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  • evert äther-physik und -philosophie
    insgesamt in gleich starker Bewegung wie das an der Oberfläche Kreisbewegung In diesem Bild ganz rechts sind die unterschiedlichen Formen der Verbindungslinien eines ruhenden Wasserpunktes unten zusammen getragen und es zeigt die bekannte Tatsache dass diese Wellen eigentlich nur Kreisbewegungen sind Die Welle an der Oberfläche erzeugt durchaus den Eindruck von vorwärts stürmenden Wassermassen aber das Wasser bleibt im wesentlich ortsfest lediglich in kreisender Bewegung Diese Animation zeigt einen nochmals kleinerer Ausschnitt und darin die von rechts nach links rollenden Wogen Die jeweiligen Verbindungslinien zum ruhenden Wasser zeigen entsprechende Schwingungen Sehr tiefe Wirkung Wasserteilchen können sich gegeneinander verschieben Dennoch müssten eigentlich die Wassermassen zwischen den Verbindungslinien konstant sein d h gleich große Flächen bilden Man kennt aus Unterwasser Filmen dieses Bild von sanft schwingendem Tang und zwischen den einzelnen Bäumen müsste der Abstand insgesamt immer konstant sein Das ist in diesem Bild offensichtlich nicht der Fall Also müssten die Punkte ruhigen Wassers sehr viel tiefer sein Die oberflächliche Erscheinung der Welle wird damit praktisch nur mehr zum Symptom von sehr viel umfangreicheren Wasserbewegungen in tieferen Regionen Diese Erkenntnis ist wichtig für die Bewegung von Äther denn dort können sich keine Teilchen gegenüber anderen verschieben entlang von Grenzflächen beispielsweise Im Äther wird also jede großräumige Bewegung analog zur Welle an der Wasseroberfläche einen sehr großen Bereich ausgleichender Bewegungen erfordern in fast astronomischem Ausmaß beispielsweise millionenfach Unterschiedliche Geschwindigkeiten Das Wasser an der Oberfläche stürmt zumindest mit dem Wellenberg relativ schnell vorwärts während in der Tiefe das Wasser relativ langsam zurück schwingt Mit einer Kreisbewegung wie oben im Bild rechts ist dieser Prozess nicht zu erreichen weil diese Kreisbewegung an gleich großen Radien mit gleichförmiger Geschwindigkeit dreht Unterschiedliche Geschwindigkeiten auf unterschiedlichen Radien erfordert Überlagerung von kreisenden Bewegungen Einige Beispiele dazu sind in Bild 03 02 03 dargestellt Bei A sind mehrere Positionen eines Wasserteilchens während des Bewegungsablaufs dargestellt blaue Punkte Dieses Teil des Wassers befindet sich in einer Drehbewegung E mit relativ kleinem Radius Der Drehpunkt F seinerseits befindet sich auf einer Kreisbahn auf größerem Radius um einen Drehpunkt G Die aus beiden Drehungen resultierende Bahn dieses Wasserteiles ist als spiralige Kurve blau eingezeichnet An den Abständen zwischen den einzelnen Punkten kann man die Geschwindigkeit erkennen Ober überlagern sich beide nach links gerichteten Drehungen d h dort oben bewegt sich Wasser schnell vorwärts nach links Unten dagegen weist die Drehung an kleinem Radius entgegen der Drehung an großem Radius also fließt dort unten das Wasser nur langsam zurück nach rechts Die Bewegung einer Meereswelle ist also nicht nur eine einfache Kreisbewegung sondern kommt erst durch die Überlagerung von mindestens zwei Kreisbewegungen zustande Dieses bei A dargestellt Bewegungssystem wird beidseits überlappend sein mit analogen Bewegungsmustern also nicht nur seitlich davon sondern überdeckend wobei jede benachbarte Bewegung entsprechend phasenversetzt ist Jede einfache Meereswelle ist also schon ein System höchst komplex überlagerter Drehbewegungen Indem im Wasser noch immer auch Verschiebungen von Wasserteilen relativ zueinander statt finden können kann dieser Bewegungsablauf in nur zwei Dimensionen statt finden so wie auf der Bildfläche Analog zu diesen Prozessen hier

