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  • CO2-Speicherung durch Mikroalgen
    Tragen kommen könnte Seit November 2006 besteht zwischen der Fachhochschule Lausitz und dem IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH in Bergholz Rehbrücke ein Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der phototrophen Biotechnologie Die IGV GmbH ein traditionsreiches Privatinstitut für industrienahe Forschung kooperiert schon seit Jahren mit der FH Lausitz Spirulina Quelle IGV GmbH Die Fachhochschule hat das Fach Phototrophe Biotechnologie in Ausbildung und Forschung aufgenommen und den stellvertretenden Geschäftsführer der IGV GmbH Otto Pulz zum Gastprofessor bestellt Seither lernten mehr als 120 Bachelor und Master Studenten die phototrophe Biotechnologie und wirtschaftliche Nutzbarmachung von Mikroalgen kennen CO 2 Bindung und Klimaschutz ist eine der wichtigsten Komponenten der gemeinsamen auf strategische Ziele hin orientierten Forschungen An der Fachhochschule wurde aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg ein neues Laborgebäude für die Biotechnologie mit Gesamtbaukosten von rund 15 Mio Euro errichtet das auch die phototrophe Biotechnologie beherbergt Hier kann seit November 2007 auf modernstem Niveau geforscht werden Die IGV GmbH investiert 10 Mio Euro in ein neues Technikum für praxisnahe Ausbildung und Forschung Der erste Spatenstich für das Technikum erfolgte am 16 09 2009 in Nuthetal Brandenburg Zentrum der Phototrophen Biotechnologie Chlorella Quelle IGV GmbH Das Land Brandenburg ist das Zentrum dieses dynamischen Zweiges der Biotechnologie nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit IGV und FH Lausitz pflegen langjährige wissenschaftliche Kooperationen mit Frankreich und Thailand Auch mit Polen Großbritannien Südafrika Singapur Japan und Israel kooperieren sie in der studentischen Ausbildung Beide Partner haben damit beste Startbedingungen für ihre zukünftige Zusammenarbeit Ein Kooperationspartner des IGV ist der Biodieselproduzent Greenfuel AG aus den USA Dabei geht es um die wirtschaftlich attraktive biologische Fixierung von Kohlendioxid aus Industrieabgasen mittels Mikroalgen und deren Photosynthese Sonnenergie wird in Biotreibstoff umgewandelt Beide Firmen verfügen über erprobte und hochentwickelte Technologien der großtechnischen Produktion von Mikroalgen Allein das IGV kann

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  • Braunkohle
    trockenem Ascheabzug wird für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses genutzt Bei den Vorversuchen wurde die technische Machbarkeit erstmalig in der Leistungsklasse 0 5 MW th nachgewiesen Letztlich soll durch weitere Optimierungen eine nahezu CO 2 freie Energiewandlung von Braunkohle erreicht werden Die Ergebnisse des Versuchsbetriebes der Anlage wurden bei der Projektierung der im September 2008 in Betrieb gegangenen 30 MW th Pilotanlage von Vattenfall am Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe genutzt In dieser Pilotanlage wird das Verbrennungsverhalten des getrockneten Kohlestaubes in einer Sauerstoff Kohlendioxid Atmosphäre getestet denn hier laufen andere Prozesse ab als in herkömmlichen Kraftwerken Die für den Prozess zusätzlich erforderliche Eigenenergie z B für die CO 2 Kompression führt allerdings zu einem verringerten Nettowirkungsgrad des Kraftwerkes Dies ist bei allen bisher bekannten CO 2 Abscheidetechnologien der Fall Kohlevortrocknung oder erhöhte Dampfparameter können diesem Nachteil entgegenwirken Nach einer dreijährigen Testphase der Pilotanlage Schwarze Pumpe ist ein Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde mit einer elektrischen Leistung von 250 bis 300 MW geplant Wirtschaftlich darstellbare Oxyfuel Kraftwerke mit Leistungen bis zu 1 000 MW wird es voraussichtlich erst 2015 bis 2020 geben Vattenfall arbeitet bei dieser Entwicklung mit mehreren Hochschulen anderen Energieversorgern und Herstellern eng zusammen Das Unternehmen ist an verschiedenen nationalen und