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  • evert äther-physik und -philosophie
    ihr Auto suchen In realen Potentialwirbeln dürften für die mittige Bewegung auch ein paar Nullen mehr Radius der Wolke erforderlich sein kaum erkennbares spezielles Zittern in gigantisch großen Ausgleichsbereichen bis hin zum allgemeinen Zittern außen herum Wandernde Wirbel In den ersten Kapiteln zur Lokalen Ätherbewegung wurde das Bewegungsprinzip der Potentialwirbel zunächst immer anhand ortsfester Wolken dargestellt Erst im vorigen Kapitel kam nun der Gesichtspunkt hinzu dass diese Wirbelsysteme durch den Äther wandern z B Galaxien wie auch Atome oder einzelne Elektronen im Raum eine Vorwärts Bewegung ausführen Nur noch der Raum außerhalb der Galaxien könnte damit als ruhender Freier Äther bezeichnet werden Innerhalb der Spiralarme den gekrümmten Verbindungslinien von Galaxien befindet sich Äther in weiträumig schwingenden Bewegungen Innerhalb dieses im Raum wirbelnden Äthers driften Himmelskörper Durch oben beschriebenen Druck schwimmen sie aber nicht nur einfach mit diesem Äther sondern bewegen sich auch relativ zu diesem Zuletzt rotiert z B die Erde auch um ihre Achse und z B Materie über oder auf ihrer Oberfläche führt wiederum relative Bewegungen dazu aus Tatsächlich sind so alle Wirbelsysteme und auch materielle Körper in vielfach überlagerter Bewegung im Raum In Bild 03 11 03 ist nun eine einzelne Potentialwirbelwolke P gelb dargestellt die sich in den drei Bildausschnitten von links nach rechts bewegt Der relativ zu dieser Vorwärtsbewegung ruhende Äther ist hier anhand von fünf schwarzen Punkten F gekennzeichnet Dieser Freie Äther führt nur seine Universelle Ätherbewegung aus wird in diesem Sinne hier als ortsfest betrachtet Die Vorwärtsbewegung der Wolke kam zustande aufgrund irgend einer Ursache z B der Kollision von Galaxien eine andere Ursache wird unten diskutiert Das Äthervolumen der Wolke weist zusätzlich zu ihren internen Bewegungen damit kinetische Energie aus ihrer Vorwärtsbewegung auf Es dringt damit aber keinesfalls eine Masse schon gar nicht von scharf abgegrenzter fester Kontur durch den Freien Äther Es wandert nur dieses Bewegungsmuster des komplexen Wirbelsystems durch den Äther Obigen drei Bilder sind Teil der nebenstehenden Animation welche den Bewegungsablauf verdeutlichen kann Die fünf ausgewählten Punkte Freien Äthers nehmen das Bewegungsmuster der jeweiligen Verbindungslinien des Potentialwirbels an während dieser durch ihren lokalen Ort wandert Nur phasenweise übernehmen diese Punkte also den Tanz innerhalb dieser Wolke Die Ätherpunkte ganz oben und unten sind im äußeren Grenzbereich der Wolke sind also durch den vorbeiziehenden Wirbel kaum tangiert Nur die Punkte dazwischen führen kurzzeitig die etwas andersartigen Bewegungen aus wobei entsprechend dem Bewegungsprinzip der Potentialwirbelwolken alle tangierten Punkte synchron entsprechende Ausweichbewegungen ausführen Wenn die Wolke durch diesen lokalen Bereich gezogen ist besteht dort praktisch unverändert wieder der Bewegungszustand Freien Äthers In dieser Potentialwirbelwolke sind keine Verbindungslinien markiert Es macht auch keinen Unterschied in welche Richtung der Potentialwirbel wandert ob mit einem Pol voraus oder diagonal oder in seiner äquatorialen Ebene oder auch in rotierender oder taumelnder Bewegung In jedem Fall finden die internen Bewegungen in sich synchron statt in allen Richtungen zugleich Und in jedem Fall bewegt sich der Äther außen an den Grenzbereichen der Wolke wie Freier Äther Nur die Struktur wandert Diese Vorstellung ist für Grobstoffliche wiederum nur widerwillig zu akzeptieren es bewegen sich niemals feste Körper durch den Raum mit ihrer körperlichen Masse sondern nur die Struktur eines Ätherwirbels wandert durch den Raum bzw nicht durch den abstrakten Raum sondern ganz konkret durch den relativ zum Wirbel ruhenden Äther Alle Erscheinungen sind nur bestimmte Bewegungsmuster innerhalb des ansonsten uniformen Äthers Äther ist überall relativ ortsfest Freier Äther bewegt sich nur innerhalb des Bereichs seiner universellen Bewegung Gebundener Äther in großen Wirbelsystemen bewegen sich weitläufiger aber dennoch nur begrenzt z B innerhalb der Schwingungsbereiche ihrer Verbindungslinien eingebettet in dieses Wandern bewegen sich alle kleineren Potentialwirbel aber eben nur in der Form dass nur vorübergehend der lokal jeweils betroffene Ätherpunkt sich als Bestandteil einer etwas anderen Bewegung verhält Für Grobstoffliche ist es schwierig Abschied von der Vorstellung fester Teilchen und Körper zu nehmen Im normalen Verständnis bewegt sich immer eine Sache relativ zu anderen Sachen selbst in einem Fluss ist z B materielles Wasser in Vorwärtsbewegung Auf Ebene des Äthers und aus nichts anderem bestehen letztlich Materie und materielle Körper bewegt sich nicht eine Sache vorwärts auch keine Portion Äthervolumens sondern nur ein bestimmtes Bewegungsmuster wandert vorwärts nichts sonst nichts mehr nichts weniger Es ist schwierig ein stimmiges Beispiel aus der materiellen Welt zu finden am ehesten dienlich für korrekte Vorstellung ist ein Wirbel im Bach Das Wasser fließt in einem Bach abwärts und alle Wasserteile führen an einer bestimmten Stelle eine gleichartige Wirbelbewegung aus z B ausgelöst durch einen Stein Dieses Wirbelmuster steht ortsfest das Wasser fließt durch den Wirbel hindurch während seiner generellen Abwärtsbewegung Genauso bewegen sich Ätherwirbel vorwärts im ruhenden Äther nur aus umgekehrter Sicht Von einem im Bach mitreisenden Beobachter bzw Wasserteilchen aus gesehen kommt der Beobachter von oben auf diesen Wirbel zu führt seine tanzende Bewegungen einen Augenblick lang aus danach verschwindet dieser Wirbel vom Beobachter aus gesehen bachaufwärts Auch ein vorwärts stürmender kleiner Wirbelwind bei ansonsten nahezu Windstille könnte als anschauliches Beispiel dienen Für einen ortfesten Beobachter bzw Punkt Freien Äthers ist die Erscheinung analog zu voriger er sieht einen Luftwirbel auf sich zukommen führt einen Augenblick lang dessen Bewegungsmuster anteilig mit aus wonach der Wirbelwind weiter auf seiner Bahn vorwärts stürmt Nach einiger Zeit ist alles wieder relativ ruhig wie zuvor Trägheit Es steht nun natürlich die Frage im Raum warum eine Potentialwirbelwolke sich fortgesetzt