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  • evert äther-physik und -philosophie
    nur Erscheinungen der vielfältigen Ätherbewegungen Als entscheidendes Kriterium wurde heraus gearbeitet dass Äther ein wirkliches Kontinuum ist Dies bedeutet dass Äther selbst nicht wiederum aus Teilen aufgebaut ist sondern universum weit eine einzige zusammenhängende Substanz ist Äther ist vollkommen lückenlos und unteilbar er ist darum weder komprimierbar noch expandierbar Höchst beschränkte Möglichkeiten Damit sind natürlich die Möglichkeiten der Bewegungen extrem eingeschränkt In den ersten Kapiteln dieses Abschnitts wird darum kurz dargestellt welche Bewegungsmöglichkeiten nicht gegeben sind praktisch alle uns aus der materiellen Welt geläufigen In der Wissenschaft werden viele Wirkungen nurmehr mit dem abstrakten Begriff Feld benannt aber dennoch werden bestimmte Bewegungen meist unausgesprochen unterstellt Auch diese Bewegungsmodelle sind auf Ebene des Äthers nicht möglich Es sind gerade die Einschränkungen welche die Naturgesetze ausmachen jedes Gesetz beschränkt Möglichkeiten Das zwangsweise Verhalten der Natur könnte nicht zustande kommen bei beliebigen Bewegungsmöglichkeiten einer Welt aus Teilchen sondern ist nur bedingt durch die extrem einschränkende Gegebenheit der nur einen Substanz Äther und deren höchst einschränkende Eigenschaft der Unteilbarkeit Universell Unzweifelhaft ist aber Bewegung im Äther gegeben es müssen sogar vielerlei Bewegungsarten sein um die unzähligen höchst unterschiedlichen Erscheinungen hervor bringen zu können Andererseits muss es wohl eine gemeinsame Grund Bewegungsform geben aus welcher die anderen Bewegungen sich ableiten lassen Diese Bewegung muss auch dort gegeben sein wo anscheinend keine materiellen Erscheinungen gegeben bzw keine physikalische Kräfte wirksam sind weit draußen im leeren All Die dortige wie überall gegebene Bewegungsform wird die des Freien Äthers genannt bzw hier als universelle Bewegung bezeichnet Diese Bewegung darf nicht einfach sein weil sonst im All vorrangige Achsen oder ein Zentrum erkennbar sein müssten Dies Grundbewegung muss vielmehr holistisch sein also um viele Achsen sich drehen bzw unendlich viele Zentren aufweisen In früheren Ausarbeitungen habe ich diese Bewegungsform als Spiralknäuel bezeichnet deren Bewegung auf Bahnen in nicht wiederholten

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Beispiel Schall In Bild 02 02 01 sind schematisch ein Ausschnitt eines Medium z B Gas oder Fluid dargestellt und darin einzelne Teilchen hervorgehoben linear ausgerichtet real würden diese Moleküle natürlich in chaotischer Bewegung sein In der obersten Reihe soll der gleichmäßige Abstand die normale Verteilung darstellen Wenn von rechts kommend aus einer Schallquelle zusätzliche Bewegung eingebracht wird so wandert diese Druckfront ersichtlich aus der engeren Stellung der Teilchen zueinander von rechts nach links durch das Medium markiert durch den oberen Pfeil Umgekehrt wird sich diese Verdichtung im Medium wieder auflösen d h die Teilchen werden wieder zurück nach rechts schwingen markiert durch den unteren Pfeil bis letztlich die Ausgangssituation wieder hergestellt ist Dem durch den Raum wandernden Bereich größerer Dichte folgt also ein Bereich geringerer Dichte bis sich die Dichteunterschiede letztlich ausgeglichen sind In dieser Animation ist der Bewegungsablauf visualisiert einer Schall Bewegung von rechts nach links folgt anschließend die ausgleichende Bewegung zurück nach rechts Nur auf Ebene von Teilchen Diese Art Bewegung setzt voraus dass zwischen Teilchen Lücken gegeben sind bzw dass dieses Medium komprimierbar ist Es muss zumindest so viel Elastizität des Materials gegeben sein dass Teilchen diese Schwingungen ausführen können z B wie bei der Ausbreitung

