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  • evert äther-physik und -philosophie
    sich einmal rechts von der Systemachse bei O genau mittig bei M und einmal links von der Systemachse bei U Es sind jeweils die Verbindungslinien seitlich zum ruhenden Äther eingezeichnet Die vorige Differenz ist nur zu überbrücken wenn diese Verbindungslinien mehr bei F oder weniger bei H gekrümmt und nur bei der mittigen Position fast symmetrisch sind bei G Diese Krümmung ist wieder extrem überzeichnet während die wahre Relation hier etwa 1 200000 wäre 1 mm auf 200 m Äther ist ein Fluidum allerdings ohne Teilchen Der Vergleich mit Wasser hinkt also insofern als Wasser aus gegeneinander verschieblichen Teilchen besteht Wasser ist allerdings fast so inkompressibel wie Äther Wasser fließt nicht geradewegs den Berg hinunter vielmehr resultiert aus der geringsten Asymmetrie ein kurviger Verlauf bis hin zu mäander förmigem Strömen Genauso darf man beim Äther keine Geradlinigkeit unterstellen In diesem Bild ganz unten sind vorige Verbindungs Kurven übereinander gelegt Der hellgrüne Bereich markiert den Bewegungsraum der dortigen Ätherpunkte Ausgangspunkt der Überlegungen war ein Schwingen in horizontaler Ebene hier durch die waagerecht liegende Ellipse SH skizziert Tatsächlich wird diese diagonal angeordnet sein wie die mittige hellgrüne Fläche anzeigt Diese Verbindungs Kurven werden sich nicht geradlinig auf und abwärts bewegen weil lineare Bewegung sowie Stillstand an Totpunkten nicht möglich sind im fortwährend sich bewegenden Äther Vielmehr werden sie in einer vertikal schwingenden Bewegung SV dunkelgrün markiert diese Positionen einnehmen In diesem Bild oben rechts sind Längsschnitte durch die Systemachse skizziert Die mittige Schwingungs Ebene ist als hellrote Ellipse eingezeichnet nun allerdings in dieser diagonalen Anordnung Wenn der rot markierte Ätherpunkt sich oben rechts befindet bei O ist die Distanz zum oberen Pol relativ kurz d h die obere Verbindungslinie C muss stark gekrümmt sein In einer mittleren Position bei M sind die Verbindungslinien D nach oben weniger gekrümmt Wenn dieser Ätherpunkt nach links unten geschwungen ist bei U ist die Verbindungslinie E relativ gestreckt Die Verbindungslinien zum unteren Pol weisen jeweils analoge Krümmung auf Asymmetrie Aus technischer Sicht denkt man zu sehr in Geraden und perfekten Kreisen Obiges Beispiel des Wassers zeigt aber auf dass die Natur sehr viel flexibler angelegt ist und Bewegungen fast nie nach unseren geometrischen Idealvorstellungen vonstatten gehen Auch unsere Milchstrasse zeigt ein eher wirres Bild mit unvollkommenen Spiralarmen Man darf also nicht unterstellen dass die Bewegungen in diesem Wirbelsystem total symmetrisch sind In vorigem Bild sind z B diese vertikalen Schwingungen SV dunkelgrün markiert auf der einen Seite unterhalb und auf der anderen Seite oberhalb der äquatorialen Ebene angeordnet Entsprechende Asymmetrie weisen auch die vertikalen Verbindungslinien auf die sich also durchaus nicht immer vollkommen parallel zur mittigen Schwingung bewegen Wann immer eine Kurve stärker gekrümmt wird ist vorn und hinten unterschiedlich viel Raum gegeben was nur wiederum durch überlagertes Schwingen um diese Linie herum auszugleichen ist Es kann also unterstellt werden dass ausgleichende Bewegungen nicht entlang gerader Verbindungslinien erfolgen sondern entlang gekrümmter Verbindungslinien Diese Kurven werden in alle Richtungen mehrfach gekrümmt sein auch stärker als eigentlich erforderlich analog zu obigem Mäander Verlauf des Wassers Ortsfeste Mauer bzw

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Wellenberg gegeben welcher in den Zeilen darunter nach links verschoben ist Nochmals deutlicher wird das in der entsprechenden Animation visualisiert Obwohl aller Äther nur an diesem relativ kurzen Radius schwingend ist ergibt sich die Erscheinung einer rasch nach links laufenden Wellen Bewegung Diese Erscheinung ist also durchaus analog zur Meereswelle Diese stellt allerdings eine Bewegung nur in den oberen Wasserschichten dar mit der Wasseroberfläche als Verbindungslinie Darüber hinaus können sich im Wasser die Teilchen gegeneinander verschieben und auch um eine Achse rotieren Im Äther dagegen läuft diese Wellenbewegung mitten durch den Äther d h oberhalb