europäischen CCS Forschungsprojekten beteiligt In der Testphase soll die großtechnische Machbarkeit der gesamten Kette von Abtrennung Transport bis zur Speicherung des Kohlendioxids nachgewiesen werden Dazu gehört auch die langzeitsichere unterirdische Lagerung von verflüssigtem CO 2 CO2 Speicherung Die Abscheidung von CO 2 bei der Braunkohleverstromung wirft das Problem der CO 2 Speicherung auf Dafür werden verschiedene Möglichkeiten erforscht Die wichtigsten sind die unterirdische CO 2 Speicherung z B in ausgeräumten Erdgaslagerstätten oder geeigneten Gesteinsschichten die Speicherung am Meeresgrund oder die Speicherung in Biomasse In Brandenburg werden derzeit zwei Möglichkeiten untersucht Unterirdische CO 2 Speicherung CO 2 Speicherung durch Mikroalgen Unterirdische Speicherung von Kohlendioxid In Brandenburg wurde und wird mit den Projekten CO 2 SINK 2004 2010 und CO 2 MAN 2010 2013 die langfristige Speicherung von Kohlendioxid in unterirdischen Gesteinsschichten getestet Unter Federführung des GeoforschungsZentrums Potsdam GFZ wird in Zusammenarbeit mit 18 Partnern aus neun Ländern erstmals europaweit untersucht wie CO 2 in tief gelegene mit Salzwasser gefüllte poröse Gesteinsschichten injiziert und gespeichert werden kann Die Wissenschaftler vom Potsdamer Telegrafenberg erhoffen sich ein tieferes wissenschaftliches und technisches Verständnis der Prozesse die während und nach der Injektion des Gases im geologischen Speicher ablaufen Erst mit Abschluss des Projekts wird sich zeigen wie sich die Option CO 2 zurück in die Erde auf einer fundierten Datenbasis beurteilen lässt Pilotspeicher in Ketzin in der Havelland Region Bohrturm Ketzin Quelle GFZ Ende Februar 2007 begannen die Bohrarbeiten für den unterirdischen Testspeicher nahe der Stadt Ketzin westlich von Berlin im Juni 2008 wurde das erste CO 2 in den Untergrund injiziert Neben der ersten Bohrung 800 m zum Einbringen des Kohlendioxids dienen zwei weitere Bohrungen der Überwachung Hier wird ortsnah die Ausbreitung des Gases im Untergrund untersucht Die Beobachtungsbohrungen sind ebenfalls bis 800 Meter tief und mit modernster Sensorik bestückt Die Potsdamer Wissenschaftler untersuchen

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  • Braunkohle
    von über 90 Prozent erreicht werden Im April 2007 wurde eine Technikumsanlage des CEBra e V der BTU für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses in Betrieb genommen Diese Anlage auf Basis der in Cottbus bis zur Marktreife entwickelten Zykloidfeuerungstechnologie Tangentialfeuerung mit trockenem Ascheabzug wird für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses genutzt Bei den Vorversuchen wurde die technische Machbarkeit erstmalig in der Leistungsklasse 0 5 MW th nachgewiesen Letztlich soll durch weitere Optimierungen eine nahezu CO 2 freie Energiewandlung von Braunkohle erreicht werden Die Ergebnisse des Versuchsbetriebes der Anlage wurden bei der Projektierung der im September 2008 in Betrieb gegangenen 30 MW th Pilotanlage von Vattenfall am Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe genutzt In dieser Pilotanlage wird das Verbrennungsverhalten des getrockneten Kohlestaubes in einer Sauerstoff Kohlendioxid Atmosphäre getestet denn hier laufen andere Prozesse ab als in herkömmlichen Kraftwerken Die für den Prozess zusätzlich erforderliche Eigenenergie z B für die CO 2 Kompression führt allerdings zu einem verringerten Nettowirkungsgrad des Kraftwerkes Dies ist bei allen bisher bekannten CO 2 Abscheidetechnologien der Fall Kohlevortrocknung oder erhöhte Dampfparameter können diesem Nachteil entgegenwirken Nach einer dreijährigen Testphase der Pilotanlage Schwarze Pumpe ist ein Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde mit einer elektrischen Leistung von 250 bis 300 MW geplant Wirtschaftlich darstellbare Oxyfuel Kraftwerke mit Leistungen bis zu 1 000 MW wird es voraussichtlich erst 2015 bis 2020 geben Vattenfall arbeitet bei dieser Entwicklung mit mehreren Hochschulen