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  • evert äther-physik und -philosophie
    finden nicht nur frontal statt was kurzfristig zu Verformungen führt siehe unten sondern auch in flachem Winkel was zu Verzerrungen an der Oberfläche führt Oberflächen Strukturen sind stabil wenn sie die externen Störungen bestmöglich abfedern können und das sind gleichseitige Dreieck Konstrukte In Bild 08 13 04 unten rechts zeigt das Schnittmuster eines idealen Körpers der nur aus gleichseitigen Drei und oder Vierecken zu bilden ist Ein externer Stoß auf eine Ecke wird entlang der Kanten bestmöglich abgeleitet Darum bilden diese Körper die stabilsten Atome und sind die äußeren Elektronen Schalen erst wieder stabil bei Erweiterungen um sechs bzw acht bzw einem Vielfachen davon Solange die Oberfläche eines Atoms diese Struktur nicht erreicht hat schützt es sich durch Anbindung anderer Atome Der molekulare Verbund wird weiterhin intern zittern stellt aber gegenüber externen Erschütterungen ein stabiles Gebilde dar Langfristig stabil Auf einer Kugel Oberfläche können beliebig viele Punkte mehr oder weniger gleichförmig verteilt sein oder auch innerhalb einer Kugel und darum gibt es Atome jeder Ordnungszahl Das interne Schwingen ist so flexibel dass sich beliebig viele Stellen relativ konstanter Bewegungen ergeben können Bei über hundert Augen ist das Gebilde aber offensichtlich nicht mehr vollkommen stabil gelegentlich akkumulieren sich internen Spannungen oder führt externer Stress zu Schädigung bzw teilweisem oder totalem Zerfall Insofern ist es eigentlich erstaunlich dass Atome so langlebig sein können Wie oben ersichtlich wurde finden die Bewegungen nicht auf sauberen Kreisbahnen statt wohl aber müssen trotz allem Chaos die Abstände zwischen Ätherpunkten konstant sein Dies bedingt dass innerhalb des scheinbaren Chaos es immer Bereiche geben muss mit relativ konstanter Bewegung den vorigen Augen und diese wiederum ergeben die interne Stabilität des gesamten Wirbelkomplexes Von außen wird das Wirbel Gebilde durch den allseits anstehenden Ätherdruck stabilisiert Und weil Äther lückenlos ist somit alles durchgängig im gleichen Medium statt findet laufen diese Bewegungsmuster auch Millionen Jahre lang fast unverändert weiter wenn auch nicht total konstant sondern zeitweilig und lokal mit diversen Deformationen siehe unten Alternative Atom Modelle Diese Vorstellungen stehen natürlich im Widerspruch zu gängigen Anschauungen und Theorien Aber das Bohrsche Planeten Modell hat schon lange ausgedient Dort wurde unterstellt dass Elektronen um ein Zentrum mit rasender Geschwindigkeit rotieren Weil Elektronen negativ sind musste man unterstellen dass sie durch eine entsprechende Anzahl positiver Teilchen angezogen würden Daraus resultiert das Dilemma dass starke Kernkraft diese Protonen zusammen halten müsste Vergeblich sucht man nach den Higgs Teilchen und wenn man sie finden würde bliebe immer noch ungeklärt warum und wie dieser Klebstoff funktionieren sollte Weil Elektronen masse arm Atome aber masse reich sind müssen Protonen schwer sein Weil die Rechnung aber nicht aufgeht musste man Neutronen erfinden gleich viele oder auch zusätzliche hinzufügen In der Quanten Mechanik stellte man fest dass Ort und Geschwindigkeit der Elektronen nicht gleichzeitig messbar sind also rechnet man nur noch mit abstrakten Wellenfunktionen und Wahrscheinlichkeiten und erhält Ergebnissen bzw Interpretationen außerhalb gängiger Logik z B dass Realität erst eintritt mit dem Akt der Beobachtung Dankbar nahm man das Pauli Prinzip an weil es einsichtig ist dass z B zwei Teilchen nicht gleichzeitig an gleichem Ort sein können Ob allerdings die Quantenzahlen geeignete Kriterien beschreiben ist wiederum fraglich wegen diverser Unstimmigkeiten Die Quanten Theorien übernahmen im Prinzip die alte Vorstellung eines schalenförmigen Aufbaus ersetzen allerdings die Elektronen durch Elektronen Schaum oder Wolken und lösten darüber hinaus alle Elementarteilchen auf in Quarks ohne erklären zu können warum diese in ständigem Wandel sind und trotz kürzester Lebenszeit materielle Erscheinungen zeitigen können Obwohl weiterhin nach Teilchen gesucht wird wächst die Überzeugung dass letztlich alles nur Bewegung sein kann wenngleich man diese nicht konkretisiert sondern nur abstrakt als Kräfte Energien oder Felder und vorwiegend nur mathematisch handhabt Völlig außen vor bleibt dabei generell das logisch zwingend erforderliche Etwas das Bewegungen ausführen könnte In allen gängigen Modellen bewegt sich noch immer irgend etwas Undefiniertes im leeren Raum der bestenfalls gekrümmt ist oder Energie oder Information usw gleich gestellt wird Aus meiner Sicht müssen sich die real beobachteten Erscheinungen inklusiv der verfügbaren Daten chemischer Elemente aus den Bewegungs Notwendigkeiten einer lückenlosen Ursubstanz ergeben Mit folgenden Spekulationen sollen die Differenzen der Vorstellungen verdeutlicht werden und gleich anschließend werde ich diese Hypothesen belegen Spekulation Elektron Proton Neutron Quarks Es gibt freie Elektronen diese können sich auch an Atome anlagern aber es gibt keine Elektronen in der Hülle der Atome vielmehr sind diese Augen nur Orte relativ konstanter Schwing Bewegungen Es gibt keine Protonen weder im Kern der Atome noch sonst wo Der Kern erscheint nur als hart weil ein Beobachtungs Strahl dort reflektiert wird er kann das Zentrum des Atoms nicht durchdringen weil dort alle Bewegungs Kegel zusammen laufen und dort somit der Äther maximal verspannt ist siehe unten Es gibt real keine Neutronen sie sind nur eine rechnerisch abstrakte Einheit für Masse um zusammen mit der Anzahl Protonen die zutreffende Massezahl anzugeben wobei Masse die Sperrigkeit eines Atoms angibt somit der Begriff Neutron bestenfalls für einen Bereich nicht ganz harmonischer Schwingungen steht siehe unten Es gibt keine Quarks und schon gar nicht als subelementare Teilchen Die anfänglich sechs namens up down strange charmed bottom top und heute fast tausend Objekte sind keine selbstständige Einheiten Man erkannte damit bestenfalls Bahnabschnitte von Ätherbewegungen wobei diese nicht unmittelbar im Atomkern zu beobachtbar sind sondern lediglich der Schrott nach Zerstörung der Bewegungsmuster geordneter Äther Wirbelkomplexe Verteilungsmuster Anstelle der vielen Elektronen Schalen der gängigen Theorien wird hier nur eine Schale einer kugelförmigen Oberfläche betrachtet etwa entsprechend zum oder etwas kleiner als der Atom Radius auf welcher alle Augen angeordnet sind In Bild 08 13 05 sind Kugel Oberflächen skizziert als einfache Ellipse mit Achsenlängen 1 2 Höhe gleich Distanz zwischen den Polen Breite gleich Länge des Äquators wobei die Karos nur grob die verfügbaren Plätze markieren Auf dieser Fläche befinden sich alle Augen eines Atoms die möglichst gleichmäßig darauf verteilt sind Je nach Anzahl der Augen ergeben sich unterschiedliche Muster Einige chemische Elemente aus vorigem Bild sind hier dargestellt z B Kohlenstoff C Sauerstoff O und Neon Ne Diese bilden regelmäßige Muster wobei mehr Augen 6 8 und 10 auf Hüllen Oberflächen von jeweils geringeren Radien angeordnet sind die Länge der Radien ist hier markiert durch dicke schwarze Linien Das Verteilungs Muster des Magnesiums Mg mit seinen 12 Augen ist mit einer zusätzlichen Ebene skizziert und dieses Element beansprucht tatsächlich eine wesentlich größere Oberfläche Auf sehr viel kleinerer Oberfläche bildet das Chlor Cl 17 Augen ein enges Muster beispielsweise auch das Eisen Fe mit 26 Augen oder das Edelgas Krypton Kr wo 36 Augen auch eine wabenförmige Verteilung ergeben können Das Uran U mit seinen 92 Augen erfordert nur eine geringfügig weitere Oberfläche Nach gängigem Atom Modell sind zusätzliche Elektronen auf immer mehr Schalen angeordnet was größere Volumina ergibt Bei noch mehr Elektronen dürfte der Atom Radius eigentlich nicht wieder kleiner werden Hier dagegen sind die Augen auf nur einer Schale angeordnet und schrittweise belegt das Verteilungsmuster lediglich einen zusätzlichen Breitengrad Weitere Augen können auf diesem Kreis angeordnet werden bzw es ergibt sich wieder eine gleichförmigere Verteilung bei praktisch gleichem oder gar kleinerem Volumen Bekannt dennoch bemerkenswert ist die Relation von Augen Elektronen zur Massezahl Protonen plus Neutronen bei schönen Mustern ist sie genau 1 2 hier die oberen vier Beispiele während bei größerer Anzahl Augen die Muster nicht mehr völlig gleichförmig auf der ganzen Oberfläche sein können bzw sich zwangsläufig Unregelmäßigkeiten ergeben vermehrt Neutronen auftreten Kanten der Drei und Viereck Muster Im Prinzip können alle räumlichen Strukturen aus Dreiecken gebildet werden und so auch die Anordnung der Augen auf der Kugeloberfläche Wie oben angesprochen wurde ergeben Dreieck Strukturen die beste Stabilität am besten per gleichseitigem Dreieck Anstelle relativ un regelmäßiger Dreiecke ergeben sich bei der vorliegenden Verteilung schöne Muster auch aus Vierecken Diese können ebenfalls stabil sein nicht nur als Quadrat oder Rechteck sondern auch als Trapez oder Rhombus Die Stabilität ergibt sich also nicht durch die Eck Punkte sondern durch die Kanten die damit in den Vordergrund rücken In Bild 08 13 06 sind nochmals sechs Atome dargestellt mit der räumlichen Anordnung ihrer Augen wobei die räumliche Ausdehnung dieser Körper durch unterschiedliche Größe angezeigt ist Rechts im Bild sind in der Tabelle diverse Atome aufgelistet mit ihrer Ordnungsnummer schwarz und Massezahl blau Der Wasserstoff H ist kein richtiges Atom sondern eine Kugel mit einem etwas heftiger schwingenden Pol und einem relativ ruhigen Pol Das Helium He nimmt ebenfalls eine Sonderstellung ein weil um seine 2 Pole weitläufiges Schwingen gegeben ist Vielleicht deutet seine Massezahl 4 an dass seine Bahnen eine vier blättrige Rosette bilden Geradezu exotisch ist das Lithium Plättchen Li mit seine 3 Ecken und Kanten das sich bei jeder Störung so heftig verbiegt dass es einer relativ großen Massezahl 7 entspricht Obwohl das Beryllium Be mit den vier Augen einen schönen Tetraeder mit seinen 4 Kanten bildet ist seine Massezahl mit 9 ebenfalls etwas überhöht Die Kanten bilden spitze Winkel so dass jeder externe Stoß das ganze Gebilde verzerrt Das Bor B hat ein Auge mehr und passt mit seinem Spiegel Tetraeder besser in eine Kugel Aber auch hier laufen alle 9 Kanten spitz zusammen sodass seine Massezahl 11 ist Die wirklich ideale Form erreicht erst der Kohlenstoff C mit seinen 6 Augen und 6 Kanten und der Massezahl 12 herkömmlich 6 Protonen plus 6 Neutronen Dieses Atom bildet darum die Basis der Masse Einheit der Atome Zugleich bilden seine acht gleichseitigen Dreiecks Flächen die Basis für Erweiterungen um jeweils acht Augen bzw herkömmlich der Elektronen auf höheren Elektronen Schalen siehe unten Auch die Atome der nächsten Ordnungszahlen haben je Auge zwei Kanten z B Stickstoff N 7 14 und Sauerstoff O 8 16 während ungerade Augenzahlen wieder etwas mehr Masse haben z B bei Fluor F 9 19 Bei gerader Augenzahl ist die Dopplung nochmals gegeben z B Neon Ne 10 20 und Magnesium Mg 12 24 Isotope Die Form des Neons ist hier dargestellt als zwei vier seitige Pyramiden mit vier Vierecken dazwischen Daraus ergeben sich diese 20 Kanten entsprechend zur Massezahl 20 Anstatt Vierecke zu bilden können die 10 Augen alternativ auch ausschließlich per Dreiecken angeordnet sein Damit ergibt sich aber eine höhere Anzahl Kanten und tatsächlich ist etwa jedes zehnte Neon Atom ein Neon Isotop mit Massezahl 22 Die abweichende Massezahl der Isotope wird herkömmlich erklärt durch zusätzliche Neutronen bei unveränderter Anzahl der Elektronen bzw Protonen Real sind bei den Isotopen die Augen in etwas anderer Weise angeordnet Beispielsweise können viereckige Flächen durch Dreiecke ersetzt sein bzw auch umgekehrt Gegenüber der originären Gitter Struktur ergibt sich dabei eine andere Anzahl Kanten und diese korrelieren mit der Masse In diesem Bild sind z B die 12 Augen des Magnesiums Mg so angeordnet dass an den Polen je ein Auge ist und je fünf Augen auf zwei Ringen Die Verbindung zwischen den Augen sind 25 Kanten und jedes zehnte Magnesium Atom ist das Isotop 25 Es könnten auch auf drei Ebenen jeweils vier Augen angeordnet werden womit 24 Kanten entstehen wenn die mittlere Ebene um 45 Grad verdreht ist Das normale Magnesium Mg 24 ist eine schöne Ufo Form je drei Augen sind um die beiden Pole angeordnet und auf einer Ebene dazwischen sechs Augen Mehr Augen mehr Kanten mehr Masse Über der Ordnungszahl 12 wird die Massezahl generell ansteigen weil je Auge nun mehr als zwei Kanten anfallen z B sogar beim Edelgas Argon Ar mit seinen 18 Augen und Massezahl 40 Mit zunehmender Anzahl Augen werden die Oberflächen der Körper runder wenngleich sie weiterhin aus Drei und Vierecken gebildet werden Damit nehmen die Kombinationsmöglichkeiten zu so dass vermehrt Isotope aufkommen beispielsweise sind Chlor Cl 35 und Cl 37 oder das Eisen Fe 54 Fe 57 und Fe 58 in obiger Tabelle aufgeführt Wenn auf der Oberfläche einer mehr oder weniger runden Kugel eine Gitterstruktur aus Vierecken besteht gehen von jeder Ecke vier Kanten aus Jeder neu hinzu gefügte Punkt ergibt vier neue Kanten Bei kleinen Körpern bzw wenigen Augen schließt sich der Kreis allerdings bald so dass z B je zusätzlichem Auge nur zwei neue Kanten auftreten Bei einem Gitter aus Dreiecken hat jeder Eckpunkt Verbindung zu drei Nachbarn Ein neuer Punkt ergibt drei neue Kanten außer wenn bereits bestehende Kanten einbezogen werden Daraus ergibt sich beispielsweise dass Uran U mit der Ordnungszahl 92 die Massezahl 238 aufweist etwa 2 6 Kanten je Auge Wenn man also davon ausgeht dass Wirbelzentren auf einer Kugel Oberfläche gleichförmig verteilt sind dann ergibt sich eine gesetzmäßige Korrelation zwischen der Anzahl Augen und der Anzahl Verbindungslinien zwischen den Augen Seltsamerweise entspricht die Anzahl dieser Kanten exakt der Massezahl außer bei sehr kleinen Ordnungszahlen aber diese weisen auch bei konventioneller Betrachtung ungleiche Anzahl Protonen Neutronen auf Die entscheidende Frage ist nun warum diese Kanten ursächlich für die Erscheinung von Masse sein sollten Unruhige Kanten In Bild 08 13 07 sind bei A fünf Augen als Uhren eingezeichnet sowie die acht Verbindungslinien blau zwischen den Augen Alle Uhren sind linksdrehend und drehen gleichförmig so wie dies z B auf einer Polkappe möglich wäre siehe voriges Kapitel Bei B haben sich alle Uhren weiter gedreht und alle Ätherpunkte am Ende jedes Zeigers und ebenso alle Ätherpunkte auf allen Verbindungslinien schwingen dabei parallel um ihre jeweiligen Drehpunkte In vorigem Kapitel wurde festgestellt dass dieses vollkommen synchrone Schwingen nicht auf der ganzen Kugeloberfläche statt finden kann Die auftretenden Differenzen können nur per Bahnen mit Schlag bzw Rosetten Bewegungen kompensiert werden Bei diesen kleinen Objekten der Atome werden diese Differenzen offensichtlich nicht durch vollkommen gleichförmige Übergänge ausgeglichen Es gibt vielmehr die Augen mit relativ konstantem Schwingen im vorigen Kapitel auch als Fokus bezeichnet und Übergangsbereiche mit unruhigeren Bewegungen z B auch wegen der fortwährenden externen Störungen Diese Bereiche zwischen den Augen entsprechen vorige Kanten In diesem Bild oben rechts ist eine Situation skizziert bei welcher alle Uhren sich weiter gedreht haben jedoch ein Auge bei C etwas zurück blieb und ein anderes Auge bei D etwas voraus geeilt ist Die Distanzen zwischen den beobachteten Ätherpunkten sind damit nicht mehr konstant bzw die bislang geraden Kanten werden damit gekrümmt siehe blaue Linien Die Verbindungslinien stellen praktisch Pleuelstangen zwischen jeweils zwei Rädern dar Wenn die Räder gleich schnell drehen bewegen sich diese Pleuelstangen in einem wohl definierten Raum der in diesem Bild bei E hellblau markiert ist Wenn die Räder nicht gleich schnell drehen müssten die Pleuelstangen elastisch sein bzw die Kanten werden Krümmungen aufweisen Es wird damit ein sehr viel größerer Bewegungsspielraum beansprucht wie schematisch hier bei F hellblau markiert ist Diese Skizzen zeigen einen Blick auf die fünf Uhren also eine Ansicht von außen auf eine Kugeloberfläche Bei G ist ein Schnitt durch drei benachbarte Uhren skizziert Wenn alle Zeiger rot momentan nach oben weisen sind die Verbindungslinien vergleichbar mit starren Pleuelstangen blau bzw geraden Kanten Wenn die Uhren nicht gleichförmig drehen werden die Verbindungslinien gekrümmt bzw schlagen die Kanten innerhalb eines größeren Spielraums der bei G rechts markiert ist hellblau Bei jeder Krümmung einer Verbindungslinie ist auf der konkaven Seite zu viel Material vorhanden und auf der konvexen Seite zu wenig Es muss ein Ausgleich statt finden indem Ätherpunkte in die dritte Dimension ausweichen d h jede Krümmung muss zwingend immer in allen drei Dimensionen zugleich statt finden detailliert beschrieben in früheren Kapiteln Hier werden die Kanten also nicht nur auf der Ebene der Kugeloberfläche gekrümmt sein wie bei F sondern zugleich werden sie auch nach innen bzw außen gebeugt wie bei G angezeigt ist Spekulation Energie Niveau Nach gängiger Lehre springen Elektronen spontan auf niedrigeres Energie Niveau und wieder zurück Hier wird unterstellt dass alle Augen auf nur einer Schale angeordnet sind Sie werden gelegentlich aber einwärts gezogen um anschließend wieder ihren originären Ort einzunehmen Spekulation Radioaktiver Zerfall Durch zufällige Verspannungen können Augen aus dem Verbund der Kugeloberfläche hinaus geschossen werden Beulen und Dellen In der unteren Zeile des Bildes 08 13 07 sind Ausschnitte aus einem Querschnitt durch die Kugel der Atome dargestellt Die hellgrün markierten Bereiche repräsentieren Segmente der Kugeloberflächen In diesen sind jeweils drei Uhren weiß eingezeichnet mit der momentanen Stellung der Zeiger rot Bei H weisen die Zeiger aller Uhren nach oben die Verbindungslinien sind blau markiert Die Kanten blau zwischen den Augen verlaufen also entlang der Kugeloberfläche Bei I weist die obere Uhr nach unten die Distanz zwischen oberer und mittlerer Uhr wird damit geringer Die Verbindungslinie wird nach außen gekrümmt siehe Pfeil und die Kugel wird dort somit eine Beule aufweisen der grüne Bereich ist nach außen bzw links ausgeweitet Bei J ist die umgekehrte Situation dargestellt indem hier die untere Uhr nach unten weist Die Verbindungslinie wird damit gestreckt bzw wird nach innen gezogen siehe Pfeil so dass die Kugel dort eine Delle aufweist der grüne Bereich ist flacher bzw nach rechts etwas eingezogen Die Uhren können prinzipiell nicht völlig konform drehen solch geringfügige Eindellungen und Ausweitungen sind also normal bzw stellen das normale Zittern aller Atome dar Alle Augen und Kanten sind in diesem Rahmen aber noch immer relativ ortsfest Durch äußere Einflüsse kann diese Störung aber auch gravierender sein wie in diesem Bild bei K skizziert ist Dort zeigt die obere Uhr nach oben und die untere Uhr nach unten Die Verbindungslinie wird dabei extrem gestreckt aber die Distanz zwischen diesen benachbarten Ätherpunkten kann natürlich nicht gedehnt werden Ein Ausgleich kann nur erfolgen indem die Kanten näher zum Zentrum des Atoms rücken Das mittige Auge wird dabei auf einen kürzeren Radius gezerrt siehe Pfeil Diese extreme Verspannung kommt nur aufgrund einer externen Störung zustande Einwirkung einer Elektronen Ladung Binnen kurzer Zeit werden die Uhren wieder synchron laufen im normalem Umfang das Auge also wieder zurück kommen auf seinen originären Radius wobei der Äther etwas nach außen schwingt Strahlung wird abgegeben Monster Welle Insgesamt zittert also jedes Atom aufgrund nicht ganz konformen Schwingens seiner Augen wobei entlang der Kanten gewisse Spannungen auftreten Da Äther weder kompressibel noch elastisch ist werden die Kanten zeitgleich mit dem unregelmäßigen Schwingen der Augen entsprechende Bewegungen ausführen Alle Bewegungen entlang der Kugeloberfläche inklusiv deren Beulen und Dellen verlaufen insgesamt ausgeglichen Äther schwappt dabei etwas hin und her und wieder zurück wobei alle Wellen sich ergänzen bzw verlaufen ohne das dabei besondere Spannung aufkommt Je mehr Augen und Kanten auf der Kugeloberfläche vorhanden sind desto mehr solch ausgleichende Wellenbewegungen laufen rundum Auch harmlose Wellen können sich aber zufällig so überlagern dass unglaubliche Monster Wellen wie aus dem Nichts auftauchen Im Geflecht der Dreieck Kanten können zufällig diese Streckungen wie bei K auftreten also alle Zeiger sternförmig auseinander weisen Nach einer halben Umdrehung weisen dann alle sternförmig auf eine mittige Uhr bei L Das Auge kann dabei so heftig auf einen längeren Radius gedrückt werden dass dessen Bewegungsmuster aus der Kugeloberfläche nach außen geschossen wird siehe Pfeil R Dieser Prozess ergibt sich also rein zufällig aus den ganz normalen Bewegungen aller Augen und Kanten eines Atoms Dieses Aufschaukeln wird allerdings durch eine große Anzahl Augen bzw Kanten begünstigt Große Atome bzw solche mit ungünstiger Struktur verlieren dabei ein Auge bzw Elektron per radioaktiver Strahlung Im Extremfall kann diese zufällige interne Erschütterung auch zum Zerfall des Atoms insgesamt führen Diese Radioaktivität ist wohlbekannt unbekannt war bislang nur die reale Ursache Einfache und komplexe Aura Die Masse von Atomen ergibt sich nicht aus irgendwelchen harten Teilchen sondern ist Ausdruck der Sperrigkeit der Bewegungsmuster Vorstehend wurde die Anordnung von Augen auf einer Kugeloberfläche diskutiert und dort verlaufen die Bewegungen auf den weitesten Bahnen Zum Zentrum des Atoms hin ist der Raum enger so dass dort alle Bewegungen auf kleinere Bahnen reduziert sind Nach außen ist zunehmend Raum vorhanden dennoch muss auch dort ein Ausgleich zum ruhenden Freien Äther der Umgebung statt finden Die Komplexität des gesamten Bewegungsmusters ergibt die Masse eines Atoms Leichte Atome haben eine einfach gestrickte Aura schwere Atome haben eine komplexe Aura Bei jedem Atom aber gibt es Bereiche mit relativ einfachem gleichförmigem Schwingen die Augen und dazwischen die Übergangsbereiche mit komplizierter Bewegung die Kanten Bild 08 13 08 zeigt bei A eine Sicht auf einen Teil voriger Kugeloberfläche grün Eingezeichnet sind zwei Augen bzw Uhren weiß und die Verbindungslinie blau dazwischen Wenn beide Uhren synchron drehen bewegen sich die beobachteten Ätherpunkte am Ende beider roten Zeiger und alle Nachbarn auf der Verbindungslinie parallel zueinander wie eine starre Pleuelstange Dieses Bild zeigt bei B einen Querschnitt durch diese Augen Eingezeichnet sind die Verbindungslinien schwarz zum Freien Äther hin hier links Die Radien aller parallel schwingenden Bewegungen werden nach außen zurück geführt auf kleinere Radien was hier wieder durch die grünen Kegel angezeigt ist Alle Verbindungslinien schwingen parallel zueinander siehe Pfeile Wenn sich das Schwingen im Auge ändert z B enger oder weiter wird oder auf rosetten förmigen Bahnen verläuft ändert sich das Schwingen in dieser Aura analog Alle Bewegungen innerhalb der Augen werden damit problemlos nach außen abgefedert zumal auch die Verbindungslinien nach außen keine starren geraden Linien sind vielmehr die Nachbarn auf spiraligen Linien sich gleichförmig bewegen und gegebenenfalls in die dritte Dimension ausweichen Details siehe frühere Kapitel In diesem Bild bei C sind zwei Uhren eingezeichnet die nicht vollkommen synchron drehen Die Kante blau muss sich dann wie eine elastische Pleuelstange verhalten wobei hier die Relationen stark überzeichnet sind Diese Beugung kann auf der Ebene der Kugeloberfläche erfolgen wird aber unabdingbar auch quer dazu Auswirkung haben Bei D ist schematisch dargestellt wie sich an dieser Oberfläche eine entsprechende Beule ergibt Der Äther wird an dieser Stelle nach außen gedrückt siehe Pfeil Weiträumiger Ausgleich Diese radiale Bewegung der Kante ist nun aber nicht so einfach auszugleichen wie die schwingende Bewegung der Augen Daraus resultieren vielmehr komplexe und weiträumige Ausgleichsbewegungen wie in diesem Bild rechts skizziert ist Bei E ist die Kugeloberfläche zunächst als runde Kugel hellrot eingezeichnet Bei F ist die Oberfläche nach links ausgebeult dunkelrot d h die Ätherpunkte einer Kante sind dort auswärts gewandert siehe Pfeile Im Äther kann es keine Lücken geben und noch nicht einmal geringere Dichte Diese Bewegung erfordert darum unabdingbar dass benachbarte Ätherpunkte ebenfalls nach links wandern siehe Pfeile im Zentrum Auf der gegenüber liegenden Seite ergibt sich damit eine Eindellung gelb markiert siehe Pfeile Die unruhige Bewegung der Kanten kann also nicht einfach an der Kugeloberfläche abgefedert werden wie das Schwingen der Augen sondern hat Rückwirkung durch das ganze Atom hindurch Ätherpunkte können aber nicht beliebig weit nach links rücken weil überall der gleiche und gleich dichte Äther bereits vorhanden ist Nur an der Hinterseite des Atoms ergab sich eine entsprechende Leere Die Links Bewegung der Beule bei G muss also zurück verlaufen nach rechts siehe Pfeile H und die Delle auf der Rückseite ausgleichen Diese Rückströmung verläuft rund um das Atom Es kommt also sehr viel mehr Äther in Bewegung als der kleinen ursächlichen Beule entspricht wobei hier in den Zeichnungen die Krümmungen extrem überzeichnet sind Diese Beule und die damit ausgelösten Bewegungen sind durchaus vergleichbar mit der Bewegung einer festen Kugel durch ein Ideales Gas Die Vorderseite des Festkörpers übt einen Druck auf die Gaspartikel aus dieser pflanzt sich fort in alle Richtungen Auch an der Rückseite des Festkörpers liegt damit der gleiche Druck an und die Kugel wird widerstandslos durch das Medium wandern aber nur theoretisch in einem Idealen Gas Dieser Vergleich ist aber nicht stimmig weil die gängige Lehre einerseits einen Festkörper unterstellt und andererseits eine leere Umgebung in welcher sich bestenfalls ein paar Gas Partikel aufhalten Ursache der Erscheinung von Masse Real aber besteht ein Atom aus dem gleichen Äther der auch in seiner Umgebung vorhanden ist überall von gleicher Dichte lückenlos und inkompressibel Die lokalen Bereiche unterscheiden sich nur durch ihre Bewegungen innerhalb des Atoms grob schwingend außerhalb fein schwingend in der Aura mit vermittelnden Bewegungen Es fließt hier auch kein Äther um die Atom Kugel herum wie bei obigem Festkörper Es gibt keine Äther Strömung mit weiträumiger Wanderung von Ätherpartikeln Alle benachbarten Ätherpunkte verschieben sich nur geringfügig in die angezeigten Richtungen Weil es keine festen Grenzen gibt geht diese Bewegung z B auch seitlich in die Kugel hinein Alle Ätherpunkte kehren danach wieder an ihren alten Ort zurück d h diese Beule Delle wird ausgeglichen bzw abgelöst von der nächsten Zitter Bewegung Es besteht noch ein gravierender Unterschied zwischen gängiger Mechanik und den Bewegungen des Äthers Die Entstehung der Beule ist nicht die zeitlich vorausgehende Ursache für die zeitlich spätere Folge von Bewegungen vielmehr bedingen sich alle Bewegungen können nur zeitgleich starten und auch wieder auslaufen Das ist die Ursache warum für die Masse eines Atoms nur diese unruhigen Bereiche zwischen den Augen von Relevanz sind Das Schwingen im Bereich der Augen selbst die dortigen Bahnen mit Schlag und die Rosetten Bahnen sind leicht auszugleichen und werden per Ausgleichs Kegel zum Freien Äther hin problemlos abgefedert Nur die unruhigen Beugungen das Rütteln der Pleuelstangen und die radialen Bewegungs Komponenten der Kanten bedingen diese umfangreichen Ätherbewegungen Nur darum korreliert die Massezahl so erstaunlich exakt mit der Anzahl der Kanten zwischen den Augen und nicht mit vermeintlichen Protonen und Neutronen Träge Masse Alle Bewegungen des Äthers erfolgen in der Größenordnung der Lichtgeschwindigkeit also mit rund 300 000 000 m s Bislang wurde unterstellt dass der Bewegungskomplex eines Atoms insgesamt am gleiche Ort bleibt Anders ist das wenn wir z B einen Nagel in die Wand schlagen Zunächst muss der Hammer beschleunigt werden d h die Trägheit ruhender Masse muss überwunden werden per Muskelkraft Dann fliegt der Hammer mit gleich bleibender Geschwindigkeit weiter d h der Hammer weist kinetische Energie auf in Form von Trägheit bewegter Masse Wenn der Hammer den Nagel trifft wird die Kraft übertragen d h Beschleunigung und Verzögerung wiederholen sich Ob wir den Hammer mit 3 m s oder mit 30 m s schwingen ist vernachlässigbar macht kaum einen Unterschied in Relation zu allen licht schnellen Ätherbewegungen Es wandert real ohnehin kein Festkörper durch den Raum vielmehr wandern lediglich die Bewegungs Strukturen der Hammer bzw Nagel Atome vorwärts Dieser Prozess ist durchaus vergleichbar mit der Bildung einer Beule und Delle in vorigem Bild bei F G und H Wenn man ein Atom aus der Ruhelage beschleunigt wird an der Rückseite eine Delle eingedrückt und der Äther durch das Atom Zentrum nach vorn gedrückt Pfeil F Gleichzeitig wird vorn die Beule ausgebildet Pfeil G und der noch weiter vorn befindliche Äther muss ausweichen zur Seite Pfeile H Beim obigen Beispiel eines ortsfesten Atoms wird die Beule wieder glatt gezogen durch das Schwingen der Augen so dass diese Verformung nur eine kurzfristige Erscheinung des normalen Zitterns aller Atome ist Im Gegensatz dazu produziert die Beschleunig eines Atoms z B vorigen Hammers eine künstliche Delle und Beule die nicht wieder egalisiert wird Vorn werden die Ätherbewegungen ausgeweitet rundum in der Aura ergibt sich ein Schlag nach seitlich rückwärts die an der Hinterseite der Aura zusammen laufen Pfeile H und dadurch wird die ganze Bewegungs Struktur des Atoms weiterhin nach vorwärts geschoben Pfeil F Es kostet also einmaligen Krafteinsatz für eine erste Verformung des Atoms bei welcher zugleich dieser Kreislauf rund um das Atom ausgebildet wird Diese Bewegungen laufen weiter und bewirken weiterhin den Schub auf die Rückseite des Atoms Diese Bewegungen laufen widerstandslos weiter weil im lückenlosen Äther tatsächlich Energie Konstanz gegeben ist anders als auf Ebene materieller Partikel wo stets Reibungsverluste auftreten Weil Äther weder zusammen gedrückt noch gedehnt werden kann muss alle Bewegung immer weiter gehen Nur so wird die der Masse innewohnende Trägheit verständlich sowohl die Trägheit der ruhenden wie der bewegten Masse inklusiv des Begriffes kinetische Energie Bei allen Kollisionen aller Atome im gesamten Universum finden diese Prozesse in gleicher Weise statt Trägheit der Masse bzw die träge Masse der Atome ist somit eine universelle Erscheinung Spekulation Gravitation Gravitation ist keine konstante Kraft die überall im Universum wirkt Gravitation ist vielmehr nur im nahen Umfeld von Himmelskörpern gegeben Schwere Masse Für viele Leser ist vermutlich noch immer schwer vorstellbar dass sich keine festen Teilchen im Raum vorwärts bewegen Es wandert auch keine Portion Äther weiträumig vorwärts im Raum Es wird immer nur die Bewegungs Struktur nach vorn weiter gereicht Vorn nimmt der Äther das Bewegungsmuster der Aura Front und nachfolgend der ganzen Bewegungs Kugel an und hinten fließt der Äther wieder zurück zu seinem originären Schwingen Zur Ausbildung der ersten Delle Beule und Umströmung ist unterschiedlich