und unterhalb muss aller Äther synchron mit schwingen eben weil Äther keine Teilchen kennt Im Kreis schwingende Welle In einer Potentialwirbelwolke kann keine Bewegung existieren die fortwährend in nur eine Richtung läuft Dieses schwingende Band muss in sich zurück verlaufen also im Kreis herum angeordnet sein In Bild 08 06 03 sind diese zwölf Uhren im Kreis aufgestellt In dieser Position ist der Zeiger der Uhr rechts außen auf 12 Uhr und der Zeiger der linken Uhr auf 6 Uhr gerichtet Die Wellen Bewegung ist also rechts in ihrer oberen und links in ihrer unteren Position Wenn alle Uhren links drehend sind wandert dieser Wellenberg rechts drehend von oben gesehen um die Systemachse Diese Bewegung entspricht dem Schwingen in horizontaler Ebene wie mittig durch den gestrichelten Pfeil SH angezeigt ist Zugleich schwingt rundum der Äther vertikal dazu wie durch die Uhren angezeigt bzw wie hier durch den Pfeil SV markiert ist Wie im vorigen Kapitel festgestellt wurde ergeben sich reale Bewegungen immer aus der Überlappung von mindestens zwei Kreisbewegungen hier aus diesem Schwingen SH und SV in horizontaler und vertikaler Ebene zugleich Aus diesen beiden Bewegungen resultiert das Schwingen auf einer diagonalen Ebene welche hier durch die Wellen Kurve repräsentiert wird Der Wellenberg ist rechts positioniert wandert aber wie die gesamte Welle im Kreis herum Bei einem Elektron wird diese Bewegung als Spin bezeichnet der als eine Rotation verstanden wird so wie es der Eindruck dieser scheinbaren Drehung vermittelt Tatsächlich aber ist es nur ein schwappendes Schwingen Wenn man im Zentrum einen scheibenförmigen Bereich von Äther betrachtet dann schwingt der um die Systemachse und zugleich neigt sich der Rand dieser Scheibe auf und abwärts Diese Bewegung entspricht noch immer der eines Schwing Schleifers nur dass hier das Schleif Material zusätzlich flattert wie eine Schwabbel Scheibe allerdings nicht rotierend sondern schwingend Im folgenden Kapitel wird dieser Sachverhalt noch einmal verdeutlicht Primär und Sekundär Hier soll zunächst nur folgendes Prinzip der Äther Bewegungen festgehalten werden In lokal begrenzten Einheiten kann sich nicht aller Äther nur in eine Richtung bewegen Also muss eine Überlagerung senkrecht dazu statt finden wie im vorigen Kapitel festgestellt wurde Auch diese kann nicht rundum vollkommen parallel verlaufen Also muss ein versetztes Schwingen erfolgen hier repräsentiert durch die Uhren und seltsamerweise resultiert daraus eine sekundäre übergeordnete Bewegungsform hier der umlaufenden Welle Mit dieser Diskussion der im Kreis laufenden Meereswellen sollte dargestellt werden dass trotz prinzipiell ortsfestem Medium die Erscheinung von weiträumigen Bewegungen auftreten kann

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  • evert äther-physik und -philosophie
    zusammen treffen Nach innen steht für ausgleichende Bewegungen immer weniger Raum zur Verfügung es kommt zu Stress im Äther Schon die vorigen Meereswellen sind nicht vollkommen harmonisch weil die Uhren nicht total synchron drehen können Die Abstände der Zeiger zweier Uhren sind z B zwischen 12 und 11 Uhr länger als die zwischen den 9 und 8 Uhr Positionen Diese Differenzen müssen durch überlagertes Schwingen ausgeglichen werden z B wie bereits in Kapitel 03 05 Umlaufende Welle dort bei Bild 03 05 06 angesprochen wurde Daraus resultiert beispielsweise dass die zentrale Schwingung nicht auf einer planen Ebene erfolgt sondern eher den Verlauf einer Achter Bahn aufweist Der Äther bewegt sich nicht wie ein mechanisches Räderwerk seine Bewegungen sind eher mit denen in Fluid zu vergleichen Vorstehende Uhren wurden beispielsweise in einem exakten Kreis angeordnet und es ist prinzipiell ausgeschlossen dass im Äther ein geometrisch exakter Kreis gegeben ist Im Prinzip stellt eine Potentialwirbelwolke eine lokale Bewegungs Einheit dar die von einer Hülle ruhenden Äthers umgeben ist Insofern sind solche Wirbelsysteme autonom Allerdings bietet diese Hülle keinen Schutz gegenüber Einflüssen von außen Insofern kann in einer realen Potentialwirbelwolke niemals totale Harmonie gegeben sein und alle Diskrepanzen kumulieren im Zentrum Spiral Galaxien In dieser Animation rührt das Schlagen der Verbindungslinien einerseits aus der Perspektive die quer