durch Äther vorwärts drücken könnte Sie muss dabei dem ruhenden Äther kurzfristig ihr Bewegungsmuster aufprägen und danach soll alles wieder wie zuvor sein der Wirbel ungebremst weiter reisen und der ruhende Äther wieder ruhend sein Aus gängiger Sicht der materiellen Erscheinungen ist es klar die der Masse innewohnende Trägheit hält Geschwindigkeit und Richtung eines bewegten Körpers konstant Es ist klar dass ein in Bewegung befindliches Teilchen durch das Nichts davor weiterhin sich konstant bewegen kann oder beispielsweise im Medium Luft nur entsprechend geringe Reibung erfährt Es ist auch klar dass man zum Abstoppen der Vorwärtsbewegung eines Teilchens eine Kraft aufbringen muss welche dem ursprünglichen Impuls bzw der kinetischen Energie entspricht Nicht so klar ist allerdings warum sich ein Teilchen einer Ablenkung der Bewegungsrichtung ebenso vehement widersetzt obwohl dabei die Geschwindigkeit nicht reduziert wird und seitwärts davon Nichts ist was sich dieser Richtungsänderung widersetzen könnte außer z B obige Luft Warum sollten beispielsweise für die fortgesetzte Beschleunigung einer Masse in eine Kreisbahn hinein enorme Zentripetalkräfte erforderlich sein Mit dem ausweichenden Begriff von der Masse innewohnender Trägheit wird das nicht wirklich einsichtig erklärt Bei der Betrachtung der zugrunde liegenden Ätherbewegungen wird der wirkliche Grund für die Konstanz von Geschwindigkeit und Richtung leicht erklärbar Aus Sicht der materiellen Welt und ihrer Teilchen ist absolut verlustfreie Trägheit nur theoretisch möglich bzw sind real immer Reibungsverluste gegeben Nur wenn Äther als reales Kontinuum betrachtet wird ist Energie Konstanz nicht nur theoretisch sondern auch real gegeben Vorwärts ruckeln In vorigen Kapiteln wurde schon bei ortsfesten Potentialwirbelwolken festgestellt dass Gebundener Äther in seinen äußeren Grenzbereichen sich im Widerstreit mit Freiem Äther befindet Der Freie Äther widersetzt sich dort momentan gegensinnigen Bewegungen der Verbindungslinien und übt damit zentripetalen Druck aus Dieser führt zu intensiveren Ausweichbewegungen im Innern der Potentialwirbel wird kompensiert in Phasen momentan gleichsinniger Bewegungen und führt bei ausreichender Resonanz zu stabilen Potentialwirbelwolken Durch den allseitigen Druck werden diese im Prinzip kugelförmig sein allerdings mit rundum differenzierten Bewegungen Wenn diese Wolke nun zusätzlich in Vorwärtsbewegung ist haben alle internen Bewegungen einen Impuls in dieser Richtung zusätzlich aufgeprägt An der Vorderseite der Wolke ergibt sich damit phasenweise erhöhter Widerstand des Freien Äthers Dadurch müssen im lückenlosen Äther die internen Bewegungen intensiver werden Wenn also die Wolke phasenweise in ihrer Vorwärtsbewegung etwas abgebremst wird werden Verbindungslinien etwas gestaucht und müssen weiter bzw rascher rechtwinklig dazu Ausweichbewegungen ausführen bis hin zur hinteren Seite der Wolke Wenn nun in nächster Phase momentan gleichsinnige Bewegungen anstehen können diese Spannungen sich in entsprechend vehementeren Vorwärtsbewegungen entladen Insgesamt wird also die Wolke eine etwas mehr pulsierende interne Bewegung ausführen sogar ihre Kugelform könnte damit pulsierend gestaucht und gestreckt werden Insgesamt fliegt damit eine Potentialwirbelwolke nicht wie ein Geschoss mit konstanter Geschwindigkeit durch den Raum sondern zuckelt ruckartig vorwärts durch den Äther Auch in der klassischen Physik wird unterstellt dass Vorwärtsbewegung einer Kugel in einem idealen Gas theoretisch reibungsfrei sein müsse Der an der Vorderseite entstehende erhöhte Druck breitet sich augenblicklich und gleichförmig aus also wird die Kugel an ihrer Rückseite gleichem erhöhten Druck ausgesetzt wird also in gleichem Maße von hinten geschoben wie von vorn gebremst Allerdings sind in realen Gasen bzw teilchenhaften Medien unausweichlich Streuverluste gegeben Nur wenn Äther als lückenloses Medium angesehen wird ist Konstanz der kinetischen Energie auch real gegeben Man könnte sich nun vorstellen dass die Potentialwirbelwolke vorn in analoger Weise Äther zur Seite drückt und dieses Zuviel an Äther nur nach hinten hinter die Potentialwirbelwolke ausweichen könnte Diese weite Umweg Bewegungen wird es aber nicht geben weil damit ein Verschieben von Material an Grenzflächen erforderlich wäre Der Vergleich mit Ballistik so wie Photonen Teilchen praktisch immer gesehen werden ist also abwegig und ebenso wenig ist Äther nicht mit idealem Gas zu vergleichen Die verlustfreie Konstanz kinetischer Energie ist vielmehr nur durch phasenweise Zwischenspeicherung von Vorwärtsbewegung in Form intensiverer interner Schwingbewegungen zwangsweise gegeben Je nach momentanen äußeren Verhältnissen hinsichtlich gleich oder gegensinniger Bewegungen erfolgt dieses pulsierende Vorwärts Stoßen abwechselnd mit pulsierendem Aufschaukeln interner Schwingungen rechtwinklig dazu Darum ist zunächst auch gleichgültig mit welcher Seite voran die Potentialwirbelwolke durch ruhenden Äther wandert es werden immer die Verbindungslinien in Fahrtrichtung gestaucht gestreckt und quer dazu pulsieren die ausgleichenden Schwingungen mit pulsierenden Amplituden Allerdings hat diese Art Vorwärts Wackeln auch ihre Grenzen Geschwindigkeiten Entfernungen im Mikro und Makro Kosmos sind extrem unterschiedlich und ebenso differenziert sind die darin auftretenden Geschwindigkeiten Unsere natürliche Geschwindigkeit sind wenige km h oder m s von der Schallgeschwindigkeit mit ihren rd 300 m s haben wir konkreten Eindruck wir bauen aber auch Maschinen mit noch höheren Geschwindigkeiten Die Erde wandert durch das All aber wir haben davon keinen direkten Eindruck die Jahreszeiten z B sind nur sekundäre Erscheinungen Die Rotation der Erde um ihre Achse erfahren wir konkret durch Tag und Nacht wir haben aber keinen direkten Eindruck von der Geschwindigkeit dieser Bewegung Binnen 24 Stunden legt ein Punkt beim Äquator rd 40 000 km zurück das ist etwa doppelte Schallgeschwindigkeit Weiter oben am Globus z B in Europa rasen wir etwa mit Schallgeschwindigkeit im Kreis herum also mit rd 300 m s und spüren davon nichts Licht ist unvorstellbar schnell wir können nur theoretisch zur Kenntnis nehmen dass es binnen einer Sekunde z B sieben mal um den Erdball jagt rund 300 000 km s schnell ist Es überschreitet