gewunden wie z B über obigem Lineal Dieser Schub Impuls des Generators erzeugt also über und rund um den Leiter intensive Bewegung arbeitet somit gegen den Freien Äther Sobald der Impuls schwächer wird kann der Freie Äther wieder wirksam werden Dessen genereller Ätherdruck führt das Schwingen zurück auf das normale Niveau Das erfolgt immer an der Rückseite des Ladungs Hügels Der generelle Äther Druck AD blauer gekrümmter Pfeil schiebt damit diese Strom Welle entlang des Leiters vorwärts An der Vorderseite läuft der motorische Impuls des Generators durch den Äther weiter an der Hinterseite schiebt der Freie Äther die aufgetürmte Ladung zusätzlich nach vorn Längs Spindeln Vorige Überlegungen machen nochmals deutlich dass die lineare Vorwärtsbewegung problematisch ist andererseits eine drehende Bewegung im Äther leicht vonstatten geht In Bild 09 05 05 oben links bei A ist im Längsschnitt noch einmal diese Gleichstrom Welle hellrot skizziert die sich von links nach rechts bewegt Rund um den Leiter grau weitet sich das Schwingen aus erreicht einen größten Umfang und fällt zum Ende hin wieder ab Das ist praktisch ein Doppel Kegel wie in vorigen Kapiteln mehrfach ausgeführt Das einfachste Muster dieser Art ist das Photon das zugleich auch die größte Vorwärts Geschwindigkeit aufweist Dort dreht eine Einfach Kurbel nur eine einzige Umdrehung und schraubt sich dabei vorwärts durch den Äther Der Leiter inklusiv dieser Gleichstrom Welle sind viel dicker z B mit einem Durchmesser von einigen Millimetern Kein Äther dreht sich jemals um solch einen Radius In diesem Bild oben rechts bei B ist im Querschnitt der Leiter grau

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  • evert äther-physik und -philosophie
    und auswendig gelernt wurden Äther ist eine vollkommen reale Substanz und ganz bestimmte Bewegungen darin ergeben dezidierte Resultate Ungleiche Kräfte Solange man keine konkreten Vorstellungen zu den wirksamen Ätherbewegungen hat wird einfach mit den abstrakten Modellen von Feldern gearbeitet und gerechnet Dabei unterstellt man dass magnetische Felder zwischen einem Nord und einem Südpol homogen sind Man unterstellt dass Anziehung und Abstoßung eine Funktion dieser Felder sind also gleichartige Kräfte nur mit vertauschten Vektoren sind Die realen Äther Bewegungen sind aber höchst unterschiedlich und damit auch die Kräfte Im Falle einer Anziehung werden die Magnete zusammen gedrückt von ihren Enden her durch den normalen allgemeinen Ätherdruck Im Falle der Abstossung aber ergeben sich viel strengere Notwendigkeiten weil dort zwischen den gleichnamigen Polen gegenläufige Strömungen gegeben sind Dies bewirkt Stress im Äther und dessen Entspannung ist zwangsweise notwendig Dort wirken letztlich enorme Kräfte weil der Äther über ein Limit hinaus nicht zu verbiegen ist Daher sind die zwischen gleichnamigen Polen wirksamen Kräfte ungleich stärker als zwischen ungleichnamigen Polen Die Wirkung zwischen zwei Nordpolen ist auch anders als die zwischen zwei Südpolen Aus dem Nordpol muss der magnetische Fluss zwangsweise austreten und jede Magnetfeldlinie an ihrem Ort Ein Südpol saugt dieses Bewegungsmuster ein aber das ist nicht in gleichem Umfang zwingend Der Südpol kann sich sein passendes Bewegungsmuster auch seitlich hereinziehen oder diese Bewegung muss am Anfang des Permanentmagneten noch nicht exakt ausgeprägt sein Man darf also nicht einfach nach den pauschalen Formeln vorgehen wenn man äther gerechte Lösungen erreichen will Magnetisierung per Strom In Bild 09 06 02 ist oben links bei A ein U förmiger Leiter gezeichnet in dem ein Gleichstrom von Minus nach Plus fließt Um den Leiter herum ist eine linksdrehende Bewegung als Ergebnis der magnetischen Induktion wie durch die blauen Kreis Pfeile angezeigt ist Der Leiter kann auch zu Schleifen geformt sein so dass sich eine Spule ergibt wie rechts oben bei B skizziert ist In Strom Richtung ist diese Spule linksdrehend gewickelt Alle linksdrehenden Bewegungen innerhalb der Spule ergeben zusammen einen Magnetfluss der hier von links nach rechts weist hellblau markiert siehe dunkelblaue Pfeile Wie bei obigem Stabmagneten laufen außerhalb der Spule die Magnetfeldlinien zurück hellgrün markiert siehe dunkelgrüne Pfeile Wenn ein Stück Eisen FE grau in das innere Magnetfeld eingefügt wird laufen die Magnetfeldlinien hindurch Solange der Strom fließt