verlaufenden Kurven sind deutlich weicher als die mehr vertikal ausgerichteten Andererseits sind hier die Verbindungslinien im Prinzip radial angeordnet während oben schon ausgeführt wurde dass ausgleichende Bewegungen entlang von Kurven erfolgen Generell müssten die Verbindungslinien darum von außen spiralig nach innen verlaufen so wie es die Arme von Spiral Galaxien anzeigen indem viele Sterne innerhalb deren drehendem Schwingen schwimmen Diese Galaxien weisen oft auch keine vollkommen plane Ebene auf vielmehr ist deren Rand meist auf einer Seite nach oben und auf der anderen Seite nach unten gebogen wie die Krempe eines Schlapphutes bzw analog zur oben erwähnten Achterbahn Aber gerade die Galaxien zeigen auf dass die offensichtliche Idealform des Bewegungsmusters nicht immer gegeben ist sondern oft durch unterschiedlichste Einflüsse gestört wird Im Zentrum von Galaxien befindet sich keinesfalls ein riesiges Schwarzes Loch das alle umgebende Materie in sich hinein saugt Es gibt im Zentrum keine riesige Ansammlung von Masse überall ist immer nur der gleiche Äther weder unterschiedlicher Dichte noch Schwere Viele Sonnen sind im Zentrum versammelt weil sie als grobe Äther Wirbel von außen nach innen geschlagen werden durch externe Störung wie oben angesprochen oder durch das generelle Schlagen überlagerter Kreisbewegungen wie im folgenden Kapitel ausgeführt wird Alle Einflüsse kumulieren im Zentrum der dortige Äther erleidet Stress sichtbar am Licht und sonstiger Strahlung Sonnen Systeme Der Ring voriger Uhren muss auch nicht genau in äquatorialer Ebene angelegt sein sondern könnte etwas diagonal dazu stehen Im vorigen Kapitel 08 05 Bewegungs Notwendigkeit wurde bereits angesprochen dass Bewegung in Fluid praktisch niemals symmetrisch verläuft und analog dazu wird die natürliche Äther Bewegung asymmetrisch verlaufen So wie die horizontalen Verbindungslinien nicht gerade in radiale Richtung sondern spiralig zum Zentrum weisen so werden auch die vertikalen Verbindungslinien spiralig von

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Beschleunigung statt während im oberen Bahnabschnitt von D nach E die Bewegung verzögert wird Während der Hälfte der Zeit kommt der Ätherpunkt im linken Bahnabschnitt von H nach G nur langsam voran während er in der anderen Hälfte der Zeit einen weiten Weg von G nach H zurück legt Anstelle des bislang unterstellten gleichförmigen Schwingens auf Kreisbahnen wird real also das Schwingen auf ungleichförmigen Bahnen statt finden Durch die damit verbundenen Phasen von Verzögerung und Beschleunigung wird sich ein Ätherpunkt immer auf einer Bahn mit Schlag bewegen Aus der Bewegung benachbarter Ätherpunkte bzw der Verbindungslinien zwischen zeit versetzten Uhren wurde im vorigen Kapitel festgestellt dass sich dabei eine sekundäre Erscheinung einer umlaufenden Welle ergibt Wenn anstelle gleichförmig drehender Uhren nun aber real ein Schwingen mit Schlag gegeben ist werden auch diese scheinbaren Wellen nicht mehr gleichförmig sein sondern ebenfalls Wellen mit Schlag darstellen Mehr oder weniger Harmonie Im vorigen Beispiel waren der innere und äußere Radius etwa im Verhältnis 4 1 angelegt womit sich eine relativ runde Bahn ergibt In Bild 08 08 02 sind andere Verhältnisse der Radien dargestellt womit sich unterschiedliche Charakteristik der Bahnen ergibt In der oberen Hälfte sind jeweils die Positionen der Radien und des jeweiligen Ätherpunktes eingezeichnet in der unteren Hälfte sind nurmehr die Konturen der Bahnen markiert Im Bild oben links ist der äußere Radius kleiner gewählt Es ergibt sich ebenfalls ein runder Bahnverlauf und das Schlagen ist damit weniger ausgeprägt siehe Pfeile A und B Im Bild oben rechts ist der äußere Radius größer gewählt siehe C länger als obiges Viertel des inneren Radius Anstelle der Eindellung weist die Bahn nun eine Kerbe siehe D auf d h es kommt dort zu einer scharfen Verzögerung kurzfristigem Stillstand und anschließender Beschleunigung Im lückenlosen Äther ergibt sich dabei Stress d h eine Überlagerung mit dieser Relation der Radien ist sehr unharmonisch Im Bild unten rechts ist der äußere Radius nahezu so lang wie der innere Radius siehe E Anstelle der vorigen Einkerbung bildet die Bahn nun eine Schleife siehe F dunkelgrün markiert womit zwar die Bewegungsrichtungen