anderen Energieversorgern und Herstellern eng zusammen Das Unternehmen ist an verschiedenen nationalen und europäischen CCS Forschungsprojekten beteiligt In der Testphase soll die großtechnische Machbarkeit der gesamten Kette von Abtrennung Transport bis zur Speicherung des Kohlendioxids nachgewiesen werden Dazu gehört auch die langzeitsichere unterirdische Lagerung von verflüssigtem CO 2 CO2 Speicherung Die Abscheidung von CO 2 bei der Braunkohleverstromung wirft das Problem der CO 2 Speicherung auf Dafür werden verschiedene Möglichkeiten erforscht Die wichtigsten sind die unterirdische CO 2 Speicherung z B in ausgeräumten Erdgaslagerstätten oder geeigneten Gesteinsschichten die Speicherung am Meeresgrund oder die Speicherung in Biomasse In Brandenburg werden derzeit zwei Möglichkeiten untersucht Unterirdische CO 2 Speicherung CO 2 Speicherung durch Mikroalgen Unterirdische Speicherung von Kohlendioxid In Brandenburg wurde und wird mit den Projekten CO 2 SINK 2004 2010 und CO 2 MAN 2010 2013 die langfristige Speicherung von Kohlendioxid in unterirdischen Gesteinsschichten getestet Unter Federführung des GeoforschungsZentrums Potsdam GFZ wird in Zusammenarbeit mit 18 Partnern aus neun Ländern erstmals europaweit untersucht wie CO 2 in tief gelegene mit Salzwasser gefüllte poröse Gesteinsschichten injiziert und gespeichert werden kann Die Wissenschaftler vom Potsdamer Telegrafenberg erhoffen sich ein tieferes wissenschaftliches und technisches Verständnis der Prozesse die während und nach der Injektion des Gases im geologischen Speicher ablaufen Erst mit Abschluss des Projekts wird sich zeigen wie sich die Option CO 2 zurück in die Erde auf einer fundierten Datenbasis beurteilen lässt Pilotspeicher in Ketzin in der Havelland Region Bohrturm Ketzin Quelle GFZ Ende Februar 2007 begannen die Bohrarbeiten für den unterirdischen Testspeicher nahe der Stadt Ketzin westlich von Berlin im Juni 2008 wurde das erste CO 2 in den Untergrund

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  • Braunkohle
    Ascheabzug wird für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses genutzt Bei den Vorversuchen wurde die technische Machbarkeit erstmalig in der Leistungsklasse 0 5 MW th nachgewiesen Letztlich soll durch weitere Optimierungen eine nahezu CO 2 freie Energiewandlung von Braunkohle erreicht werden Die Ergebnisse des Versuchsbetriebes der Anlage wurden bei der Projektierung der im September 2008 in Betrieb gegangenen 30 MW th Pilotanlage von Vattenfall am Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe genutzt In dieser Pilotanlage wird das Verbrennungsverhalten des getrockneten Kohlestaubes in einer Sauerstoff Kohlendioxid Atmosphäre getestet denn hier laufen andere Prozesse ab als in herkömmlichen Kraftwerken Die für den Prozess zusätzlich erforderliche Eigenenergie z B für die CO 2 Kompression führt allerdings zu einem verringerten Nettowirkungsgrad des Kraftwerkes Dies ist bei allen bisher bekannten CO 2 Abscheidetechnologien der Fall Kohlevortrocknung oder erhöhte Dampfparameter können diesem Nachteil entgegenwirken Nach einer dreijährigen Testphase der Pilotanlage Schwarze Pumpe ist ein Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde mit einer elektrischen Leistung von 250 bis 300 MW geplant Wirtschaftlich darstellbare Oxyfuel Kraftwerke mit Leistungen bis zu 1 000 MW wird es voraussichtlich erst 2015 bis 2020 geben Vattenfall arbeitet bei dieser Entwicklung mit mehreren Hochschulen anderen Energieversorgern und Herstellern eng zusammen Das Unternehmen ist an verschiedenen nationalen und europäischen CCS Forschungsprojekten beteiligt In der Testphase soll die großtechnische Machbarkeit der gesamten Kette von Abtrennung Transport bis zur Speicherung des Kohlendioxids nachgewiesen werden Dazu gehört auch die langzeitsichere unterirdische Lagerung von verflüssigtem CO 2 CO2 Speicherung Die Abscheidung von CO 2 bei der Braunkohleverstromung wirft das Problem der CO 2 Speicherung auf Dafür werden verschiedene