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  • Kraftwerke
    auf Spanien weil hier zur hohen Sonneneinstrahlung die Einspeisevergütung für Solarstrom hinzukommt Ausschreibungen der Weltbank und der Vereinten Nationen in Entwicklungsländern weisen auf das große internationale Interesse für Solarkraftwerke hin Für die deutsche Industrie eröffnen sich enorme Exportchanchen Forschungseinrichtungen des Forschungsverbundes Sonnenenergie sowie deutsche Unternehmen sind weltweit führend bei dieser Technologie Technologieforschungen für wirtschaftliche Stromtransporte über die großen Distanzen von Nordafrika nach Europa werden deutlich intensiviert Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile liegen klar auf der Hand Das theoretische Potential der Solarkraftwerke übertrifft bei weitem den weltweiten Strombedarf Diese Technologie könnte für viele Länder der Welt ein realistischer Weg sein klimaneutralen CO 2 freien Strom im Kraftwerksmaßstab zu produzieren Dem drohenden Trinkwassermangel in vielen Ländern in Äquatornähe könnte durch riesige Meerwasserentsalzungsanlagen begegnet werden die ihre Energie aus Thermischen Solaren Kraftwerken beziehen Drei Systeme werden zurzeit Erfolg versprechend für den Markt entwickelt Parabolrinnen Solartürme und Sterling Systeme Langfristig gesehen werden die Kosten der Stromgewinnung in solarthermischen Kraftwerken konkurrenzfähig sein wie Studien ergeben Auch eine Grundlastversorgung ist möglich sofern geeignete Energiespeicher zur Verfügung stehen Einer der Vorteile dieser Kraftwerke besteht darin dass man sie mit herkömmlicher Kraftwerkstechnik kombinieren kann Im Hybridbetrieb werden Brennstoffe wie Gas Öl Wasserstoff Biogas oder flüssige Biobrennstoffe eingesetzt wenn

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  • Kraftwerke
    und daraus Stromleistungen in Megawattbereichen Eine wirtschaftliche Betriebsweise ist jedoch nur möglich in geografischen Breiten mit hoher Sonneneinstrahlung im so genannten Sonnengürtel der Erde In Europa richtet sich das Interesse besonders auf Spanien weil hier zur hohen Sonneneinstrahlung die Einspeisevergütung für Solarstrom hinzukommt Ausschreibungen der Weltbank und der Vereinten Nationen in Entwicklungsländern weisen auf das große internationale Interesse für Solarkraftwerke hin Für die deutsche Industrie eröffnen sich enorme Exportchanchen Forschungseinrichtungen des Forschungsverbundes Sonnenenergie sowie deutsche Unternehmen sind weltweit führend bei dieser Technologie Technologieforschungen für wirtschaftliche Stromtransporte über die großen Distanzen von Nordafrika nach Europa werden deutlich intensiviert Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile liegen klar auf der Hand Das theoretische Potential der Solarkraftwerke übertrifft bei weitem den weltweiten Strombedarf Diese Technologie könnte für viele Länder der Welt ein realistischer Weg sein klimaneutralen CO 2 freien Strom im Kraftwerksmaßstab zu produzieren Dem drohenden Trinkwassermangel in vielen Ländern in Äquatornähe könnte durch riesige Meerwasserentsalzungsanlagen begegnet werden die ihre Energie aus Thermischen Solaren Kraftwerken beziehen Drei Systeme werden zurzeit Erfolg versprechend für den Markt entwickelt Parabolrinnen Solartürme und Sterling Systeme Langfristig gesehen werden die Kosten der Stromgewinnung in solarthermischen Kraftwerken konkurrenzfähig sein wie Studien ergeben Auch eine Grundlastversorgung ist möglich sofern geeignete Energiespeicher zur Verfügung stehen Einer der Vorteile dieser Kraftwerke besteht darin dass man sie mit herkömmlicher Kraftwerkstechnik kombinieren kann Im Hybridbetrieb werden Brennstoffe wie Gas Öl Wasserstoff Biogas oder flüssige Biobrennstoffe eingesetzt wenn die Sonnenstrahlung nicht ausreicht Angestrebt werden jedoch der reine solare Betrieb mit thermischer Speicherung und eine Minimierung des fossilen Brennstoffeinsatzes um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren In der Phase der Markteinführung werden in Hybridkraftwerken zunächst nur Teile des Brennstoffeinsatzes durch Solarenergie ersetzt um später sukzessive fossile Brennstoffe durch Solarenergie zu ersetzen Nähere Informationen zu den Technologien finden Sie hier Parabolrinnensysteme Solarturm Kraftwerke Dish Sterling Systeme 2015 ETI Brandenburg Über Uns

