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    2009 Kontakt NEWS 25 08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Energiespeicherung Weiterführende Links Weiterführende Links ENERTRAG 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg

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  • Weiterfuehrende Links
    Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Energiespeicherung Weiterführende Links Weiterführende Links ENERTRAG 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09

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  • Energiespeicherung
    konventionellen Gasturbinen Spitzenlastkraftwerk wieder in Strom verwandelt werden Das weltweit erste CAES Druckluft Kraftwerk ging vor 30 Jahren in Niedersachsen mit 290 Megawatt als Spitzenlastkraftwerk ans Netz In den USA gibt es seit 1991 ein 110 Megawatt CAES Kraftwerk weitere zehn Anlagen sind in Planung In Norddeutschland könnten die weit verbreiteten Salzstöcke als große Kavernen und Herzstücke von Druckluftspeicher Kraftwerken dienen Im Jahr 2011 soll an der Nordseeküste ein CAES Kraftwerk von EnBW in Betrieb gehen Zahlreiche Institutionen und Unternehmen arbeiten an der Technologie im Rahmen eines EU Projektes Bis zum Jahr 2015 werden weitere industrielle Anlagen erwartet Ebenfalls schon länger bekannt sind Pumpspeicherkraftwerke die jedoch räumlich weit getrennt sind von den Windrädern im Flachland Schwungradspeicher werden schon in kleineren Anwendungen z B in Kraftfahrzeugen im Nahverkehr Versorgungsstabilisierung verwendet Sie haben geringe Betriebskosten und sind sehr schnell zu be und entladen Magnetische Energie in Form von Supraleitern ist aus physikalischer Sicht die dritte Möglichkeit Allen Systemen zur Langzeitspeicherung von Strom ist eines gemeinsam Sie sind technisch möglich aber in großen Maßstäben bisher nicht wirtschaftlich Druckluftspeicherkraftwerk Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Betrachtet man die theoretisch speicherbare Energiemenge so kommen für wirtschaftliche Anwendungen in Größenordnungen von Kraftwerken aus heutiger Sicht nur drei Speicherformen in Frage Das sind die Druckluftspeicher und die Pumpspeicher die sich für große Energiemengen im Stundenbereich eignen sowie die Wasserstoffkavernen Sollen große Energiemengen lange Zeit zu geringen Kosten gespeichert werden bieten sich diese Kavernen an Das bestehende Erdgasnetz wäre mit seinen Speicherkavernen ein geeigneter Stromspeicher der nahezu unbegrenzte Mengen an Methan und Wasserstoff aufnehmen könnte Methan aus Biogasanlagen und Wasserstoff elektrolytisch aus Windenergie gewonnen können durch Gasleitungen transportiert werden Das würde nebenbei die Stromnetze entlasten Hybrid Kraftwerke könnten für die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehmen Sie wären in der Lage jederzeit die benötigte Menge an Strom Wärme und Kraftstoff variabel liefern zu können unabhängig davon ob der Wind gerade weht oder nicht Hybridkraftwerke in Brandenburg In Brandenburg gibt es aktuell zwei Projekte zur Energiespeicherung durch Umwandlung in Wasserstoff Hybridkraftwerk Uckermark Das Hybridkraftwerk des Windstromerzeugers Enertrag wurde im Dezember 2014 an das Erdgasnetz angeschlossen Das Wind Wasserstoff Kraftwerk in Prenzlau speist seither Wasserstoff in das Erdgasnetz ein In der Anlage können jährlich bis zu einer Million Kubikmeter Wasserstoff mit Erdgas vermischt und gespeichert werden Rund 10 000 Kunden der Greenpeace Energie Genossenschaft werden nach Angaben von Enertrag mit dem Gas versorgt Der Wasserstoff wird mit Windstrom gewonnen überschüssiger Strom wird über einen Elektrolyseur als Energie gespeichert Wenn Flaute herrscht kann er mithilfe von Biogas in Strom zurückverwandelt werden Die Technologie wurde über einen Zeitraum von 10 Jahren entwickelt E ON Power to Gas Pilotanlage Falkenhagen Prignitz Die Anlage wurde im September 2013 in Betrieb genommen Ein Jahr nach dem Start konnte E ON eine positive Bilanz ziehen über zwei Millionen Kilowattstunden Wasserstoff wurden in das Ferngasnetz eingespeist In Falkenhagen wird mittels Elektrolyse regenerativ erzeugter Strom in Wasserstoff umgewandelt und in das Ferngasnetz eingespeist Die Kapazität der Anlage beträgt zwei Megawatt dies entspricht einer Produktion von 360 Kubikmeter