Möglichkeiten erforscht Die wichtigsten sind die unterirdische CO 2 Speicherung z B in ausgeräumten Erdgaslagerstätten oder geeigneten Gesteinsschichten die Speicherung am Meeresgrund oder die Speicherung in Biomasse In Brandenburg werden derzeit zwei Möglichkeiten untersucht Unterirdische CO 2 Speicherung CO 2 Speicherung durch Mikroalgen Unterirdische Speicherung von Kohlendioxid In Brandenburg wurde und wird mit den Projekten CO 2 SINK 2004 2010 und CO 2 MAN 2010 2013 die langfristige Speicherung von Kohlendioxid in unterirdischen Gesteinsschichten getestet Unter Federführung des GeoforschungsZentrums Potsdam GFZ wird in Zusammenarbeit mit 18 Partnern aus neun Ländern erstmals europaweit untersucht wie CO 2 in tief gelegene mit Salzwasser gefüllte poröse Gesteinsschichten injiziert und gespeichert werden kann Die Wissenschaftler vom Potsdamer Telegrafenberg erhoffen sich ein tieferes wissenschaftliches und technisches Verständnis der Prozesse die während und nach der Injektion des Gases im geologischen Speicher ablaufen Erst mit Abschluss des Projekts wird sich zeigen wie sich die Option CO 2 zurück in die Erde auf einer fundierten Datenbasis beurteilen lässt Pilotspeicher in Ketzin in der Havelland Region Bohrturm Ketzin Quelle GFZ Ende Februar 2007 begannen die Bohrarbeiten für den unterirdischen Testspeicher nahe der Stadt Ketzin westlich von Berlin im Juni 2008 wurde das erste CO 2 in den Untergrund injiziert Neben der ersten Bohrung 800 m zum Einbringen des Kohlendioxids dienen zwei weitere Bohrungen der Überwachung Hier wird ortsnah die Ausbreitung des Gases im Untergrund untersucht Die Beobachtungsbohrungen sind ebenfalls bis 800 Meter tief und mit modernster Sensorik bestückt Die Potsdamer Wissenschaftler untersuchen welche

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/braunkohle/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Energiespeicherung
    zur Stromspeicherung Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Direkt kann elektrische Energie nur in elektromagnetischen Feldern von Spulen oder Kondensatoren gespeichert werden Für große Energiemengen ist die Energiedichte Kilowattstunden pro Masse oder Volumen des Speichers allerdings viel zu gering um in Kraftwerksdimensionen zu kommen Alle anderen bisher bekannten Speichersysteme sind indirekt Der Strom muss in eine andere Energieform umgewandelt werden wobei man immer Umwandlungsverluste in Kauf nehmen muss Ein zweiter Energiewandler macht die gespeicherte Energie erneut unter Verlusten wieder nutzbar Für die Stromspeicherung kommen Umwandlungen in chemische mechanische oder magnetische Energie in Frage Chemische Energieträger sind Akkumulatoren oder Wasserstoff Mechanische Energie kann in den seit längerem bekannten und untersuchten Druckluftspeichern gespeichert und bei Bedarf wie in einem konventionellen Gasturbinen Spitzenlastkraftwerk wieder in Strom verwandelt werden Das weltweit erste CAES Druckluft Kraftwerk ging vor 30 Jahren in Niedersachsen mit 290 Megawatt als Spitzenlastkraftwerk ans Netz In den USA gibt es seit 1991 ein 110 Megawatt CAES Kraftwerk weitere zehn Anlagen sind in Planung In Norddeutschland könnten die weit verbreiteten Salzstöcke als große Kavernen und Herzstücke von Druckluftspeicher Kraftwerken dienen Im Jahr 2011 soll an der Nordseeküste ein CAES Kraftwerk von EnBW in Betrieb gehen Zahlreiche Institutionen und Unternehmen arbeiten an der Technologie im Rahmen eines EU Projektes Bis zum Jahr 2015 werden weitere industrielle Anlagen erwartet Ebenfalls schon länger bekannt sind Pumpspeicherkraftwerke die jedoch räumlich weit getrennt sind von den Windrädern im Flachland Schwungradspeicher werden schon in kleineren Anwendungen z B in Kraftfahrzeugen im Nahverkehr Versorgungsstabilisierung verwendet Sie haben geringe Betriebskosten und sind sehr schnell zu be und entladen Magnetische Energie in Form von Supraleitern ist aus physikalischer Sicht die dritte Möglichkeit Allen Systemen zur Langzeitspeicherung von Strom ist