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  • CO2 armes Kraftwerk
    werden Zudem besteht noch ein enormer Forschungsbedarf so dass die Technologie erst in ca zehn bis 15 Jahren großtechnisch zur Verfügung stehen wird Pilotanlage Schwarze Pumpe Quelle Vattenfall An der Brandenburgischen Technischen Universität BTU in Cottbus wird am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik gemeinsam mit dem Unternehmen Vattenfall Europe Mining Generation seit Jahren an der CCS Technologie geforscht Im Mittelpunkt steht dabei das Oxyfuel Verfahren Das Oxyfuel Verfahren wurde ausgewählt weil es auf dem konventionellen Kraftwerksprozess aufbaut und sich technisch weitgehend ausgereifter Komponenten bedient In diesem Verfahren wird bei der Kohleverbrennung technisch erzeugter Sauerstoff statt Umgebungsluft zugeführt Durch Abgasrezirkulation wird das Kohlendioxid im Abgas angereichert Im Rauchgas enthaltenes Wasser wird kondensiert und abgeschieden so dass im Abgas CO 2 Gehalte von über 90 Prozent erreicht werden Im April 2007 wurde eine Technikumsanlage des CEBra e V der BTU für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses in Betrieb genommen Diese Anlage auf Basis der in Cottbus bis zur Marktreife entwickelten Zykloidfeuerungstechnologie Tangentialfeuerung mit trockenem Ascheabzug wird für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses genutzt Bei den Vorversuchen wurde die technische Machbarkeit erstmalig in der Leistungsklasse 0 5 MW th nachgewiesen Letztlich soll durch weitere Optimierungen eine nahezu CO 2 freie Energiewandlung von Braunkohle erreicht werden Die Ergebnisse des Versuchsbetriebes der Anlage wurden bei der Projektierung der im September 2008 in Betrieb gegangenen 30 MW th Pilotanlage von Vattenfall am Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe genutzt In dieser Pilotanlage wird das Verbrennungsverhalten des getrockneten Kohlestaubes in einer Sauerstoff Kohlendioxid Atmosphäre getestet denn hier laufen andere Prozesse ab als in herkömmlichen Kraftwerken Die für den Prozess zusätzlich erforderliche Eigenenergie z B für die CO 2 Kompression führt allerdings zu einem verringerten Nettowirkungsgrad des Kraftwerkes Dies ist bei allen bisher bekannten CO 2 Abscheidetechnologien der Fall Kohlevortrocknung oder erhöhte Dampfparameter können diesem Nachteil entgegenwirken Nach

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  • CO2 Speicherung
    Die Wissenschaftler vom Potsdamer Telegrafenberg erhoffen sich ein tieferes wissenschaftliches und technisches Verständnis der Prozesse die während und nach der Injektion des Gases im geologischen Speicher ablaufen Erst mit Abschluss des Projekts wird sich zeigen wie sich die Option CO 2 zurück in die Erde auf einer fundierten Datenbasis beurteilen lässt Pilotspeicher in Ketzin in der Havelland Region Bohrturm Ketzin Quelle GFZ Ende Februar 2007 begannen die Bohrarbeiten für den unterirdischen Testspeicher nahe der Stadt Ketzin westlich von Berlin im Juni 2008 wurde das erste CO 2 in den Untergrund injiziert Neben der ersten Bohrung 800 m zum Einbringen des Kohlendioxids dienen zwei weitere Bohrungen der Überwachung Hier wird ortsnah die Ausbreitung des Gases im Untergrund untersucht Die Beobachtungsbohrungen sind ebenfalls bis 800 Meter tief und mit modernster Sensorik bestückt Die Potsdamer Wissenschaftler untersuchen welche Prozesse im Untergrund ausgelöst werden und was mittel und langfristig mit dem gespeicherten Gas geschieht Bis April 2010 wurden in Ketzin etwa 34 000 Tonnen CO 2 gespeichert bis zu 60 000 Tonnen sind geplant Weitere Informationen zum Pilotspeicher und zum Prinzip der Speicherung im Untergrund bietet diese Broschüre Link zur Internetseite des CO 2 MAN Projektes dass die Arbeiten in Ketzin wissenschaftlich begleitet Der Standort Ketzin hat große Vorteile CO2SINK Übersichtsschema Ketzin Quelle GFZ Die Geologie des Gebietes ist bekannt und repräsentativ für große Teile Europas Die ausgewählte Gesteinsformation in Ketzin ist ein natürliches Labor in dem das Verhalten von CO 2 im Untergrund unter realistischen Bedingungen getestet werden kann Das in Frage kommende Speichergestein liegt hier in etwa 650 m Tiefe und wird durch eine 240 m mächtige undurchlässige Deckschicht überlagert Darüber gibt es noch weitere abdichtende Gesteinsschichten Die Bohrungen finden an einer Stelle statt an der sich nach aktuellem Kenntnisstand kein Erdgas im Untergrund befindet Weiteres zum Pilotspeicher Sandsteinprobe Quelle GFZ Bei

