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    Vergangene Termine Arbeitsgruppen Biogas Veranstaltungen Biofestbrennstoffe Veranstaltungen Energieeffiziente Gebäude Veranstaltungen Nachhaltige Mobilität Veranstaltungen Markterschließung Geothermie Energieeffizienz in Unternehmen EDL Kommunen Emissionshandel Klimaschutz Regionale Initiativen Havelland Fläming Lausitz Spreewald Oderland Spree Prignitz Oberhavel Uckermark Barnim Projekte Internationale Projekte UrbEnergy Bioenergy Promotion Setcom Messen 2016 Hannover Messe Industrie ICCI Istanbul Service Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Danke Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Dolgelin Eberswalde Mahlow Neuruppin Potsdam Babelsberg Saarmund Teltow Stahnsdorf Zehdenik Prenzlau Beeslow Rathenow Brandenburg Nauen Energiethemen Energieeffizienz Im Unternehmen Energiemanagementsysteme Lastmanagementsysteme Technologieverbesserungen Energiebereitstellung Energiebezug Weiterführende Links Im Gebäude Energieeffizienz bei der Gebäudehülle Dämmung Energieffizienz beim Warmwasser und Heizsystem Energieeffizienz durch Gebäudeautomation Energieffizienz mit Erneuerbaren Energien Weiterführende Links Bioenergie Bioenergie Biogas Biogasanlagen in Brandenburg Biogasanlagen in Brandenburg installierte Leistung nach Landkreisen Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg Biofestbrennstoffe Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg Biomassevergasung Biomasseanbau Solarenergie Solarenergie Photovoltaik Kristalline Silizium Solarzellen Dünnschicht Solarzellen Wirkungsgradsteigerung und Kostenreduktion Kosten und Wirtschaftlichkeit Kraftwerke Parabolrinnensysteme Solarturm Kraftwerke Dish Sterling Systeme Solarthermie Warmwasserbereitung mit Solarthermie Technologien für Ein und Zweifamilienhäuser Wirtschaftlichkeit Kosten und Förderung Große Solarthermieanlagen Hersteller Beispiele Solarenergiepotenzial Windkraft Geothermie Geothermie Oberflächennahe Geothermie Wärmepumpe Jahresarbeitszahlen Tiefengeothermie Braunkohle Braunkohle Rohkohle CO2 armes Kraftwerk CO2 Speicherung CO2 Speicherung durch Mikroalgen Kraftwerke Wirkungsgradverbesserung Energiespeicherung Energiespeicherung Hybridkraftwerk Weiterführende

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  • Energiestrategie
    auf dem Dach des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Hauptziele Ausbau und Systemintegration erneuerbarer Energien sowie Steigerung der Energieeffizienz Die Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am 28 2 2012 die Energiestrategie 2030 verabschiedet Vor dem Hintergrund internationaler und nationaler energiepolitischer Umbrüche ist ein Leitszenario für die Entwicklung der Energiepolitik in Brandenburg bis zum Jahre 2030 entwickelt worden Es orientiert sich erstmals an dem Zielviereck aus Umwelt und Klimaverträglichkeit Versorgungssicherheit Wirtschaftlichkeit sowie Akzeptanz und Beteiligung Die Ziele der Strategie sind ambitioniert Brandenburg ist ein Energieland und wird es auch bleiben Wesentliche Ziele der Energiestrategie 2030 Der Endenergieverbrauch soll bis 2030 um 23 Prozent sinken das entspricht durchschnittlich 1 1 Prozent pro Jahr Der Primärenergieverbrauch soll um 20 Prozent sinken Der Primärenergieverbrauch ergibt sich aus dem Endenergieverbrauch und den Verlusten die bei der Erzeugung der Endenergie aus der Primärenergie auftreten Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 einen Anteil von mindestens 32 Prozent am Primärenergieverbrauch haben am Endenergieverbrauch soll der Anteil 40 Prozent betragen Der Netzausbau und die Entwicklung der Speichertechnologien müssen verstärkt werden um die Systemintegration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten Um den Umbau der Energieversorgung und gleichzeitig die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit zu gewährleisten soll die Braunkohleverstromung effizient und CO 2 arm fortgesetzt werden Die CO 2 Emissionen sollen bis 2030 um 72 Prozent auf 25 Millionen Tonnen gegenüber dem international üblichen Referenzjahr 1990 gesenkt werden