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Grad verdreht Die Seitenflächen sind somit verdrallte Flächen nur die vordere Seite ist grün markiert Bei B ist dieser Körper in der Sicht von oben dargestellt wobei die Oberseite rot versetzt über der Unterseite gelb steht Die Kanten zwischen Unter und Oberseite sind eingezeichnet nicht aber der Verlauf der Seitenflächen Bei C ist die Sicht von rechts auf diesen Körper dargestellt Sichtbar ist dort nur die rechte Seitenfläche blau sowie ein Teil der Vorderseite grün Alle Seitenflächen weisen die Form verdrehter Parallelogramme auf Dieser Körper ist so angelegt dass eine Seitenkante 45 Grad zur Ebene der Grundfläche aufweist Dieser Winkel ist mit D markiert Diese Kante weist dann aus der Sicht von oben 22 5 Grad zur Kante der Grundfläche auf Dieser Winkel ist mit E markiert Verformter Würfel Bei konstantem Volumen soll nun diese Form verändert werden Bei H ist die neue Seitenansicht von rechts dargestellt Dort ist die vordere Ecke links der Oberseite abgesenkt die hintere Ecke rechts entsprechend angehoben Die beiden anderen Ecken bleiben auf unveränderter Höhe somit ist die durchschnittliche Höhe und damit auch das Volumen konstant Bei G ist dargestellt dass dieses seitliche Kippen der Oberseite nach vorn abwärts nur zugleich mit einem Verschieben der Oberseite nach rechts möglich ist die Oberseite sitzt nicht mehr mittig über der Unterseite Bei F ist diese neue Form in diagonaler Sicht dargestellt wobei die vordere Ecke der Oberseite abgesenkt und die hintere Ecke angehoben ist Die Achse zwischen den Mittelpunkten von Unter und Oberseite ist nun nach rechts geneigt Die Begründung für die Koppelung beider Bewegungen zeigt das folgende Bild Tangens 45 Grad In Bild 03 03 04 ist bei B nochmals die Ausgangssituation wie in vorigem Bild bei B dargestellt mit der Oberseite rot symmetrisch über der Unterseite gelb Darüber bei A ist die vordere Kante zwischen Unter und Oberseite eingezeichnet entsprechend bei B unten Sie weist einen Winkel von 45 Grad gegenüber der Grundfläche auf somit ist die Höhe H zwischen Unter und Oberseite gleich der waagrechten Distanz L zwischen diesen Eckpunkten Bei C ist nun diese Kante mit verringertem Winkel eingezeichnet so dass die Höhe HR dieser Ecke der Oberseite reduziert ist entsprechend länger LE ist die Distanz zwischen beiden Eckpunkten Die neue Lage dieser Ecke der Oberseite in der Draufsicht ist bei D markiert Umgekehrt ist nun bei E die gegenüber liegende Ecke angehoben um den gleichen Winkel so dass die Höhe HE größer wird und die Distanz zwischen beiden Eckpunkten LR reduziert ist In der Draufsicht ist die neue Position dieser Ecke der Oberseite bei F markiert Durch diese Neigung der Oberseite haben sich also die beiden Eckpunkte nicht nur in der Höhe verlagert sondern sind auch etwas nach rechts verschoben in gleichem Umfang Darum müssten auch die beiden anderen Eckpunkte in der Draufsicht links und rechts nach rechts verschoben werden zur neuen Position G unter Beibehaltung der Höhe also nur ein Schwenken wie bei obigen schiefen Körpern Die Kippbewegung der Oberseite führt also zwangsläufig zu ihrer seitlichen Verschiebung Natürlich würde auch eine

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  • evert äther-physik und -philosophie
    darum als relativ ruhend betrachtet bzw ruhender Äther genannt Jeder Ätherpunkt befindet sich stets direkt neben seinen benachbarten Punkten Hier sind Nachbarn durch gekrümmte Verbindungslinien markiert Die mehr oder weniger gekrümmten Kurven treffen sich in einem Punkt Im dreidimensionalen Raum sind alle Verbindungslinien gleich lang nur hier in der zwei dimensionalen Draufsicht erscheinen sie etwas unterschiedlich lang Wenn nun eine stark gekrümmte Kurve weniger gebogen sein soll muss die gegenüber liegende Verbindungslinie stärker gekrümmt werden Der Kreuzungspunkt aller Kurven kann damit entlang des mittig markierten Kreises geführt werden während alle äußeren Punkte davon unberührt bleiben Das sind die entscheidende Merkmale aller lokalen Bewegungen im Äther es kann innerhalb eines Bereiches durchaus Bewegung gegeben sein während der Rand dieses Bereichs ortsfest bleibt Im Zentrum dieses Bereichs ist stets mehr Bewegung gegeben als in den äußeren Teilen des Bereichs Es findet niemals eine Um drehung statt