wechseln der Stillstand aber vermieden wird Auf der anderen Seite ist die Ausweitung rechts außen der Bahn nun aber nicht mehr ganz harmonisch Ein harmonischer Bahnverlauf ergibt sich erst wieder wenn der äußere Radius rot länger ist als der innere Radius blau wie im Bild unten links dargestellt ist Die Schleife bei H dunkelgrün markiert wird dabei wesentlich größer und reicht über die Systemachse hinaus Der Ätherpunkt wird vom Scheitel der Schleife bei H beschleunigt und bewegt sich auf einer Spiralbahn auswärts bis G danach wieder auf analoger Bahn verzögert einwärts Obwohl sich hier also zwei Bewegungen auf jeweils runder Kreisbahn überlagern muss die daraus resultierende Bahn keinesfalls immer rund sein Nur bei bestimmter Relation der Radien ergeben sich harmonische Bahnen wenn der äußere Radius länger ist als der innere oder gleich bzw kleiner als ein Viertel des inneren Radius ist Allerdings ergeben sich wieder andere Bahnverläufe bei Überlagerung von Kreisbewegungen unterschiedlicher Drehzahl oder in abweichenden Ebenen oder bei

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  • evert äther-physik und -philosophie
    heftigere Bewegungen auftreten z B aus Strahlung so dass der Freie Äther um eine Potentialwirbelwolke herum nicht als ruhend zu bezeichnen ist Diese ungewöhnlichen Bewegungen treffen auf den Pol eines Schwingungskegels und überlagern das Schwingen einer Verbindungslinie indem eine wellenförmige Bewegung zum Zentrum der Potentialwirbelwolke läuft egal in welche Richtung dieses Ruckeln und Zuckeln am Pol statt findet Wellen Schlag In Bild 08 09 03 ist links bei A noch einmal dieser Doppelkegel in axialer Richtung skizziert mit seinen diagonalen Schwingungsebenen Daneben bei B ist vereinfacht eine Verbindungslinie mit nur einer Krümmung eingezeichnet Auf ihrem mittigen Schwingungs Bauch bewegt sich ein Ätherpunkt auf relativ weitem Radius siehe Pfeil Oberhalb und unterhalb schwingen alle Ätherpunkte auf engeren Radien bis zum ruhenden Freien Äther hier blau markiert Diese Verbindungslinie bewegt sich praktisch im Raum wie ein schwingendes Stahlseil in grobem Vergleich Weiter rechts ist diese aus dieser Sicht gerade von oben nach unten verlaufende Linie nochmals eingezeichnet und die Auswirkungen des vorigen Ruckeln und Zuckeln sind daneben dargestellt Der obere Punkt Freien Äthers blau bewegt sich horizontal hin und her siehe Pfeil C der untere Punkt bewegt sich vertikal etwas auf und ab siehe Pfeil D Damit sind die vier prinzipiellen Möglichkeiten von Störungen abgebildet Rechts daneben ist skizziert wie von oben aus die wellenförmigen Überlagerungen nach unten laufen und analog dazu auch von unten nach oben Jede größere Unruhe im Freien Äther verursacht zusätzliche Wellenbewegungen die im mittigen Bereich der Potentialwirbelwolke zusammen schlagen Diese acht Positionen sind in der folgenden Animation als bewegtes Bild dargestellt woraus die Wellen Bewegungen besser ersichtlich werden Man kann erkennen dass sich durchaus auch weniger harmonische Bewegungsabläufe ergeben Aller Äther ist weitgehend stationär schwingt nur in einem gewissen Umfang und wie immer alle Nachbarn nahezu parallel dazu Durch solche Störungen wird die Bahn des prinzipiellen Schwingens nur zeitweilig deformiert und nachfolgend und zwangsweise auch die Bahnen aller benachbarter Ätherpunkte Wenn die Störung beendet ist verschwindet auch wieder diese überlagerte Bewegung In jedem Fall resultiert eine kurzfristige Wellenbewegung von außen zum Zentrum der Potentialwirbelwolke Wenn oben diese bauchige Verbindungslinie B mit dem Schwingen eines Seils verglichen wurde so wären diese Störungen vergleichbar damit dass von den Endpunkten dieses Seils wiederholt eine Unruhe ausginge Jedes mal würde damit eine wellenförmige Schleife ausgelöst die zur Mitte hin wandert Potentialwirbelwolken sind mit dem Freien Äther in alle Richtungen verbunden d h aus allen Richtungen laufen solch zusätzliche Wellen Schläge zum Zentrum Konzentration und Konservierung Das Zentrum einer Potentialwirbelwolke weist keine erhöhte Energie auf es ist überall der gleiche Äther und alle Bewegungen sind vermutlich nahezu gleich schnell nur durch Überlagerungen gibt es Phasen in welchen gleichsinnige bzw gegenläufige Richtungen eine erhöhte bzw geringere Geschwindigkeit ergeben Im Zentrum erfolgen die Bewegungen lediglich auf mehr gestreckten Bahnen Am gesamten Umfang der Bewegungs Wolke aber ist kleinräumiges Schwingen gegeben der kleine lokale Bereich weiten Schwingens also umgeben vom weiten Raum allen Freien Äthers Das mittige weite Schwingen kann nicht nach außen dringen weil es dort allen Äther aus seinem feinen Schwingen auf weitere