eines gemeinsam Sie sind technisch möglich aber in großen Maßstäben bisher nicht wirtschaftlich Druckluftspeicherkraftwerk Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Betrachtet man die theoretisch speicherbare Energiemenge so kommen für wirtschaftliche Anwendungen in Größenordnungen von Kraftwerken aus heutiger Sicht nur drei Speicherformen in Frage Das sind die Druckluftspeicher und die Pumpspeicher die sich für große Energiemengen im Stundenbereich eignen sowie die Wasserstoffkavernen Sollen große Energiemengen lange Zeit zu geringen Kosten gespeichert werden bieten sich diese Kavernen an Das bestehende Erdgasnetz wäre mit seinen Speicherkavernen ein geeigneter Stromspeicher der nahezu unbegrenzte Mengen an Methan und Wasserstoff aufnehmen könnte Methan aus Biogasanlagen und Wasserstoff elektrolytisch aus Windenergie gewonnen können durch Gasleitungen transportiert werden Das würde nebenbei die Stromnetze entlasten Hybrid Kraftwerke könnten für die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehmen Sie wären in der Lage jederzeit die benötigte Menge an Strom Wärme und Kraftstoff variabel liefern zu können unabhängig davon ob der Wind gerade weht oder nicht Hybridkraftwerke in Brandenburg In Brandenburg gibt es aktuell zwei Projekte zur Energiespeicherung durch Umwandlung in Wasserstoff Hybridkraftwerk Uckermark Das Hybridkraftwerk des Windstromerzeugers Enertrag wurde im Dezember 2014 an das Erdgasnetz angeschlossen Das Wind Wasserstoff Kraftwerk in Prenzlau speist seither Wasserstoff in das Erdgasnetz ein In der Anlage können jährlich bis zu einer Million Kubikmeter Wasserstoff mit Erdgas vermischt und gespeichert werden Rund 10 000 Kunden der Greenpeace Energie Genossenschaft

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  • Energiespeicherung
    werden Für große Energiemengen ist die Energiedichte Kilowattstunden pro Masse oder Volumen des Speichers allerdings viel zu gering um in Kraftwerksdimensionen zu kommen Alle anderen bisher bekannten Speichersysteme sind indirekt Der Strom muss in eine andere Energieform umgewandelt werden wobei man immer Umwandlungsverluste in Kauf nehmen muss Ein zweiter Energiewandler macht die gespeicherte Energie erneut unter Verlusten wieder nutzbar Für die Stromspeicherung kommen Umwandlungen in chemische mechanische oder magnetische Energie in Frage Chemische Energieträger sind Akkumulatoren oder Wasserstoff Mechanische Energie kann in den seit längerem bekannten und untersuchten Druckluftspeichern gespeichert und bei Bedarf wie in einem konventionellen Gasturbinen Spitzenlastkraftwerk wieder in Strom verwandelt werden Das weltweit erste CAES Druckluft Kraftwerk ging vor 30 Jahren in Niedersachsen mit 290 Megawatt als Spitzenlastkraftwerk ans Netz In den USA gibt es seit 1991 ein 110 Megawatt CAES Kraftwerk weitere zehn Anlagen sind in Planung In Norddeutschland könnten die weit verbreiteten Salzstöcke als große Kavernen und Herzstücke von Druckluftspeicher Kraftwerken dienen Im Jahr 2011 soll an der Nordseeküste ein CAES Kraftwerk von EnBW in Betrieb gehen Zahlreiche Institutionen und Unternehmen arbeiten an der Technologie im Rahmen eines EU Projektes Bis zum Jahr 2015 werden weitere industrielle Anlagen erwartet Ebenfalls schon länger bekannt sind Pumpspeicherkraftwerke die jedoch räumlich weit getrennt sind von den Windrädern im Flachland Schwungradspeicher werden schon in kleineren Anwendungen z B in Kraftfahrzeugen im Nahverkehr Versorgungsstabilisierung verwendet Sie haben geringe Betriebskosten und sind sehr schnell zu be und entladen Magnetische Energie in Form von Supraleitern ist aus physikalischer Sicht die dritte Möglichkeit Allen Systemen zur Langzeitspeicherung von Strom ist eines gemeinsam Sie sind technisch möglich aber in großen Maßstäben bisher nicht wirtschaftlich Druckluftspeicherkraftwerk Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Betrachtet man die theoretisch speicherbare Energiemenge so kommen für wirtschaftliche Anwendungen in