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Ausschnitt eines Wasserbeckens mit sehr vereinfachter Darstellung von Wellen an der Wasseroberfläche Rechts von diesem Bild könnte die Wellenbewegung durch obigen Stein ausgelöst worden sein Die Welle Berg wie Tal wandert von rechts nach links durch dieses Bild markiert durch den oberen Pfeil Vier Phasen dieser Bewegung sind unter einander eingezeichnet In der Animation unten ist der Ablauf mit einigen bewegten Bildern visualisiert Mit dem Doppelpfeil ist die zur Ausbreitungsrichtung quer gerichtete Bewegung des Wassers gekennzeichnet Wenn man je ein Tal und ein Berg zusammen getrachtet könnte man diese Bewegung auch als Schaukelbewegung betrachten gekennzeichnet durch die auf und abwärts schwingende Wippe Keine Todpunkte im Äther Diese Bewegungen sind uns aus der Mechanik fester Körper bestens bekannt und analog zur Bewegung fester Körper verhalten sich auch die Teile des Wassers hier Darüber hinaus gelten Transversalwellen z B als Hertzsche Welle beim Elektromagnetismus als verbreitete Bewegungsform Im Äther selbst aber sind solche Bewegungen nicht möglich weil Äther keine Todpunkte kennt Aller Äther ist in ständiger Bewegung Da alles mit allem lückenlos zusammenhängend ist kann keine einzige Portion Äther nicht in Bewegung sein Es gibt auch keine separierten Einzelportionen von Äther denen beispielsweise die abrupte Änderung der Bewegungsrichtung möglich wäre beim Wechsel von Auf zu Ab bzw umgekehrt Im Äther ist nur fortwährende Bewegung möglich Bei dieser Wasserbewegungen ist tatsächlich im oberen und unteren Todpunkt jegliche Bewegung tot Dass damit nicht schon alle Bewegung beendet ist wird hier durch das Wirken der Gravitation bewerkstelligt welche die potentielle Energien aus unterschiedlich hoher Lage nivelliert Diese Gewichtskraft führt aber letztlich doch zum Tod aller Bewegung wenn der See wieder ruhig da liegt Kein Wärmetod Die bekannten Überlegungen zum Wärmetod des Universums sind durchaus stichhaltig Im Bereich der materiellen Welt geht nichts ohne Streu oder Reibungsverluste vonstatten Also wird sich alle Bewegung letztlich auf ein

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Möglichkeit relativer Bewegung von Teilen gegen einander Kreisbewegungen Dieses Beispiel zeigt zugleich eine Kreisbewegung indem die mittige Kurbelwelle blau um die Systemachse dreht Auch dort bewegen sich Grenzflächen relativ zueinander z B das äußere Ende dieser Kurbel gegenüber der Umgebung wie jedes drehende Rad Hier wird aber durch die beidseitigen Kurbelstangen rot noch ein anderer wichtiger Gesichtspunkt deutlich Wann immer ein Körper in einer Kreisbewegung in eine neue Richtung kommt hier z B oben nach links muss dort Masse nach außen weg geräumt werden so wie hier z B die Pleuelstange über den Kolben Luftmasse nach links drückt Dieser Prozess findet hier bei diesem Boxermotor nach beiden Seiten statt im Prinzip aber rundum in alle Richtungen Das gleiche gilt auch beim Äther nur ist dort in der Umgebung nicht leicht zu verdrängende Luft sondern rundum lückenlos Äther gleicher Härte Wann immer sich also ein Ätherpunkt zur Erinnerung die gedankliche Einheit anstelle der nicht realen Äther Teilchen auf einer Kreisbahn befinden sollte muss anderer Äther zugleich von dort nach außen weg transportiert werden analog zum mechanischen Beispiel obiger Pleuelstange Es gibt aber nirgendwo freie Lücken für die Zwischenspeicherung dieser im Wege befindlichen Äthervolumina Darum kann es Kreisbewegungen dieser einfachen Art nur in einer planen Ebene im Äther selbst nicht geben Das gilt damit auch für vorige Wellen wenn bei diesen unterstellt wird dass die Schwingung nicht nur in einer Ebene erfolgt sondern zugleich um die Längsachse der Ausbreitungsrichtung rotiert Einstülpung Oftmals wird Bewegung in Form eines Torus dessen prinzipielle Form in Bild 02 04 02 dargestellt ist als ein alternatives Modell der Atome diskutiert oder als Träger von Energie usw Tatsächlich ergeben die Kombination einer Bewegung um die Mittelachse dieses Rings plus einer Bewegung um die kreisförmige Achse im Ring interessante Bewegungsmuster Als anschauliches Beispiel werden die Rauchringe genannt welche sich