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Strömung von Staub existiert An diesem Balken unten links besteht darum die Bewegung H siehe grauer Pfeil Der Freie Äther hellblau steht dieser Bewegung entgegen siehe Pfeil F bzw verzögert diese materielle Strömung Dem kommt entgegen dass die Partikel zum Scheitelpunkt hin ohnehin immer langsamer driften und dort nahezu abgestoppt werden Während sich der Balken um die Systemachse dreht legt er an der jeweiligen Position seines Scheitels den Staub ab markiert durch gelbe Punkte bei B Unten in diesem Bild ist die Situation dargestellt nach einer Drehung des Balkens bzw seiner Schleifenbahn um 45 Grad im Uhrzeigersinn Durch die Strömung H wird weiterhin Staub abgelegt im Bereich des Scheitels wie hier durch die gelben Punkte bei D markiert ist Der zuvor bei B abgelegte Staub bleibt mit relativ geringer Vorwärtsbewegung zurück Allerdings kommt diese Region nun in den Einflussbereich des rechten Teiles des Balkens An dessen Flanke G existiert beschleunigte Äther Bewegung Allerdings läuft diese auf die verzögerte Bewegung H auf bzw muss sie teilweise ausweichen in den seitlichen Raum siehe Pfeile G Diese Druck Komponente schiebt den vorigen Staub B weiter nach außen Dieser Prozess verläuft auf beiden Seiten des Balkens analog Einerseits wird also durch eine verzögerte Strömung der Staub am jeweiligen Scheitelpunkt des Balkens abgelegt andererseits wird er durch die beschleunigte Strömung weiter nach außen gedrückt Insgesamt ergibt sich damit dieses Bild der Spiralarme siehe E die vom Zentrum der Galaxis langsam nach außen wandern und im Drehsinn vorwärts driften siehe im ersten Bild 08 10 01 oben rechts die Darstellung der Milchstrasse Die Ähnlichkeit dürfte nicht ganz zufällig sein Kurzer und kompakter Balken Wenn dieser Balken so perfekt arbeitet ergibt sich die Frage warum er nicht bis zum Rand der Galaxis reicht Der Balken endet vielmehr abrupt im Bereich des Übergangs von der Kuppel zur Scheibe Die absolute Idealform eines Körpers ist eine Kugel welche hier allerdings nur in Form einer oberen und unteren Kuppel ausgebildet ist Drehende Bewegung an einer Kugeloberfläche kann problemlos übergehen in das kleinräumige Schwingen Freien Äthers wie in obigem Bild 08 10 03 anhand der grünen Kegel A skizziert ist Am Äquator einer Kugel ergibt sich zwangsläufig die Erscheinung einer umlaufenden Welle mit Schlag wie im folgenden Kapitel am Beispiel der Sonne nochmals deutlich wird Die dortige Überlagerung gleichsinniger Drehungen ist nicht konform zur Überlagerung gegensinniger Drehungen hier im Balken Darum endet der Balken am Rand der Kuppel und auch weil gegenläufiger Druck aus der Umgebung sein Vordringen nach außen hindert Diese relative Bremswirkung des Freien Äthers hat unmittelbare Folgen auch für den Balken selbst indem sie die Ursache für den rück drehenden Radius R2 ist Daraus wiederum resultiert die ellipsen ähnliche Bahn auf welcher die Bewegung vom linken zum rechten Scheitel läuft und auf dem anderen Bahnabschnitt wieder zurück Das funktioniert nur an einem zweiarmigen Balken weil sich sonst diese Wege kreuzen würden Im Bereich des Balkens wird der Äther durch die Hin und Her Bewegungen ziemlich durchgerührt während er weiter links und rechts vom Balken weniger turbulent ist Der allgemeine Druck wirkt immer in Richtung des gröberen Schwingens siehe vorige Kapitel also werden die Sterne bevorzugt in den Bereich des Balkens gespült Darum erscheinen die Balken aller Galaxien so hell und sind die Bereiche seitlich vom Balken weitgehend leergefegt Gigantisch und winzig Mit Bild 08 09 05 sollen die Größenverhältnisse zwischen Milchstrasse und Sonnensystem verdeutlicht werden die unsere gängigen Maße sprengen und damit kaum vorstellbar sind Oben in diesem Bild ist der Aufbau unserer Galaxis schematisch dargestellt Im Galaktischen Zentrum GZ ist voriger Balken als rote Ellipse markiert Die