archive-de.com » DE » E » ETI-BRANDENBURG.DE

Total: 732

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Geothermie
    unterhalb der örtlichen Frostgrenze eingebracht Anlog zu den Wärmesonden wird die von der Sole aufgenommene Wärmeenergie an die Wärmepumpe abgegeben wo sie bei Bedarf noch auf ein höheres Temperaturniveau angehoben werden muss Erdwärmekollektoren nutzen vor allem die Sonnenenergie die in den oberen Erdschichten das Temperaturniveau bestimmt Bei der Planung der Anlage müssen die jahreszeitlichen Schwankungen der eingehenden Sonnenenergie berücksichtigt werden denn gerade Zeiten mit erhöhtem Heizbedarf weisen ungünstige Temperaturen der Wärmequelle auf Die dem Erdreich entnommene Wärme regeneriert sich durch den jahreszeitlichen Zyklus Nachteilig gegenüber den anderen Anlagen ist vor allem der große Flächenverbrauch So ist für die Kollektoren eine Fläche zu berücksichtigen die bis zu doppelt so groß ist wie die zu beheizende Fläche Die Kollektoren dürfen zudem nicht überbaut werden Wenn die Bodenverhältnisse es ermöglichen können auch flächensparende Varianten wie Grabenkollektoren Kapillarmatten Erdwärmekörbe oder Spiralkollektoren zum Einsatz kommen Die Jahresarbeitszahl von Kollektoranlagen liegt unter optimalen Bedingungen bei bis zu 4 Vorteile Nahezu überall nutzbar Wärmeenergie ganzjährig verfügbar Einfache Erschließung der Wärmequelle Vergleichweise geringe Erschließungskosten Hohe Lebensdauer Nachteile Großer Flächenbedarf Fläche nicht überbaubar Wachstumsperiode von Pflanzen über dem Kollektor evtl bis zu 2 Wochen verzögert Offenes System Grundwasser Wärmepumpe Bei der Grundwasser Wärmepumpe entfällt die in Rohren zirkulierende Sole als Wärmeträger hier wird das Grundwasser direkt genutzt Über einen Förderbrunnen wird Grundwasser erschlossen und durch eine Unterwasserpumpe direkt zur Wärmepumpe geleitet Hier wird dem Grundwasser die Wärme entzogen und es erfolgt die für den Heizkreislauf notwendige Anhebung des Temperaturniveaus Das abgekühlte Grundwasser wird über einen Schluckbrunnen in den Grundwasserleiter zurückgeführt Wegen der direkten Nutzung des Grundwassers wird dieses System als offenes System bezeichnet Die Brunnen müssen einen ausreichenden Abstand zueinander haben da sonst das abgekühlte Wasser des Schluckbrunnens das Wärmeniveau im Förderbrunnen negativ beeinflussen kann Im Vergleich zu Wärmesonden kann durch Grundwasser Wärmepumpen schon in geringerer Tiefe 10 50 m ein vergleichsweise hohes und ganzjährig konstantes Temperaturniveau von 8 10 C genutzt werden Zudem entfallen die Wärmetauscherverluste der geschlossenen Systeme Liegen oberflächennah geeignete Grundwasservorkommen vor weist das offene System gegenüber Erdwärmesonden einen höheren Wirkungsgrad auf und ist dann besonders wirtschaftlich Vorteile Geringer Flächenverbrauch Höherer Wirkungsgrad als geschlossene Systeme JAZ bis 5 geringe Verbrauchskosten Ganzjährig konstantes und vergleichsweise hohes Temperaturniveau Heizen und Kühlen möglich Zuverlässige unkomplizierte Technik Nachteile Bau relativ aufwändig Hohe Anschaffungskosten Je nach Grundwasserqualität nur eingeschränkt nutzbar Kühlen mit Geothermie Neben dem Beheizen von Gebäuden der am weitesten verbreiteten Nutzungsart von Erdwärme eignet sich die Geothermie auch hervorragend zum Kühlen Die Gebäudekühlung kann im Direktwärmetausch oder mit Hilfe einer Wärmepumpe realisiert werden Die Wärmepumpe läuft dann umgekehrt zum Heizbetrieb analog zum Kühlschrank Die Abwärme kann in die Erde geleitet dort gespeichert und ggf wieder genutzt werden Nutzung von Erdwärme mittels konstruktiver Betonbauten Quelle Franki Grundbau GmbH Co KG Die Gewinnung von Erdwärme kann auch über die gut wärmeleitfähigen unterirdischen Betonbauteile eines Gebäudes erfolgen Dies ist vor allem für Großbauten interessant da hier zur Gründung und Sicherung meist tief in den Untergrund reichende Betonkonstruktionen wie Gründungspfähle Schlitz oder Pfahlwände errichtet werden auch Fundamentplatten sind geeignet Ohne großen Mehraufwand werden