unsere konkrete Vorstellungsmöglichkeiten dass die Lichtgeschwindigkeit mit ihren rd 300 000 000 m s eine Million mal schneller ist als der für unsere Verhältnisse sehr schnelle Schall Wenn wir also einen materiellen Körper vorwärts bewegen oder selbst mit Schallgeschwindigkeit mit der Erde rotieren erfolgt das Wandern dieser Ansammlungen von Potentialwirbelwölkchen mit nahezu unbedeutend kleinen Geschwindigkeiten im Vergleich zur Lichtgeschwindigkeit und damit in Relation zur Bewegungsgeschwindigkeit des ruhenden Freien Äthers auf seinen Spiralknäuelbahnen Lichtgeschwindigkeit Das All ist so groß dass die Entfernungen in Lichtjahren angegeben werden also 300 000 000 m s mal den mehr als 30 000 000 Sekunden eines Jahres also rd 10 000 000 000 000 000 m ist diese Einheit lang und das Universum soll wiederum Millionen solcher Einheiten groß sein Licht ist für unsere Verhältnisse unvorstellbar schnell aber es ist dennoch nicht einsichtig warum Bewegung auf einen bestimmten Wert derart limitiert sein soll dass seine Reise durch das All so lang dauern muss Die Lichtgeschwindigkeit kann nicht aufgrund irgend einer nur abstrakten Begrenzung limitiert sein diese Begrenzung muss konkrete Ursache haben die im Medium seiner Fortbewegung begründet sein muss Licht kann sich nicht im Vakuum fortpflanzen Licht muss eine besondere Art von Ätherbewegung sein Andersartige Bewegungen sind immer lokal begrenzt also Potentialwirbelwolken die selbstverständlich durch den ruhenden Äther wandern können als einzelne Wolke oder wiederholt gleichartige Wolken ebenso wie ganze Ansammlung von Potentialwirbeln z B die der Erde insgesamt Ein Photon kann also kein Teilchen noch eine Welle sein ist vielmehr eine relativ kleine Potentialwirbelwolke weil ein Photon nahezu keine oder gar keine Masse besitzt Wenn Licht so schnell ist kann es nicht irgendwie durch den Raum trudeln wie oben dargestellt egal mit welcher Seite voraus sondern muss bestmöglich auf das Bewegungsmuster Freien Äthers abgestimmt sein Die Wolke muss mit einem Pol voraus durch den Freien Äther wandern weil die taumelnde Achse die unproblematischere Bewegung ist im Vergleich zur schlingernden Scheibe quer dazu Aber auch diese kleine Potentialwirbelwolke weist phasenweise gleichsinnige oder gegensinnige Bewegungen gegenüber Freiem Äther auf Hüpfendes Photon In Bild 03 11 05 sind verschiedene Phasen rein schematisch dargestellt Bei A ist oben ein Punkt Freien Äthers F schwarz eingezeichnet wobei die Pfeile seine momentane Richtung 1 bis 4 anzeigen Anstelle seiner komplexen Spiralknäuelbahn wird hier vereinfachend unterstellt dass er sich im Prinzip nur nach rechts dann nach oben nach links und wieder nach unten bewegt Darunter ist ein Photon P als roter Punkt markiert das einen Impuls für eine generelle Bewegung nach rechts erhalten hat dessen Ursache unten ausgeführt wird Die Geschwindigkeit der Vorwärts Bewegung wird gleich der des Punktes Freien Äthers unterstellt In Phasen gleichgerichteter Bewegung 1 käme damit das Photon weit voran Wenn Freier Äther sich zur Seite bewegt Phasen 2 und 4 driftet das Photon auch in diese Richtung und kommt entsprechend seiner eigenen Geschwindigkeit voran Wenn die Bewegungen gegenläufig sind 3 kommt das Photon gar nicht voran In diesem Bild bei B ist der Weg eines Photons nach dieser pauschalen Betrachtungsweise schematisch skizziert Danach würde das Photon in unterschiedlichen Sprüngen vorwärts kommen auch zur Seite hin und her gerüttelt werden zwischendrin auch gar nicht voran kommen Real wird die Bahn nicht so schematisch verlaufen weil die Spiralknäuelbahnen nicht so symmetrisch angelegt sind die reale Bahn eines Photons könnte fastgar chaotisch erscheinen Allerdings wird nicht das ganze Photon derart hin und her geschüttelt erscheinen diese Wolke eher wie eine Amöbe voran kommen Wenn die Bewegung vorn momentan etwas abgebremst wird werden die Ausgleichsbewegung verstärkt in Richtung des momentan kleinsten Widerstands auftreten Die prinzipielle Kugelform der Wolke wird in rundliche Formen übergehen durchaus auch asymmetrisch zur Längsachse In diesem Bild bei C sind solche Formveränderungen einer Wolke auf ihrem Weg von links nach rechts schematisch dargestellt In der Animation sind ebenso dieses Vorwärts Springen Verharren und laufende Formveränderungen visualisiert Diese Animation ist nur eine grobe Darstellung reale Bewegungsabläufe könnten aber durchaus entsprechend sein selbstverständlich aber mit gleitenden Übergängen der Formen wie Geschwindigkeiten Elektromagnetische Wellen Bei elektromagnetischen Wellen ist durchaus die Erscheinung bekannt dass vorn ein elektrisches Feld kurzfristig in Erscheinung tritt hier das Vorwärts Springen der taumelnden Bewegung um die Längsachse danach seitlich davon ein magnetisches Feld auftaucht hier die intensivere Schwingung in äquatorialer Ebene also quer zur Längsachse und seitlich verlagert entsprechend aktueller Bewegung Freien Äthers Das elektrische Feld wie das magnetische Feld verschwinden ebenso periodisch und tauchen weiter vorn und oder seitlich davon wieder auf Photonen sind also keine Teilchen und Elektromagnetismus basiert auch nicht auf klassischen Wellen es kann real auch kein Teilchen Wellen Dualismus existieren außer als Worthülse Bei einer elektromagnetische Welle wandert vielmehr das Bewegungsmuster einer Potentialwirbelwolke durch relativ ruhenden Äther Der linksdrehende Pol ist nach vorn gerichtet Die in Längsachse taumelnde Bewegung bringt den Äther vorn in zunehmend größere Schwingung das allgemein als elektrisches Moment genannt wird Wenn der Freie Äther von der äquatorialen Ebene der Wolke durchlaufen wird sind die größeren Ausgleichsbewegungen der radialen Verbindungslinien dort gegeben d h Schwingen quer zur Längsrichtung mitsamt der Erscheinung einer umlaufenden Welle was allgemein als magnetisches Moment bezeichnet wird Danach kehrt zusammen mit der weniger ausladenden Taumelbewegung zum hinteren Pol hin die Bewegung Freien Äthers auf seine normalen Spiralknäuelbahnen zurück Dieser Prozess ist aber nicht kontinuierlich verlaufend Wenn vorn Phasen gegenläufiger Bewegungen anstehen wird der Wirbel in Längsrichtung gestaucht Die zwingend damit verbundenen Ausgleichsbewegungen quer dazu erfolgen nicht symmetrisch mit gleicher Intensität sondern weichen