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  • evert äther-physik und -philosophie
    ein ungerades Vielfaches der halben Wellenlänge ist wird die Welle komplett in sich gespiegelt Zum anderen ist erforderlich dass die Spiegelflächen genau senkrecht zur Ausbreitungsrichtung angeordnet sind Stehende Wellen sind also nur bei gerichteter Aussendung bestimmter Frequenz in Relation zur exakt justierten Spiegelfläche gegeben Wenn diese Voraussetzungen nicht gegeben sind ergibt sich keine stehende Welle sondern ganz normaler Wellensalat In technischer Hinsicht sind diese Erfordernisse in vielen Geräten d h in mehr oder weniger geschlossenen Systemen problemlos zu erfüllen und es werden die angestrebten Effekte erreicht Natürliche Gegebenheiten Aber stehende Wellen werden inzwischen auch verantwortlich gemacht für Erscheinungen in freier Natur d h in offenen Systemen bzw unter nicht Laborbedingungen bzw bei nicht in mechanischen Geräten fixierten Verhältnissen Als stehend Welle wird beispielsweise von einigen Forschern die Gravitation vermutet Andere betrachten die Elektronen um den Atomkern als stehende Wellen Auch die untaugliche Theorie des Global Scaling basierte auf der Existenz stehender Wellen im gesamten Universum Sicherlich gibt es noch mehr Vermutungen bei welchen stehende Wellen als Ursache bestimmter Erscheinungen angesehen werden Bei vielen dieser Überlegungen wurden meines Erachten die Voraussetzungen nicht ausreichend berücksichtigt Sender Frequenz Ausbreitungsrichtung Spiegelfläche Beispielsweise sind diese Voraussetzungen im weiten All kaum gegeben wandernde Sender unregelmäßige Frequenz verzerrte Ausbreitung zwischendurch reflektierte Strahlung nicht ruhende oder nicht senkrechte Spiegelflächen usw Im Äther des Alls wie in der Nähe von Himmelskörpern wird es darum wohl kaum stehende Wellen natürlicher Herkunft geben wohl aber basieren letztlich alle technisch eingesetzte stehende Wellen letztlich auf Ätherbewegung Spiegelung am Nichts Gerade am Problem der Spiegelung wird deutlich wie einerseits in abstrakten Feldern gedacht wird andererseits Vorstellungen der Mechanik unzulässiger Weise unterstellt werden So wird immer wieder behauptet oder eben nur stillschweigend unterstellt eine Welle könne sich an verdünnten Bereichen spiegeln und das mit obiger Präzision Das einfache mechanische Beispiel einer Welle ist das

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  • evert äther-physik und -philosophie
    Nachbar immer links ein Nachbar weiter oben bleibt immer oberhalb ein Nachbar rechts bleibt immer auf der rechten Seite Das ist der gravierender Unterschied zwischen der Rotation materieller Teile und dem Schwingen des Äthers bei einem materiellen Rad rotieren alle Teile um einen gemeinsamen Drehpunkt Hier im Äther bewegen sich alle Ätherpunkte um ihren jeweils eigenen Drehpunkt Bei diesem gemeinsamen Schwingen bleibt die Distanz zwischen den Ätherpunkten unverändert Niemals gleiten Ätherpunkte an Grenzflächen aneinander vorbei Aus der Animation ist ersichtlich wie nicht nur die markierten vier Ätherpunkte sondern ein ganzer Bereich im Äther in gemeinsamer Schwingung ist Unendlich weit oder lokal begrenzt Solche Bereiche können riesig groß sein z B so weit wie die Milchstrasse oder das Sonnensystem Aber auch dort rotiert der Äther nicht weiträumig um ein Zentrum Auch in solchen Whirlpools schwingt der Äther nur auf engem Raum Nur durch ein gemeinsames Bewegungsmerkmal eine schlagende Komponente werden die lokalen Bewegungsmuster aller Atome im Äther vorwärts verlagert Nur daraus ergibt sich der illusionäre Eindruck als würden materielle Himmelskörper um das galaktische Zentrum und um die Sonne rotieren Details sind in späteren Kapiteln ausführlich dargestellt Wenn aller Äther tatsächlich nahtlos zusammen hängend ist müsste theoretisch ein derart schwingender Ätherbereich von einem bis zum anderen Ende des Universums reichen Aber auch oberhalb und unterhalb dieser schwingenden Scheibe müssten sich alle benachbarten Ätherpunkte synchron bewegen somit das ganze Universum gleichförmig schwingen Dem ist wohl nicht so d h jedes Schwingen muss lokal begrenzt sein können In Bild 02 06 05 ist dazu ein stark vereinfachtes Beispiel dargestellt Unten im Bild sind in einer schwingende Scheibe drei Ätherpunkte markiert Die Kreispfeile zeigen deren kreisende Bewegung im Raum an Parallel dazu müssen alle seitlich benachbarten Ätherpunkte und damit die ganze Scheibe und darüber hinaus schwingen Oben im Bild sind drei ruhende Ätherpunkte markiert die ortsfest im Raum steht Die Verbindungslinie zwischen den oberen und unteren Ätherpunkten repräsentieren alle benachbarten Ätherpunkte auf diesen Linien Wenn die unteren Ätherpunkte jeweils eine Kreisbahn beschreiben bewegen sich alle Ätherpunkte auf diesen Linien ebenfalls auf einer Kreisbahn Nach oben erfolgt das Schwingen jeweils an einem kürzeren Radius Die Intensität des Schwingens wird also von unten nach oben geringer Dennoch behalten hierbei alle beteiligten Ätherpunkte zueinander immer den gleichen Abstand wie im lückenlosen Äther unabdingbar ist Wenn die gesamte Anordnung nach unten gespiegelt ist ergibt sich mittig eine schwingende Fläche bewegten Äthers zwischen zwei Flächen mit ortsfestem Äther So ergibt sich z B die Form von Spiral Galaxien die trotz extremer Ausdehnung relativ flache Scheiben bilden Auch unsere Planeten bewegen sich auf der dünnen Ebene der Ekliptik so dass auch der Whirlpool der Sonne eine flache Linsenform aufweisen wird Jeder rotierende Planet auch die Erde ist eingebettet in einer schwingenden Äther Scheibe deren Form anhand der Mond Bahnen zu erkennen ist Es gibt diese Scheiben zuhauf aber auch in minimalen Abmessungen jedes Photon ist eine flache Scheibe deren Bewegungsmuster sich spiralig durch den Äther vorwärts schraubt Oben in Bild 02 06 01 sind nur drei kreisende Bewegungen rechtwinkelig überlagert Daraus