sondern stets nur schwingendes Kreisen Diese Animation zeigt diesen generellen Prozess Es findet kein Um Kreisen statt die mittigen Ätherpunkte schwingen vielmehr nur parallel um das Zentrum Die Bewegung ist vergleichbar zu einer Schwabbel Scheibe bzw einem Schwing Schleifer deren rechter Rand z B immer nach rechts zeigt Die mittigen Ätherpunkte weisen dabei relativ starke Schwingung auf nach außen hin werden die Distanzen immer geringer bis hin zum ruhenden Äther also anders als bei vorigem Schwing Schleifer Ausgeglichen wird diese Bewegungsdifferenz durch die Verformung der Verbindungslinien deren jeweilige Lage hier nur in der Draufsicht dargestellt ist Meereswellen im Kreis herum Noch einmal soll der Vergleich zur Meereswelle angeführt sein wie sie im früheren Kapitel dargestellt wurden dort z B in Bild 03 02 01 Alle äußeren ruhenden Punkte entsprechen ruhendem Wasser weit unterhalb der Wasseroberfläche Von dort führen gekrümmte Verbindungslinien zur Oberfläche Die gesamte Oberfläche ist hier im Kreuzungspunkt vereinigt d h diese Meereswellen wären gedanklich im Kreis herum angeordnet Die Welle der Wasseroberfläche ist hier umlaufend um die mittig markierte Kreisfläche Durch unterschiedliche Krümmung der Verbindungslinien werden die unterschiedlichen Distanzen zwischen ruhigem Bereich und bewegtem Bereich schwingend vermittelt Kern und Ausgleichsbereich Noch ein weiteres Kriterium lokaler Ätherbewegungen wird hier deutlich es gibt einen Bewegungskern hier die mittige Kreisfläche aber es ist viel mehr Bewegung insgesamt erforderlich in einem weiten Umfeld so wie die oberflächliche Bewegung der Meereswelle nur einen geringen Teil aller erforderlichen Wasserbewegungen darstellt Dieser Ausgleichsbereich bis hin zum ruhenden Äther ist sehr viel größer als der Kernbereich Die Krümmung der Verbindungslinien und der mittige Bewegungskern sind in diesen Bildern extrem überzeichnet Real sind die Krümmungen nur geringfügig differenziert und der Ausgleichsbereich um viele Größenordnungen weiter als der Bewegungskern beispielsweise wie die Relation der Durchmesser der Sonne zum Durchmesser des gesamten Sonnensystems Verlagerung von Ätherpunkten In Bild 03 04 03 ist obige Verlagerung von Krümmungen in den Verbindungslinien nochmals dargestellt Es ist nur eine Verbindungslinie in der Draufsicht gezeichnet d h ohne deren Krümmung in der dritten Dimension Die schwarze Punkte links und rechts repräsentieren Freien Äther relativ ruhend ein Punkt in der Mitte wird während seiner Bewegung beobachtet Bei A ist die Verbindungslinie

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Süd Achse zu gehen Von dort nach unterhalb der West Achse ist der Weg kürzer von West nach Nord wieder länger und von Nord nach Ost wiederum kürzer Das Schwingen um diese Achsen kann also entweder nicht mit konstanter Geschwindigkeit erfolgen oder die Bahn des Ätherpunktes kann keine reiner Kreisbahn sein Bei C ist ein Schnitt durch die Bewegungsscheibe dargestellt Bei Ost E befindet sich der Ätherpunkt oberhalb der Achse bei West unterhalb bei Süd und Nord könnte er sich dann nicht exakt auf Höhe der Achsen befinden Die Bahn wäre also wie der Rand eines Hutes der auf einer Seite hoch und gegenüber etwas abwärts gebogen ist Bei D ist schematisch dargestellt dass der Ätherpunkt die langen Distanzen auf Wegen weiter innen gehen bei kurzen Distanzen aber einen längeren Umweg durchlaufen könnte Die Bahn wäre damit keine reine Ellipse wohl aber ein abgeplatteter bzw ausgeweiteter Kreis Die reale Bahnen lokaler Ätherbewegung werden ein Kompromiss sein in Form diverser spiraliger Bahnen Rad oder Wellen In vorigen Bildern wurde dieses Schwingen um horizontale Achse als blaue Rädchen symbolisiert Deren Drehsinn wurde als links unterstellt und dass die Drehung in allen vier Himmelsrichtungen bzw nach allen Seiten hin gleichsinnig sei In Bild 03 05 04 ist das damit verbundene Problem schematisch dargestellt Bei A sind drei linksdrehende Rädchen eingezeichnet wobei zwischen den Rädern gegenläufige Bewegungen existieren