werden die Eisen Partikel teilweise nach diesem Magnetfeld ausgerichtet Die Magnetisierung des Spulen Kerns ist in diesem Bild unten links bei C schematisch dargestellt Die Magnetisierung ist nicht dauerhaft Wenn die Spule mit Wechselstrom betrieben wird ändert sich periodisch die Strom Richtung und damit auch das magnetische Feld Erst wenn ein starker Gleichstrom dicke schwarze Pfeile rechts bei D durch die Spule gedrückt wird kann die Ausrichtung der Eisen Partikel so stabil werden dass eine permanente Magnetisierung erzeugt wird Normalerweise werden nicht alle Partikel perfekt ausgerichtet Das Magnetfeld an den Polen besteht dann tatsächlich nur aus einzelnen Magnetfeldlinien Permanentmagnete aus Material der seltenen Erden sind hundertfach stärker Dort wird der Magnetfluss nahezu flächendeckend sein d h aller dortiger Äther schwingt parallel zueinander Einkopplung von Raumenergie Es wird immer wieder diskutiert ob ein Permanentmagnet ein Perpetuum Mobile sei Für obige Magnetisierung ist z B nur für kurze Zeit ein Gleichstrom notwendig damit der Permanentmagnet lebenslang Kräfte ausüben kann Das Gesetz der Energie Erhaltung ist damit anscheinend verletzt Es wird darum vermutet dass Magnete irgend eine Form von Raum Energie anzapfen würden Der Begriff Energie wird mit so vielen Bedeutungen verwendet dass er eigentlich bedeutungslos wurde Im Bereich der Physik kann man Energie durchaus gleich setzen mit Bewegung und da es real nur den Äther gibt ist Energie gleich Äther Bewegung Tatsächlich ist aller Äther immer in Bewegung ist also unendlich viel Energie gegeben Weil Äther eine lückenlose Substanz ist kann die Bewegung niemals zum Stillstand kommen Allerdings ist die chaotische engräumige Bewegung des Freien Äthers wirkungslos außer dass sie einen permanenten allgemeinen Druck auf alle gut strukturierten Bewegungs Einheiten ausübt und damit z B Elektronen und Atome stabilisiert aber auch z B beim Strom wirksam ist Im Übrigen kann eine nutzbare Kraft aber erst entstehen aus geordneten Ätherbewegungen Bei natürlichen Magneten ergibt die interne Struktur des Materials zufällig eine geordnete Bewegung in Form des Magnetfeldes Das prinzipielle Bewegungsmusters ist dieses vorwärts und links In Verbindung mit Eisenteilen oder anderen Magneten ergeben sich dann automatisch die Kraftwirkungen die man landläufig Anziehung bzw Abstoßung nennt Wie oben aufgezeigt wurde ist die reale Ursache dafür aber wiederum die Wirkung des allgemeinen Ätherdrucks auf geordnete Bewegungsmuster hier also auf das Magnetfeld Die Kraftwirkung geordneter Ätherbewegung beschränkt sich nicht nur auf diese kleinen Magneten Die gerichteten Kräfte wirken im Prinzip unendlich lang eben weil die Bewegung des Äthers nicht zu stoppen ist Der Whirlpool der Sonne bewirkt z B permanent eine zentripetale Kraft gegen die Fliehkraft und lässt seit Milliarden Jahren die Erde um die Sonne driften Allerdings kann die Ordnung von Äther Bewegungen gestört werden z B durch Kometen oder bei Magneten durch Hitze Andererseits kann man wohl strukturierte Äther Bewegung gezielt organisieren siehe z B obige Magnetisierung oder wie sich möglicherweise in späteren Kapiteln ergibt Das Ergebnis wird gewiss kein Perpetuum Mobile sein weil die Energie des Äthers allgegenwärtig ist und nutzbare Kräfte nur deren geschickte Organisation erfordern Hinweis Magnetfeld linksdrehend Ein wichtiger Hinweis in eigener Sache früher habe ich teilweise geschrieben das Magnetfeld sei rechts drehend Ich ging damals davon aus dass aller Äther prinzipiell linksdrehend sei Ein Magnetfeld ist nur in sehr begrenztem Bereich wirksam und die Magnetfeldlinien werden auf engem Weg zurück gedrückt zum Südpol Daraus leitete ich ab dass der linksdrehende Äther die rechtsdrehenden Magnetfeldlinien zusammen drückt oder eliminiert Das war falsch Man weiß genau dass ein elektrischer Strom ein links gerichtetes Magnetfeld induziert Genau dieses wird bei obiger Magnetisierung eingesetzt Also müssen sich die Partikel bei der Produktion eines synthetischen Magneten entsprechend ausrichten Ein natürlicher Permanentmagnet zeigt die gleiche Wirkung wie das per Strom induzierte Magnetfeld Also müssen auch die Bewegungsmuster die gleichen sein in Fahrtrichtung linksdrehend Kein Fließen nur Schwingen Zur vorigen Beschreibung der Äther

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