Sonne S gelb bzw das ganze Sonnensystem ist links skizziert Aus unserer Perspektive ist die Sicht in Richtung Zentrum hellgelb durch viel Staub behindert und die gegenüber liegende Seite der Galaxis hellgrau nicht sichtbar Auf der sichtbaren Seite sind die Spiralarme als grüne Bänder markiert Die ganze Galaxis ist rechtsdrehend von oben bzw dem Nordpol der Galaxis aus betrachtet Die Sonne befindet sich zwischen zwei Spiralarmen A und B nah bei der Innenseite des äußeren Spiralarmes In der mittleren Zeile dieses Bildes sind einige Daten eingetragen Der Radius der Milchstrasse wird mit 50000 bis 80000 Lichtjahren LJ angegeben verständlich weil Wirbelsysteme des Äthers keine festen Außengrenzen haben Etwa auf halber Strecke befindet sich das Sonnensystem etwa 26000 Lichtjahre vom Zentrum entfernt Das Sonnensystem befindet sich etwa 15 Lichtjahre oberhalb der galaktischen Ebene Es ist nahe an der Innenseite des Spiralarmes A grün positioniert Im Zuge der Rechtsdrehung der Milchstrasse wandert das Sonnensystem mit etwa 220 km s durch den Raum neuerdings werden auch 280 km s genannt wonach auch die zentrale Masse der Galaxis entsprechend größer sein müsse Für Autofahrer sind km h eine gängige Maßeinheit dieses Vehikel des Sonnensystems rast mit 220 3600 gleich rund 800000 km h um die Kurve und wir merken nichts davon so wie sonst nur eine Ufo Besatzung aufgrund ihres eigenen Gravitationssystems Das Licht der Sonne kommt nach etwa 8 Minuten auf der Erde an Bis zur Heliopause der Grenze der Anziehungskraft bzw des Einflussbereiches der Sonne sind es weitere rund 150 Astronomische Einheiten AE Das Sonnenlicht braucht bis dort hin 8 150 1200 Minuten 20 Stunden Bei großzügiger Rechnung hat das Sonnensystem einen Durchmesser von 2 Licht Tagen LT Unten in diesem Bild sind diese Relationen in uns vertraute Größenordnungen übertragen Ein großer Strom hellblau fließt um eine Biegung wobei das rechte Ufer rot das Zentrum der Galaxie repräsentiert Der Fluss ist 10 km breit wobei das linke Ufer grün vorigen Spiralarm A repräsentiert Nahe am Ufer gibt es einen winzigen Wirbel S gelb von 2 mm Durchmesser Das ist unser Sonnensystem Gewiss hinkt der Vergleich zwischen Äther und Wasser Aber jeder mag sich selbst die Frage beantworten ob die Sonne inklusiv ihrer Planeten und alles sonstige Treibgut dieses Wassers vom rechten Ufer per Anziehungskraft beeinflusst wird oder per Druck vom linken Ufer aus Selbstverständlich fließt dieser Strom nicht völlig gleichförmig sondern wird vielerlei zusätzliche Wirbel aufweisen besonders im Bereich der Spiralarme weiter einwärts Jeder mag sich selbst die Frage beantworten ob ein

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  • evert äther-physik und -philosophie
    das Schlagen in den beiden Ebenen unterschiedlich sein oben relativ rasch auswärts und unten langsam einwärts Bei A und B ist dieses differenzierte Schlagen durch die roten Linien schematisch dargestellt Das vom galaktischen Zentrum ausgehende Licht ist hier durch graue Photon Punkte repräsentiert Wenn der generelle Schlag nach oben auswärts weist wie durch Pfeil C angezeigt ist wird dieser Licht Wirbel beschleunigt nach oben getragen siehe Pfeil D Wenn der Licht Wirbel im Bereich des generellen Schlagens nach unten einwärts siehe Pfeil E fliegt wird er langsamer und in diese Richtung abgelenkt siehe Pfeil F Materie ist nichts Festes und genauso ist ein Photon kein Teilchen Beides sind nur Wirbel von Äther im Äther und beide werden darum gleichermaßen vom generellen Schlagen beeinflusst Der wesentliche Unterschied zwischen materiellen Wirbeln und Licht Wirbeln ist jedoch dass die Staubkörner in aller Regel ohne eigenen Vorwärts Impuls also nur passiv im Äther Schlagen driften während elektromagnetische Wellen aktiv durch den Äther eilen Das Bewegungsmuster des Lichtes ist sehr einfach und äußerst konform zur generellen Ätherbewegung Licht hat keine sperrige Wirbelstruktur und darum wird einem Photon keine Masse zugerechnet Wenn es aber auf sperrige Äther Bewegung trifft hat es durchaus Schub Wirkung Das Äther Schlagen der Ekliptik Scheibe bietet sperrigen Widerstand besonders wenn darin Wirbelsysteme materiellen Staubes oder auch ein Planet driften Die kinetische Energie eines Licht Wirbelchens ist gewiss sehr gering aber vom galaktischen