siehe Pfeile Es würde also wiederum Reibung im Äther gegeben sein Dieser Art Drehung kann im lückenlosen Äther nicht statt finden Im Ätherkontinuum kann immer nur relativ synchrones Schwingen statt finden Am Beispiel dieser Räder ist das bei B C und D verdeutlicht Wiederum drei Räder sind durch eine Stange miteinander verbunden z B so wie drei Antriebsräder einer Dampflokomotive Alle Räder drehen gleichsinnig hier z B aus der 12 Uhr zur 11 Uhr und 10 Uhr Position so dass alle Punkte auf dieser Verbindungslinie parallel zueinander schwingen In diesem Bild bei E sind nun zwölf solcher Rädchen dargestellt anstatt voriger starrer Verbindungsstange ist nun aber eine gewundene Verbindungslinie benachbarter Ätherpunkte eingezeichnet An den Rädchen ist diese Verbindungslinie an jeweils anderer Stelle befestigt Alle Rädchen können nun synchron drehen und die Verbindungslinie wird eine von rechts nach links wandernde Wellenbewegung ergeben wie die kleine Animation anschaulich zeigt Darüber hinaus wird damit nochmals der wesentliche Unterschied von Um Drehung und Schwingen verdeutlicht das Drehen um eine Achse ist im materiellen Bereich üblich das Schwingen um eine Achse bzw in der Regel um mehrere Achsen zugleich ist ausschließliche Bewegungsmöglichkeit im Äther selbst Mit dieser Animation wird auch nochmals verdeutlicht dass nach außen hin Eindrücke oder Erscheinungen oder auch Wirkungen auftreten deren reales Bewegungsmuster vollkommen anderer Natur ist hier sieht man ganz deutlich eine von rechts nach links eilende Welle aber man muss genau hinschauen um zu erkennen dass sich die zwölf Uhrzeiger alle synchron bewegen jeder nur auf seiner kleinen Fläche Der Eindruck einer weiträumigen Bewegung basiert also real auf Ätherpunkten die auf Bahnen von nur relativ kleinem Radius synchron schwingen hier lediglich jeweils etwas phasenversetzt Überlagerte Drehungen

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  • evert äther-physik und -philosophie
    X Achse hier rechts bzw unterhalb links davon In der Richtung quer dazu schwingen die Verbindungslinien bevorzugt im Drehsinn vor der jeweiligen Z Achse Der vertikale Ausgleichsbereich wurde bislang vereinfachend nur als Kegel mit geraden Verbindungslinien gezeichnet Zielsetzung dieses Kapitels ist nun die prinzipielle Bewegung entlang der vertikalen Achse genauer zu beschreiben In Bild 03 06 02 sind vier Standbilder aus voriger Animation dargestellt Bei A ist der beobachtete Ätherpunkt rot oberhalb der X Achse und die dortige Verbindungslinien bildet einen hohen Bogen blau markiert ebenfalls nach oben Bei B und C schwingt der Ätherpunkt nach links die starke Krümmung der Verbindungslinien verlagert sich nach vorn links Bei D befindet sich der Ätherpunkt unterhalb der X Achse und die Verbindungslinie ist ebenfalls stark nach unten gekrümmt Materialtransport Aus dem anfangs hohen Berg bei A wird ein flacher Hügel aus der anfangs flachen Mulde wird ein tiefes Tal bei D Zugleich mit der umlaufenden Welle des vorigen Kapitels muss also Material über die Pole von rechts nach links bzw umgekehrt verlagert werden Natürlich kann dies nicht durch lineare Hin und Her Bewegung erfolgen sondern wird im Rahmen eines Schwingens um die vertikale Achse statt finden In Bild 03 06 04 bei A ist nochmals obige Ausgangsituation dargestellt also mit dem beobachteten Ätherpunkt rechts oberhalb der X Achse Die Verbindungslinie entlang dieser Achse ist blau markiert Quer dazu ist die Z Achse eingezeichnet und die entsprechende Verbindungslinie ist grau markiert Eingezeichnet ist nun auch die vertikale Y Achse und es ist die Verbindungslinie rot zum Nord und Südpol eingezeichnet Wenn Äthervolumen sich momentan auf dem blauen Berg befindet muss es von unten nachgerückt sein also weist die untere rote Verbindungslinie dort einen Bauch nach rechts auf Umgekehrt musste oberhalb des blauen Berges Äthervolumen ausweichen also ist die obere rote Verbindungslinie eingedellt In diesem Bild bei B ist der beobachte Ätherpunkt nach links gewandert Dargestellt