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  • Energiespeicherung
    gespeicherte Energie erneut unter Verlusten wieder nutzbar Für die Stromspeicherung kommen Umwandlungen in chemische mechanische oder magnetische Energie in Frage Chemische Energieträger sind Akkumulatoren oder Wasserstoff Mechanische Energie kann in den seit längerem bekannten und untersuchten Druckluftspeichern gespeichert und bei Bedarf wie in einem konventionellen Gasturbinen Spitzenlastkraftwerk wieder in Strom verwandelt werden Das weltweit erste CAES Druckluft Kraftwerk ging vor 30 Jahren in Niedersachsen mit 290 Megawatt als Spitzenlastkraftwerk ans Netz In den USA gibt es seit 1991 ein 110 Megawatt CAES Kraftwerk weitere zehn Anlagen sind in Planung In Norddeutschland könnten die weit verbreiteten Salzstöcke als große Kavernen und Herzstücke von Druckluftspeicher Kraftwerken dienen Im Jahr 2011 soll an der Nordseeküste ein CAES Kraftwerk von EnBW in Betrieb gehen Zahlreiche Institutionen und Unternehmen arbeiten an der Technologie im Rahmen eines EU Projektes Bis zum Jahr 2015 werden weitere industrielle Anlagen erwartet Ebenfalls schon länger bekannt sind Pumpspeicherkraftwerke die jedoch räumlich weit getrennt sind von den Windrädern im Flachland Schwungradspeicher werden schon in kleineren Anwendungen z B in Kraftfahrzeugen im Nahverkehr Versorgungsstabilisierung verwendet Sie haben geringe Betriebskosten und sind sehr schnell zu be und entladen Magnetische Energie in Form von Supraleitern ist aus physikalischer Sicht die dritte Möglichkeit Allen Systemen zur Langzeitspeicherung von Strom ist eines gemeinsam Sie sind technisch möglich aber in großen Maßstäben bisher nicht wirtschaftlich Druckluftspeicherkraftwerk Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Betrachtet man die theoretisch speicherbare Energiemenge so kommen für wirtschaftliche Anwendungen in Größenordnungen von Kraftwerken aus heutiger Sicht nur drei Speicherformen in Frage Das sind die Druckluftspeicher und die Pumpspeicher die sich für große Energiemengen im Stundenbereich eignen sowie die Wasserstoffkavernen Sollen große Energiemengen lange Zeit zu geringen Kosten gespeichert werden bieten sich diese Kavernen an Das bestehende Erdgasnetz wäre mit seinen Speicherkavernen ein geeigneter Stromspeicher der nahezu unbegrenzte Mengen an Methan und Wasserstoff aufnehmen könnte Methan aus Biogasanlagen und Wasserstoff elektrolytisch aus Windenergie gewonnen können durch Gasleitungen transportiert werden Das würde nebenbei die Stromnetze entlasten Hybrid Kraftwerke könnten für die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehmen Sie wären in der Lage jederzeit die benötigte Menge an Strom Wärme und Kraftstoff variabel liefern zu können unabhängig davon ob der Wind gerade weht oder nicht Hybridkraftwerke in Brandenburg In Brandenburg gibt es aktuell zwei Projekte zur Energiespeicherung durch Umwandlung in Wasserstoff Hybridkraftwerk Uckermark Das Hybridkraftwerk des Windstromerzeugers Enertrag wurde im Dezember 2014 an das Erdgasnetz angeschlossen Das Wind Wasserstoff Kraftwerk in Prenzlau speist seither Wasserstoff in das Erdgasnetz ein In der Anlage können jährlich bis zu einer Million Kubikmeter Wasserstoff mit Erdgas vermischt und gespeichert werden Rund 10 000 Kunden der Greenpeace Energie Genossenschaft werden nach Angaben von Enertrag mit dem Gas versorgt Der Wasserstoff wird mit Windstrom gewonnen überschüssiger Strom wird über einen Elektrolyseur als Energie gespeichert Wenn Flaute herrscht kann er mithilfe von Biogas in Strom zurückverwandelt werden Die Technologie wurde über einen Zeitraum von 10 Jahren entwickelt E ON Power to Gas Pilotanlage Falkenhagen Prignitz Die Anlage wurde im September 2013 in Betrieb genommen Ein Jahr nach dem Start konnte E ON

