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  • Datenschutz|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
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    Original URL path: http://www.evangelische-freikirchen-diakonie.de/service/datenschutz.php (2016-02-08)
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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    Hauptnavigation Satzung Aktuelles Statistik 40 Jahre Verband Freikirchlicher Diakoniewerke e V Mitglieder Vorstand Diakonie Bundesverband Startseite Aktuelles zurück zur Übersicht Jahrestagung 2016 Die Jahrestagung des Verbandes Freikirchlicher Diakoniewerke e V findet am 8 und 9 März 2016 in Hamburg statt Zu Gast ist man dort in den Bethanien Höfen Eppendorf Das Thema WELTOFFENHEIT Die Internationalität unserer Mitarbeitenden wird vielfältig gestaltet werden interessante Referenten und Themen werden das Programm bereichern zurück

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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    der Dienstgemeinschaft zu verständigen Hier ist bisher zu wenig getan worden kritisierte der Abteilungsleiter Diakonie im Landeskirchenamt der Evangelisch lutherischen Landeskirche Hannovers Der Begriff sei sehr umstritten aber unverzichtbar Zudem müssten Dienstgemeinschaften künftig auch Menschen integrieren die keine Christen seien Denn diese seien so Künkel keine Glaubensgemeinschaften Der VFDW kritisierte in Heiligenstadt dass diakonische Einrichtungen von Freikirchen im Diakonischen Werk Niedersachsen nur als Gastmitglieder aufgenommen werden Vorstandsmitglied Emanuel Brandt Diakoniewerk Tabea Hamburg wehrte sich gegen den auch kirchenrechtlich verwendeten Begriff Priestertum aller Getauften Vielmehr müsse gemäß des Neuen Testaments vom Priestertum aller Gläubigen gesprochen werden Dieses Problem soll nun zusammen mit der Evangelischen Kirche in Deutschland auf Bundesebene geklärt werden Dass Mitarbeitervertretungen MAV lieber von Auftragsgemeinschaften sprechen erläuterte Andreas Schneider MAV Vorsitzender im freikirchlichen Diakonischen Werk Bethanien Solingen und Vorstandsmitglied im MAV Gesamtausschuss der Evangelischen Kirche im Rheinland und des Diakonischen Werks Um den dritten Weg mit paritätisch ausgehandelten Tarifverträgen in der Diakonie zu erhalten seien ein gutes Miteinander von Dienstgebern und Dienstnehmern und eine Kultur der Wertschätzung erforderlich Manche Leitungen in diakonischen Einrichtungen würden die Arbeit der MAV behinderten sagte Schneider weiter Ihr Mitwirkungsrecht dürfe nicht eingeschränkt werden Neu zum Verbandsvorstand gehört für den Bund freier evangelischer Gemeinden BefG

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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    Freudenstadt Zugleich stellte der Marketingexperte zum Thema Mitarbeiterfindung Mitarbeiterbindung fest Die konfessionellen Einrichtungen stehen nicht so schlecht dar weil sie oft auf eine über 100 jährige Markenpflege zurückgreifen können Sie seien jedoch nur dann bevorzugte Dienstgeber wenn sie auch konkret ihre Leitbilder und Personalkonzepte umsetzten Sonst könnten sie schnell in eine Glaubwürdigkeitsfalle geraten Andererseits sei es so ter Haseborg dringend nötig die gemeinsame Marke der Diakonie in einem sich weiter ökonomisierenden Gesundheitsmarkt mehr zum Strahlen zu bringen Neben einer guten Bezahlung seien heute weit mehr Bedingungen nötig um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die eigene Einrichtung zu gewinnen Dazu zählte der Vorstandsvorsitzende einer Einrichtung mit rund 3 100 Mitarbeitern auch eine Grundhaltung die nicht christlich orientierte Mitarbeiter anspreche sowie den Anspruch die zur Verfügung stehenden Ressourcen in einer möglichst hohen Qualität der Angebote und Dienstleistungen zu investieren Dies müssten alle im Alltag spüren können Die Vorsitzenden des VFD Andreas Cramer Nürnberg und der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen Emanuel Brandt Hamburg kritisierten dass die beiden lutherisch geprägten Diakoniewerke in Bayern und Niedersachsen freikirchliche Einrichtungen lediglich als Gastmitglieder akzeptierten Hier sollen Gespräche mit der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD künftig eine gleichberechtigte Vollmitgliedschaft ermöglichen wie dies auch in den anderen landeskirchlichen Diakoniewerken möglich sei Beim zweiten Schwerpunktthema Flüchtlingssozialarbeit als sozialdiakonische Herausforderung plädierte Pastor Michael Borkowski Geschäftsführer des Diakoniewerks Kirchröder Turm Hannover für eine doppelte Staatsbürgerschaft Wir brauchen den Mut zu einer Bindestrich Identität Sie gäbe den Menschen aus einem anderen Ursprungsland innere Sicherheit Inzwischen habe jeder Fünfte in Deutschland einen Migrationshintergrund Deutschland brauche die Einwanderung sagte die Leiterin des freikirchlichen Flüchtlingswohnheims in Hannover Irene Wegener Wichtig seien deshalb gute Konzepte der Diakonie die Menschen einen Start ermöglichen können Diese könnten nicht zuletzt auch potenzielle Mitarbeitende diakonischer Einrichtungen sein so Wegener weiter So habe sie zur besseren kulturellen Verständigung auch eine Muslima in