zeitweilig in Richtung kleinsten Widerstands aus Der Widerstand rund um den Äquator ist generell am stärksten Sobald also nach vorn wieder eine Phase geringeren Widerstands vorliegt wird die verformte Wolke mit ihrer Spitze wieder nach vorn gedrückt Daraus resultiert das insgesamt ruckartige Vorwärts Springen elektromagnetischer Wellen wie deren keinesfalls gleichförmige Ausschläge quer zur Längsrichtung Geboren aus Stress In Bild 03 11 07 ist nun die prinzipielle Quelle elektromagnetischer Strahlung schematisch dargestellt beispielsweise die Geburt eines Photons Zwei Potentialwirbelwolken A und B hier schematisch im Querschnitt gezeichnet bewegen sich aufeinander zu markiert durch gerade Pfeile Normalerweise wird diese Kollision schon außen an ihren Grenzflächen abgefedert bzw aufgrund gegenläufiger Bewegungsphasen stoßen sich beide gegenseitig ab Dabei werden Verbindungslinien gestaucht und ihr Schwingen damit verstärkt die interne Spannung wird entspannt indem beide Wolken in Richtung geringeren Widerstands wieder auseinander fliegen Wenn die Kollision aber mit großer Geschwindigkeit sehr heftig erfolgt und wenn sogar beide Wolken generell gegenläufig sind durch bogenförmige Pfeile markiert kommt es zu Stress auch im Freien Äther dazwischen In diesem Bild müsste sich Äther links abwärts und direkt rechts daneben aufwärts bewegen Es droht die Gefahr einer Grenzfläche C grau gestrichelte Linie entlang der sich Ätherpunkte relativ zueinander verschieben müssten Freier Äther schwingt auf seinen Spiralknäuelbahnen hier schematisch nur als Kreisbahn skizziert D Voriges Verschieben kann im lückenlosen Äther nicht auftreten die Spannung kann nur gelöst werden indem der Freie Äther seine kleinräumige Bewegung streckt links weiter abwärts und zwar in beiden Richtungen kurz danach also rechts weiter aufwärts Anstelle voriger Kreisbahn ergibt sich damit eine elliptische Bahn E Der Übergang von voriger Kreisbahn in diese längere elliptische Bahn kann nicht sprunghaft geschehen sondern nur in Form einer sich ausweitenden Spirale Zudem kann diese Bewegung nicht nur in einer Ebene statt finden sondern muss zugleich auch senkrecht dazu statt finden Es wird sich also eine spiralige Bahn kegelförmig ergeben hier mit der Spitze aus der Bildebene heraus die taumelnde Bewegung um die Längsachse am vorderen Pol Bei dieser Kollision wird also ein neuer Potentialwirbel zwischen beiden Kollisionspartnern heraus gequetscht Seine erforderlichen Ausgleichsbewegungen entsprechen den Bewegungen der Verursacher die gespannte Situation wird damit aufgelöst Der Freie Äther zwischen beiden kann

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Feld als solches ist nur eine abstrakte Rechengröße und damit nichts was an sich diese realen Wirkungen bewerkstelligen könnte Gewiss wird man die Wirkung von Feldern durch viele Worte erklären können aber alle gängige Analogien können nicht plausibel machen warum diese Effekte auftreten und schon gar nicht warum sie oft mit seltsamen Vektoren zwangsweise so wirken Diese Phänomene werden nur erklärbar sein wenn man alle Zwischenräume nicht durch fast leeres Vakuum sondern durch realen stofflichen Äther erfüllt sieht Zug durch Nichts hindurch Newton hat vor langer Zeit erkannt wie ein Apfel vom Baum fällt und mittels Trägheits und Gravitationskraft die Bahnen der Planeten berechnet Immer wieder betonte er dass damit das Phänomen der Gravitation berechenbar wurde diese Erscheinung aber keine Anziehungskraft impliziert Er schrieb z B dass ein Körper über eine Distanz durch ein Vakuum hindurch auf einen anderen Körper ohne Vermittlung durch etwas Anderes einwirken kann ist für mich eine derart große Absurdität dass meines Erachtens kein Mensch der philosophische Dinge kompetent bedenken kann je auf so etwas hereinfallen könnte Nichtsdestotrotz hat sich das Bild der Anziehung durchgesetzt Es gab und gibt diverse Wissenschaftler welche den Raum mit einem fluid ähnlichen Äther erfüllt betrachten Die Bahnen der drehenden plus rotierenden Planeten können durchaus mittels strömungstechnischen Berechnungen erklärt werden Das Problem ist aber ein generelles weil auch zwischen nicht drehenden oder nicht rotierenden Teilen Anziehung wirksam sein kann z B zwischen ungleichnamigen Magnet Polen oder geladenen Teilchen Wie aber soll man sich Anziehung durch ein Nichts vorstellen Klar sind auch dabei wieder Felder gegeben und Kräfte berechenbar aber das trägt nichts zur Erklärung des essentiellen Prozesses bei In Bild 04 01 08 und in dieser Animation sind drei materielle Teile blaue Etwas skizziert schwimmend im Nichts schwarze Leere Irgendwie müssen die Teilchen miteinander Kontakt aufnehmen hier symbolisiert durch rote Fühler Wenn sich diese magnetische Feldlinien treffen entwickeln sie die Tendenz sich zu verkürzen bzw generell die Distanz zwischen den Teilchen zu verringern Wie sie das bewerkstelligen bleibt ihr Geheimnis Ersatzweise ist hier ein hellrotes Feld zwischen den Teilchen markiert in welchem die Anziehung erfolgen könnte Andererseits könnte dieses Bild suggerieren dass zwischen diesen Teilchen ein geschützter Bereich entsteht und die Teilchen sich nicht wirklich anziehen sondern von außen gegen einander gedrückt werden Wie oben dargestellt ist die Vorstellung einer von außen wirkenden Druckkraft wesentlich plausibler als die mysteriöse Gummibänder vermeintlicher Anziehungskräfte Gravitation wird tatsächlich von einigen Wissenschaftlern durchaus als Resultat von Druckkräften verstanden wenngleich die Eigenschaften des dazu notwendigen Mediums höchst unterschiedlich oder auch gar nicht definiert werden Ungleiche Magnetpole scheinen Anziehung offenkundig zu machen aber auch dort ist prinzipiell die Alternative mittels Druckkräften denkbar Es ist generell akzeptiert dass Ungleichnamiges sich anzieht und Gleichnamiges sich abstößt und es bleibt unerklärlich warum gleichnamig geladene Teilchen des Atomskerns so unglaublich dicht und fest zusammen halten sollen Naiv und voll daneben Zurecht wird man nun einwenden vorige Bildchen würden die Problematik geradezu naiv wieder geben Das stimmt und stimmt überein mit gängiger Lehre es ist geradezu naiver Glaube diese Effekte wären das

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  • evert äther-physik und -philosophie