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  • Energiespeicherung
    Gasturbinen Spitzenlastkraftwerk wieder in Strom verwandelt werden Das weltweit erste CAES Druckluft Kraftwerk ging vor 30 Jahren in Niedersachsen mit 290 Megawatt als Spitzenlastkraftwerk ans Netz In den USA gibt es seit 1991 ein 110 Megawatt CAES Kraftwerk weitere zehn Anlagen sind in Planung In Norddeutschland könnten die weit verbreiteten Salzstöcke als große Kavernen und Herzstücke von Druckluftspeicher Kraftwerken dienen Im Jahr 2011 soll an der Nordseeküste ein CAES Kraftwerk von EnBW in Betrieb gehen Zahlreiche Institutionen und Unternehmen arbeiten an der Technologie im Rahmen eines EU Projektes Bis zum Jahr 2015 werden weitere industrielle Anlagen erwartet Ebenfalls schon länger bekannt sind Pumpspeicherkraftwerke die jedoch räumlich weit getrennt sind von den Windrädern im Flachland Schwungradspeicher werden schon in kleineren Anwendungen z B in Kraftfahrzeugen im Nahverkehr Versorgungsstabilisierung verwendet Sie haben geringe Betriebskosten und sind sehr schnell zu be und entladen Magnetische Energie in Form von Supraleitern ist aus physikalischer Sicht die dritte Möglichkeit Allen Systemen zur Langzeitspeicherung von Strom ist eines gemeinsam Sie sind technisch möglich aber in großen Maßstäben bisher nicht wirtschaftlich Druckluftspeicherkraftwerk Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Betrachtet man die theoretisch speicherbare Energiemenge so kommen für wirtschaftliche Anwendungen in Größenordnungen von Kraftwerken aus heutiger Sicht nur drei Speicherformen in Frage Das sind die Druckluftspeicher und die Pumpspeicher die sich für große Energiemengen im Stundenbereich eignen sowie die Wasserstoffkavernen Sollen große Energiemengen lange Zeit zu geringen Kosten gespeichert werden bieten sich diese Kavernen an Das bestehende Erdgasnetz wäre mit seinen Speicherkavernen ein geeigneter Stromspeicher der nahezu unbegrenzte Mengen an Methan und Wasserstoff aufnehmen könnte Methan aus Biogasanlagen und Wasserstoff elektrolytisch aus Windenergie gewonnen können durch Gasleitungen transportiert werden Das würde nebenbei die Stromnetze entlasten Hybrid Kraftwerke könnten für die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehmen Sie wären in der Lage jederzeit die benötigte Menge an Strom Wärme und Kraftstoff variabel liefern zu können unabhängig davon ob der Wind gerade weht oder nicht Hybridkraftwerke in Brandenburg In Brandenburg gibt es aktuell zwei Projekte zur Energiespeicherung durch Umwandlung in Wasserstoff Hybridkraftwerk Uckermark Das Hybridkraftwerk des Windstromerzeugers Enertrag wurde im Dezember 2014 an das Erdgasnetz angeschlossen Das Wind Wasserstoff Kraftwerk in Prenzlau speist seither Wasserstoff in das Erdgasnetz ein In der Anlage können jährlich bis zu einer Million Kubikmeter Wasserstoff mit Erdgas vermischt und gespeichert werden Rund 10 000 Kunden der Greenpeace Energie Genossenschaft werden nach Angaben von Enertrag mit dem Gas versorgt Der Wasserstoff wird mit Windstrom gewonnen überschüssiger Strom wird über einen Elektrolyseur als Energie gespeichert Wenn Flaute herrscht kann er mithilfe von Biogas in Strom zurückverwandelt werden Die Technologie wurde über einen Zeitraum von 10 Jahren entwickelt E ON Power to Gas Pilotanlage Falkenhagen Prignitz Die Anlage wurde im September 2013 in Betrieb genommen Ein Jahr nach dem Start konnte E ON eine positive Bilanz ziehen über zwei Millionen Kilowattstunden Wasserstoff wurden in das Ferngasnetz eingespeist In Falkenhagen wird mittels Elektrolyse regenerativ erzeugter Strom in Wasserstoff umgewandelt und in das Ferngasnetz eingespeist Die Kapazität der Anlage beträgt zwei Megawatt dies entspricht einer Produktion von 360 Kubikmeter Wasserstoff