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/geothermie/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2015&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=12&cHash=c0514631416adfce39af20cc4d6845fa (2016-02-13)
    Open archived version from archive


  • Geothermie
    durch Grundwasserschutzmaßnahmen möglich Geschlossenes System Erdwärmekollektoren Quelle BWP e V Erdwärmekollektoren funktionieren grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip wie die Erdwärmesonden Im Unterschied dazu werden aber die Rohre in denen die Sole zirkuliert horizontal im Erdreich verlegt Zum Schutz vor Gefrieren werden sie 20 cm unterhalb der örtlichen Frostgrenze eingebracht Anlog zu den Wärmesonden wird die von der Sole aufgenommene Wärmeenergie an die Wärmepumpe abgegeben wo sie bei Bedarf noch auf ein höheres Temperaturniveau angehoben werden muss Erdwärmekollektoren nutzen vor allem die Sonnenenergie die in den oberen Erdschichten das Temperaturniveau bestimmt Bei der Planung der Anlage müssen die jahreszeitlichen Schwankungen der eingehenden Sonnenenergie berücksichtigt werden denn gerade Zeiten mit erhöhtem Heizbedarf weisen ungünstige Temperaturen der Wärmequelle auf Die dem Erdreich entnommene Wärme regeneriert sich durch den jahreszeitlichen Zyklus Nachteilig gegenüber den anderen Anlagen ist vor allem der große Flächenverbrauch So ist für die Kollektoren eine Fläche zu berücksichtigen die bis zu doppelt so groß ist wie die zu beheizende Fläche Die Kollektoren dürfen zudem nicht überbaut werden Wenn die Bodenverhältnisse es ermöglichen können auch flächensparende Varianten wie Grabenkollektoren Kapillarmatten Erdwärmekörbe oder Spiralkollektoren zum Einsatz kommen Die Jahresarbeitszahl von Kollektoranlagen liegt unter optimalen Bedingungen bei bis zu 4 Vorteile Nahezu überall nutzbar Wärmeenergie ganzjährig verfügbar Einfache Erschließung der Wärmequelle Vergleichweise geringe Erschließungskosten Hohe Lebensdauer Nachteile Großer Flächenbedarf Fläche nicht überbaubar Wachstumsperiode von Pflanzen über dem Kollektor evtl bis zu 2 Wochen verzögert Offenes System Grundwasser Wärmepumpe Bei der Grundwasser Wärmepumpe entfällt die in Rohren zirkulierende Sole als Wärmeträger hier wird das Grundwasser direkt genutzt Über einen Förderbrunnen wird Grundwasser erschlossen und durch eine Unterwasserpumpe direkt zur Wärmepumpe geleitet Hier wird dem Grundwasser die Wärme entzogen und es erfolgt die für den Heizkreislauf notwendige Anhebung des Temperaturniveaus Das abgekühlte Grundwasser wird über einen Schluckbrunnen in den Grundwasserleiter zurückgeführt Wegen der direkten Nutzung des Grundwassers wird dieses System als offenes System bezeichnet Die Brunnen müssen einen ausreichenden Abstand zueinander haben da sonst das abgekühlte Wasser des Schluckbrunnens das Wärmeniveau im Förderbrunnen negativ beeinflussen kann Im Vergleich zu Wärmesonden kann durch Grundwasser Wärmepumpen schon in geringerer Tiefe 10 50 m ein vergleichsweise hohes und ganzjährig konstantes Temperaturniveau von 8 10 C genutzt werden Zudem entfallen die Wärmetauscherverluste der geschlossenen Systeme Liegen oberflächennah geeignete Grundwasservorkommen vor weist das offene System gegenüber Erdwärmesonden einen höheren Wirkungsgrad auf und ist dann besonders wirtschaftlich Vorteile Geringer Flächenverbrauch Höherer Wirkungsgrad als geschlossene Systeme JAZ bis 5 geringe Verbrauchskosten Ganzjährig konstantes und vergleichsweise hohes Temperaturniveau Heizen und Kühlen möglich Zuverlässige unkomplizierte Technik Nachteile Bau relativ aufwändig Hohe Anschaffungskosten Je nach Grundwasserqualität nur eingeschränkt nutzbar Kühlen mit Geothermie Neben dem Beheizen von Gebäuden der am weitesten verbreiteten Nutzungsart von Erdwärme eignet sich die Geothermie auch hervorragend zum Kühlen Die Gebäudekühlung kann im Direktwärmetausch oder mit Hilfe einer Wärmepumpe realisiert werden Die Wärmepumpe läuft dann umgekehrt zum Heizbetrieb analog zum Kühlschrank Die Abwärme kann in die Erde geleitet dort gespeichert und ggf wieder genutzt werden Nutzung von Erdwärme mittels konstruktiver Betonbauten Quelle Franki Grundbau GmbH Co KG Die Gewinnung von Erdwärme kann auch