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  • CO2 Speicherung
    Injektion des Gases im geologischen Speicher ablaufen Erst mit Abschluss des Projekts wird sich zeigen wie sich die Option CO 2 zurück in die Erde auf einer fundierten Datenbasis beurteilen lässt Pilotspeicher in Ketzin in der Havelland Region Bohrturm Ketzin Quelle GFZ Ende Februar 2007 begannen die Bohrarbeiten für den unterirdischen Testspeicher nahe der Stadt Ketzin westlich von Berlin im Juni 2008 wurde das erste CO 2 in den Untergrund injiziert Neben der ersten Bohrung 800 m zum Einbringen des Kohlendioxids dienen zwei weitere Bohrungen der Überwachung Hier wird ortsnah die Ausbreitung des Gases im Untergrund untersucht Die Beobachtungsbohrungen sind ebenfalls bis 800 Meter tief und mit modernster Sensorik bestückt Die Potsdamer Wissenschaftler untersuchen welche Prozesse im Untergrund ausgelöst werden und was mittel und langfristig mit dem gespeicherten Gas geschieht Bis April 2010 wurden in Ketzin etwa 34 000 Tonnen CO 2 gespeichert bis zu 60 000 Tonnen sind geplant Weitere Informationen zum Pilotspeicher und zum Prinzip der Speicherung im Untergrund bietet diese Broschüre Link zur Internetseite des CO 2 MAN Projektes dass die Arbeiten in Ketzin wissenschaftlich begleitet Der Standort Ketzin hat große Vorteile CO2SINK Übersichtsschema Ketzin Quelle GFZ Die Geologie des Gebietes ist bekannt und repräsentativ für große Teile Europas Die ausgewählte Gesteinsformation in Ketzin ist ein natürliches Labor in dem das Verhalten von CO 2 im Untergrund unter realistischen Bedingungen getestet werden kann Das in Frage kommende Speichergestein liegt hier in etwa 650 m Tiefe und wird durch eine 240 m mächtige undurchlässige Deckschicht überlagert Darüber gibt es noch weitere abdichtende Gesteinsschichten Die Bohrungen finden an einer Stelle statt an der sich nach aktuellem Kenntnisstand kein Erdgas im Untergrund befindet Weiteres zum Pilotspeicher Sandsteinprobe Quelle GFZ Bei der Bohrung werden Bohrkerne gezogen aus denen man weitere detaillierte Informationen über die Qualität des Speicherhorizontes und der Abdeckschichten gewinnt