starke Einwirkung erforderlich Komplexe Bewegungsmuster widersetzen sich dieser Beschleunigung mehr als simple Muster und analog dazu treten unterschiedliche Kräfte bei der Verzögerung auf Darum definiere ich Masse als Ausdruck der Sperrigkeit eines Atom Wirbel Komplexes Ähnlich wie diese externe Störung zur Beschleunigung des Hammers arbeitet eine schwache Kraft Gravitation genannt die im Freien Äther der Umgebung eines Himmelskörpers auftritt Im Umfeld der Erde existiert eine generelle Bewegung mit einem Schlag in Richtung Erdmittelpunkt indem der Äther minimal schneller zur Erde hin und etwas langsamer wieder auswärts schwingt Mit jedem Schlag wird das Bewegungsmuster eines Atoms etwas näher zur Erde gerückt Das ganze Bewegungsmuster der Atome wird im Raum etwas versetzt egal wie simpel oder komplex es ist alle Körper unterliegen der gleichen Gravitations Beschleunigung und fallen somit gleich schnell Wenn allerdings ein Festkörper am Fallen gehindert wird ist das vergleichbar mit vorigem Nagel der Untergrund bietet Widerstand bzw gibt überhaupt nicht mehr nach Das Schlagen der Gravitation drückt weiterhin Dellen auf die obere Seite der Atome die Verformung wird weiter gereicht und auf einer Waage wird damit das Gewicht der schweren Masse messbar je komplexer die Struktur und je mehr solcher Gebilde desto gewichtiger Weil beide Prozesse der externen mechanischen Krafteinwirkung und der Wirkung des Gravitation Schlagens vergleichbar sind weisen träge und schwere Masse identische Werte auf Die Erde stellt eine Ansammlung grob schwingender Einheiten dar Der Freie Äther ein paar tausend Kilometer über der Erde ist fein schwingend Zur Erde hin wird der Äther zunehmend schmutziger weil ein Übergang zu generell gröberen Bewegungen gegeben ist Dieser Übergang ist asymmetrisch je näher zur Erde desto grober und daraus resultiert voriges Schlagen bzw dieser fortwährende sanfte Schub zur Erde hin Diese Gravitation führt zur Erscheinung der Schwere Die Erde insgesamt hat aber kein Gewicht und auch ihre Masse ergibt sich nur in Form unterschiedlich sperriger Bewegungsstrukturen ihrer Atome Es gibt keine Anziehungskräfte zwischen den Himmelskörpern was ohnehin niemand ernsthaft glauben kann Dieser Übergang von reinem zu verschmutztem Äther gibt es nur in der Nähe von Himmelskörpern nur innerhalb ihrer Aura findet dieser zentripetale Schub statt Gravitation ist keine universelle Kraft und schon gar keine Konstante weil ohnehin nirgendwo gleiche Werte gegeben sind Es ist vollkommen abwegig basierend auf der irdischen Gravitation über Millionen Lichtjahre hinweg ins All hinaus Rechnungen anzustellen Diese Behauptungen stehen natürlich in krassem Widerspruch zur gängigen Lehre Eine detaillierte Beschreibung in einem folgenden Kapitel wird vorige Aussagen untermauern Wenig Augen viel Volumen Aus der Analyse der Daten diverser Atome ergibt sich klar dass die Massezahlen unabhängig vom Volumen sind Nachdem in vorigen Überlegungen die Bedeutung der Kanten erkannt wurde ist nun auch klar warum Atome mit wenig Augen relativ viel Volumen beanspruchen In Bild 08 13 09 sind bei A beispielsweise drei Augen bzw Uhren an einer kreisförmigen Oberfläche eingezeichnet Die Zeiger dieser drei Uhren können nicht stets in gleiche Richtung zeigen Darum sind die Distanzen zwischen den Zeigern immer unterschiedlich lang Die Verbindungslinien bzw Kanten werden damit fortwährend gekrümmt in unterschiedlichem Umfang siehe blaue Kurven Diese Kanten bewegen sich sehr unregelmäßig und beanspruchen einen großen Spielraum hellblau markiert Die Aura dieser Atome wird darum ein relativ großes Volumen aufweisen Daraus ergibt sich auch dass die Bewegung innerhalb der Augen nicht simples Schwingen auf Kreisbahnen sein kann Die dortigen Ätherpunkte können nur um einen generellen Fokus schwingen und müssen gegebenenfalls auch weit ausgreifende Bewegung ausführen zur Überbrückung der Distanz Differenzen Darum wird innerhalb dieser Augen vorwiegend Bewegung auf Rosetten Bahnen statt finden Paariger Spin In diesem Bild oben rechts ist ein Atom inklusiv seiner Aura hellgrün skizziert Die Augen befinden sich auf einer kugelförmigen Oberfläche roter Kreis Dort findet das Schwingen auf weiten Bahnen statt Nach außen hin in Richtung Freier Äther wird das Schwingen auf kleinere Radien reduziert was hier beispielsweise durch den Kegel B dunkelgrün repräsentiert wird Aber auch nach innen muss das weite Schwingen reduziert werden was hier durch den nach innen weisenden Kegel C repräsentiert wird Der unterschiedliche Umfang des Schwingens ist bei E durch die drei Pfeile signalisiert Die inneren Kegel treffen im Zentrum zusammen und dort kann der Äther nicht zugleich links und rechtsdrehend sein Wenn also das linke Auge linksdrehend wäre müsste das gegenüber liegende Auge F rechtsdrehend sein jeweils von außen gesehen Auch dieser gegenläufige Spin ist am besten machbar durch Rosetten Bewegungen Im vorigen Kapitel wurde bei Bild 08 12 08 dort E und F dargestellt wie ovale Bahnen aus der Überlagerung zweier gegenläufiger Kreisbewegungen resultieren die in Abhängigkeit beider Radien vor oder rückdrehend sind Darüber hinaus ergeben sich vor oder rückdrehende Rosetten in Abhängigkeit von den Drehgeschwindigkeiten Es ist damit an einer Kugeloberfläche durchaus ein fließender Übergang möglich In den Quanten Zahlen ist der Spin mit 1 2 0 und 1 2 definiert Es sei dahin gestellt ob diese Fixierung stimmig ist z B weil die Bahn durchaus rechtsdrehend sein kann in einer linksdrehenden Rosette Insgesamt aber ergibt Paarigkeit des Spins gegenüber liegender Augen die ruhigste Bewegung im Zentrum eines Atoms Paarige Augen Diese vier Augen könnten also auch im Innern des Atoms ein durchgängiges Bewegungsmuster ergeben Wenn nun aber ein weiteres Auge hinzu kommt geht die Harmonie verloren In diesem Bild unten rechts bei G ist ein zusätzliches fünftes Auge eingezeichnet Wenn dessen innerer Kegel keine passende Bewegungen zu den vorhandenen Innen Kegeln aufweist dürfte dieser neue Kegel nicht so weit einwärts reichen Das Auge könnte dann insgesamt weiter außen sitzen wobei auch die Aura insgesamt eine Beule aufweisen würde Dieses aufgeblähte Volumen ist fast immer gegeben wenn ein unpaariges Auge hinzu kommt In diesem Bild links bei H ist vorige Konstellation ergänzt um ein weiteres Auge so dass nun wieder paarige Verhältnisse gegeben sind Die größere Anzahl Augen ergibt im Innern eine bessere Koordination der Bewegungen und dieses Atom kann wieder ein wesentlich geringeres Volumen aufweisen Bei diesem Bild ist das Zentrum K dunkelrot markiert weil dort durchaus Stress im Äther aufkommen könnte Wie oben erkannt wurde können nicht alle Augen vollkommen synchron schwingen Zwischen den Augen ergeben sich Kanten mit ihren Beugungen in alle Richtungen Diese führen zu Dellen und Beulen an der Kugeloberfläche bzw zum Zittern des ganzen Atoms All diese Bewegungen können innerhalb der Aura nach außen ausgeglichen werden Aber all diese Bewegungen reichen auch in das Innere des Atoms hinein Auf sehr viel engerem Raum müssen dort die Bewegungen zusammen laufen Es könnte also durchaus sein dass nur schwächere Augen zu integrieren sind wie in diesem Bild unten links bei L skizziert ist Die Kegel dieses Auges sind kleiner und reichen nicht ganz bis ins Zentrum Andererseits könnte ein Auge normaler Stärke durchaus auch etwas außerhalb der anderen Augen sitzen wie bei M skizziert ist In jedem Fall zeigt sich deutlich warum die Paarigkeit der Augen und deren Spin vorteilhafte Bewegungsmuster ergeben und konforme Bewegungen trotz vieler Augen in relativ kleinem Volumen statt finden können Ein Vorteil höherer Augenzahl ist beispielsweise auch dass die Kanten ruhiger werden Wenn eine Kante eine Beule bildet dann wird mit großer Wahrscheinlichkeit in der Nachbarschaft eine Delle gebildet Die ausgleichende Strömung F G und H in Bild 08 13 08 muss dann nicht mehr um die ganze Kugel laufen vielmehr findet der Ausgleich im Nahbereich statt was zu weniger Stress im Zentrum führt Äußerer und innerer Zusammenhalt Es erscheint immer wieder erstaunlich wie und warum solch komplexe Gebilde zusammenhalten und lange bestehen können Nach gängiger Lehre wird der Kern durch völlig unerklärliche Klebekraft zusammen gehalten und die Elektronen verbleiben per Elektromagnetismus auf ihren Schalen eine wahrlich absurde Vorstellung wie der Glaube dass Planeten per Gravitation auf ihren Bahnen zu halten wären und ein stabiles System ergäben Aus Sicht eines lückenlosen Äthers bedarf es keinerlei mysteriöser Kräfte In Bild 08 13 10 ist bei A ein Atom im Querschnitt schematisch skizziert Es ist umgeben von Freiem Äther hellblau und dessen feines Schwingen übt generell Ätherdruck siehe Kapitel 08 09 All Druck aus auf Bereiche gröberer Bewegung Die über mächtige Umgebung kann das Schwingen aber nicht eliminieren Je weiter die Verbindungslinien in der Aura hellgrün des Atoms zusammen gedrückt werden desto größer wird deren Amplitude weil im Äther keine Bewegung verloren gehen kann Es stellt

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  • evert äther-physik und -philosophie
    vier Flächen wird praktisch ein Tunnel gebildet Hier ist angedeutet dass dieser Tunnel hinten durch eine weitere Wand gelb abgegrenzt sein könnte Sofern auch vorn eine solche Wand gegeben wäre ergibt sich ein geschlossener Raum Dieser ist allseits gegenüber dem Freien Äther oder auch gegenüber Störungen durch diese Wände abgeschirmt Es könnte sich also ein Innenraum ergeben mit einer eigenständigen Welt Gekrümmte Flächen In früheren Kapiteln wurde festgestellt dass jede Ätherbewegung unendlich weit wirkt In einer bestimmten Richtung kann sie nur enden wenn sie rechtwinklig dazu umgelenkt wird Voriger Raum wurde zwar von Flächen eingeschlossen diese Wände jedoch schwingen auch hinter ihren Schnittlinien weiter In Bild 08 14 03 ist nun schematisch die Krümmung solcher Wände dargestellt womit sie nicht mehr geradeaus unendlich weit reichen Links im Bild sind vier Doppel Kurbeln gezeichnet so dass durch die Drehung zwei schwingende Wände blau sich ergeben Momentan befinden sich die Ätherpunkte der Wand A etwas oberhalb und die der Wand B etwas unterhalb ihrer jeweiligen Drehpunkte Auch alle anderen Ätherpunkte oberhalb und unterhalb davon müssen analog positioniert sein Rechts im Bild ist nun dargestellt dass die Auslenkung der Doppelkurbel durchaus unterschiedlich lang sein kann Hier ist z B die linke Auslenkung E sehr viel kürzer als die rechte Auslenkung F In der dargestellten Position ist die linke Wand bei C nur geringfügige angehoben während die rechte Wand bei D weiter nach unten geführt ist Insgesamt ergibt sich damit eine Krümmung der beiden Wände so dass sie oben bei G und H in waagerechter Ebene schwingen Anstelle dieser eckigen Kurbeln findet dieser Prozess mittels geschwungener Verbindungslinien statt Beidseits der Wände beschreiben die Verbindungslinien einen Kegelmantel Links wird der Kegel kürzer sein weil das engere Schwingen weniger Ausgleichsbewegungen erfordert Rechts von den Wänden werden die Kegel länger sein um das weiträumige Schwingen auf das feine Schwingen Freien Äthers zurück zu führen In dieser Skizze ist eine rechtwinklige Beugung der Wand dargestellt aber natürlich sind durch die asymmetrischen Kurbeln bzw Ausgleichskegel auch kleinere Beugungen möglich Die Wände müssen also keinesfalls vollkommen plan sein sondern können wellenförmige Kontur haben wie ein Vorhang und fast beliebige Dellen bzw Beulen aufweisen Um eine mögliche Fehl Interpretationen zu vermeiden die jeweilige Außen Wand wird bei dieser Beugung nicht gestreckt und die Innen Wand wird nicht geschrumpft wie es bei einem materiellen Sandwich erforderlich wäre Diese Wände sind nur ein Bewegungsmuster im generell ortsfesten Äther An der konvexen Seite schwingt der dortige Äther nur auf etwas weiteren Radien als der Äther entlang der konkaven Seite durchaus vergleichbar mit den Bewegungen auf den kugelförmigen Oberflächen der Atome im vorigen Kapitel Weil diese Wände nicht zwingend eine Kugel bilden müssen ergeben sich sogar größere Freiheitsgrade Begrenzte oder endlose Wände Oben links in Bild 08 14 04 sind noch einmal diese vier Doppel Kurbeln gezeichnet Die Wände A und B bewegen sich auf und abwärts bzw schwingen auf Kreisbahnen Wie im ersten Bild 08 14 01 bei F und der aus diesem Bewegungsprinzip abgeleiteten Potentialwirbelwolke G schon angesprochen wurde kann das Zuviel und Zuwenig an Ätherpunkten auch durch zusätzliche Bewegungen quer zu dieser Schwingungsebene ausgeglichen werden Hier ist dieser Austausch zwischen beiden Wänden durch die Pfeile C und D angezeigt Oben rechts in diesem Bild 08 14 04 ist anstelle der Kurbeln die alternative Darstellung per Ausgleichskegel gewählt Auch dort sind die Auf und Abwärtsbewegungen A und B sowie die Seitwärts Bewegungen C und D durch blaue Pfeile angezeigt Aus diesen Bewegungskomponenten ergibt sich insgesamt ein kreisendes Schwingen wie bei E durch den blauen Ring Pfeil angezeigt ist Diese Bewegung neigt sich auf und ab und zugleich im Kreis herum vergleichbar zu einer Schwabbel Scheibe bzw detailliert beschrieben als äquatoriale Bewegung der Potentialwirbelwolke in den genannten Kapiteln Die beiden Wände einer Doppel Kurbel werden also nicht endlos in den Raum hinaus wirken Wenn in einer Wand momentan die Ätherpunkte nach oben geschoben werden und alle Nachbarn oberhalb analog dazu können sie zumindest teilweise ausweichen in die zweite Wand in welcher momentan die Ätherpunkte abwärts geschoben werden Die Intensität des Schwingens beider Wände wird mit zunehmender Höhe also schwächer Ein Querschnitt durch diese Doppel Wand inklusiv der seitlichen Aura der Ausgleichsbewegungen ergibt damit dieses Tannenbaum Bewegungsmuster dessen Spitze F zuletzt einen Ausgleichskegel des mittigen Schwabbel Schwingens bildet Getrennte und parallele Wände Die Höhe des vorigen Tannenbaum Querschnitts ist abhängig von der Intensität einer Bewegungs Quelle die hier unterhalb angeordnet sein müsste Die Doppelwand einer Doppelkurbel könnte aber auch stabile Höhe aufweisen wenn dieser Ausgleich durch Seitwärts Bewegungen unterbunden ist In Bild 08 14 04 unten links sind die beiden Kurbeln räumlich getrennt durch eine Sperre G hellrot Wenn die linke Wand momentan Ätherpunkte nach oben schiebt können die Nachbarn nur oberhalb der Sperre nach rechts hinüber wechseln wo die rechte Wand ihre Ätherpunkte momentan nach unten führt Natürlich schwingen alle Ätherpunkte dabei auf Kreisbahnen synchron Auch diese Sperre kann natürlich wiederum nur ein bestimmtes Schwingungs Muster des dortigen Äthers sein Aus dessen Intensität ergibt sich die Höhe des ganzen Torbogens bzw die Form und Ausdehnung dieses Bewegungsmusters ist steuerbar durch die mittigen Sperr Bewegungen In diesem Bild 08 14 04 unten rechts ist skizziert dass auch eine Doppelwand blau markiert unendlich weit wirken bzw schwingen kann indem sie eine geschlossene Schleife bildet In obigem Bild 08 14 02 wurde ein Tunnel oder Raum nur durch Überschneidung planer Flächen gebildet mit dieser Version nun ergibt sich ein tatsächlich rundum geschlossener Innen Raum H gelb der wirklich eine eigene Welt bilden kann abgeschirmt gegenüber der Außenwelt Bahnen mit Schlag Rosetten Bahnen Bei all diesen Bewegungsmustern müssen sich alle Ätherpunkte adäquat verhalten Das muss nicht immer ein vollkommen synchrones Schwingen sein wie in den vorigen Kapiteln dargestellt wurde In Bild 08 14 05 sind oben rechts bei A beispielsweise diverse Uhren eingezeichnet deren Zeiger zeitlich versetzt sind hier sehr grob um jeweils 90 Grad sowohl in horizontaler wie in vertikaler Richtung Bei der Suche zum perfekten Muster auf Kugeloberflächen ergab sich diese versetzte Anordnung z B entlang des Äquators Die Distanzen zwischen den Ätherpunkten jeweils am Ende

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  • evert äther-physik und -philosophie
    hinaus Sichtungen in aller Welt dokumentiert auch über viele Begegnungen mit ETs Natürlich kann man nicht alles glauben was in Büchern und Zeitschriften geschrieben wird Für mich sind allerdings Schilderungen von einfachen Leuten glaubhaft die ungewollt und unerwartet mit Problemen konfrontiert wurden die sie an ihrem eigenen Verstand zweifeln ließen Ich gehe nachfolgend also davon aus dass Ufos und Aliens real sind Aus meiner Sicht des Äthers versuche ich für mich Antworten auf einige Erscheinungen zu finden und jeder mag davon halten was er will Auftrieb und Antrieb im Äther Im Roswell Daily Record gab es Berichte und Bilder vom Fundort aber nur einen Tag lang weil danach alle Fundstücke konfisziert wurden und Zeugen verstummten Es ist allerdings fraglich ob spätere künstlerische Aufarbeitungen dem Sachverhalt wirklich gerecht werden Immerhin machen die im Roswell Alien Museum käuflichen Modelle siehe Bild 08 15 08 oben rechts einen flugtauglichen Eindruck Die Delta Flügel lassen vermuten dass dieser Mini Jet für Flüge innerhalb der Atmosphäre konzipiert war allerdings gab es weder Propeller noch Düsen Triebwerke und damit auch keinen Vortrieb und keinen aerodynamischen Auftrieb Die Oberseite könnte mit einer Anti Gravitations Schicht ausgerüstet sein wie bei voriger Megalith Technik so dass die Maschine gewichtslos schweben könnte damit aber noch immer keinen Vortrieb hätte Die Götter früherer Zeiten kannten die Eigenschaften des Äthers konnten ihn manipulieren und damit zweckdienliche Effekte erzielen wie wir es z B per Elektromotor auch können allerdings ohne den Hintergrund zu verstehen Die Besatzungen der heutigen unbekannten Flugobjekte sind gewiss auf dem Kenntnisstand der Anunnaki oder anderer ETs Dann wissen sie dass Freier Äther aufgrund seines feinen Schwingens den allgemeinen Ätherdruck ausübt auf alle Objekte gröberen Schwingens Wenn die Oberfläche des Objekts nicht rundum gleichförmig schwingt ist auch der Ätherdruck asymmetrisch Bei den Überlegungen zum Atom Modell habe ich diesen einseitigen Schub am Beispiel des Wasserstoffs dargestellt siehe Bild 08 14 01 bei F Dort ist das Schwingen an einem Pol relativ weiträumig womit hohe Ausgleichskegel erforderlich sind d h hoher Ätherdruck ansteht Der andere Pol schwingt auf kleineren Radien nur kleine Ausgleichskegel sind erforderlich und damit liegt geringerer Ätherdruck vor Das H Atom schusselt mit diesem Pol voran permanent im Raum herum schneller als alle anderen Gas Partikel Entgegen des Verbotes von Viktor Schauberger starteten seine Monteure einen Testlauf und die Repulsine riss sich aus ihrer massiven Verankerung und flog durch das Dach der Werkstatt davon Durch die schnelle Rotation kam es zu starker Verwirbelung auch des Äthers Nach oben im Luftraum konnte sich der Wirbel ausbreiten zur Erde hin aber gab es Stress im Äther der sich nur durch das Absprengen der Stress Ursache entspannen konnte Wenn zwei massive Scheiben auf einer Achse mit geringem Abstand montiert sind und gegenläufig drehen z B mittels Welle und Hohlwelle ergeben sich zwischen beiden Scheiben starke Verwirbelung der Luft aber auch gegenläufige Bewegungen im dortigen Äther Diese Wirbel können nach außen abgeleitet und nach unten umgelenkt werden So flogen z B vor sechzig Jahren die ersten deutschen Flugscheiben und ähnliche Versuche laufen heute noch So verwendet beispielsweise John Searl walzenförmige Permanentmagnete die um die Systemachse des Objektes rotieren und zugleich um ihre jeweils eigene Drehachse Erwartungsgemäß schoss der generelle Ätherdruck die Scheiben in den Himmel Unbekannt ist ob die Steuerung solcher Scheiben gelungen ist Gewiss aber ist dass asymmetrischer Ätherdruck auch ohne Rotation mechanischer Teile machbar ist Für mich ist phänomenal wie angesichts dieses schnittigen Roswell Fliegers jemand auf die absurde Idee kommen konnte die Unterseite hätte Honigwaben aufgewiesen dicht an dicht jeweils etwa 10 cm Durchmesser und 5 cm tief Ich vermute dass diese Waben wie Faraday Becher wirken sollten wenn Spannung angelegt ist drückt der Äther die Ladung aus allen Bechern hinaus so dass sie konzentriert ist auf den gerundeten Stegen um alle Waben herum Die hohe Aura der Ladung erfordert hohe Ausgleichskegel und damit hohen Äther Gegendruck gegenüber normalem Ätherdruck an der Oberseite des Fliegers Dieses Waben Bauteil muss nur ein mal mit Ladung versehen werden Über verschiebliches Dielektrikum an der Hinterseite innen im Fahrzeug lässt sich die Stärke der Ladung an den Waben Stegen steuern und damit die Auftriebskraft Bei segmentweisem Aufbau der Waben Elemente lässt sich das Objekt schräg stellen und dann auch schräg vorwärts gerichteter Schub erzeugen Dieser Antrieb erfordert also keine rotierende Teile und auch nicht das Medium Luft weder für den Auftrieb an Tragflächen noch als Arbeitsmedium von Motoren Diese Technik funktioniert in gewissem Umfang wie bei den Liftern siehe Bild 08 12 04 bei E könnte aber für Flugapparate weiter entwickelt werden noch vor dem nächsten Crash eines Roswell Ufos Im Gravitationsfeld der Erde Oft schon wurden Ufos gesichtet die mit unglaublicher Beschleunigung und Geschwindigkeit über den Himmel rasten und dabei spontan die Richtung wechselten Wenn Kampfflugzeuge die Ufos beeindrucken wollten kam es zu wahren Ballett Aufführungen Dabei entstanden Aufzeichnungen mit Radarsystemen und es ist offensichtlich dass mit bekannter Flugtechnologie solche Manöver niemals möglich wären Wie aber soll das Material der Ufos und deren Besatzungen solch extreme Belastungen standhalten können Es wird vermutet dass sie ein eigenes Gravitationsfeld mitführen wie aber soll man sich das vorstellen Die Erde führt ein eigenes Gravitationsfeld mit sich aber es reicht nicht weit hinaus ins Weltall Bei den Flügen zum Mond ergab sich Schwerelosigkeit schon viel früher als nach den theoretischen Berechnungen erwartet wurde In Bild 08 15 09 bei A ist ein Astronaut skizziert der schwerelos in seinem Raumschiff schwebt Alle Atome des Materials wie auch der Besatzung sind dort kräftefrei Anstelle des realen komplexen Schwingens dieser Atom Ätherwirbel ist bei A eine kreisförmige Bahn mit Pfeil gezeichnet welche diesen kräftefreien Zustand repräsentieren soll Unten auf dem Erdboden ist Gravitationswirkung gegeben aber sie ist keine Anziehung und es ist real auch kein Angedrückt Werden Vielmehr schwingt der Äther in Erdnähe auf Bahnen mit Abwärts Schlag was bei C durch den dicken Pfeil repräsentiert wird Auch alle lokale Wirbel sind entsprechend beaufschlagt das Schwingen der Atome ist deformiert im Gegensatz zu obigem neutralen Zustand bei A Diese Atome sind Wirbelsysteme mit einem abwärts gerichteten Impuls Die Wirbelstruktur will nicht ortsfest bleiben sondern von sich aus weiter voran kommen hier nach unten Nur darum fällt der Apfel vom Baum Wenn die Unterlage nicht mehr nachgibt grau bei C wird dieses immanente Abwärts Schlagen als Schwere empfunden Schwerelosigkeit wie draußen der Astronaut kann jeder für kurze Zeit erleben durch freies Fallen wie bei B skizziert ist Es findet Beschleunigung statt und zunehmend schnellere Geschwindigkeit wird erreicht Davon spürt man nichts man fühlt sich geradezu kräftefrei Die deformierten Atome des Körpers bewegen sich mehr und mehr konform zur Gravitations Deformation allen Äthers Diesen Genuss äther konformer Bewegung suchen Bungee Jumper unter anderem und erfahren anschließend die Gewalt der Verzögerung gegen die Trägheit gegebener Ätherbewegungen Transport rein mechanisch In diesem Bild 08 15 09 rechts ist ein Beschleunigungsprozess in horizontaler Richtung dargestellt ohne Beachtung der Gravitation wozu schematisch ein Fahrzeug grau gezeichnet ist Rechts oben ist die neutrale Ausgangssituation skizziert Sowohl die Atome im Motorraum D blau wie im Fahrgastraum E gelb sind kräftefrei repräsentiert durch Schwingen auf Kreisbahnen Beim Anfahren entwickelt der Motor einen Schub siehe schwarzer Pfeil und alle mit dem Motor fest verbunden Atome F werden damit nach links beschleunigt mit einiger Verzögerung auch die lose im Fahrgastraum G befindlichen All diesen Ätherwirbeln wird ein Vorwärts Impuls aufgeprägt Anders als bei voriger Gravitation wird dieser Impuls aber rein mechanisch übertragen die Wirbel werden hinten eingedrückt und dessen Zentrum nach vorn geschoben Dieser Prozess ist hier vereinfacht dargestellt durch die deformierten Kreise bei F und G diese Dellen und Beulen des Zitterns der Atome und eines Vorwärts Impulses sind detailliert in Kapitel 08 13 dort bei Bild 08 13 08 rechts dargestellt und im dortigen Abschnitt Träge Masse beschrieben Gegen den Widerstand des ruhenden Äthers wird die Wanderung der Atomwirbel durch den Raum per Krafteinsatz bewirkt Diese Art von Beschleunigung ist also belastend für das Material des Fahrzeuges und der Fahrgäste weil ihre Atom Wirbel zuerst mechanisch deformiert werden und sie dann auch noch den umgebenden Äther zu entsprechender Bewegung zwingen müssen Erst wenn die Beschleunigung in eine konstante Geschwindigkeit übergeht ist weniger Krafteinsatz erforderlich Da sich Äther tatsächlich wie ein Ideales Gas verhält können nun alle Ätherwirbel H widerstandslos weiter durch den Raum wandern Allerdings kommen entsprechende Kräfte an der nächsten Haltestelle bei der Verzögerung und erneuter Beschleunigung wieder auf anders als bei den Ufos Mechanik beeinflusst Äther und umgekehrt Die gängige Transport Technik ist verlustreich und damit energie aufwändig weil er rein mechanisch betrieben wird und die Ätherbewegungen nicht einbezogen sind Bei vorigen Betrachtungen zum Blitz wurde erkannt dass hohe Vorwärts Bewegungen von Wirbeln innerhalb aetherischer Gleitbahnen zustande kommen und beim Sonnenwind werden auch materielle Partikel ungewöhnlich schnell transportiert Rein mechanisch können Ätherbewegungen ebenfalls beschleunigend genutzt werden wie ein Beispiel rotierender Masse zeigt Wenn die Drehzahl einer Stahl Scheibe z B von 1000 auf 2000 Umdrehungen je Minute beschleunigt wird ist ein gewisser Energieeinsatz erforderlich Wenn etwas später die Drehzahl wieder auf 1000 abgefallen ist oder abgebremst wurde und anschließend erneut auf 2000 U min beschleunigt wird ist weniger Energieaufwand notwendig Dieser Vorgang kann wiederholt werden und erfordert immer weniger Beschleunigungs Aufwand plus erhöhter Bremskraft die nutzbar ist Wenn an einem Ort längere Zeit die Ätherwirbel von Atomen sich immer gleichförmig bewegen nimmt der dortige Freie Äther adäquate Bewegungsform an und es wird allem dortigen Äther diese Vorwärts Komponente im Drehsinn aufgeprägt Ähnlich wie bei den Ausgleichskegeln zwischen grobem und feinem Schwingen hier grün gezeichnet in vielen Bildern weitet sich dieses mit der Stahlscheibe rotierende Äther Schlagen nach beiden Seiten kegelförmig aus Dieser Ätherkegel ist sehr viel weiter als der Scheiben Durchmesser und reicht vielfach weiter beidseits entlang der Achse Es dauert durchaus einige Zeit bis dieser große Wirbel in sich stabil ist Er hat keine exakte Grenzfläche aber auf dem gesamten Doppelkegel lastet von außen der normale Ätherdruck aus der weiten Umgebung Es bildet sich praktisch eine Hülle um diesen Kegel Die darin eingebetteten Ätherbewegungen können durch den Außendruck nicht mehr einfach zusammen gedrückt werden bzw dieser statische Druck führt automatisch zu erhöhtem kinetischen Druck Wie bei einem Wirbelsturm wird dabei die Bewegung im Drehsinn intensiviert siehe dazu unten den Abschnitt Äther Motor Es ist also durchaus möglich mit rein mechanischer Bewegung einen weiten Bereich umgebenden Äthers zu beeinflussen Umgekehrt werden dann durch weiträumig geordnete Ätherbewegungen durchaus auch die Wirbel materieller Partikel in entsprechender Bewegung gefördert hier also beschleunigt im Drehsinn Bei Ufos und damit zurück zu vorigem Thema wird der Äther noch konsequenter manipuliert Gravitationsfeld der Ufos In Bild 08 15 10 ist oben links bei A symbolisch dargestellt wie Ufos im Raum manövrieren es wird zuerst ein eigenes Gravitations Feld gebildet indem das Schwingen eines lokalen Äthergebietes hell rot auf eine Bahn mit Schlag dunkelroter Pfeil gebracht wird Das Schlagen weist in Richtung der gewünschten Flugbahn hier nach links Wie bei der irdischen Gravitation werden alle Wirbelkomplexe der Atome des Ufos und der Besatzung innerhalb dieses Gebietes das Innere einer Protektions Hülle automatisch mit dieser Überlagerung beaufschlagt Wie beim freien Fallen werden damit auch materielle Objekte in der Flugrichtung beschleunigt Für die Objekte selbst erscheint die Beschleunigung kräftefrei weil parallel zum Schlagen des Äthers auch diese Wirbel im gleichen Moment in gleicher Weise die überlagerte schlagende Bewegung ausführen Das freie Fallen in der irdischen Gravitation wird beendet an der Erdoberfläche Das freie Fallen des Ufos aber ist himmelwärts nicht begrenzt Mit jedem Schlag wandert die gesamte Wirbelstruktur im Raum etwas vorwärts Dabei wird die Vorderseite der Protektions Hülle nach vorn geschoben und synchron deren Inhalt also das Ufo selbst mit all seinen Bestandteilen und inklusiv seiner Besatzung und natürlich rücken auch die seitlichen und hinteren Flächen der gesamten Hülle entsprechend nach Im Gegensatz zu unserer gängigen Transport Technik wird hier kein Schub auf materielle Teile ausgeübt durch Druck und entsprechenden Gegen Druck die sich dann durch den Äther vorwärts drängen müssen Es wird vielmehr zuerst eine Ätherströmung generiert in welcher auch materielle Partikel mit schwimmen wobei Strömung wie immer nur der Eindruck ist welcher sich real aus Schwingen auf Bahnen mit Schlag ergibt Das Ufo und seine Besatzung lassen sich einfach nur von diesem Schlagen vorwärts treiben und weil alle Atom Wirbelchen analog dazu schwingen stellt die Beschleunigung keinerlei Belastung für das Fahrzeug und seine Insassen dar selbst wenn abrupt die Richtung gewechselt wird Steuerung des Ufos In diesem Bild oben mittig ist noch einmal skizziert wie sich eine Bahn mit Schlag aus der Überlagerung von zwei Kreisbewegungen ergeben kann Eine erste Drehung erfolgt mit Radius R1 und am Ende des Zeigers blau ist der Drehpunkt einer zweiten Drehung mit Radius R2 Am Ende des zweiten Zeigers ist der beobachtete Ätherpunkt und wie immer schwingen benachbarte Ätherpunkte parallel dazu um ihre eigenen Drehpunkte so dass flächiges Schwingen gegeben ist bzw der ganze betroffene Raum analog schwingt Beide Drehungen erfolgen in gleichem Drehsinn hier linksdrehend und mit gleicher Drehgeschwindigkeit hier markiert durch 90 Grad Sektoren hellblau und hellrot Der Drehbereich des R1 Zeigers ist markiert durch den blauen Kreis Der Drehbereich weiß des R2 Zeigers ist in vier Positionen eingezeichnet die zeitlich nacheinander eingenommen werden oben bilden R1 und R2 eine gestreckte Linie links weist R2 vorwärts im generellen Drehsinn unten weist er einwärts rechts weist er rückwärts im generellen Drehsinn Der Ätherpunkt beschreibt eine ovale Bahn die hier als graue bzw schwarze Kurve eingezeichnet ist Während einer Hälfte der Zeit bewegt sich der Ätherpunkt auf der kurzen Strecke von B nach C Während der zweiten Zeit Hälfte legt der Ätherpunkt den weiten Weg von C nach B zurück Gleichbedeutend ist die Aussage dass die eine Hälfte des Weges während eines langen