ist die blaue Verbindungslinie nun mit dem Tal links und auch die rote Verbindungslinie entlang der Y Achse Diese vertikale Verbindungslinie ist oben nach links zum tiefen Tal hin geneigt während sie unten eingedellt ist Natürlich sind von allen Punkten Freien Äthers Verbindungslinien zum beobachteten Punkt gegeben Hier sind nur einige schwarz eingezeichnet auf dieser X Y Ebene die sich zwischen den blauen und roten Verbindungslinien befinden In vorigen Materialtransport ist also das gesamte Umfeld einbezogen praktisch ein kugelförmiger Raum lokaler Ätherbewegung insgesamt wovon hier im Schnitt nur die X Y Ebene dargestellt ist Schlingern um die Vertikale In Bild 03 06 05 ist der Raum lokaler Ätherbewegung als gelbe Kugel dargestellt mit Blick diagonal auf die mittige schräge Bewegungsbahn Hervor gehoben rot ist darin nur die Bewegung entlang der vertikalen Achse allerdings extrem überzeichnet In diesem Bild links sind die Positionen des beobachteten Ätherpunktes während seiner Bewegung im Vordergrund dargestellt in diesem Bild rechts während seiner Bewegung im Hintergrund Eingezeichnet sind jeweils die gekrümmten Verbindungslinien In der Animation ist dargestellt wie diese eine Verbindungslinie im Bewegungsablauf sich verändert Diese Linie behält immer gleiche Länge erscheint hier ungleich

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0306.htm (2016-02-09)
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  • evert äther-physik und -philosophie
    bestehend aus Teilen In einem Strömungsfaden sind Wassermoleküle benachbart und führen gleiche oder analoge Bewegung durch Zwischen Wassermolekülen ist Nichts nach gängiger Lehre also können sich auch ganze Strömungsfäden problemlos gegeneinander verschieben Insofern kann voriger Wasserspiegel durchaus schwankend sein die Moleküle zwischen aktuell voraus eilenden und zurück bleibenden Strömungsfäden nehmen einfach unterschiedliche Positionen zueinander ein Hier dagegen wird Äther als lückenlos zusammenhängende Einheit betrachtet wo es keine Zwischenräume gibt also Ätherpunkte immer direkte Nachbarn bleiben Im Äther kann auch ein Punkt nicht um eine Achse rotieren so wie hier die Wassermoleküle in einem vorwärts gerichteten Reigen tanzen Ätherpunkte bleiben immer Nachbarn auf der gleichen Seite zueinander können nur parallel zueinander mehr oder weniger heftig schwingen Mit diesem Vergleich sollte und konnte nur noch einmal verdeutlicht werden dass jede Beugung auch die unter Flüssigkeitsteilchen stets ein Kippen senkrecht zueinander bedingt hier wird die Längsachse nach links gebeugt und daraus resultiert ein Kippen hinten aufwärts und vorn abwärts des Wasserspiegels Diese zwangsläufige Synchronität von Bewegung in zwei Richtungen senkrecht zueinander ergibt sich also nicht nur bei obiger Stahlkonstruktion des verdrehten Würfels sondern auch innerhalb von Flüssigkeiten und Gasen mit denen Äther ebenfalls oft verglichen wird Der gravierende Unterschied aber ist dass materielle Teilchen im Raum weiträumig wandern können z B Fluide vorwärts fließen wie das Wasser in obigem Rohr oder in Tausende Kilometer langen Flüssen oder wie Luft rund um den Globus wandern kann Äther dagegen ist ortsfest bzw bewegt sich schwingend nur auf relativ begrenztem Raum der gesamte Freie Äther in der quantenkleinen Universellen Ätherbewegung Gebundener Äther nur innerhalb seiner lokal begrenzten Potentialwirbelwolke Insofern ist lokale Ätherbewegung nicht vergleichbar mit obiger Fluidströmung durch das Rohr Vielmehr kann das Rohr selbst mit Ätherbewegung verglichen werden z B indem ein Rohr in Form eines elastischen Schlauches sich winden und krümmen kann Immer senkrecht zueinander In Bild 03 07 03 ist schematisch diese gekoppelte Bewegung nochmals dargestellt Es ist ein Raum markiert durch X Y und Z Achse Eine anfangs gerade Verbindungslinie vertikal in der Bildfläche ist bei A nach links gebeugt blau markiert Nach voriger Erkenntnis kann dieser Schlauch in diese Richtung sich nur beugen wenn er sich zugleich rechtwinklig dazu krümmt