Zentrum her rasen pausenlos solche Störungen durch den Äther neben sichtbarem Licht alle Art von Strahlung und andere Erschütterungen die von manchen Gravitations Wellen benannt werden Die antreibend Kraft im Sinne der Ekliptik Drehung ist nochmals geringer lediglich die geringe Differenz zwischen der unteren und oberen Etage also zwischen H und I bzw D und F in vorigem Bild In diesem Bild links ist noch einmal die Ekliptik Scheibe eingezeichnet und durch Pfeile G diese Schub Komponente der vom galaktischen Zentrum eintreffenden Störungen eingezeichnet Wenn damit ein Staubkorn außen an der Ekliptik einen bestimmten Weg im Drehsinn vorwärts geschoben wird grün so ergibt der gleiche Schub bzw Weg weiter innen einen größeren Drehwinkel blau so dass die Winkelgeschwindigkeit des Staubes bzw des Planeten nach innen größer ist rot markiert Nur ganz innen etwa vom Merkur einwärts ist die Differenz aus voriger Schichtung kaum mehr wirksam d h dort findet keine Drehbeschleunigung mehr statt Langgezogene Spiralbahn In Bild 08 11 04 ist die Ekliptik Scheibe nochmals dargestellt aus anderer Perspektive links grün die Spiralarm Seite rechts gelb die Seite zum galaktischen Zentrum Bei A sind schematisch die Bahnen einiger Planeten eingezeichnet um die Größenordnung der unterschiedlichen Winkelgeschwindigkeiten zu veranschaulichen Wenn die Venus V roter Sektor z B eine Drehung von 90 Grad ausführt dreht die Erde E blau um 60 Grad der Mars M grün noch 30 Grad Jupiter J hellgrau nur 5 Grad und Saturn S dunkelgrau kaum um 1 Grad Die äußeren Planeten bewegen sich dabei mit bescheidenen 4 bis 7 km s im Raum die beiden Riesen Saturn und Jupiter mit etwa 10 bis 13 km s

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  • evert äther-physik und -philosophie
    viel länger als bei F blau Im lückenlosen Äther jedoch müssen die Abstände benachbarter Ätherpunkte immer konstant bleiben Eine Lösung dieser Problematik ist links bei D skizziert ein Ätherpunkt darf nicht nur um einen Drehpunkt mit Radius R1 schwingen vielmehr muss diese Bewegung überlagert sein durch ein zweites gleichsinniges Schwingen mit Radius R2 Daraus resultiert eine Bahn mit Schlag siehe vorige Kapitel wie rechts bei D dargestellt ist Oben herüber bewegt sich der Ätherpunkt je Zeiteinheit nur geringe Distanzen vorwärts siehe schwarze Kurve G Mit dieser Bewegung werden die langen Abschnitte in obigem Bereich E kompensiert Unten herum kommen der Ätherpunkt je Zeiteinheit weiter voran siehe blaue Kurve H Mit dieser Bewegung werden die kurzen Abschnitte in obigem Bereich F kompensiert Wie schon erwähnt wurde spielen solche Differenzen am Umfang der riesigen Sonne keine Rolle bzw werden durch zusätzliche Bewegung in der dritten Dimension ausgeglichen Bei kleinen Objekten aber sollte ein durchgängiges Schwingen direkt auf der kugelförmigen Fläche einer Hülle möglich sein Hier wie dort müssen alle Nachbar Ätherpunkte immer konstante Distanz aufweisen selbst wenn bereichsweise unterschiedlich schnelle Bewegung gegeben ist Differenziertes Schlagen Eine für die Sonne wichtige Erkenntnis ist bereits hier abzuleiten aus der Darstellung in Bild 08 12 06 bei A Diese Skizze zeigt einen Blick auf den Nordpol N dessen Uhrzeiger nach links weist und wie bei obigem Bild 08 12 02 weisen alle Zeiger ebenso nach links hier nur durch drei rote Zeiger angedeutet Der Ätherpunkt am Nordpol schwingt um diesen Drehpunkt je Zeiteinheit z B um 30 Grad wobei er jeweils gleich lange Distanzen im Raum zurück legt Auch Ätherpunkte in der zweiten Reihe drehen auf ihren eng benachbarten Uhren Obwohl diese unterschiedliche Zeit anzeigen mit Blick auf den jeweiligen Längengrad sind die Distanzen zwischen den Ätherpunkten noch fast gleich lang Die Uhren der Ätherpunkte der dritten Reihe sind weiter auseinander und die Differenzen werden größer Am Äquator ergeben sich vorige große Differenzen die nur mit ungleichförmigem Schwingen zu überbrücken sind Für die Sonne bzw generell für dieses Stern Wirbel System ergibt sich daraus die Erscheinung differenzierter Drehung am Pol ist der Äther auf einer Kreisbahn schwingend Weiter zum Äquator hin muss diese Kreisbahn übergehen in Bahnen mit Schlag Während einer Zeithälfte gibt es eine weit ausgreifende Vorwärtsbewegung immer im Drehsinn des Systems hier also