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0206.htm (2016-02-09)
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  • evert äther-physik und -philosophie
    wird sondern unendlich viele die erst später entdeckt wurden Diese Fehler ist rückblickend verständlich es war eine mutige Proklamation als Ursubstanz allen Seins dieses lückenlose Kontinuum des Äthers zu nennen Das ließ sich aber relativ einfach aus philosophischen und wissenschafts theoretischen Grundlagen logisch zwingend ableiten wie im ersten und zweiten Teil dargestellt wurde Es war dann aber eine harte monatelange Arbeit auch nur eine Möglichkeit von Bewegung in diesem Monolithen

    Original URL path: http://www.evert.de/ap0312.htm (2016-02-09)
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  • evert äther-physik und -philosophie
    deduzierbare Antwort müssen wir also schlicht davon ausgehen dass etwas existiert hier Äther genannt und dieses etwas in Bewegung befindlich ist die universelle Äther Bewegung und darüber hinaus aber auch lokale andersartige Bewegung gegeben ist z B Photonen als Bausteine des elektromagnetischer Strahlung und auch Festes die materiell körperlichen Erscheinungen Elektron Bewegung In diesem Teil 03 Lokale Bewegungen ist nun Zielsetzung diese in Relation zur universellen Bewegung groberen Bewegungsmuster zu diskutieren Als Beispiel dient hierbei das Elektron das frei als einzelne Erscheinung auftreten kann aber auch im Atom Verbund die diverse chemischen Elemente bildet wie in einem späteren Teil beschrieben wird Diese Bewegungsform gibt es aber auch in kleineren Dimensionen als Photonen oder Neutrinos oder Spiritonen Bausteine spiritueller Erscheinungen die als analoge Formen existent sind Diese Erscheinungen werden in späteren Teilen beschrieben Es gibt analoge Bewegungsform aber auch in sehr viel größerem Maßstab als Sonnen Systeme oder Galaxien Diese werden in einem späteren Teil beschrieben Ich hatte früher das Äther Kontinuum verglichen mit einem Monolith um die Lückenlosigkeit des Äthers zu veranschaulichen Obwohl ein Monolith äußerlich stabil erscheint ist in seinem Innern alles in Bewegung Atome und Moleküle unterschiedlichster Art zittern in den Gitterstrukturen Elektronen jagen um die Kerne und auch diese sind voller Bewegung und ich dachte dass im Äther entsprechend vielgestaltige Bewegung möglich sein müsse Bei näherer Betrachtung aber wurde viele Bewegungen als nicht möglich erkannt z B die im vorigen Teil ausgeschieden konventionellen Bewegungen der materiellen Erfahrungswelt Letztlich blieb im Prinzip nur eine einzige Bewegungsform übrig und ich war leicht geschockt und konnte nun den intuitiven Vorbehalt verstehen den Gesprächspartner gegenüber meinen Äthervorstellungen hatten Wie sollte die Vielfalt aller materiellen Erscheinung praktisch mit nur einer Art von Bausteinen aufgebaut sein können so war die Frage Es gibt diese Bewegungsform zwar in unterschiedlichen Größenordnungen aber alle Atome beispielsweise

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