Diese Krümmung in der Z Ebene ist hier bei B nach vorn gerichtet also rechtwinklig nach links zur ersten Beugung Bei C ist die Addition beider Beugungen dargestellt Da die Krümmung von unten nach oben zunehmend ist ergibt sich eine spiralige Linie die also auch in der dritten Dimension gekrümmt ist wie bei D markiert Diese grau markierte Beugung von der anfänglich lotrecht geraden Verbindungslinie zur drei dimensional gekrümmten grauen Kurve ist in diesem Bild rechts noch einmal eingezeichnet Die Beugung ergibt eine geringere Distanz zwischen X Achse und oberem Ende dieser Kurve was erforderlich ist für das mittige Schwingen Lokaler Ätherbewegung Der Bewegungsablauf dieses Beugens ergibt sich also aus einer synchronen Bewegung nach links vorn abwärts wie bei E markiert ist Die Beugung hat aber auch zur Konsequenz dass auf der bogen inneren Seite nun zu viel Äther sich befindet

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  • evert äther-physik und -philosophie
    angezeigt ist In dieser Situation wirkt Freier Äther als Motor indem er die Ausschläge der Verbindungslinien verstärkt Bei C bewegt sich der rote Punkt nach rechts nun auch gleichsinnig der Punkt Freien Äthers Es gibt auch hier Stress weil sich die Verbindungslinie weiter nach links bewegen will als der Freie Äther zulässt Auch hier muss also die Verbindungslinie weiter innen entsprechend ausweichen hier durch blauen Pfeil nach oben angezeigt Die Potentialwirbelwolke übt damit momentan einen Schub nach rechts auf den dortigen Freien Äther aus in Richtung seiner momentanen Bewegung Eine zuvor erfolgte Verzögerung der Bewegung Freien Äthers siehe folgende Situationen würde damit kompensiert Zum anderen aber könnte der Freie Äther tatsächlich etwas mehr den Bewegungscharakter der Verbindungslinie annehmen indem dieser Rechtsdruck zusammen mit der Aufwärts Komponente eine etwas gestrecktere Bewegung ergibt diagonal zu beiden Pfeilen hier nach rechts oben Bei D nun bewegt sich sowohl die Verbindungslinie wie auch der Freie Äther momentan nach links nur eben unterschiedlich weit Die Potentialwirbelwolke übt Zug aus auf den Freien Äther Entweder wird damit die Kurve der Verbindungslinie noch flacher gezogen blauer Pfeil abwärts oder aber vorige Anpassung der Bewegung Freien Äthers in Situation C wird nun kompensiert bzw nochmals verstärkt indem dieser Punkt auf wiederum etwas gestreckter Bahn in Richtung beider blauen Pfeile schwingt Bei E sind die Bewegungen gegenläufig Die Potentialwirbelwolke bewirkt noch immer vorigen Zug auf den Freien Äther aber die erhöhte Streckung der Verbindungslinie ist nun unausweichlich markiert durch den dicken Pfeil abwärts Diese Situation ergibt nun also wiederum eine Intensivierung der Schwingbewegung wirkt als ein zusätzliches Aufschaukeln der Bewegungen innerhalb der Potentialwirbelwolke Energie Freier Äther wirkt als Motor nicht nur indem er als Prellbock Situation B eine stärkere Krümmung von Verbindungslinien erzwingt er wirkt auch als Brems Lok Situation E und beschleunigt damit das Rückschwingen bzw die Streckung der Verbindungslinien Auf den Freien Äther wird damit gleichermaßen Druck und Zug ausgeübt so dass insgesamt seine Spiralknäuelbewegung nicht gedämpft wird Andererseits nimmt das Bewegungsmuster Freien Äthers durch diese Wechselwirkungen in minimalen Schritten von außen nach innen den Charakter des Bewegungsmusters der Potentialwirbelwolke an Nach diesen Überlegungen würde also dieser Motor kräfteneutral arbeiten Es finden in diesem Grenzbereich Richtungsänderungen von Bewegungen statt und diese erfordern nach bekannten Erkenntnissen entsprechenden Krafteinsatz Es sei in diesem Zusammenhang aber daran erinnert dass die Speichen eines Rads die Bewegungsrichtung der Felgenmasse permanent ändert ohne Krafteinsatz zu erfordern Die Arbeit der Umlenkung wird dort vielmehr geleistet durch Spannung im Material der Speiche durch dessen Zusammenhalten allein durch passiven Widerstand durch statisches Nicht Bewegen innerhalb der Speiche Hier im Äther gibt es nur ständiges Bewegen und dabei ist entscheidendes Merkmal des Äthers dessen unabdingbares Zusammenhalten Stress im Äther durch Druck oder Zugkräfte führen damit unmittelbar zu Richtungsänderungen wobei nicht einmal Reibungsverluste auftreten können Es ändert sich am Energiegehalt zwischen Freiem und Gebundenem Äther überhaupt nichts es treffen nur diverse Bewegungsrichtungen im Grenzbereich auf einander die sich in gleichwertiger Wechselwirkung gegenseitig bestätigen Entrophie Nach herrschender Lehre wird ein teilchenhaftes Universum unterstellt sofern man es nicht nur durch