Forschung und Entwicklung in den Themenfeldern Energie und Klima werden auch weiterhin nachdrücklich unterstützt Die transparente Informationspolitik wird fortgesetzt die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Regionen soll gestärkt werden Beschäftigung und Wertschöpfung sollen im Rahmen der Energiewende stabilisiert werden Zur Energiestrategie 2030 gehört ein umfangreicher Maßnahmenkatalog der Leitprojekte in verschiedenen Handlungsfeldern definiert CCS Technik am Kraftwerk Schwarze Pumpe Auf das Stromnetz kommen große Veränderungen zu Download Energiestrategie 2030 und Maßnahmenkatalog Energiestrategie 2030 PDF Energiestrategie

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  • Brandenburger Energietag
    und von ihr profitieren Wie können die Bürger vor Ort in Entscheidungen eingebunden werden und auch finanziell teilhaben Auf diesen Fragen liegt der Fokus des diesjährigen Energietages Vier der ingesamt fünf Fachforen werden sich dieser Thematik widmen Messe Begleitend zu den Plenarvorträgen und Fachforen stellen sich im Foyer wieder ca 40 Unternehmen der Energiebranche vor und präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen Ein kleines Highlight zum Mittag ist die Präsentation des Projekts Schule mit Energie des Projektverbundes kobranet an dem auch die beteiligten Schüler teilnehmen Das Projekt unterstützt Energie und Klimaschutzprojekte an weiterführenden Schulen in Brandenburg Programm Brandenburger Energietag 2013 PDF Gerne begrüßen wir Sie am 5 September in Cottbus Die Präsentationen des Energietages 2013 zum Herunterladen Impulsreferat Kommunen als Träger der Energiewende in Deutschland Ewald Woste Thüga AG Forum 1 Energieeffizienz Energiespeicher und Netzoptimierung vor Ort SMART Capital Region Netzkonzept für die Hauptstadtregion Prof Dr Ing Harald Schwarz BTU Cottbus Forschungsprojekt WESpe Windenergiespeicherung in Brandenburg und Wasserstoffspeicherung in Kavernen Dr Ulrich Fischer BTU Cottbus Projekt Wärmespeicher Forst Power to Heat Wolfgang Gäbler Stadtwerke Forst Dr Stefan Lechner BTU Cottbus Neue Herausforderungen für Verteilnetzbetreiber durch die Energiewende Jens Zeidler Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH Forum 2 Regionale und kommunale Energiekonzepte in Brandenburg Ergebnisse der Regionalen Energiekonzepte in Brandenburg Stefan Seewald Regionale Planungsstelle RPG Havelland Fläming Integrierte Energie und Klimaschutzkonzepte am Beispiel der Stadt Templin Dr Gabi Zink Ehlert seecon Ingenieure GmbH Energieeffiziente Quartiere Aktuelle Projekte in Brandenburg Frank Segebade Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Forum 3 Rekommunalisierung Pro und Kontra Herausforderungen an das Energiemarktdesign Jarno Wittig VKU Verband kommunaler Unternehmen e V Energiemix der Stadt Prenzlau Stadt der Erneuerbaren Energien Thomas Guhlke Stadt Prenzlau Kommunale Energieversorger als Treiber der Energiewende Manfred Meinen friesenenergie GmbH Forum 4 Modelle der Bürgerbeteiligung für die Energiewende Möglichkeiten und Grenzen regionaler Bürgerbeteiligungsmodelle Dr Ulrich Keunecke KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Chancen und Risiken bei der Finanzierung von Bürgerbeteiligungsprojekten Volker Will Deutsche Kreditbank AG Energiegenossenschaft Bürgerverbund für nachhaltige Energie Harald Lacher NaturEnergie Fläming eG Kommunale Wertschöpfung durch den Windpark Mühlenfließ Schlalach Hartmut Höpfner Peter Hahn AG Windkraft Schlalach Transparente Kommunikation beim Stromnetzausbau am Beispiel Schleswig Holstein Nadine Bethge Deutsche Umwelthilfe e V Impressionen vom 15 Brandenburger Energietag Alle Bilder BTU Cottbus Senftenberg 14 Brandenburger Energietag Der 14 Brandenburger Energietag fand am 06 09 2012 erneut in der BTU Cottbus statt Das Thema lautete Brandenburger Energiestrategie 2030 Wege zur Systemintegration erneuerbarer Energien Programm PDF Die Präsentationen des Energietages 2012 zum Herunterladen Impulsreferat Chancen und Risiken der Energiewende Olivier Feix 50Hertz Transmission GmbH FORUM 1 Moderation Prof Dr Ing Harald Schwarz BTU