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/geothermie/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Geothermie
    der örtlichen Frostgrenze eingebracht Anlog zu den Wärmesonden wird die von der Sole aufgenommene Wärmeenergie an die Wärmepumpe abgegeben wo sie bei Bedarf noch auf ein höheres Temperaturniveau angehoben werden muss Erdwärmekollektoren nutzen vor allem die Sonnenenergie die in den oberen Erdschichten das Temperaturniveau bestimmt Bei der Planung der Anlage müssen die jahreszeitlichen Schwankungen der eingehenden Sonnenenergie berücksichtigt werden denn gerade Zeiten mit erhöhtem Heizbedarf weisen ungünstige Temperaturen der Wärmequelle auf Die dem Erdreich entnommene Wärme regeneriert sich durch den jahreszeitlichen Zyklus Nachteilig gegenüber den anderen Anlagen ist vor allem der große Flächenverbrauch So ist für die Kollektoren eine Fläche zu berücksichtigen die bis zu doppelt so groß ist wie die zu beheizende Fläche Die Kollektoren dürfen zudem nicht überbaut werden Wenn die Bodenverhältnisse es ermöglichen können auch flächensparende Varianten wie Grabenkollektoren Kapillarmatten Erdwärmekörbe oder Spiralkollektoren zum Einsatz kommen Die Jahresarbeitszahl von Kollektoranlagen liegt unter optimalen Bedingungen bei bis zu 4 Vorteile Nahezu überall nutzbar Wärmeenergie ganzjährig verfügbar Einfache Erschließung der Wärmequelle Vergleichweise geringe Erschließungskosten Hohe Lebensdauer Nachteile Großer Flächenbedarf Fläche nicht überbaubar Wachstumsperiode von Pflanzen über dem Kollektor evtl bis zu 2 Wochen verzögert Offenes System Grundwasser Wärmepumpe Bei der Grundwasser Wärmepumpe entfällt die in Rohren zirkulierende Sole als Wärmeträger hier wird das Grundwasser direkt genutzt Über einen Förderbrunnen wird Grundwasser erschlossen und durch eine Unterwasserpumpe direkt zur Wärmepumpe geleitet Hier wird dem Grundwasser die Wärme entzogen und es erfolgt die für den Heizkreislauf notwendige Anhebung des Temperaturniveaus Das abgekühlte Grundwasser wird über einen Schluckbrunnen in den Grundwasserleiter zurückgeführt Wegen der direkten Nutzung des Grundwassers wird dieses System als offenes System bezeichnet Die Brunnen müssen einen ausreichenden Abstand zueinander haben da sonst das abgekühlte Wasser des Schluckbrunnens das Wärmeniveau im Förderbrunnen negativ beeinflussen kann Im Vergleich zu Wärmesonden kann durch Grundwasser Wärmepumpen schon in geringerer Tiefe 10 50 m ein vergleichsweise hohes und ganzjährig konstantes Temperaturniveau von 8 10 C genutzt werden Zudem entfallen die Wärmetauscherverluste der geschlossenen Systeme Liegen oberflächennah geeignete Grundwasservorkommen vor weist das offene System gegenüber Erdwärmesonden einen höheren Wirkungsgrad auf und ist dann besonders wirtschaftlich Vorteile Geringer Flächenverbrauch Höherer Wirkungsgrad als geschlossene Systeme JAZ bis 5 geringe Verbrauchskosten Ganzjährig konstantes und vergleichsweise hohes Temperaturniveau Heizen und Kühlen möglich Zuverlässige unkomplizierte Technik Nachteile Bau relativ aufwändig Hohe Anschaffungskosten Je nach Grundwasserqualität nur eingeschränkt nutzbar Kühlen mit Geothermie Neben dem Beheizen von Gebäuden der am weitesten verbreiteten Nutzungsart von Erdwärme eignet sich die Geothermie auch hervorragend zum Kühlen Die Gebäudekühlung kann im Direktwärmetausch oder mit Hilfe einer Wärmepumpe realisiert werden Die Wärmepumpe läuft dann umgekehrt zum Heizbetrieb analog zum Kühlschrank Die Abwärme kann in die Erde geleitet dort gespeichert und ggf wieder genutzt werden Nutzung von Erdwärme mittels konstruktiver Betonbauten Quelle Franki Grundbau GmbH Co KG Die Gewinnung von Erdwärme kann auch über die gut wärmeleitfähigen unterirdischen Betonbauteile eines Gebäudes erfolgen Dies ist vor allem für Großbauten interessant da hier zur Gründung und Sicherung meist tief in den Untergrund reichende Betonkonstruktionen wie Gründungspfähle Schlitz oder Pfahlwände errichtet werden auch Fundamentplatten sind geeignet Ohne großen Mehraufwand werden hierbei