    man nach obigen Bildern urteilt versammeln sich letztlich alle südlich des Südpols Begriff Raum Umgangssprachlich wird Raum im Sinne z B von Wohnraum Lebensraum Zwischenraum Hohlraum und ähnlichem verwendet In wissenschaftlichem Sinne ist Raum ein rein geometrischer Begriff Zur Beschreibung von Formen Orten Distanzen Bewegungen usw ist ein rechtwinkliges Koordinatensystem zweckdienlich dessen Nullpunkt beliebig gewählt werden kann Einstein hat Recht es ist so ziemlich alles gekrümmt alles darf gekrümmt sein besonders die Bahnen von Bewegungen Nur diese fiktiven Koordinaten eines abstrakten Raums bei B dürfen nicht gekrümmt sein sondern müssen theoretisch vollkommen geradlinig gedacht werden sonst ist z B nicht einmal eine Krümmung beschreibbar Nur in diesem rein geometrischen Sinne verwende ich den klaren Begriff Raum innerhalb dessen willkürlich gewähltem Ausschnitt jeder Ort mit simplen X Y und Z Angaben eindeutig zu definieren ist für die übertragene Bedeutung von Raum verwende ich den gängigen Begriff Universum Für meine Beschreibungen reichen sogar meist Begriffe wie links rechts vorn hinten oben unten die sich immer auf dieses fiktive Koordinaten Bezugssystem beziehen Im Bild bei B ist wiederum die Bewegung von Etwas von E nach F eingezeichnet Dieses ist eine bildhafte Darstellung einer realen Bewegung Das Etwas muss real sein sonst könnte es sich nicht real bewegen Der Raum dagegen ist nicht real sondern ausschließlich ein fiktiver Begriff ausschließlich notwendig zur exakten Betrachtung oder Diskussion oder Kommunikation realer Vorgänge Der nicht reale Raum kann niemals Raum Energie aufweisen Real im Raum sind nur der Äther und real ist Energie immer nur die Bewegung von Äther Viele Leser stoßen sich bei meinen Ausführungen am altmodischen Begriff Äther und fragen warum ich nicht einfach z B den aktuelleren Begriff Raumenergie verwende Um es noch einmal deutlich zu sagen Raum ist für mich ein geometrischer fiktiver Begriff Analog dazu ist Energie ebenfalls nur ein abstrakter Sammelbegriff Raum Energie ist eine Kombination zweier fiktiver Begriffe d h eine inhaltslose Worthülse deren Verwendung nur Verwirrung stiften und niemals eine Erklärung liefern kann Genauso wenig darf man Raum gleich Äther setzen weil Raum ein Abstraktes ist während Äther eine reale Substanz ist Begriff Zeit In obigem Bild bei C sind wiederum die Koordinaten X Y und Z eingezeichnet bzw kennzeichnen drei Flächen in grün blau und rot diesen Raum Ein Etwas G bewegt sich ungleichförmig darin auf ungleichförmiger Bahn Diverse Positionen per Koordinatenangaben exakt definierbar dieses roten Punktes während des Bewegungsablaufs sind markiert Daneben bei D ist eine Uhr dargestellt deren Zeiger sich in bekannter Weise bewegen und Positionen während des Bewegungsablaufs sind am Rand des Ziffernblatts markiert Hier in der Animation nimmt der rote Punkt nacheinander obige Positionen ein und seine zurückgelegte Wegstrecke ist markiert Daneben zeigt die Animation diverse Positionen welche dieser Uhrzeiger nacheinander einnimmt Real sind nur die Bewegungen wobei die des roten Punktes und die des Zeigers voneinander vollkommen unabhängig sind Natürlich können der Punkt und der Zeiger sich jeweils nur an einer bestimmten Stelle im Raum befinden um anschließend hin zur nächsten Position zu wandern Bei dieser groben Visualisierung dauert es natürlich einen Augenblick bis beide an ihrer nachfolgenden Stelle sind aber es gibt real hier nirgendwo so etwas wie Zeit In uns und um uns herum gibt es real keinen Raum obige grün rot blauen Wände sondern real ist nur die fortwährende Bewegung von Allem auch scheinbar Ruhendem Es gibt nicht Zeit als reale Erscheinung vielmehr geht jegliche Zeitmessung zurück auf irgendeine geeignete Bewegung Erst wenn wir Menschen die Geschwindigkeit oder deren Veränderung eines sich bewegenden Etwas feststellen wollen bringen wir den abstrakten Begriff Zeit ins Spiel Dabei sind diese Messungen aber immer nur ein Vergleich zweier unabhängiger Bewegungen Zur Bestimmung der Wegstrecke wird ein fiktiver Bezugsrahmen des Raums verwendet und zur Bestimmung von Zeit wird ein möglichst gleichförmig sich wiederholendes Ereignis gewählt das letztlich auch wieder eine gleich lange Wegstrecke einer Bewegung ist Theoretisch ist der Maßstab für Weg und für Zeit vollkommen beliebig zu wählen und das zeigt deutlich dass die Dimensionen von Raum und von Zeit vollkommen abstrakt sind während real nur immer die Bewegung sein kann und Bewegung impliziert logisch immer ein reales Etwas An sich ist der Streit um Zeit in diesem Sinne ausdiskutiert dennoch werden immer wieder neue Mysterien dazu erfunden Tatsächlich ist Zeit nicht konstant insofern als die gleiche Uhr in anderer Umgebung durchaus anders tickt Uhren sind aus Atomen gebaut Atome sind Ätherwirbel deren Drehzahl ist abhängig vom Verhalten des umgebenden Äthers Schon auf einem Berg tickt die Uhr schneller als im Tal Die Uhren der GPS Satelliten müssen zurück gerechnet werden aber um das 20 Fache gegenüber dem was sich aufgrund der Relativitätstheorie ergäbe Es ist also eine Fiktion bzw vollkommen abwegig das reale Geschehen im Universum erklären zu wollen anhand der rein abstrakten Begriffe von Raum und Zeit oder ihrer Kombination als Raumzeit oder gar auf Basis einer gekrümmten vierdimensionalen Abstraktion Quanten Theorien Wenn die Relativitätstheorien nicht greifen dann dient zur Erklärung dieser Welt das zweite Standbein der Physik die Quanten Mechanik bzw deren nachfolgende Theorie Varianten Die Entwicklungen und Aussagen dieser Wissenschaft hat beispielsweise Jim Al Khalili mit seinem Buch Quantum dargestellt beispielsweise mittels dieser prächtigen Bilder Moderne Physik zum Staunen verspricht der Untertitel Mit Staunen liest man beispielsweise folgendes Die Quantenmechanik bildet einerseits die Basis für unser Verständnis der Welt andererseits scheint niemand wirklich verstanden zu haben was sie eigentlich bedeutet Die Paradoxien der Quantenmechanik werden am Beispiel des berühmten Doppelspalt Experiments diskutiert weil kein anderes ihre Rätsel eindrücklicher und schöner verdeutlicht Natürlich werden Plancks Erkenntnisse hinsichtlich Quanten erläutert und Einsteins Nobelpreis für die Einführung des Photons und Erklärung des Photo Effekts Daraus resultierend wird festgestellt dass heute der Wellen Teilchen Dualismus zweifelsfrei feststeht gefolgt von der Feststellung dass Physiker das Konzept der Photonen reichlich verwirrend finden Schrödinger entwarf seine berühmte Wellenfunktion über deren Interpretation man Jahrzehnte stritt und noch immer uneins ist Heisenberg generierte das Unschärfenprinzip das z B für Ort und Geschwindigkeit eines Teilchens nurmehr Wahrscheinlichkeiten zulässt diese auch überlagernd zu Superpositionen deren Kollaps erst bei Beobachtung eintritt Anhand Schrödingers berühmter Katze wurde und wird noch immer diskutiert ob