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  • Solarthermie
    mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Solarenergie Solarthermie Solarthermie die beliebteste Wärmequelle Solarthermieanlagen rangieren ganz oben auf der Wunschliste von Hauseigentümern s Grafik Auf deutschen Dächern wurden bereits über eine Mio Solarthermieanlagen installiert Im Jahr 2007 kamen etwa 1 Mio m 2 an Kollektorfläche hinzu Ende des Jahres 2007 gab es in Deutschland Anlagen mit 9 3 Mio m 2 Kollektorfläche und 6 5 Gigawatt installierter thermischer Leistung Fast alle thermischen Solaranlagen werden in Deutschland auf Ein oder Zweifamilienhäusern errichtet Die mittlere Anlagengröße liegt bei 8 5 m 2 meist bereiten sie lediglich Warmwasser Erst bei Anlagen mit mehr als zehn m 2 Kollektorfläche wird auch die Heizung unterstützt Nur wenige Anlagen sind größer als 20 m 2 Nur ein Viertel von ihnen haben mehr als zehn m 2 Kollektorfläche Riesige Solarwärmepotenziale im Mietwohnungsbau Industrie und Gewerbe liegen noch brach obwohl diese Bereiche rund zwei Drittel des gesamten Wärmemarktes ausmachen Große Solaranlagen lohnen sich vor allem bei ganzjährig hohem Bedarf an Warmwasser Referenzanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in Mehrfamilienhäusern Hotels Altenheimen Krankenhäusern in Gewerbe und zur Prozesswärmeversorgung belegen die Machbarkeit Besonders attraktiv ist die solare Kühlung mit ihrer jahreszeitlichen Korrelation zwischen Kühlbedarf und Wärmeangebot Nähere Informationen erhalten

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  • Solarthermie
    auf der Wunschliste von Hauseigentümern s Grafik Auf deutschen Dächern wurden bereits über eine Mio Solarthermieanlagen installiert Im Jahr 2007 kamen etwa 1 Mio m 2 an Kollektorfläche hinzu Ende des Jahres 2007 gab es in Deutschland Anlagen mit 9 3 Mio m 2 Kollektorfläche und 6 5 Gigawatt installierter thermischer Leistung Fast alle thermischen Solaranlagen werden in Deutschland auf Ein oder Zweifamilienhäusern errichtet Die mittlere Anlagengröße liegt bei 8 5 m 2 meist bereiten sie lediglich Warmwasser Erst bei Anlagen mit mehr als zehn m 2 Kollektorfläche wird auch die Heizung unterstützt Nur wenige Anlagen sind größer als 20 m 2 Nur ein Viertel von ihnen haben mehr als zehn m 2 Kollektorfläche Riesige Solarwärmepotenziale im Mietwohnungsbau Industrie und Gewerbe liegen noch brach obwohl diese Bereiche rund zwei Drittel des gesamten Wärmemarktes ausmachen Große Solaranlagen lohnen sich vor allem bei ganzjährig hohem Bedarf an Warmwasser Referenzanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in Mehrfamilienhäusern Hotels Altenheimen Krankenhäusern in Gewerbe und zur Prozesswärmeversorgung belegen die Machbarkeit Besonders attraktiv ist die solare Kühlung mit ihrer jahreszeitlichen Korrelation zwischen Kühlbedarf und Wärmeangebot Nähere Informationen erhalten Sie hier Warmwasserbereitung mit Solarthermie Technologien für Ein und Zweifamilienhäuser Wirtschaftlichkeit Kosten und Förderung Große Solarthermieanlagen 2015 ETI Brandenburg

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  • Hersteller
    mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Solarenergie Hersteller Solarmodulhersteller Dünnschicht Technologien First Solar Manufacturing GmbH Frankfurt Oder Johanna Solar Technology GmbH Brandenburg an der Havel Odersun AG Frankfurt Oder PVflex Solar GmbH Fürstenwalde Nanosolar Luckenwalde http www firstsolar com SULFURCELL Solartechnik GmbH Berlin Siliziumbasierte Technologien ALEO Solar AG Prenzlau Conergy AG Frankfurt Oder BerlinSolar GmbH Berlin Solon AG