Zeitabschnittes also langsam erfolgt während die zweite Hälfte des Weges binnen kürzerer Zeit und damit schneller durchlaufen wird Dieser Sachverhalt ist bei D durch die beiden unterschiedlich langen Pfeile dargestellt Daraus also ergibt sich das Schlagen in eine bestimmte Richtung Die Relation der Länge von R1 und R2 bestimmt die Form der Oval Bahn bzw die Intensität des Schlagens das hier stark überzeichnet ist real wird R2 sehr klein sein die Oval Bahn also nur geringfügig von einer Kreisbahn abweichen Sobald die Winkelgeschwindigkeit beider Drehungen nicht mehr genau gleich sind ergeben sich Rosetten Bahnen vor oder auch rückdrehend Um einen Wechsel der Schlag Richtung zu erreichen muss nur für kurze Zeit und nur geringfügig die Drehzahl eines Radius variiert werden Oben rechts bei E ist der blaue Sektor etwas größer gezeichnet d h R1 dreht schneller Dann ergibt sich die gestreckte Position mit R2 schon etwas früher hier schon oben rechts Durch diese minimale Korrektur weist das Schlagen nun diagonal links aufwärts wie die Pfeile bei F anzeigen Eine Richtungsänderung kann auch durch Verzögerung oder Veränderung der Radius Längen erreicht werden also mit minimalem Aufwand Da aller Äther lückenlos zusammenhängend ist bzw nur weil Äther nicht aus Teilchen besteht müssen auch alle Nachbarn umgehend die neue Aufprägung ihres Schwingens übernehmen Blitzschnell fliegt damit das Ufo inklusiv Besatzung in eine neue Richtung noch immer kräftefrei bzw ohne Belastung von Material und Mensch Ich weiß nicht ob in Science Fiction Filmen viel über Äther diskutiert wird SF Fans aber kennen sich aus mit Control Panels oder könnten lässig ein Raumschiff durch alle Gefahren hindurch manövrieren Unten in diesem Bild habe ich spaßhalber ein paar Steuer Elemente skizziert die dafür notwendig sein könnten Für die manuelle Steuerung könnten Schieberegler dienen mit denen die Geschwindigkeit V oder Länge L der überlagerten Dreh Radien R1 und R2 zu justieren sind Gewiss wird es Anzeigen über die momentane Flugrichtung in der XY sowie YZ Ebene des Raumes geben Die Länge der Zeiger könnten die Geschwindigkeit anzeigen was auch zu kombinieren wäre z B in einer Glas Kugel Eine neue Richtung relativ zum Standort und Beschleunigung bzw gewünschte Geschwindigkeit könnten auch per Touch Screen einzugeben sein Regler zum Protektor Radius PR und dessen Intensität PI müssten vorhanden sein Und letztlich müsste auch der Energie Input EI zu regeln sein weil der Äther zwar leicht manipulierbar ist aber auch ein Ufo über eine Energie Quelle verfügen muss Energie Quelle und Fluss Unsere gängigen Vorstellungen zur Energie sind vermutlich sehr einseitig ohne Sprit im Tank fährt kein Auto ohne Nahrung und deren Verbrennung funktioniert kein Mensch Nach Chinesischer Weltanschauung sind ganz andere Kräfte entscheidend fließt z B im Menschen eine Energie auf vielfältigen Bahnen Krankheiten sind danach nur die Symptome gestörten Energieflusses und seltsamerweise lässt sich z B ein Energiestau auflösen per Akupunktur wobei diese Nadeln möglicherweise wie Antennen wirken Es soll sogar Menschen geben die nur mittels Lichtnahrung ausreichend Lebensenergie siehe auch obiges Orgon aufnehmen können Spätestens aufgrund der Kirlian Fotographien siehe Bild 08 15 11 bei D konnte man erkennen dass Lebewesen eine Energie ausstrahlen bei Menschen besonders durch die Hände Auch im Westen gibt es Redewendungen wie jemand strotzt vor Energie strahlt über das ganze Gesicht hat eine positive Ausstrahlung ist offen oder auch in sich gekehrt verschlossen oder kraftlos und dabei ist keinesfalls nur seine physische Kondition gemeint In Indien und vielerorts ging man schon immer davon aus dass Menschen und alle Lebewesen außer einem materiellen Körper einen vielschichtigen Astral oder Mental Körper haben Es gibt unendlich viel Literatur zu diesem Thema die hier nicht diskutiert wird Für manche soll diese Aura sogar sichtbar sein aber es ist natürlich sehr schwierig diese Erscheinungen zu beschreiben oder bildhaft zu vermitteln siehe A Ziemlich einig ist man in dieser Weltanschauung dass die Aura eines Menschen eine schützende Hülle darstellt aber auch die Kommunikation mit der Außenwelt ermöglicht weit über die sechs Sinne hinaus und nicht zuletzt die Aufnahme bzw den Austausch von Energien ermöglicht Dazu sind vorzugsweise sieben Chakras zuständig jedes mit besonderer Funktion siehe B Der materielle Körper ist eingebettet in vielfältigem Wirbeln und durch die Chakras strömen diverse Lebenskräfte hinein Auch darauf möchte ich nicht eingehen für mich ist vielmehr phänomenal wie dieser Prozess bildhaft meist dargestellt ist generell als ein spiraliger Wirbel der bei jedem Chakra von einem individuellen farbigen Muster siehe C umgeben ist Energie Filter Mit den Begriffen der Esoterik oder alter Spiritualität werden Wirbel und Strömungen beschrieben in vielen Frequenzen oder Farben eines irgendwie imaginären Mediums Aus meiner Sicht gibt es nichts Imaginäres sondern den realen Äther und all seine Bewegungen haben reale Wirkungen Allerdings rotiert dieser Äther nicht und strömt auch nicht wohl aber gibt es unendlich viele Formen von Schwingungsmustern und die Wirbelkomplexe können sehr wohl durch den Raum wandern Also muss auch das Geschehen in einem Astralkörper auf realen Bewegungen im Äther beruhen Gerade zu diesem Spiral Kern obiger Chakras habe ich ähnliche Bilder gezeichnet Rosettenbahnen wie in Bild 08 15 12 bei A in drei Versionen noch einmal skizziert ist Eine ovale Bahn kommt zustande durch Überlagerung zweier Kreisbewegungen Ein asymmetrisches Oval muss eine dritte Überlagerung aufweisen Wenn diese Bahn um einen Fokus wandern soll muss eine vierte Drehung gegeben sein Je nach Länge der Radien und der Geschwindigkeit dieser Drehungen ergeben sich unterschiedliche Muster ein kleiner oder großer Fokus hier dunkelblau schmale oder breite Ovale hellblau mehr oder weniger vorwärts oder auch rückwärts drehend Wie immer müssen sich dabei benachbarte Ätherpunkte analog verhalten so dass ein flächiges und natürlich auch räumliches Schwingen zustande kommt so wie die Aura insgesamt ein schwingendes Gebilde ist und wie speziell die Bewegungsmuster der Chakras sind Die Aura eines Menschen bildet eine Hülle also eine Wand im Querschnitt ist hier jeweils ein Abschnitt davon grau markiert Diese Wand B grenzt die Außenwelt C rot gegenüber der Innenwelt D gelb ab Diese Wand kann aus mehreren Schichten bestehen jeweils mit anderem komplexen Bewegungsmuster so dass der Innenraum komplett abgeschirmt ist gegenüber externen Störungen In der Wand können aber auch Bereiche eines klaren Musters eingefügt sein z B Bewegung eines Rosettenmusters wie in diesem Querschnitt bei E blau schematisch skizziert ist Das relativ weiträumige Schwingen dieser Rosette muss auf kleinere Radien reduziert werden so dass zum Freien Äther hin links rot ein Ausgleichskegel F grün erforderlich ist Auch in den Innenraum rechts gelb hinein wird entsprechend ein Kegel gegeben sein welcher zwischen den Bewegungen der Rosette und der im Innenraum vermittelt Von außen liegt der generelle Ätherdruck an welcher diese lokale grobe Bewegung der Rosette zusammen drücken will Wenn von innen gleicher Gegendruck anliegt wird das Schwingen der Rosette stabil in dieser Wand stehen praktisch wie ein Fenster Das Schwingen Freien Äthers kommt zustande aus der Überlagerung unendlich vieler Bewegungen z B aufgrund Strahlung aus allen Richtungen des Alls In Teil 02 Universelle Ätherbewegungen ging ich davon aus dass diese auch form gebende Funktion hätten wie bei Global Scaling oder Sheldrakes morphischen Feldern was sich aber auch anders ergeben kann wie etwas später dargestellt wird Bewegungskomponenten im Freien Äther die nicht zum Muster des Rosetten Fensters adäquat sind üben den allgemeinen Ätherdruck aus hier repräsentiert durch grüne Ausgleichskegel Natürlich gibt es im vielfältigen Schwingen Freien Äthers aber auch Bewegungen die zumindest teilweise adäquat sind zum Schwingen der Rosette Dieser Bewegungsanteil G ist in diesem Bild unten links hellblau markiert Für diese Bewegungen stellt das Rosettenfenster kein Hemmnis dar vielmehr wird dadurch dieses Schwingungsmuster verstärkt Diese Wirbel H hellblau können ungehindert in den Innenbereich hinein wandern so dass innerhalb der Trennwand nun dieses Bewegungsmuster dominant werden kann Es ergibt sich damit wiederum eine Parallele zur Fluid Technologie die normale molekulare Bewegung von Gaspartikeln stellt eine enorme Menge kinetischer Energie dar die allerdings aufgrund chaotisch verteilter Vektoren nicht nutzbar ist Erst durch Ordnung dort mit wenig Aufwand per Sog zu organisieren ergibt sich strukturierte Bewegung die für irgend einen Zweck nutzbar wird Analog dazu stellt das Schwingen Freien Äthers ein praktisch unbegrenztes Energie Potential dar Solange sich aber alle Bewegungen in chaotischer Weise überlagern ist keine Nutzung möglich bzw ergibt sich nur der allgemeine Ätherdruck Die geordneten Rosetten Bewegungen in einer aetherischen Trennwand haben die ordnende Funktion eines Filters indem sie nur für adäquate Bewegungskomponenten durchlässig sind Damit kann der aetherische Körper über die Chakras ausgewählte Schwingungsformen aufnehmen und Lebensenergie unterschiedlicher Art akkumulieren was nebenbei auch dem materiellen Körper zugute kommt Zumachen oder Zulassen Es wird dabei also nicht Energie von einer Form in eine andere transformiert wie bei gängiger Technik sondern es wird nur zugelassen dass eine bestimmte Schwingung und damit Energie in ein Objekt Mensch Tier Pflanze oder Ufo eintreten kann Die Chakras erledigen das im Normalfall autonom aber jeder Mensch kann diesen Prozess auch willentlich auslösen Eine automatische Reaktion tritt z B auf wenn Gefahr droht oder man erschreckt wird der Mentalkörper macht zu und zieht sich zusammen was man durchaus körperlich wahrnimmt nicht nur durch das Zittern aufgrund überreizter Nerven Genauso öffnet sich der Mentalkörper umgehend wenn man durch ein freudiges Ereignis überrascht wird nur wirkliche Pessimisten bleiben echt cool Bewusst kann man sich der Schönheit einer Landschaft oder den Pflanzen seines Gartens gewahr werden sein Interesse und Wohlwollen einem Tier oder gar einem Menschen zuwenden und Glück empfinden wobei Hirnforscher glücklich sind wenn passende Botenstoffe nachzuweisen und verstärkte Gehirn Aktivitäten zu messen sind Real öffnen sich beidseits Fenster in obigem Sinne und bildet sich dazwischen ein Kanal im Sinne obiger Röhren zum Austausch harmonischer Schwingungen Die Kanalhülle wird natürlich wieder vom allgemeinen Ätherdruck zusammen gehalten und auf der ganzen Wegstrecke tritt wiederum eine Verstärkung ein durch alle Schwingungskomponenten des Freien Äthers die adäquat dazu sind Dieses Einsaugen von Lebenskraft und es ist nicht nur übliches Einatmen gemeint beruht auf Gegenseitigkeit aber gerade Pflanzen und Tiere aber auch tote Materie bei richtigem Verständnis sind äußerst freigiebig Andererseits kann man leicht Lebenskraft tanken wo ohnehin viel Orgon in der Luft hängt Diese Prozesse sind nicht Funktionen des materiellen Körpers sind vielmehr mentale Vorgänge der Astralkörper Der biologische Körper profitiert dabei nur indirekt z B indem alle Zellen ebensolche aetherische Membranen und solche Fenster aufweisen Sie kommunizieren über Licht aber nicht im Sinne elektromagnetischer Wellen sondern eben über Ätherschwingungen Unsere Vorstellungen von Nahrungs Aufnahme und Energie Umsetzung treffen nur teilweise zu können Leben nicht beschreiben Tatsächlich findet Leben essentiell im Aetherischen statt und wird tatsächlich durch Gefühle gesteuert was naturwissenschaftlich nicht messbar ist und somit ausgeklammert wird Das mag für viele Leser gar zu viel sein nach gängigem Verständnis gibt es keinen Äther Hier wird behauptet dieser Äther müsse lückenlos sein damit z B aetherische Wände so steif im Raum stehen können Aus Wänden werden runde Hüllen gebildet ohne Verwendung gängiger Materie In den Hüllen sind Filter eingebaut zum Einlass von Energie gesteuert durch Gefühle eines Mentalkörpers Dabei wird Äther außerhalb wie innerhalb von Lebewesen manipuliert zugunsten des Lebens an sich Aber auch gängige Technik manipuliert Äther wenngleich unbewusst man handhabt elektrische und magnetische Felder in unterschiedlichen Maschinen für unterschiedliche Zwecke Man sendet Radiowellen aus die sich vielfach überlagern im Raum und produziert damit die wahre Klimakatastrophe in Form von Elektrosmog im Empfänger wird eine Trägerwelle ausgewählt und eliminiert so dass die aufgeprägten Informationen heraus gefiltert und letztlich verstärkt werden Die Verfahren weisen nur zwei prinzipielle Unterschiede auf die Technik benutzt elektrische Ladung bzw schnell fließenden Strom entlang von Leitern gegebenenfalls gesteuert per Halbleiter oder man nutzt die mit Lichtgeschwindigkeit dahin rasenden elektromagnetischen Wellen Lebewesen nutzen Ätherschwingungen die prinzipiell ortsfest sind aber auch durch den Raum wandern können Die Schwingungsmuster sind extrem vielfältig sie können gefiltert und verstärkt werden alles ohne Zuhilfenahme materieller Teilchen Diese mentale Welt ist aber ebenso real wie die materielle Welt Zumindest bei Lebewesen wird sogar die Anordnung materieller Teilchen und deren organische Funktion vom Mental Körper gesteuert siehe unten Da Ufos offensichtlich nicht unsere materie abhängigen Techniken benutzen haben sie vermutlich sehr viel bessere Kenntnis über mentale Prozesse wie sich bei Nah Begegnungen oft zeigte worin aber z B auch die Piloten von Vimanas im alten Indien vor vielen tausend Jahren geschult wurden Sie müssen hervorragende Kenntnisse über die Eigenschaften des grundlegenden Mediums haben und über viele Möglichkeiten zur Manipulation der Ätherbewegungen verfügen Aus welchem Material werden also ihre Raumschiffe gebaut sein Alien Material Für mich sind Phänomene die Ansatzpunkte für neue Antworten z B absurde Aussagen die sich ein normaler Mensch in Stress Situationen nicht einfach so mal ausdenken kann Beim Roswell Crash sollen einige Leute Wrackteile aufgesammelt haben und das Material war leicht aber zugleich hart und zäh man konnte es nicht schneiden aber verbiegen wonach es wieder seine ursprüngliche Form annahm Klar dass offizielle Stellen jeden Fetzen davon mitnahmen Bei Begegnungen mit Bio Automaten berichten praktisch alle Zeugen dass deren Kleidung ein nahtloses Ganzes sei Bei freiwilligen oder unfreiwilligen Besuchen in einem Raumschiff waren alle erstaunt dass die Wände und Einrichtungen nahtlos und gerundet waren dass keine Lichtquelle erkennbar aber alles von innen heraus hell war Das Material der Ufos kann nicht aus normalen Atomen aufgebaut sein es besteht nicht aus materiellen Teilchen sondern aus purem Äther Die Aliens sind offensichtlich in der Lage aetherische Wände zu bilden Sie bestehen aus mehreren Schichten komplexer Schwingungen die endlos weiter laufen können in runden Formen also in sich geschlossene Flächen bilden wie oben bzw im vorigen Kapitel beschrieben Alles im Raumschiff könnte aus solchem Kunststoff bestehen der gewiss auch unterschiedliche Material Eigenschaften aufweisen wird Andererseits erscheinen zumindest die Chefs in einem normalen menschlichen Körper Die Besatzungen sind auch an biologischen Substanzen interessiert die sie den Entführungsopfern entnehmen oder sie setzen diesen materielle Implantate ein Neben rein aetherischem Alien Material dürften in Ufos also auch chemische Elemente Moleküle und organische Substanzen vorhanden sein Solid Light Eine andere völlig absurde Aussage von Augenzeugen betrifft die Solid Lights siehe Foto in Bild 08 15 08 und Graphik in Bild 08 15 13 jeweils unten rechts Von den Ufos gehen zylindrische Lichtsäulen aus die allerdings nicht wie normale Lichtstrahlung schlagartig bis zum Boden reichen Vielmehr dehnen sie sich langsam aus haben endliche Länge und können auch gekrümmt sein Mit diesen Lichtsäulen können technische Einrichtungen wie Autos beeinträchtigt Menschen zeitweilig gelähmt und psychisch beeinflusst werden Unglaublich aber vielfach berichtet von unfreiwillig Entführten und Augenzeugen können Menschen oder Tiere levitiert und in das Raumschiff geholt werden durch diese Röhren hindurch Diese Vorgänge sind nach dem Stand unserer Naturwissenschaften schlicht unbegreiflich Ich kann nur darauf verweisen dass aetherische Wände zu Röhren geformt sein können hier wird zuerst ein Boden gebildet der anschließend nach unten geführt wird indem das darauf stehende Rohr verlängert wird Die Rohrwand grenzt die Umgebung ab und im Rohr kann eine eigene Welt spezieller Bewegungsmuster aufgebaut werden Dieses kann Einfluss auf Elektrik haben auf das Nervensystem von Menschen und natürlich kann darin auch ein Schwingen auf Bahnen mit Schlag organisiert werden das Levitation bewirkt Wie Aliens das konkret zustande bringen ist eine offene Frage Dass sie es können zeigt wie viel wir noch dazu lernen können in der Handhabung von Realität Auf jeden Fall brauchen Sie dazu kein schweres Gerät Sie drücken schieben oder ziehen keine Atome und materielle Körper per mechanischer Kraft oder uns bekannten physischen Energien Sie manipulieren die Ätherschwingungen auf direktem Wege beispielsweise rein mental prägen gegebenem Ätherschwingen ein zweckdienliches Muster auf lokal begrenzt durch rein mentale Kräfte wäre denkbar siehe unten Feuerbälle Total absurd sind Aussagen von Augenzeugen dass Ufos ihre Form wechseln sich teilen und wieder vereinigen können Licht Kugeln austreten herum fliegen und wieder in das Ufo zurück kehren Solche Geschichten wären völlig unglaublich wenn Aliens diese Show nicht schon des öfteren vor hunderten Zuschauern abgezogen hätten Diese Ufos bzw ihre Teile können nicht aus normaler Materie gebaut sein wenn sie aber nur aus Äther Hüllen bestehen sind solche Prozesse absolut möglich Besonders häufig werden Feuerbälle gesichtet oft auch Foofighter genannt z B auch über Kornfeldern wobei binnen Sekunden komplexe Kornkreisbilder entstehen Gewiss gibt es viele Fälschungen aber bei den echten Kornkreisen sind z B die Halme nicht geknickt sondern gekrümmt an einem Knoten Es ist völlig offen wie die echten Kornkreis Produzenten das bewerkstelligen Ich vermute so ähnlich wie Löffelbiegen das in Seminaren binnen weniger Stunden acht von zehn Menschen beherrschen wo man nur lernen und akzeptieren muss wie mächtig unsere mentale Fähigkeit ist und selbstverständlich auch Materielles beeinflussen kann siehe unten Wenn normale Menschen hartes Metall biegen können durch rein geistige Beeinflussung darf man Alien zutrauen auch Gras Halme in großer Zahl zu eindrucksvollen Mustern zu formen während wir uns schwer tun die vermittelten Botschaften zu entschlüsseln Zoom Faktoren Im Kapitel 08 13 wurde das Äther Modell der Atome diskutiert Phänomenal dabei ist dass alle Atome fast gleiches Volumen haben und die Spannbreite der Masse Komplexität der Wirbelmuster nur etwa 1 200 ist Die räumliche Ausdehnung in anderen Bereichen umfasst viele Zehnerpotenzen z B bei der Relation von Erde Sonne Sonne Sonnensystem Sonnensystem Milchstrasse und Galaxien sind wiederum nur einsame Staubkörner im weiten All Auch die Frequenzen elektromagnetischer Wellen haben Bandbreiten über viele Potenzen hinweg Wir nutzen davon nur kleine Ausschnitte z B beim Radio und Funkverkehr Die gleiche Information können wir dort z B über Lang Mittel Kurz oder Ultrakurzwelle übertragen Insofern ist wirklich phänomenal dass unsere materielle Welt auf Partikeln basiert die hinsichtlich Volumen und Wirbelmustern eine so geringe Variationsbreite aufweisen Es ist geradezu zwingend dass parallel dazu andere Bandbreiten für ähnliche Erscheinungen vorhanden sein müssen Unsere Atome bzw deren Wirbelkomplexe werden zusammen gehalten durch den allgemeinen Ätherdruck Dieser ergibt sich aus dem feinen Schwingen des Freien Äthers In diesem ist eine unendliche Spannbreite von Schwingungen möglich Daraus kann nur ein entsprechend schmales Band mit dem Grobstofflichen unserer Atome interagieren Der Ätherdruck auf atomare Wirbelkomplexe wird also nur von einem ähnlich grobem Band allen Schwingens ausgeübt Tausendfach engeres Schwingen läuft durch einen groben Wirbelkomplex einfach hindurch tausendfach langsameres Schwingen schiebt ihn nur etwas hin und her Wir sollten den Ufo Besatzungen unterstellen dass sie um ihr Raumschiff herum einen Schutzschild aus reinem Äther bilden können und naive Ballermänner sind erstaunt dass ihre Geschosse wirkungslos bleiben Innerhalb dieser Hülle besteht eine eigene Welt in welcher z B das Schwingen so beaufschlagt ist dass ein eigenes Gravitationsfeld gegeben ist Wir dürfen auch unterstellen dass sie Ätherschwingungen heraus filtern können um für ihre Zwecke nutzbare Energie zu erreichen vermutlich die Lichter mit wechselnden Farben teilweise auch umlaufend Wir sollten den Aliens dann auch zutrauen dass sie das Schwingen einer Bandbreite manipulieren können in grobem Vergleich also wie wir Radio Frequenzen und Amplituden variieren können Wenn sie innerhalb der Schutz Hülle die Schwingungen dämpfen können sich alle Wirbel der aetherischen Wände oder auch der Atome ausdehnen Die Konturen verschwimmen und das Ufo verschwindet in einer Wolke oder analog dazu kann es aus einer Wolke unvermittelt auftauchen Darum gibt es kaum gute Fotos von Ufos und die scharfen Bilder sind meist manipuliert Wenn dagegen innerhalb der Schutzhülle die groben Anteile des Freien Äthers sukzessiv heraus gefiltert werden erhöht sich der Druck auf Wirbelkomplexe und sie werden auf kleineres Volumen reduziert Das ganze Raumschiff und manche sollen Kilometer groß sein schrumpft zusammen Oft wird berichtet dass ein Ufo binnen Sekunden zu einem Feuerball zusammen schrumpft und zugleich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit in den Himmel schießt Letzteres dürfte logisch sein je kleiner der Wirbelkomplex desto weniger sperrig ist er hat weniger Masse desto weniger Äthervolumen ist bei seinem Flug involviert desto schneller kann er fliegen wie das Neutrino die Mini Ausgabe eines Photons sich mit Über Lichtgeschwindigkeit bewegen soll Das Phänomenale an diesen Zoom Prozessen jedoch ist dass der Informationsgehalt identisch ist egal ob die Wirbelsysteme auf große Bereiche ausgedünnt sind oder auf engen Raum herunter gebrochen wurden siehe obiges Beispiel einer Sendung auf unterschiedlichen Frequenzen Insofern ist nicht verwunderlich dass auch die kleinen Feuerbälle unglaubliche Leistungen hervor bringen können sie verfügen über die gleiche Funktionalität wie ihr riesiges Ufo Mutterschiff Galaktische Reisen Es wird bezweifelt dass Aliens aus fernen Sternsystemen stammen könnten die Lichtjahre entfernt sind Es scheint auch unsinnig warum so viele galaktische Touristen unterwegs sein sollten wie die täglichen Sichtungen rund um den Globus vermuten lassen Der vorige kleine Feuerball kann gewiss schnell durchs All fliegen aber selbst für geschrumpfte Genossen oder Götter wäre die Reise doch ziemlich langweilig Es gibt die Blitz Röhren mit ihrer besonderen Gleitfähigkeit Es gibt die Sonnenwind Röhren zu allen Planeten auf denen sogar materielle Partikel schnell transportiert werden Solche Röhren wird es gewiss auch zwischen Sonnen geben Diese Röhren könnten von den Aliens über Jahre so präpariert oder eigenständige Röhren errichtet werden dass ein voll funktionsfähiger Feuerball in kurzer Zeit durch diesen Kanal reisen könnte Es ist aber höchst fraglich ob die theoretisch ermittelten Distanzen im Weltall zutreffend sind Garantiert falsch ist die Annahme dass die auf der Erde gemessene Gravitation eine Konstante im ganzen Universum sein soll weil selbst hier an unterschiedlichen Orten und Zeitpunkten immer andere Werte gemessen werden Die Rotverschiebung des Lichts wird generell auf den Doppler Effekt zurück geführt könnte aber ganz andere Ursache haben und damit steht und fällt die vermeintliche Expansion des Universums Die Lichtgeschwindigkeit wird als konstant unterstellt obwohl sie in unterschiedlichen Medien stark variiert in Glas oder Wasser z B um ein Drittel langsamer siehe Kapitel 04 03 Lichtäther Aber auch im Umfeld der Erde ist das Äther Medium verschmutzt mindestens bis zu den Grenzen der Schwerelosigkeit und des irdischen Magnetfeldes Die gängigen Berechnungen sind mit großer Wahrscheinlichkeit falsch das Universum könnte also auch sehr viel kleiner und somit die Distanz für Reisen sehr viel kürzer sein Das Reisen könnte aber auch sehr viel schneller möglich sein Die Licht Erscheinungen bei Ufos werden als irgendwie unwirklich beschrieben so dass Aliens sehr wahrscheinlich eine andere Kategorie von Licht handhaben und für dessen Existenz spricht auch einiges andere siehe unten Unsere Erfahrungswelt ist zu messen per Einheiten von 1 0 m und 1 0 Sekunden Viel Längeres oder viel Kürzeres ist eigentlich unfassbar Beispielsweise sind Photonen für uns unvorstellbar kleine Wellen Teilchen aber dennoch wird unser Licht noch immer grobstofflich sein Es ist den Aliens zuzutrauen dass sie eine große Menge von Information und Funktionalität nicht nur auf Fußball Größe reduzieren sondern tausend mal kleiner als ein Photon bündeln können Dann wäre entsprechend weniger Äther involviert und die winzigen Wirbelkomplexe könnten schneller hindurch wandern Anstelle eines Lichtjahres dauert eine Reise dann weniger als zehn Minuten oder wenn nochmals Faktor tausend drin ist nur noch fünf Sekunden unfassbar für uns Grobstoffliche in unserer 1m 1s Erfahrungswelt Materieller Körper und Verstand In dieser materiellen Welt kommen wir allerdings gut zurecht schließlich sind wir Menschen momentan die dominierende Spezies auf dem Planeten obwohl unser biologischer Körper keinesfalls optimal konzipiert ist

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Schwingungen verlaufen wie z B als Bewegungsmuster einer elektrischen Ladungsschicht oder in Form ätherischer Wände wie in vorigen Kapiteln detailliert dargestellt wurde Mehrere solcher Doppelkurbeln können auch radial zueinander stehen womit sich die Bewegungsmuster der Atome ergeben wie in Kapitel 08 13 Äther Modell der Atome ausführlich beschrieben wurde Bei C ist schematisch ein Querschnitt durch ein Atom skizziert wo in dieser Ebene acht der obigen Doppelkurbeln dunkelgrün radial angeordnet sind Jeweils eingezeichnet ist auch die schwarze Kurve benachbarter Ätherpunkte Der umgebende Freie Äther blau übt allseitig Druck siehe Pfeile auf diese weitläufig schwingende Einheit aus Wie Federn werden die Verbindungslinien dabei nach innen geschoben Im Zentrum treffen sich alle Verbindungslinien so dass dieser Schub zu einer Ausweitung der Schwingungs Amplituden führt In der Kugel ist aber der Raum begrenzt und zudem können die Verbindungslinien nur bis zu einem Maximum auf Biegung beansprucht werden Es stellt sich ein Gleichgewicht ein bei einem Volumen das für alle Atome nahezu gleich groß ist Daraus resultiert auch dass nur etwa hundert Bewegungsmuster die stabilen chemischen Elemente bilden können Bei D ist dieses Atom noch einmal abgebildet mit den Verbindungslinien Diese treffen sich im Zentrum wo alle Bewegungen synchron auf engem Raum verlaufen müssen Obwohl überall nur der gleiche Äther vorhanden ist erscheint dieser Kern rot hart ohne dass real jemals irgendwo ein Elementar oder Subelementar Teilchen vorhanden wäre Es gibt nur diesen inneren Kern Bereich rot mit maximaler Verspannung unter allen benachbarten Ätherpunkten und nach außen hin in alle Richtungen eine Aura grün ausgleichender Bewegungen zum Freien Äther blau hin Frei oder im Verbund In Bild 08 16 06 schwimmen diverse Atome mit rotem Kern und grüner Aura im Freien Äther hellblau Diese Gebilde können ein atomig sein wie bei A oder zwei gleiche Atome können mit ihren Oberflächen aneinander kleben um z B H2 zu bilden bei B Diese Erscheinung ist relativ häufig weil sich die Atome gegenseitig nun wirklichen Druck Schatten bieten Nur die Edel Gase sind so rund dass sie gar keine Flächen zum gegenseitigen Anlagern aufweisen Der Druckschatten Effekt ist auch bei größeren Ansammlungen von Atomen noch zu messen z B zwischen Stahlkugeln mittels empfindlicher Torsions Waagen oder zwischen planen Platten ist er als Casimir Kraft gegeben Es ist aber noch immer keinerlei Anziehungskraft sondern nur das Resultat des allgemeinen Ätherdruckes Normalerweise sind Atome nicht perfekt symmetrisch vielmehr bilden ihre Aura Oberflächen Hügel und Täler und wenn diese zueinander passen werden Atome zu Molekülen zusammen gedrückt und bilden beispielsweise H2O bei C Je nach Pass Genauigkeit sind diese Verbindungen unterschiedlich stabil Daraus kann man ermessen wie stark dieser generelle Ätherdruck tatsächlich ist bei jedem Atom entsprechend der starken Kernkraft bei den Molekülen entsprechend ihrer Bindungs Kräfte Atome und Moleküle können weitere Ansammlungen von unterschiedlicher Festigkeit bilden wobei die Bewegung des Äthers zwischen den beteiligten Partikeln von Bedeutung ist Bei D sind z B vier Atome gleicher Bewegungsform skizziert hier stark vereinfacht durch gleichsinniges Schwingen linksdrehend auf einer Kreisbahn repräsentiert Im Zentrum ergibt sich damit eine gegenläufige Bewegung rechtsdrehend praktisch wie wenn Zahnräder ineinander greifen würden Allerdings ist die Bewegung zwischen den Atomen gegenläufig siehe Pfeile der beiden unteren Atome Solche divergierenden Bewegungen erfordern Abstand der z B gegeben ist wenn die Atome auf unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind Dann ist die mittige Ätherbewegung rechtsdrehend wie eine Wendeltreppe und das ist der magnetische Fluss in Eisen oder Permanentmagneten Diese Drallbewegung ist so stabil und stark dass sie am Nordpol des Magneten in den Raum hinaus weiter wirkt und schon außerhalb des Südpols den Freien Äther in diese Bewegungsform zieht rechtsdrehend mit Blick auf den Südpol Obige Moleküle oder auch alle lose Verbindungen bilden eine gemeinsame Aura auf deren Oberfläche dann der äußere generelle Ätherdruck wirkt und den Verbund zusammen hält Besonders hart ist der Verbund bei Kristallen wo der Äther zwischen den Partikeln ein passendes Bewegungsmuster ausbilden kann In diesem Bild bei E sind schematisch wieder vier Atome gezeichnet deren gleichartige Oberflächenstruktur wiederum durch Pfeile repräsentiert sein soll Sie sind hier z B wechselweise angeordnet ihre Pole um 180 Grad versetzt so dass sie abwechselnd links und rechts drehend erscheinen Sowohl im Innenraum als auch außen herum ergeben sich symmetrische Bewegungen so dass sich alle Bewegungen gegenseitig unterstützen dunkelblau markierter Bereich Diese Skizze stellt nur das grobe Prinzip einer gemeinsamen Aura und adäquat geordneter Bewegungen im Innern dar Real sind vielfältige Anordnungen möglich und daraus ergeben sich jeweils die besonderen Eigenschaften von Kristallen Ortsfest schweben oder im Raum driften Die Wirbelsysteme materieller Erscheinungen können ortsfest im Raum schweben oder sie wandern nach einer mechanischen Krafteinwirkung im Raum vorwärts Die Begriffe von Masse und Schwere Trägheit ruhender und bewegter Masse bzw kinetischer Energie wurden im Kapitel 08 13 bei der Beschreibung