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energiespeicherung/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Das neue EU-Energielabel verbraucher- und unternehmensfreundlich gestalten
    A ausgezeichnete Waschmaschine kauft ist vermutlich überzeugt ein sehr sparsames Produkt zu erwerben In Wahrheit handelt es dabei aber mittlerweile um eines der am wenigsten effizienten Geräte weil es mindestens 20 Prozent mehr Strom verbraucht als ein A Gerät Die Aussagekraft der Label ist damit eingeschränkt Die Kommission schlägt vor für sämtliche Produktgruppen zur ursprünglichen A G Skala zurückzukehren Außerdem sollen nach der Einführung neuer Label die Effizienzklassen A und B zunächst frei bleiben um sich Raum für künftige Effizienzsteigerungen zu lassen Eine Produktdatenbank zur besseren Marktüberwachung Neben der verminderten Wirksamkeit der Label hat die EU Behörde noch ein weiteres Problem ausgemacht Sie schätzt dass durch falsch gelabelte Produkte ca zehn Prozent der geplanten Energieeinsparungen nicht realisiert werden Die Lösung sieht sie in einer europaweiten Datenbank in der die Hersteller den Behörden alle Produktinformationen zur Verfügung stellen die relevant sind um die korrekte Einstufung überprüfen zu können Auch aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist eine bessere Einhaltung der Vorgaben notwendig um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten Die vorgeschlagene Produktdatenbank schafft jedoch neuen bürokratischen Aufwand gefährdet die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten und birgt die Gefahr einer Ausweitung der Prüfung nach Papierlage zulasten realer Produkttests Freie Effizienzklassen senden falsche Signale Der Vorschlag zunächst die Effizienzklassen A und B freizulassen setzt zudem die falschen Anreize Spitzengeräte die mit C gelabelt sind dürften den Verbraucher kaum dazu bewegen einen entsprechend höheren Preis zu zahlen Für die Hersteller dieser Produkte ist das verkaufsschädigend und für das Ziel weiterer Effizienzsteigerungen ein Eigentor Der DIHK fordert daher maximal die oberste Effizienzklasse freizulassen eine Forderung die auch der Rat der EU inzwischen aufgegriffen hat Der Handel braucht mehr Zeit Darüber hinaus müssen auch die Möglichkeiten des Handels realistischer eingeschätzt werden Sobald neue Label eingeführt werden sollen Händler nur eine Woche Zeit bekommen sämtliche Lagerware umzulabeln Bei großen Lagerbeständen ist diese

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/das-neue-eu/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2015&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=12&cHash=23845408ac00b672271705d8fd2230b8 (2016-02-13)
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  • Das neue EU-Energielabel verbraucher- und unternehmensfreundlich gestalten
    entspricht dem Energieverbrauch aller baltischen Staaten Was kommt nach A Ausgerechnet die Innovationskraft der europäischen Unternehmen hat sich nun aber zum Problem für die geltenden Regelungen entwickelt In manchen Produktgruppen ballen sich inzwischen alle Geräte in den obersten Effizienzklassen Wer sich heute eine mit A ausgezeichnete Waschmaschine kauft ist vermutlich überzeugt ein sehr sparsames Produkt zu erwerben In Wahrheit handelt es dabei aber mittlerweile um eines der am wenigsten effizienten Geräte weil es mindestens 20 Prozent mehr Strom verbraucht als ein A Gerät Die Aussagekraft der Label ist damit eingeschränkt Die Kommission schlägt vor für sämtliche Produktgruppen zur ursprünglichen A G Skala zurückzukehren Außerdem sollen nach der Einführung neuer Label die Effizienzklassen A und B zunächst frei