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  • Kraftwerke
    mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Braunkohle Kraftwerke Die Kraftwerke Die Kraftwerke der Lausitz Autor Mildmr Wikipedia Die Brandenburger Tagebaue und Kraftwerke sind Teil des Lausitzer Braunkohlereviers das sich im Südosten Brandenburgs und Nordosten Sachsen erstreckt Die 3 Lausitzer Kraftwerke haben zusammen eine Kraftwerkskapazität von 6 500 Megawatt MW Sie werden von der Vattenfall Europe AG betrieben Kraftwerk Jänschwalde Brandenburg Erbaut zwischen 1976 und 1988 modernisiert zwischen 1991 und 1996 Installierte Leistung brutto 3 000 MW Fernwärmeauskopplung 6 Stationen je 58 2 MW th Nettowirkungsgrad 35 5 Brennstoffausnutzungsgrad ca 35 8 Strom für rund 5 Millionen Menschen Wärme für Haushalte und Betriebe in Cottbus und Peitz Entsorgungsfachbetrieb für die Mitverbrennung von aufbereiteten Abfällen Kraftwerk Schwarze Pumpe Grenze Brandenburg Sachsen Erbaut zwischen 1993 und 1995 Installierte Leistung brutto 1 600 MW Fernwärmeauskopplung 2 x 60 MW th Nettowirkungsgrad ca 40 Brennstoffausnutzungsgrad ca 55 Veredelung der Rohbraunkohle zur hochwertigen Brennstoffen Kraftwerk Boxberg Sachsen Erbaut zwischen 1971 und 1979 mit 3 520 MW Leistung 2 Anlagen á 500 MW wurden 1993 1995 modernisiert der Rest wurde stillgelegt Neubau einer 900 MW Anlage 1996 2000 Installierte Leistung brutto 1 900 MW Fernwärmeauskopplung 150 MWth Nettowirkungsgrad ca 35 zwei 500 MW Anlagen

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  • Kraftwerke
    Wikipedia Die Brandenburger Tagebaue und Kraftwerke sind Teil des Lausitzer Braunkohlereviers das sich im Südosten Brandenburgs und Nordosten Sachsen erstreckt Die 3 Lausitzer Kraftwerke haben zusammen eine Kraftwerkskapazität von 6 500 Megawatt MW Sie werden von der Vattenfall Europe AG betrieben Kraftwerk Jänschwalde Brandenburg Erbaut zwischen 1976 und 1988 modernisiert zwischen 1991 und 1996 Installierte Leistung brutto 3 000 MW Fernwärmeauskopplung 6 Stationen je 58 2 MW th Nettowirkungsgrad 35 5 Brennstoffausnutzungsgrad ca 35 8 Strom für rund 5 Millionen Menschen Wärme für Haushalte und Betriebe in Cottbus und Peitz Entsorgungsfachbetrieb für die Mitverbrennung von aufbereiteten Abfällen Kraftwerk Schwarze Pumpe Grenze Brandenburg Sachsen Erbaut zwischen 1993 und 1995 Installierte Leistung brutto 1 600 MW Fernwärmeauskopplung 2 x 60 MW th Nettowirkungsgrad ca 40 Brennstoffausnutzungsgrad ca 55 Veredelung der Rohbraunkohle zur hochwertigen Brennstoffen Kraftwerk Boxberg Sachsen Erbaut zwischen 1971 und 1979 mit 3 520 MW Leistung 2 Anlagen á 500 MW wurden 1993 1995 modernisiert der Rest wurde stillgelegt Neubau einer 900 MW Anlage 1996 2000 Installierte Leistung brutto 1 900 MW Fernwärmeauskopplung 150 MWth Nettowirkungsgrad ca 35 zwei 500 MW Anlagen bzw 42 900 MW Block Brennstoffausnutzungsgrad 39 zwei 500 MW Anlagen bzw 44 900 MW Block 2015 ETI Brandenburg

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  • Wirkungsgradverbesserung
    Wirkungsgrad In erster Linie trägt die Wirkungsgraderhöhung von Kraftwerksblöcken zur Emissionsminderung und Ressourcenschonung bei Die neuesten Vattenfall Kraftwerksblöcke auf Braunkohlebasis in Boxberg Schwarze Pumpe oder Lippendorf haben Wirkungsgrade von über 40 Prozent Die Vortrocknung der grubenfeuchten Braunkohle bis auf Restfeuchtegehalte von höchtens 19 Prozent erhöht den Wirkungsgrad um bis zu 5 Prozent wodurch eine Verringerung der CO2 Emissionen um etwa 10 Prozent erreicht wird An der BTU wird die technische