linksdrehend während in der zweiten Zeithälfte eine langsame Rück Bewegung statt findet Dieses Schlagen der Ätherbewegung ist am Äquator sehr viel heftiger als an höheren Breitengraden und auf der Pol Kappe erfolgt das Schwingen auf einer Kreisbahn ohne Schlag In diesem Bild bei B ist dieses zunehmende Schlagen zum Äquator hin durch rote Segmente in den jeweiligen Uhren markiert Der Äther weist also im Bereich des Äquators eine vorwärts schlagende Bewegung auf während er an den Polen gleichförmig schwingend ist Dabei bleibt aller Äther dennoch relativ ortsfest ist nur schwingend auf mehr oder weniger exzentrischen Bahnen Bei unserer Sonne wird dieser Effekt durch die Bewegung materieller Partikel verstärkt und das Gas rotiert am Äquator tatsächlich schneller als in den Pol Bereichen was ein paar Kapitel später detailliert wird Keine Kreise In Bild 08 12 07 sind bei A nochmals diese Uhren am Äquator dargestellt mit jeweils gleichem Abstand zwischen den Uhren siehe senkrechte Markierungen Die Uhrzeiger sind jeweils um 45 Grad versetzt wie in obigem Bild 08 12 05 bei B und C Daraus ergaben sich die unterschiedlichen Distanzen zwischen den Ätherpunkten lange schwarze Linien im Bereich E kurze blaue Linien im Bereich F Ein Ausgleich dieser Differenzen wurde durch vorige Bahnen mit Schlag erreicht aber diese Konstruktion überlagerter Kreisbewegungen ist der falsche Ansatz Ich war fixiert auf die Ableitung der notwendigen Bewegungen aus Kreisbahnen und deren Überlagerungen Schon die Kreisbahn ist eine formale Abstraktion gegenüber den realen Bewegungen des Freien Äthers welche ich in früheren Teilen als Spiralknäuelbahnen beschrieb Diese erscheinen geradezu chaotisch weil sie aus unzähligen Überlagerungen resultieren Reale Äther Bewegungen aus Kreisbahnen ableiten zu wollen ist so abwegig wie das Wetter aus kreisförmigen Luftbewegungen vorhersagen zu wollen Die Luftpartikel bewegen sich nicht auf festgelegten Bahnen sondern fließen immer nur aus Bereichen relativ hoher Dichte zu Bereichen geringerer Dichte Wenn die Dichte Differenzen ausgeglichen sind kommt es zum Stillstand Dieses Gesetz gilt generell in der materiellen Welt Energie bzw Bewegung egal welcher Art resultiert nur aus dem Vorhandensein von Potentialen Und umgekehrt gilt auch wo keine Differenzen mehr gegeben sind herrscht energie loser Stillstand Bewegungs Notwendigkeit Innerhalb des Äthers gilt ein anderes oberstes Gesetz dieses Medium ist lückenlos und nicht kompressibel darum muss der Abstand benachbarter Ätherpunkte immer konstant sein egal welche Bewegung innerhalb des Äthers lokal vorhanden ist Der Äther kann in sich schwingen und twisten in allen drei Dimensionen aber der Abstand von Ätherpunkten muss dabei immer konstant sein Aller Äther ist immer in Bewegung und anders als in der Teilchen Welt kann niemals zum Stillstand kommen Nur auf dieser Basis einer lückenlosen und ruhelosen Ur Substanz ist Energie Konstanz überhaupt denkbar und real gegeben Im konkreten Fall bedeutet das wenn irgendwo ein kugelförmiges Bewegungsmuster zustande kam sind die Bahnen von Ätherpunkten nicht ausgerichtet an perfekten Kreisen und deren Überlagerungen sondern kommen ausschließlich zustande durch die Einhaltung konstanter Abstände zwischen diesen Ätherpunkten In obigem Beispiel Bild 08 12 07 bei B ist die schwarze Kurve unterteilt in gleiche Abstände siehe blaue Punkte und als Konsequenz daraus müssen die Uhren dann eben un gleiche Abstände aufweisen im Bereich G näher zusammen als im Bereich H siehe Markierungen Oder wenn man weiterhin per Uhren gleichen Abstandes denken wollte dürfen diese nicht um konstante Gradzahl gegeneinander versetzt sein oder dürfen nicht stets gleich schnell drehen Dipol Hüllen System Am Äquator ist damit schwingende Bewegung möglich einerseits aufwärts zum Nordpol und auf der gegenüber liegenden Seite abwärts vom Nordpol Diese Bewegung ist nicht mehr gleichförmig sondern ergibt sich zwingend nur aus der Einhaltung konstanter Abstände zwischen benachbarten Ätherpunkten Generell sind damit höchst variable Bewegungsmuster möglich Hier erfordert diese Bedingung beispielsweise dass die Abstände auch in Richtung zu den Polen konstant bleiben Weil die Punkte auf höheren Breitengraden enger zusammen rücken

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