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  • evert äther-physik und -philosophie
    erhöhte Fahrt aufnehmen sollte Man muss sich diese Tatsache variierender Geschwindigkeiten klar machen beispielsweise indem man den Weg eines Schall Impulses S und eines Licht Impulses L in dieser Animation verfolgt Die Welt der Teilchen ist uns bekannt und darum ist das beschleunigte Vorwärtskommen des Schalls in fester Materie Glas G sowie verzögerte Geschwindigkeit in Flüssigkeit Wasser W für uns einleuchtend außer dass auch hier wieder die Streuverluste unberücksichtigt bleiben Es ist auch einleuchtend dass der an der Glasoberfläche nun ankommende Impuls wieder schneller weil direkter weiter transportiert wird und in Luft per Zickzack Weg wieder langsamer Energie bzw Informations Transport via Teilchen ist uns geläufig Bekanntlich wird unterstellt dass Licht sich im Vakuum ausbreitet also keines Mediums bedarf Die Verzögerung von Licht in dichterer Masse wäre insofern einigermaßen verständlich wenn das Glas Gitter als Hindernis betrachtet wird Nach gängigem Verständnis ist aber niemals diese autonome Wieder Beschleunigung möglich Woher soll die für jede Beschleunigung unabdingbar notwendige zusätzliche Energie kommen Schall ist Bewegung von Teilchen je nach Dichte der Teilchen pflanzt sich der Impuls mehr oder weniger schnell fort Licht aber ist angeblich an kein Medium gebunden so dass relative Dichte oder Leere materieller Teilchen hierauf keinen Einfluss haben kann Als Umkehrschluss ergäbe sich die Frage warum sich Licht im reinen Vakuum des Alls nur mit begrenzter Geschwindigkeit ausbreitet anstatt selbst beschleunigend auf unendliche Geschwindigkeit zu kommen Licht Medium Dieses Phänomen ist nur zu erklären wenn unterstellt wird dass auch Licht sich nur in einem Medium fortpflanzen kann nicht wie Schall auf Teilchen Ebene sondern innerhalb des Licht Äthers selbst Aufgrund der enormen Geschwindigkeit des Lichts wurde unterstellt dass analog zum Schall dieses Licht Medium ungeheure Dichte besitzen müsse Es war dann aber vollkommen unverständlich wie sich massive Materie durch massiven Licht Äther hindurch bewegen können sollte Das prinzipielle Missverständnis ist noch immer dass irgendwelche harte Materie wie die Erde oder auch nur Elektronen oder Photonen Teilchen wie Geschosse durch den Äther fliegen würden Obiges Zero Point Plasma zeigt eindeutig auf dass es nirgendwo harte Materie gibt Die dort eingefrorenen Atome bilden Plasma Blasen die Millimeter weit sich ausdehnen können und es ist nichts erkennbar außer Bewegungen in diesem Fall jedoch zum großen Teil die Bewegungsmuster des Gefängnisses Es gibt nicht hier Äther und dort Materie vielmehr ist alles nur aus Äther Substanz und deren Bewegungsmuster Alles sind nur Wirbel im Äther Nur Wirbelstrukturen bewegen sich durch den Äther Die Vorwärtsbewegung von Wirbeln erfordert aber dass aller umgebende Äther entsprechend sich mit bewegt nach außen hin in verringertem Umfang Diese Umgruppierung vor und neben und hinter dem Wirbel kann nicht augenblicklich erfolgen Es wird nichts mal eben schnell vorwärts oder zur Seite gestoßen vielmehr werden bei gleichbleibender Geschwindigkeit nur Bewegungswege ausgeweitet und wieder enger nachdem der Wirbel vorüber gezogen ist Daher gibt es keine unendlich schnelle Geschwindigkeit kann auch ein Licht Wirbel Komplex nur mit beschränkter Geschwindigkeit durch das Universum fliegen Darüber hinaus kann überhaupt nichts geradeaus vorwärts fliegen Licht kann sich beispielsweise nur schraubenförmig vorwärts winden Licht Schleifen Bahnen In Bild 04 03 05 ist sehr schematisch der Weg von Licht Impulsen dargestellt durch Luft bzw auch Vakuum d h relativ freien Äther Dieser bewegt sich schwingend auf relativ engen Bahnen hier stark vereinfacht als kleine Schleifen dargestellt Gebundener Äther wie beispielsweise die Atome des Glases bewegt sich auf relativ weiten Bogen hier schematisch dargestellt als größere Schleifen Das entscheidende Kriterium dabei ist dass sich die Schwingungen des Freien wie des Gebundenen Äthers gleich schnell bewegen nicht im Sinne von konstanter Drehzahl bzw Winkelgeschwindigkeit sondern mit gleicher Absolut Geschwindigkeit egal ob auf enger oder weiter Bahn d h mit konstantem Drehmoment Hier im Bild bestehen die kleinen Schleifen aus je zwei Bahnabschnitten grau und rot und die großen aus drei grau schwarz und rot Von Schleife zu Schleife sind jeweils zwei Wegabschnitte blau und grün skizziert In dieser schematischen Darstellung ergeben sich Wege in Luft und Glas insgesamt damit in einer Relation von vier zu fünf Durch eine Lichtquelle wird nun diesem Schwingen ein Impuls aufgeprägt der sich aber nicht geradeaus vorwärts bewegen kann sondern dieses Schwingen mit ausführen muss d h nur auf schraubenförmigem Weg vorwärts kommt was wiederum stark vereinfacht ist weil dieses Schwingen keinesfalls nur zwei dimensional statt findet In Luft bzw Vakuum kommt der Impuls relativ schnell voran im Glas dagegen muss diese Bewegung längere Umwege mit gehen In beiden Fällen legt der Impuls in gleichen Zeitabschnitten gleich lange Wege zurück nur eben auf mehr oder weniger nach vorn gerichteten Streckenabschnitten fünf enge Schleifen in der Luft und nur vier weite Schleifen in Glas In dieser Animation sind drei Licht Impulse dargestellt bzw deren zurück gelegte Strecke je Zeiteinheit werden angezeigt Diese Bahnabschnitte sind unterschiedlich gekrümmt haben theoretisch aber jeweils gleiche Länge In Luft bzw Vakuum rot springt der Impuls schnell voran kommt aber im Glas grün in den weiten Schleifen nur langsamer voran Beim erneuten Übergang vom Glas zur Luft findet keine absolute Beschleunigung statt vielmehr kommt der Licht Impuls auf den nun engeren Schleifen