der Atome behandelt z B dort bei Bild 08 13 08 Ausschnitte davon sind hier in Bild 08 16 07 rechts noch einmal wiederholt Hier soll noch einmal verdeutlicht werden wie die schlagenden Bewegungskomponenten des Freien Äthers die Atome im Raum vorwärts treiben Links in diesem Bild schwebt ein Atom A hellgrün frei im umgebenden Äther hellblau Durch den allgemeinen Ätherdruck siehe Pfeile wird diese Bewegungsstruktur zusammen gehalten Eingezeichnet ist hier nur eine quer durchlaufende Verbindungslinie die zwei Doppelkurbeln bildet Die zentralen Bereiche bilden den Kern und die äußeren Ausgleichsbereiche die Aura wie oben bei Bild 08 16 05 diskutiert Das ganze Sonnensystem wandert mit mehr als 200 km je Sekunde um das galaktische Zentrum und die Planeten drehen mit einigen Kilometern je Sekunde um die Sonne Aller Äther aber ist prinzipiell ortsfest Der Freie Äther zittert nur auf engem Raum Diese Bewegung resultiert aus Strahlungen d h sie wird ebenfalls in etwa Lichtgeschwindigkeit aufweisen wogegen die Geschwindigkeiten materieller Bewegungen fast unbedeutend langsam sind In der Galaxis und im Sonnensystem und auch in der Umgebung von Himmelskörpern ist das Schwingen des Freien Äthers nicht total symmetrisch und neutral sondern weist eine schlagende Komponente auf die sich zwangsweise ergibt wenn sich nur zwei Kreisbewegungen überlagern Im Sonnensystem ist dieses Schlagen eine weiträumige Erscheinung überall im Drehsinn der Ekliptik wie z B in diesem Bild unten links durch die Pfeile angezeigt ist Alle Atome erfahren damit zeitweilig aber fortgesetzt auf der einen Seite rechts einen verstärkten und auf der anderen Seite links einen reduzierten Ätherdruck Die luv seitige Aura bei B wird dabei etwas komprimiert während der lee seitige Ausgleichsbereich bei C entlastet wird Die Verbindungslinien verformen sich dabei wie Stahlfedern hier extrem überzeichnet womit der Druck quer durch den Atomkern nach vorn weiter gereicht wird Nur die Art des Schwingens wird verlagert Wir sind total auf materielle Teilchen fixiert das Blaue interpretieren wir spontan als Wasser und das Grüne z B als Treibholz Real aber ist alles nur Äther und der einzige Unterschied zwischen dem blauen und grünen Bereich ist die Art der schwingenden Bewegungen außen chaotisch auf engen Bahnen innen besser geordnet und auf weiteren Bahnen In der Aura sind die Radien zunächst zunehmend dann aber wieder abnehmend weil sich alle Bewegungen im Kern auf engem Raum treffen wobei alle Abläufe synchron erfolgen Der Freie Äther bekämpft das weiträumige Schwingen kann aber das Atom nur auf ein bestimmtes Volumen komprimieren Gerade vom Kern her ist der Bewegungsspielraum begrenzt Von dort geht also ein Gegendruck aus so dass alle Feder Spannung überall gleichwertig ist Diese Federn sind hier in Form gekrümmter Verbindungslinien gezeichnet die aber nur den realen Umfang des dortigen Schwingens repräsentieren Der verstärkte Druck des Freien Äthers schiebt keine Materie vorwärts noch nicht einmal der Äther verlagert sich an einen anderen Ort nur der Umfang des Schwingens nur die Struktur dieses Bewegungsmusters wird etwas zur Seite verschoben hier wird der Äther links vom Atom zunehmend auf weiteren Bahnen schwingen und der Äther der rechten Hälfte des Atoms wird zunehmend zurück gefahren auf kleinräumiges Schwingen Wie gesagt alle Atome der Erde rasen durch das All Ihr Bewegungsmuster verlagert sich aber nur tausend mal langsamer als Äther sich originär bewegt Die Erde rotiert um die Sonne noch fünfzig mal langsamer und alle Bewegungen auf der Erde sind millionenfach langsamer Dieses Verschieben der materiellen Wirbelstrukturen ist also minimal in Relation zur Geschwindigkeit des chaotischen Zitterns des umgebenden Äthers wie des geordneten Schwingens in den Atomen Das Schlagen asymmetrischer Bewegung im Bereich Freien Äthers bewirkt also dass Materie mit verschwindend kleinen Geschwindigkeiten durch den Raum driftet und nochmals es fliegen keine festen Teilchen umher sondern nur die Art des Schwingens im prinzipiell ortsfesten Äther verlagert sich dabei geringfügig Das ist also der Antrieb für die Bewegung der Planeten mitsamt ihrer Sonne ohne alle masse inhärente Anziehungskräfte Der Antrieb für das Fallen eines Apfels auf die Erde erfolgt ebenso wenig durch Anziehung wohl aber analog zu vorigem Schub Effekt Reiner und stürmischer Äther Gebundener Äther stellt geordnetes weiträumiges Schwingen dar wobei Materie nur in den etwa hundert Varianten der chemischen Elemente auftritt Vom einzelnen Atom über Moleküle und lose Verbindungen kann sich Materie zu gigantischen Ansammlungen zusammen fügen z B Planeten Sterne und Galaxien bilden Alle Materie besteht aus Äther und natürlich auch die Zwischenräume Dieser Freie Äther schwingt auf engen Bahnen die sich aus vielfältigen Überlagerungen ergeben Diese Spiralknäuelbahnen sind ziemlich unordentliche Bewegungsmuster aber nicht überall gleichermaßen chaotisch In Bild 08 16 08 sind einige Bereiche aufgelistet nach denen man die vorwiegende Struktur des Freien Äthers differenzieren könnte Weit draußen im Raum fernab von Galaxien wird Freier Äther in reiner Form gegeben sein weil die Staubpartikel in den unendlichen Weiten viel Strahlung heraus gefiltert haben In diesem intergalaktische Bereich hellrot wird also relativ weicher Äther vorhanden sein Ganz anders ist der Äther z B innerhalb unserer Milchstrasse beschaffen In dieser Galaxis mittelrot sind im Zentrum viele Sterne versammelt die sich mit ihrer Strahlung gegenseitig bombardieren Nach außen gibt es ruhigere Zonen unterbrochen von turbulenten Bereichen der Spiralarme Das Schwingen des Freien Äthers ist also innerhalb einer Galaxis lokal sehr unterschiedlich jeweils resultierend aus der Überlagerung aller hindurch eilender Strahlung Überall aber ist zudem dieses asymmetrische Schlagen im Drehsinn der Galaxis gegeben wiederum nicht gleichförmig sondern z B eingerollt in Randwirbeln und in einem wirbelt unser Sonnensystem spiralig vorwärts Wir befinden uns im Nahbereiche der Sonne und kennen deren tobende Oberfläche Aus diesem Hexenkessel rasen Strahlung und sogar materielle Partikel in das solare Umfeld dunkelrot hinaus Dieser Sonnenwind ist z B anschaulich zu erkennen an der Ablenkung mancher Teile eines Kometen Schweifes In vorigem Kapitel wurde beschrieben wie diese Turbulenzen sich zu gigantischen Röhren organisieren Dort zeigt z B die Graphik 08 15 03 wie dieser Sturm weitgehend um die Erde herum gelenkt wird Beschützte Sphäre Im lückenlos zusammen hängenden Äther gibt es keine Grenzen und alle Kräfte wirken theoretisch unendlich weit Der Erdmagnetismus ist z B ein ziemlich schwaches Feld spezieller Ätherbewegung reicht aber dennoch weit in den Raum hinaus Ebenfalls im vorigen Kapitel wurde beschrieben wie durch flächige Bewegungsmuster sogar ätherische Wände zustande kommen Diese auch mehrschichtigen Hüllen bilden eine Zone bzw Innen Welt die vor äußeren Einflüssen geschützt ist Eine solche ätherische Membrane umgibt die Erde in Form der Magnetosphäre Das Erd Magnetfeld wird außen durch den Sonnenwind zu einer massiven Front zusammen gedrückt Magnetopause Die Erde generiert dieses Magnetfeld d h ihre Aura reicht zumindest bis zu dieser Schutzhülle hinaus An dieser Hülle wird harte Strahlung absorbiert reflektiert oder umgelenkt Auch weiter nach innen hat die Ionosphäre nochmals eine solche Filter Funktion Der Äther dieser Schichten magnetischer Wirbel oder elektrischer Raumladung ist natürlich in sehr heftiger Bewegung Aber innerhalb dieser Membranen ist der Äther befreit von harter Strahlung und es existiert damit eine Sphäre hellgrün von sehr viel ruhigerem Äther Kurz innerhalb dieser irdischen Außengrenze ist der Äther damit fast so rein wie der Freie Äther weit außerhalb von Galaxien Erst durch diese ätherische Hülle wird die Erde zu einem Raumschiff mit einer eigenständigen Innenwelt und wie bekannt ist konnte sich nur innerhalb dieser beschützten Zone das Leben auf dem Planeten entwickeln Zunehmend grober Äther Von dieser Schutzhülle einwärts wird die Struktur des Freien Äthers durch andere Faktoren bestimmt Normalerweise dominiert aller Freier Äther die wenigen lokalen Bereiche des Gebundenen Äthers er drückt die Atome zur Kugelform schiebt mehrere davon aufgrund allgemeinen Drucks zusammen und durch asymmetrisches Schlagen schiebt er auch diese Bewegungsmuster durch den Raum Aber umgekehrt gilt auch dass die Ansammlung materieller Wirbelkomplexe den umgebenden Äther beeinflusst Im Bereich der Atmosphäre gibt es vermehrt Gaspartikel und die Dichte der Luft nimmt zur Erde hin zu Die Partikel halten Abstand zueinander fliegen unermüdlich kreuz und quer durch den Raum mit vielen Kollisionen untereinander Jedes Atom hat eine weit nach außen reichende Aura in dessen Ausgleichsbereichen die Bewegungen auf das enge Schwingen des Freien Äthers reduziert werden Je enger aber die Zwischenräume werden desto weniger werden die Bewegungen komplett reduziert In diesem atmosphärischen Bereich mittelgrün wird der Freie Äther zwischen den Atomen also auch auf etwas weiteren Bahnen schwingen d h graduell gröbere Form annehmen Da alle Bewegung im Äther zusammen hängend ist wird dieses breitere Schwingen in der Atmosphäre graduell auch nach außen hin übertragen Zumal es nach unten noch vielmals gröber wird an der Erdoberfläche wird die Ansammlung von Materie wesentlich dichter es gibt nun Atome diverser chemischer Elemente ihre Ansammlungen sind variantenreicher es gibt Gebirge und Ozeane Wüsten und Wälder Hitze und Kälte Stürme eben die vom Grobstofflichen dominierte Welt Damit wird auch der Freie Äther besonders zur Erdoberfläche hin sehr viel mehr die Struktur von Grobstofflichem annehmen Insgesamt weist damit der Freie Äther von den sphärischen Bereichen zur Erde hin zunehmend gröbere bzw weiträumigere Bewegungsmuster auf Die Erdkruste stellt ein Gemenge unterschiedlichen Gesteins dar bestehend aus Material unterschiedlicher Dichte und Körnung Die gemeinsame Aura um alle Moleküle oder Partikel bzw ganzer Gesteinsbrocken ist unterschiedlich und so wird auch der Freie Äther im Bereich dieser Felsen sehr heterogen sein in obigem Bild dunkelgrün markiert Gegenüber dem Freien Äther an und über der Erdoberfläche unterscheidet sich die Struktur dort unten aber in einem wesentlichen Punkt alle Strahlung ist bald heraus gefiltert Das enge Schwingen aufgrund vielfältig überlagerter Strahlung ist nicht mehr gegeben Die Struktur des Äthers zwischen den Gesteins Partikeln kann sich damit zunehmend an deren Bewegungsmuster anpassen Der Aufbau der Erde wird damit nicht nur durch die Materie bestimmt vielmehr hat der Freie Äther in den Räumen zwischen den Atomen einen wesentlichen Einfluss Zunehmende Angleichung und Umwandlung Es ergeben sich nun wieder ganz andere Kriterien für die Bewegungsformen des Freien Äthers Bereits in der Erdkruste oder spätestens in den Regionen die als Erdmantel bezeichnet werden geht das Material zunehmend in kristalline Formen über Wie bei Bild 08 16 06 bei E skizziert wurde bilden die Atome bzw Moleküle nun so wohl geordnete Strukturen dass der Äther in den Zwischenräumen und in der gemeinsamen Aura ebenso geordnete Bewegungsmuster bildet Dieser Äther Bereich ist in obigem Bild als kristallisch hellblau gekennzeichnet In vorigem Kapitel wurde anhand einer Druse aufgezeigt dass dabei Emergenz bzw eine Tendenz zur Selbst Organisation aufkommt die Kristalle bilden in und um sich eine Äther Struktur welche ihrerseits zum Anwachsen der Kristalle führt selbst wenn keine entsprechenden chemischen Elemente vorhanden sind Der dortige Äther wird automatisch in solche Bewegungsformen überführt so dass er genau zu diesem Muster passend ist und damit z B diese SiO2 Formationen bildet So unglaublich es manchen erscheinen mag es gibt die Umformung chemischer Elemente Es gibt z B Lagerstätten von Kohle in Erguss Gestein wo niemals organisches Material vorhanden sein konnte und darum wird ernsthaft diskutiert dass und wie Kohle sich rein an organisch bildet Es ist z B gängige Auffassung dass schwere Atome sich nur bei der Explosion von Sternen bilden können aber dann müssten diese Atome überall im Weltall auch als Staub verstreut sein Chemische Umwandlung setzt keinesfalls großen Druck oder Hitze voraus aber oftmals ist ein geeigneter Katalysator erforderlich Dieser geht meist nicht direkt ein in die chemische Umwandlung nur seine Anwesenheit ist erforderlich Seine Aura bildet ein Äther Umfeld innerhalb dessen die chemischen Elemente reagieren Es ist also durchaus denkbar dass auch schwere chemische Elemente im Erdinnern gebildet werden Je nach vorherrschender Struktur des dortigen Äthers in bestehenden Atomen und oder im Umfeld können sich vielerlei Elemente ansammeln Unbestritten ist z B dass Gestein auch noch in großer Tiefe entgast und Wasserstoff generiert wird der in solchen Mengen im originären Gestein einfach nicht vorhanden sein konnte Zusammen mit Sauerstoff wird immer neues Wasser gebildet während altes Oberflächen Wasser aufgrund des Druckes im Gestein niemals so tief absinken könnte Andererseits bilden sich dort unten Kohlenwasserstoffe obwohl niemals so viel C dort hinunter gekommen sein konnte Plasma im Erdkern Nach gängiger Auffassung befindet sich im Erdkern glut flüssiges Eisen oder es ist gar im Aggregatzustand eines Plasmas so wie aufgrund enormen Drucks und extremer Temperatur der Kern eines Sterns aus Helium Plasma bestehen soll Aus Sicht des lückenlosen Äthers kann im Kern von Himmelskörpern aber weder hoher Druck noch Hitze existieren wohl aber ein Plasma mit fließendem Übergang von Freiem Äther und Atomen Schon in der Erdkruste werden alle Strahlungen heraus gefiltert und im Bereich kristalliner Formationen entspricht der Freie Äther immer mehr dem Bewegungsmuster der dortigen Atome Dieser Prozess setzt sich weiter einwärts fort und geht über in einen Bereich plasmatischen Äthers in obigem Bild dunkelblau markiert Die Grenzen zwischen dem Bewegungsmuster der Atome und dem umgebenden Äther verschwimmen d h es ergeben sich zunehmend Bewegungen wie in einem Plasma als eine durchgängig schwappende Masse Je mehr der Freie Äther den Bewegungen in der Aura der Atome entspricht desto weniger Druck übt er auf diese aus Ich möchte an die Experimente zum Bose Einstein Kondensat erinnern siehe auch unten in Kapitel 04 02 Raum Zeit Quanten Zero Point Energie durch extrem tiefe Temperaturen werden die Bewegungen von Atomen so weit als möglich herunter gefahren und damit äußere Einflüsse reduziert Es ergeben sich Plasma Gebilde großen Volumens tausend und sogar millionenfach über den Umfang der beteiligten Atome hinaus Per Laser kann man diese Suppe umrühren also könnten sich je nach Umgebungs Bedingungen auch neue Elemente bilden wie u a auch Experimente zur cold fusion belegen Zusammenfassend kann festgestellt werden der Freie Äther außerhalb der irdischen Sphäre ist ein Bereich voller Hektik und pausenlos wechselnden Bewegungsrichtungen aufgrund überlagerter Strahlungen Die harte Strahlung wird durch die Schutzmembranen der Magneto und Ionen Sphären heraus gefiltert Übrig bleibt ein sehr viel ruhigerer Freier Äther der zur Erdoberfläche hin zunehmend die Bewegungsmuster der Materie übernimmt Weiter einwärts passen sich Freier Äther und materielle Äther Wirbel immer mehr an bis sich im Kern ein relativ undifferenziertes Plasma ergibt ohne Druck und Temperatur extremen Ausmaßes Druck und Temperatur der Erde Allerdings muss es in der Erde ziemlich heiß sein sonst könnte es keine Vulkane oder aufgeschmolzenes Gestein geben wie die Basalt Säulen Quarz Bänder oder Granit in vielfältigen Formen eindrucksvoll belegen siehe Bild 08 16 09 Das folgende Bild 08 16 10 zeigt links einen Schnitt durch die wesentlichen Erdschichten Die äußerste Schicht der Erdkruste wird mit etwa 35 km angenommen Allerdings konnte man bislang nur 14 km tief bohren wo hoher Druck und Temperaturen von 300 Grad das weitere Vordringen bislang verhindert haben Der obere Erdmantel wird mit rund 400 km Tiefe angegeben Bis dort reicht auch die Lithosphäre also der Bereich normalen Gesteins Dort müssen zumindest lokal Temperaturen bis rund 1500 Grad herrschen dem Schmelzpunkt von Quarz so dass Magma und Erguss Gestein noch mit 700 bis 1200 Grad zur Erdoberfläche kommen können allerdings ist der Schmelzpunkt von Gestein je nach Druck und Gemenge höchst unterschiedlich Es gibt dann eine relativ scharf abgegrenzte Übergangszone bei welcher die Struktur des Gesteins stark verändert sein muss was oben als Ergebnis des kristallischen Äthers bezeichnet wurde Der untere Mantel reicht 2900 km tief und die Temperatur soll dort bei 2000 Grad liegen Im äußeren Kern würde bei 2900 Grad alles flüssig sein bis zu einer Tiefe von 5100 km Der innere Kern soll sogar bis zu 5000 Grad heiß sein bei einem Druck von einigen Millionen bar Wie gesagt genaue Kenntnis hat man nur bis maximal 14 km Tiefe Darüber hinaus kann man Rückschlüsse aufgrund der Laufzeiten und wege von Druckwellen bei Erdbeben ziehen Im übrigen aber basiert alles auf der Annahme einer universumweit gültigen Gravitationskonstante wo Anziehungs und Fliehkräfte übereinstimmen müssen aufgrund der Radien und Umlaufgeschwindigkeiten letztlich über das Volumen auch die Dichte von Himmelskörpern errechnet wird wozu z B ein gewichtiger Eisen Nickel Kern im Zentrum der Erde gebraucht wird als rein fiktive Schlussfolgerung und analog dazu bei allen Himmelskörpern Tatsächlich ist völlig ungeklärt wie die Temperatur für obige Gesteinsschmelzen zustande kommen könnte Egal ob nach herkömmlich unterstellter Anziehungskraft oder ob man eine von außen wirkende Andruckskraft unterstellt letztlich wirken beide Kräfte statisch Diese ergeben Druck aber aus Druck resultiert kein Anstieg der Temperatur Obiger schwere Hammer und leichte Feder werden beim freien Fallen gleich schnell beschleunigt Erst auf der Erdoberfläche bzw fester Unterlage weisen beide aufgrund unterschiedlicher Dichte und Masse der Sperrigkeit ihrer Wirbelmuster unterschiedliches Gewicht auf Auf einer Balkenwaage lasten beide statisch und die fortgesetzte Einwirkung der Gravitation verändert die Temperatur dieser Atome keinesfalls Wärme ist ein Ausdruck der Geschwindigkeit molekularer Bewegung Wenn Gas in einem Zylinder durch einen schnell bewegten Kolben komprimiert wird dann wird dessen kinetische Energie übertragen auf die Geschwindigkeit der Gaspartikel d h die Partikel bewegen sich schneller im Raum und das Gas wird wärmer Wenn das Volumen aber langsam verkleinert wird steigt zwar der Druck entsprechend aber die Temperatur des Gases bleibt unverändert isotherm Genauso wenig erhöht sich die Geschwindigkeit der Bewegungen von Partikeln in Flüssigkeiten und Festkörpern nur weil sie statischem Druck ausgesetzt sind Eine Antwort auf diese Problematik ist nicht mit der Wirkung von Gravitation und den daraus resultierenden Gewichtskräften zu finden sondern eher in Analogie zur Statik der alten Steinbrücke in Bild 08 16 10 rechts Lose materielle Ansammlung Im folgenden Bild 08 16 11 sind einige Entwicklungsstufen der Erde skizziert natürlich nicht maßstabsgerecht Himmelskörper gehen aus lokalen Staubwolken A grau hervor die sich nach gängiger Meinung aufgrund gravitativer Anziehungskraft zusammen ballen Pfeil G Richtiger wird sein dass die Partikel aufgrund des Strahlungsdruckes zusammen geschoben werden Pfeil S indem sie sich gegenseitig Schatten bieten Universumweit wirkt auch der generelle Ätherdruck auf alle materiellen Wirbelkomplexe als Schub Pfeil U Mit dieser Kraft werden Atome zusammen gehalten also entspricht diese der starken Kernkraft Wo die Bewegungsstrukturen der Atomoberflächen zusammen passen werden diese auch zu Molekülen zusammen geballt Darüber hinaus aber sind Verbindungen sehr viel loser werden Sandkörner z B nur zu brüchigem Sandstein zusammen geführt Die Ansammlungen von Gas oder Staubpartikeln eines Himmelskörpers wachsen an aber sie werden damit nicht enger zusammen gedrückt Beim Anwachsen der Kugel wird die Relation von Volumen zur Oberfläche immer größer bzw umgekehrt wirkt je Partikel immer geringerer Druck von außen Um die Aura aller Atome bzw Moleküle ist auch in dieser Kugel noch immer Freier Äther vorhanden welcher die Partikel auf Abstand hält Auch beim Anwachsen des Himmelskörpers bleibt dieser zunächst eine lose Ansammlung materieller Teilchen siehe z B die riesigen Gas Planeten und Sterne Strahlen Schutz und Neu Ordnung Die Strahlung aus allen Richtungen schiebt also die Materie zur losen Ansammlung eines Himmelskörpers zusammen aber die Strahlung bleibt insgesamt neutral Beispielsweise nimmt der Mond auf einer Seite die Wärme der Sonnenstrahlung auf und strahlt sie auf seiner Schattenseite komplett ins All zurück Planeten geben sogar mehr Strahlung ab als sie empfangen siehe unten Die zeitweilige Absorption und letztlich die Reflektion aller Strahlung hat aber entscheidenden Einfluss auf den materiellen Aufbau des Himmelskörpers Seine äußeren Bereiche filtern die Strahlung aus dem Freien Äther heraus bzw äußere Einwirkungen reichen nicht weit in die Himmelskörper hinein siehe Pfeile bei B Innerhalb der Erdkruste wird der Äther zwischen den Partikeln zunehmend weniger durch die Überlagerungen vielfältiger Strahlung tangiert verliert also sein nervöses Zittern auf engen Bahnen In diesem heterogenen Bereich passt sich der Freie Äther graduell an das weiträumigere Schwingen der Atome an Weiter unten wird der Äther noch ruhiger und geht über in kristalline Bewegungsmuster C hellblau Dort bilden die Atome eine wohl geordnete gemeinsame äußere Aura Sie arrangieren sich nun zu solchen Strukturen dass auch der Äther zwischen den Atomen in adäquatem harmonisch schwingendem Zustand ist Noch weiter nach innen im plasmatischen Bereich D dunkelblau können die Übergänge zwischen den Bewegungsmustern der Atome und ihrer Umgebung fließend werden Die Ätherbewegungen können sich dort sogar per calm fusion zu unterschiedlichen chemischen Elementen neu ordnen in einem ruhigen Prozess wie bei cold fusion ohne extreme Temperatur und oder Druck Dichte und Druck Differenzierung Als Konsequenz der größeren Ordnung materieller Partikel in diesem kristallinen Ätherbereich ergibt sich höhere Dichte Das Gesteins Gemenge der Lithosphäre bis 400 km Tiefe erfährt in der Übergangszone bis etwa 600 km Tiefe einen Phasenübergang den die Wissenschaft derzeit nicht erklären kann Die vorige lose Ansammlung von Staub beansprucht dort weniger Raum nicht weil die Materie zusammen gedrückt würde sondern nur weil der dortige Äther von hektischer Strahlung bereinigt ist Der Äther zwischen den Atomen zittert nicht mehr so heftig so dass die Partikel näher zusammen rücken können Zusammen mit dem synchron zueinander schwingenden Äther bilden sie nun kompaktere Einheiten In kristalliner Form hellblau beansprucht die Materie nun weniger Raum als in der heterogenen Zone der Erdkruste bzw des oberen Mantels grün Es ergibt sich praktisch leerer Raum schematisch als weißer Ring E dargestellt bzw in diesem Bereich ist selbstverständlich noch immer Äther vorhanden nur die materiellen Wirbelkomplexe sind zusammen gerückt In diesen wirbelfreien Raum könnten nun die äußeren Schichten nachrücken und der ganze Himmelskörper auf einen geringeren Umfang zusammen sacken Dieser Prozess ist so als würde nach dem Bau obiger schönen Steinbrücke das Baugerüst entfernt Alle Steine rücken etwas nach unten aber alle hindern sich gegenseitig Erst damit erhält diese Konstruktion ihre Stabilität Und als Neben Effekt ergeben sich damit nun Scherkräfte bzw ein enormer Druck dieser Steine in seitlicher Richtung zueinander Jedes auf der Brücke lastende Gewicht wird nun nicht mehr von einem vertikalen Gegendruck getragen vielmehr bewirkt diese Last nun ein Vielfaches an seitlichem Druck dieses Gewölbes Analog dazu verhält es sich nun bei der Erde siehe Ausschnitt unten im Bild die nachrückenden Gesteinsschichten B grün bilden ein riesiges Gewölbe F grau über der relativen Leere H hier rot markiert welche sich aus der hohen Dichte des darunter befindlichen kristallinen Gesteins C hellblau ergab Das Gewölbe bildet praktisch eine Sperrschicht die radial einwärts gerichteten Kräfte Pfeil KR ergeben enormen Druck in seitlicher Richtung Pfeil KS je flacher die Krümmung ist desto stärker ist der seitliche Druck im Gewölbe Viele Forscher unterstellen einen mehr schichtigen Aufbau der Himmelskörper hier aus Sicht des Äthers ergibt sich sogar die Notwendigkeit eines Erd Gewölbes Real wird diese Sperrschicht natürlich keine geometrisch exakte Kugel Sphäre bilden sondern lokale Flächen unterschiedlicher Form Neigung und Mächtigkeit somit diverse Platten und Bruchstellen bilden Statischer Druck und Hitze Die ganze Masse hoher Türme lastet auf deren Fundament aber das Material ganz oben oder ganz unten weist gleiche Temperatur auf Die gleiche Situation ergibt sich bei der Erde der Auslöser des Drucks auf dem Gewölbe sind zwar die Dynamik der äußeren Strahlung und des von außen anliegenden generellen Ätherdrucks Aber es ist rein statischer Druck welcher das Gewölbe belastet und stabil hält Die hohe Temperatur bis zum Schmelzpunkt des Gesteins unterhalb dieser Steinbrücke ergibt sich erst aus anderen Gesichtspunkten z B in Analogie zur Verdunstung von Wasser An der Wasseroberfläche bildet der Äther eine gemeinsame Aura bzw eine Membrane die Oberflächen Spannung genannt wird die wiederum aufgrund vermeintlicher Anziehungskräfte erklärt wird Obwohl Wassermoleküle einen Verbund bilden zittern alle Partikel noch immer permanent Sie stoßen zusammen und tauschen die Richtung und Geschwindigkeit ihrer Bewegungen aus Es kollidieren nicht immer nur zwei Partikel sondern gelegentlich auch mehrere zugleich was ich Mehrfach Kollision nenne Wenn dabei auf einen Partikel gemeinsam die Bewegungsenergie übertragen wird kann dieser Partikel aus der Wasseroberfläche heraus katapultiert werden Dieser Wasserdampf weist somit hohe Geschwindigkeit bzw Temperatur auf während im Wasser die energie abgebenden Partikel relativ energielos zurück bleiben was die Verdunstungskälte ergibt Auch die Partikel des Gesteins zittern trotz des enormen Drucks in der Sperrschicht Wenn es an der unteren Grenzfläche zu vorigen Mehrfach Kollisionen kommt werden Partikel in den Freiraum unterhalb hinaus katapultiert Diese Partikel fehlen nun im Gestein als Kollisionspartner d h auch dort kommt nun ein kleiner Bereich relativer Leere auf In diesen werden aufgrund des hohen Drucks benachbarte Partikel hinein geschossen In das bislang ruhende Gestein kommt nun Bewegung d h der bislang rein statische Druck wird in kinetische Energie transferiert d h es ergibt sich Wärme im Gestein Wärme wandert immer in Richtung der Kälte Weil nach innen überall die gleiche relativ mäßige Temperatur besteht steigt die Wärme im Gestein aufwärts bei 14 km Tiefe wurden z B diese 300 Grad gemessen Darum ist der Boden an der Oberfläche warm und nur darum strahlt die Erde mehr Wärme ab als sie von der Sonne erhält Obwohl das ein Faktum ist riecht es nach Perpetuum Mobile Aber außer der Strahlung stellt ja auch der von außen einwirkende generelle Ätherdruck einen ständigen Energie Input dar Im wesentlichen aber resultiert dieser Energie Export aus der Hebelwirkung in diesem Gewölbe der gegebene Außendruck wird vielfach multipliziert in Form von Scherkräften und diese sind eine praktisch unerschöpfliche Energie Quelle Gase Hitze und Blasen Beim vorigen Absprengen eines Partikels aus dem Gestein entsteht eine Lücke in welche Nachbar Partikel hinein gepresst werden von allen Seiten zugleich Dieser Prozess ist identisch zur Lumineszenz in Wasser bei starken Druckschwankungen Im Gestein jedoch kann sich die Spannung nicht auflösen durch davon eilende Strahlung Die Energie der sich entladenden Druckspannung bleibt vielmehr im Bereich dieser Blase gefangen Unter diesen lokalen Bedingungen wird durchaus ein Molekül zerrissen wobei z B Sauerstoff das häufigste Element der Erde vorwiegend gebunden im Gestein frei gesetzt wird Bei starker Deformation eines Atoms kann durchaus ein Wirbel Auge siehe Kapitel zum Aufbau der Atome heraus gequetscht werden Das sind asymmetrische Doppelkurbeln wie in obigem Bild 08 16 07 links skizziert welche der umgebende Äther sofort um eine adäquate Aura ergänzt womit ein neues Wasserstoffatom generiert wird H und O können sich zu H2O verbinden Es werden sich in jedem Fall H2 Moleküle bilden Unter diesen extremen Bedingungen können diese Doppelkurbeln über Kreuz so hart zusammen schlagen dass sie ein Kohlenstoffatom ergeben Es werden sich Kohlenwasserstoffe bilden Die Anwesenheit dieser Elemente und Moleküle senkt den Schmelzpunkt des Gesteins entscheidend Information Resonanz und Emergenz Vielen Lesern wird die spontane Bildung neuer chemischer Elemente unglaublich erscheinen aber dort unten herrschen spezielle Bedingungen Viele gehen mit dem abstrakten Begriff Information lässig um aber hier wird Information ein realer Vorgang Durch extreme Bedingungen und extremen Zufall wurde ein C generiert Die Bewegungsstruktur dieses Atoms ist Träger der Information hier ist ein C Auch der Äther in seiner Umgebung weist analoge Bewegung auf und repräsentiert die Information hier ist der Raum von für C Wenn aus dem Gestein neue Wirbelfetzen heraus gequetscht werden passen sie sich ein und ergänzen sich in dieser Negativ Form des C Atoms Es ist ein Faktum dass z B die Information Sauerstoff auf eine Probe aufzuprägen ist und wenn diese Probe in einen toten Teich gelegt wird weist dieses Wasser nach einiger Zeit tatsächlich mehr realen Sauerstoff auf Es sei erinnert an das Potenzieren der Homöopathie oder auch an das Wachstum von Kristallen in Drusen siehe dazu auch voriges Kapitel Es gibt ganz real die Tendenz zur Selbstorganisation in der Natur und diese Emergenz basiert auf realen Bewegungsmustern des realen Äthers zwischen realen Atom Ätherwirbeln was man auch so man will als reale Information bezeichnen könnte Zur Erklärung von Phänomenen wird vielfach auch der Begriff Resonanz benutzt meist in sehr abstrakter Bedeutung Resonanz bedarf aber eines realen Mediums und gerade der lückenlose Äther ist dafür prädestiniert weil ohnehin alle Bewegungen weitgehend synchron zueinander verlaufen müssen Auf und über der Erd Oberfläche ist der Äther voller Schwingungen der natürlichen Strahlung und des künstlichen Smogs des technischen Fortschritts Im Vergleich dazu herrscht in der Lithosphäre totale Ruhe Wenn dort unten zufällig obiges C Atom zustande kam erfüllt bzw dominiert dessen Schwingen den umgebenden Äther Sobald irgendwelche Ansätze ähnlichen Schwingens auftreten werden diese in Resonanz kommen unvergleichlich stärker also es hier oben im lärm gestressten Äther möglich wäre Auch aus dieser Sicht ist also durchaus realistisch dass dort unten große Mengen chemischer Elemente generiert werden besonders die schönen bzw klaren Bewegungsmuster von H C und O siehe auch hierzu voriges Kapitel zum Äther Modell der Atome Wie oben angeführt wurde könnten drei H2 so hart zusammentreffen dass sie sich zu einem C verkeilen Es müssen aber nicht immer rohe Kräfte walten wenn das Äther Umfeld stimmt fügen sich die Wirbel zu neuen Atomen oder auch Molekülen in einem sanften Prozess In einem geeigneten Milieu findet calm fusion statt wie ich diese Verwandlungen oben nannte Das sind Ergebnisse eines realen Äther Hintergrundes die man üblicherweise dem Vorhandensein abstrakter Information Resonanz oder Emergenz zuschreibt Dort unten finden diese Vorgänge praktisch in Rein Kultur statt darüber hinaus in analoger Weise oder in übertragenem Sinne auch in vielen anderen Sachgebieten eben so wie es der universellen Bedeutung des Äthers entspricht Ventil Schmelze und Einbrüche Es knistert also im Gewölbe dieser Übergangszone aber es wird keine durchgängige Grenzfläche geben Die Prozesse werden vielmehr an unterschiedlichen Orten mehr oder weniger große Kammern schnell fliegender Partikel also Gas Blasen großer Hitze bilden An deren Rändern wird zumindest teilweise auch das Gestein geschmolzen sein oder eine zähflüssige Substanz bilden In diesen Glut Kammern bewegen sich alle Moleküle sehr schnell besteht also Hitze und hoher Druck der natürlich nach außen drängt Das Ergebnis ist bekannt und eindrucksvoll indem Vulkane glühende Steinbrocken hinaus schleudern und Lava Ströme die Abhänge hinunter fließen Weniger bekannt ist dass weit mehr Materie in Form von Methan und anderen Gasen sowie als Wasserdampf ausgestoßen wird siehe Bild 08 16 12 links Diese gewaltigen Mengen können nicht von der Erdoberfläche stammen sondern müssen dort unten entstanden sein so dass oben geschilderte Prozesse durchaus realistisch sind Beim Ausbruch eines Vulkans fließen die Gase durch enge Spalten und dort ergibt sich Beschleunigung durch den Düsen Effekt In den Engstellen gibt es eine Häufung von Mehrfach Kollisionen mit ihrer Differenzierung der molekularen Geschwindigkeiten und die Strömungen werden auf Überschall Geschwindigkeit beschleunigt Details zum Effekt der Laval Düsen sind in Kapitel 06 03 Überschall Motor beschrieben Durch die Freisetzung kinetischer Energie wird nun der Schmelzpunkt des Gesteins bzw dieses Gemenges aus Gasen und Festkörpern überschritten und zu Lava verflüssigt Damit fließt Materie aus dem Erdinnern nach außen ab und der aufgestaute Druck wird schlagartig entlastet zumindest im Umfeld des Vulkans Dort könnte also das vorige Gewölbe tatsächlich einstürzen oder zumindest teilweise einbrechen Bei einem solchen Vorgang könnte z B aber auch die massive Platte des Stillen Ozeans insgesamt abgesunken und zugleich die südamerikanische Platte gekippt sein Die Anden wurden schlagartig um Kilometer aufgetürmt so dass der Amazonas nun rückwärts fließt Umgekehrt könnte z B der Boden des Atlantiks auf ganzer Länge aufgebrochen sein wonach nun fortwährend Magma austritt und die Kontinente auseinander driften siehe black smokers rechts im Bild Fliehkraft und Hohle Erde Natürlich können das nur spekulative Vermutungen sein weil keine präzisen Daten der Erd Geschichte wie vom Erd Innern bekannt sein können Aber selbst bei konventionellem Verständnis der Gravitation als Anziehungskraft zwischen Massen gibt es ein Problem bzw spricht einiges für eine hohle Erde Viele Forscher vermuten dass alle Himmelskörper in Schichten aufgebaut sind aus gutem Grund Die Masse im Erdmittelpunkt würde per konventioneller Gravitation nach allen Seiten auswärts gezogen hätte somit kein Gewicht bzw würde nur geringe Dichte aufweisen Die höchste Dichte müsste sich in einem Ring bzw einer Schale ergeben im Bereich um etwa 2000 km Tiefe weil dorthin die Massen von außen und von innen gezogen werden bzw innerhalb dieses Rings in tangentialer Richtung die größte Anziehung bestünde Nach obigen Überlegungen zur Beschaffenheit und Wirkung des Freien Äthers ergibt sich diese Sperrschicht schon in der Übergangszone im Bereich um 600 km Tiefe Spätestens dort enden alle äußeren Einwirkungen sowohl der Strahlung als auch des universellen Ätherdrucks wie auch der Gravitation siehe unten Die Massen unterhalb dieser Grenze werden nicht länger einwärts gedrückt sondern drücken auswärts basierend auf der ganz normalen Fliehkraft Jeder Ätherwirbel will geradewegs weiter wandern im Raum und diese Trägheit gilt universal Nur eine schlagende Bewegung des Freien Äthers kann ihn von dieser Bahn abbringen