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/geothermie/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Braunkohle
    3 Brandenburg ist nach Nordrhein Westfalen das bedeutendste Braunkohle Förderland in Deutschland Rund 23 Prozent der in Deutschland geförderten Braunkohle entfallen auf Brandenburg 2008 39 7 Mio Tonnen 2006 39 1 Mio Tonnen Die brandenburgischen Braunkohlefördergebiete befinden sich ausnahmslos in der Lausitz Die in den Tagebauen Jänschwalde Cottbus Nord und Welzow Süd gewonnene Braunkohle wird nahezu ausschließlich in den Kraftwerken der Region Jänschwalde und Schwarze Pumpe zur Verstromung eingesetzt Mehr als die Hälfte des Lausitzer Braunkohlestroms wurde im Jahr 2006 an Kunden außerhalb Brandenburgs geliefert Veredelung der Rohkohle zu hochwertigen Brennstoffen Veredelung von Braunkohle in Brandenburg Quelle LBGR Die Veredlung der Rohkohle zu hochwertigen Brennstoffen wie Braunkohlenbriketts Staubkohle und Wirbelschichtkohle erfolgt am Standort Schwarze Pumpe Im Jahr 2008 wurden 468 kt Briketts 2005 525 6 kt 829 kt Staub 2005 493 3 kt 225 kt Wirbelschichtkohle 2005 252 3 kt und 5 kt Braunkohlenxylit erzeugt Die Braunkohle wird auf längere Sicht der einzige wettbewerbsfähige ausreichend verfügbare heimische Energieträger bleiben und stellt damit einen wichtigen Pfeiler für eine sichere Stromversorgung im Land und darüber hinaus für ganz Deutschland dar Im Lausitzer Revier lagern noch bis zu 12 Milliarden Tonnen hochwertiger Braunkohle Die Gewinnung und Verstromung der Braunkohle in der Lausitz ist auch künftig für die wirtschaftliche Entwicklung und die Arbeitsplatzsicherung von Bedeutung Damit die Braunkohlenutzung künftig klimaverträglich erfolgen kann werden umfangreiche Forschungsanstrengungen unternommen Beispiele dafür sind die Forschungsprojekte zur Effizienzverbesserung des Braunkohlekraftwerksprozesses an der BTU in Cottbus die Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Verfahrens zur CO 2 Abscheidung durch den Vattenfall Konzern in Schwarze Pumpe und Jänschwalde sowie die Untersuchungen zur unterirdischen Speicherung von CO 2 in Ketzin unter Leitung des GeoForschungsZentrums Potsdam Damit bestehen optimale Voraussetzungen dass sich die Region zu einem Kompetenzzentrum für die CO 2 Abscheidung und Lagerung entwickelt Die ETI kooperiert mit den genannten Versorgern und wissenschaftlichen