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  • Wirkungsgradverbesserung
    2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Braunkohle Wirkungsgradverbesserung Emissionsminderung durch besseren Wirkungsgrad In erster Linie trägt die Wirkungsgraderhöhung von Kraftwerksblöcken zur Emissionsminderung und Ressourcenschonung bei Die neuesten Vattenfall Kraftwerksblöcke auf Braunkohlebasis in Boxberg Schwarze Pumpe oder Lippendorf haben Wirkungsgrade von über 40 Prozent Die Vortrocknung der grubenfeuchten Braunkohle bis auf Restfeuchtegehalte von höchtens 19 Prozent erhöht den Wirkungsgrad um bis zu 5 Prozent wodurch eine Verringerung der CO2 Emissionen um etwa 10 Prozent erreicht wird An der BTU wird die technische Machbarkeit eines druckaufgeladenen Dampfwirbelschichtprozesses erprobt und die Integration in ein neues Kraftwerkskonzept untersucht Zukünftige Braunkohlekraftwerke könnten Wirkungsgrade um 50 Prozent erreichen was bisher nur in gas oder ölbeheizten Kraftwerken möglich war 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

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  • CO2-Speicherung durch Mikroalgen
    CO 2 Emissions Zertifikaten liegt eine große politische und wirtschaftliche Tragweite für die Mikroalgen Biotechnologie die schon mittelfristig zum Tragen kommen könnte Seit November 2006 besteht zwischen der Fachhochschule Lausitz und dem IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH in Bergholz Rehbrücke ein Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der phototrophen Biotechnologie Die IGV GmbH ein traditionsreiches Privatinstitut für industrienahe Forschung kooperiert schon seit Jahren mit der FH Lausitz Spirulina Quelle IGV GmbH Die Fachhochschule hat das Fach Phototrophe Biotechnologie in Ausbildung und Forschung aufgenommen und den stellvertretenden Geschäftsführer der IGV GmbH Otto Pulz zum Gastprofessor bestellt Seither lernten mehr als 120 Bachelor und Master Studenten die phototrophe Biotechnologie und wirtschaftliche Nutzbarmachung von Mikroalgen kennen CO 2 Bindung und Klimaschutz ist eine der wichtigsten Komponenten der gemeinsamen auf strategische Ziele hin orientierten Forschungen An der Fachhochschule wurde aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg ein neues Laborgebäude für die Biotechnologie mit Gesamtbaukosten von rund 15 Mio Euro errichtet das auch die phototrophe Biotechnologie beherbergt Hier kann seit November 2007 auf modernstem Niveau geforscht werden Die IGV GmbH investiert 10 Mio Euro in ein neues Technikum für praxisnahe Ausbildung und Forschung Der erste Spatenstich für das Technikum erfolgte am 16 09 2009 in Nuthetal Brandenburg Zentrum der Phototrophen Biotechnologie Chlorella Quelle IGV GmbH Das Land Brandenburg ist das Zentrum dieses dynamischen Zweiges der Biotechnologie nicht nur in Deutschland sondern auch weltweit IGV und FH Lausitz pflegen langjährige wissenschaftliche Kooperationen mit Frankreich und Thailand Auch mit Polen Großbritannien Südafrika Singapur Japan und Israel kooperieren sie in der studentischen Ausbildung Beide Partner haben damit beste Startbedingungen für ihre zukünftige Zusammenarbeit Ein Kooperationspartner des IGV ist der Biodieselproduzent Greenfuel AG aus den USA Dabei geht es um die wirtschaftlich attraktive biologische Fixierung von Kohlendioxid aus Industrieabgasen mittels Mikroalgen und deren Photosynthese Sonnenergie wird in

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