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  • evert äther-physik und -philosophie
    entstanden neu aber nicht aus dem Nichts heraus sondern aus der riesigen Menge von Äther Bewegungs Fragmenten indem diese sich nach bereits vorhandenen Mustern ordneten H und O konnten zu H2O verbrennen und es regnete neues Wasser wochenlang wie aus Kübeln Das mag unglaublich klingen aber auch heute fällt unter bestimmten Bedingungen länger und mehr Wasser vom Himmel als in den gegebenen Wolken als Wasserdampf oder Eiskristalle gespeichert sein konnte Noch unglaublicher ist nur die Behauptung dass Manna vom Himmel fiel aber aus neuem H und neuem C konnten unter diesen Umständen auch Kohlenwasserstoffe hervor gehen nahrhafte organische Substanzen Wie gesagt aufgeklärte Menschen müssen solchen Ammen Märchen keinen Glauben schenken Ich möchte nur aufzeigen vor welchem Hintergrund welche Prozesse statt finden konnten weil ohne einen lückenlosen Äther als Basis aller Erscheinungen könnten diese Geschichten niemals Wirklichkeit gewesen sein Andererseits ist erstaunlich dass gerade dieser Tage sich tausende Wissenschaftler freuen weil bei CERN Millionen neuer Teilchen produziert wurden Sie hoffen nun endlich das Higgs Teilchen zu finden weil ohne diesen Klebstoff das ganze Gebäude der Quanten Theorien nicht bestehen kann Sie wollen auch den Urknall besser verstehen lernen Aber diese destruktiven Experimente stellen die Umkehrung des obigen Prozesses dar intakte Wirbelkomplexe werden zerschlagen und Schrott in Form labiler Bewegungsfetzen produziert ohne Chance auf neue Erkenntnis Bahn des Erde Mond Systems Nach dieser Exkursion in die Vergangenheit des Erde Whirlpools sind nun aktuelle Daten zu diskutieren In Bild 08 17 11 ist im Zentrum die Sonne S gelb markiert um welche die Erde E blau dreht Der Abstand zur Sonne variiert zwischen etwa 152 1 und 147 1 Millionen Kilometer Mkm Die Erde taumelt linksdrehend somit auf einer ziemlich ungleichförmigen Bahn um das Zentrum Auch ihre Geschwindigkeit variiert zwischen 29 29 und 30 29 km s Im Durchschnitt bewegt sich die Erde jeden Monat je 29 5 Tage um etwa 75 8 Mkm im Drehsinn vorwärts siehe grün markierte Sektoren A bzw etwa 37 9 Mkm zwischen Neumond und Vollmond siehe grünen Sektoren B Bei zunehmendem Halbmond befindet sich der Mond schwarzer Punkt im Drehsinn hinter der Erde blauer Punkt nach etwa zwei Wochen befindet sich der abnehmende Halbmond im Drehsinn vorn Der Mond überholt außenherum die Erde während dieser Phase und legt dabei eine um etwa 0 8 Mkm längere Strecke zurück Der Mond fällt auf der Innenseite zurück während der zweiten Monatshälfte und legt dort etwa 0 8 Mkm geringere Distanz zurück Somit legt der Mond während des Vollmond Halbmonats im Raum die lange Distanz von etwa 38 7 Mkm zurück siehe breiten roten Sektor C Der Neumond Halbmonat dauert zeitlich gleich lang der Mond bewegt sich dabei im Raum aber nur um etwa 37 1 Mkm vorwärts siehe schmalen blauen Sektor D Der Mond dreht also nicht konstant nur um die Erde herum sondern schlingert im Raum vorwärts um die Sonne Einerseits bewegt er sich dabei beschleunigt auf einer weiten Bahn Sektor E und andererseits verzögert und näher zur Sonne Sektor F Diese Phasen wechseln sich ab wobei sich wiederum die Erde auf ungleichförmiger Bahn mal schneller und langsamer vorwärts bewegt Es ist wahrhaft unglaublich dass diese Himmelsmechanik aufgrund gängiger Vorstellungen per imaginärer Anziehungskräfte funktionieren könnte Entweder müsste der Mond nach außen davon fliegen siehe Pfeil G bei seiner höchsten Geschwindigkeit und weitestem Abstand oder zur Sonne fallen siehe Pfeil H bei seiner geringsten Fliehkraft und geringstem Abstand Jeder Mechaniker kennt das Resultat rotierender Systeme mit minimalen exzentrischen Werten die hier im Prozentbereich liegen Aber auch alternative Vorstellungen der Gravitation als Andrucks Kräfte oder gar durch das All rasender Gravitations Wellen können diesen Bewegungsablauf nicht erklären Die vielfältig variablen bzw fließenden Bewegungen sind nur zu verstehen als Wirbelsysteme einerseits der ganzen Galaxis in welcher die Ekliptik als ein Randwirbel rotiert und in dieser wiederum drehen die Whirlpools der Planeten Wie eine Flüssigkeit mit ineinander eingebetteten Wirbeln bewegt sich aller Äther Aber so wie weiträumig dahin stürmende Meereswellen realiter nur ein lokales Schwingen von Wasser sind so gibt es real auch im All keine weiträumige Bewegung sondern nur das lokal gleichsinnige Schlagen minimal kleiner Ätherbewegungen Äther Wirbel Wind der Erde Wenn die Erde weiträumig umgeben wäre von Staub könnte man die Ätherbewegungen als Wirbelwind erkennen und nur in diesem Sinne werden nachfolgend die Begriffe Wind bzw Strömung verwendet Real gibt es nur einige Staubkörner aus deren Bewegungen die Charakteristik des Erde Whirlpools abzuleiten sind Einige Daten dazu sind in Bild 08 17 12 schematisch skizziert bzw aufgelistet Die Erde blau ist ein massives Staubkorn mit einem Radius von 6378 km vom Erd Zentrum EZ bis zur Erd Oberfläche EO am Äquator Die Erde führt eine Umdrehung binnen etwa 24 Stunden aus ein Ort am Äquator bewegt sich mit rund 1670 km h im Kreis herum also fast einen halben Kilometer je Sekunde Ein anderes massives Staubkorn stellt der graue Mond M dar der durchschnittlich in etwa 384 400 km Höhe die Erde umrundet Der Mond fliegt vorwärts mit durchschnittlich 3681 km h bzw rund einem Kilometer je Sekunde Eine volle Umdrehung dauert 27 3 Tage also rund 655 Stunden und weil das System zwischenzeitlich im Raum weiter gewandert ist muss der Mond sich etwas weiter drehen um die gleiche Stellung zur Sonne nach einem Monat von rund 29 5 Tagen zu erreichen Der Mond hat also eine wesentlich geringere Drehzahl als die schnell rotierende Erde im Zentrum des Wirbels Künstliche Staubkörner mit genau irdischer Drehzahl stellen die Satelliten S auf geostationärer Bahn GS dar In einer Höhe von rund 35 800 km über dem Äquator drehen sie synchron zur Erde Sie müssen dort mit einer Geschwindigkeit von über 11 000 km h bzw 3 07 km s installiert werden Dann driften sie antriebslos im dortigen Äther Wind genau so wie weiter draußen der Mond Links im Bild sind die unterschiedlichen Geschwindigkeiten graphisch dargestellt aber nicht maßstabgetreu vom Erd Zentrum bis zur Höhe der geostationären Satelliten steigt die Geschwindigkeit linear an bildet die Ätherbewegung also einen starren Wirbel SW grau markiert Außerhalb davon wird das Schlagen des Äthers schwächer entspricht der Äther Wind einem Potential Wirbel PW rot markiert Etwas außerhalb der geostationären Höhe könnte die Wind Stärke durchaus noch etwas zulegen z B bis zur Magnetopause in etwa 60000 km Höhe um dann nach außen abzufallen Von den rund 3 km s bei 35 800 km Höhe bleibt nur rund 1 km s auf 384 400 km Höhe des Mondes Bei linearer Reduzierung wäre die Wirbel Grenze WG bald erreicht Das Schlagen des Äthers verläuft aber hyperbolisch sodass der Radius des gesamten Erde Wirbelkomplexes rund eine Million Kilometer sein wird Diese gewaltige Scheibe geordneter Ätherbewegungen stellt die Masse bzw kinetische Energie des Erde Whirlpools dar also unendlich mehr als die paar darin driftenden Staubkörner aufweisen Wirbel im Wirbel In Bild 08 17 13 ist ein Sektor der Ekliptik skizziert welcher den rotierenden Sonnen Wirbel Wind SW gelb repräsentiert Dieser ist ein Potentialwirbel mit von innen nach außen abnehmender Geschwindigkeit z B bei der Venus etwa 35 km s beim Mars etwa 24 km s und dazwischen im Bereich der Erde E blau mit diesen rund 30 km s siehe Pfeile Eingebettet in diesem Sonnen Wirbel ist der ebenfalls links drehende Erde Wirbel Wind EW hellgrün Auch dieser ist ein Potentialwirbel dessen Geschwindigkeit im Bereich des Mondes M grau schwarz aber nur etwa 1 km s beträgt Der Mond bewegt sich somit auf der Sonnen Seite mit nur etwa 29 km s im Raum vorwärts auf seinem äußeren Bahnabschnitt aber bis zu 31 km s schnell Dort außen addieren sich beide Strömungen während sich diese Winde auf der Sonnen Seite begegnen Die schlagenden Bewegungen überlagern sich im Äther weil sie aber nicht überall völlig phasengleich vonstatten gehen geht der schwächere Wind auf eine ausweichende Bahn Darum ist die Ebene der Mondbahn etwa um fünf Grad geneigt gegenüber der Ebene der Ekliptik Unten in diesem Bild ist das schematisch im Querschnitt skizziert die Ebene des Sonnen Wirbels SW gelb ist horizontal gezeichnet die Ebene des Erde Wirbels EW grün etwas schräg dazu Weil die Erdachse geneigt ist steht die Sonne je nach Jahreszeit mehr oder weniger hoch am Himmel Aufgrund der zusätzlichen Neigung der Mond Bahn steht der Mond nochmals höher oder tiefer am Himmel jeweils in monatlichen Phasen Ungleichförmige Mond Bahn Wenn die Erde im Raum ortsfest wäre könnte der Mond in diesem Wirbel auf einer runden Bahn um die Erde driften Seine Bewegung ist aber dem Sonnen Wirbel Wind ausgesetzt und seine Bahn wird deformiert In Bild 08 17 14 oben links ist das in vier Phasen dargestellt Die blaue Kurve stellt jeweils eine Kreisbahn um die Erde dar die schwarzen Pfeile zeigen die davon abweichenden Bahnabschnitte Bei Neu Mond NM weist der Vektor des Erd Wirbels EW entgegen zur hier aufwärts gerichteten Strömung des Sonnen Wirbels SW Die Bahn des Mondes wird einwärts zur Erde hin gedrückt wie durch Pfeil A angezeigt ist Beim zunehmenden Mond ZM fliegt der Mond zunächst quer zur generellen Strömung wird dann aber in deren Richtung beschleunigt Der Mond kommt in dieser Phase relativ weit im Raum vorwärts wie durch Pfeil B angezeigt wird Auch von der Position des Voll Mondes VM wird die Bahn in Vorwärts Richtung getrieben Der Pfeil C endet also außerhalb der zum Vergleich eingezeichneten Kreisbahn Der abnehmende Mond AM fliegt zunächst wieder quer zur generellen Strömung Seine Bahn wird über die blaue Kreisbahn hinaus gedehnt wie Pfeil D anzeigt Die in obigem Bild 08 17 11 gezeichnete Schlinger Bahn des Mondes setzt sich aus diesen ungleichförmigen Phasen zusammen Der Mond bewegt sich relativ zur Erde also weder auf einer kreisförmigen noch einer elliptischen Bahn Und auch die Geschwindigkeiten weisen große Unterschiede auf wie in diesem Bild unten links aufgelistet ist Die Geschwindigkeit der Erde und damit der Strömung des Sonnen Wirbels SW wird mit minimal 29 29 durchschnittlich 29 78 und maximal 30 29 km s angegeben Der Mond und damit der Erd Wirbel EW auf diesem Radius soll mit minimal 0 96 durchschnittlich 1 02 und maximal 1 08 km s unterwegs sein Der Mond driftet also mit Geschwindigkeiten zwischen 28 33 bis 31 37 km s durch den Raum Seine Geschwindigkeit variiert also um plus minus sechs Prozent Un wuchtiger Wirbel Oben rechts in diesem Bild bei E sind 28 Positionen des Mondes eingezeichnet welche seine ungleichförmige Bahn um die Erde schematisch skizzieren Nicht nur die Mond Bahn sondern auch der ganze Erde Wirbel wird durch diese überlagernden Winde deformiert wie durch diese ungleichförmige Scheibe angezeigt wird Es finden keine mechanisch exakten Bewegungen statt der Ablauf ist eher mit Luftströmungen zu vergleichen auf der Nordhalbkugel bewegt sich die Luft insgesamt meist von West nach Ost Eingelagert darin sind ebenfalls linksdrehenden Tiefdruck Gebiete die aber niemals perfekt kreisförmige Wirbel darstellen Generell stellen diese Luftbewegungen ebenfalls Potentialwirbel dar jedoch bewegen sich darin die Kalt und Warmfronten unterschiedlich schnell Im Gegensatz zur Luft kann der Äther keine Dichte Unterschiede aufweisen und aufgrund seiner Homogenität müssen auch seine schlagenden Bewegungskomponenten im gesamten Erde Whirlpool synchron verlaufen nach außen hin aber in immer schwächerem Umfang Auch innerhalb der Wirbelscheibe kann das Schlagen lokal unterschiedliche Stärke aufweisen analog zu vorigen Wetter Fronten Dieser Äther Wirbel wird nur sichtbar durch die Bewegungen des Mondes der prinzipiell in dieser Strömung driftet Der Mond bietet der Strömung eine Angriffsfläche andererseits werden die Ätherbewegungen durch die Trägheit dieser Ansammlung von Atomen beeinflusst Der Mond widersetzt sich zunächst der Beschleunigung in obiger Phase des zunehmenden Mondes bis der Voll Mond seine maximale Vorwärtsgeschwindigkeit erreicht hat Andererseits bringt der abnehmende Mond überschießende Geschwindigkeit mit und aufgrund dieser Trägheit setzt die nachfolgende Verzögerung erst etwas später ein Der Mond benimmt sich praktisch wie ein Stück Holz im Wasser Einerseits driftet es rein passiv mit der Strömung andererseits beeinflusst es bei Änderungen der Geschwindigkeit oder der Richtung auch die Wasser Bewegungen Genauso wirken die Äther Bewegungen auf den Mond und andererseits werden durch dessen Trägheit die Äther Strömungen verzögert bzw verstärkt In diesem Bild unten rechts ist schematisch angezeigt wie sich vor und hinter und seitlich vom Mond somit Bugwellen ausbilden Wie bei obigem Beispiel der Wetter Fronten zeigt der Mond damit besonders turbulente Bereiche an Der ganze Erde Äther Whirlpool dreht nicht gleichförmig vielmehr schwingen besonders intensive Äther Bewegung um die Erde herum jeweils in Richtung zum Mond und jeweils mit etwas Verspätung Generell dreht der Mond auf der Sonnen Seite Neumond am langsamsten relativ zur Erde wie auch relativ zur Sonne weist dort also die geringste Geschwindigkeit im Raum auf Auf seinem äußeren Bahn Abschnitt dreht der Mond am schnellsten um die Erde wie um die Sonne bewegt sich also mit maximaler Geschwindigkeit im Raum siehe Pfeile F und G Geschwindigkeits Differenzen In Bild 08 17 15 sind oben die relevanten Staubkörner in verschiedenen Positionen skizziert der Mond links als Neumond NM und rechts als Vollmond VM mittig die Erde mit ihrer Tag und Nacht Seite ET bzw EN dazwischen zwei geostationäre Satelliten GS Darunter sind die durchschnittlichen Geschwindigkeiten des Mondes mit 1 02 km s der Satelliten mit 3 07 km s sowie die 0 46 km s der Dreh Geschwindigkeit am Äquator aufgelistet In der zweiten Zeile sind die minimale und maximale Geschwindigkeit des Mondes mit 0 96 km s und 1 08 km s angegeben Wenn man diese Differenzierung von plus minus 6 Prozent auf die Bewegung der Satelliten anwendet fliegen diese auf der Sonnenseite mit langsamen 2 89 km s und auf der Nachtseite mit schnellen 3 25 km s Abgesehen von diesen Extremwerten wird der Mond in seiner langsamen Phase bei Neumond mit etwa 0 99 km s und seiner schnellen Phase bei Vollmond mit etwa 1 05 km s drehen Entsprechende Mittelwerte würden für die Satelliten eine Geschwindigkeit von 2 98 km s und 3 16 km s ergeben siehe dritte Zeile Weil sich die geostationären Satelliten genauso schnell drehen wie die Erd Oberfläche muss sich der Äther dazwischen wie ein starrer Wirbel verhalten Man kann somit die Geschwindigkeiten der Satelliten linear auf den Erd Radius herunter rechnen Dann ergeben sich für den Äther an der Erd Oberfläche an der Tag Seite 0 430 bis 0 445 km s und an der Nacht Seite 0 475 bis 0 490 km s jeweils als extremer und mittlerer Wert Unten in diesem Bild sind diese Geschwindigkeiten graphisch dargestellt Jeweils von der geostationären Bahn nach außen bilden die Ätherbewegungen einen Potentialwirbel mit hyperbolisch abfallendem Ätherwind rot markierte Flächen Von dieser Satelliten Höhe einwärts ist ein starrer Wirbel graue Flächen gegeben mit kontinuierlich abfallenden Geschwindigkeiten Die Erde ist ein starrer Körper und dreht am Äquator immer mit konstant 0 46 km s Zum umgebenden Äther ergibt sich dann rechnerisch eine Differenz von 15 bis 30 m s Auf der sonnen zugewandten Seite dreht die Erde zu schnell und auf der sonnen abgewandten Seite ist die Erde zu langsam gegenüber dem benachbarten Äther Dort müsste theoretisch also eine Strömung von etwa 15 bis 30 m s also etwa 50 bis 100 km h zu spüren sein Ist das der Äther Wind den Michelson Morley messen wollten Michelson Morley Bevor Einstein kurz nach 1900 die Existenz des Äthers negierte wurden unter Physikern heftig die Eigenschaften eines Licht Äthers diskutiert Man war sich nicht einig über seine Konsistenz ob er sich nur innerhalb der Materie befindet ob er von Himmelskörpern mitgezogen wird oder ob er stationär sei und damit die Erde durch dieses ruhende Fluid rasen würde Diskutiert wurde auch damals schon ob die Lichtgeschwindigkeit konstant wäre Michelson und Morley führten dazu 1881 1887 die bekannten Experimente durch sie spiegelten Lichtstrahlen quer und längs mit und gegen die Bewegung der Erde Da diese mit rund 30 km s um die Sonne fliegt erwarteten sie Differenzen von 60 km s Gemessen bzw rechnerisch ermittelt wurden aber nur 8 8 km s ein viel zu geringer Wert Auch bis 1926 ergaben sich Resultate von nur 7 5 bis 10 km s Darum wird allgemein von einem Null Ergebnis dieser Experimente gesprochen und als Beweis gegen die Existenz eines Äthers gewertet Brillet und Hall experimentierten in 1978 mit Lasern auf drehbaren Messgeräten Sie ermittelten viel kleinere Werte von 16 m s 20 m s die erstaunlich genau zu obiger Differenz von etwa 15 bis 30 m s passen würden Andererseits ergaben sich auch Geschwindigkeits Differenzen von 190 m s die in Zusammenhang mit den 960 m s der Drehung der Erde um die Sonne und den 460 m s der Eigenrotation der Erde stehen könnten und galaktischen Winden Interessanterweise ergaben sich jeweils zwei Maxima und zwei Minima quer dazu siehe unten Zweifelsfrei ist das Licht in unterschiedlichen Medien unterschiedlich schnell bzw wird gebrochen oder gebeugt siehe z B Kapitel 04 03 Lichtäther Überall wo der Äther nicht völlig neutral ist z B in den weiten Whirlpools um die Planeten wird das Licht durch das dort dominante Schlagen beeinflusst Sehr viel weiter als die Atmosphäre und die lokale Gravitation eines Himmelskörpers hinaus reicht wird das Licht in deren Nähe beeinflusst Dieses ist z B durch die Tropfenbildung beim Venus Transit besonders eindeutig Die Umrisse verschwimmen wenn die Venus zur Kante der Sonnenscheibe kommt bzw diese wieder verlässt Insofern wird das Licht gewiss auch im Bereich des Erde Äther Wirbels variable Geschwindigkeit aufweisen Insgesamt aber gehen die obigen Experimente von völlig falschen Voraussetzungen aus sie unterstellen dass es einerseits Materie gäbe und andererseits einen Äther dass sich also feste Teilchen Erde oder Photonen durch den Äther hindurch bewegen würden Erst mit dieser Äther Physik wird klar definiert dass es real keine Materie gibt sondern ausschließlich der lückenlose Äther existiert und nur die Muster individueller Bewegungen durch den Raum wandern Für den Nachweis dieses Äthers gibt es sehr viel konkretere Hinweise z B die Bewegungen von Wasser oder Luft und den ultimativen Beweis durch die unerlaubte Bewegung von Satelliten die eigentlich still stehen sollten Gezeiten Etwa alle zwölf Stunden gibt es eine ansteigende Flut und eine abfallende Ebbe Der Tidenhub variiert in etwa wöchentlichem Rhythmus er ist bei zu und abnehmendem Mond relativ gering bei Neumond anschwellend und besonders hoch bei Vollmond Darum wird allgemein unterstellt dass die Anziehungskraft des Mondes für die Gezeiten ursächlich ist Diese Erscheinung ist weltweit gegeben allerdings in unterschiedlichem Umfang Beispielsweise drückt der Golfstrom durch den Kanal in die Nordsee mit Tidenhub über zehn Meter Umgekehrt sind z B im weiten Pazifik die Gezeiten sehr konstant bei mäßigem Tidenhub von nur etwa 1 5 m Höhe In Bild 08 17 16 zeigt oben eine Graphik diese Schwankungen über dem See Karten Niveau des absolut niedrigsten Wasserstandes siehe blaue Linie NW Oben sind kalendarisch die Mondphasen im Juni 1955 eingezeichnet mit Neumond NM zunehmendem Mond ZM Vollmond VM und abnehmendem Mond AM Jeden Tag gibt es zwei Tiden der niedrigste Wasserstand der jeweils in der Nacht statt findenden Tide ist durch eine rote Kurve markiert Wenn man den jeweils höchsten Wasserstand beobachtet ist klar zu erkennen dass das maximale Schwingen keinesfalls bei Neumond statt findet sondern erst kurz vor Halbmond Ebenso verzögert sich die hohe Flut gegenüber dem Vollmond um drei bis vier Tage Diese Spring Verspätung SV siehe grüne Pfeile ist weltweit gegeben und ist nicht zu erklären durch vermeintliche Anziehungskräfte des Mondes oder der Sonne oder sonstiger Abweichungen der Schwerkraft durch unterschiedliche Masseverteilung Aufgestaut und angetrieben Die Erscheinung der Gezeiten kann niemals auf Gravitation basieren auch wenn das noch so oft verbreitet wird Sie resultiert vielmehr aus dem Zusammenwirken der Äther Whirlpools um die Sonne und die Erde wie es schematisch in diesem Bild unten skizziert ist Eingezeichnet sind wieder die kalendarischen Symbole für die Mondphasen NM ZM VM und AM Die Sonne ist weit oberhalb des Bildes positioniert der Sonnen Wirbel SW schiebt die Erde E von links nach rechts hier vereinfacht als gerade blaue Bahn markiert Der Ätherwirbel um die Erde ist linksdrehend hier nur ein mal als hellgrüne Kreisfläche markiert Der Mond schwingt um die Erde und befindet sich einmal nahe zur Sonne oben bei Neumond und einmal auf seinem äußeren Bahnabschnitt unten bei Vollmond Bei Neumond sind die Vektoren des Sonnen Wirbels SW und des Erd Wirbels EW entgegen gesetzt gerichtet so dass der Mond nur langsam voran kommt Wie oben ausgeführt wurde verspätet sich der Prozess durch die Masse Trägheit des Mondes und es bildet sich eine Bugwelle dunkelgrün markiert Diese Welle intensiver Verzögerung trifft auf der Erdoberfläche erst bei zunehmendem Halbmond ZM ein woraus sich diese Spring Verspätung SV ergibt In der nachfolgenden Phase weisen die Vektoren des Sonnen Wirbels SW und des Erd Wirbels EW in gleiche Richtung so dass der Vollmond VM beschleunigt nach vorn fliegt Aber auch hierbei erreicht der Mond erst etwas später seine maximale Geschwindigkeit so dass seine intensive Bugwelle erst drei bis vier Tage nach Vollmond zur Erdoberfläche kommt wobei sich die Welle seitwärts mit rund 1 km s ausbreitet Nach dieser Spring Verspätung SV erreicht das Schwingen des Wasserstandes sein Maximum Der Mond hat also durchaus Einfluss nicht durch Anziehungskraft sondern indem er die Intensität des Äther Schlagens im Whirlpool der Erde beeinflusst Durch seine Trägheit bei der Verzögerung auf der Sonnenseite wie bei der Beschleunigung auf der Nachtseite wird das ungleichförmige Schwingen in der gesamten Erde Wirbelscheibe aufgeschaukelt Monat für Monat seit hundert tausend oder Millionen Jahren Die Stellung des Mondes zeigt somit an wo momentan besonders intensive Bewegung gegeben ist was oben als Bugwelle bezeichnet wurde Die Erde dreht sich täglich durch diese beiden Gebiete unterschiedlich schneller bzw intensiver Ätherbewegung Diese Schwankungen wirken auf die Erde insgesamt und ihre beweglichste Masse das Wasser der Ozeane folgt diesen Änderungen Zu langsam und zu schnell In Bild 08 17 17 ist links skizziert warum die Charakteristik der Gezeiten so unterschiedlich ist Die Erde E bewegt sich nach oben angetrieben vom Sonnen Wirbel SW Die Tag Seite T der Erde ist also links die Nacht Seite N rechts Der Erde Äther Wirbel ist linksdrehend und wie oben bei Bild 08 17 15 erläutert ist er auf der Nacht Seite mit maximal 0 49 km s wesentlich stärker als auf der Tag Seite mit minimal 0 43 km s siehe Pfeile Die Erde rotiert darunter mit ihren konstant 0 46 km s am Äquator Sie ist damit rechts zu langsam d h dort peitscht ein Ätherwind zu hohen Wellen auf Umgekehrt ist die Erde links zu schnell gegenüber der Geschwindigkeit des dortigen Ätherwindes Dieser hält das Wasser zurück bzw die Erde läuft unter dem Wasser hindurch Es findet dort also ein relativ sanftes Ansteigen des Wasserstandes statt der zudem erst mit zeitlicher Verzögerung sein Maximum erreicht und zur größeren Spring Verspätung führt Gravitation wirkt insofern als diese Wasser Anhäufungen durch die Schwerkraft der Erde wieder platt gedrückt werden bis unter den mittleren Pegelstand Daraus ergeben sich die Tiden Ströme Das Wasser schwingt also in vertikaler wie horizontaler Richtung Obige Differenz von 15 bis 30 m s sind theoretische Werte der reale Ätherwind nahe der Erdoberfläche kann stärker oder schwächer blasen Generell aber ist dieser Prozess die wahre Ursache für die Erscheinung der Gezeiten sowohl hinsichtlich ihres zeitlichen Verlaufes wie der unterschiedlichen Charakteristik der zwei mal je Tag auftretenden Flut und Ebbe Jet Streams Zehn bis fünfzehn Kilometer darüber rasen reale Winde die Jet Streams die aus rein meteorologischer Sicht nicht zu begründen sind In vorigem Bild 08 17 17 ist rechts der prinzipielle Verlauf dieser Luftströmungen schematisch dargestellt zwischen 40 und 60 Grad Breite fließt der Polar Jetstream und nochmals zwischen 20 und 30 Grad Breite mäandert der Subtropische Jetstream um den Globus Diese Winde erreichen beachtliche Geschwindigkeiten von 200 bis zu 500 km h Die Stärke voriger Tiden Ströme werden stark beeinflusst durch regionale geographische Bedingungen In der Luft haben lokale Druck und Temperatur Differenzen nochmals größeren Einfluss auf die Strömungen Die Jet Streams werden oft begleitet von darunter liegenden Hoch und Tiefdruck Gebieten Aber diese bodennahe Wetter Erscheinungen reichen nicht aus um die extrem schnellen kompakten und relativ dauerhaften Jet Streams in großer Höhe zu begründen Ich vermute dass auch diese Erscheinung durch die Äther Winde verursacht bzw zumindest ausgelöst wird Dafür sprechen folgende Merkmale die Nord Polar Jets werden stark beschleunigt und dabei nach Süden gedrückt und nachfolgend aufgestaut und wieder nach Norden umgelenkt Die Subtropischen Jets schwingen sehr regelmäßig nach Süden und zurück nach Norden Die Wasserströmungen fließen im Atlantik und im Pazifik von Ost nach West und parallel dazu die Passatwinde Über diesen aber jagen die Jet Streams von West nach Ost im Gegensatz zu allen sonst gültigen meteorologischen Gesetzmäßigkeiten Ich möchte dieses Thema nicht vertiefen wohl aber ergeben sich weiter unten bei anderen Erscheinungen wiederum die genannten Merkmale Exzentrische Verhältnisse In Bild 08 17 18 ist oben noch einmal die Erde E hellblau gezeichnet welche sich am Äquator mit diesen rund 0 46 km s um ihre Achse dreht siehe blaue Pfeile Der Sonnenwind SW ist hier wiederum aufwärts gerichtet so dass rechts der Ätherwind mit bis zu 0 49 km s an der Erdoberfläche entlang streicht siehe grüner Pfeil Auf der Sonnenseite links reduziert sich diese relative Strömung auf etwa 0 43 km s siehe roter Pfeil Wie oben ausgeführt wurde ergeben sich daraus die Gezeiten Ströme in den Meeren Dieses zeitweise Schieben und Verzögern wirkt natürlich auch auf die Erdoberfläche selbst was zu Beulen und Dellen führt ohne vermeintliche Anziehungskraft des Mondes Das brüchige Gestein der Erdkruste wird gedehnt und gestaucht Jedermann weiß dass sich kein Haar Riss wieder komplett schließen lässt und allein damit schon lässt sich das vieldiskutierte Wachstum der Erde erklären Obwohl der Sonnen Wind im Bereich der Erde ziemlich konstant die Erde vorwärts treibt ist der Wind Druck auf der Nacht Seite immer etwas stärker als auf der Tag Seite Allein dadurch wird die Erde um die Kurve gedrückt fliegt also im Kreis um die