Cottbus NETZAUSBAU UNTER DEN BEDINGUNGEN VON SYSTEMINTEGRATION UND KONVERGENZ Das Verteilnetz als Bindeglied Herausforderungen zwischen Netzausbau Systemintegration und Bürgerbeteiligung Hanjo Duhring Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH Die Energiewende Schulung und Training des Operativpersonals Hans Peter Erbring GridLab GmbH Netzanbindung von Offshore Windparks über VSC HVDC Dr Ing Christian Feltes RWE Innogy GmbH Aktuelle Forschungsarbeiten an der BTU Cottbus im Bereich Netze und Systemintegration Erneuerbarer Energien Prof Dr Ing Klaus Pfeiffer BTU Cottbus FORUM 2 Moderation Prof Dr Ing Hans Joachim Krautz BTU Cottbus VERSORGUNGSSICHERHEIT UND BEZAHLBARE ENERGIEPREISE Herausforderungen der Energiewende in Brandenburg Welchen Beitrag kann die Braunkohle leisten Joachim Kahlert Norbert Jentsch Vattenfall Europe Generation AG Szenarien Erneuerbarer Stromversorgung für Brandenburg Berlin Berit Müller Reiner Lemoine Institut gGmbH Wirtschaftlichkeit innovativer Speichertechnologien Rene Schoof E ON Gas Storage GmbH Windkraft bezahlbare Energie oder Preistreiber Jan Hinrich Glahr Bundesverband WindEnergie FORUM 3 Moderation Dr Dietmar Laß Cluster Energietechnik Berlin Brandenburg DEZENTRALE LÖSUNGEN IM STRUKTURWANDEL DER ENERGIEVERSORGUNG Regionale und kommunale Energiekonzepte im Kontext der Energiestrategie 2030 Maike Striewski ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH Virtuelles Kraftwerk Wärme aus Windstrom Hanno Balzer Vattenfall Europe Wärme AG Direktvermarktung 2012 Michael König e2m FORUM 4 Moderation Dr Peter Ahmels DUH Forum Netzintegration Erneuerbare Energien KOMMUNIKATION TRANSPARENZ BÜRGERBETEILIGUNG UND AKZEPTANZ Virtual Reality in der Entwicklung und Kommunikation von Energieprojekten Andreas Höpfner Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und automatisierung Energiewende zwischen Akzeptanz und Beschleunigung Anne Palenberg DUH Forum Netzintegration Erneuerbare Energien Rechtliche Aspekte der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten Dr Sabine Pellens lindenpartners Energiegenossenschaften für Akzeptanz und Bürgerbeteiligung Benjamin Dannemann Agentur für Erneuerbare Energien FORUM 5 Moderation Prof Dr Ing Günter Pfeiffer BTU Cottbus AUSLEGUNGSBERECHNUNGEN FÜR ELEKTROENERGIEVERSORGUNGSANLAGEN Berechnung und Bewertung von Oberschwingungen in Offshore Windparks Dr Steffen Prinz Dr Michael Malsch Mai Linh Pham P M Power Consulting GmbH 13 Brandenburger Energietag am 15 09 2011 BTU Cottbus Das zentrale Thema beim diesjährigen Energietag auf dem Gelände der Brandenburgisch Technischen Universität BTU war die Brandenburger Energiestrategie im Spannungsfeld von Klimaverträglichkeit Wirtschaftlichkeit Versorgungssicherheit und Akzeptanz Dieses Motto reflektiert das energiepolitische Zielviereck das wir in der Energiestrategie 2030 verankern wollen Ebenso stellen wir uns der Herausforderung die Energiestrategie vor dem Hintergrund der in der letzten Zeit gefassten Beschlüsse in der Energiepolitik weiter zu entwickeln sagte Wirtschafts und Europaminister Ralf Christoffers zur Eröffnung des Energietages Er hob hervor dass die Braunkohle für den Übergang zur vollständigen Versorgung aus Erneuerbaren Energien eine wichtige Option sei Solange der Strom nicht versorgungssicher und zu international wettbewerbsfähigen Preisen aus Wind Sonne und Biogas erzeugt werden kann ist die Braunkohle zur Sicherung der Grundlast notwendig Nur so wird es gelingen die Übergangszeit wirtschaftlich preisstabil und sozial verantwortlich zu gestalten Die Zukunft der Braunkohleverstromung ist also auch abhängig vom Tempo der Energiewende sagte Minister Christoffers Er kündigte an dass die Landesregierung die Forschung bei der Entwicklung moderner effizienter und klimaschonender Kraftwerkstechnik unterstützen werde Neue Braunkohlekraftwerke könnten nur dann gebaut werden wenn ihr CO 2 Ausstoß drastisch reduziert werden könne Die Forschung zur stofflichen Verwertung CO 2 CCU sollte beschleunigt und mit CCS gekoppelt werden Minister Christoffers bezifferte den Investitionsbedarf für den Netzausbau im Niederspannungs und Mittelspannungsbereich mit 134 Mio Euro bis 2020 Brandenburg werde sich erneut mit einer Bundesratsinitiative für eine gerechte Umlage der Kosten des Ausbaus im 110 kV Netz stark machen Ein finanzieller und strukturpolitischer Ausgleich der Nachteile für die vom Netzausbau betroffenen Gemeinden und Bürger soll zur Erhöhung der Akzeptanz beitragen Prof Reinhard Hüttl erläuterte in seinem Beitrag die Empfehlungen der Ethikkommission zur künftigen Energiepolitik der Bundesregierung und die Rolle des Cluster Energietechnik Berlin Brandenburg für die Bündelung