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  • evert äther-physik und -philosophie
    diversen Verbindungslinien noch differenzierter aber z B auch aufgrund der eingebetteten Sterne in den Spiralarmen werden Verbindungslinien individuelle Struktur aufweisen In den Zentren treffen alle Verbindungslinien zusammen somit gibt es dort den größten Stress Einerseits werden dorthin die Sterne geschoben wie oben ausgeführt andererseits geht es dort drin heiß her Das gilt für die Zentren von Galaxien aber genauso für die Zentren der Sonnensysteme selbst die Sonne glüht zum Abbau von Stress müssen Wirbel hinaus geschleudert werden Dieser Vorgang ist vergleichbar zu Erdbeben durch die aufgestaute Spannungen abgebaut werden Äther ist nicht elastisch jede Spannung muss sofort durch ausgleichende Bewegungen kompensiert werden Gewöhnlich nennt man das Strahlung die diverser Art sein kann im Prinzip jedoch sich wiederum wie Potentialwirbelwolken verhält allerdings nicht als ortsfester Wirbel sondern im Raum ruckartig vorwärts springend siehe nächstes Kapitel Planeten und umlaufende Wellen Bei unserem Sonnensystem schematische Darstellung in diesem Bild oben sind keine Spiralarme sichtbar selbstverständlich aber reicht der Bereich zugleich in Schwingung befindlichen Äthervolumens in einem Ausgleichbereich weit hinaus weiter als man das äußere Ende des Sonnensystems vermutet Dieses insgesamt stellt unsere Sonne dar der mittige heiße Kern ist nur der winzige Bereich in dem aus allen Himmelsrichtungen schwingende Seile zusammen schlagen In vorigen Kapiteln wurde dargestellt dass die Ausgleichsbewegungen in Richtung der Pole relativ einfache Kegelform haben Das Taumeln um diese Achse ist eigentlich nur zum Ausgleich der schiefen Äquator Ebene erforderlich Viel komplexer sind die Ausgleichsbewegung in horizontaler Ebene weil dort die größeren Differenzen des mittigen Schwingens hin zum Freien Äther auszugleichen sind Darum bilden sich in dieser Ebene vermehrt obige Schlingen und Augen Wie im Kapitel Umlaufende Welle dargelegt ergeben phasenversetzte Kreisbewegungen die Erscheinung umlaufender Wellen Damit wandern auch solche Augen um die Sonne herum und in einigen dieser überlagernden Wirbel schwimmen Planeten mit um die Sonne Wie im vorigen Kapitel Bewegungs Antrieb dargelegt sind diese überlagerte Kreisbewegungen außen sehr klein und werden nach innen größer Entsprechend laufen diese scheinbaren Wellen sichtbar durch eingebettete Planeten außen langsam und innen schneller um die Sonne Auch ein Planet kann eine Potentialwirbelwolken sein mit entsprechenden Ausgleichsbereichen aber nur wenn der Kern gasförmig ist Planeten aus festem Material dagegen verhalten sich wie starre Wirbel die keine so ausgeprägten Ausgleichsbereiche haben Dennoch endet z B unsere Erde nicht an der Erdoberfläche auch nicht an ihrer äußersten Atmosphäre sondern erst außerhalb ihres Magnet und Gravitations Feldes siehe nächstes Kapitel In jedem Fall aber bilden Planeten mit ihrer Aura einen erhöhten Widerstand im Bewegungssystem der Sonne Die Verbindungslinien zwischen Sonne und Planeten sind darum intensiver in Bewegung als andere Die schwingenden Bewegungen z B zwischen Sonne und Erde bilden eine Schliere von Wirbeln bzw ganzen Strassen und Walzen auf denen heftige Stürme toben Jeder Planet ist mit der Sonne auf analoge Weise in spezieller Verbindung aber auch die Planeten bzw ihre großräumigen Einflussbereiche begegnen sich in fortwährend