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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    Recht für Menschen mit Einschränkungen sei sollte es künftig in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auch eine spirituelle Barrierefreiheit geben sagte Frick in seinem Vortrag über theologische und anthropologische Grundlagen von Spiritual Care weiter Dazu sei auch eine Bekehrung von Institutionen unerlässlich Der Mediziner räumte ein dass dies Geld kosten müsse Allerdings gab er zu bedenken wie Kosten schnell steigen könnten wenn die spirituelle Dimension außer Acht bliebe Medizinische Behandlungen seien eben teurer als hilfreiches Zuhören Dazu müssten neben dem Pflegepersonal auch Ärzte weitergebildet werden Dr Stefan Stiegler Vorstand des Albertinen Diakoniewerks Hamburg warb in einem Workshop für eine Kultur der Unterbrechung Nicht nur mit den Patienten auch mit dem eigenen Personal müsse achtsam umgegangen werden Dazu habe die Einrichtung ein internes Kommunikationssystem aufgebaut existenzielle Erfahrungen im Dienst gemeinsam jedoch zugleich höchst vertraulich zu analysieren Karin Schroeder Hertwig stellvertretende Pflegedirektorin berichtete wie manchmal das aufmerksame Zuhören der Leitung bereits ausreiche um psychischen Druck etwa nach einem äußerst anstrengenden Dienst abzubauen Allerdings seien manchmal auch organisatorische Veränderungen nötig Die rund 60 Konferenzteilnehmer erlebten auch eine lebendige freikirchliche Diakonie in Österreich Deren Beauftragte Pastorin Andrea Klimt aus Wien erläuterte die Entwicklung vor allem der letzten zehn Jahre Das Projekt Miteinander Leben habe 2003 begonnen Betreutes Wohnen für Senioren in Graz anzubieten Heute gebe es nicht zuletzt durch den engagierten Einsatz der Gründerin und Geschäftsführerin Elke Merl und durch die Immanuel Diakonie Berlin 17 Einrichtungen in der gesamten Steiermark Mit Herzwerk eine Initiative für Menschen in Prostitution suchten unter der Leitung von Sabine Kallauch ausgebildete Personen seit fast sieben Jahren Gesprächskontakte zu Frauen aus Osteuropa oder Nigeria Zudem seien so Andrea Klimt weiter etliche Gemeindegründungen mit diakonischen Projekten verbunden Vor allem die Projekt Gemeinde in Wien sei aus einer Studentenarbeit hervorgegangen Innerhalb von 12 Jahren sei die Mitgliederzahl auf über 100 gewachsen Dabei bilde die

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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    des Verbandes Andreas Cramer Direktor des Diakoniewerkes Martha Maria Nürnberg begrüßte als Referenten den Präsidenten des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung aus Berlin Johannes Stockmeier und Prof Dr Ralf Dziewas vom Institut für Diakoniewissenschaft und Sozialtheologie am Theologischen Seminar der Baptisten aus Elstal Präsident Johannes Stockmeier schilderte die hohen Erwartungen die insbesondere die Politik und die Betroffenen im Hinblick auf die Armutsbekämpfung in Deutschland an das von ihm repräsentierte Werk und die Kirchen haben Zum kirchlichen Arbeitsrecht konnte er von einer hohen Tarifbindung innerhalb der Diakonie an die einschlägigen kirchlichen Regelungen berichten Das Sozialstaatsgebot in der Verfassung unseres Landes bezeichnete Stockmeier als Brandwand der Demokratie Sie immer wieder ins Bewusstsein der politisch Handelnden zu rufen ist aller Mühen wert Das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung sei einer der größten Lobbyisten in Berlin unterschiedliche gesellschaftliche Diskussionen werden von ihm angestoßen und begleitet Den Beitrag den die Freikirchen zu diesem Werk leisten bezeichnete er als unverzichtbar Prof Dr Ralf Dziewas führte zum Thema Arme und ihre Armut als Herausforderung der Diakonie neben der theologischen Dimension der Armutsethik auch Erkenntnisse zur sozialpolitischen Dimension gegenwärtiger Armut in Deutschland aus Er fragte die anwesenden Diakoniker nach ihrer Wahrnehmung von Armut in ihren eigenen

