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  • Karte - Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg
    Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biofestbrennstoffe Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05

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  • Bioenergie
    th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen KUP erstellt KUP Holz wird aus schnellwachsenden Baumarten z B Weide und Pappel die auf Agrarflächen oder alternativen Standorten Stromtrassen angebaut werden produziert Die Ernte erfolgt im Turnus von 3 bis 20 Jahren Dabei entfalten KUP gegenüber annuellen Kulturen ökologische und ökonomische Vorteile da häufig nur im Etablierungsjahr Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur kombinierten Wärme und Stromproduktion eingesetzt werden oder über chemische Verfahren wie z B die Fischer Tropsch Synthese zu einem flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden Die Vergasung von Biomasse und anschließende Verbrennung in BHKW stellt eine interessante Alternative zur herkömmlichen Biomasseverbrennung in Heizkraftwerken dar Grund

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  • Bioenergie
    Sunfuel mit dem VW Konzern den Ländern Hessen Niedersachsen und Brandenburg Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen KUP erstellt KUP Holz wird aus schnellwachsenden Baumarten z B Weide und Pappel die auf Agrarflächen oder alternativen Standorten Stromtrassen angebaut werden produziert Die Ernte erfolgt im Turnus von 3 bis 20 Jahren Dabei entfalten KUP gegenüber annuellen Kulturen ökologische und ökonomische Vorteile da häufig nur im Etablierungsjahr Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur

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  • Bioenergie
    mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen KUP erstellt KUP Holz wird aus schnellwachsenden Baumarten z B Weide und Pappel die auf Agrarflächen oder alternativen Standorten Stromtrassen angebaut werden produziert Die Ernte erfolgt im Turnus von 3 bis 20 Jahren Dabei entfalten KUP gegenüber annuellen Kulturen ökologische und ökonomische Vorteile da häufig nur im Etablierungsjahr Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur kombinierten Wärme und Stromproduktion eingesetzt werden oder über chemische Verfahren wie z B die Fischer Tropsch Synthese zu einem flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden Die Vergasung von Biomasse und anschließende Verbrennung in BHKW stellt eine interessante Alternative zur herkömmlichen Biomasseverbrennung in Heizkraftwerken dar Grund sind

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  • Solarenergie
    Solarenergie in Brandenburg Solarpark Lieberose juwi Gruppe First Solar GmbH Die Nutzung von Photovoltaiksystemen zur Stromerzeugung ist in Brandenburg in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen Während die installierte Leistung im Jahr 2007 bei 40 MW lag waren es 2010 schon 600 MW und Mitte Juli 2012 bereits 1 600 MW Insgesamt 19 000 PV Anlagen gibt es in Brandenburg Diese enorme Steigerung ist in erster Linie den Freiflächenanlagen davon viele auf Konversionsflächen zuzurechnen Ob die Entwicklung in gleichem Maße weitergeht ist fraglich denn Freiflächenanlagen mit mehr als zehn Megawatt Leistung sollen nicht mehr im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes vergütet werden Durch das Erneuerbare Energien Gesetz EEG wird die Verbreitung regenerativer Energieträger in Deutschland stark gefördert Produzenten von Solarstrom profitieren dabei von einer hohen garantierten Mindesteinspeisevergütung für ihren Strom Die Höhe der Vergütung nimmt allerdings mit Zunahme der PV Anlagen ab ETI FachfolderSolares Heizen und Kühlen Solarenergiepotential in Brandenburg Photovoltaik Freiflächenanlagen in Brandenburg Beispielanlagen in Brandenburg Solartechnologie Hersteller aus Brandenburg und Berlin Nähere Informationen zu den Technologien finden Sie hier Solarthermie Solarthermiekraftwerke Photovoltaik Brandenburg ist ein bedeutender Standort für die Produktion von Photovoltaikanlagen 40 5 aller Module in Deutschland werden in Berlin Brandenburg hergestellt womit diese Region den Spitzenplatz vor Sachsen 19 9 einnimmt Quelle Zukunftsagentur Brandenburg Solarenergie in der Hauptstadtregion Die Solarenergietechnik ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten Branchen in Berlin Brandenburg und beschäftigt ca 5 000 Personen Führende Unternehmen wie die Conergy AG aleo solar AG und die First Solar GmbH haben Anlagen mit erheblichem Produktionsvolumen in Brandenburg errichtet Daneben haben sich eine Reihe weiterer kleinerer Produzenten in Brandenburg etabliert Neben den Modulen selbst werden in Brandenburg auch Montagesysteme und Nachführanlagen produziert z B Conergy AG in Rangsdorf MP TEC GmbH Co KG in Eberswalde Sunzenit GmbH in Märkisch Luch Die ETI arbeitet eng mit der Berlin Brandenburgischen