wieder schneller vorwärts Am besten ist das zu erkennen wenn man einen Impuls von links nach rechts verfolgt Ein Licht Impuls reitet auf den Schwingungen des Äthers vorwärts und kommt schnell voran auf engen Bahnen des Freien Äthers und kommt nur langsamer voran wenn er die Umwege der weiten Bahnen Gebundenen Äthers mit gehen muss Manchmal darf man sich nicht scheuen einfache Beispiele zu wählen auch wenn sie grob verallgemeinert sind Dieses Bild 04 03 07 soll kreisende Bewegung um eine Längsachse veranschaulichen nun jedoch kombiniert mit einer Bewegung in der Längsrichtung so wie Äther stets zugleich in alle drei Dimensionen schwingend ist Zwei Licht Impulse sind durch Strichmännchen repräsentiert die von A nach B sowie von C nach D vorwärts sich bewegen sollen Die Länge ihrer Schritte ist je Zeiteinheit konstant Sie müssen durch Rohre laufen die sich um ihre Längsachse drehen siehe Pfeile Das große Rohr dreht langsamer als das kleine so dass die absolute Geschwindigkeit am Umfang gleich ist Jeder Schritt des Licht Impulses kann darum

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  • evert äther-physik und -philosophie
    erfahren die Welt als etwas Reales aber Raum Zeit Krümmung ist real nicht vorstellbar ist nurmehr ein fiktives Gebilde abstrakter Begriffe Gleiches gilt für die zweite gängige Lehre zur Erklärung unserer realen Welt der Quanten Theorie mit ihren unzähligen Variationen und abstrusen Schlussfolgerungen Dort ist man sogar stolz darauf dass diese mit gängiger Logik nicht zu verstehen sind Anstatt konkrete Erklärungen zum Wesen der Erscheinungen zu liefern beschäftigt sich die Physik seit Jahrzehnten vorwiegend mit mathematischer Handhabung abstrakter Begriffswelten weist also offensichtlich einen gewissen Realitätsverlust auf Früher mit der Entdeckung der Atome wurde die Vielfalt realer Materie auf eine überschaubare Basis gestellt Danach wurden eine noch geringere Anzahl sub atomarer Elementar Teilchen entdeckt Die folgende Suche nach Sub Elementarem aber brachte einen ganzen Teilchen Zoo hervor Allerdings ist die Lebenszeit mancher Teilchen auf minimale Dauer begrenzt und sie tauschen pausenlos ihre Eigenschaften aus Dessen ungeachtet wird weiterhin mit Milliarden Aufwand nach Teilchen gesucht In einschlägigen Kreisen kursiert durchaus die selbst kritische Geschichte man kaufe eine mechanische Schweizer Uhr mit allen erdenklichen Funktionen werfe sie mit maximaler Gewalt gegen die Wand und aus der Analyse der Trümmer lässt sich die Konstruktion und der Zweck aller Bauelemente erkennen Besonders gefragt sind momentan die Higgs Teilchen in der Hoffnung zu erkennen was die Welt im Innersten zusammen hält Das ist ein gravierendes Dilemma welches sich aus der Abschaffung des Äthers ergab es bleibt nur ein Nichts bzw Vakuum das die Materie umgibt Mit der bekannten Materie sind aber die Kalkulationen der Astrophysik nicht stimmig so dass man ersatzweise eine dunkle Materie mit unbekannten oder widersinnigen Eigenschaften unterstellen muss etwa 95 des Universums betreffend Völlig ausgeklammert wird dabei die Frage warum Materie sich nicht augenblicklich in das umgebende Nichts auflösen sollte Ersatzweise gilt das Vakuum dann doch nicht als ganz leer sondern könnte teilweise polarisiert sein oder eben fiktive Higgs Teilchen halten die Materie zusammen Bleibt die Frage offen was diese Teilchen zusammen halten sollte gegenüber dem umgebenden Nichts Diese Problematik des Nichts bzw ganz generell aller Anziehungskräfte oder Fernwirkungen könnte nur mittels vieler zusätzlicher Unterstellungen erklärt werden bzw bleibt bei gängiger Anschauung schlicht unerklärlich Noch niemals konnte jemand ein einziges festes Teilchen fassen erkennbar waren immer nur Bewegungen oder Bewegungs Trümmer Man könnte also berechtigterweise davon ausgehen dass es keine Teilchen geben kann sondern ausschließlich Bewegung Aber dazu müsste ein bewegtes Etwas unterstellt werden weil abstrakte Bewegung zwar mathematisch handhabbar siehe z B elektromagnetische Felder aber real nicht existent sein kann Realismus Es ist klar dass wir aufgrund unserer beschränkten Sinnesorgane niemals die ganze Realität dieser Welt werden erfahren können Unser Verstand ist vordergründig darauf ausgerichtet seinen leiblichen Körper unbeschadet bzw lebensfähig in seiner Umwelt zu erhalten Dazu reduziert er die Vielfalt der Eindrücke auf wenige Kategorien z B zwei elementare nützlich schädlich Darüber hinaus jedoch will der Verstand schon wissen was eigentlich abgeht Dazu haben Menschen eine gewisse Logik des Denkens entwickelt wobei das Hirn allerdings höchst langsam und fehlerhaft arbeitet Dennoch konnten wir erkennen dass z B Farbe eine selbst produzierte

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Plasma das Äther genannt wird Dieser Äther ist in sich permanent schwingend wobei jeweils spezielle Bewegungsmuster die Vielfalt der Erscheinungen ergeben sowohl physikalischer Art wie auch mental geistige Inhalte repräsentierend Diese klare Definition des Äthers als Hintergrund allen Seins unterscheidet sich deutlich von allen anderen Äther Hypothesen bzw Welt Sichten Im Gegensatz zu gängigen Relativitäts oder Quanten Theorien werden hier keinerlei abstrakte Sachverhalte unterstellt sondern ausschließlich konkrete physikalische Eigenschaften und

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  • evert äther-physik und -philosophie