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  • Newsletter
    08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Service Newsletter Newsletter Sammlung Newsletter 2014 Newsletter Nummer 1 2014 Newsletter Nummer 2 2014 Newsletter Nummer 3 2014 Newsletter Nummer 4 2014 Newsletter Nummer 5 2014 Newsletter Nummer 6 7 2014 Newsletter Nummer 8 2014 Newsletter Nummer 9 2014 Newsletter Nummer 10 11 2014 Newsletter 2013 Newsletter Nummer 1 2013 Newsletter Nummer 2 2013 Newsletter Nummer 3 2013 Newsletter Nummer 4 2013 Newsletter Nummer 5 2013 Newsletter Nummer 6 2013 Newsletter Nummer 7 8 2013 Newsletter Nummer 9 2013 Newsletter Nummer 10 2013 Newsletter 2012 Newsletter Nummer 1 2012 Newsletter Nummer 2 2012 Newsletter Nummer 3 2012 Newsletter Nummer 4 2012 Newsletter Nummer 5 2012 Newsletter Nummer 6 2012 Newsletter Nummer 7 8 2012 Newsletter Nummer 9 2012 Newsletter Nummer 10 2012 Newsletter 2011 Newsletter Nummer 1 2011 Newsletter Nummer 2 2011 Newsletter Nummer 3 2011 Newsletter Nummer 4 2011 Newsletter Nummer 5 2011 Newsletter Nummer 6 2011 Newsletter Nummer 7 2011 Newsletter Nummer 8 2011 Newsletter Nummer 9 2011

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  • Green Ventures
    Termin 13 15 Juni 2012 Infos Olivia Liebert IHK Potsdam Tel 0331 2786241 liebert potsdam ihk de Green Ventures 2011 Die Kontaktbörse verkuppelt Umweltunternehmen aus aller Welt Bereits zum 14 Mal fand das internationale Unternehmertreffen Green Ventures in diesem Jahr vom 15 bis 17 Juni 2011 in Potsdam statt Wie auch in den vorhergehenden Jahren war die größte deutsche Kooperationsbörse für Unternehmen der Energie und Umwelttechnik ein herausragender Erfolg Zu den Green Ventures 2011 konnten Unternehmen aus der ganzen Welt begrüßt werden 225 Teilnehmer aus 43 Ländern so z B aus Tunesien Polen Tschechien Großbritannien und Skandinavien aber auch besonders weit gereiste Gäste aus Brasilien Kolumbien und Südkorea waren unter den Teilnehmern Eröffnet wurde die Veranstaltung am 15 Juni 2011 durch den Präsidenten der IHK Potsdam Dr Ing Victor Stimming der die ständig wachsende Internationalität der Green Ventures herausstellte und auf die Wichtigkeit der zukünftigen Verzahnung der Wirtschaft und der Entwicklungszusammenarbeit hinwies Im Rahmen dessen begrüßte er auch die Anwesenheit von Diana Kraft Expertin des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit die als EZ Scout Unternehmen fortan beim Kooperationsaufbau mit Entwicklungsländern unterstützen wird Seit Herbst 2011 steht Carolin Welzel als EZ Scout den Brandenburger Unternehmen bei der IHK Potsdam zur Verfügung Mit mehreren Sonderveranstaltungen stand das diesjährige Partnerland Brasilien im Zentrum der Green Ventures Brasilien als aufstrebende und zukunftsorientierte Volkswirtschaft nahm mit einer Unternehmerdelegation am Event teil und informierte über seinen Umweltmarkt im Rahmen eines Round Table Gesprächs und einer Abendveranstaltung Zusätzlich zu den bilateralen Gesprächen der Unternehmen fand eine Venture Capital Börse statt die von Clean Capital London organisiert wurde und den Unternehmen den Weg zur Finanzierung ihrer Projekte und Vorhaben aufzeigen wollte Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein breites Angebot an Exkursionen vom 13 bis 17 Juni Zu den Ausflugszielen zählten unter anderem der Wissenschaftspark auf Potsdams Telegrafenberg der weltweit bekannte Institute wie das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung das Alfred Wegener Institut und das