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/braunkohle/braunkohle/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Braunkohle
    Braunkohle entfallen auf Brandenburg 2008 39 7 Mio Tonnen 2006 39 1 Mio Tonnen Die brandenburgischen Braunkohlefördergebiete befinden sich ausnahmslos in der Lausitz Die in den Tagebauen Jänschwalde Cottbus Nord und Welzow Süd gewonnene Braunkohle wird nahezu ausschließlich in den Kraftwerken der Region Jänschwalde und Schwarze Pumpe zur Verstromung eingesetzt Mehr als die Hälfte des Lausitzer Braunkohlestroms wurde im Jahr 2006 an Kunden außerhalb Brandenburgs geliefert Veredelung der Rohkohle zu hochwertigen Brennstoffen Veredelung von Braunkohle in Brandenburg Quelle LBGR Die Veredlung der Rohkohle zu hochwertigen Brennstoffen wie Braunkohlenbriketts Staubkohle und Wirbelschichtkohle erfolgt am Standort Schwarze Pumpe Im Jahr 2008 wurden 468 kt Briketts 2005 525 6 kt 829 kt Staub 2005 493 3 kt 225 kt Wirbelschichtkohle 2005 252 3 kt und 5 kt Braunkohlenxylit erzeugt Die Braunkohle wird auf längere Sicht der einzige wettbewerbsfähige ausreichend verfügbare heimische Energieträger bleiben und stellt damit einen wichtigen Pfeiler für eine sichere Stromversorgung im Land und darüber hinaus für ganz Deutschland dar Im Lausitzer Revier lagern noch bis zu 12 Milliarden Tonnen hochwertiger Braunkohle Die Gewinnung und Verstromung der Braunkohle in der Lausitz ist auch künftig für die wirtschaftliche Entwicklung und die Arbeitsplatzsicherung von Bedeutung Damit die Braunkohlenutzung künftig klimaverträglich erfolgen kann werden umfangreiche Forschungsanstrengungen unternommen Beispiele dafür sind die Forschungsprojekte zur Effizienzverbesserung des Braunkohlekraftwerksprozesses an der BTU in Cottbus die Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Verfahrens zur CO 2 Abscheidung durch den Vattenfall Konzern in Schwarze Pumpe und Jänschwalde sowie die Untersuchungen zur unterirdischen Speicherung von CO 2 in Ketzin unter Leitung des GeoForschungsZentrums Potsdam Damit bestehen optimale Voraussetzungen dass sich die Region zu einem Kompetenzzentrum für die CO 2 Abscheidung und Lagerung entwickelt Die ETI kooperiert mit den genannten Versorgern und wissenschaftlichen Einrichtungen engagiert sich im GA Netzwerk Energiewirtschaft Energietechnologie EWET und in der Öffentlichkeitsarbeit für neue Kraftwerkstechnologien wie zum Beispiel