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  • Beispiele
    Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Solarenergie Beispiele Beispielanlagen aus Brandenburg 1 2 3 4 5 6 7 1 Sanierung Mehrfamilienhaus in Wilmersdorf Angermünde 10 4 kWpeak dachintegrierte Solarstromanlage 260 a Si Dünnschichtmodule EPV 40 Baujahr 2006 Betreiber Parabel AG 2 Altenpflegeheim der Caritas in Dresden Soli fer Solardach GMBH 324 m 2 Flachkollektoren 12 000 l Speicher 3 Kuhstall Hohenreinkendorf bei Gartz Oder 61 27 kWpeak Solarstromanlage Polykristalline Module 247 Stück Solon T220 6 je 220 Watt und 33 Stück je 210 Watt Dachfläche 70x12m Baujahr 2005 4 Ganzjahressolarhaus in Berthelsdorf bei Freiberg Sachsen 68 m² Flachkollektoren 28 000 l Speicher 95 solare Wärmebedarfsdeckung 5 Denkmalgeschütztes Gebäude in Calbe Sachsen Anhalt Mehrfamilienhaus 96 m 2 Flachkollektoren 4 000 l Pufferspeicher Fußboden und Wandheizung 6 Denkmalgeschütztes Gebäude in Potsdam Sonderanfertigung der aufdachmontierten Solarmodule Hersteller Solarmodule ZRE GSS Gera Rahmenlose Module mit 182 Wpeak Monokristalline Solarzellen Rückseitenfolie anthrazitfarben Gesamtleistung 9 30 kWpeak Errichter Bensch Brauer Haustechnik GmbH Werder bei Potsdam Betreiber Förderverein Haus der Natur in Potsdam e V 7 Komplettsanierung von Plattenbauten in Velten Süd Acht Plattenbauten ca 120 kWpeak Uni Solar Dünnschichtlaminat a Si amorphes Silizium in Flachdachabdichtungsfolie integriert Fertigstellung 2007 auf

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  • Beispiele
    2 3 4 5 6 7 1 Sanierung Mehrfamilienhaus in Wilmersdorf Angermünde 10 4 kWpeak dachintegrierte Solarstromanlage 260 a Si Dünnschichtmodule EPV 40 Baujahr 2006 Betreiber Parabel AG 2 Altenpflegeheim der Caritas in Dresden Soli fer Solardach GMBH 324 m 2 Flachkollektoren 12 000 l Speicher 3 Kuhstall Hohenreinkendorf bei Gartz Oder 61 27 kWpeak Solarstromanlage Polykristalline Module 247 Stück Solon T220 6 je 220 Watt und 33 Stück je 210 Watt Dachfläche 70x12m Baujahr 2005 4 Ganzjahressolarhaus in Berthelsdorf bei Freiberg Sachsen 68 m² Flachkollektoren 28 000 l Speicher 95 solare Wärmebedarfsdeckung 5 Denkmalgeschütztes Gebäude in Calbe Sachsen Anhalt Mehrfamilienhaus 96 m 2 Flachkollektoren 4 000 l Pufferspeicher Fußboden und Wandheizung 6 Denkmalgeschütztes Gebäude in Potsdam Sonderanfertigung der aufdachmontierten Solarmodule Hersteller Solarmodule ZRE GSS Gera Rahmenlose Module mit 182 Wpeak Monokristalline Solarzellen Rückseitenfolie anthrazitfarben Gesamtleistung 9 30 kWpeak Errichter Bensch Brauer Haustechnik GmbH Werder bei Potsdam Betreiber Förderverein Haus der Natur in Potsdam e V 7 Komplettsanierung von Plattenbauten in Velten Süd Acht Plattenbauten ca 120 kWpeak Uni Solar Dünnschichtlaminat a Si amorphes Silizium in Flachdachabdichtungsfolie integriert Fertigstellung 2007 auf dem Bild 1 Bauabschnitt mit 17 4 kWpeak Betreiber Regionalentwicklungsgesellschaft REG Velten 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap

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  • Solarenergiepotenzial
    2008 2009 Kontakt NEWS 25 08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Solarenergie Solarenergiepotenzial Solarenergiepotenzial Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb

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