Sonne herum ohne dass diese eine vermeintliche Anziehungskraft ausüben müsste In diesem Bild oben links ist eine andere Konsequenz aufgezeigt die Wind Differenzen werden egalisiert wenn das Zentrum der Erde schwarzer Punkt EZ etwas nach links rückt gegenüber dem Zentrum des Äther Wirbels schwarzer Punkt WZ Dann sind links und rechts die relativen Geschwindigkeiten gleich groß bei etwa 0 46 km s siehe blaue Pfeile im grünen und roten Segment Die Erde wird also zwangsweise etwas zu Seite rücken innerhalb ihres Äther Whirlpools Ihr Mittelpunkt ist damit immer etwas exzentrisch versetzt immer zur Sonne hin und keinesfalls etwas weiter weg vom Mond wie vermeintlich als gemeinsames Gravitations Zentrum von Erde plus Mond unterstellt wird Diese Differenz von plus minus 30 m s ist etwa 1 15 der durchschnittlichen Geschwindigkeit Das Erdzentrum müsste also um 1 15 des Erdradius versetzt sein also rund 400 km Allerdings stellt diese Differenz das Maximum am Äquator dar und diese Exzentrität wäre viel zu groß für die Verhältnisse auf anderen Breitegraden Ich vermute darum dass die Erde nur um maximal 200 km gegenüber dem Zentrum ihres Whirlpools zur Sonne hin versetzt ist siehe oben rechts im Bild Exzentrische Orbits Das Schlagen des Äthers stellt zumindest bis zur Bahn der geostationären Satelliten einen starren Wirbel dar Dennoch bewegt er sich nicht wie ein starres Rad mit einem Radius von 40 000 km und überall gleicher Winkelgeschwindigkeit Dieser Whirlpool bewegt sich vielmehr wie ein Wasserwirbel oder Tornado mit einem um das Zentrum taumelndem Rüssel Es ist also höchst wahrscheinlich dass dieses Wirbelzentrum WZ innerhalb einer Fläche dunkelgrau schwingen wird Der Erdmittelpunkt EZ wird immer links davon positioniert sein das aktuelle Wirbelzentrum WZ etwa 50 bis 300 km rechts davon Dieser Wirbelkern wird wiederum keine exakte Kreisbahn beschreiben vielmehr nach rechts ausgedehnt sein bzw in Richtung des Sonnenwindes verblasen sein wie z B durch die schwarzen Pfeile in vorigem Bild 08 17 14 aufgezeigt ist Der hier skizzierte Bewegungsspielraum ergibt sich also wenn der Sonnenwind in diesem Bild aufwärts oder aufwärts diagonal gerichtet ist siehe Pfeile SW rechts oben Ein deutliches Indiz dafür sind die Bahnen der Satelliten Die erdnahen Beobachtungs Satelliten müssen ständig nachgesteuert werden um sie auf einer konstanten Höhe von z B 50 km zu halten und darum sind diese nur relativ kurze Zeit nutzbar Auf einer exzentrischen Bahn fliegen Satelliten mit sehr viel geringerem Steuerungsaufwand z B auf Orbits zwischen 100 und 300 km Höhe Noch länger sind Satelliten nutzbar auf nochmals höheren Bahnen von 200 und 600 km Sie driften dann einfach im Whirlpool des Äthers wobei ihre Schleifen Bahnen natürlich auch um die Erde taumeln werden Ich weiß das nicht aber ich behaupte nun dass diese Satelliten auf exzentrischen Bahnen EB grau markierter Ring vorwiegend der Erde am nächsten sind jeweils zur Sonne hin Ihre erd fernsten Positionen werden sie zur Nacht Seite aufweisen oder die Bahn wird in Richtung des Sonnen Windes abgedrängt sein siehe Pfeile SW Weltraum Schrott Ein weiteres Indiz für obige Behauptungen zum Äther Whirlpool der Erde stellt die Lebenserwartung des Weltraum Schrotts dar Zehntausende Bruchstücke umkreisen die Erde mehr als tausend gefährliche Teile werden ständig beobachtet In diesem Bild 08 17 18 zeigt eine offizielle Graphik wie lang in welcher Höhe diese Teile vermutlich verbleiben werden Ich habe darin nur einige Linien zusätzlich eingezeichnet um die Aussage zu verdeutlichen Alles was unter 100 km hoch fliegt wird in wenigen Tagen 0 01 Jahre herunter fallen weil dort tatsächlich noch die Erd Gravitation wirksam ist Aber auch alles aus 200 bis 300 km Höhe wird binnen eines Monats oder eines Jahres herunter gewischt weil so weit obige Exzentrität des Wirbelkerns reichen könnte Zwischen 400 und 600 km ist die Kurve seltsam flach d h diese Teilchen segeln in stetigem Wind Sie sind aber der Strahlung der Sonne ausgeliefert und werden früher oder später heruntergebremst Oberhalb von 800 km werden wir den Weltraum Schrott kaum mehr los er hält sich dort zehn oder auch zehntausend Jahre ein durchaus problematisches Phänomen siehe unten Die Zeitachse ist in dieser Graphik logarithmisch gezeichnet Bei einer linearen Darstellung würde man erkennen wie schnell diese Partikel in geringer Höhe durch die Gravitation herunter fallen und darüber die Partikel durch den exzentrisch schwingenden Wirbelkern eingefangen werden Obwohl nach gängiger Lehre ein sehr labiles Gleichgewicht zwischen Anziehungs und Fliehkräften gegeben ist fliegt der Schrott aus größeren Höhen weder ins Weltall davon noch fällt er auf die Erde zurück weil er im Äther Whirlpools der Erde gefangen bleibt Geostationäre Satelliten Ein vollkommenes Gleichgewicht zwischen Flieh und Anziehungskraft besteht bei geostationären Satelliten welche zudem synchron zur Erde drehen Auf deren Position sind die Parabol Antennen fest ausgerichtet und damit sind wir jederzeit auf aktuellem Stand hinsichtlich allem was die Kommunikations Medien zu bieten haben Die physikalischen Grundlagen für die Installation eines geostationären Satelliten sind einfach wie schematisch in Bild 08 17 19 links skizziert ist Senkrecht über dem Äquator genau 42164 km vom Mittelpunkt der Erde E blau entfernt muss der Satellit GS grauer Punkt mit genau 3 073 km s auf die gewünschte Position gebracht werden Aufgrund seiner Trägheit Pfeil TK will der Satellit tangential davon fliegen Auf diesem Radius ist die Anziehungskraft Pfeil AK der Erd Gravitation genau so stark dass der Satellit auf einer kreisförmige Bahn gehalten wird Ohne weiteren Antrieb umrundet der Satellit dann den Erd Mittelpunkt genau so schnell wie die Erde sich dreht Von einem Ort auf der Erd Oberfläche ist der Satellit damit immer in gleichem Winkel über dem Horizont und zum jeweiligen Längengrad zu sehen Der Satellit scheint damit geostationär also regungslos über der Erdoberfläche zu stehen Leider steht wieder einmal die Praxis völlig konträr zur bekannten und klaren Theorie ohne steuernde Eingriffe tanzt der Satellit täglich auf einer 8 förmigen Bahn oder schlingert einmal von Nord nach Süd und zurück nach Nord siehe Bildmitte Dieses ständige Abweichen von der vorgegebenen Position über dem Äquator blaue Linie beträgt nur wenige hundert Kilometer oder maximal nur zehn Grad Schlimmer noch ist dass nur in vier Positionen über dem Äquator geostationäre oder wenigstens geosynchrone Satelliten einigermaßen stabile Positionen halten Dieser eklatante Verstoß gegen strikte Gesetze der Mechanik wird weg diskutiert mit diversen Störfaktoren die nicht zutreffen können der zusätzliche Einfluss von Anziehungskräften der Sonne oder des Mondes müssten jahreszeitliche oder monatliche Abweichungen ergeben die nicht vorhanden sind Unregelmäßige Verteilung von Masse in der Erdkruste und damit unterschiedliche Erd Gravitation kann keine Rolle spielen weil die Satelliten prinzipiell über dem gleichen Ort stehen Natürlich sind die Satelliten der Strahlung und dem Partikelstrom der Sonne ausgeliefert aber auch damit lassen sich die täglich und regelmäßig auftretenden Abweichungen nicht erklären Das Verhalten geostationärer Satelliten widerlegt schlicht und einfach die geltenden Theorien der Himmelsmechanik Analemma Kurve Es gibt eine analoge Erscheinung am Himmel in Form der Analemma Kurve wenn an einem Ort jeden Tag zur gleichen Welt Zeit der Stand der Sonne festgehalten wird ergeben deren Positionen eine 8 förmige Kurve siehe rechts im Bild Das Auf und Ab ergibt sich aus der Neigung der Erdachse zur Ekliptik Das Vor und Zurück ergibt sich aus der elliptischen Bahn der Erde und der damit laut Kepler Gesetz variierenden Geschwindigkeit Zudem steht die Sonne exzentrisch in dieser Bahn angeblich im Brennpunkt der Ellipse sofern dieser für eine ungleichförmige Bahn zu definieren wäre Im Winter ist die Erde der Sonne am nächsten aber erst am 2 Januar während die Winter Sonn Wende schon am 21 Dezember ist Die Erde fliegt im Winter relativ schnell und dadurch ist das Winter Halbjahr um eine Woche kürzer als der Sommer Dort ist die Erde wiederum erst ein paar Tage nach der Sommer Sonnwende in ihrer sonnen fernsten Position Aus all diesen schrägen Verhältnissen ergibt sich diese asymmetrische Analemma Kurve an jedem Ort und zu jeder Zeit in unterschiedlicher Form anhand exakter Formeln einfach zu berechnen Seltsamerweise gibt es wenige fotographische Belege für diese theoretische Exaktheit Bei den geostationären Satelliten dagegen ist täglich der Beweis gegeben dass sich Himmelsobjekte nicht an die rechnerischen Vorgaben halten Wenn aber diese Satelliten eine vergleichbare Spur zeichnen wie die Sonne relativ zur Erde müssen auch für die Satelliten zusätzliche ganz reale Bedingungen vorhanden sein Vom Winde verweht In Bild 08 17 20 sind einige schematische Skizzen dargestellt mit welchen die vermeintliche Problematik leicht aufzuklären ist Oben links sind geostationäre Satelliten GS graue Punkte in diversen Positionen eingezeichnet Nach gängiger Lehre müssten sie sich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit um die Erde E blau drehen je Zeiteinheit also gleiche Strecken zurück legen Die Satelliten sind aber nicht über Speichen mit der Erde fest verbunden die Drehung erfolgt nicht wie bei einem starren Rad und dessen mechanischer Gesetzmäßigkeit Andererseits bewegen sich die Satelliten auch nicht im luftleeren Raum Alle Bewegungen von Himmelskörpern sind determiniert durch das asymmetrische Schlagen des Äthers im weiten Umfeld Diese Bewegungen werden hier nur im übertragenen Sinne bzw vereinfachend als Whirlpool bzw Wind des Äthers bezeichnet In diesen Strömungen driften alle materiellen Teilchen Oben rechts ist hellblau ein Bereich markiert welcher die Strömung des Sonnen Whirlpools repräsentiert siehe Pfeil SW Am Radius von rund 150 Millionen Kilometern weist er eine Geschwindigkeit von rund 30 km s auf mit welcher die Erde E dunkelblau durch den Raum driftet Eingebettet in diesem Sonnen Whirlpool ist der Äther Whirlpool der Erde Hier ist als hellgrüne Kreisfläche EW nur der Bereich bis zum Radius von rund 40000 km eingezeichnet Diese Strömung hat auf dieser Höhe der geostationären Satelliten eine Geschwindigkeit von rund 3 km s siehe Pfeile Er übt dort jeweils tangentialen Schub auf materielle Teilchen aus z B die dortigen Satelliten siehe dunkelgrüne Linien Je nach Vektor wird damit die Geschwindigkeit des Sonnen Whirlpool reduziert z B bei A angezeigt durch die roten nach links gerichteten Linien so dass dort auf der Sonnen Seite die Vorwärts Strömung teilweise bis auf etwa 27 km s reduziert ist Umgekehrt addieren sich unten auf der Nacht Seite beide Strömungen wie bei B durch die grünen Linien angezeigt ist so dass die Vorwärts Bewegung bis zu etwa 33 km s betragen kann Die Erde wird immer mit diesen durchschnittlich 30 km s im Raum vorwärts geschoben Wenn ein Satellit sich momentan zwischen Erde und Sonne befindet kommt er im Raum sehr viel langsamer voran auf der Nacht Seite fliegt er entsprechend schneller voran Natürlich sind die Größenverhältnisse in diesem Bild extrem überzeichnet Die Erde fliegt z B je Tag rund 2600000 km vorwärts Der Satellit hinkt der Erde phasenweise 40000 km hinterher bzw eilt ihr voraus

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  • evert äther-physik und -philosophie
    am Thermometer angezeigte Temperatur Dadurch schlagen die Partikel nun auch mit größerer Heftigkeit dunkleres Grün auf die Messfläche des Barometers so dass zugleich ein höherer Druck am Barometer angezeigt wird Der zweite Unterschied betrifft die Geschwindigkeit der Veränderungen Die Temperatur bleibt konstant wenn die obigen Kolben E und F langsam bewegt werden oder aufgrund statischer Drücke sich die Dichte des Gases nur graduell ändert wie in offenen Systemen In Verbrennungsmotoren bewegt sich der Kolben schnell und im Kompressions Takt wird das Volumen rasch verkleinert Wann immer Partikel auf den Kolben schlagen werden sie mit erhöhter Geschwindigkeit zurück geworfen wodurch das Gas erhitzt wird wie schon bei einer Fahrradpumpe zu spüren ist In der Expansionsphase findet der umgekehrte Prozess statt alle auf den Kolben auftreffenden Partikel werden von dieser zurück weichenden Fläche mit reduzierter Geschwindigkeit zurück geworfen womit das Gas kühler wird Diese Prozesse sind exakt beschrieben in Kapitel 05 13 Explosion Implosion Die Abkühlung ist aber nur graduell so dass die investierte mechanische Arbeit das Hinein Drücken des Kolbens in den Zylinder wie auch die investierte Wärme Energie nur zu einem Bruchteil in nutzbares Drehmoment zu überführen ist Die gängige Thermodynamik beschreibt also nur die Ergebnisse einer unzureichenden Technik und leider wurde damit zur Maxime dass Maschinen nur mit Wirkungsgrad 1 zu machen sind Im Gegensatz dazu müssen das Universum und die Sonne verlustfrei arbeiten sonst gäbe es schon längst keine Bewegung mehr wäre alles vor Kälte erstarrt Nullpunkt Energie und Plasma Eine andere Fehl Einschätzung der Verhältnisse im eiskalten Universum ergibt sich aus Experimenten zur Nullpunkt Energie In Bild 08 18 08 links sind rein schematisch diese Prozesse skizziert Der vorige Behälter grau ist gegenüber der Umgebungswärme bestmöglich isoliert und es wird dem System Wärme entzogen siehe Pfeile A Die Partikel treffen an die Wand welche aber die Erschütterungen nicht gleichwertig zurück gibt Die Geschwindigkeit der Partikel wird damit extrem verlangsamt sie schlagen nurmehr schwach auf das Medium blau des Thermometers das somit nur minimale Temperatur anzeigt Das Gas B im Behälter ist abgekühlt hell rot bis nahe zum absoluten Nullpunkt Es befinden sich noch immer gleich viele Partikel in diesem Behälter die Dichte des Gases normales Grün ist also unverändert Allerdings stehen die Partikel ziemlich regungslos im Raum so dass sie nur schwach auf die Messfläche des Barometers schlagen und dieses somit nur geringen Druck anzeigt Die Physiker sind erstaunt darüber dass selbst nahe am absoluten Null Punkt noch immer Bewegung im Behälter vorhanden ist Besonders das Helium zeigt dabei extreme Eigenschaften indem bei niedrigen Temperaturen z B die Atome in einem Becher an der Wand hoch fließen Bei sehr tiefen Temperaturen blähen sich die Atome auf zu vielfach größerem Volumen im Bereich von Millimeter In diesem Plasma sind deutlich interne Bewegungen zu erkennen Details siehe Kapitel 08 13 Äther Modell der Atome Nach wie vor scheut man sich den Begriff Äther zu verwenden Statt dessen wird über dunkle Materie oder Nullpunkt Energie undefinierter Eigenschaften diskutiert Ersatzweise vermutet man auch dass das Universum angefüllt sei durch ein Plasma z B bestehend aus elektromagnetischen Teilchen undefinierter Art und z B Himmelskörpern per elektromagnetischer Anziehung und Abstoßung interagieren wiederum ohne klare Vorstellung des zugrunde liegenden Prozesses Aus Sicht des unteilbaren Äthers ist die gesamte lückenlose Substanz immer in schwingender Bewegung selbstverständlich auch bei niedrigsten Temperaturen In diesem universellen realen Medium schwimmen lokale Wirbelkomplexe der materiellen Atome mehr oder weniger viele in einer Volumen Einheit was der Dichte entspricht Sie bewegen sich im Raum vorwärts mehr oder weniger weit je Zeiteinheit und nur diese Geschwindigkeit entspricht der Temperatur eines Gases Oder mit anderen Worten ohne diese Wander Bewegung ist in einem Bereich von Äther fast noch die gleiche Menge an Bewegung vorhanden Geschwindigkeit und Dichte Die Begriffe von Volumen und Temperatur von Druck und Wärme der Thermodynamik sind abstrakte Begriffe und ihre gegenseitige Abhängigkeit nur bedingt gültig in geschlossenen Systemen Real sind in Gasen lediglich die Eigenschaften der Dichte und der Geschwindigkeit gegeben Wie voriges Beispiel aufzeigt sind diese unabhängig voneinander die Geschwindigkeit der Partikel ändert nichts an ihrer Anzahl je Volumen Einheit Umgekehrt bewirkt eine höhere Dichte keinesfalls zugleich eine höhere Geschwindigkeit der Partikel Wenn also in einem Stern sehr viele Partikel auf engem Raum vorhanden sein sollten ergibt sich daraus keinesfalls automatisch eine hohe Temperatur wie allgemein und selbstverständlich unterstellt wird Wenn in den Weiten des Alls eine Temperatur von nur ein paar Grad Kelvin herrschen sollte dann mögen sich dort nur verschwindend wenige Staub Partikel befinden aber deren Geschwindigkeit muss keinesfalls so gering sein wie in obigen Nullpunkt Experimenten Bewegung im All Rechts in obigem Bild 08 18 08 ist beispielhaft eine gleichbleibende Geschwindigkeit trotz unterschiedlicher Dichte skizziert Ein Wasserstoff Atom E schwarz soll in der irdischen Atmosphäre zufällig nach oben gestoßen sein mit einer Geschwindigkeit von z B 1000 m s repräsentiert durch die Länge des Pfeils Innerhalb der dichten Luftschichten dunkel grün wird das Atom bald kollidieren und mit einem anderen Partikel F die Geschwindigkeit und Richtung austauschen hier vereinfacht gerade aufwärts In höheren Schichten ist die Dichte geringer mittel grün und es wird etwas länger dauern bis in etwas größerer Distanz erneut eine Kollision mit dem Partikel G statt findet In Bereichen noch geringerer Dichte hell grün erfolgen Kollisionen nach nochmals längerer Zeit und Distanz Letztlich aber wird ein Partikel H weiter aufwärts fliegen noch immer mit der ursprünglichen Geschwindigkeit Diese muss keinesfalls der rechnerisch erforderlichen Flucht Geschwindigkeit entsprechen und keine vermeintliche Anziehungskraft der Erd Masse wird diesen Partikel zurück halten Auch weit draußen im leeren und kalten All fliegen also Partikel durch den Raum mit der Geschwindigkeit welche am Anfang ihrer Reise gegeben war Die Partikel fliegen nicht gerade aus sondern werden z B im Äther Whirlpool der Erde in dessen Drehsinn abgelenkt danach noch lange Zeit im Drehsinn des Sonnen Whirlpools Die Partikel fliegen auch nicht mit konstanter Geschwindigkeit sondern werden abgebremst oder beschleunigt wenn sie durch Bereiche einer massiven Strahlung fliegen z B in elektromagnetischen spiralig drehenden Röhren des Sonnen Windes zu einem Planeten siehe vorige Kapitel Die Realität im All ist also völlig anders als die bei vorigen Nullpunkt Experimenten gegebene Situation sowohl was die Bewegung von Partikeln anlangt und natürlich auch hinsichtlich der fortwährenden Bewegungen des omnipräsenten Äthers Nebelschwaden Die Erde verliert einige Gas Partikel und die Atmosphäre des Mars flog weitgehend ins All davon Die weitaus meisten Partikel aber werden durch die Explosion von Sternen hinaus geschleudert Bei einer Supernova kann man Druckfronten erkennen die aus dem Zentrum davon rasen Andererseits schwebt Staub wie Nebelschwaden im Raum siehe Beispiele in Bild 08 18 09 Die Materie ist nicht gleichförmig im Universum verteilt sondern bildet ein Gespinst von mehr oder weniger dichten Fäden und Wolken Bemerkenswert sind dabei die relativ scharfen Kanten oder Membranen die selbst bei zarten Schleiern vorhanden sind Bei vorigen Druckfronten kommt die Verdichtung zustande weil die vordersten Partikel durch Widerstände aufgehalten werden während die restlichen Partikel ungestört hinterher fliegen können Bei ruhigen oder ruhenden Schleiern aber muss die Ursache der äußeren Hülle eine andere sein Es kann keine Masse Anziehung im herkömmlichen Sinne von Gravitation sein Sonst dürfte die Verdichtung nicht am Rand sondern müsste mittig sein Zwischen dem Rand und mittigen Bereichen der Schwaden existiert eine Differenz hinsichtlich der eintreffenden Strahlung Fortgesetzter Strahlungsdruck bewirkt einen Schub auf die Partikel auch wenn die Masse eines Photons sehr viel geringer ist als die von Atomen Andererseits kann Strahlung von den Partikeln absorbiert werden In jedem Fall existiert damit innerhalb der Wolke relativ wenig Strahlung Die Partikel am Rand der Wolke aber werden zu einer Membrane verdichtet Strahlung und Verdichtung In Bild 08 18 10 ist ein Ausschnitt einer solchen Wolke schematisch skizziert Der dunkel grüne Bereich repräsentiert den Rand die mittel und hell grünen Bereiche sind weiter innen und weisen geringere Dichte auf Der Pfeil A repräsentiert eine Strahlung welche einen Partikel schwarz weiter in die Wolke hinein schiebt Die Strahlung trifft natürlich nicht immer lotrecht auf den Rand sondern aus allen Richtungen Diese Streuung der Strahlen wird insofern besser repräsentiert durch die Pfeile B mit jeweils 45 Grad Neigung Es kommt damit eine horizontale Bewegungskomponente auf d h die Atome werden hin und her geschoben und bilden eine gewisse Sperrschicht Oben wurde beispielhaft aufgezeigt dass ein Wasserstoff Atom die Erde verlassen und quer durch das All fliegen und eine solche Wolke erreichen kann Aus allen Richtungen können neue Partikel hinzu kommen und auch die alten fliegen kreuz und quer umher Obwohl die Dichte in der Wolke sehr gering ist kommt es zu Kollisionen zufällig auch zwischen mehreren Partikeln gleichzeitig Diese Situation ist bei C skizziert zwei Atome fliegen diagonal in die Wolke hinein analog zur prinzipiellen Richtung voriger Strahlung und treffen zugleich auf ein drittes Atom Dieses dritte Atom fliegt nun beschleunigt in die Wolke hinein weil es von zwei Atomen anteilige Bewegungsenergie aufgenommen hat Die beiden energie abgebenden Atome bleiben relativ bewegungslos zurück Bei D ist skizziert dass sich dieser Prozess mit bereits beschleunigten Atomen wiederholen kann auch in steilerem Winkel Wärme und Kälte Am Rand bleiben also Atome zurück die sich nur langsam bewegen Sie stehen im Raum herum und bieten eintreffender Strahlung wenig Widerstand Der Strahlungsdruck kann diese kalten Atome zu größerer Dichte zusammen schieben Weiter nach innen fliegen die Atome mit erhöhter Geschwindigkeit diese Bereiche sind somit wärmer Diese Differenzierung widerspricht den üblichen Gesetzen der Thermodynamik es gibt nicht diese unausweichliche Tendenz von warm nach kalt Das Universum stirbt nicht den Kältetod Schon jede zufällige Anhäufung von Staub ergibt eine Differenzierung der Geschwindigkeit von Bewegungen Nur das Gesetz der Energie Konstanz gilt unabdingbar wenn irgendwo mehr Wärme entsteht ergibt sich anderswo größere Kälte Gas Kugeln Materielle Ansammlungen von Gas oder Staubpartikeln können eine Windhose bilden wie oben bei Bild 08 18 01 diskutiert wurde aber nur als ein vergängliches Bewegungsmuster Staubwolken ziehen sich nicht zusammen aufgrund einer mysteriösen Masse Anziehungskraft sonst gäbe es z B nicht so viele weitläufige Nebelschwaden und Fäden Wenn materielle Partikel im All dicht versammelt sind dann in Form rotierender Kugeln und nur weil sie in einem Äther Wirbel gefangen sind Die Entstehung und Charakteristik der Äther Whirlpools wurde oben beschrieben Zum Freien Äther der Umgebung hin ist das Schwingen chaotisch und kleinräumig ist während nach innen die schlagende Bewegung auf ausgeweiteten Bahnen erfolgt wie oben bei Bild 08 18 02 diskutiert wurde Daraus ergibt sich der zentripetale Schub auf die groben Bewegungsmuster der Atome wie oben bei Bild 08 18 03 diskutiert wurde Die Staubwolke driftet in diesem Karussell Die Partikel werden darin nicht nur durch externen Strahlungsdruck wie bei vorigen Nebelschwaden sondern zusätzlich durch die zentripetale Schub Komponente des Äther Potentialwirbels in eine dauerhafte Kugelform zusammen geschoben In Bild 08 18 11 ist solche eine runde Gas Wolke skizziert Im unteren Sektor sind die vorigen Mehrfach Kollisionen eingezeichnet Natürlich bewegen sich die Gaspartikel weiterhin chaotisch im Raum Aber mehrheitlich sind nun die Vektoren der Mehrfach Kollisionen einwärts gerichtet und von Schicht zu Schicht ergibt sich beschleunigte Bewegung zum Zentrum hin Nach herkömmlicher Meinung müsste im Zentrum die größte Dichte gegeben sein basierend auf der Vorstellung einer Masse Anziehungskraft die aber bestenfalls eine ringförmige Konzentration ergeben könnte Tatsächlich ist die Dichte am Rand A dunkelgrün größer als innerhalb der Kugel B und C mittel und hell grün Im Zentrum D gelb ist die Dichte nochmals geringer schon allein weil schnelle heiße Partikel mehr Raum beanspruchen als langsame kalte Partikel Im Zentrum treffen die Atome mit großer Energie zusammen und werfen sich gegenseitig zurück nach außen Dem Druck einwärts fliegender Partikel steht also ein gleichwertiger Bewegungsdruck nach außen entgegen wie hier durch Pfeile E markiert ist Auch von innen her werden damit die Partikel verdichtet zum Rand hin Dort treten Kollisionen nach kürzerer Distanz auf mit größerer Wahrscheinlichkeit von Mehrfach Kollisionen Die vom Zentrum auswärts gerichtete schnelle Bewegung verteilt sich auf viele Partikel mit entsprechend geringer Geschwindigkeit wie hier durch das Wege Netz F angedeutet ist Masse Zuwachs und Spin In Bild 08 18 12 ist schematisch skizziert warum heiße Gase mehr Raum beanspruchen als kalte Oben links bei A ist ein Wasserstoff Atom dargestellt Es besteht im Kern aus einer Doppelkurbel B dunkel grün Deren schwingende Drehung wird herkömmlich als Spin bezeichnet Das Schwingen im Wasserstoff Atom ist asymmetrisch auf einer Seite schwingt die Kurbel weit auf der anderen nur schwach für ein Andocken anderer Atome gibt es nur einen relativ ruhigen Pol nur ein Auge bzw Wasserstoff ist ein wertig Dieses Schwingen auf mehr oder weniger weiten Bahnen muss nach außen zum Freien Äther hin reduziert sein Darum ist dieser Kern umgeben von einer Aura C mittel grün ausgleichender Schwingungen Details siehe Kapitel 08 13 Äther Modell der Atome Wenn dieses Atom im Raum vorwärts gestoßen wurde Pfeil D muss der Äther vorn sukzessiv das Bewegungsmuster des Atoms annehmen Vor und um das Atom herum ist also mehr Äther in Bewegung als beim ruhenden Atom Je schneller die Bewegung durch den Raum ist desto weiter wird die Aura E hell grün Die Beschleunigung eines materiellen Körpers erfordert Energie Einsatz bis dem Äther diese zusätzlichen Bewegungen aufgeprägt sind Danach kann das Atom reibungs und verlustfrei weiter durch den Raum driften aber nur in einem teilchen und lückenlosen Äther Wenn dieses Atom auf ein entgegen kommendes Atom F trifft tauschen beide ihre kinetische Energie und Bewegungsrichtung aus Solche Kollisionen finden nur selten direkt frontal statt Wesentlich häufiger werden die Atome aneinander vorbei schrammen oder seitlich zusammen stoßen wie z B bei den Atomen G durch Pfeile angezeigt ist Danach werden beide Atome wieder auseinander treiben aber mit mehr Spin Die ganze Bewegungskugel rotiert twistet oder taumelt nun durch den Raum Ein Teil der Bewegungsenergie ging dabei über in ein Drehmoment der Eigen Rotation Diese neue Bewegungs Komponente siehe Pfeile H erfordert eine nochmals größere ausgleichende Aura hell grün Körper in schneller Bewegung erfahren also keinen Masse Zuwachs und auch keine Lorentz Längen Kontraktion Je höher die Vorwärts Geschwindigkeit und oder je stärker die Eigen Rotation der Atome desto mehr Äther Volumina sind involviert Je heißer also ein Gas ist desto mehr Raum beansprucht die Aura um die Partikel Darum dehnen sich Gase bei Erwärmung aus bzw schrumpft der Raum Bedarf je nach Kälte eines Gases Schwirrendes Zentrum und zentripetaler Äther Druck Oben wurde festgestellt dass Staubwolken im Zentrum eines Äther Whirlpools zu einer Kugel geformt werden Es wird sich dabei ein relativ dichter Randbereich ausbilden Nach innen wird die Dichte geringer und die Partikel fliegen schneller umher wobei ein heißes Zentrum nur zulasten des kalten Randes entstehen kann In Bild 08 18 13 sind rechts diese Dichte und Geschwindigkeits Differenzen wieder durch drei Schalen repräsentiert A B und C dunkel mittel und hell grün Die dortigen Partikel werden in der Strömung des Whirlpools mit schwimmen wie durch die Pfeile angezeigt ist Eigentlich müsste dieser Potentialwirbel bis ins Zentrum reichen mit einem Übergang zu einem starren Wirbel Einerseits ist im zentralen Bereich D gelb die Drehgeschwindigkeit relativ langsam Andererseits ist dort aller Äther praktisch pausenlos gezwungen wenngleich immer nur vorübergehend die Bewegungsmuster der extrem schnell fliegenden Atome anzunehmen Aller Äther führt ständig die Bewegungen der umher schwirrenden Atome aus wie schematisch durch wirre Linien angezeigt ist Dagegen bewegen sich die Atome in den äußeren Regionen eher gleichförmig und der Äther zwischen diesen Gas Partikeln ist nahezu normal schwingend also auf engen Bahnen fast wie Freier Äther Es ist damit eine große Differenz gegeben zwischen diesem kleinräumigen Schwingen und den groben weiten Bewegungen im Zentrum Wie oben erläutert wurde ergibt sich damit eine starke Schub Komponente von außen in diesen zentralen Bereich hinein siehe Pfeile E Jede Auswärts Bewegung der Atome wird gedämpft und jede Einwärts Bewegung beschleunigt besonders zum Kernbereich hin Kern Fusions Kette Wenn dort nun zwei Wasserstoff Atome F oben rechts sehr heftig zusammen prallen und ihr Spin und Twist kompatibel sind kann deren internes Schwingen ineinander übergehen d h beide können zu einem Helium Atom G unten rechts verschmelzen Dabei wird selbstverständlich auch die Äther Umgebung kurzfristig erzittern bzw können Bewegungs Fetzen davon fliegen normalerweise Alphastrahlung bzw positive Ladungseinheiten genannt In folgendem Bild 08 18 14 ist oben die bekannte Folge von Kernfusionen dargestellt aus vier Wasserstoff Atomen ergibt sich ein Helium Atom Drei dieser Kerne können sich zu einem Kohlenstoff Atom vereinigen Dieses verbrennt zusammen mit einem weiteren Helium Atom zu Sauerstoff In großen Sternen kann fortgesetzte Fusion bis zum Eisen führen und bei Roten Riesen oder einer Supernova bis zum Uran Die roten und blauen Kugeln symbolisieren hier Protonen und Neutronen welche den Kern dieser Elemente bilden sollen Nach meinem Äther Modell der Atome gibt es solche Teilchen nicht vielmehr werden Atome aus unterschiedlich vielen Wirbel Strängen gebildet wie schematisch in diesem Bild unten skizziert ist Wasserstoff H schwingt asymmetrisch während Helium He in Form einer symmetrischen Doppelkurbel schwingt Wenn drei solcher Bewegungsmuster so heftig zusammen treffen dass sie sich ineinander verkeilen bilden sie einen Stern von sechs Wirbeln ein Kohlenstoff Atom C Wenn nochmals eine Doppelkurbel integriert wird ergibt sich der 8 wertige bzw 8 strahlige Sauerstoff O Es sind prinzipiell immer die gleichen Doppelkurbeln die in unterschiedlicher Anzahl umfangreiche Wirbel Komplexe bilden z B auch ein Eisen Atom Fe Die Verbindungslinien synchronen Schwingens sind hier schematisch nur als flächige Sterne skizziert real sind sie in der dreidimensionalen Kugelform gleichförmig radial zum Zentrum ausgerichtet Energie Konzentration Es ist eine große Kraft erforderlich um diese Bewegungsmuster ineinander zu drücken Damit ergibt sich die Frage woher diese Energie kommen soll Es gilt das Gesetz der Energie Konstanz also kann keine zusätzliche Energie gewonnen werden wohl aber kann sie konzentriert werden im Widerspruch zum vermeintlichen Entropie Gesetz Ausgangspunkt soll ein Wasserstoff Atom sein das sich bei 25 Grad Celsius auf der Erde mit 1770 m s bewegt Oben wurde unterstellt dass es mit 1000 