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/braunkohle/braunkohle/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=3&cHash=c26251d2107261777f93c1bf4b4051ae (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Rohkohle
    mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Braunkohle Rohkohle Rohkohle Rohkohlenqualität Tagebau Jänschwalde Heizwert 8 550 kJ kg Wassergehalt 51 5 Schwefel 1 15 Asche 11 5 Cottbus Nord Heizwert 8 350 kJ kg Wassergehalt 51 5 Schwefel 1 1 Asche 11 5 2015 ETI Brandenburg Über

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/braunkohle/rohkohle/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Rohkohle
    cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Braunkohle Rohkohle Rohkohle Rohkohlenqualität Tagebau Jänschwalde Heizwert 8 550 kJ kg Wassergehalt 51 5 Schwefel 1 15 Asche 11 5 Cottbus Nord Heizwert 8 350 kJ kg Wassergehalt 51 5 Schwefel 1 1 Asche 11 5 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/braunkohle/rohkohle/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=3&cHash=c26251d2107261777f93c1bf4b4051ae (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • CO2 armes Kraftwerk
    100 Forschungsprojekten untersucht Dabei soll Kohlendioxid zu großen Teilen herausgefiltert werden Allerdings müssen dafür deutliche Energieverluste in Kauf genommen werden Zudem besteht noch ein enormer Forschungsbedarf so dass die Technologie erst in ca zehn bis 15 Jahren großtechnisch zur Verfügung stehen wird Pilotanlage Schwarze Pumpe Quelle Vattenfall An der Brandenburgischen Technischen Universität BTU in Cottbus wird am Lehrstuhl Kraftwerkstechnik gemeinsam mit dem Unternehmen Vattenfall Europe Mining Generation seit Jahren an der CCS Technologie geforscht Im Mittelpunkt steht dabei das Oxyfuel Verfahren Das Oxyfuel Verfahren wurde ausgewählt weil es auf dem konventionellen Kraftwerksprozess aufbaut und sich technisch weitgehend ausgereifter Komponenten bedient In diesem Verfahren wird bei der Kohleverbrennung technisch erzeugter Sauerstoff statt Umgebungsluft zugeführt Durch Abgasrezirkulation wird das Kohlendioxid im Abgas angereichert Im Rauchgas enthaltenes Wasser wird kondensiert und abgeschieden so dass im Abgas CO 2 Gehalte von über 90 Prozent erreicht werden Im April 2007 wurde eine Technikumsanlage des CEBra e V der BTU für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses in Betrieb genommen Diese Anlage auf Basis der in Cottbus bis zur Marktreife entwickelten Zykloidfeuerungstechnologie Tangentialfeuerung mit trockenem Ascheabzug wird für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses genutzt Bei den Vorversuchen wurde die technische Machbarkeit erstmalig in der Leistungsklasse 0 5 MW th nachgewiesen Letztlich soll durch weitere Optimierungen eine nahezu CO 2 freie Energiewandlung von Braunkohle erreicht werden Die Ergebnisse des Versuchsbetriebes der Anlage wurden bei der Projektierung der im September 2008 in Betrieb gegangenen 30 MW th Pilotanlage von Vattenfall am Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe genutzt In dieser Pilotanlage wird das Verbrennungsverhalten des getrockneten Kohlestaubes in einer Sauerstoff Kohlendioxid Atmosphäre getestet denn hier laufen andere Prozesse ab als in herkömmlichen Kraftwerken Die für den Prozess zusätzlich erforderliche Eigenenergie z B für die CO 2 Kompression führt allerdings zu einem verringerten Nettowirkungsgrad des Kraftwerkes Dies

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/braunkohle/co2-armes-kraftwerk/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
    Open archived version from archive



  •