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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Integration von Muslimen in die Gesellschaft und in eine diakonische Dienstgemeinschaft Am Abend folgte eine Besichtigung des Krankenhauses Rüdersdorf das sich in Trägerschaft der Immanuel Diakonie Group befindet Der zwei Jahre alte Krankenhausersatzneubau der medizinisch technisch und baulich modernsten Standards folgt beeindruckte die Teilnehmenden Den Mittwoch morgen begann Dr Jörg A Kruttschnitt Vorstand für den Bereich Recht Sozialökonomie und Personal im Diakonischen Werk der EKD mit einer geistlichen Besinnung Anschließend berichtete er über Schwerpunkte der derzeitigen Tätigkeit des DW EKD In Vorbereitung ist ein neuer Armutsbericht der deutlich macht dass ein Rückzug der Diakonie in diesem Bereich alles andere als sinnvoll wäre Des Weiteren wies er auf die Finanzierungsprobleme hin in der sich etliche Bereiche diakonischer Arbeit befinden so zum Beispiel die Altenhilfe für die es deutlichen Nachbesserungsbedarf gibt Im Hinblick auf die Instrumentenreform verdeutlichte er dass diese die Grundlagen für weite Bereiche der sozialen Arbeit in Frage stellt und zu einer zunehmenden Segmentierung und Entsolidarisierung führt Im Zusammenhang mit der Anwendung des kirchlichen Arbeitsrechts habe die Diakonie derzeit schlechte Presse Es sei aber so Dr Kruttschnitt festzustellen dass die Diakonie keineswegs Sklaventreibertum betreibe wie teilweise behauptet Im Gegenteil seien die Arbeitsbedingungen überdurchschnittlich gut und der Dritte Weg biete eine deutlich bessere Alternative zum Streikrecht Für den dritten Weg gebe es gute Gründe Ermöglichung einer hohen Tarifbindung Mitarbeitervertretung weit über Mindestlohn hohe Mitarbeiterzufriedenheit Betriebszugehörigkeit in der Diakonie durchschnittlich neun Jahre Arbeitsplatzsicherheit Dienstgemeinschaft innovativer und partizipativer Weg Drei Schritte so Dr Kruttschnitt seien in der derzeitigen Situation von nöten Handlungsfähigkeit sicherstellen Glaubwürdigkeit herstellen Skandalisierung abstellen In der sich anschließenden lebhaften Diskussion wurde deutlich dass es viele offene Fragen im Hinblick auf die Praktikabilität des Dritten Weges gibt insbesondere hinsichtlich seiner der Marktfähigkeit und der Flexibilität des Tarifwerkes der AVR Grundsätzlich aber dies wurde auch im Gespräch deutlich

    Original URL path: http://www.evangelische-freikirchen-diakonie.de/aktuelles/aktuelles.php?nlvp=2588&pointer=0&cmd=itemView&newsPid=4061&cHash=49775f42bf44784f07e9e8ee0e818249 (2016-02-08)
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  • Aktuelles|Verband Freikirchlicher Diakoniewerke
    Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e V eva in seinem Referat Diakonie 21 auf dessen zweitägiger Mitgliederversammlung am 1 und 2 März in Stuttgart vor knapp 45 Teilnehmern deutlich Dabei sprach sind der württembergische Pfarrer zwar gegen einen ruinösen Verdrängungswettbewerb aus aber auch gegen mancherorts noch bestehende Monostrukturen Die bevorstehenden Veränderungen verlangten so Gerstlauer bei den einzelnen Trägern auch stärkere Kundenorientierung gezieltere Kommunikationspolitik sowie ein verbessertes Marketing oder mehr Transparenz Ebenso würden soziale Netzwerke etwa bei ehrenamtlichen Leistungen an Bedeutung gewinnen Eine weitere Herausforderung sieht der eva Vorstandsvorsitzende in der Begründung einer konfessionellen Diakonie in einer zunehmend säkularer werdenden Gesellschaft Dr Udo Heissler ehemaliger Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart und ehemaliges Vorstandsmitglied des Diakonischen Werkes Württemberg forderte die freikirchliche Diakonie auf auch juristisch stärker ihre Stimme zu erheben Dies sei insbesondere bei grundlegenden Themen wie Arbeitsrecht oder Kündigungsschutz erforderlich Aktuelle gerichtliche Entscheidungen etwa zum Streikrecht zeigten dass das durch das Grundgesetz gedeckte Selbstbestimmungsrecht der Kirchen juristisch nicht mehr uneingeschränkt anerkannt würde In seinem Jahresbericht während der Mitgliederversammlung betonte Verbandsvorsitzender Direktor Andreas Cramer Nürnberg der Verband Freikirchlicher Diakoniewerke e V sei ein wichtiges wesentliches anerkanntes und selbstständiges Bindeglied zum Diakonischen Werk der EKD und zukünftig für das neue Zentrum für Entwicklung

    Original URL path: http://www.evangelische-freikirchen-diakonie.de/aktuelles/aktuelles.php?nlvp=2588&pointer=0&cmd=itemView&newsPid=2596&cHash=ef7db193e6afba9e562d6ea29f53203e (2016-02-08)
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