m s davon fliegt den kalten Weltraum durchquert und mit unveränderter Geschwindigkeit auf der Sonne eintrifft Dort gibt es seinen Bewegungsimpuls weiter in die große Ansammlung dortiger Wasserstoff Atome Wie oben bei Bild 08 18 11 dargestellt wurde wird es zu einer Mehrfach Kollision kommen und danach ein Atom mit z B 1400 m s weiter einwärts fliegen Bei einer nochmaligen Mehrfach Kollision mit Faktor 1 4 wird ein Atom schon auf 2000 m s beschleunigt Nach jeweils zwei solchen Ereignissen wird eine Verdopplung auf 4 8 16 32 km s erfolgen Es besteht hohe Wahrscheinlichkeit für eine lange Folge solcher Beschleunigungs Prozesse radial einwärts durch Wasserstoff Schichten einige hunderttausend Kilometer stark Spätestens im Zentrum von Sternen können darum Atome mit extremer Geschwindigkeit herum schwirren also Temperaturen von Millionen Grad herrschen Diese Konzentration von Bewegung in Form dieser Raser ist nur möglich weil in äußeren Bereichen entsprechend viele Atome ihre Bewegungsenergie abgegeben haben Diese Steher sind relativ bewegungslos beanspruchen wenig Bewegungsraum und bilden damit Schichten relativ großer Dichte von entsprechend niedriger Temperatur Die große Masse aller Wasserstoff Atome eines Sterns wird also sehr langsam sein so dass die äußeren Schichten sehr dicht und kalt sind Nach innen wird die Dichte abnehmen und die Geschwindigkeit der Atome zunehmen Dort fliegen innerhalb eines relativ geringen Volumens relativ wenige Atome mit extremen Geschwindigkeiten umher Hitze Kapseln Dieser Prozess zur Konzentration von Energie mag zunächst wenig wahrscheinlich erscheinen aber er ist geradezu zwangsläufig Mehrfach Kollisionen können prinzipiell in allen Richtungen stattfinden Hier aber lastet Strahlung und Schub von außen auf der äußeren Kugelschale Darum sind die Vektoren bei Mehrfach Kollisionen bevorzugt nach innen gerichtet so dass die Atome mit überhöhter Geschwindigkeit mehrheitlich nach innen fliegen Deren starker Impuls wird weiter gereicht bei Kollisionen ausgetauscht aber er bleibt damit in der Hitze Blase erhalten Die überhöhte Geschwindigkeit bzw Hitze wird nur reduziert wenn ein starker Impuls wieder auswärts gerichtet ist in die äußere Schichten höherer Dichte hinein Dort besteht erhöhte Wahrscheinlichkeit dass ein von innen kommendes schnelles Atom zugleich auf zwei Atome trifft Die hohe Bewegungsenergie wird damit wieder verteilt auf mehrere Atome der äußeren dichten und kühlen Schicht siehe hierzu nochmals Bild 08 18 11 Es ist ein ausgeglichener Zustand gegeben wobei eine mittige heiße Zone eingekapselt ist in einer kalten Schale Allerdings sind diese Zonen anfällig für externe Störungen und damit ziemlich labil In einem Stern wird es nicht nur eine große Hitze Blase im Zentrum geben Zumindest auf der Sonne scheinen abwechselnd viele solcher Hitze Blasen sich auszudehnen und wieder zusammen zu brechen oder zu explodieren siehe unten Implosion In obigem Bild 08 18 11 ist unten dieser einwärts gerichtet Beschleunigungsprozess dargestellt dort von A bis D Die Atome im Zentrum stoßen sich gegenseitig ab und es ergibt sich ein entsprechender nach außen gerichteter Gegendruck in diesem Bild oben schematisch mit E und F gekennzeichnet Wenn es im Zentrum jedoch zur Wasserstoff Helium Fusion kommt oder gar die ganze Fusionskette statt findet ergibt sich eine andere Situation Dabei spielt das Volumen der Atome eine entscheidende Rolle In vorigem Bild 08 18 14 repräsentieren die grünen Kreisflächen maßstabgerecht den Durchmesser dieser Atome nicht nur der Kerne Aus zwei oder nach gängiger Anschauung vier H Atomen resultiert ein He Atom Die schnellen H Atome müssen bei der Fusion hart zusammen treffen d h beide fliegen nicht wieder gleich schnell auseinander Sie hinterlassen vielmehr ein He Atom das relativ bewegungslos im Raum verbleibt Es ist zudem etwas kleiner als ein H Atom und beansprucht darum ein geringeres Bewegungsvolumen Nach obiger Fusions Kette können zwölf H Atome zusammen schrumpfen auf das Volumen eines C Atoms Nochmals ein He Atom kann integriert werden in das nochmals kleinere Volumen eines O Atoms Letztlich kann anstelle von ursprünglich 56 rasend schnellen H Atomen ein einziges Fe Atom resultieren das sehr viel weniger Raum beansprucht Jeder Fusions Akt reduziert die Anzahl der Atome und damit den zuvor beanspruchten Bewegungsraum Es verbleiben weniger schnelle H Atome so dass der Gegendruck nach außen reduziert wird voriges E und F in Bild 08 18 11 Für die Atome der äußeren Schichten fehlen plötzlich die nach außen drängenden Kollisionspartner Alle Atome die rein zufällig zum Zentrum hin gestoßen werden können relativ weite Stecken nach innen fliegen Die äußeren Schalen brechen nach innen ein es findet eine lawinenartig anschwellende Implosion statt Unter den nach innen stürzenden Atomen erhöht sich nochmals die Wahrscheinlichkeit von Mehrfach Kollisionen mit ihrem Bescheunigungs Effekt In dieser Situation kann es durchaus Fusion bis zum Eisen geben Das Volumen des Sterns wird dabei auf einen Bruchteil seines ursprünglichen Umfangs zusammen fallen Wohlgemerkt es ist keine zentripetale Gravitation wirksam Auch die riesige Ansammlung von Wasserstoff in Sternen benimmt sich wie ein ganz normales Gas die Atome fließen von sich aus in Bereiche geringerer Dichte Nur wenn sie durch eine aktuelle Kollision zufällig in diese Richtung gestoßen wurden können sie dorthin längere Wege ohne erneute Kollision zurück legen Nur dadurch kommt es in Gasen zu einer Strömung hier in zentripetaler Richtung H Bombe Supernova Kavitation Mit heutiger Technik wird die H He Fusion beherrscht Beispielsweise reichen 36 kg Wasserstoff zur Erzeugung von Sprengkraft entsprechend zu 1000000000 kg TNT Nach gängiger Theorie ergibt sich bei der Fusion ein Massedefekt von 0 73 und diese 263 Gramm Masse werden in Energie transformiert nach der bekannten Formel E m c 2 Den abstrakten Begriff Masse könnte man gleich setzen mit dem bedeutungslosen Begriff Energie weil beides letztlich reale Bewegung ist einerseits der Wirbelmuster der Atome andererseits deren Vorwärtsbewegung im Raum aber immer nur Bewegung von Äther im Äther Die Korrelation zum Quadrat der Lichtgeschwindigkeit dagegen ist reine Fiktion und wurde niemals konkret nachgewiesen Sie kaschiert nur die Unkenntnis über die wahre Ursache dieser gewaltigen Kräfte jenseits aller chemischen Reaktionen oder elektromagnetischer Prozesse In weit größerem Umfang kann diese Sprengkraft bei Sternen auftreten Wenn die obige Fusionskette zu einem kritischen Zustand geführt hat explodieren große Sterne in Form einer Supernova Binnen weniger Stunden werden große Teile der Masse hinaus geschleudert Die Kollisionen zwischen Partikeln sind so heftig dass Strahlung in vielen Frequenzen entsteht Auch aus der Entfernung von Lichtjahren ist eine Supernova für einige Tage mit bloßem Auge zu sehen Eine Erklärung dieser phänomenalen Kräfte ist nur auf Basis eines realen Äthers möglich Voriger Implosion folgt eine Explosion zur Entspannung maximaler Beugung Diese Vorgänge betreffen primär den Äther selbst und erst sekundär fliegen dabei auch materielle Partikel durch den Raum In kleinem Umfang findet dieser Prozess bei der Kavitation statt die gekrümmten Flächen der Sogseite von Propellern schneiden so schnell durch das Wasser dass gelegentlich die Wasserpartikel nicht folgen können Es entsteht eine Blase keine Luftblase als ein Äther Bereich der kurzfristig frei von materiellen Bewegungsmustern ist Auch Wasserpartikel kollidieren fortgesetzt untereinander und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit dass vom Rand der Blase gleichzeitig viele in diese Leere hinein gestoßen werden Lumineszenz zeigt durch kurzes Aufblitzen deren nachfolgendes Zusammenstoßen an Darüber hinaus kann im dortigen Äther so großer Stress entstehen der eine schlagartige Entspannung erfordert Es erscheint dann so als könne weiches Wasser deutliche Löcher in hartes Metall schlagen Elastischer Stoss In Bild 08 18 15 sind diese Zusammenhänge schematisch skizziert Die grünen Kreise repräsentieren Atome Ihre interne Bewegung wird hier durch schwarze S förmige Kurven angezeigt Nach gängiger Lehre soll der Atom Kern verschwindend klein sein in Relation zum Durchmesser des Atoms insgesamt Daraus schließe ich dass die Beugefähigkeit des Äthers sehr gering ist z B maximal 1 10000 Wenn die Exzentrizität dieser Doppelkurbel ein Millimeter wäre so müsste sie real 20 m lang sein Äther ist offensichtlich härter als Stahl bzw alle Krümmungen sind hier extrem überzeichnet Bei A bewegen sich zwei Atome aufeinander zu Als schwarze Linie sind auch dazwischen die benachbarten Ätherpunkte markiert Entlang dieses Stahlstabes bewegen sich twistend diese S förmigen Krümmungen aufeinander zu Schon bevor sich die Aura beider Atome berühren wird der Äther dazwischen eine Krümmung annehmen passend zu den Schwingungen der Atome Wie bei B skizziert ist werden zunehmend auch die Stahlfedern innerhalb der Atome verspannt sein Das dortige Schwingen wird kürzer und muss entsprechend weiter werden so dass die bislang symmetrische Kontur der Atome deformiert wird Einerseits steht dieser seitlichen Ausweitung nun erhöhter Gegendruck des umgebenden Äthers entgegen Andererseits werden beide Bewegungsmuster intern die ungleiche Spannung auflösen sie bewegen sich in Richtung geringeren Widerstandes siehe C Dieser elastische Stoss bei normaler Kollision unter Atomen muss absolut verlustfrei sein sonst würden z B Gaspartikel nicht pausenlos weiter in Bewegung bleiben Verlustfrei kann dieser Prozess nur sein wenn kein Teil aller Bewegungen verloren gehen kann was nur in einem lückenlosen Medium möglich ist Der Äther selbst darf dabei nicht elastisch sein sonst würde er in sich die Impulse materieller Bewegungsmuster absorbieren In einem elastischen Material würden zwangsläufig alle Schwingungen gedämpft und das Universum wäre längst erstarrt Licht Unten links bei D ist die gleiche Ausgangssituation skizziert allerdings bewegen sich hier die Atome schneller aufeinander zu Meist wird der Drehsinn ihres Schwingens nicht gleichsinnig sein Bei ihrer Annäherung werden die Konturen der Atome stärker deformiert und deren Stahlfedern stärker gebeugt Besonders beansprucht ist die Beugefähigkeit des Äthers auf der Verbindungslinie E zwischen den Atomen Entsprechend zur dortigen Schleife wiederum extrem überzeichnet muss auch der Äther links und rechts davon analoge Bewegung annehmen Eine Entspannung in diesem Ätherbereich kann nur eintreten wenn dieses spiralige Bewegungsmuster seitlich davon fliegt siehe F Ein Feder Bruch kann im lückenlosen Äther nicht vorkommen Darum muss die Ausgleichsbewegung extrem schnell erfolgen Eine Umdrehung reicht zur Entspannung Dieses mit Lichtgeschwindigkeit entlang einer seitlichen Verbindungslinie davon fliegende Bewegungsmuster rot markierter Bereich wird normalerweise ein Photon genannt Abhängig von den Umständen der Kollision kann jeweils eine Welle unterschiedlicher Länge und Amplitude entstehen Nach diesem Lichtblitz können die Bewegungsmuster beider Atome wieder auf ihrer vertikalen Verbindungslinie nach oben bzw unten zurück wandern analog zu obiger Kollision bei C Aufgrund der asymmetrischen Deformationen werden sie allerdings mehr vorwärts taumeln Die Atome werden weniger Vorwärts Bewegung aufweisen weil im Äther absolute Energie Konstanz herrscht Ein Teil ihrer kinetischen Energie wurde übertragen in die generierte Spiral Welle Das Aus Senden des Lichts ergibt also zugleich eine Abkühlung des Gases Stress Die Atome sind also durchaus weiche Bewegungsmuster zumindest in den äußeren Bereichen ihrer Aura Zum Zentrum hin laufen die Bewegungen zusammen so dass alles Schwingen weitgehend synchron vonstatten gehen muss Je komplexer das Wirbelmuster ist desto härter erscheint der Kernbereich des Atoms Allerdings ist auch dort im Normalfall die Biegefähigkeit des Äthers noch nicht maximal beansprucht sonst könnten obige Verbindungslinien bei Kollisionen nicht wie Stahlfedern funktionieren In diesem Bild rechts ist nun die Situation im Zentrum einer Implosion schematisch skizziert Von außen stoßen aus allen Richtungen neue Atome hinzu so dass sie im Zentrum dicht zusammen gedrängt sind und fortwährend kollidieren in aller Regel mit gegenläufigem Drehsinn Die Verbindungslinien innerhalb der Atome sind stark gebeugt und auch der Äther zwischen den Atomen ist extrem verspannt In dieser Skizze sind nur eine vertikale Verbindungslinie G und eine in horizontaler Richtung H eingezeichnet Real existieren zwischen all diesen Atomen benachbarte Ätherpunkte und überall sind Bewegungen auszugleichen Nur in Kristallen können Atome so eng zusammen stehen wenn alle Bewegungen aufeinander abgestimmt sind Hier aber in dieser Hexenküche ist aller Äther bis zur Grenze seiner Biegefähigkeit verdrallt Zum Ausgleich der Verspannungen rasen fortwährend spiralige Bewegungswellen zwischen den Atomen umher Gelegentlich bohren sich diese Spiralen in die Oberfläche benachbarter Atome hinein was Ionen ergibt Je nach Intensität der spiraligen Welle können sie auch tief in ein benachbartes Atom eindringen und dort als zusätzlicher Wirbelzopf stecken bleiben was einer Fusion entspricht Letztlich werden dabei aus vielen einfachen eine geringere Anzahl komplexer Atome Diese beanspruchen relativ wenig Volumen was diese implosive Situation und den Stress im Äther nochmals verschärft Keine Kern Fusion Der Übergang eines chemischen Elements in ein anderes ist keine Kern Fusion Es werden nicht einfach ein paar zusätzliche Protonen oder Neutronen integriert schon weil es solche Teilchen real nicht gibt Nach den Quanten Theorien bestehen Nukleonen aus diversen Quarks die wiederum keine Teilchen sein können Anfangs kannte man wenige Quarks inzwischen sind über tausend nach seltsamen Eigenschaften katalogisiert Quarks sind äußerst kurzlebig eine Form geht blitzschnell in eine andere über wobei eine passende dritte Form zugegen sein muss Anstelle Bohrscher Elektronen auf Bahnen inklusiv Heisenbergscher Unschärfe wird heute bevorzugt von undefinierten Elektronen Wolken gesprochen Physiker erwarten nicht dass diese Hypothesen logisch verständlich sein sollen Auf jeden Fall kann ein Atom nicht auf seinen Kern einen winzigen Bruchteil seines Volumens reduziert werden Den Wissenschaftlern ist es offensichtlich gelungen ins Innere der Atome einen Lichtstrahl zu werfen Was sie erkennen konnten waren aber keine Teilchen sondern Standbilder von Bewegungen Die einzelnen Quarks sind Bahnabschnitte von Ätherbewegungen und es ist selbstverständlich dass diese während ihres Schwingens fortwährend ihre Form ändern so wie hier diese Prozesse als Beugung von Verbindungslinien beschrieben werden Bei allen kostspieligen Experimenten zur inneren Struktur der Atome blieben nichts als Bilder von Bewegungsfetzen Atome bestehen ausschließlich aus ganz normalem Äther Sie weisen nur radial ausgerichtete Wirbel auf in unterschiedlich komplexen Mustern Auf oben dargestelltem gewaltsamem Wege können zusätzliche Wirbel integriert werden Die Umwandlung einiger für Lebewesen wichtigen chemischen Elemente findet in der Natur ständig statt unter ganz normalen Bedingungen allerdings bei Anwesenheit bestimmter Katalysatoren Im übrigen ist es ein Unding per Kern Fusion eine nutzbare Energie erzeugen zu wollen Das Ergebnis einer Kernfusion ist lediglich die Verringerung des erforderlichen Volumens für atomare Bewegungen also die Schaffung einer Implosion Die Folge ist immer eine Explosion mit zerstörerischen Kräften denen keine Materie stand halten kann siehe die Wirkung obiger winziger Kavitations Bläschen In gigantischem Ausmaß ist das Ergebnis als Supernova zu sehen Befreiungs Schlag Die wahre Ursache für eine Supernova wie einer H Bombe oder voriger Kavitation ist der Stress im Äther welcher bis an die Grenze seiner Biegefähigkeit beansprucht wurde Sobald die Beugung diese Grenze zu übersteigen droht oder sobald sich irgendwo eine Schwachstelle benachbarter Bereich geringerer Verspannung ergibt rasen spiralige Ausgleichsbewegungen dort hin In diese lokale Entspannung hinein lösen sich auch benachbarte Verspannungen Es entsteht eine lawinenartig anwachsende Bewegung allen Äthers in diesem Bereich Im Extremfall tritt ein was im lückenlosen Äther eigentlich nicht sein darf ein Bereich ohne Bewegung In einer Stress Zone könnten sich zwei gegenläufige Bewegungen so verkeilen dass momentaner Stillstand eintritt Rundum ist aller Äther weiterhin in Bewegung alle in gegenseitiger Abhängigkeit Diese Blockade kann nicht mehr durch die Aussendung elektromagnetischer Wellen aufgelöst werden vielmehr werden nun ganze Bewegungsbündel von Atomen mit Lichtgeschwindigkeit vom Ort des Stillstands weg katapultiert Dieser Prozess hat also nichts zu tun mit gewöhnlichen chemischen Reaktionen oder mit elektromagnetischen Kraftwirkungen Die frei gesetzte Energie resultiert vielmehr aus dem Volumen kohärenter Bewegungen des gesamten Stress Areals Dennoch ist aller Äther noch immer prinzipiell ortsfest und es fliegen keine Äther Teile auseinander Eine Strömung im Äther besteht nur aus einer schlagenden Bewegungskomponente Dieser Befreiungs Schlag ist extrem stark und gleichsinnig vom Zentrum der Verspannung nach außen gerichtet Mit dieser primäre Bewegung des Äthers werden sekundär natürlich auch materielle Ätherwirbel in Richtung des Schlagens auswärts geschoben mit schlagartiger Beschleunigung auf ungewöhnlich hohe Geschwindigkeit Bei dieser Explosion können nur die materiellen Partikel auseinander fliegen Der Äther kann nicht einmal konzentrisch und gleichzeitig nach außen schlagen sonst wäre momentan im Zentrum zu wenig Äther vorhanden Innerhalb seines Schwingens müssen die Schläge benachbarter Ätherpunkte zeitlich versetzt erfolgen Das führt zu flächigen Wellenmustern wobei die Flächen meist zu Röhren zusammen gerollt sind Diese Bewegungsform nennt man magnetische Feldlinien wie im vorigen Kapitel am Beispiel des irdischen Magnetfeldes aufgezeigt wurde Auf der Sonne können magnetische Bewegungsmuster gigantisches Ausmaß annehmen Wenn leuchtende Materie enthalten ist sind diese Magnet Stürme durchaus sichtbar Sie kehren bogenförmig zur Sonnenoberfläche zurück bilden weiträumige Flares oder können durch die Korona hinaus ins All fliegen Zum Ausgleich der internen Verspannungen im Äther exportiert die Sonne also diverse Bewegungs Muster von einigen materiellen Partikeln von Photonen und von Magnet Fluss Röhren Offen Fragen und Ansatzpunkte Unser Bild von der Sonne als einer wärmenden und leuchtenden Kugel ist eine optische Täuschung In anderem Lichte Frequenz Temperatur Magnetfluss betrachtet zeigt sie ein Bild tobender Stürme und sprühender Strahlen siehe Bild 08 18 16 Man hat inzwischen jede Menge Daten gesammelt aber praktisch sind noch immer alle Fragen offen Nachfolgend sind die wichtigsten Ansatzpunkte für ein besseres Verständnis nochmals hervor gehoben Darüber hinaus bieten einige Besonderheiten der Sonne den klaren Beweis für die Existenz des Äthers Geringe Masse Wenn man keine Erklärung für die Fernwirkung einer Anziehungskraft hat darf man die irdische Gravitation nicht auf die Sonne übertragen Über die Masse der Erde ausgehend von geschätzter Dichte mit 5 5 g cm 3 ihrer Rotationsgeschwindigkeit und Distanz zur Sonne sowie der als universelle Konstante unterstellten irdischen Gravitation wird die Masse der Sonne berechnet Durch deren Anziehungskraft sollen im Innern viele Millionen Grad Hitze und Millionen Bar Druck herrschen Diese Gaswolke soll zu einer mittleren Dichte von 1 4 g cm 3 komprimiert sein während Wasserstoff und Helium unter Standard Bedingungen zehntausendfach leichter sind und wie alle Gase das größtmögliche Volumen einnehmen wollen Die Sonne hat real vielfach geringere Dichte und Masse als generell unterstellt wird Im Gegensatz zu unserer ruhigen festen Erde ist die Sonne eine lose Ansammlung von Gasen ohne feste Außengrenze aber intern in fortgesetzt heftiger Bewegung Die Materie stellt dabei nur einen geringen Teil aller Bewegung dar die Sonne ist primär eine wild tobende Äther Kugel Energie Konstanz Die gesamte Energie Abstrahlung der Sonne ist rund 1300 W m 2 ein gutes Dutzend 100 W Birnen je Quadratmeter und ein entsprechender Anteil trifft auf der Erd Oberfläche ein Wie fast alle Planeten strahlt die Erde etwas mehr Energie ab weil auch Strahlung aus anderer Richtung letztlich reflektiert wird Im Gegensatz zu obiger Gravitation gilt das Gesetz der Energie Konstanz unabdingbar und universumweit auch die Sonne produziert keine Energie sie kann letztlich nur abstrahlen was zuvor aufgenommen wurde Alle Himmelskörper können Energie nur transformieren je nach materiellem Aufbau in unterschiedlicher Weise Energie ist in Himmelskörpern zwar verdichtet oder materialisiert ein Vielfaches davon stellen aber die in alle Richtungen durch das All rasenden Strahlungen dar die vielfach überlagert das chaotisch kleinräumige Bewegungsmuster des Freien Äthers ergeben Granulen der Photosphäre Die eintreffende Strahlung in Verbindung mit dem universellen Äther Druck schiebt die Wasserstoff Atome auf der Sonnenoberfläche zusammen Es kommt dabei zu obigen Mehrfachkollisionen mit der Differenzierung schneller und langsamer Atome Es kommt zu Hitze Blasen nicht erst in ein paar 100000 km Tiefe sondern z B schon nach 1000 km Es gibt periodische Schwingungen in der Sonne aber offensichtlich auch spontane

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  • evert äther-physik und -philosophie
    A bewegt sich eine Ätherschicht zu einer Zeit in eine Richtung theoretisch unbegrenzt weit Bei einer Doppel Kurbel findet in einer zweiten Ebene die ausgleichende Gegenbewegung statt d h dieses Bewegungsmuster ist von sich aus lokal begrenzt In dieser Animation wird deutlich wie trotz aller Bewegungen der Abstand aller Ätherpunkte zueinander konstant gehalten wird Wenn Ätherpunkte um die vertikale Längsachse schwingen und oben sich momentan nach links bewegen darf keine Lücke entstehen d h zugleich werden Ätherpunkte rechts nach oben schwingen Synchron verlaufen alle Bewegungen innerhalb dieser lokalen Einheit mittig weiträumig schwingend und rundum nach außen mit fließendem Übergang zum ruhenden Freien Äther Es wird an diesem Beispiel auch deutlich dass jede Bewegung im Äther immer eine zusätzliche Bewegung rechtwinklig dazu erfordert hier z B bedingt das Schwingen um die vertikale Achse zugleich ein Schwingen um die horizontale Achse In der Elektrik gibt es dafür als Merkhilfe die Regel der rechten linken Hand aber keine Erklärung für diese seltsame Erscheinung Die Notwendigkeit dieses synchronen Geschehens ergibt sich nur aus den hier definierten Eigenschaften des Äthers teilchenlos lückenlos inkompressibel Rosetten und Schlapphut Wenn jemand nicht glauben mag dass auf einer Kugeloberfläche rundum gleichförmig kreisendes Schwingen möglich sein soll dann liegt er richtig Monatelang habe ich vergeblich nach Lösungen gesucht Wenn das oben propagierte Schwingen sich nicht zu einer Kugelform arrangieren ließe dann wäre meine ganze Äther Physik hinfällig gewesen Letztlich fand ich diverse Lösungen z B weil die Bewegungen nicht zwingend reine Kreise beschreiben müssen Die Ätherpunkte könnten auch schleifenförmig um ein Zentrum schwingen z B auf einer Rosetten Bahn wie in Bild 08 19 10 oben links bei A skizziert ist Auch die Ebene eines Äquators muss nicht zwingend plan sein und ortsfest im Raum stehen Diese Ebene kann taumeln praktisch einen umlaufenden Schlapphut bilden z B wie in voriger Animation die Bewegung in horizontaler Ebene anzeigt Bahnen mit Schlag Ein ganz wesentliches Merkmal der Äther Bewegungen ist die Überlagerung von Schwingungen wie z B in vorigem Bild oben rechts skizziert ist Eine Kreisbewegung ist als gestrichelter Kreis angezeigt Auf dieser Bahn umlaufend ist eine zweite Drehung B grün in gleichem Drehsinn und gleich schnell Es ergibt sich eine Bahn mit ungleichen Abschnitten Während einer Zeithälfte bewegt sich ein Ätherpunkt relativ langsam durch den Raum Sektion C hellrot während der anderen Zeithälfte sehr viel weiter und schneller Sektion D rot Wie in einer Flüssigkeit gibt es im Äther keine Bewegung auf einer exakten Kreisbahn Die Überlagerung von Bewegungen ist der Normalfall Schon aus zwei Kreisbahnen ergibt sich Beschleunigung und Verzögerung Anstelle von Gleichförmigkeit ergibt sich eine schlagende Bewegungskomponente Die Animation verdeutlicht dieses häufig auftretende Bewegungsmuster Das ist wiederum ein gravierender Unterschied zwischen unserer gleichförmig starren Technik und den virtuos variablen Ätherbewegungen Natürlich werden auch in unserer Erfahrungswelt die Teilchen beschleunigt und verzögert Aber eigentlich sind fortwährend gleichförmige Prozesse die Zielsetzung in der Technik Es wird z B ein Optimum erreicht wenn Räder mit konstanter Drehzahl rotieren oder Fahrzeuge geradeaus mit konstanter Geschwindigkeit fahren Die Bewegung im Äther entspricht prinzipiell eher einem Pulsieren und Fließen auf ungleichförmigen Bahnen Whirlpool Wiederum ist es die Lückenlosigkeit des Äthers welche in einem Akt von Selbst Organisation zwingend ergibt dass vorige Schlag Komponente im Kreis herum zurück führt Wenn das Schlagen nicht quer durch das ganze Universum laufen soll muss das Schlagen um ein Zentrum in vorigem Bild 08 19 10 bei E jeweils in tangentialen Richtungen erfolgen Das ist bei kleinen lokalen Bewegungseinheiten notwendig und gilt ebenso für die riesigen Whirlpools z B der Erde oder der Ekliptik Der Freie Äther schwingt auf engsten Bahnabschnitten in chaotischer Weise aber er wirkt insgesamt symmetrisch bzw neutral Vom Rand F eines Whirlpools einwärts wird die asymmetrische Schlag Komponente zunehmend stärker woraus sich ein Potentialwirbel ergibt siehe Länge der Pfeile zwischen F und E Real ist noch immer aller Äther nahezu ortsfest im Bereich eines Whirlpools ist sein Schwingen nur durch eine schlagende Bewegungskomponente überlagert die zudem immer im Kreis herum weist Im Gegensatz zu diesem engen Schwingen ergibt sich weiträumige Bewegung nur durch die Wanderung materieller Teilchen um das Zentrum Universeller Ätherdruck Das chaotisch kleinräumige Schwingen des Freien Äthers rüttelt an weiträumigen Bewegungen indem es lang gestreckte Bahnabschnitte auf kurze Wege reduzieren will Der Freie Äther übt damit einen generellen Druck auf alle lokale Einheiten aus Die Atome weisen intern Bewegungen auf lang gestreckten und geordneten Bahnen auf Atome werden in eine Kugelform gepresst weil rundum der Freie Äther mit seiner chaotisch engen Bewegung diesen generellen Ätherdruck ausübt Der Freie Äther kann das interne Schwingen in lokalen Einheiten nicht eliminieren weil im lückenlosen Äther keine Bewegung zum Stillstand zu bringen ist Nur in diesem Medium kann es Energie Konstanz geben Der generelle Äther Druck kann das Schwingen der lokalen Einheiten nur bis zu einem Druck Gleichgewicht komprimieren Der Umgebungsdruck konserviert deren Bewegungs Volumen wobei wiederum zwangsläufig die Bewegungs Intensität zum Zentrum hin zunehmend sein muss Das gilt vom Wirbelkomplex eines Atoms bis zum Whirlpool himmlischer Objekte Schub auf Materie In Bild 08 19 12 ist ein Atom A durch die hell grüne Fläche skizziert Stellvertretend für dessen internes Schwingen ist nur eine Verbindungslinie schwarz eingezeichnet in Form einer Doppelkurbel Der Bereich ihres Schwingens ist dunkelgrün markiert Von außen übt der Freie Äther blau den genereller Druck aus hier angezeigt durch die Pfeile B Das Atom weist damit eine nahezu perfekte Kugelform auf Wenn sich dieses Atom in vorigem Whirlpool befindet ist es dem asymmetrischen Druck der schlagenden Bewegungskomponente ausgesetzt Dieser zusätzliche Schub ist im mittleren Teil des Bildes durch rote Pfeile C markiert Das Atom wird dadurch phasenweise deformiert hier an seiner unteren Seite Das interne Schwingen wird zusammen gedrückt und die Aura des Atoms unten zur Seite ausgeweitet dort also gegen den generellen Ätherdruck siehe Pfeile Wenn die schlagende Bewegung nachlässt in der Phase des langsamen Zurück Schwingens wird diese Beule von außen wieder auf die Kugelform zurück geführt siehe Pfeile F rechts im Bild Auch die interne Verspannung der stark gekrümmten Verbindungslinie kann sich nach oben entlasten Das ganze Atom G wurde durch die schlagende Bewegungskomponente etwas nach oben versetzt Bewegungsmuster wandern durch den Raum Das ist der Übergang von den Bewegungen des Äthers zur Bewegung materieller Teilchen im Raum Atome können im Raum stehen oder sie driften passiv in einer Strömung wie mit vorigem Schub im Whirlpool dargestellt wurde Atome interagieren untereinander z B durch Kollisionen oder fliegen durch den Raum aufgrund anderer Kräfte In dieser Welt bewegen sich die Teile und Teilchen nach den Gesetzen der Mechanik der Thermodynamik der chemischen Reaktionen aufgrund elektromagnetischer Kräfte der Gravitation der Trägheit und was immer an physikalischen Einflüssen gegeben sein mag Die Natur Wissenschaftler können aber niemals reale Teile finden weil es nichts Festes gibt Sie können nichts Reales finden solange die Existenz der einzig realen Substanz negiert wird Es gibt nur Bewegungsmuster im Äther und nur die Struktur dieser Bewegungen wandert durch den Raum so wenig greifbar wie das Bewegungsmuster einer Tonfolge in der Luft Es gibt noch nicht einmal eine Strömung im Äther sondern real nur eine schlagende Komponente im ansonsten ortsfesten Schwingen Auch alle physikalischen Kräfte oder Felder sind reale Schwingungsmuster individueller Art Es bewegen sich auch keine materiellen Atome durch den Raum vielmehr wird nur deren Bewegungsmuster im Äther vorwärts weiter gereicht Materie und Geist Die Naturwissenschaften beschreiben die materiell technischen Vorgänge definieren formale Abhängigkeiten machen die Prozesse berechenbar so dass sie sogar maschinell nutzbar werden Es wird festgestellt wie etwas funktioniert aber die gängige Lehre hat keine Erklärung warum die Prozesse so stattfinden Noch nicht einmal die elementaren Begriffe wie Masse Energie Schwere Trägheit physikalischer Kräfte und diverser Felder usw sind klar definiert bestenfalls im Zirkelschluss Beispielsweise kennt man viele Situationen bei denen offensichtlich Anziehung statt findet Aber niemand kann erklären warum Kräfte in dieser Art wirken sollten Die gängige Physik behandelt diese Phänomene als wären sie rein abstrakte Vorkommnisse Man geht aus technischer Sicht sehr wohl davon aus dass alles Materielle eine reale Angelegenheit ist Aber man handhabt dieses Wissensgebiet praktisch so wie die Geistes Wissenschaften mittels abstrakter Begriffe die fiktiven Zusammenhänge von Geistigem oder geistigen Inhalten beschreiben Gemeinsam ist man der Auffassung dass den geistigen Erscheinungen keine Realität in obigem technisch objektiven Sinne zukommt seltsamerweise Realität ist aber nicht das Physisch Materielle vielmehr sind nur der Äther und seine internen Bewegungsmöglichkeiten der reale Hintergrund aller physikalischen Erscheinungen Aufgrund der Eigenschaften des Äthers ist die Notwendigkeit bestimmter Reaktionen durchaus zu erklären Andererseits sind in diesem Medium vielfältige Überlagerungen möglich die