anderer Weise Bei großer Konjunktion ergeben sich durch deren Überlagerungen natürlich ganz gravierende Einflüsse über unruhigen Schlaf bei Vollmond hinaus Diese Unruhe spielt sich in erster Linie in äquatorialer Ebene ab entsprechend heftige Bewegungen treffen auf der Sonnenoberfläche aus dieser Richtung ein Weniger überlagert und weniger ausladend bzw weniger schnell sind Ausgleichsbewegungen der Verbindungslinien in axialer Richtung zur Sonne erforderlich Darum läuft in den Polbereichen die scheinbare Welle dort nicht durch Planeten erkennbar langsamer um die Sonne herum gut erkennbar an der dort langsamen Drehung der Sonnenoberfläche ca 35 Tage je Umdrehung gegenüber der viel schnelleren Drehung der äquatorialen Bereiche eine Umdrehung in nur etwa 25 Tagen Nur aus diesen Gesichtspunkten abgeleitet aus Äther als einzig realem Stoff und seiner einzigartigen Eigenschaft der Lückenlosigkeit lässt sich dieses Phänomen erklären Baustelle Atom Das noch immer gängige Modell eines Atoms ist abgeleitet aus dem Bewegungssystem von Sonne und Planeten siehe obige schematische Darstellung Die logische Inkonsistenz dieser Vorstellung ist hinreichend bekannt vermeintliche Anziehungs Abstoßungs Zentrifugal und Zentripetalkräfte bis hin zu Klebstoff Teilchen können diese Erscheinungen nicht befriedigend erklären Die Quanten Physik jagt nach Sub Elementarteilchen arbeitet mit rein fiktiven Begriffen und ist stolz darauf dass sie mit normaler Anschauung nicht mehr zu verstehen sei Zweifelsfrei dürfte es ein elementares Teilchen geben allgemein als Elektron bezeichnet Dieses wird eine ziemlich einfache Potentialwirbelwolke sein etwa wie oben beschriebenes theoretische Modell mit relativ einfachen Kurven der Verbindungslinien Nahezu identisch wird das Wasserstoff Atom sein das ohnehin nicht ins Periodensystem chemischer Elemente passt und beide materielle Teilchen sind die absolute Mehrheit aller Erscheinungen im All Es muss nicht mehr hervor gehoben werden dass es keinerlei konkrete abgegrenzte massive Körperchen aus irgend einem speziellen Material gibt Diese Erscheinungen sind nichts anderes und ausschließlich ein bestimmtes lokales Bewegungsmuster von Äther innerhalb des generellen Bewegungsmusters allen Äthers außen herum Auch Atome haben keinen Kern aus speziellen Teilen sondern sind durchgängig ganz normaler Äther Atome schwerer als Wasserstoff sind entweder größere Potentialwirbelwolken oder Ansammlungen diverser Elektronen Wolken Potentialwirbelwolken haben individuellen Charakter Materie ist nicht einfach aus absolut standardisierten Bausteinen zusammen gesetzt Wenn Potentialwirbelwolken wie z B Elektronen sich begegnen weisen sie an ihren Außenseiten in aller Regel viele momentan gegenläufige Bewegungen auf Im Äther dazwischen entsteht Stress diese Wolken zeigen Abstoßungskräfte Nur unter bestimmten Bedingungen können diese Wolken gemeinsame Sache machen z B wenn ihre Bewegungen in Achsrichtung synchrones Taumeln zustande bringen Dann sind sie von dieser Seite gegenüber dem oben beschriebenen Druck des umgebenden Freien Äthers teilweise geschützt Es können damit auch größere Zusammenballungen zustande kommen Manchmal muss dabei eine Wolke sich ruckartig anpassen dann wird Energie frei gesetzt Manchmal kommt dieses Zusammen Rücken nur zustande wenn Wolken mit hau ruck zusammen gestoßen werden d h diese Verbindung erfordert Energie Der Zusammenhalt dieser Moleküle ist mehr oder weniger lose in Abhängigkeit von ihrer Geschlossenheit nach außen hin Die Masse eines chemischen Elements wird nicht durch seinen Atomkern bestimmt es gibt dort keine spezielle Elementarteilchen das ganze Gebilde hat vielmehr ein insgesamt in komplexer Schwingung befindliches Volumen an Äther das minimal kleine Schwingungszentrum die diversen beteiligten Elektron Wolken aber auch über deren Außenseite hinaus ragende gemeinsame Ausgleichsbereiche praktisch eine Aura Bei Kollisionen treffen diese Wirbelsysteme gegen einander bzw schon zwischen

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