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  • Solarenergie
    in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen Während die installierte Leistung im Jahr 2007 bei 40 MW lag waren es 2010 schon 600 MW und Mitte Juli 2012 bereits 1 600 MW Insgesamt 19 000 PV Anlagen gibt es in Brandenburg Diese enorme Steigerung ist in erster Linie den Freiflächenanlagen davon viele auf Konversionsflächen zuzurechnen Ob die Entwicklung in gleichem Maße weitergeht ist fraglich denn Freiflächenanlagen mit mehr als zehn Megawatt Leistung sollen nicht mehr im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes vergütet werden Durch das Erneuerbare Energien Gesetz EEG wird die Verbreitung regenerativer Energieträger in Deutschland stark gefördert Produzenten von Solarstrom profitieren dabei von einer hohen garantierten Mindesteinspeisevergütung für ihren Strom Die Höhe der Vergütung nimmt allerdings mit Zunahme der PV Anlagen ab ETI FachfolderSolares Heizen und Kühlen Solarenergiepotential in Brandenburg Photovoltaik Freiflächenanlagen in Brandenburg Beispielanlagen in Brandenburg Solartechnologie Hersteller aus Brandenburg und Berlin Nähere Informationen zu den Technologien finden Sie hier Solarthermie Solarthermiekraftwerke Photovoltaik Brandenburg ist ein bedeutender Standort für die Produktion von Photovoltaikanlagen 40 5 aller Module in Deutschland werden in Berlin Brandenburg hergestellt womit diese Region den Spitzenplatz vor Sachsen 19 9 einnimmt Quelle Zukunftsagentur Brandenburg Solarenergie in der Hauptstadtregion Die Solarenergietechnik ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten Branchen in Berlin Brandenburg und beschäftigt ca 5 000 Personen Führende Unternehmen wie die Conergy AG aleo solar AG und die First Solar GmbH haben Anlagen mit erheblichem Produktionsvolumen in Brandenburg errichtet Daneben haben sich eine Reihe weiterer kleinerer Produzenten in Brandenburg etabliert Neben den Modulen selbst werden in Brandenburg auch Montagesysteme und Nachführanlagen produziert z B Conergy AG in Rangsdorf MP TEC GmbH Co KG in Eberswalde Sunzenit GmbH in Märkisch Luch Die ETI arbeitet eng mit der Berlin Brandenburgischen Solarwirtschaft zusammen und organisiert zum Beispiel jährlich den Gemeinschaftsstand der Länder auf der Leitmesse Energy während der weltgrößten Industriemesse

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  • Photovoltaik
    Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Solarenergie Photovoltaik Photovoltaik Photovoltaische Anlagen wandeln die Strahlung der Sonne direkt in elektrische Energie um Solargeneratoren bestehen aus Solarmodulen und diese wiederum aus miteinander verschalteten Solarzellen die bei Lichteinfall aus Photonen Gleichstrom erzeugen Physikalisches Grundprinzip ist der lichtelektrische Effekt Ein Wechselrichter wandelt den generierten Gleichstrom in Wechselstrom der über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird netzgekoppelte Anlage Beim Inselbetrieb wird mit dem Gleichstrom ein Akkumulator geladen der die Verbraucher vor Ort versorgt Die Leistung von Solargeneratoren wird in Kilowatt peak kWp gemessen Darunter versteht man die maximal erreichbare Leistung der Solaranlage unter Standard Testbedingungen In Deutschland wurden im Jahr 2007 Solaranlagen mit rund 1 100 Megawatt MWp Leistung installiert womit rund zwei Mio Tonnen Kohlendioxid weniger emittiert wurden Anfang 2008 sind in Deutschland 430 000 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 3 8 Gigawatt GWp am Netz die etwa 3 000 Gigawattstunden an Leistung bringen Allein 2007 2008 entstehen in Deutschland 15 neue Solarfabriken und bis zu 10 000 neue Arbeitsplätze in Industrie Handel und Handwerk Berlin Brandenburg ist wachstumsstärkste Solarregion Deutschlands denn mehr als ein Drittel aller Solarmodule werden hier produziert Bis 2020 wird weltweit in der Photovoltaik Branche mit einem jährlichen Marktwachstum von 20

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  • Photovoltaik
    Solargeneratoren bestehen aus Solarmodulen und diese wiederum aus miteinander verschalteten Solarzellen die bei Lichteinfall aus Photonen Gleichstrom erzeugen Physikalisches Grundprinzip ist der lichtelektrische Effekt Ein Wechselrichter wandelt den generierten Gleichstrom in Wechselstrom der über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird netzgekoppelte Anlage Beim Inselbetrieb wird mit dem Gleichstrom ein Akkumulator geladen der die Verbraucher vor Ort versorgt Die Leistung von Solargeneratoren wird in Kilowatt peak kWp gemessen Darunter versteht man die maximal erreichbare Leistung der Solaranlage unter Standard Testbedingungen In Deutschland wurden im Jahr 2007 Solaranlagen mit rund 1 100 Megawatt MWp Leistung installiert womit rund zwei Mio Tonnen Kohlendioxid weniger emittiert wurden Anfang 2008 sind in Deutschland 430 000 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 3 8 Gigawatt GWp am Netz die etwa 3 000 Gigawattstunden an Leistung bringen Allein 2007 2008 entstehen in Deutschland 15 neue Solarfabriken und bis zu 10 000 neue Arbeitsplätze in Industrie Handel und Handwerk Berlin Brandenburg ist wachstumsstärkste Solarregion Deutschlands denn mehr als ein Drittel aller Solarmodule werden hier produziert Bis 2020 wird weltweit in der Photovoltaik Branche mit einem jährlichen Marktwachstum von 20 Prozent gerechnet Quelle BSW Solar Nähere Informationen finden Sie hier Kristalline Silizium Solarzellen Dünnschicht Solarzellen Wirkungsgradsteigerung und Kostenreduktion Kosten

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