    um die Erscheinung eines Elektrons oder eines Atoms zu repräsentieren und nur darum gibt es so wenige Elemente Selbst wenn ein solches Bewegungsmuster ein materielles Teilchen darstellt gibt es im Äther damit keine scharfe Abgrenzung Dieser Wirbelkomplex ist zwar an einem Ort konzentriert die Bewegungs Intensität ist aber verlaufend in die Umgebung d h es gibt keine bestimmten Grenzflächen Das gesamte Volumen z B eines Photons Elektrons oder Atoms ist weit größer als nach gängiger Anschauung Die Ausdehnung involvierten Äthers wird mindestens zehntausend mal weiter sein als der Radius des zentralen Schwingens siehe z B Relation Atom Kern Elektronen Bahnen Das Gesamtvolumen eines materiellen Teilchens ist also nicht exakt zu bestimmen d h auch die Masse eines Teilchens ist nicht über sein Volumen determiniert siehe z B höchst unterschiedliche Masse der chemischen Elemente trotz geringer Volumen Differenzen Die Trägheit ruhender Masse eines Teilchens ergibt sich also nicht aus seinem Volumen sondern aus der Komplexität seines Bewegungsmusters Um ruhende Masse in Bewegung zu versetzen ist Krafteinwirkung erforderlich In Vorwärtsrichtung muss dazu die Bewegung dortigen Äthers entsprechende zu diesem Bewegungsmuster umgeformt werden Das Ausmaß der Trägheit resultiert somit aus der Komplexität bzw Sperrigkeit des Wirbelsystems Wenn sich materielle Teilchen oder auch Strahlung im Raum vorwärts bewegen wandert dabei keinesfalls entsprechendes Volumen oder Masse von Äther durch den Raum Vielmehr ist der Äther nahezu ortsfest mit Ausnahme der Schwingungen auf relativ geringem Radius Lediglich die Bewegungs Struktur wandert vorwärts innerhalb des Äthers In der Teilchenwelt ist praktisch keine verlustfreie Bewegung möglich Nur in einem Idealen Gas könnte sich z B eine Kugel verlustfrei vorwärts bewegen weil dem Druck an der Vorderseite ein Schub an der Hinterseite entgegen wirkt theoretisch mit gleicher Kraft Lückenloser Äther entspricht Idealem Gas insofern als jede Kraft real gleich Äther Bewegung verlustfrei weiter gegeben wird Real wandert aber keine materielle Kugel durch den Äther sondern lediglich die ganze Ansammlung ihrer Bewegungsmuster wird nach vorn durchgereicht und das absolut verlustfrei nur andere Wirbelsysteme wie z B Luftpartikel verzögern den Transport der Kugel Vorige bewegte Kugel besitzt Trägheit der Bewegung bzw kinetische Energie Wenn sie auf eine ruhende Kugel trifft findet eine Übertragung des Bewegungs Impulses statt Dabei kann die kinetische Energie niemals komplett übergeben werden weil die Körper in Längsrichtung gestaucht und quer dazu gedehnt werden Das anschließende Zurück Schwingen kann nur teilweise wieder zur Vorwärtsbewegung beitragen In der Teilchen Welt kommt es darum unabdingbar zu Reibungs und letztlich Wärme Verlust Nach den Gesetzen der Thermodynamik muss das Universum damit den Wärmetod erleiden Wenn tatsächlich nur Materie Teilchen und umgebendes Nichts real existent wären hätte dieser Wärmetod schon längst eingetreten sein müssen Wenn z B normale Luft in einem thermisch isolierten Behälter hermetisch eingeschlossen ist würde ein Teil der Bewegungsenergie ins Nichts verpuffen bei jeder einzelnen Kollision der Luft Partikel Binnen kurzem würde die molekulare Bewegung zum Stillstand kommen Ein Nichts zu unterstellen würde unweigerlich zur totalen Erstarrung führen Tatsächlich sind obige Luftpartikel bzw ihre Äther Wirbelkomplexe durchaus elastisch im Gegensatz zum Äther selbst Auch bei den Kollisionen zwischen diesen

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  • evert äther-physik und -philosophie
    die blauen Ätherpunkte im Raum Es findet also eine Relativ Bewegung zwischen roten und blauen Nachbarn statt Es gibt im Äther aber keine abgegrenzten Teile und damit keine Grenzflächen entlang denen unterschiedliche Bewegungen statt finden könnten Diese Scher Bewegung bzw das Gleiten von Teilen gegenüber anderen ist im Äther keine zulässige Bewegungsform auch wenn das auf Ebene materieller Erscheinungen pausenlos vonstatten geht Unten in diesem Bild bei E ist skizziert wie die roten Ätherpunkte im Kreis rotieren dargestellt in vier Positionen Der hellrot markierte Ätherpunkt bleibt dabei im Drehsinn immer vor den nachfolgenden Bei F sind benachbarte Ätherpunkte blau markiert die ruhend sind Auch hierbei würden sich benachbarte Ätherpunkte voneinander entfernen Auch das ist im lückenlosen Äther Plasma unmöglich auch wenn einzelne Räder und Getriebe mit vielen Rädern unserer Teilchen Welt pausenlos rotieren Die Wirbel System materieller Teile können im Raum rotieren sogar ganze Galaxien aber der Äther selbst kann kein Räderwerk sein Loslassen Ich verstehe durchaus dass es schmerzhaft ist wenn man sich eine Welt ohne Teilchen und sogar ohne die gängigen Formen alltäglicher Bewegungen vorstellen soll Wir kennen die Aggregatzustände der Gase Flüssigkeiten und Festkörper und wissen dass sie aus einzelnen chemischen Elementen also Teilchen bestehen Fakt aber ist dass noch niemals ein einziges real existierendes Teilchen festzustellen war Die Festigkeit materieller Teilchen ist eine Illusion Warum also sollte der Hintergrund allen Seins aus abgegrenzten Teilchen bestehen Unter bestimmten natürlichen Bedingungen tritt der Aggregatszustand eines Plasmas auf aber auch technisch lässt sich dieser Zustand erreichen Dessen Kennzeichen ist dass darin keine abgegrenzten Teilchen mehr gegeben sind Und genau in diesem Zustand eines homogenen Kontinuum ist der Äther während alle anderen Aggregatzustände nur in der Teilchen Welt auftreten können Ich kann durchaus verstehen dass man den vertrauten Raum täglicher Erfahrungen nicht verlassen also weiterhin ein Teilchen Denker bleiben möchte Ich kann allerdings nicht verstehen warum Wissenschaftler so vehement im Zustand der Feld Denker verharren also in einer rein abstrakten Mathematiker Welt arbeiten und die Frage nach dem konkreten Hintergrund allen Seins ausblenden Einige Wissenschaftler beschäftigen sich durchaus mit dem Äther aber entweder definieren sie die Eigenschaften ihres Mediums nicht exakt oder es ergeben sich Zwitter Hypothesen Keine Basis Da der Teilchen Zoo der Quanten Theorien unbefriedigend erscheint suchen manche Forscher nach anderen Ur Teilchen der Materie Ausgehend von den bekannten Rauch Ringen mit ihren erstaunlichen Eigenschaften favorisieren einige Forscher den Ringwirbel als grundlegendes Bewegungsmuster In Bild 08 04 02 ist bei A diese Donat Form skizziert Zwei Kreisbewegungen sind darin kombiniert woraus spiralige Bahnen mit mehr oder weniger steiler Anstellung resultieren Roger Penrose fügt in bzw um diesen Wirbelring noch mehrere Schalen hinzu mit geschlossenen oder offenen Feldlinien wie bei B grün skizziert ist Diese Elemente lassen sich dann virtuos kombinieren um die chemischen Elemente und andere physikalische Erscheinungen darzustellen Offen bleibt bei diesen Hypothesen weitgehend was sich warum in dieser Form bewegen soll Es wäre eine lange Liste zusätzlicher Bedingungen erforderlich wenn diese Vorstellungen reale Erscheinungen repräsentieren sollten Völlig klar sind dagegen die Voraussetzungen für Torkados wie beispielsweise

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