unglaublich flexible und geradezu fließende Muster ergeben können Das geht weit über ein mechanistisch starres Weltbild hinaus Dazu zählt z B auch die Vorstellung dass Geistig Mentales nicht einfach nur irgendwie abstrakt in fiktiven Dimensionen vonstatten gehen kann sondern genauso als reale Bewegungsmuster in eben diesem Einen manifestiert ist Äther und sonst nichts Manche mögen sich fragen wie man behaupten kann dass nichts real sei außer einer Äther Substanz Ehrlich gesagt ich kann mir nicht mehr vorstellen wie man die Existenz einer Ursubstanz als Hintergrund aller illusionären Erscheinungen negieren könnte Strittig könnten bestenfalls die physikalischen Eigenschaften sein welche man dem Äther zuordnen will Früher erkannte man beispielsweise dass Licht nur so schnell durch ein Medium rasen könnte wenn der Licht Äther ungeheure Dichte aufweisen würde Andererseits könnten sich dann Fest Körper wie Atome oder die Erde kaum so schnell durch diesen Äther hindurch bewegen Dieser Dualismus von einerseits der Materie und andererseits einem Äther welcher die Materie umgibt oder durchdringt blockiert bis heute die Diskussion Erst mit dieser Äther Physik wird die Problematik überwunden es gibt nur die eine Äther Substanz und keine zweite Materie Substanz als Elementar oder Quanten Teilchen oder wie immer geartet Alle materiellen physikalischen geistigen oder mentalen Erscheinungen sind ausschließlich diverse Bewegungsmuster von Äther in diesem Äther Darüber hinaus wandert nichts durch den Raum auch der Äther nicht Lediglich die Merkmale von Bewegungs Strukturen werden durch den ortsfesten Äther weiter gereicht wie Schall durch Luft wandert Eigenschaften des Äthers Kaum ein Forscher definiert die Eigenschaften seines Äthers exakt Die meisten unterstellen ein irgendwie geartetes Granulat oder minimal kleine Sub Quanten Teilchen In Bild 08 19 13 ist links eine Ansammlung solcher Äther Teilchen skizziert relativ nahe zusammen gerückt damit sich hohe Dichte ergibt wie im Licht Äther erforderlich Fraglich ist nun wie darin Bewegung möglich sein sollte Um ein Ätherteilchen A könnte ein Teilchen B schwenken siehe roter Pfeil wobei aber auch Teilchen C nach links rücken müsste und alle weiteren Nachbarn ebenfalls Parallel dazu könnten auch die Teilchen D aus der darüber befindlichen Schicht mit nach links wandern Die nächste Schicht E müsste nicht unbedingt diese Links Bewegung mitmachen sondern wieder relativ zurück schwenken Auch die Schicht F könnte in dieser Position verbleiben müsste allerdings etwas nach unten rücken im Prinzip bedingt die Links Bewegung wiederum eine Bewegung rechtwinklig dazu Mittig in diesem Bild sind die Ätherteilchen rot markiert und das Resultat voriger Bewegungen ist als eine gekrümmte Verbindungslinie G markiert Bei diesen Theorien werden also separate Teilchen unterstellt die gegeneinander verschieblich sind d h die eigentliche Bewegung wird nur möglich im Nichts zwischen den Teilchen Diese Vorstellung der Äther Eigenschaften sind aus mehreren Gründen nicht haltbar Keine solide Teilchen keine variable Dichte Ich kann erstens nicht erkennen warum es überhaupt in sich starre Teilchen geben sollte Die Teilchen könnten genauso gut an ihren Berührungsstellen fest miteinander verhaftet sein und die Krümmung könnte innerhalb der Teilchen erfolgen Zweitens kann ich nicht nachvollziehen warum sich separate Teilchen nicht augenblicklich in das umgebende Nichts auflösen sollten Wer immer die Existenz von separaten soliden Teilchen unterstellt möge bitte definieren was in den Lücken zwischen den Teilchen sein sollte Und er möge überlegen unter welchen Bedingungen die Teilchen eine abgegrenzte Einheit bilden könnten inklusiv der Kräfte und deren Wirkmechanismus für deren dauerhafte Existenz Bislang konnte noch niemand eine Antwort auf diese simple Teilchen Frage geben Häufig werden dem Äther auch die Eigenschaft variabler Dichte zugeschrieben eine ebenso unhaltbare Theorie Die blauen Äther Kugeln links im Bild stehen eng beieinander sie könnten aber auch auf Lücke angeordnet sein und damit nochmals höhere Dichte erreichen In solch dichten Ansammlungen wäre Bewegung praktisch unmöglich Umgekehrt wäre der Äther sehr viel beweglicher wenn die Teilchen eines Granulats größere Abstände zueinander aufweisen würden Viele gehen davon aus dass dann Schwingungen aufgrund wechselnder Dichte in diesem Medium bestehen könnten Ich bitte alle Vertreter solcher Vorstellungen präzise zu benennen unter welchen exakten Bedingungen stehende Wellen dauerhaft existent sein könnten im dreidimensionalen Raum mit fortwährenden Störungen aus allen Richtungen und warum sich überhaupt Verdichtungen ergeben sollten und warum nicht augenblicklich ein Ausgleich der Dichte statt finden sollte wie bei allen Gasen und letztlich wieder warum die Teilchen sich nicht ins Nichts auflösen sollten Das lückenlose Eine Wenn unter dicht gedrängten Teilchen eine Bewegung möglich sein sollte dann durch Abrollen entlang ihrer Oberflächen so wie oben Teilchen B um A schwenkt Allerdings ist das immer nur so weit möglich als benachbarte Teilchen analoge Bewegungen zugleich ausführen können Kein Teilchen allein kann eine Bewegung ausführen ohne dass alle Nachbarn tangiert sind und sich synchron bewegen Die Bewegungen müssen nicht vollkommen identisch sein so wie vorige Beugung nur einige Schichten betraf Der Umfang dieses Schwenkens kann variabel sein wie z B oben anhand der Doppelkegel skizziert wurde All das kann auch in einem Medium statt finden das nicht aus separaten Teilchen zusammen gesetzt ist sondern ein einheitliches Ganzes darstellt In obigem Bild 08 19 13 sind rechts wieder die zwei gekrümmten Verbindungslinien eingezeichnet aber die vorigen Teilchen sind nurmehr als Kreise angedeutet Real ist dieses Medium ohne jede Trennung durch Teilchen und damit ohne alle Lücken und damit von überall gleicher Dichte Für mich ist der Äther die einzig real existente Substanz und darum kann er diese einzigartige Eigenschaft aufweisen nicht wieder aus separaten Teilchen zu bestehen Mir ist wohl bewusst dass ich mit dieser Aussage ziemlich separiert bin Biege Elastizität Es ist nirgendwo in der Natur zu erkennen dass irgend etwas total starr sein könnte Obwohl der Äther einerseits sehr dicht und damit hart erscheint ist er dennoch vergleichbar mit einer Flüssigkeit Seine interne Bewegung ist vergleichbar mit vorigem Abrollen einer Kugel um eine benachbarte Kugel und durch die gegenseitige Abhängigkeit ergeben sich insgesamt fließende Bewegungen Es kann im Äther keine Elastizität durch unterschiedliche Dichte geben Alle Vertreter solcher Vorstellungen sollten bitte exakt bedenken wie es unter diesen Bedingungen eine Energie Konstanz geben könnte die universumweit wohl Gültigkeit haben muss Alle praktischen Erfahrungen beweisen dass unabdingbar Energie in Form von Wärme verloren geht bei Bewegungen unter Teilchen und in erhöhtem Umfang wenn diese sehr elastisch sind Der Äther ist nur insofern elastisch als die Verbindungslinien zwischen Ätherpunkten eine Krümmung zulassen wie in vorigem Bild bei G und H skizziert ist Die Veränderung der relativen Positionen zwischen Ätherpunkten entspricht immer nur der eines minimalen Abrollens an runden Oberflächen wie in vorigem Bild bei A und B skizziert ist Eine übliche Elastizität schließt ein Rück Federn ein was bei Biegungen im Äther nicht auftritt Hier wirkt vielmehr nur eine Limitierung der Biege Fähigkeit Diese Einschränkung ist weitgehend dadurch bedingt dass auch bei der kleinsten Änderung ein großes Volumen benachbarten Äthers involviert ist Darum könnte das Limit auch abhängig sein von der Geschwindigkeit der Änderung Wenn allerdings die Biegetoleranz erreicht ist muss eine sofortige Entspannung eintreten durch Generierung von Licht bzw allgemein von Strahlung siehe vorige Kapitel Ausgleichende Biegung Oben links in Bild 08 19 14 sind noch einmal zwei blaue ruhende Ätherpunkte A eingezeichnet Ein schwarzer Ätherpunkt B hat sich momentan nach links bewegt zugleich analog auch all seine Nachbarn auf der roten Verbindungslinie Alle Nachbarn links davon müssen in entsprechender Weise nach links gerückt sein theoretisch unendlich weit angezeigt durch Pfeil C und drei weitere Verbindungslinien Unten links im Bild ist ein Querschnitt skizziert Wenn diese Biegung in Richtung C lokal begrenzt sein soll müssen zum Ausgleich einige schwarze Ätherpunkte gegenüber ihrem jeweiligen blauen Ätherpunkt im Kreis herum analog versetzt sein siehe D und Pfeile Damit wird letztlich die Lücke geschlossen welche sich sonst rechts vom Ätherpunkt B ergeben hätte Diese Skizze zeigt nur die Biegung mehrer Verbindungslinien an ist also nur ein statisches Bild Diese Darstellung zeigt dass innerhalb des lückenlosen Äthers durchaus die benachbarten Ätherpunkte relativ zueinander unterschiedliche Position einnehmen können Andererseits hat sich mit diesen Biegungen insgesamt nichts verändert es ist noch immer jeder Ätherpunkt neben seinem Nachbarn positioniert Erst wenn die Ätherpunkte auf diesen gekrümmten Verbindungslinien insgesamt ihre Positionen im Raum verändern wird aus diesem Standbild ein dynamischer Bewegungsablauf In einem Äther Granulat würde dieser Wirbel unvermeidlich Reibung erzeugen nur in einem lückenlosen Äther kann es null Reibung geben Laufende Veränderung Man könnte sich Ätherpunkte in einer Matrix rechtwinklig angeordnet vorstellen Entsprechend dazu wurden hier oft die Verbindungslinien als einfache Geraden gezeichnet Bei vorigem Beispiel wurde der Wirbel aber aus gekrümmten Verbindungslinien heraus gestartet und das ist eine weit fluid gerechtere Vorstellung benachbarte Ätherpunkte müssen korrespondierende Bewegungen ausführen aber nicht die entlang einer Geraden sondern vorrangig entlang gekrümmter Linien oder gar spiralig gewundener Linien In diesem Bild 08 19 14 sind rechts oben noch einmal zwei ruhende blaue Ätherpunkte A eingezeichnet und dazwischen schwingt ein schwarzer Ätherpunkt B auf einer runden Bahn Allerdings stehen hier die Bahnebene und die Schwingungsachse schief zueinander Während des Schwingens variiert die Distanz zwischen den blauen und dem schwarzen Ätherpunkt Die roten Verbindungslinien können somit keine Geraden sein sondern müssen wechselweise mehr gestreckt und mehr gebeugt sein siehe E und F Wie oben bei dieser Art Schwingung mehrfach beschrieben wurde bildet die Bahn der Verbindungslinien den typische Doppelkegel dessen Mantel sich real aber immer als vielfach gekrümmte Fläche ergibt d h diese Kegel sind immer etwas schief und verdreht Prinzipielle Strukturen Viele Leser nehmen es mir noch immer nicht ab dass im teilchenlosen und lückenlosen Äther überhaupt Bewegung möglich wäre Ich hatte große Schwierigkeiten die zulässigen Bewegungsmöglichkeiten zu entdecken weil ich zu sehr fixiert war darauf nur exakt kreisrunde oder wenigstens exakt elliptische oder ovale Bahnen zu suchen oder nur exakt kugelförmige Formen zu ermöglichen Das war die abwegige Zielsetzung eines Technikers während in einer Flüssigkeit ganz andere Bewegungsformen ein Optimum ergeben auch bedingt durch die Kohäsion in diesem Medium

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  • evert äther-physik und -philosophie
    nur geradewegs von einer Kollision zur nächsten Die Distanzen zwischen zwei Kollisionen sind um so länger je weniger Partikel in einem Bereich vorhanden sind Wenn in benachbarten Bereichen die Dichte unterschiedlich ist fliegen die Partikel automatisch vom Bereich hoher Dichte zum Bereich niedriger Dichte Nur aus diesem Grund gibt es Strömung in Gasen Dabei wirkt der Sog keinesfalls anziehend dort wird nur mehr Raum geboten Die Partikel werden nicht aufgrund eines Drucks irgendwohin befördert Sie fliegen immer nur in die Richtung in welche sie bei der letzten Kollision zufällig gestoßen wurden In Richtung einer Strömung kommen sie um so schneller voran je höher ihre mittlere Geschwindigkeit zwischen den Kollisionen ist Diese generelle Beschleunigung wird z B erreicht wenn die Sonne die irdische Atmosphäre und Oberfläche aufheizt Auf der Erde ist somit die Sonne der Auslöser von atmosphärischen Bewegungen Jupiter ist fünf mal weiter entfernt und entsprechend geringer ist die von der Sonne eintreffende Energie Mangels topographischer Hindernisse würden sich atmosphärische Bewegungen anders entwickeln In keinem Fall aber könnten aus meteorologischen Gründen die teilweise gegenläufigen Wirbel und Strömungsbänder entstehen Die Ursache dieser Bewegungsmuster muss also eine andere sein Strömung durch Äther Schub Die zweite Quelle für die Bewegung materieller Partikel im Raum ist obiger Schub aus asymmetrischen Ätherbewegungen und der schlagenden Komponente die unvermeidlich dabei auftreten In Bild 08 20 12 ist bei A die Scheibe eines Whirlpools skizziert Von außen nach innen wird die Schubkomponente stärker siehe unterschiedliches Rot und Pfeile Die Kurve B verdeutlicht die jeweilige Schub Geschwindigkeit Zum Zentrum hin wird die Rotation wieder verzögert hellrot z B durch die starre Erde oder auch die vielen Gas Partikel der Sonne Solche Whirlpools sind relativ flache Scheiben die oben und unten durch Freien Äther begrenzt sind Dessen neutrales Schwingen ist hier als graue Ebenen C markiert Zwischen diesen ruhigen Flächen kann der Äther weiträumiger schwingen wie durch den Doppelkegel D und Pfeile unterschiedlicher Länge angezeigt ist Die Whirlpools der Erde und der Sonne weisen also im Prinzip das Bewegungsmuster einer einfachen Kurbel auf Diese Darstellung ist rein schematisch Real schwingt nicht eine einzige Verbindungslinie kilometerweit im Kreis herum Vielmehr ist jedes einzelne Schwingen und Schlagen quanten klein und erst aus den synchronen und extrem schnellen Bewegungen des Äthers ergibt sich die vergleichsweise langsame aber weiträumige Strömung materieller Partikel im Raum Mehrschichtige Scheibe Wenn ein fester Körper im Zentrum eines Wirbels ist wird ein Potentialwirbel zwangsweise eingebremst auf einen starren Wirbel im Zentrum Dort kann es keine Schichten unterschiedlicher Winkelgeschwindigkeit oder gar gegenläufigen Drehsinns geben Wenn aber im Zentrum eines Whirlpools eine in sich bewegliche Gas Kugel existiert ist differenziale Rotation möglich wie bei der Sonne und praktisch allen Gas Planeten Entlang der Rotations Achse weisen die Bewegungen im Zentrum die größte Intensität aus die sich im Raum darüber und darunter abschwächt wie schematisch durch obige Einfach Kurbel dargestellt ist Der Whirlpool des Jupiters ist von Geburt an anders aufgebaut oder er wurde im Laufe der Zeit durch heftige Schicksalsschläge deformiert Sein prinzipielles Bewegungsmuster ist in diesem Bild oben rechts bei E skizziert Es gibt viele graue Zonen welche relativ neutrale Bewegungen aufweisen Jeweils dazwischen gibt es Gürtel mit einem Schwingen unterschiedlicher Intensität siehe unterschiedliches Rot Von Schicht zu Schicht kann der Drehsinn wechseln normalerweise links drehend rot und hier nun auch die gegensinnige Rechts Drehung blau Anstatt der vorigen simplen Einfach Kurbel weist der Jupiter Whirlpool das prinzipielle Bewegungsmuster eine Mehrfach Kurbel auf Dadurch sind die internen Bewegungen viel schichtig und sehr viel komplexer Primäre und sekundäre Bewegung Unten in diesem Bild ist schematisch ein Ausschnitt quer durch den Jupiter Whirlpool dargestellt mit seinen diversen Schichten grau rot oder blau markiert Auf jeder Ebene existiert eine andere Art von Äther Schwingen In jeder Schicht ist diese Bewegungsform aber durchgängig Dieses komplexe vertikale Bewegungsmuster F ist also in horizontaler Ebene links wie rechts gegeben Das ist das primäre Äther Schwingen auf den diversen Schichten dieses Whirlpools In einem Whirlpool wird der Staub immer zur Mitte geschoben In die Wirbelschichten sind hier gelbe Pünktchen J eingestreut welche die Wolke aus Gas Partikeln des Planeten Jupiter repräsentieren Als eine sekundäre Bewegung werden nun diese materiellen Partikel durch das Schlagen des Äther Schwingens im Kreis herum geschoben In jeder Schicht rotiert damit das Gas entsprechend zur originären Äther Bewegung der jeweiligen Ebene Weiter außen werden auch Monde M gelb entsprechend zum dortigen Schlagen um den Jupiter herum geschoben In jedem Gas gibt es Wirbel oder turbulente Strömungen die sich früher oder später auflösen aufgrund der internen Reibungsverluste materieller Bewegungen Also müßte auch eine Gas Wolke wie Jupiter bald zum Stillstand kommen Die Gas Atome sind nur winzig kleine lokale Bewegungsmuster aus Äther im Äther Alle zusammen haben nur eine geringe Masse und ihre Bewegungen haben nur geringe kinetische Energie in Relation zum Volumen und zur Beharrlichkeit der Bewegungen von allem lückenlosen Äther welcher im riesigen Jupiter Whirlpool involviert ist Wie bei der Sonne oder der Erde das Staubkorn im Zentrum eines Äther Whirlpools ist nahezu unbedeutend Die Masse allen Äthers und die Trägheit seiner Bewegungen ist unendlich größer als die der materiellen Wirbelchen und darum bestimmt der Äther Whirlpool das Verhalten von Materie Tertiäre Bewegung Auf der Oberfläche des Jupiters sind nun tertiäre Bewegungen sichtbar die auf den Eigenschaften der Gase beruhen Oben links in Bild 08 20 13 ist zunächst schematisch eine schwingende Ebene A hellrot und darunter eine schwingende Ebene B dunkelrot skizziert dazwischen einen neutrale Zone C grau Beide schwingende Ebenen weisen eine schlagende Komponente auf angezeigt durch die nach rechts weisenden Pfeile Ausgehend von der grauen Ebene wird das Schwingen nach oben und unten weiträumiger wie durch die konusförmigen Verbindungslinien schematisch markiert ist Im lückenlosen Äther gibt es dabei keine Reibung weil sich die vertikal benachbarten Ätherpunkte synchron zueinander bewegen hier nach oben bzw unten nur graduell auf etwas weiteren Bahnen Ganz anders verhalten sich die materiellen Partikel des Gases sie driften zwar prinzipiell in der jeweilige Richtung des Schlagens aber nicht als ein fest gefügter Verbund sondern jedes Teilchen separat und mit Abstand zwischen den Gas Atomen Dadurch kommt es zu Zusammenstößen so dass binnen kurzem die Atome zwar prinzipiell vorwärts fliegen aber auch kreuz und quer wie üblich bei der normalen molekularen Bewegung Besonders an den Übergängen zwischen den Schichten werden die Querschläger abgebremst oder beschleunigt Es kommt zu ungeordneten Turbulenzen oder es können sich geordnete Bewegungsmuster ausbilden z B als Wirbel Strasse wie bei D skizziert ist In der zweiten Zeile dieses Bildes ist unten wieder die schwingende Ebene B rot dargestellt darüber aber eine Ebene E blau mit gegen sinnigem Schlagen siehe Pfeile Im Äther sind diese Bewegungen wiederum reibungsfrei möglich weil der Übergang in der neutralen Zone problemlos statt findet Die materiellen Gase aber werden zwischen den gegenläufigen Strömungen aufgerieben Wie hier rechts angedeutet ist entstehen im Grenzbereich gegenläufige Wirbel F Dort gibt es Turbulenzen die sich nur in unregelmäßigen Mustern gegenseitig eliminieren können Der Ausgleich dieser gegenläufigen Strömungen tangiert nicht nur die sichtbare Oberfläche sondern wird Strudel auch unter der Oberfläche auslösen Stationäre Wirbel In Bild 08 20 13 sind in der dritten Zeile zwei Doppel Schleifen analog Bild 08 20 07 bei B eingezeichnet Die Schleife G blau ist rechts drehend oberhalb der neutralen Zone unterhalb davon ist die Schleife H rot links drehend Beide Schichten schwingen synchron aber gegenläufig zueinander Wenn ein Ätherpunkt bei G an seinem innersten Bahnpunkt ist befindet sich ein Ätherpunkt H an seinem äußersten Am innersten Punkt der Bahn bei G ist die Bewegung sehr langsam am äußersten Punkt der Bahn bei H viel schneller An dieser Stelle ist die Differenz der Geschwindigkeiten immer maximal Genau dort bildet sich fortwährend ein Wirbel z B der Große Rote Fleck GRS hellrot Dieser markante Wirbel wird seit langer Zeit stationär zur generellen Rotation des Gas Planeten mit geführt Natürlich bohrt sich dieser Wirbel auch tief in den Planeten hinein Gerade weil dieser Zyklon mit einem langen Wirbel Schlauch im Inneren des Jupiters verankert ist rotiert er so stabil und ortsfest auf der Oberfläche Allerdings bei anderer Relation der überlagerten Bewegungen in benachbarten Schichten können solche Wirbelkomplexe an der Oberfläche auch vorwärts oder rückwärts wandern Solch kleine rote Flecken erscheinen gelegentlich und verschwinden auch wieder Taumelndes Schwingen Der Äther als solcher ist auf kleinsten Radien schwingend Das Schwingen kann aber auch ausgeweitet sein z B indem das Zentrum einer kreisenden Bewegung wiederum auf weiterem Radius im Raum wandert In obigem Bild 08 20 07 wurden bei A und B zwei Beispiele genannt in Form des Rosetten Musters und einer Doppelschleife Auch schon zu Beginn bei Bild 08 20 02 und den zugehörigen Animationen wurden Beispiele aufgeführt mit Flächen die mit unterschiedlicher Frequenz schwingen Als zwingende Konsequenz resultiert daraus dass die Schichten gegeneinander verschoben sind An den Rändern gibt es überstehende Teilflächen Obwohl die eigentliche Ursache nur kleinräumige Bewegungen sind rasen solche Sicheln um den ganzen Umfang des Systems Details siehe oben Mit großer Wahrscheinlichkeit tritt auch an der Oberfläche des Jupiters diese Erscheinung auf In vorigem Bild 08 20 13 sind in der unteren Zeile diese Merkmale schematisch skizziert Über einer neutralen Zone grau befindet sich eine schwingende Fläche L blau die momentan etwas nach links versetzt ist Darunter befindet sich eine schwingende Fläche R rot die momentan etwas weiter rechts positioniert ist Beide Flächen können links oder rechtsdrehend sein siehe Doppelpfeile Diese Flächen reichen über die Gas Wolke des Jupiters hinaus so wie die diversen Äther Schichten weit über diese mittige Ansammlung von Partikeln hinaus reichen Die schlagende Komponente im Whirlpool weist immer im Kreis herum Allerdings ist in diesem Beispiel momentan der Mittelpunkt des blauen Kreises L etwas nach links gewandert Damit hat das Schlagen auch alle dortigen Partikel nach links geführt Umgekehrt verhält sich in diesem Beispiel zugleich der rote Kreis darunter dessen Mitte und damit auch die dortigen Partikel sind momentan nach rechts versetzt Rand Wirbel Es gibt damit überhängende Ränder die blaue Fläche ragt links ins Freie und rechts befinden sich über der roten Fläche keine Partikel mehr dort schwimmen im Äther momentan keine materiellen Wirbelkomplexe Wie oben ausgeführt wurde herrscht in Gasen immer chaotische Bewegung die einzelnen Partikel kollidieren und fliegen in irgend eine Richtung Ganz rechts über der roten Fläche ist momentan eine ziemliche Leere welche praktisch einen Sog Bereich S darstellt Wenn Partikel zufällig dorthin gestoßen wurden können sie relativ weite Strecken zurück legen bis zur Behinderung durch eine nachfolgende Kollision Die Partikel fehlen an ihrem Herkunftsort als Kollisions Partner Viele Partikel können in Richtung obiger Leere fallen und damit kommt sich eine materielle Strömung zustande Wie oben bei Bild 08 20 02 in den Animationen deutlich wurde laufen diese sichelförmigen Überschneidungen um das System in variierender Intensität Diese Flächen repräsentieren den Kreis in welchem das Schlagen jeweils tangential ausgerichtet ist Wenn sich dieser Kreis verlagert verschieben sich auch die Ansammlungen materieller Partikel Im jeweiligen Sog Bereich ergeben sich Randwirbel siehe Pfeile S Diese laufen rundum auf der Planeten Oberfläche In der Regel werden sie gegensinnig drehen und sich gegenseitig eliminieren oder zu Strudeln einrollen wobei sich z B die Rotationsachse radial in den Planeten hinein bohrt Kerbe beim Großen Roten Fleck Seit vierhundert Jahren wird nun der Große Rote Fleck beobachtet Jeder Hobby Astronom kennt ihn und selbst mit einem Fernglas ist er zu erkennen Ein Jupitertag dauert knapp zehn Stunden der Fleck ist also nicht immer sichtbar Man muss auf den linken Rand achten wenn eine Kerbe zu sehen ist folgt dort der RGS Das ist ein deutlicher Hinweis darauf dass meine obigen Behauptungen hinsichtlich der Schichtung des Äthers des differenzierten Schwingens inklusiv der seitlichen Verlagerungen sowie der sich daraus ergebenden Bewegungsmuster an der Oberfläche des Jupiters zutreffend sind und damit erstmals streng logisch abgeleitete und verständliche Antworten für die bislang völlig unerklärlichen Phänomene vorliegen Galileische Monde Der Jupiter wird von vielen Monden umkreist derzeit sind etwa 63 bekannt aus deren Bewegungen zusätzliche Merkmale seines Äther Whirlpools abzuleiten sind In der Graphik 08 20 14 sind einige dieser Himmelskörper aufgelistet mit der Distanz zum Jupiter Zentrum in tausend Kilometer TKM bzw Millionen Kilometer MKM der Umlaufdauer in Stunde h oder Tagen d und ihrer durchschnittlichen Geschwindigkeit in km s Diese ist auch als Kurve rot markiert am rechten Rand schematisch abgetragen Wie oben bereits angeführt weist der Jupiter einen Radius von rund 71200 km auf In knapp zehn Stunden führt er eine Umdrehung aus Am Äquator ist somit eine Geschwindigkeit von rund 12 6 km s gegeben In 1610 entdeckte Galileo Galilei vier Monde die darum galileische Monde GM genannt werden Diese Monde sind Io Europa Ganymed und Callisto Sie haben einen Durchmesser von etwa 3000 bis 5000 km Sie umkreisen den Jupiter im Abstand von etwa vierhundert tausend bis knapp zwei Millionen Kilometer Eine Umdrehung dauert etwa zwei Tage bis zwei Wochen Der innere Mond Io fliegt mit 17 3 km s am schnellsten der äußere Mond Callisto ist mit rund 8 2 km h nur etwa halb so schnell Innere Monde In 1892 wurde ein Gesteinsbrocken etwa 135 84 75 km groß entdeckt wobei dieser Amalthea Mond erstaunlich niedrig über der Jupiter Oberfläche herum fliegt Erst hundert Jahre später wurden noch drei Innere Monde IM erkannt Metis fliegt mit einer Höhe von nur 128000 km nochmals niedriger Thebe mit rund 222000 km etwas weiter außen Der innerste Mond fliegt also nur etwa 57000 km über der Oberfläche Zum Vergleich das ist etwas höher als bei uns die geostationären Satelliten fliegen Unser Mond dreht am Radius von rund 384000 km also in einer Höhe zwischen den Inneren Monden und den Galilei Monden Unser Mond ist mit einem müden Kilometer je Sekunde unterwegs Diese inneren Monde fetzen mit 24 bis zu 32 km s über den Himmel des Jupiters Die beiden inneren brauchen für eine Umrundung nur etwa sieben Stunden rotieren also schneller als Jupiter selbst Das entspricht dem typischen Merkmal eines Potentialwirbels vom äußeren Galilei Mond Callisto steigt die Drehgeschwindigkeit zum innersten Mond Metis von 8 2 auf 31 4 km s progressiv an Weiter nach innen wird die Geschwindigkeit ebenso progressiv herunter gebremst auf die 12 6 km s am Jupiter Äquator Wie bei der Sonne reicht die schnelle Bewegung bis nah zur Oberfläche Erst durch die Turbulenzen in der Ansammlung von Gaspartikeln wird die Drehung des Wirbels stark verzögert und das allein ist die Ursache der Wärme in den Gas Planeten Prograde Satelliten Sehr viel später 1904 1905 1938 1973 wurden irreguläre Monde entdeckt mit noch erstaunlicheren Bahnen Man vermutet dass es Fremdlinge sind und bezeichnet sie darum als Satelliten Es handelt sich um Gesteinsbrocken bis zu 200 km Durchmesser Hier in der Graphik sind Leda und Elara als Beispiele dieser Prograden Satelliten PS aufgeführt dazwischen sind Himalia und Lystithea mit ähnlichen Daten Sie fliegen auf sehr exzentrischen Bahnen z B zwischen Höhen von 9 und 14 Millionen Kilometer Ein Umlauf dauert rund acht Monate die Geschwindigkeit liegt im Durchschnitt bei etwa 3 3 km s Die vier Inneren und die vier Galilei Monde umkreisen den Jupiter auf Höhen von wenigen tausend bis zwei Millionen Kilometer und sie bewegen sich nahezu exakt auf der äquatorialen Ebene Im Gegensatz dazu weisen die vier irregulär prograde Satelliten besondere Merkmale auf sie fliegen auf ähnlichen aber sehr exzentrischen Bahnen sie weisen mit 26 bis 28 Grad eine ähnliche Neigung zur äquatorialen Ebene auf alle sind links drehend also prograd Retrograde Satelliten Im letzten Jahrhundert wurden ein paar irregulär retrograde Satelliten RS entdeckt Deren gemeinsames Merkmal ist dass sie entgegen gesetzt also rechts drehend den Jupiter umkreisen Hier ist als Beispiel der etwa 40 km große Gesteinsbrocken Carme aufgeführt Die Bahn ist weit außerhalb der vorigen Himmelskörper mit Höhen zwischen 17 und 29 Millionen Kilometer extrem exzentrisch bzw versetzt Alle retrograden Satelliten weisen eine ähnliche Inklination gegenüber der äquatorialen Ebene auf zwischen 145 bis 165 Grad also mit 15 bis 35 Grad Abweichung Der Satellit Carme braucht für eine Umrundung des Jupiters fast zwei Jahre Seine Geschwindigkeit ist 2 3 km s rückwärts drehend Darum ist diese Geschwindigkeit negativ gekennzeichnet bzw blau markiert am rechten Rand der Graphik In diesem Jahrhundert werden ständig neue Vagabunden mit diesen Merkmalen entdeckt derzeit sind insgesamt 63 julianische Himmelskörper bekannt Systemwidrige Erscheinung Die retrograden Monde stellen eine Ausnahme im Sonnensystem dar indem sie sich gegen den generellen Drehsinn des gesamten Systems bewegen Wenn die Sonne und die Planeten aus einer sich eindrehenden Gas Wolke entstanden wären müsste sich alles im ursprünglichen Drehsinn bewegen Diese retrograden Satelliten laufen der gängigen Lehre zuwider Darum dürften diese retrograden Gesteinsbrocken nur von außerhalb stammen die von Jupiter im Laufe der Zeit eingefangen wurden Noch gravierender allerdings ist das Dilemma für meine Behauptung Himmelskörper werden nicht per Gravitations Anziehungskraft zu einer zentralen Masse hin gezogen vielmehr driften sie lediglich im Drehsinn eines Whirlpools im Kreis herum rein passiv Wenn aber der Whirlpool z B des Jupiters im Zentrum links drehend ist mit Ausnahme einiger rück drehender Schichten oder Wirbelkomplexe und wenn die zentrumnahen Monde links drehend sind dann können nach dieser Logik weiter außen keine Gesteinsbrocken entgegen gesetzt durch den Raum driften Wenn es dazu keine vernünftige Antwort gibt könnte man die gesamte Theorie dieses Äther Verständnisses vergessen Ringe des Saturn Vielleicht ist diese Problematik lösbar wenn man den kleineren Gas Planeten Saturn einbezieht Bild 08 20 15 zeigt die eindrucksvolle Erscheinung Auch Saturn zeigt Streifen und eine differentiale Rotation aber insgesamt ist die Oberfläche sehr viel gleichmäßiger als bei Jupiter und der Sonne Einmalig ist die filigrane Scheibe des Saturn Ringes fast eine Million Kilometer ist ihr Durchmesser aber extrem dünn mit gerade mal hundert Meter Die Scheibe besteht aus Eis und Gesteinsbrocken mit der Größe eines Staubkorns bis zum Durchmesser von ein paar Meter Die Scheibe ist unterteilt in etwa hundert einzelne Ringe Wie auf diesem Bild sind meist nur die Ringe A und B sichtbar Es ist bis heute nicht geklärt wie diese schmale Scheibe entstehen konnte Die dünne und scharf abgegrenzte Kontur kann nicht bedingt sein durch gegenseitige Anziehungskräfte der beteiligten Massen Eine Erklärung ist nur aufgrund von Äther Bewegungen möglich In Kapitel 08 17 Äther Wirbel der Erde wurde unter anderem dargestellt unter welchen Bedingungen

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