bleiben um sich Raum für künftige Effizienzsteigerungen zu lassen Eine Produktdatenbank zur besseren Marktüberwachung Neben der verminderten Wirksamkeit der Label hat die EU Behörde noch ein weiteres Problem ausgemacht Sie schätzt dass durch falsch gelabelte Produkte ca zehn Prozent der geplanten Energieeinsparungen nicht realisiert werden Die Lösung sieht sie in einer europaweiten Datenbank in der die Hersteller den Behörden alle Produktinformationen zur Verfügung stellen die relevant sind um die korrekte Einstufung überprüfen zu können Auch aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist eine bessere Einhaltung der Vorgaben notwendig um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten Die vorgeschlagene Produktdatenbank schafft jedoch neuen bürokratischen Aufwand gefährdet die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten und birgt die Gefahr einer Ausweitung der Prüfung nach Papierlage zulasten realer Produkttests Freie Effizienzklassen senden falsche Signale Der Vorschlag zunächst die Effizienzklassen A und B freizulassen setzt zudem die falschen Anreize Spitzengeräte die mit C gelabelt sind dürften den Verbraucher kaum dazu bewegen einen entsprechend höheren Preis zu zahlen Für die Hersteller dieser Produkte ist das verkaufsschädigend und für das Ziel weiterer Effizienzsteigerungen ein Eigentor Der DIHK fordert daher maximal die oberste Effizienzklasse freizulassen eine Forderung die

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  • Das neue EU-Energielabel verbraucher- und unternehmensfreundlich gestalten
    ausgezeichnete Waschmaschine kauft ist vermutlich überzeugt ein sehr sparsames Produkt zu erwerben In Wahrheit handelt es dabei aber mittlerweile um eines der am wenigsten effizienten Geräte weil es mindestens 20 Prozent mehr Strom verbraucht als ein A Gerät Die Aussagekraft der Label ist damit eingeschränkt Die Kommission schlägt vor für sämtliche Produktgruppen zur ursprünglichen A G Skala zurückzukehren Außerdem sollen nach der Einführung neuer Label die Effizienzklassen A und B zunächst frei bleiben um sich Raum für künftige Effizienzsteigerungen zu lassen Eine Produktdatenbank zur besseren Marktüberwachung Neben der verminderten Wirksamkeit der Label hat die EU Behörde noch ein weiteres Problem ausgemacht Sie schätzt dass durch falsch gelabelte Produkte ca zehn Prozent der geplanten Energieeinsparungen nicht realisiert werden Die Lösung sieht sie in einer europaweiten Datenbank in der die Hersteller den Behörden alle Produktinformationen zur Verfügung stellen die relevant sind um die korrekte Einstufung überprüfen zu können Auch aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist eine bessere Einhaltung der Vorgaben notwendig um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten Die vorgeschlagene Produktdatenbank schafft jedoch neuen bürokratischen Aufwand gefährdet die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten und birgt die Gefahr einer Ausweitung der Prüfung nach Papierlage zulasten realer Produkttests Freie Effizienzklassen senden falsche Signale Der Vorschlag zunächst die Effizienzklassen A und B freizulassen setzt zudem die falschen Anreize Spitzengeräte die mit C gelabelt sind dürften den Verbraucher kaum dazu bewegen einen entsprechend höheren Preis zu zahlen Für die Hersteller dieser Produkte ist das verkaufsschädigend und für das Ziel weiterer Effizienzsteigerungen ein Eigentor Der DIHK fordert daher maximal die oberste Effizienzklasse freizulassen eine Forderung die auch der Rat der EU inzwischen aufgegriffen hat Der Handel braucht mehr Zeit Darüber hinaus müssen auch die Möglichkeiten des Handels realistischer eingeschätzt werden Sobald neue Label eingeführt werden sollen Händler nur eine Woche Zeit bekommen sämtliche Lagerware umzulabeln Bei großen Lagerbeständen ist diese Vorgabe

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