Größenordnungen von Kraftwerken aus heutiger Sicht nur drei Speicherformen in Frage Das sind die Druckluftspeicher und die Pumpspeicher die sich für große Energiemengen im Stundenbereich eignen sowie die Wasserstoffkavernen Sollen große Energiemengen lange Zeit zu geringen Kosten gespeichert werden bieten sich diese Kavernen an Das bestehende Erdgasnetz wäre mit seinen Speicherkavernen ein geeigneter Stromspeicher der nahezu unbegrenzte Mengen an Methan und Wasserstoff aufnehmen könnte Methan aus Biogasanlagen und Wasserstoff elektrolytisch aus Windenergie gewonnen können durch Gasleitungen transportiert werden Das würde nebenbei die Stromnetze entlasten Hybrid Kraftwerke könnten für die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehmen Sie wären in der Lage jederzeit die benötigte Menge an Strom Wärme und Kraftstoff variabel liefern zu können unabhängig davon ob der Wind gerade weht oder nicht Hybridkraftwerke in Brandenburg In Brandenburg gibt es aktuell zwei Projekte zur Energiespeicherung durch Umwandlung in Wasserstoff Hybridkraftwerk Uckermark Das Hybridkraftwerk des Windstromerzeugers Enertrag wurde im Dezember 2014 an das Erdgasnetz angeschlossen Das Wind Wasserstoff Kraftwerk in Prenzlau speist seither Wasserstoff in das Erdgasnetz ein In der Anlage können jährlich bis zu einer Million Kubikmeter Wasserstoff mit Erdgas vermischt und gespeichert werden Rund 10 000 Kunden der Greenpeace Energie Genossenschaft werden nach Angaben von Enertrag mit dem Gas versorgt Der Wasserstoff wird mit Windstrom gewonnen überschüssiger Strom wird über

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  • Hybridkraftwerk
    Vorträge 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Kontakt NEWS 25 08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Energiespeicherung Hybridkraftwerk Hybridkraftwerk Erneuerbarer Energiemix Quelle Enertrag AG Hybrid Kraftwerke verbinden die Produktion von Strom mit der von Wärme und Kraftstoffen aus Windenergie Biogas und anderen erneuerbaren Energiequellen Das Konzept des Virtuellen Kraftwerks oder des Kombikraftwerks wird auf diese Weise gekoppelt mit einem direkten physikalischen erneuerbaren Energiemix und einer Speicherlösung Ziel ist die flexible Bereitstellung der Energie nach den Wünschen der Verbraucher Diese innovative Technologie könnte den Nachweis liefern dass eine Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien zuverlässig und preiswert funktioniert und mittelfristig fossile Energieträger abgelöst werden können Interessant ist das Hybrid Kraftwerk aber auch für andere Branchen zum Beispiel als Alternative für fossile Kraftstoffe Hybrid Kraftwerke könnten z B Wasserstoff als Ersatz für Benzin und Diesel liefern Hybridkraftwerke in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Januar 2016 S M D M D

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  • Hybridkraftwerk
    vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Energiespeicherung Hybridkraftwerk Hybridkraftwerk Erneuerbarer Energiemix Quelle Enertrag AG Hybrid Kraftwerke verbinden die Produktion von Strom mit der von Wärme und Kraftstoffen aus Windenergie Biogas und anderen erneuerbaren Energiequellen Das Konzept des Virtuellen Kraftwerks oder des Kombikraftwerks wird auf diese Weise gekoppelt mit einem direkten physikalischen erneuerbaren Energiemix und einer Speicherlösung Ziel ist die flexible Bereitstellung der Energie nach den Wünschen der Verbraucher Diese innovative Technologie könnte den Nachweis liefern dass eine Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien zuverlässig und preiswert funktioniert und mittelfristig fossile Energieträger abgelöst werden können Interessant ist das Hybrid Kraftwerk aber auch für andere Branchen zum Beispiel als Alternative für fossile Kraftstoffe Hybrid Kraftwerke könnten z B Wasserstoff als Ersatz für Benzin und Diesel liefern Hybridkraftwerke in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17

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