GeoForschungsZentrum Potsdam vereint sowie das Kompetenzzentrum für rationelle Energieanwendung der Handwerkskammer Potsdam und das innovative Unternehmen Carbon Solutions GmbH das sich mit der Herstellung von Kohle aus Biomasse mittels Hydrothermaler Karbonisierung beschäftigt Aufgrund des großen Interesses der Firmen am Partnerland fand im Anschluss an die Veranstaltung im November 2011 eine Delegationsreise nach Brasilien statt bei der parallel zur größten Umweltmesse Lateinamerikas der FIMAI zwei Börsen mit dem Titel Green Ventures Brasil in Sao Paulo und Rio de Janeiro durchgeführt wurden Unterstützt wurde die diesjährige Veranstaltung durch die Brasilianische Botschaft das Land Brandenburg die Europäische Union die Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam die ZukunftsAgentur Brandenburg die Vattenfall Europe AG sowie iFUS NET e V Institut für integrierte Informationstechnologie und Mediengestaltung und stand unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Brandenburg Matthias Platzeck Green Ventures 2010 Das internationale Unternehmertreffen Green Ventures 2010 fand vom 16 bis 18 Juni 2010 im Seminaris Seehotel in Potsdam statt Bereits zum 13 Mal organisierte das Service und BeratungsCenter SBC der Industrie und Handelskammer Potsdam die Kooperationsbörse für Unternehmen der Energie und Umwelttechnik Unterstützt wurde die diesjährige Veranstaltung durch das Land Brandenburg die Europäische Union

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  • Karte
    Geothermie Energieeffizienz in Unternehmen EDL Kommunen Emissionshandel Klimaschutz Regionale Initiativen Havelland Fläming Lausitz Spreewald Oderland Spree Prignitz Oberhavel Uckermark Barnim Projekte Internationale Projekte UrbEnergy Bioenergy Promotion Setcom Messen 2016 Hannover Messe Industrie ICCI Istanbul Service Kontakt Wenn Sie den Verlauf der Entwicklung in Bezug auf erneuerbaren Energie in Brandenburg betrachten möchten wählen Sie aus der Liste ein Jahr aus Sie erhalten dann auf der Karte die entsprechende Anzeige Daten werden

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  • Malwettbewerb
    Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Service Malwettbewerb Dolgelin Eberswalde Mahlow Neuruppin Potsdam Babelsberg Saarmund Teltow Stahnsdorf Zehdenik Prenzlau Beeslow Rathenow Brandenburg Nauen Dolgelin Eberswalde 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D

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  • Aktuelle Nachrichten CO2-Reduktion
    Prozent an Energy Efficiency First lautet die Devise der EU Kommission Eine prominente Rolle soll dabei die Überarbeitung der Richtlinie für das mehr 09 02 2016 In eigener Sache Zum Jahresende 2015 trat der langjähre Projektleiter der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI Dieter Sasse seinen wohlverdienten Ruhestand an mehr 21 12 2015 Gabriel Anreizprogramm Energieeffizienz ist Startschuss für umfassende Modernisierungsoffensive im Heizungskeller Am 1 Januar 2016 startete das Bundeswirtschaftsministerium das neue Anreizprogramm Energieeffizienz APEE mit den Förderkomponenten Heizungs und Lüftungspaket mehr 18 12 2015 Gabriel Bundesrat macht den Weg frei für zügigeren Ausbau der Stromnetze und effiziente Strom und Wärmeversorgung Mit dem zweiten Durchgang im Bundesrat konnten die Gesetzgebungsverfahren zum Energieleitungsbau sowie zur Novellierung des Kraft Wärme Kopplungsgesetzes KWK Gesetz erfolgreich zum Abschluss gebracht werden mehr 30 11 2015 enercity Energie Effizienzpreis für Norddeutschland ausgelobt Die Ausschreibung läuft bis zum 31 Januar 2016 mehr 19 11 2015 Gabriel zieht Bilanz zur Energiewende und bringt Energieeffizienzstrategie Gebäude auf den Weg Das Bundeskabinett hat den vierten Monitoring Bericht zur Energiewende den zweiten Erfahrungsbericht zum Erneuerbare Energien Wärmegesetz und die Energieeffizienzstrategie Gebäude verabschiedet mehr 16 11 2015 Effizienzlabel für alte Heizkessel beschlossen Ziele sind eine schnellere Übersicht über die Effizienz des Heizkessels und

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